84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamklima ist aus meiner Sicht wirklich sehr gut. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist angenehm und auch die Führungskräfte – insbesondere die Team- und Bereichsleitungen – habe ich als kompetent, menschlich und wertschätzend erlebt. Hier kann ich tatsächlich wenig kritisieren.
Auch die Rahmenbedingungen bieten einige Vorteile: Homeoffice, kostenlose Parkplätze und kleinere Benefits wie beispielsweise ein Obstkorb oder Wasser sind vorhanden und sicherlich angenehm. Allerdings sind das für mich eher nette Zusatzleistungen als der entscheidende Grund, langfristig bei einem Arbeitgeber zu bleiben.
Der größte Kritikpunkt ist für mich ganz klar die Vergütung.
Gerade bei Mitarbeitern, die sich über Jahre im Unternehmen entwickeln, Verantwortung übernehmen und sich intern weiterentwickeln, entsteht meiner Meinung nach ein problematisches Verhältnis zwischen Loyalität und Bezahlung. Gehaltssteigerungen innerhalb des Unternehmens fallen teilweise sehr moderat aus, während externe Bewerber für vergleichbare Positionen deutlich höhere Gehälter angeboten bekommen können.
Dadurch entsteht zwangsläufig die Frage: Warum sollte man langfristig loyal bleiben, wenn ein Wechsel nach außen finanziell deutlich attraktiver ist?
Das Problem dabei ist nicht mangelnde Loyalität der Mitarbeiter. Wenn jemand nach mehreren Jahren ein externes Angebot erhält, das beispielsweise 20–30 % über dem bisherigen Gehalt liegt, ist es schlicht nachvollziehbar, dieses Angebot ernsthaft in Betracht zu ziehen.
Für ein Unternehmen ist diese Entwicklung langfristig sogar teuer. Mit einem Mitarbeiter geht nicht nur eine Arbeitskraft, sondern auch Erfahrung, Prozesswissen und internes Know-how verloren. Neue Mitarbeiter müssen eingearbeitet werden, während das bestehende Team die zusätzliche Belastung auffängt.
Wenn eine deutliche Gehaltserhöhung wirtschaftlich nicht möglich oder nicht gewünscht ist, sollte man zumindest an anderer Stelle mehr Flexibilität und Mehrwert schaffen.
Warum beispielsweise nicht zusätzliche Mobile-Office-Tage anbieten oder – sofern es die Tätigkeit zulässt – mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten ermöglichen? Davon können sogar beide Seiten profitieren. Das Unternehmen spart unter Umständen Kosten für Büroinfrastruktur, während Mitarbeiter beispielsweise einen Teil der zuhause anfallenden Stromkosten selbst tragen.
Auch bei den Benefits könnte man meiner Meinung nach stärker darauf achten, was für Mitarbeiter tatsächlich einen Mehrwert bietet. Ein Obstkorb oder kostenlose Parkplätze sind sicherlich nett, aber letztlich nicht ausschlaggebend dafür, ob sich jemand langfristig für ein Unternehmen entscheidet. Hier wären zusätzliche Mobile-Office-Tage, mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder andere Benefits, die im Alltag tatsächlich spürbar sind, aus meiner Sicht deutlich wertvoller wie z.B. Tankgutscheine.
Am Ende geht es nicht darum, jeden Wunsch zu erfüllen. Es geht darum, Mitarbeitern zu zeigen: Wir sehen eure Leistung und möchten euch langfristig halten.
Insgesamt hatte ich eine gute Zeit im Unternehmen und möchte insbesondere das sehr gute Teamklima sowie die guten Team- und Bereichsleitungen hervorheben.
Mein Hauptkritikpunkt liegt nicht bei den Kollegen oder der direkten Führung, sondern vor allem bei der Vergütungspolitik und der fehlenden finanziellen Perspektive für langjährige Mitarbeiter.
Wer gute Mitarbeiter langfristig halten möchte, sollte ihnen nicht nur Vertrauen und ein gutes Arbeitsumfeld bieten, sondern ihre Leistung auch entsprechend honorieren. Wenn mehr Gehalt nicht möglich ist, sollte zumindest bei Flexibilität, Arbeitszeit oder tatsächlichen Benefits stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen werden.
Denn am Ende sollte sich Loyalität nicht weniger lohnen als ein Wechsel.
Für eine Ausbildung würde ich das Unternehmen definitiv weiterempfehlen. Gerade für Berufseinsteiger kann man hier wertvolle Erfahrungen sammeln und sich fachlich sowie persönlich weiterentwickeln.
Als Sachbearbeiter bzw. für eine langfristige Tätigkeit im Unternehmen würde ich es persönlich hingegen nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Ausschlaggebend dafür ist vor allem die aus meiner Sicht fehlende finanzielle Perspektive für Mitarbeiter, die sich langfristig entwickeln und dem Unternehmen treu bleiben.
Freie Parkplätze. Pünktliches Gehalt. Frisches Obst.
Geringe Bezahlung. Kaum bis keine Lohn- und Gehaltserhöhungen.
Einfach mal vor Weihnachten dem Personal "Frohe Weihnachten" wünschen. Nicht nur per Mail. Dass das nicht bei allen Kolleg*innen machbar ist, ist verständlich, aber früher wurde es doch auch gemacht, da hat sich die Geschäftsleitung aufgeteilt.
Nicht nur auf Team- und Bereichsleiter*innen hören.
Den Betriebsrat nicht als Feind betrachten, der einem nur Böses will, sondern als Freund, der ein gutes Miteinander wünscht.
40 Stunden plus gern gesehenen, unbezahlten Überstunden lassen wenig Raum für Work-Life-Balance
Hier oft zu lesen, dass das Gehalt pünktlich bezahlt wird, aber ist das nicht selbstverständlich?
1x jährlich grillen auf einen hässlichen Parkplatz.
Keine Weihnachtsfeier, keine Karnevalsparty, kein Sommerfest, keine große Jubiläumsfeier. Das alles gab es früher.
Ältere oder auch länger im Unternehmen beschäftigte Kolleg*innen werden nicht nach ihren Qualifikationen oder Kenntnissen eingesetzt. Der Arbeitsmoral geschuldet werden mit diesen Leuten personelle Löcher gestopft.
Vorgesetzte bedeutet vorgesetzt. Ob fähig oder auch nicht.
Sporadisch versucht man etwas zu ändern, aber hier und da einen verstellbaren Schreibtisch hinzustellen, macht das Arbeiten im Lager mit schweren Kartons oder fehlender, kaputter Klimaanlage nicht besser.
Es wird mehr geredet, als früher, aber leider nichts gesagt
Produktmanager*innen habe mehr Möglichkeiten des mobilen Arbeitens als andere.
Leider werden immer wieder nur personelle Löcher gestopft, ob ein/e Mitarbeiter*in fähig ist oder auch nicht. Da alle Sachbearbeiter*innen sind, kann man jeden umbesetzen.
Pünktliche Überweisung des Niedriglohnes
Bringt nichts, die hören nicht auf die Arbeitnehmer
es gibt kaum Informationen, auf die Mitarbeiter wird nicht gehört, du hast nur zu funktionieren. Faule unbequeme Mitarbeiter werden in Ruhe gelassen und die guten bekommen noch mehr Aufgaben.
Ist schon lange nicht mehr vorhanden
Gibt es nicht
Karriere gibt es nur mit Vaseline, du musst nichts können.
Wenn das nicht wäre, würden noch mehr kündigen.
Wird schlechter
Katastrophe, es sind Heilige und allwissend
Zu viel sinnlose Anweisungen
Gibt es kaum
Seit vielen Jahren gibt es keinen Gehaltserhöhung mehr. Ab Januar arbeiten wir fast auf Mindestlohn. Dann werden noch mehr kündigen
Ist okay
Gibt es kaum
Sich mal wieder auf Menschlichkeit besinnen und darüber nachdenken, was es bedeutet, ein guter Arbeitgeber zu sein. Aktuell ist das eher das Gegenteil
Ein sinkendes Schiff, es werden immer mehr langjährige, gute MA „rausgebeten“ und durch Werkstudenten oä „ersetzt“. Viele langjährige MA haben seit vielen Jahren keine Gehaltserhöhungen bekommen (werden immer abgelehnt) und verdienen unter Mindestlohn für 40h Arbeit + gern und viel geforderte Überstunden
Früher gut, inzwischen bekannter, dass das Schiff sinkt. Die „entfernten“ und frustrierten Ex-MA reden natürlich über ihre schlechten Erfahrungen
Mobile Office ist der Geschäftsführung ein Dorn im Auge und der Entzug dessen wird gerne als Druckmittel verwendet, um Menschen zum „freiwilligen Gehen“ zu bewegen. Inzwischen sollte eigentlich auch dort angekommen sein, dass hybrides Arbeiten heute Normalität ist und in einem gesunden Unternehmen auch absolut wichtig, um gute MA zu bekommen und zu halten
Fehlanzeige, es muss gebettelt werden und dann wird es doch wieder abgelehnt. Nur wenige ausgewählte Personen kommen in den Genuss von Weiterbildungen (Stichwort Klüngel)
Unter Mindestlohn für viele MA, einige ausgewählte verdienen jedoch ohne passende Qualifikationen sehr viel, weil sie zu der „richtigen“ Gruppe (Klüngel) gehören
Kaum mülltrennung, viel Plastik, viele Produkte aus Übersee. Mehr Schein als sein
Gemeinsames Leid schweißt entweder zusammen oder führt zum aufstacheln gegeneinander, dazwischen gibt es nichts
Wie schon oben gesagt, langjährige Zugehörigkeit wird nicht mehr wertgeschätzt und diese Menschen verdienen oft viel zu wenig.
Durchwachsen. Es gibt noch ein paar gute, aber die meisten lassen sich vor den Karren spannen, bestimmte MA systematisch zum Gehen zu bewegen, teils auf unmenschlichste Weise.
Überlastet und unterbezahlt inkl. Drohungen zum Entzug von Mobile Office, wenn der Geschäftsführung das Gesicht nicht mehr passt
Nur das nötigste, der „Clan“ um die Geschäftsführung weiß immer mehr als der Rest und lässt sich auch zum „entfernen“ anderer MA, die nicht zu dieser eingeschworenen Gruppe gehören, instrumentalisieren
Eigentlich ok, solange man nicht ins Fadenkreuz gerät und zu einem der „Unerwünschten“ wird. Danach ein absoluter Albtraum
Nicht besonders anspruchsvoll, wird aber anders dargestellt. Die Arbeitslast hingegen ist mit Blick auf das Gehalt aber jenseits von Gut und Böse. Überall werden Vollzeitstellen nicht nachbesetzt, sondern die Arbeit auf weniger Köpfe aufgeteilt. Mehr Gehalt dafür? Fehlanzeige!
Das man am Wochenende nur in Ausnahmen arbeiten muss.
Keine echten qualifizierte Ansprechpartner.
Mitarbeiter besser behandeln, auch auf die Sorgen Reagieren,
Mitarbeiter Schulen lassen damit sie andere Mitarbeiter anleiten können. Also allgemein mehr echte Schulungen und Weiterbildung.
Neid, Missgunst, Stress , Druck
Okay
Auf stehen 7 Uhr 35 arbeiten um 18 Uhr Feierabend . Keine Balance . Obwohl Samstag und Sonntag frei.
Sehr schwierig
Gehalt übel , es gibt 2 Tage frisches Obst
Ist im Beginn
Ganz wenige sind Ware Kollegen
Kein Unterschied
Mann wird geradelt wenn was schief läuft, keiner erklärt einem wie es gehen soll.
Recht schwierig
Jeder behält sein Wissen für sich. Jeder muss selber klar kommen.
Finanziell nein Arbeitstechnich ja
Es ist am Anfang sehr Interessant dann langweilig
Besonders positiv sind die angenehme Arbeitsatmosphäre, der starke Zusammenhalt im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen funktioniert sehr gut, und es besteht die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Zudem bieten die vorhandenen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten gute Perspektiven. Insgesamt schafft das Unternehmen ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und fachlich weiterentwickeln kann.
Verbesserungspotenzial besteht vor allem in einzelnen Bereichen der Kommunikation und bei der weiteren Optimierung von Abläufen. Teilweise hängt die persönliche Erfahrung auch von der jeweiligen Führungskraft oder dem direkten Umfeld ab. Insgesamt überwiegen jedoch die positiven Aspekte deutlich, und es gibt eine gute Grundlage, um bestehende Stärken weiter auszubauen.
Ein möglicher Ansatzpunkt wäre, die interne Kommunikation und den Austausch zwischen verschiedenen Bereichen noch weiter zu optimieren. Zudem könnten bestehende Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven noch transparenter aufgezeigt werden. Auch bei der Weiterentwicklung von Arbeitsprozessen und der regelmäßigen Überprüfung der Vergütungsstrukturen gibt es Potenzial, um langfristig weiterhin attraktiv für Mitarbeitende zu bleiben. Insgesamt bietet das Unternehmen jedoch bereits viele gute Rahmenbedingungen und eine solide Basis für weitere positive Entwicklungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und von einem respektvollen Umgang miteinander geprägt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und die Zusammenarbeit funktioniert überwiegend gut. Die Kommunikation ist offen, und man fühlt sich im Team willkommen. Es gibt zwar vereinzelt Situationen, in denen Abläufe oder Abstimmungen noch verbessert werden könnten, insgesamt herrscht jedoch ein positives Arbeitsklima, das die tägliche Arbeit angenehm macht
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv. Durch die etablierte Marktposition und die zuverlässige Arbeit entsteht ein guter Eindruck nach außen. Das Unternehmen wird als professioneller und stabiler Arbeitgeber wahrgenommen. Es gibt sicherlich noch Möglichkeiten, die Außenwirkung und Bekanntheit weiter auszubauen, insgesamt ist der Eindruck jedoch sehr gut
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass berufliche Anforderungen und private Verpflichtungen miteinander vereinbar sind. Flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvoller Umgang mit individuellen Bedürfnissen tragen zu einer angenehmen Balance zwischen Arbeit und Freizeit bei. In arbeitsintensiven Phasen kann die Belastung zwar zeitweise höher ausfallen, insgesamt bietet das Unternehmen jedoch gute Rahmenbedingungen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben
Die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sind sehr gut. Mitarbeitende erhalten die Chance, neue Fähigkeiten aufzubauen, Verantwortung zu übernehmen und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Weiterbildungsangebote und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten werden unterstützt und bieten gute Perspektiven für die berufliche Zukunft. Engagement und Eigeninitiative werden gefördert, wodurch sich vielfältige Chancen ergeben
Das Gesamtpaket aus Gehalt und Benefits ist insgesamt zufriedenstellend. Die angebotenen Zusatzleistungen tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei und bieten einige attraktive Vorteile. Insgesamt bietet das Unternehmen ein gutes Gesamtpaket mit verschiedenen Vorzügen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt gut ausgeprägt. Auch als Versandhandel wird darauf geachtet, Prozesse möglichst verantwortungsvoll zu gestalten und soziale Aspekte im Arbeitsumfeld zu berücksichtigen. Themen wie nachhaltigere Abläufe, ein bewusster Umgang mit Ressourcen und ein fairer Umgang miteinander werden zunehmend berücksichtigt. Es gibt sicherlich noch weitere Möglichkeiten, nachhaltige Maßnahmen auszubauen, insgesamt ist jedoch ein positives Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Im Team wird gegenseitige Unterstützung großgeschrieben, und man kann sich jederzeit auf die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen verlassen. Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen, Respekt und einem freundlichen Miteinander geprägt. Auch in stressigen Situationen ziehen alle an einem Strang, was nicht nur die Arbeit erleichtert, sondern auch zu einem sehr angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr respektvoll und professionell. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden geschätzt und im Arbeitsalltag sinnvoll eingebunden. Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert gut und trägt zu einer angenehmen Zusammenarbeit bei. In einzelnen Bereichen gibt es noch Potenzial, die vorhandene Expertise stärker zu nutzen, insgesamt herrscht jedoch ein positives und wertschätzendes Miteinander.“„Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr respektvoll und professionell. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden geschätzt und im Arbeitsalltag sinnvoll eingebunden. Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert gut und trägt zu einer angenehmen Zusammenarbeit bei. In einzelnen Bereichen gibt es noch Potenzial, die vorhandene Expertise stärker zu nutzen, insgesamt herrscht jedoch ein positives und wertschätzendes Miteinander.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr positiv. Die meisten Führungskräfte begegnen ihren Mitarbeitenden auf Augenhöhe, zeigen Wertschätzung für gute Leistungen und stehen bei Fragen oder Herausforderungen unterstützend zur Seite. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und die Zusammenarbeit ist von Respekt geprägt. Wie in jedem Unternehmen hängt die persönliche Erfahrung natürlich auch etwas von der jeweiligen Führungskraft ab, insgesamt überwiegen jedoch die positiven Eindrücke deutlich und tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut und bieten eine solide Grundlage für eine angenehme und produktive Arbeitsweise. Die Ausstattung und die organisatorischen Rahmenbedingungen unterstützen die tägliche Arbeit, und es wird auf ein funktionierendes Arbeitsumfeld geachtet. In einigen Bereichen könnten Abläufe oder einzelne Rahmenbedingungen noch weiter optimiert werden, insgesamt sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit jedoch sehr positiv.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt transparent und wertschätzend. Wichtige Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, und Rückfragen können offen angesprochen werden. Der Austausch zwischen den Teams und Führungskräften funktioniert überwiegend gut und trägt zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bei. In einigen Bereichen könnten Informationsflüsse noch etwas effizienter gestaltet werden, insgesamt ist die Kommunikation jedoch klar, professionell und fördert ein gutes Arbeitsumfeld.
Im Unternehmen wird auf einen fairen und respektvollen Umgang miteinander geachtet. Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen gleich behandelt und nach ihren Fähigkeiten und Leistungen beurteilt. Chancengleichheit ist im Arbeitsalltag spürbar, und Entscheidungen werden sachlich und nachvollziehbar getroffen. Dadurch entsteht ein offenes und inklusives Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielseitig und bieten regelmäßig die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Durch unterschiedliche Projekte und Herausforderungen bleibt die Arbeit spannend und es entstehen immer wieder neue Lernmöglichkeiten. Eigenverantwortung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, sorgen zusätzlich für Motivation und machen den Arbeitsalltag interessant und erfüllend.
Nichts
Es wird nur die Meinung des Festpersonals für die Wahrheit genommen
Man sollte den Leuten mehr Wertschätzung entgegen bringen
Wenn man von der Leiharbeitsfirma eingesetzt wird, sieht man jemanden nicht als gleichwertig an
Zählt nur, wenn überhaupt, für Festangestellte
Keine Ahnung, wurde mir nicht angeboten
Könnte besser sein
Normal
Ist nie ehrlich gemeint
Wenn man was nicht sofort versteht, wird einem Desinteresse nach gesagt. Oder auch ausgelacht
Bodenlos wollen keine Verantwortung übernehmen
Normal
Offene Gespräche werden nicht gesucht
Gibt es nicht
Man bekommt nur die Bereiche, auf die Festangestellte keinen Bock haben
Flexibilität für Werkstudenten in den verschiedenen Bereichen
Geschäftsführung teilweise unprofessionelles Verhalten.
Besser Bezahlung für Mitarbeiter egal welcher Abteilung.
Entspannte Kollegen, relativ gelassen.
Viele Schnittstellen in der Firma, Kommunikation verbesserungsfähig
Kostenloses Obst und Wasser. Betriebssportgemeinschaft. Parkmöglichkeiten
Keine Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter mit Erfahrung.
Mitarbeiter bekommen nicht den gewünschten Wert bzw. Bezahlung. Gehaltserhöhungen werden abgelehnt oder nur ein Bruchteil wird gewährt. Folge ist, dass langjährige Mitarbeiter mit enormer Erfahrung, dass Unternehmen verlassen. Daraus folgt eine Nachbesetzung, die mehr Verdient als der alte Mitarbeiter aber halb so wenig Kompetent ist. Dieses Bild sieht man leider in jeder Abteilung. Die Qualität sinkt somit. Schätzt den Wert eurer aktuellen Mitarbeiter!
Neutral, in einigen Bereichen merkt man die angespannte Atmosphäre, In meinem alten Bereich war diese recht angenehm.
Homeoffice und Gleitzeit, daher Gut
Haben keine Möglichkeit entscheidungen direkt zu treffen, da dies immer von der Geschäftsführung abgesegnet werden muss.
Gut, moderne Büros und Austattung. Besser geht natürlich immer
Kommunikation Intern über das Intranet. Interessante Themen erfährt man über den Flurfunk
Gehalt ist unter dem Marktwert gewesen
Es gibt Mitarbeiter, diese sind unantastbar und es gibt Mitarbeiter diese werden trotz besseren Leistungen und nicht gelobt bzw. garnicht beachtet.
Tägliches doing, nichts interessantes
Gehalt kommt überpünktlich.
Bezahlung und Wertschätzung.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten, denn es wird wohl Gründe haben, warum so viele das Unternehmen verlassen. Work-Life-Balance aus dem Unternehmenswortschatz zu streichen hilft keinem. Leere Stellen sollten außerdem zeitnah besetzt werden. Inhouse-Workflow muss endlich aus den Neunzigern abgeholt werden. Gehaltsanpassungen an die stark gestiegenen Arbeitsbelastung. Und vieles mehr.
Im Team sehr gut, aber Druck kommt von allen Seiten außerhalb des Teams. Man betreibt aktuell nur noch Schadensbegrenzung.
Das Image hält sich bisher wacker. Noch.
Ja, es gibt mobiles Arbeiten und Gleitzeit. Man kann sich gut damit arrangieren. Aber die Regelungen für mobiles Arbeiten sind so beschränkt, dass man spürt, dass von oben kein Homeoffice gewünscht ist. Das ist nicht mehr zeitgemäß und so bekommt man keine neuen Mitarbeiter.
Gibt keine. Mehrfach gefragt. Nix ist passiert.
Viel zu wenig dafür, dass jeder für 2 arbeiten muss.
Im Team top, aber die anderen Abteilungen versuchen einem immer die Schuld für das eigene Versagen zu zuschieben.
Teamleiter sind sehr engagiert, aber die darüber Führungsetage ist blind, taub und stumm.
Die Arbeitsausstattung könnte besser in Schuss sein. Um Ersatz muss man oft mehrmals bitten. Der Lärmpegel im Großraumbüro ist erstaunlich niedrig. Die Klimaanlage ist eine Katastrophe und macht auf Dauer krank.
Im Team gut. Aber viele Entscheidungen, die von oben getroffen werden, bekommt man als letztes Glied in der Kette nur beiläufig mit und das dann im größten Deadline-Stress. Es bleibt meist kaum Zeit, sich damit dann richtig auseinander zu setzen.
Da an jeder Ecke Personal fehlt ist man gezwungen, sich täglich mit neuen Aufgabenfeldern zu beschäftigen.
So verdient kununu Geld.