188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt in den Abteilungen.
Verbesserungsvorschläge werden so gut wie nie angenommen, meist von oben abgeschmettert. Zu viel geklüngel. Vielleicht ändert der neue Geschäftsführer ja etwas. Unzumutbare Kollegen werden geduldet, zu wenig Durchsetzungsvermögen machen Mitarbeitern gegenüber. Arroganz.
Weniger geklüngel und bekannte oder Verwandtschaft einstellen, mehr Leute mit Expertise einstellen und ein bisschen mehr auf die Vorschläge und Sorgen der Mitarbeiter eingehen. Mehr miteinander und füreinander arbeiten anstatt gegeneinander. Schlechte Bewertung annehmen und ggf. Versuchen etwas zu verbessern und nicht anwaltlich anzweifeln lassen, damit bloß keine schlechte Bewertung auftaucht.
Im Team sehr gespalten, zu viel lästereien..
Dank BMW
Lässt zu wünschen übrig, zur Samstagsarbeit wird man quasi genötigt, obwohl diese nicht vertraglich vereinbart ist. Es wird einfach davon ausgegangen, dass die Mitarbeiter jeden Monat einen "Samstagsdienst" leisten und dies "freiwillig".
Jahrelang keine Weiterbildung bekommen. Erst nach mehrmaligen nachfragen.
Gehalt wird leider jährlich nur prozentual für alle gleich angehoben. Keine Leistungsorientierte Gehaltserhöhung. VWL gibt es mittlerweile. Einstiegsgehalt nach der Ausbildung sehr dürftig. Man darf neue Kollegen anlernen die um einiges mehr verdienen als man selbst leider keine Erfahrungszulagen. Man wird mit dem Satz abgespeist, neue Kollegen müsse man den Beruf schmackhaft machen, übernommene Azubis sind ja schon "überzeugt" von der Firma.
Sehr viel Papier, hier auch wieder nur durch BMW Vorgaben eingehalten.
In der Eigenen Abteilung und Filialleitung gut, es sei denn man ist "zu lange krank".
Keine ergonomischen Stühle, meist ausrangierte ältere Stühle. EDV hardware wird auf wunsch erneruert, allerdings meist älter auf vordermann gebrachte Austauschteile, die die IT noch irgendwo rumliegen hat. Was BMW vorgibt wird eingehalten.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, zwischen den AH und der Zentrale bzw. von oben nach unten verbesserungswürdig.
Wer fragt, bekommt.
Mehr Reden und Zuhören. Ihn interessiert nur seine Welt.
Werkzeug ist ne Katastrophe, neues Bestellen Fehlanzeige. Langsame Rechner. Dreckige Aufenthaltsräume.
Tolle Autos!
Freizeitausgleich
Falscher Aktionismus, schlechte Einarbeitung. Zu viele Köpfe mit wenig Inhalt
Mehr Realität und Planung
Man bekommt immer Unterstützung von der Verwaltung. Dadurch kann man sich auf seinen Job konzentrieren.
Parkplätze für Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Nach dem neuen DMS System, dem Zukauf von vier Läden und jetzt zwei neuen Marken könnte es danach gerne mal etwas ruhiger zugehen.
Die Stimmung ist sehr gut. Sicherlich gibt es immer was, wo man sagen kann das ist nicht optimal. Aber wo verschiedene Menschen arbeiten ist das doch normal.
Starke Marke Procar die tolle Autos vertreibt.
Es wird auf persönliche Themen Rücksicht genommen wenn man ansonsten auch vernünftige Arbeit leistet. Dann hält es sich ganz gut die Waage.
Die Seminare bei den Herstellen sind immer toll. Alles andere in ausreichendem Rahmen. Die Karrierechancen sind in einem Autohaus nun mal nicht grenzenlos. Aber auch da gibt es trotzdem immer ein offenes Ohr wenn man sich verändern möchte.
Das Geld kommt immer frühzeitig.
Es wird noch sehr viel gedruckt. Das geht meines Erachtens besser, kostet aber auch.
Natürlich ist man keine große Familie. Das ist nicht realistisch. Aber man arbeitet gemeinsam und hat Spaß dabei. Es gibt immer den ein oder anderen der weniger ins Team passt.
Sehr gut. Viele alte Hasen sind bereits in Rente gegangen. Aber alles fair.
Auf den lass ich nichts kommen!
Die Kommunikation an sich läuft gut. Die Mittel und Wege könnten besser sein. Man bekommt sehr viele Emails. Aber jeder kann immer seine Fragen stellen. Gerade das Team Aftersales antwortet immer. Nicht immer zur Zufriedenheit, aber oftmals sind das die Systeme bzw. der Autohersteller.
Hier wird einem nichts verbaut. Alles ist möglich.
Wir vertreten eine Premium Automarke. Das ist alleine schon interessant genug. Jetzt kommen zwei weitere Marken dazu. Das wird eine Herausforderung.
Tolles miteinander
Leider ist die Immobilie schon arg in die Jahre gekommen
Immobilie und Arbeitsplatz modernisieren
Wirklich tolles Unternehmen mit super Führungskraft im Bereich Motorrad Münster
Manchmal etwas hart, aber wenn man erfolgreich sein möchte, dann muss man auch zeitweilig den Ar… zusammen kneifen. Dafür kann man an anderer Stelle auch mal kürzer treten. Alles in allem gleicht sich das so ziemlich aus
Immer pünktlich und angemessen
Hier hilft jeder dem anderen, da alle das gleiche Ziel verfolgen. Erfolg geht nur zusammen
M.K. hat hier alles im Griff und jeder wird immer auf Stand gehalten
Eine sehr offene und herzliche Atmosphäre
Jeden Tag andere Menschen mit diversen Ansprüchen und Wünschen
Nichts wirklich
Einiges siehe Anmerkungen
Die komplette obere Etage austauschen und bedeutlich mehr Empathie für die Mitarbeiter entwickeln
Sehr steril
Dank BMW aber nicht der Verdienst von Procar
Überstunden sind gewünscht und werden erwartet ohne Stempeln
Wird nur das gemacht was BMW verlangt und nicht mehr, außer es dient der Firma und kostet kein Geld.
Geld nicht viel, Sozialleistungen Standard oder drunter
Geht weil BMW es einfordert
Innerhalb der Abteilung geht es
Werden oft übersehen
Ist in Ordnung
IT völlig veraltet
Wer sich nicht selbst kümmert erfährt nichts
Gibt es nicht wer schleimt kommt weiter
Nicht unbedingt es zählt nur der Gewinn, Neues besser nicht
Kann mir nichts besseres vorstellen.
Top Marken im Portfolio, Top Arbeitgeber.
Homeoffice nach Absprache, Arbeitszeit in Ordnung.
Wer nichts macht ist selber schuld, Angebot ist für jeden möglich.
Bin zufrieden.
Ausbaufähig, Digitalisierung vorantreiben.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Voller Respekt und Anerkennung.
Haben immer ein offenes Ohr.
Büro halt.
Gut, noch ausbaufähig.
Gelebte Kultur.
Gibt immer Projekte an denen man sich beteiligen kann.
Ist immer für uns da
Das er nicht nett ist
Netter sein
Es bedarf eines Mindset Wandels!
Weg vom familiären Verhältnis bei dem man alles tolerieren muss, hin zu einem performance getriebenen Ansatzes. Für die nächsten Schritte in der Expansion werden Profis benötigt, die man nicht bekommt in dem man Recruiting über Emotionen betreibt.
Die Vorgesetzten müssen an einem Strang ziehen und für effektive organisations Strukturen innerhalb Ihrer Teams sorgen, andernfalls zerbricht das System am Management.
Mehr Kontrolle ausüben und Konsequenzen folgen lassen. Es darf nicht sein das sich underperformer durchmogeln.
Dank Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten passt es für mich sehr gut. Innerhalb des Büros ist ein produktives Arbeiten durch überfüllte Büros nur selten möglich.
Hier wird viel Arbeit auf zu wenig Schultern verteilt. Nicht weil es zu wenig Kolleginnen und Kollegen gibt, sondern weil es zu viele Möglichkeiten gibt sich weg zu ducken.
Hier muss gekämpft werden.
Für mich vollkommen zufriedenstellend.
Bei einem Autohändler darf und kann man nicht zu viel erwarten.
Innerhalb des eigenen Teams ist es super!
Alle Vorgesetzten sind menschlich komplett in Ordnung, jedoch fehlt es oft an Führungskompetenz. Es wird zu viele „laufen gelassen“ und auf eine spontane Eigenorganisation der Teams gehofft.
Fehler werden nicht aufgearbeitet.
Jeder macht was er will.
Laptops vollkommen in Ordnung.
Die restliche Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Billige Monitore, Mäuse und Tastaturen. Übefüllte Büros.
Innerhalb des Teams gut. Kommunikation zwischen verschiedenen Disziplinen findet kaum statt. Das führt öfters dazu das wichtige Projekte von den falschen Personen angegangen werden oder doppelt bearbeitet werden.
Dank der Expansion gibt es immer wieder neues zu lernen.
Alles. Die Firmenphilosophie passte. Das Betriebsklima war toll.
Kurze, direkte Wege mit relativ schnellen Entscheidungen.
gar nix.
kleinere Büros. (ist wohl aber schwierig)
Ein Anbieter für ein Mittagessen mit Bezuschussung wäre schön gewesen.
angenehmes Arbeiten in lockerer Atmosphäre in einem jungem Team.
Als Premiumhändler gutes Image.
Passt. Mobiles Arbeiten war möglich. Urlaub musste unter den Kollegen abgestimmt und die Abschlusstermine berücksichtigt werden. Ansonsten wurde auch immer auf familiäre Belange Rücksicht genommen. Vor allem zur Zeit der Pandemie. Einfach vorbildlich!
Wer möchte wurde immer gefördert. Viele Kollegen haben hier Weiterbildungen gemacht, die vom Arbeitgeber unterstützt wurden.
Gehalt war ok. Es gab UG und WG und auch Inflationsausgleich.
Ansonsten wurden private Ereignisse mit Geschenken bedacht und auch mit kleineren, netten Gesten und Aufmerksamkeiten die Wertschätzung der Mitarbeiter gezeigt.
Grundsätzlich gute Stimmung. Man war nicht mit jedem gleich eng, was ja normal ist. Kleine Meinungsverschiedenheiten gibt es wahrscheinlich auch überall. Aber das Team stand immer zusammen und die schönen Zeiten haben definitiv überwogen.
Hier war auch eine gute Mischung aus älteren, erfahrenen Mitarbeiter zu jungen KollegenInnen vorhanden. Das Zusammenspiel klappte hier auch sehr gut.
Klasse. Hier verstehe ich auch nicht den Kommentar eines einzelnen "Meckerers" . Da sollte der oder diejenige sich mal selbst hinterfragen.
Leider schreiben grundsätzlich immer nur die Unzufriedenen, und dies dann leider auch nicht sachlich.
Die Vorgesetzten waren qualifiziert, wurden laufend geschult und zeigten sich immer äußerst verständnisvoll. Ein sehr tolles Vertrauensverhältnis mit kurzen direkten Wegen. Es gab für neue Kollegen laufend Feedbackgespräche und für alle Jahres / bzw. Halbjahresgespräche. Aber auch zwischendurch war jederzeit ein Gespräch mit den Vorgesetzten möglich.
Es war ein schönes, relativ neues Bürogebäude. 2 Bildschirme pro Arbeitsplatz erleichterten das Arbeiten. Die Büros waren relativ groß. Da hätte man sich gern kleinere Büros gewünscht, was aber
platztechnisch wohl nicht umzusetzen war.
wöchentliche, professionelle Team Meetings in denen über Projekte, Ergebnisse und zukünftige Vorhaben berichtet wurde. Aktuelle Themen und Anliegen der Mitarbeiter fanden immer Gehör und es gab einen offenen Austausch. Auch 4 Augen Gespräche waren jederzeit möglich.
Klappt gut. Geschlechterverhältnis war im Bereich 50:50, was dem Arbeitsklima gut tat.
tolle, abwechslungsreiche und interessante Arbeitsbereiche.
So verdient kununu Geld.