28 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Umgang über Zukunftspläne und Visionen und Einblicke in Umsätze etc.
Keine Direkten Feedback Wege
Frühere Entscheidungen bei Auslaufenden Verträgen damit Mitarbeiter auch Klarheit haben (gut fürs Betriebsklima)
Unfreundliche Hierarchien
Es wird nicht auf einen zugegangen man muss immer hinterherlaufen
Meetings um Meetings zu planen
Gleitzeit, tolles Team, tolle und vielfältige Aufgaben, gute Zahlung die auch immer pünktlich ohne wenn und aber auf dem Konto sind.
Bei den Umstrukturierungen und Veränderungen, die das Unternehmen machen muss um auf Märkte reagieren zu können, sollten auch die "Regeln" angepasst und Mitarbeiter mitgenommen werde. Vielleicht mal die fragen, die den Job machen und nicht die die nur Verteilen.
Weniger Hirarchie und mehr vertrauen in Mitarbeiter! Auch diese können durchaus kleine Entscheidungen selber treffen!
Man muss zwar kämpfen aber wenn man gut begründen kann warum man die Weiterbildung machen möchte und es gut für das Unternehmen ist, wird es meist genehmigt oder was ähnliches gesucht. Natürlich muss man in schwierigen Zeiten auch auf Budget schauen.
Der Flurfunk funktioniert, jedoch wird man nicht über aktuelle wichtige Vorgehensweisen eingebunden oder zu spät bis gar nicht informiert.
Eigener Physiotherapeut/Masseur im Betrieb(von extern), der bezuschusst wird.
Neue Kantine, mit leckerem Essen.
Die Kommunikation!
Vorgesetzte, die einem einen eigentlich tollen Job vermiesen und das Leben zur Hölle machen.
Man sollte mit den Mitarbeitern reden und die Probleme/Bedenken ernst nehmen.
Teammeetings machen.
Vorgesetzte sollten sich in Sachen Empathie und Führung mal schulen lassen.
Enormer Druckaufbau. Es wird nicht miteinander gesprochen, aber trotzdem erwartet, dass man weiß was man machen soll (und das als neuer Mitarbeiter).
Ich hatte Bauchschmerzen, wenn ich morgens zur Arbeit gefahren bin. Tränen auf der Arbeit waren keine Seltenheit.
Man hatte Angst Fragen zu stellen.
Durchgängiges Gefühl von Inkompetenz.
Für das Image nach außen hin, Richtung Kunden, wird viel getan. Image ist aber nicht alles, wenn die Mitarbeiter trotzdem weglaufen.
Wenn man nicht im IG-Metall Tarif ist, schlecht. Es wird erwartet Überstunden zu machen, die natürlich unentgeltlich sind und mit dem Gehalt abgegolten sind (hier ein Verweis auf eine im Arbeitsvertrag nicht gültige Klausel). Beim Stellenantritt wurde einem noch versichert, dass es ja nicht auf Überstunden ankäme sondern auf das Ergebnis.
Ergebnis war eine immer fristgerechte Abgabe.
Beim Ausscheiden wurde einem aber trotzdem vorgeworfen man hätte nicht genug Überstunden gemacht, trotz einiger Überstunden auf dem Zeitkonto.
War ich zu kurz für da um das zu beurteilen. Beim Einstieg wurde lediglich eine Systemschulung für das Konsolidierungsprogramm gemacht.
Im Team ja, aber nicht darüber hinaus.
Kann ich nicht beurteilen, da zu jung. Das was ich mitbekommen habe, wurden aber Jubiläen gefeiert, und langjährige Mitarbeiter werden auf einer Tafel verewigt. Tolle Tradition.
Furchtbar. Es wird nicht miteinander geredet. Man hat Angst Fragen zu stellen. Und wenn man sich getraut hat, wurde erstens die Frage nicht beantwortet und zweitens ist man mit mehr Fragen aus dem Gespräch gegangen als man vorher hatte. Es wird nicht eindeutig kommuniziert was von einem erwartet wird.
Meine Büroausstattung wurde aufgrund Erweiterung komplett neu gekauft. Der höhenverstellbare Tisch war super. Allerdings war das die Ausnahme. Alle anderen Büros sind mehr als veraltet. Büros sollten mal renoviert werden.
Welche Kommunikation?
Teammeetings oder Absprachen finden nicht statt.
Auf Nachfrage warum keine Teammeetings statt finden, kam die Aussage, es gibt ja nichts zu besprechen und es müsse erstmal Ruhe im Team einkehren.
Was ist das für eine Einstellung? Teammeetings sind dafür da um Ungereimtheiten zu klären und das Wohlbefinden im Team zu fördern. Selbst wenn es keine akuten Themen gibt, sollte man sich wenigstens alle zwei Wochen mal zusammen setzen. Irgendjemand hat immer was auf dem Herzen. Aber für die Mitarbeiter wurde sich nicht interessiert. Nur das Ergebnis(ein reibungsloses Reporting) hat gezählt.
Gehaltstechnisch keine Gleichberechtigung. Willkür zwischen Eingruppierung in außertariflich oder tariflich.
Mit der geschlechtlichen Gleichstellung hatte ich keine Probleme.
An sich ein interessantes Themengebiet, mit den richtigen Vorgesetzten.
Interessantes Geschäftsfeld!
Kommunikation, keine Weiterentwicklung, keine abteilungsübergreifende Strategie, fehlende Kommunikation zw Management und der besser ausgebildeten mittleren Führungskräfte.
Ausdünnung der Prokuristenrunde (hier nur (Finanzen, Personal, Produktion). Dem mittleren Management mehr Kompetenzen einräumen, da hier die Qualifikation besser ist als darüber!
Aktive Änderung der Unternehmenskultur, jedoch aufgrund der CEO-Verhalten aktuell nicht umsetzungsfähig!
Geprägt von fehlendem Führungsstil gibt es viel Demotivation. Viel Inseldenken einzelner Abteilungen und keine klare Strategische Ausrichtung.
Image nach außen gut, nach innen sehr schlecht
Reale Kapazitäten werden ignoriert. Im Großen und Ganzen aber ok.
Karriere wird nicht wirklich gefördert
Nur ab der mittleren Führungsebene, darüber ist es extrem schlecht!
Das Management ist geprägt von desaströsem Führungsverhalten und großenteils fehlendem betriebswirtschaftlichem Know-how. Es werden gravierend schlechte Entscheidungen getroffen, ohne einen Plan zu haben.
Grundsätzlich gut. Zu viele Softwarelösungen, schlechtes ERP, schlechtes Dateisystem.
Extrem schlecht. Es herrscht keine Transparenz und teilweise werden Informationen bewusst verschwiegen, um die eigene Position zu stärken.
Keine Kritikfähigkeit. Teilweise Angst, Dinge offen anzusprechen.
Wird viel für getan
Extrem interessantes Geschäftsfeld, technisch wie auch emotional.
die kollegen
oberster führungskreis
ganz oben die gewünschten werte vorleben; entscheidungen sollten mit vernunft getroffen werden
Gratis Kaffee, Wasser, Obsttag sind top. Leider für viele Kollegen zur Selbstverständlichkeit geworden.
Fehlende Kommunikation und zunehmendes Silodenken der Abteilungen. Leider wird das von den Vorgesetzten so vorgelebt.
Die Möglichkeiten für Gehaltsentwicklungen sind sehr bescheiden.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten und bessere Kommunikation. Zielvereinbarungen und mündliche Absprachen einhalten.
Lob ist ein Fremdwort, aber viele Vorgesetzte sind dafür auch nicht ausgebildet, bzw. erfahren es selbst nicht.
Hat sich in den letzten Jahren intern stark verschlechtert. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, schweigen darüber auch nicht, aber bleiben, da es in der Region wenig andere Möglichkeiten gibt.
Das hat sich seit der Pandemie durch die Möglichkeit von Mobilarbeit stark gebessert. Überstunden sind aber immer noch zu viel.
Weiterbildungen gibt es kaum, bzw. werden schwer bis gar nicht genehmigt. Karriere bzw. Entwicklung, gibt es nicht. Gehalt stagniert auch.
IG Metall Tarif gut, aber für die meisten Positionen im unteren Durchschnitt. Viele höher ausgebildete Mitarbeiter arbeiten z.B. auf Technikerstellen, mit entsprechendem niedrigerem Gehaltsgefüge.
Da, wo nicht jeder nur an sich denkt, klappt es ganz gut.
Die meisten sind dafür leider nicht gemacht.
Mangelhaft, am Meisten erfährt man über den gut ausgebauten Flurfunk.
Wird dran gearbeitet, es gibt aber keine wirklichen weiblichen Führungskräfte.
Benefits und soziale Leistungen sind sehr gut.
Die Hierarchiestruktur. In der ersten Ebene fehlen eindeutig weibliche Einflüsse
Mitarbeiter gehen nicht wegen dem Unternehmen, sondern wegen der Führungskräfte. Denkt drüber mal nach!
Permanenter Druck von "oben" belastet
Ok. Aber durch den vielen Stress nicht immer möglich, einen Ausgleich zu bekommen
Auf einen guten weg
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut
Nicht immer nett
Kommt aber auch auf den Vorgesetzen an
Ok
Hier ist sehr viel im argen. Sehr wenig bis gar keine Kommunikation
Hier gibt es Verbesserungspotential
Mehr Eigenverantwortung gewünscht
Die familiäre Atmosphäre
Leere Versprechungen
Bessere Kommunikation
Sehr sozial und familiär eingestellt.
Sehr flexibles Arbeitszeitmodell.
Faire Bezahlung und gute Work-Life-Ballance.
Gutes Betriebsrestaurant
Mission Zukunft / Investitionen
Sehr Bürokratisch. Dadurch sind Abläufe "auf kleinem Dienstweg" so gut wie unmöglich.
Arbeitsmittel in der Produktion teilweise nicht auf dem neusten Stand der Technik.
Investitionen über 100€ nicht ohne weiteres bestellbar.
Es hat den Anschein, dass in der Produktion nicht so viel Geld in die Hand genommen wurde für die Modernisierung , wie in anderen Bereichen.
Die Kommunikation unter den Abteilungen verbessern.
Die Kluft zwischen Verwaltung und Produktion schließen (mehr Präsenz/Interesse in der Produktion zeigen)
- Durch den Umbau etwas chaotisch, ansonsten klare Strukturen
- 1A*
- einmal im Jahr können Fort und Weiterbildungen beantragt werden und werden in den meisten Fällen auch umgesetzt
- unter den Kollegen super!
- man hilft sich gerne unter den Abteilungen
- Durch den Umbau auf dem neusten Stand.
- könnte noch besser sein unter den Abteilungen, deshalb ein Punkt Abzug
- pünktlich
- könnte in manchen Bereichen um eine ERA Stufe angehoben werden
Der Kaffee, das betriebsresturant, die kollegen
Die Ausbildung hat den letzten Jahren in einigen Abteilungen etwas nachgelassen.
Die Kommunikation könnte besser sein.
Auch das ist abhängig von der Abteilung. Aber am Kaffeeautomaten ist eigentlich immer etwas Stimmung. In kleine Gespräche am Tisch oder auf dem Flur sind normal und werden auch wenn der Geschäftsführung gebilligt. (also man kann einfach normal weiter reden und muss nicht so tun als wäre es grad so ein mega wichtiges arbeits Gespräch)
Kann ich nicht beurteilen, aber den Kollegen zufolge kaum
Gleitzeit, 35 Stunden Woche, man kann auch mall etwas später kommen oder eher gehen ohne das gleich die Welt zusammen bricht.
IG metal Tarif also doch recht ansehnlich
Natürlich abhängig von der Abteilung. Sind aber alle sehr menschlich und die meisten strengen sich an. Leider haben einige jedoch zuviel Verantwortung und schaffen es daher nicht alles zu vermitteln. Man muss aufjedenfall Eigeninitiative mitbringen um viel mitzunehmen.
In der lehrwerkstatt kann man schon einiges an Spaß haben.
Man begegnet sich ab den Tag der bestandenen Prüfung auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.