23 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles oben schon genannt.
Management austauschen, klare Vision
Führungskräfte sind lost und überfordert oder können nichts
Ziemlich ins trudeln gekommen. Falsche Führung und Struktur. Kurzarbeit und kurz vor der Pleite. Jetzt wieder auf dem aufsteigenden Pfad. Mal schauen wie lange
Home Office ist teilweise möglich. Überstunden eher selten.
Wenig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln im Unternehmen
Könnte besser sein. Aber sonst ok
Mülltrennung vorhanden, sonst nichts weiter
Hohe Fluktuation, Kollegen halten nicht zusammen, gute Leute müssen gehen, weniger gute bleiben.
Die Kollegen mit hoher Betriebszugehörigkeit halten sich für die Besten
Einige Führungskräfte müssten dringend mal ausgetauscht werden. Vor allem im Finanzbereich und Personalbereich
Es gibt alte und neue Büros. Die neuen sind ganz ok. Die alten Büros eine Katastrophe. Eng und dreckig. Viel zu klein.
Keiner weiß was der andere tut. Heute so, morgen so und übermorgen ist es doch wieder anders.
Gibt es nichts zu beanstanden
Es ist ok kommt auf die Abteilung an
Regelmäßige Townhalls, Duzkultur, wenn wieder verfügbar - leistungsbezogenes Prämiensystem (Performance-Zulage) kam sehr gut an bei MA und hatte motiviert
N/a
Neues ERP und stärken der personellen Ressourcen in Supportbereichen - u.a. für bessere Stammdaten usw.; Aufgrund der sehr spezialisierten Tätigkeiten kommt es zu Silodenken und zu Missverständnissen zw. d.Abteilungen sowie unklaren Zuständigkeiten. Workshops können helfen, klare Strukturen und Schnittstellen zu definieren.
Werte basierte Unternehmenskultur, wertschätzender und respektvoller Umgang in einer modernen Arbeitsumgebung
Wie in jedem Unternehmen, gute und schlechte Phasen, Ansichten und Meinungen. Rückblickend sehe ich auf einen sehr respektvollen Umgang zurück
Aus meiner Sicht Topp! Als FK gibt es Gleitzeit, Mo.-Fr., 30 U-Tage in Summe und mit steigender Zugehörigkeit zusätzliche U-Tage, verständnisvolles Management wenn’s familiäre o. gesundheitlich mal Probleme gab usw.
Für den Bereich SCM gäbe es sicherlich Potenziale, hier ist Proaktivität gefragt
Als disziplinarische Führungskraft gibt es eine faire Eingruppierung zzgl. Zulagen, Zielvereinbarungen usw.
Hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, HSE Management ist hier engagiert
Es ist wie überall- mit den einen Schnittstellen läufts besser als mit den anderen . Es gab einige Phasen, bei denen die Operativen Abteilung sehr gut zusammengearbeitet und zusammengehalten haben, daran denke ich sehr gerne zurück. Aus meiner Sicht gab es regelmäßig Anstrengungen, Prozesse zu optimieren und Problem zu lösen
Keine Einschränkungen. Alle Generationen vertreten und wertgeschätzt!
Engagiert, aber der Organisation entsprechend, meist zu umfangreiche Aufgabengebiete, was zur Folge hatte das eine gute Führung/Betreuung/Kommunikation phasenweise zu kurz kam
Rückblickend, gute erg. Arbeitsplätze und Technische Ausstattung. Mehr geht immer, schlechter aber auch
Als Führungskraft gab es, je nach Umständen, regelmäßige und ehrliche Kommunikation aus dem Management.
Modern und offen
Für Branchenerfahrene: Arbeiten in einem hoch Spezialisierten Umfeld, mit Menschen deren Ziel es ist, die beste Qualität zu liefern.
Die Branche, die uns die Chance gibt Teil davon zu sein Krankheiten zu besiegen! soziales Engagement, viele Events
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da nicht in S-Bahn Nähe muss man noch Bus fahren oder lange laufen. Die Busse sind unzuverlässig und man verpasst seinen Anschluss.
Gleich gute Ausstattung der Arbeitsplätze für alle.
Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit (Stichwort Trend zur 4-Tage-Woche)
In meiner Abteilung super. Leider abteilungsübergreifend noch verbesserungswürdig.
Mein Vorgesetzter wertschätzt mich und unterstützt mich in meiner Weiterentwicklung. Zudem ist das Verhältnis vertrauens- und respektvoll.
Viele Mitarbeiter kommen und gehen. Die meisten Abteilungen stehen in keinem guten Verhältnis zueinander und ärgern sich über nicht klar geregelte Zuständigkeiten und über alles was nicht gut läuft. Veränderungen gegenüber sind sie nicht sehr aufgeschlossen und erwarten, dass sich die Probleme von alleine lösen.
Vorgesetzte auf ihre Geeignetheit unter die Lupe nehmen und dafür sorgen, dass die Abteilungen miteinander und nicht gegeneinander arbeiten und respektvoll miteinander umgehen.
Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima war schwierig.
Es wird in den Abteilungen sich viel über den Arbeitgeber beschwert (gerade in der letzten Zeit mit der Anpassung des neuen Bonus und der Performancezulage).
Welches aber viel Unstimmigkeiten hervorruft.
Arbeitszeiten bestanden aus Gleitzeit und waren gut mit der Familie vereinbar. Urlaub konnte jeder Zeit genommen werden. Nur musste man schon mehr als 1x anfragen beim Vorgesetzten auf Freigabe der Tage.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und auch keine Förderungen oder Aufstieg möglich.
Einige Kollegen, die schon lange dabei sind und viele Errungenschaften und Erfolge vorweisen können, stehen immer noch genau da wo sie von Beginn an standen, außer dass sie mehr Arbeit haben. Keine Gehaltserhöhung und die Position ist dieselbe.
Gehalt war okay und pünktlich zum Monatsende wurde auch gezahlt. Nur leider muss man alles genau nachrechnen, da oft mal was falsch berechnet wurde oder Zusatzleitungen vergessen werden.
Nichts auffälliges
Die Kollegen waren toll. Ein super Zusammenhalt, super Zusammenarbeit, ehrlich und direkt miteinander umgegangen.
Werde diese Kollegen sehr vermissen.
Leider werden langdienende Kollegen in der Firma überhaupt nicht Wert geschätzt von den Vorgesetzten.
Ich bin enttäuscht. Mein Vorgesetzter war völlig inkompetent als Führungskraft. Er tat so als wäre er verständnisvoll und würde eine offene und ehrliche Kommunikation schätzen, doch er selbst war weder offen, ehrlich noch kritikfähig. Besonders kritikfähig war er überhaupt nicht, fühlte sich immer gleich angegriffen und wurde dann auch beleidigend. Hauptsache seine Position wurde nicht infrage gestellt. Manche Menschen mögen in ihrem Fachgebiet kompetent sein, sind dennoch nicht dazu geeignet ein Team zu leiten. Ein sehr unprofessionelles Verhalten.
Labore am neuen Standort modern eingerichtet und ausgestattet. Im alten Standort teilweise dafür leider genaue Gegenteil.
Die Kommunikation in der Abteilung wo ich war, war okay. Aber die Kommunikation zwischen den Abteilungen war schon schwieriger.
Leider werden Frauen teilweise immer noch weniger Wert geschätzt als Männer. Und Wiedereinsteiger nach Pause noch weniger.
Mit dem neuen Gehaltsanpassungen sollte dieses behoben werden, nur leider ist die Einordnung den Vorgesetzten überlassen und da geht es dann nach "gut stellen".
Die einzelnen Bereiche des Unternehmens werden auch nicht gleichberechtigt behandelt. Einige genießen Vorzüge, wie Weiterbildungsmaßnahmen und genügend Arbeitskräfte, andere haben zu kämpfen.
Einfluss auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes sind vorhanden. Gerecht aufgeteilt naja.
Relativ gute Arbeitsbedingungen und die Bemühung alle Kollegen miteinander bekannt zu machen zwecks Firmenveranstaltungen
Starre Unternehmensstrukturen und die organisatorischen Herausforderungen erschweren die Arbeitsbedingungen. Viele Mitarbeiter kommen und gehen. Die meisten Abteilungen stehen in keinem guten Verhältnis zueinander und ärgern sich über nicht klar geregelte Zuständigkeiten und über alles was nicht gut läuft. Veränderungen gegenüber sind sie nicht sehr aufgeschlossen und erwarten, dass sich die Probleme von alleine lösen.
Veraltete und festgefahrene Strukturen auflösen, mehrere qualifizierte Arbeitskräfte einstellen und eine offene Kommunikationskultur im Unternehmen gewährleisten. Vorgesetzte auf ihre Geeignetheit unter die Lupe nehmen und dafür sorgen, dass die Abteilungen miteinander und nicht gegeneinander arbeiten und respektvoll miteinander umgehen.
Die Kollegen jeweiliger Abteilungen bleiben eher unter sich und jeder geht nur seiner Arbeit nach. Die meisten Mitarbeiter sind überlastet, da zu wenig Personal und die Arbeit bleibt an den wenigen Mitarbeitern hängen. Viele sind überarbeitet und frustriert über die andauernde Situation. In einigen Abteilungen verbringen die Kollegen auch mal nach der Arbeit Zeit miteinander. In meiner Abteilung war man gerne unter sich und hatte nicht das Interesse oder die Zeit private Unternehmungen zu machen. Die Abteilungen kommen untereinander nicht gut klar und verhalten sich nicht als eine Unternehmenseinheit, die auf eine gemeinsame gute Zusammenarbeit abzielt.
Auch wenn viele Überstunden anfallen können, konnte man diese in Freizeitausgleich abgelten und auch die Arbeitszeit kann man sich flexibel einteilen. Homeoffice ist möglich.
Festgefahrene Strukturen: Weiterbildungen müssen erst diskutiert und von der Geschäftsleitung genehmigt werden. Langwierige Prozesse. Für einige Abteilungen gibt es hierzu gar kein Budget. Aufstiegschancen ganz schwierig. Einige Kollegen, die schon lange dabei sind (3-4 Jahre) und viele Errungenschaften und Erfolge vorweisen können, stehen immer noch genau da wo sie von beginn an standen, außer dass sie mehr Arbeit haben. Keine Gehaltserhöhung und die Position ist dieselbe.
Nichts auffälliges.
In meinem Team war der Kollegenzusammenhalt da und bis auf einige wenige konnte man sich aufeinander verlassen und war bereit einander zu helfen, wenn Bedarf bestand. Einige waren unaufrichtig und nicht ehrlich zueinander, setzten trotzdem ein Lächeln auf und beschwerten sich hinten rum bei anderen Kollegen und Vorgesetzen. Viele Kollegen kommen und gehen. Ich habe nur sehr wenige Kollegen kennengelernt, die seit mehr als 2 Jahren dabei sind.
Ich bin maßlos enttäuscht. Mein Vorgesetzter war unaufrichtig und als Führungskraft völlig inkompetent. Er tat so als wäre er verständnisvoll und würde eine offene und ehrliche Kommunikation schätzen, doch er selbst war weder offen, ehrlich noch kritikfähig. Er wollte von allen nur akzeptiert und gemocht werden und verhielt sich demzufolge neutral und verständnisvoll, doch hinter dieser Fassade verbarg sich eine berechnende, hinterhältige und nicht vertrauenswürdige Persönlichkeit, die jegliche Konflikte scheut und sich nicht mit Lösungen auseinandersetzen möchte. Hauptsache alle mögen ihn und stellen seine Position nicht infrage. Manche Menschen mögen in ihrem Fachgebiet kompetent sein, sind dennoch nicht dazu geeignet ein Team zu leiten. Dieser Vorgesetzte bevorzugte kurzen Prozess zu machen und mich zu entlassen, statt mich über seine Sicht der Dinge in Kenntnis zu setzen. Ein sehr unprofessionelles Verhalten.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung, auf Hygiene wird Acht gegeben. Das neue Gebäude ist mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut erreichbar. Mitten im Nirgendwo und triste Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation zu einigen Kollegen war gut, doch mein Vorgesetzter verstand es nicht richtig zu kommunizieren. Er verhielt sich mir gegenüber so als wäre alles in bester Ordnung und reichte mir kurz vor Ende der Probezeit die Kündigung ein. Kein vorheriges Gespräch, keine Vorwarnung. Eine Führungskraft sollte etwas von der Kunst der Kommunikation verstehen, sonst ist er fehl am Platz.
Die einzelnen Bereiche des Unternehmens werden nicht gleichberechtigt behandelt. Einige genießen Vorzüge, wie Weiterbildungsmaßnahmen und genügend Arbeitskräfte, andere haben zu kämpfen.
Es gab viele unterschiedliche Aufgaben für die man auch offen sein musste. Ich hatte Spaß an den vielfältigen Aufgaben.
Der Zusammenhalt und die Gemeinschaft in der Firma ist was besonderes. Mitarbeiter die sich gut verstehen und angenehme Arbeitszeiten waren für mich das wichtigste und in der Hinsicht wurde ich nie Enttäuscht. Auch die neue Firmenführung hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
Nicht jeder Vorgesetzte scheint ein Freund von Veränderungen zu sein und so ist es nicht einheitlich wie schnell und gut Veränderungen und Verbesserungen umgesetzt werden. Da gucken dann schonmal Abteilungen aufeinader und ärgern sich das bei der oder der Abteilung was besser/ schlechter läuft. Aber die Firmenführung setzt immer klare Maßstäbe und Leitlinien die umgesetzt werden sollen so das früher oder später alles einheitlicher sein sollte.
Weiterhin den Dialog mit den Mitarbeitern suchen. Mit der neuen Firmenführung kamen gute Veränderungen und Möglichkeiten seine Meinung zu äußern. Wenn das in der Zukunft so weiter gemacht wird sehe ich die besten Chancen um auch die noch nicht 100% zufriedenen Mitarbeiter zu überzeugen das die Firma alles gibt um ein toller Arbeitsplatz zu sein.
nicht jeder war zufrieden in der Firma, aber bei mir persönlich war ich in einer sehr netten Abteilung mit guter Atmosphäre.
Nichts negatives von dem ich wüste
Sehr felxible Arbeitszeiten. Besonders im Biotech bereich ist dies selten. Auch als TA hat man hier je nach Aufgabe und Abteilung die Möglichkeit sehr früh oder spät seinen Tag zu beginnen. Solange man seine Stunden gewissenhaft erfüllt werden einem viele Freiheiten bei der Einteilung zugesprochen. Das Zeiterfassungssystem ist auf Vertrauensbasis.
Es gibt Möglichkeiten aber wenig Zeit, daher nicht für jeden gut warnehmbar. Aber das hängt auch von der Abtelung und dem Ausgangsjob ab.
In der Firma zählt Motivation und Einsatz mehr als ein Titel um eine gute Position zu bekommen ( ich spreche da nicht von der Führungs und Vorgesetzten Ebene da ich dort nicht genug Einblick habe um mir ein Urteil erlauben zu können)
hat sich kurz vor meinem Umzug auch stark ins positive geändert. Aus den mittelmäßigen Gehältern wurden zum gößten Teil großzügige neue Gehälter.
Auch hier wurde gut aufgearbeitet, keine Plastikflaschen mehr, trennung von Müll, bestellung von Material mit Umweltfreundlicher Verpackung (je nach Abteilung)
habe ich so auch noch in keiner Firma erlebt gehabt. Es gab kaum Streit, wenn es mal Probleme gibt werden diese auch angesprochen und aufgearbeitet. Man hat Halt und ein offenes Ohr bei Kollegen.
Auch da gab es aus meiner Sicht keine Probleme. Es herschte ein schöner Einklag zwischen Jung und Alt in der Firma.
Persönlich immer sehr zufrieden gewesen. Es wurde die Meinung mit einbezogen, man hatte viele Freiheiten bei der Umsetzung der Aufgaben. Vieleicht manchen zu viele Freiheiten da bei offenne Fragen der Vorgesetzte nicht immer sofort Zeit zum Antworten hat oder nicht immer Zeit hat sich neue Schritte oder Problemlösungen zu überlegen. Das kann frustierend sein wenn man mit seinem Latein am Ende ist aber im Vergleich zu anderen Firmen war dies nicht häufig der Fall und es wurde sich sehr bemüht immer Ansprechbar zu sein.
Perfekt ist wohl keine Firma, aber für mich war das im verlgeich zu anderen Firmen schon nah dran. Am meisten Ärger macht das ältere Gebäude was regelmäßig Reperaturen und Wartunge braucht. Stromausfälle, Heizungsausfälle, Klimaanlagenprobleme. Aber in den Firmen in denen ich zuvor geabreitet habe gab es nau so immer wieder solche Zwischenfälle die einem das Arbeiten manchmal erschweren. Die Firma bemüht sich dem besser Herr zu werden mit mehr FM Personal und renovierungen. Auserdem gibt es ein zweites ganz neues Gebäude das viele der Probleme löst. Auch für Corona ist das mit den zwei Gebäuden sehr hilfreich und gibt mehr Möglichkeiten für das aufgeteilte Arbeiten als wie in anderne Firmen. An sonsten gibt es gratis Kaffe/Wasser, viele Büros auch für TAs (was nicht selbstverständlich ist wenn man sich das in anderen Firmen ansieht) Sport und Gymnastik Angebote und vieles mehr.
war bisher in keiner Firma in der ich war perfekt, aber im vergleich zu anderen Firmen wird sich hier wirklich bemüht die Kommunikation zu verbessern. Die Optionen und Möglichkeiten sind gegeben, jetzt muss sich nur daran gewöhnt werden das auch zu nutzen. Dies passiert schon in einigen Abteilungen sehr gut und in anderen noch nicht.
Ich persönlich habe mich sehr gleichberechtigt behandelt gefühlt.
Mal so mal so, es kann ein Routine Job sein aber für meinen Geschmack gabes immer genug Abwechslung und Herrausforderungen und wie gesagt die Möglichkeit vieles selber zu entscheiden und zu tüffteln.
freundliches Miteinander, gute Arbeitsstrukturen
billige Arbeitskräfte werden teilweise recht verheizt, extrem unterschiedliche Behandlung einzelner Angestellten durch Führungspositionen
Teamleiter/Führungsebene etwas besser im Auge behalten um Gleichbehandlung aller Mitarbeiter zu gewährleisten
Abteilungsübergreifend gut aber dennoch sehr subjektive Einschätzung. Einige Kollegen sollte man eher meiden
sehr bestrebt nach Außen hin gut zu wirken
Flexible Arbeitszeiten helfen gut Privatleben und Arbeit in Einklang zu bringen. Dennoch Phasenweise extreme Arbeitsbelastung
auf den Angestelltenebenen quasi unmöglich
schlechte Bezahlung der nicht leitenden Positionen, Gehaltserhöhung kaum vorhanden
Nach Außen hin ein Team aber wenns drauf ankommt ist sich jeder selbst der nächste
Wahrscheinlich auch sehr abteilungsabhängig aber mir sind nur rücksichtsvolle Verhaltensweisen aufgefallen
Reicht von Diskriminierung über Mobbing bishin zu recht freundschaftlichen Verhältnissen. Je nachdem wie der Chef/ die Chefin die Nase gewachsen ist
rein subjektive Einschätzung. Generell viele Freiheiten, gute Arbeitssicherheit ect
Leider keine Büroplätze für jeden im Team
Je nachdem von wem man etwas will sehr schwierig
Teilweise stark abweichende Gehälter. Interne Gehaltsgruppen sollten Abhilfe schaffen aber das habe ich nicht mehr erlebt
Je nach akademischem Titel stark veränderte Verhaltensweisen (einfachte TA´s werden oft nur belächelt)
Sehr Stellenabhängig. Viel Routinearbeit. Mit guten Vorgesetztemverhältnis auch Teilprojekte möglich aber ist nicht die Norm
Die Flexibilität, die angenehme Atmosphäre, meine Kollegen, die Offenheit und Konstruktivität...eigentlich find ich alles super.
"Schlecht" finde ich überhaupt nichts, sonst wäre ich nicht hier. Ich finde lediglich ein paar Dinge verbesserungswürdig: Siehe jeder Punkt, bei dem Sterne fehlen :-)
Auf jeden Fall sollte die Kommunikation verbessert werden. Klare Ansagen/Arbeitsanweisungen, mehr Transparenz, lieber mal eine Mail zu viel, als zu wenig. Das wäre mir lieber, als der Busch-Funk.
Ich fühle mich seit meinem ersten Tag willkommen und sehr wohl. Hier herrscht ein besonnenes Miteinander und grundsätzlich dominiert Freundlichkeit. Ich bin hier sehr gern :-)
Unsere Kunden und Partner haben zu Recht ein tolles Bild von uns!
Für mich perfekt. Durch die Gleitzeit kann ich mir alles so gestalten, dass es für mich und mein Privatleben Sinn macht und gut passt. Durch Corona wurde die Möglichkeit auf Homeoffice globaler geschaffen und umgesetzt, was zusätzlich Flexibilität schafft.
Es gibt Schulungen nach Bedarf der Firma. Es könnte allerdings je nach Tätigkeitsgebieten auch proaktiv mehr Schulungen zur beruflichen oder persönlichen Entwicklung geben. Anfragen steht man aber offen gegenüber. Aufstiegsmöglichkeiten sehe ich eher weniger. Kommt vermutlich auf das Timing an, aber die Strukturen geben das derzeit eher nicht her. Allerdings ist es möglich sich intern neu zu orientieren und teilweise ganze Abteilungen zu wechseln (je nach Eignung natürlich).
Platz nach oben ist immer, aber ich bin zufrieden. Die Zahlung ist immer mehr als pünktlich, es gibt je nach Erfolg der Firma meist ein 13. Gehalt und teilweise Bonuszahlungen.
An der Verbesserung der Mülltrennung wird gearbeitet. Sehr viel papierlastige Arbeiten. Ob ProBioGen sich sonst sozial engagiert ist mir nicht bekannt, kann ich mir aber durchaus vorstellen. Könnte ja mal genauer kommuniziert werden ;-)
Meine direkten Kollegen/innen sind wunderbar und auch die Kollegen, mit denen ich selten zu tun habe sind stets freundlich. Ich habe hier noch keine Dramen oder Zickerein erlebt, sehr erfrischend :-)
Hier sind viele Kollegen die schon 15 Jahre und länger dabei sind und nicht mehr allzuweit von der Rente entfernt sind. Das wird geachtet und man greift als Neuling gern auf den großen Erfahrungsschatz dieser Kollegen zurück.
Mir wurde von allen Kollegen, also auch von den Vorgesetzten, immer respektvoll gegenübergetreten. Es wird immer versucht konstuktiv Lösungen zu finden. Die proaktive Kommunikation könnte besser sein.
Am neuen Standort ist überwiegend alles neu (Möbel, Technik etc.). Allerdings sind trotzdem noch viele alte und vorallem langsame Rechner im Umlauf. Gerade da ist wirklich Nachholbedarf. Es gibt Räume mit Klimaanlage und Räume ohne, das führt im Sommer dann doch schon mal zu Neid ;-) Von papierlosem Arbeiten sind wir leider recht weit weg, was schade ist. Es gibt höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, diverse Gesundheitsangebote, Leihlaptops für Mitarbeiter im Home Office und zum Anfang von Corona hat jeder 2 bzw. 3 wiederverwendbare Behelfsmasken bekommen.
Die allgemeine Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten/Management hat leider noch Luft nach oben, das ist aber bereits bekannt und daran wird auch gearbeitet. Manchmal fehlt es an klaren Ansagen und Transparenz. Im direkten Kollegium klappt das super und ist geprägt von Freundlichkeit und Konstruktivität.
Ich empfinde mein Kollegium als breitgefächerte Vielfalt in jeglicher positiver Art und Weise :-)
Ich hab zum Glück Abwechslung in meiner Tätigkeit und lerne auch immer wieder was Neues. Ich könnte auch jederzeit bei meiner/m Vorgesetzten zusätzliche oder ggf. andere Aufgabenbereiche erbitten und man wäre bemüht, meinem Wunsch nachzukommen.
Interessante Aufgaben , Kollegen, lösungsorientiertes Arbeiten,
Chefs in einigen Bereichen sind leider keine Führungskräfte und benötigen Weiterbildungen oder sollten ersetzt werden, Bewerbungen innerhalb der Abteilungen der Firma sollten nicht unterbunden werden
unbedingt etwas an den Gehalts Strukturen ändern, die Bezahlung liegt am unteren Ende des Spektrums und teilweise darunter, IT benötigt dringend mehr Geld und besseres Personal, Managements und Chefs benötigen Weiterbildung in Teamführung und im Aufbau von neuen Team-Strukturen für neue Führungskräfte, in der Zukunft ist nur mir neuen Strukturen ein weiteres Wachstum der Firma realistisch
Wissenschaftlich, Spannend, Innovativ, Diskussionskultur mit dem Focus auf Konsens
gutes internationales Image
gut man muss aber auf sich selbst aufzupassen und selbst gegensteuern, wenn es zu Überlastung kommt hören die Vorgesetzten zu und arbeiten an Lösungen
Weiterbildungen sind vorhanden jedoch wird sehr auf das Geld geachtet, eine langfristige Karriere habe ich nicht für mich gesehen. Karriere ist leider nicht möglich weil in den etablierten Strukturen keine Aufstiegsmöglichkeiten existieren und weil interne Bewerbungen Aufgrund von Firmenpolitik nicht Beachtung finden
unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltsverhandlungen waren jedes mal schwierig weil das Gehalt in der gesamten Firma angeblich sehr gering ist, Sozialleistungen vorhanden
Mülltrennung vorhanden, Gemeinschaftsräume am neuen Standort zum Kaffeetrinkern mit schöner Aussicht vorhanden
guter Kollegialer Zusammenhalt weil man in einem Boot ist
professionell und transparent , teilweise Mikromanagement jedoch wenn man sich mit guter Arbeit bewiesen hat gibt es viel Freiheit für Entfaltung und Gestaltungsraum
neue und alte Büros sind sehr eng eingerichtet, einige Büros haben Klimatisierung einige nicht, Telefone nicht für jeden Mitarbeiter einzeln vorhanden, IT Infrastruktur ist sehr rückschrittlich und nicht modern, es sind auch Großraumbüros vorhanden, am neuen Standort ist der Großteil des Equipments neu und modern
wenn man eine höfliche und klare Kommunikations hat und sich an Hierarchien hält dann wird einem zugehört und man erhält entsprechend konstruktive Antworten
Ich hatte das Glück in einer äußerst interessanten Position arbeiten zu dürfen in der ich mich verwirklichen konnte
Den freundlichen kollegialen Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung. Flexible Arbeitszeiten.
Geringe Gehälter, Gleichberechtigunsdefizite (Mann/Frau, Alleinstehend/Familie), Stagnation
-Weiterbildungsmöglichkeiten für alle
-Führungskräfte besser Schulen
-Zusammenhalt zwischen den Abteilungen verbessern
-Zuständigkeiten klarer regeln
-angemessene Gehälter zahlen
-ggf. Mitarbeitern, die gern möchten, einen Abteilungswechsel ermöglichen für neue Perspektiven und besseren Zusammenhalt
-Ermöglichung der Bildung eines Betriebsrats
Sehr gutes kollegiales Miteinander, jedoch wird durch Vorgesetzte auch teilweise viel Druck aufgebaut
Bei Kunden sehr gutes Image. Innerhalb sehr gemischte Wahrnehmung.
Teilweise schwierig. Es wird zwar viel Rücksicht auf Familien mit Kind genommen, jedoch hat man das Gefühl das alleinstehende Person hinten anstehen, was Überstunden und Urlaubsplanung angeht.
Keine Aufstiegschancen. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Man bleibt eher "auf der Stelle".
Gehalt liegt am unteren Limit der Branche.
Auch Bonuszahlung und Weihnachtsgeld oben drauf gerechnet führen nicht zu einer großen "mehr Steigerung" des Bruttojahresgehalts. Diese zusätzlichen Zahlungen sind zudem vom Geschäftsjahr abhängig.
Am neuen Standort erst spät und nur teilweise Mülltrennung vorhanden.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt, man hilft sich auch gern Gegenseitig. Jedoch ist der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen nicht groß, jede Abteilung bleibt gefühlt eher für sich.
Untereinander wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt, dies spiegelt sich aber leider nicht in deren Gehalt wieder.
Hier wären Weiterbildungsmaßnahmen empfehlenswert. Teilweise hat man das Gefühl, dass Vorschläge oder angesprochene Probleme als persönlicher Angriff gewertet werden. Hier wäre es gut, wenn die Führungskräfte durch Fortbildungen lernen mit Kritik und Vorschlägen besser umzugehen und diese vielleicht auch anzunehmen, um die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Des Weitern wäre es auch schön als Mitarbeiter besser in Auswertungen oder Planung mit einbezogen zu werden, sodass man nicht das Gefühl hat nur "ausführende Gewalt" zu sein.
Mit der Klimatisierung gibt es des Öfteren an beiden Standorten Probleme.
Am Standort Herbert-Beyer-Straße wurde erst sehr spät ein persönliches Notfall Gerät für Alleinarbeit in Laboren angeschafft. Dies führte vor Anschaffzng zu Unbehaglichkeit, wenn Alleinarbeiten anstanden.
Die Labore sind weitesgehend mit modernen Geräten ausgestattet.
Für den Standort Goethestraße ist ein klares Hygienekonzept vorhanden. Für den Standort Herbert-Beyer-Straße ist dies leider nicht wirklich klar.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft kaum. Jeder "kocht sein eigenes Süppchen".
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften gestaltet sich bei Problemen oder Verbesserungsvorschlägen schwierig, da dies teilweise persönlich genommen wird. Hier wären für Führungskräfte entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen zu empfehlen.
Zwar finden regelmäßig Meetings statt, jedoch geht hierbei das Wesentliche wegen Nebensächlichkeiten oft auch unter.
Mitarbeiter, die schon lange in der Firma arbeiten verdienen so viel wie jemand der "frisch" eingestiegen ist.
Die Gehaltsaufstiegschancen sind begrenzt.
Des Weiteren kam es vor, dass Männer einige hundert Euro mehr verdient haben, als Frauen bei gleicher Qualifikation/Erfahrung und gleicher Position.
Bei der Verteilung von Urlaubstagen bekommen Alleinstehende weniger zugesprochen, als Angestellte mit Kindern.
Kommt immer auf das einzelne Projekt an.
So verdient kununu Geld.