

Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenEin guter Ort für Sie: Erzieher*in in Kita und Grund-/ Förderschule (Hort)
Wer wir sind



Wer sind wir?
Wir sind ein Träger der freien Jugendhilfe mit rd. 250 angestellten Erziehern/ Erzieherinnen in Berlin und Sachsen. Wir blicken auf eine 20jährige Erfahrung in
- 8 Kindertagesstätten (Krippe/ Kindergarten) und
- Ganztagsbetrieb an 9 Grund- und Förderschulen (Hort) sowie
- Schulsozialarbeit und Schulhelfer für Kinder mit besonderen Bedarfen zurück.
Wir haben Kitas nicht nur neu gebaut, sondern auch Bestandsbauten zu Kitas um- und ausgebaut, auch im Denkmalschutz.
Produkte, Services, Leistungen



Was können Sie von uns erwarten?
Wir arbeiten mit öffentlichen, kommunalen, privaten und kirchlichen Trägern zusammen und sind ihnen ein zuverlässiger und kooperativer Partner.
Kinder brauchen Räume, in denen sie entdecken, erleben, soziale Erfahrungen machen, erfinden und staunen können. Sie brauchen verlässliche Erzieher/ Erzieherinnen als Bindungspersonen und lebendige Beziehungen zu anderen Kindern. Kinder sind wirksame Akteure ihrer Entwicklung. Aufgabe der Erzieher/ Erzieherinnen ist es, für die Kinder auf der Basis von feinsinniger Beobachtung anregende Impulse zu setzen, Angebote zu schaffen und die Kinder zu unterstützen, wenn sie es brauchen.
Jedes Kind wird bei uns gehört und soll seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse äußern und für sich selbst sprechen. Wir orientieren uns in unserer pädagogischen Arbeit und einem regelmäßigen Tagesrhythmus an den Bedürfnissen der Kinder, sehen in Eltern Erziehungspartner und wollen unsere Kitas und Ganztagseinrichtungen/ Horte zu freundlichen Orten für Gemeinschaft und Gemeinwohl entwickeln.
Mit dieser Vision einer zeitgemäßen Pädagogik, die Kinder fit und stark für unsere komplexe Welt macht, sind wir gemeinsam unterwegs.
Perspektiven für die Zukunft



Wie können Sie dabei sein?
Wir sind Ihnen ein zuverlässiger und stets kooperativer Partner, wenn Sie:
- als Erzieher/ Erzieherin oder Kitaleitung nach einer neuen Herausforderung suchen, oder
- als Kommune einen Träger für Ihre Kita oder den Ganztagsbetrieb/ Hort ihrer Grund- oder Förderschule suchen, auf den Sie bauen können.
Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf: gf@pro-gemeinsinn.de (Geschäftsführung Frau Zöllner)
Stiftung Pro Gemeinsinn
- Zehdenicker Str. 8b, 10119 Berlin
- Zwingerstr. 20, 01917 Kamenz
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Diensthandy
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Homeoffice
Parkplatz
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Für alle, die Wunder erwarten, sei ehrlich gesagt: Auch wir können nicht zaubern. Wir arbeiten unter denselben äußeren Rahmenbedingungen von Zuwendungsrecht und Fachkräftemangel wie andere Träger. Aber: Wir bemühen uns um bestmögliche Arbeitsbedingungen; und die geringe Mitarbeiterfluktuation bei unserem Träger spricht dafür, dass wir dabei erfolgreich sind.
Erzieher*in zu sein, ist beglückend, aber auch anstrengend und fordernd. Pädagogische Qualität fällt nicht vom Himmel; sie will im Team gemeinsam erarbeitet werden. Bei uns gibt es eine vielgestaltige Wertschätzungskultur, und jede und jeder ist eingeladen, diese mitzuleben: z.B. respektvoller Umgangston von Vorgesetzten und untereinander, bei Problemen jederzeit Zugang bis zur Geschäftsführung (Erreichbarkeit auch abends und am Wochenende), flache Hierarchien, kleine Aufmerksamkeiten in Wort und Tat zum Kita-, Schuljahres und Jahresbeginn und anderen Gelegenheiten, wertschätzendes jährliches Bilanzgespräch für jeden Mitarbeiter*in mit Teamleitung und Geschäftsführung, großzügige Leistungsprämie am Jahresende.
Der allgemeine Fachkräftemangel verlangt von uns große Anstrengungen von Mitarbeitergewinnung und -bindung. Das nehmen wir ernst:
- Betriebswirtschaftliche Stabilität ist wichtig für jeden Arbeitsplatz; darauf können Mitarbeiter*innen vertrauen. Bauen können sie aber auch auf eine Hauptgeschäftsführung, die selbst Pädagogin ist, deren Herz für pädagogische Qualität schlägt und die Bemühung um pädagogische Qualitätsentwicklung sieht, versteht und hoch schätzt.
- Unser Verständnis im Unternehmen ist das eines guten Miteinanders im Interesse der Kinder. Wie in einem Motor sind wir in allen Professionen (Hauswirtschaft und Geschäftsführung, Verwaltungsmitarbeiter*innen und Erzieher*innen, Hausmeister und Bereichsleiter*innen) unterschiedliche Teile mit verschiedenen Rollen. Aber nur im kooperativen Zusammenwirken, wenn sich keine klein, aber auch keiner auf Kosten anderer groß macht, können wir das Beste für die uns anvertrauten Kinder erreichen.
- Kommunikation ist - fast - alles. Uns ist wichtig, transparent und dennoch effizient zu kommunizieren. Neben regelmäßigen Teammeetings gibt es Kleinteambesprechungen, Leiter-Jour-Fixe, feste Routine-Rücksprachen mit Bereichsleitung und Geschäftsführung und natürlich situativ schnelle Erreichbarkeit und ad-hoc-Termine. Unsere App SPG-Ticker als zusätzliches schnelles zeitgemäßes digitales Austauschmedium ist gerade in der Erprobung und bald für alle Teams da.
- In fast jedem Team gibt es irgendwann einmal Spannungen, bei uns zum Glück selten. Zu verantwortungsvollem Handeln gehört, dass auch unangenehme Dinge in geeignetem Rahmen respektvoll benannt und bearbeitet werden. Gern bemühen wir uns dann auch um Unterstützung von außen durch Mediation und Supervision, um Schwierigkeiten gemeinsam zu durchdringen und gesichtswahrend für alle Seiten abzubauen. Damit das gelingt, müssen natürlich alle ehrlich mitwirken.
- Bisher schaffen wir es, unsere Einrichtungen gemäß Personalschlüssel voll auszustatten, zumeist sogar mit Personalüberhang. Wir freuen uns von Herzen mit über Schwangerschaften in unserer teilweise sehr jungen Mitarbeiterschaft; manche Kolleginnen haben im Laufe ihrer Zeit bei uns nicht nur 1, sondern 2 oder 3 Kinder bekommen. Stets wird der neue kleine Erdenbürger mit einem liebevollen Geschenk der Geschäftsführung begrüßt. Aber jeder weiß: So ein Beschäftigungsverbot wegen Schwangerschaft kommt von jetzt auf gleich. Es baut abrupt Personalüberhang ab, an den man sich gewöhnt hat. Oder es reißt eine Lücke, die nicht schon am nächsten Tag wieder gut besetzt ist. Manchmal ist es selbst bei einem lange angekündigten Weggang schwer, die Stelle frühzeitig möglichst in Doppelung zum Wissenstransfer zu besetzen. Wir suchen dann alle gemeinsam kreativ nach Nachfolge: die Trägerleitung online auf vielen Plattformen, aber auch kreativ im Umfeld der Einrichtung an Laternen und im Supermarkt, Mitarbeiter*innen über Mund-zu-Mund-Propaganda, und auch Eltern helfen mit. So gelingt uns gemeinsam, unser Team meist schnell wieder komplett zu haben.
- Wir sind ein freier Träger der Jugendhilfe, aber orientieren uns im monatlichen Gehalt am Tarif des öffentlichen Dienstes, denn Mitarbeiter*innen sollen ja bei uns bleiben und nicht in den ÖD abwandern. Die Tariforientierung gilt auch für Krankheit, Urlaub usw. Es gibt zudem bei uns einige Zusatzleistungen wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge und eine betriebliche Fitnesscard im Rahmen des Gesundheitsmanagements. Im Moment unternehmen wir Schritte, um Betriebswohnen zu erschwinglichen Mieten zu schaffen, u.a über Einstiegs-WG für Berlin-Zuzügler, die bei uns arbeiten wollen. Denn die fehlende und bezahlbare Bleibe ist eines der Haupthindernisse, wenn Bewerber*innen von außerhalb kommen.
- Niemand ist perfekt; jede und jeder macht Fehler, ganz gleich in welcher Position. Nur wer nicht arbeitet, macht keine Fehler. Jedem dürfen Fehler passieren, nur bitte nicht immer wieder dieselben, denn Fehler sind Impulse zur Weiterentwicklung. Eine positive Fehlerkultur und Nachsicht im Alltag zu leben, ist uns in diesen schwierigen Zeiten ganz besonders wichtig.
Diese Firmenkultur kann niemand allein bewirken - sie hängt von uns allen gemeinsam ab. Jeder und jede von uns ist dafür mitverantwortlich. Ein gutes Gefühl, es selbst mit in der Hand zu haben.

Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Wir freuen uns über motivierte und zuverlässige Kolleginnen und Kollegen mit Lust auf Mitgestaltung und pädagogische Qualität bei der Bildung und Betreuung von Kindern:
- in Kitas (1-6 Jahre)
- im Ganztagsbetrieb von Grundschulen/ Hort (1.-4.bzw. 6. Klasse)
- im Ganztagsbetrieb von Förderschulen/ Hort (1.-6. Klasse)
Schicken Sie uns gern auch Ihre Initiativbewerbung; wir benachrichtigen Sie sofort bei freiwerdenden Stellen.
Gesuchte Qualifikationen
Wir beschäftigen in unseren Kindertagesbetreuungseinrichtungen in Berlin und Sachsen:
- überwiegend staatlich anerkannte Erzieher*innen, Heilpädagogen*innen und Sozialpädagogen*innen
- Kollegen*innen aus verwandten pädagogischen Berufen wie z.B. Lehramt, Psychologen*innen, Ergotherapeuten*innen
- Kollegen*innen in berufsbegleitender Ausbildung zum/zur Erzieher*in
- in unseren bilingualen Kitas muttersprachliche Quereinsteiger*innen aus verwandten pädagogischen Berufen
- Schulhelfer*innen z.B. aus medizinischen Berufen
- in geringem Umfang Hauswirtschaftskraft in Kita
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH.
Standorte
Land Berlin (Sitz in 10119 Berlin-Mitte, Zehdenicker Str. 8b):
- Reinickendorf (Kitas/ Ganztagsgrundschulen/ Förderschulen)
- Wedding (Ganztagsgrundschule)
- Moabit (Kita)
- Charlottenburg (Kita)
- Prenzlauer Berg (Kita)

Land Sachsen (Sitz in 01917 Kamenz, Zwingerstr. 20)
- Bretnig (Kita)
- Hauswalde (Kita)
- Radeberg (Förderschule)
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
z.B. die Massageliege, die wir erhalten haben. Jährliches Betriebsfest, kleine Aufmerksamkeiten, Leistungsprämie
Die Geschäftsführung ist immer gesprächsbereit.
will wirklich pädagogische Qualität und kümmert sich um die Mitarbeiter*innen nicht nur im Wort, sondern der Tat,
trennt sich auch mal klar von Leuten, die nur Zoff machen und das Team belasten
Er zahlt immer pünktlich und zuverlässig das Gehalt. Bei Fragen und Problemen gibt es zeitnahe Rückmeldungen, Hilfe und Unterstützung. Die Mitarbeiter sind Gold wert und machen einen super Job!
kurze Entscheidungswege , Erreichbarkeit , Präsenz , Vergütung , Verantwortung für Mitarbeiter*innen , angestrebtes pädagogisches Niveau, Mitentscheidung bei Personaleinstellung, Vertrauensebene in der Umsetzung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kein soziales Verhalten vorhanden! Probleme des AN werden nichts ernst genommen und man tritt nach.
Langjährigen Mitarbeiterinnen wird keine angemessene finanzielle Wertschätzung entgegen gebracht.
Zu viele leere Versprechungen. Wer sich gegen die Ausbeutung wehrt, wird abgestraft.
wir müssen einrichtungsübergreifend noch mehr voneinander erfahren, auch um nutzen zu können, was bei anderen gut läuft,
dafür muss die Mitarbeiter-App noch mehr genutzt werden, das hängt aber an den Mitarbeiter*innen selber
Es gibt so viele Versprechungen, die nicht eingehalten werden und viele Dinge die einfach verschwiegen werden. Außerdem wird böse geredet und gehetzt. Der Personalschlüssel wird nicht eingehalten.
Verbesserungsvorschläge
Sozialkompetenz ausbauen!
Weniger expandieren, dafür mehr Konzentration auf professionelle Betreuung in den bestehenden Einrichtungen und Einhaltung der Betreuungsschlüssel.
Lieber gut für die bestehenden Einrichtungen sorgen anstatt weiter zu expandieren.
z. B. Fahrtkostenzuschüsse
Um kurz- oder auch längerfristigen Personalmangel durch Krankheit oder Schwangerschaft vorzubeugen, wäre es sicher eine sinnvolle Investition 2-3 Trägerspringer einzustellen. Schön wären auch Einrichtungsübergreifende Freizeitaktivitäten wie z.B. eine Trägerreise, oder das Drachenbootrennen zu reaktivieren. Auch wäre sicher ein Personalrat zur Entlastung sinnvoll.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Mein Team ist unschlagbar
1a, ein tolles Team, wir unterstützen uns gegenseitig und lassen niemanden auflaufen.
Ohne den Zusammenhalt wäre die Arbeit mit zu wenig Personal für zu viele Kinder dort schlicht nicht zu leisten.
Tolles Team
ist gut, ein Träger mit über 200 Kollegen*innen und ohne Zoff in den Teams, das spricht für gute Führung und schnelle Problemlösung
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH ist Work-Life-Balance mit 3,2 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Naja wie gesagt hast du einen Kinderwunsch wirst du rausgeschmissen.
hier könnte es besser sein. Andere arbeitgeber bieten inzwischen 32 und mehr tage urlaub an oder geben weihnachten und silvester manchmal sogar brückentage zusätzlich als arbeitsfreie tage. Ein 13 gehalt gibt es nicht. Schimpft sich hier "leistungsprämie". Die gibt es aber nur wenn man einen bewertungsbogen für sich und den leiter abgibt und am personalgespräch teilnimmt. Niemand sollte dazu genötigt werden. Wenn es denn das eine jahr weniger gibt als das jahr davor demotiviert es, macht schlechte Stimmung und druck. ...
Zu viel Stress und Verantwortung für zu wenig Lohn.
2 Mal Wöchentlich wird das Team zusammengerufen. Dabei kommt nichts raus. Nach einem Dienst bis 16:30 Uhr und erneutem Teamgespräch ab 18:30 Uhr lohnt es sich nicht zwischendurch nachhause zu fahren. Abschalten nach der Arbeit fällt total schwer. Dienspläne kommen Sonntag Abend und ändern sich manchmal noch sehr kurzfristig. Einspruch ist unerwünscht.
Wenn man nach der Arbeit auf die freiwilligen arbeiten verzichtet, kann man es aushalten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Alle Türen und Möglichkeiten stehen einem stets offen.
Wenn du nicht das Lied der GF singst, bist du raus. Eigene Meinung ist nur erwünscht, wenn sie deckungsgleich mit der der GF ist.
viele Fortbildungsangebote (intern als auch extern)
nichts zu meckern, Arbeitgeber will Fortbildung und zahlt Kosten,
es gibt nur zuwenig Plätze in vielen Fortbildungen,
manchmal kann man nicht weg, weil der Krankenstand zu hoch ist
ist gewollt und wird auch finanziell unterstützt
im jährlichen Personalgespräch wird über die Entwicklung und Weiterentwicklung jeder/s einzelnen Mitarbeiter*in gesprochen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 28 Bewertungen schätzen 78% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Pro Gemeinsinn gGmbH als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.











