87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich da nicht mehr bin.
Das es ein sehr sehr ungerechter Umgang im Bezug auf Mitarbeiter gab. Die Heimaufsicht hatte in der Corona Zeit, angeblich die Anträge auf den sogenannten Corona Bonus angeblich falsch oder vergessen einzureichen. Aber dann ein Behindertengerechtes Hotell bauen... Wo sind die Gelder hin... Lohnerhöhungen und Sonderzahlungen kaum merkliche Beträge. Bezahlung am unteren Ende des Mindest satzes. Keine vernünftigen Schichtzulagen, Centbeträge. Vorsicht... Alle Schichten auf 8 Stunden gesetzt. So wollte man Personal sparen. Kein vernünftiger Freizeitausgleich
Die Heimleitung muss geändert werden. Die Personal leitung sollte mal überlegen, das es wichtig ist auch Mal danke zu sagen und nicht alles schweigend unter den Tisch fallen zu lassen.
Es war ein gehätze und es wurde Druck ausgeübt.
Zum Vergleich meines jetzigen Arbeitgebers, war dieser ein Graus. Leitung hatte das Personal untereinander aufgehätzt
Mehr Schein als Sein.
Lasst es euch durch den Kopf gehen da anzufangen... Langjährige Erfahrung
Man hat alles genommen was geht, aber nichts zurück gegeben
War nicht und wüude nicht angeboten
Gehalt ist unterirdisch gewesen in meiner Zeit, ( Fachpersonal ) und danach ebenso. Antrag auf Gehaltserhöhung wurde nicht bearbeitet, da dies von der Geschäftsführung untersagt wurde.
Aus Gründen mit denen ich nichts zu tun hatte. Heimaufsicht!!!
Ist immer eine Auslegungssache
Würde durch die Leitung zerrissen, man müsste aufpassen mit wehm man spricht und worüber, würde gleich Stille Post zur Leitung gespielt
Ich war als 10 Jahre da, Frage mich warum... Zum Ende hin wurde ich so zu sagen in den Allerwertesten getreten
Vorgesetzt ließen die Mitarbeiter immer wieder spüren, das sie nichts wert seien und viel genörgelt, und sogar Beleidigungen ausgesprochen
Ist ok, besser geht immer
Es wurde sehr viel Druck gemacht
Mal so Mal so, je wie die Tagesform der Leitung war
Ja interessant ist es
Wird durch die Führungskraft völlig erschwert. Man kommt nie ans Ziel oder hat Erfolgserlebnisse
Auf persönliche Bedürfnisse wird nicht geachtet. Arbeiten bis der Arzt kommt....
In der eigenen Abteilung halbwegs gut. Drehst du dich um, hast du ein Messer im Rücken stecken.
Vorgesetzte in dem Sinne gibt es nicht. Die einzige Herrscherin ist die Geschäftsführung. Wenn der Kuchen redet, haben die Krümel leise zu sein
Miserabel. Man kommt nicht weiter, wartet wochenlang auf eine Rückmeldung oder Unterschrift der Geschäftsführung und muss sich den Mitarbeitern gegenüber immer rechtfertigen. 90 % arbeiten ohne einen gültigen Arbeitsvertrag.
Der eine weiß nicht was der andere sagt... Keine einheitlichen Strukturen, oder Prozesse. Durch sehr hohe Fluktuation immer neue Mitarbeiter die keine bis nur schlechte Einarbeitung erfahren.
Wenn man eine Freund/in der Geschäftsführung ist vielleicht ja. Sonst nicht.
Es hätte interessant werden können, aber sich zu entfalten, neue Ideen zu bringen ist nicht gewollt. Hauptziel: Kohle ran bringen
Einfache Bewerbungsgespräche sonst fällt mir nichts ein.
Sehr autoritär geführt, frech und kümmern sich nicht um die Anliegen der Mitarbeiter.
Wenn da nichts passiert eie nächste Zeit, dann wars das bestimmt bald mit dem Laden. Es fehlt Struktur und Organisation
Kann man nichts zu sagen da man in der Kita oder Schule eingesetzt wird und nicht direkt vor Ort ist.
Sehr schlecht!
Naja, geht so. Wenn man Teilzeit arbeitet ok.
Dem Gehalt kann man hinterherlaufen und Sozialleistungen gibt es so gut wie gar keine. Fangt da bloß niemals an
Keine digitalisierung immer noch alles auf alten Stundenzetteln aufschreiben wie vor 100 Jahren. Die hängen total zurück. Man merkt das die alle kein Bock mehr haben dort zu arbeiten.
Unter den Kita und Schulbegleitern gut!
Das aller aller letzte! So was unfreundliches habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Wie dort mit einem umgegangen wird. Frechheit
Eher schlecht als recht.
Unterirdisch! 5x die Personalabteilung angerufen, denkt ihr da geht mal einer ran? Und auf Emails wird erst recht kaum bis gar nicht geantwortet.
Geht so
Ja, das einzige was gut ist.
Die Kollegen, das essen ( für mich zumindest), durch die Unfähigkeit des Chefs die für mich lockeren Umstände .
Bezahlung, Urlaub, Stress, teilweise fast schon Verbrechen. Aber was weiß ich schon ?
Umstrukturierung. Genaueres hinschauen bei einigen Führungskräften. Bessere Kommunikation von oben nach unten und allgemein Mal schauen wo über all was schief läuft. Wäre bestimmt einfacher zu schauen wo was richtig läuft :/
Es ist ein überleben und gegenseitiges Unterstützen. Aber niemand fühlt sich hier noch wohl und Witze über Bournut und Kündigung werden immer wahrer.
Hab aufgrund von einer Erkrankung der Kollegin ihre Fortbildung und damit ihren Posten übernommen, welcher *NIE* von einem Auszubildenden einzunehmen sein sollte. Für mich noch gut aber Mal logisch betrachtet nicht so schlau ...
Bei Ner 40 Stunden Woche zu unausgeglichen, zumindest in dem Bereich. Zu wenig Urlaub zum selber aussuchen (feste Schließungszeiten).
Tatsächlich tariflich fast in Ordnung. Für die Arbeit und den Stress deutlich zu wenig.
Im Rahmen meiner Ausbildung hatte ich aufgrund der Kündigung meiner ersten Anleitung eine zweite (nach ungefähr 3-4 Monaten). Beide waren kompetent, freundlich und entgegenkommend.
Man kann sich seinen Spaß halt selber machen, ka ob sowas für jeden ist. Der Laden an sich ist halt (also mein Arbeitsplatz) eine Lachnummer.
Positiv gesehen: Mann wird gefordert - in Wahrheit werden einem Aufgaben und Verantwortung aufgedrückt, ob aus Inkompetenz der Verantwortlichen oder warum auch immer. Aber nach zu wenig Zeit und einigen kündigen Auszubildenden die Frage zu stellen ob die sich zutrauen für gewisse Zeiträume die Aufgaben von Führungskräften aufzudrücken ist nicht vertretbar
Keine Variation. Nur Chaos
Ich hoffe immer noch das es nie bösartig gemeint war, aber es gibt schon erschreckend wenig Einfühlungsvermögen von einigen Führungskräften, die Kollegen sind zumindest bei mir so gut wie alle mega Klasse.
Ich mag die Atmosphäre bei Pro Mobil sehr. Flache Hierachien führen zu direkter Kommunikation. Meinung von Mitarbeitern wird gehört.
Fehlende oder zu umständliche Strukturen in einigen Bereichen.
Es gibt immer noch Kollegen, die lieber hinterm Rücken reden, aber die findet man überall..
Größter Wunsch: Fokus auf die Digitalisierung setzen. Stundenzettel händisch auszufüllen und auszurechnen bergen hohe Fehlerquellen und wirkt doch ziemlich veraltet.
Klarere Strukturen, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu optimieren, hier ist echt Aufholbedarf.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Man findet überall ein offenes Ohr und es wird viel miteinander gelacht. In stressigen Phasen hält man zueinander , auch wenn, wie in jedem Unternehmen die Ausnahmen die Regel bestätigen.
Spaltende Persönlichkeiten haben hier keinen Platz und dafür sind wir der Geschäftsführung dankbar.
Leider ist das Image schlechter, als es die vielen engagierten Mitarbeiter verdient haben.
Work Life Balance ist in Ordnung, da Überstunden nicht gewünscht sind. Nur die Zeit im Job ist manchmal zu knapp, um alle Arbeiten zu schaffen
Fortbildungen werden angeboten, mehr als ich in anderen Vereinen erlebt habe.
Durchaus branchenüblich.
Nachhaltigkeit ist Pro Mobil sehr wichtig, auch aus diesem Grund werden Geräte eher mal repariert als sofort durch Neues ersetzt zu werden. Energieeffizientes Bauen, E-Autos, es wird gemacht, was geht
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber eher positiv.
Alter, Herkunft, Religion, Geschlecht, alles unwichtig, solange man ins Team passt und bereit ist, Leistung zu bringen.
Alle Vorgesetzten haben ein offenes Ohr, seien es die Koordinationskräfte, Leitungskräfte oder die Geschäftsführung. Sehr korrekt und vielleicht in einigen Situationen überpingelig.
Die Meinung von Mitarbeitern wird hier noch gehört und ernst genommen, auch deshalb gab es in der Vergangenheit einige Wechsel auf der Position der stellv. Geschäftsführung.
Schönes, neues Gebäude mit besonderem Ambiente, die technische Ausstattung der Arbeitsplätze lässt nur wenig Wünsche offen.
Es könnte runder laufen, aber hin und wieder leidet die Kommunikation unter dem zu hohen Arbeitsaufkommen, sodass Rückmeldungen manchmal erst spät kommen.
Alle werden gleich behandelt. Es gibt keine Bevorzugen durch persönliche Beziehungen, wie es in anderen Bewertungen teilweise dargestellt wird.
Durch das breit gefächerte Leistungsangebot für Menschen mit Behinderung, ist für jedermann, der gerne mit Menschen arbeitet, etwas dabei.
Der Soziale Aspekt wird bei Pro Mobil umgesetzt. Arbeitsabläufe werden fortlaufend modernisiert. Weiterbildungen im Bereich Verwaltung finden regelmäßig statt. Arbeitsabläufe werden nach Notwendigkeit unkompliziert angepasst. Selbstständiges Arbeiten wird gefördert. Bei Bedarf schneller Austausch mit der Geschäftsführung in allen Belangen möglich.
Teilweise erdrückt einen die Menge an Arbeit.
Mehr Personal, damit die Last von vielen Schultern getragen werden kann.
Kostenloser Kaffee.
Oft stressig aber mit viel Herzlichkeit und Zusammenhalt
Leider hat Pro Mobil ein schlechtes Image. Das ist niederschmetternd für die, die bei Pro Mobil arbeiten.
Wegen fehlendem Personal ist hier Luft nach oben
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Voraussetzung ist allerdings, sich vorher zu informieren und entsprechendes der Geschäftsführung vorzulegen. Das impliziert nicht automatisch eine Zustimmung aber von nichts kommt auch nichts;-)
Beides ist selbstverständlich und wird an verschiedensten Stellen im Unternehmen umgesetzt
Es wird ein guter Zusammenhalt gepflegt
Im Team spielt alter keine Rolle
Trotz hohem Arbeitsaufkommen immer ansprechbar
zur Zeit wegen Umbau schwierig - wird sich bald wieder verbessern
Ist gut möglich aber ausbaufähig
Gleichberechtigung ist selbstverständlich
Durch großes Angebot an Leistungen von Pro Mobil und der Tochter-gesellschaften gibt es vielseitige und interessante Aufgaben. Arbeitsabläufe werden durch ein modernes Programm unterstützt.
Ein Unternehmen mit Potenzial, das durch eine überforderte und machtversessene Führung systematisch ruiniert wird. Solange sich an der Führungskultur nichts ändert, absolut nicht zu empfehlen. Wer Wert auf ein respektvolles, gesundes Arbeitsumfeld und faire Behandlung legt, sollte sich woanders umsehen.
Misstrauen, Kontrolle und ein Klima der Unsicherheit prägen den Alltag. Hinter dem Rücken der Mitarbeitenden wird gelästert, teils sogar von der Geschäftsführung selbst, die bewusst Gerüchte streut. Mikromanagement und fehlende Wertschätzung gehören zum Alltag. Kommunikation findet kaum statt, Kritik wird nicht angenommen und Mitarbeitende werden systematisch verunsichert.
Das ursprünglich soziale und sinnstiftende Leitbild von pro mobil ist leider nicht mehr erkennbar. Ich bin mit dem Wunsch gestartet, einen wertvollen und sinnstiftenden Job anzunehmen. Inzwischen kann und möchte ich pro mobil in keiner Weise mehr vertreten oder unterstützen. Es wird absolut unwürdig gearbeitet und gehandelt. Die Geschäftsführung möchte sich mit niemandem den Posten teilen und tut alles dafür, allein an der Macht zu bleiben. Viele gute Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen oder stehen kurz davor, was dem Image des Unternehmens deutlich schadet.
Home Office wird ungern gewährt und wenn, dann willkürlich und ohne einheitliche Regelungen. Flexible Arbeitszeiten sind offiziell vorhanden, werden in der Praxis jedoch oft blockiert. Private und gesundheitliche Belange finden kaum Berücksichtigung.
Weiterbildungen sind selten und wenn, dann nur die günstigste Variante. Investitionen in die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden sind unerwünscht. Karrierechancen hängen eher von persönlichen Beziehungen zur Führung als von Leistung oder Engagement ab.
Das Gehalt ist branchenüblich, angesichts der Arbeitsbelastung und der Führungskultur jedoch nicht angemessen. Sozialleistungen sind ein Witz. Lob ersetzt kein Gehalt, aber mangelnde Wertschätzung ersetzt irgendwann die Kündigung.
Positiv hervorzuheben: Auf dem Dach befinden sich Bienenvölker, deren Honig im hauseigenen Hotel verkauft wird — eine schöne Aktion. Leider bleibt es bei solchen Symbolmaßnahmen. Der eigentliche soziale und fürsorgliche Grundgedanke für die eigenen Mitarbeitenden ist kaum noch spürbar. Hohe Krankenstände (u. a. Burnout und Depressionen) sind die direkte Folge der destruktiven Führung. Wertschätzung, Vertrauen und ein respektvoller Umgang fehlen völlig.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut, wird jedoch durch die toxische Führungskultur immer wieder belastet. Viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen, aber die zunehmende Fluktuation und Angstkultur erschweren ein stabiles Miteinander.
Die Geschäftsführung ist fachlich und persönlich überfordert, lässt ihre Emotionen regelmäßig an Mitarbeitenden aus und duldet keinerlei Kritik. In den letzten zwei Jahren haben drei Geschäftsführer oder Vertretungen an ihrer Seite freiwillig das Unternehmen verlassen oder wurden systematisch verdrängt. Für jede Ausgabe, selbst für Kleinigkeiten wie Spülmaschinentabs oder Salz, ist eine Freigabe erforderlich. Ohne Genehmigung bleibt man auf den Kosten sitzen. Auf diese Freigaben wartet man teilweise wochenlang, was Arbeitsprozesse erheblich behindert.
Für essentielle Arbeitsmittel wird gespart. ( Alte Laptops, die nicht mehr richtig funktionieren ) Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur für refinanzierte Stellen. Arbeitsmaterialien dürfen nicht eigenständig bestellt werden. Entscheidungen dazu dauern teilweise Wochen.
Wie bereits erwähnt- Freunde und Familie ( Vitamin B ) werden bevorzugt. Wenn der lauteste mehr Applaus bekommt als der Kompetenteste
Die Aufgaben selbst wären vielfältig und sinnvoll, allerdings werden sie durch die restriktiven und bürokratischen Rahmenbedingungen sowie den übermäßigen Kontrollzwang erschwert. Viele Mitarbeitende können ihre Arbeit kaum frei und eigenverantwortlich ausüben.
Vorgesetzte und dessen „Führung“ und Umgang mit den Menschen
Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern
Nach außen hui nach innen Pfui
Man wird „unten“ gehalten
Geht und Verhandlungsbasis
Nur nach außen hin
Nur weil man ab und zu muss
Gibt keine Unterschiede
Miserabel
Jeder macht sein Ding
Man wird in vielen Bereichen eingesetzt,das fand ich spannend.
Keine Kommunikation u ter den Führenden. Der eine weiss nicht was der andere sagt. Alles schriftlich festhalten. Gute Miene zum schlechten Spiel.
Verträge besser durchdenken! Alle gleich behandeln!
Es wird einem nichts geboten.
Alles muss ausgedruckt werden und das mehrfach.
Es gibt keine
Sie war stets bemüht
Keine Weiterbildungen
Hier spricht keiner der vorgesetzt miteinander.
Wenn Sie denn bezahlen dann gut.
Viele Personen mit Behinderung werden beschäftigt. Außerdem wird die Inklusion gelebt! Statt dem Personalrat gibt es eine sehr sympathische und kompetente Vertrauensperson.
Meine direkte Vorgesetzte ist sehr sympathisch, kompetent und gerecht.
Auch das Klima unter den Kollegen ist sehr gut.
Mitarbeiter sollten auch in ihrem erlernten Beruf eingesetzt werden und nicht ganz woanders.
Bitte einen Betriebs- oder Personalrat gründen! Außerdem fehlt eine Schwerbehindertenvertretung. Gerade jetzt, wo im Hotel mehrere Mitarbeiter/innen mit einer Behinderung tätig sind!
Auf die Umwelt wird sehr geachtet.
Ich fühle mich sehr wohl, habe meine Pause in der ich entspannen kann und sehr angenehme Arbeitszeiten!
So verdient kununu Geld.