Toxisches Unternehmen, welches sich selbst immer mehr zerstört.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gab immer pünktlich Gehalt. Die Homeoffice Regel ist großzügig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das mit Drohungen und Angst geführt wird.
Verbesserungsvorschläge
Mal abseits von den Zahlen schauen und sich von unmotivierten Mitarbeitern trennen, ansonsten bleibt nur der Verkauf.
Arbeitsatmosphäre
Man gibt vor eine große Familie zu sein. Am Ende dreht sich jeder Mitarbeiter jedoch nur um sich selbst und sein Ego.
Image
Man stellt sich als Alleskönner dar.
Work-Life-Balance
Manche Kollegen haben eine 80 Stunden Woche, andere legen seit Jahren die Füße hoch.
Karriere/Weiterbildung
Echte Weiterbildung gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Gehalt/Benefits
Es gibt extreme Unterschiede, bei selber Tätigkeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es besteht gegenüber seinen Mitarbeitern kein Sozialbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt besteht aus der überzogenen Selbstdarstellung. Nachdem im Rahmen von Insolvenz mehrere Abteilungen aufgelöst wurden (und damit mehr als die Hälfte der Mitarbeiter gehen mussten), freuen sich die, die noch immer da sind.
Umgang mit älteren Kollegen
Vielen langjährigen Mitarbeitern wurde im Zuge der Insolvenz gekündigt.
Vorgesetztenverhalten
Hier gab es einen ständigen Wechsel. Es waren gute Führungskräfte dabei, jedoch auch Führungsneulinge, die unfähig waren ein Team zu führen.
Arbeitsbedingungen
Man spielt seit Jahren mit der Angst der Mitarbeiter.
Kommunikation
Es wird viel geredet. Gerne über sich selbst, über andere Kollegen oder wahlweise über Projekte, die seit Jahren nicht umgesetzt werden.
Gleichberechtigung
Viele starke Frauen haben bereits vor Jahren das Unternehmen verlassen. Anderen wurde nach und nach gekündigt. Heute besteht das Führungsteam hauptsächlich aus alten grauen Männern.
Interessante Aufgaben
Jeder kocht sein eigenes Süppchen.