188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima. Der offene Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen ist jederzeit möglich. Auch mit meinem Vorgesetzten kann ich problemlos über meine Anliegen sprechen.
Auch in diesem Bereich gibt es für mich nichts, was mir fehlt. In den letzten Jahren durfte ich mich auf eigenen Wunsch in meinem Tätigkeitsbereich weiter spezialisieren und werde auch weiterhin gefördert.
In unserer Abteilung werden immer mehr Prozesse digitalisiert. Trotzdem gibt es weiterhin Optimierungspotenzial, zum Beispiel bei der Papiernutzung, der KI-Nutzung und ähnlichen Themen.
Meine Vorgesetzten kommunizieren offen, transparent und ehrlich. Ich weiß, woran ich bei ihnen bin und was erwartet wird. Die positive Art meiner Führungskräfte überträgt sich auch auf die Stimmung im Team.
Neue Informationen werden offen geteilt, und wir versuchen alle, auf dem gleichen Wissensstand zu bleiben, egal, welche Tätigkeit oder Funktion man hat.
Ich würde sagen, dass mich meine Aufgaben sehr zufriedenstellen. In meinen Aufgabenbereichen kann ich nicht nur mitwirken, sondern auch Entscheidungen treffen. Ideen und Projekte kann ich eigenständig umsetzen, und für meinen Tätigkeitsbereich bin ich vollständig verantwortlich. Das sind für mich wichtige Faktoren, die dazu beitragen, dass ich gerne zur Arbeit gehe.
Positiv hervorheben möchte ich zunächst die Tätigkeit an sich. Der Kundenkontakt sowie die Arbeit mit BMW und Hyundai haben mir grundsätzlich Spaß gemacht. Wer eine Leidenschaft für Automobile mitbringt, kann fachlich durchaus Freude an der Arbeit haben. Auch einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich wirklich toll und haben den Alltag erträglich gemacht.
Interne Veränderungen wurden häufig als „Chancen“ dargestellt, gingen jedoch weder mit fairer Vergütung noch mit echter Entwicklungsperspektive einher. Mehr Verantwortung bedeutete nicht automatisch mehr Wertschätzung oder Gehalt. Gleichzeitig kam es wiederholt zu unangemessenen, teils sexuell anzüglichen Bemerkungen – sowohl durch Kollegen als auch auf Führungsebene. Solche Vorfälle wurden nicht konsequent unterbunden und die Kritik daran wurde oft nicht ernst genommen.
Am Standort Köln-Nord sollte dringend an der Führungskultur gearbeitet werden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist essenziell, sowohl im internen Miteinander als auch in Anwesenheit von Kunden. Kritik sollte professionell und konstruktiv geäußert werden. Schade, der Standort hätte soviel Potenzial aber unter den Umständen würde ich es nicht weiterempfehlen.
Das Image von Procar ist grundsätzlich super und Procar ist als Arbeitgeber wirklich toll, gerade wenn man sich andere Standorte ansieht. Dort gibt es viele positive Beispiele. Doch wenn man hinter die Kulissen schaut, merkt man, dass nicht überall alles gold ist, was glänzt.
Alles auf Vertrauensbasis, fand ich gut.
Mitarbeitende, die wirklich Spaß an der Marke und an ihrer Arbeit hatten, wurden leider nicht ausreichend gefördert.
Es war wirklich enttäuschend, dass man als Quereinsteiger ohne Ausbildung zum Teil besser verdient hat als Leute, die dort eine Ausbildung absolviert haben. Gehaltserhöhung gab es nur für die Lieblinge.
Ältere Kollegen die schon lange mit dabei waren wurden leider immer behandelt wie das Letzte. Von hin zu gezwungener körperlicher Arbeit bis hin zu Beleidigungen wenn etwas nicht passte.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich leider völlig unpassend. Es kam wiederholt vor, dass Mitarbeitende vor anderen und auch in Anwesenheit von Kunden bloßgestellt und fertiggemacht wurden. Wenn keine Leute für eine interne Stelle gefunden werden, wird einfach jemand ausgewählt mit der Begründung das man einen in der Position sehen würde.(nur weil keiner die Stelle möchte muss einer dran glauben) und sobald man dann selber kündigt wird gesagt „Wir wären eh nicht warm geworden“ oder „Ich denke früher oder später hätte einer von uns sowieso gekündigt“. Lächerlich.
Absprachen wurden oft nicht korrekt getroffen, wichtige Dinge wurden nicht festgehalten, und es gab teils respektlosen Umgang unter den Kollegen, wenn mal etwas nicht gepasst hat.
Entweder du bist ein Liebling oder eben nicht. Manche Personen bekommen Sonderbehandlungen die offensichtlich sind.
Interessante Aufgaben gab es leider kaum. Es war durchgehend das Gleiche, ohne jegliche Abwechslung. Zudem waren die Kollegen kaum bereit, sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder hat einfach so gearbeitet, wie es ihm passte, und die Motivation, sich gegenseitig zu helfen, war kaum vorhanden
Die coolen Autos.
Das man nur rumfährt für Essen, Besorgungen oder Autos wegbringt.
Mehr ausbilden. Weniger ausnutzen.
Du bist denen egal. Es sei den du sollst irgendwo hinfahren. Prinzipiell fällt es niemandem auf wenn du 1 Tag fehlst
Jeden Tag essen holen für den Verkauf und Lager. Es verging kein Tag an dem ich im Lager nicht zu pflügge oder McDonald’s fahren musste. Hauptsache sich über alles beschweren und jeden Mittag was warmes essen. Im Verkauf erledigst du private Sachen für die Kollegen. Kaufst Blumen oder auch mal Lebensmittel für die. Nervt. Bildet mal Ordentliche aus
Die Fahrzeuge. Procar ist nach außen ein guter Arbeitgeber. Es spielt eine große Rolle wer am Standort der Vorgesetzter ist.
Es wurden Versprechungen gemacht, die am Ende nicht eingehalten wurden. Der Filialleiter schreit häufig im Autohaus rum auch wenn Interessenten oder Kunden im Haus sind. Er verhält sich, als wäre er einer der besten Geschäftsmänner der Welt. Zudem spricht er vor den Verkäufern schlecht über die Führungsebene und betont immer wieder, dass ohne ihn der Standort Köln-Nord bereits geschlossen wäre.
Darüber hinaus macht er gegenüber weiblichen Angestellten Bemerkungen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen.
Menschen die einen „einfachen“ Job ausführen werden hinter deren Rücken ausgelacht und schlecht geredet vor anderen Mitarbeitern.
Führt einfach mal ne vernünftige Mitarbeiter Umfrage durch. Mitarbeiter werden durch sein Verhalten eingeschüchtert und klein gehalten.
Das einhalten was man verspricht!
Nach außen Top!
Es wird von Verkäufern erwartet das sie mindestens von 08:30-18:30 im Laden bleiben. Am besten jeden Samstag damit man auf seine 55 Stunden kommt abzüglich Pause. Im Arbeitsvertrag stehen 40 Stunden.
Das hier noch nicht der Zoll reinmaschiert ist und die Arbeitszeiten prüft ist schon sehr fragwürdig. Work work work. Hier gibts kein life.
Neuwagen Verkäufer werden bevorzugt.
Gehalt ist okay.
Onboarding Prozesse verbessern
Samstagsdienst= betriebswirtschaftlich für den Werkstattbereich sinnfrei/hohe Kosten und nicht mehr zeitgemäß
Wenn man sich engagiert kommt man vorwärts und bekommt Chancen
Einwandfrei
Immer ein offenes Ohr und lösungsorientiert
Über alle Abteilungen sehr gut
Absolute Transparenz. Gutes Miteinander.
Bitte passt auf bevor ihr hier anfängt denn m.E. wird nach außen das Unternehmen falsch dargestellt und auch in den Vorstellungsgesprächen. Viele Bewertungen wurden hier bereits gelöscht.
Grundlose Kündigungen der Mitarbeiter
Grundlose Abmahnungen
Mitarbeiter ohne Qualifikationen einstellen
Am besten sich auflösen
So eine schlechte werdet ihr nirgendswo erleben. Lästereien und Diskussionen sind Alltag. Führung verbreitet meiner Meinung nach schlechte Stimmung in der Abteilung und es interessiert sie überhaupt nicht. Hauptsache ihr eigenes Leben und ihre Karriere laufen gut. Dier Personalleiter sind präsentieren stolz auf Linkedin wie stolz sie sind für Procar zu arbeiten und wie toll alles ist. Ich frag mich nur in welcher Firma sie eigentlich arbeiten? Sich falsch nach außen zu präsentieren, kann Procar sehr gut. Sie verschließen aus meiner Sicht die Augen und machen sogar bei ungerechtfertigen Kündigungen mit, um Menschen aus der Firma zu bekommen, trotz guter Arbeitsleistung und Erfahrung.
Welche? Man macht nur Überstunden und die werden nicht mal aufgezeichnet, da es keine Zeiterfassung gibt. Da bringt mobiles Arbeiten auch nichts.
Es wird nur gelästert und gestritten, niemand nimmt Rücksicht auf den anderen. Niemand hat Verständnis für den anderen. Es wird geschrien und teilweise wird auch beleidigt. Gewisse Gruppen meinen sie können machen was sie wollen und sorgen aktiv dafür, dass Mitarbeiter gekündigt werden. die Vorgesetzten tolerieren dies auch noch. Es gibt meiner Meinung nach so viele Mitarbeiter die gar nicht wissen was sie machen, diese werden gegenüber anderen die sich Mühe geben bevorzugt, aufgrund von persönlichen Gründen der Vorgesetzten. Falls jemand krank ist wird über die Person im meeting Scherze gemacht und dies wird ebenfalls von den Vorgesetzten unterstützt und toleriert.
Dies ist meine Meinung! Unglaublich, ich habe keine Worte. Extrem unprofessionell und unerfahren. Nutzt ihre Macht vollkommen aus um Menschen zu kündigen und rechtfertigt sich auch mit unglaublich lachhaften Argumenten. Ihr geht es gar nicht um die Menschen sondern um sich selbst, hauptsache selber keinen Stress mehr haben und sich mit "Problemfällen" auseinaner setzen. Hier muss dringend eine neue Führung her, falls die Vorgesetzen privat Probleme haben, empfehle hier einen Psychologen und sich freiwillig aus dem Unternehmen zurückzuziehen.
Es gibt keine nur unter den Leuten die auch eine Kommunikation wollen. Ständige Streitereien, ob persönlich per Telefon oder Mail. Es ist einfach unnötig, wo bleibt dieses "Wir" Gefühl von dem Procar auf diversen sozialen Medien berichtet?
Meiner Meinung nach werden Frauen und Frauen mit Kindern bevorzugt und viele Mitarbeiter mit ausländischer Herkunft wurden komischerweise gekündigt.
Man muss sich selbst Einarbeiten und Hilfe bekommst du hier von Niemanden
Die Autos. Einige der Menschen dort - auf menschlicher Ebene.
Hervorzuheben: Unser Chef war immer mal wieder wirklich bemüht und hat dies mit mal kleineren und einer größeren Geste zum Ausdruck gebracht. Dies konnte jedoch nicht auffangen, wie groß der Druck von oben auf ihm lastete und dieser wurde teils sehr unsachlich und auch unprofessionell, gern auch in größerer Runde an Mitarbeitern ausgelassen. Wie viel jeder Einzelne von uns wirklich geleistet hat, war für unseren Chef weder ersichtlich aufgrund von Abwesenheit, noch hat es wirklich interessiert.
Hinterlistiger Umgang untereinander, egal ob unter Führungskräften oder mit den kleinsten Mitarbeitern, es wird kein offenes Wort gesprochen, man wird in der Luft hängen gelassen, erfährt keinen Support und einem werden die Dinge präsentiert obwohl im Hintergrund bereits ganz andere Fäden gezogen werden.
Wo soll man anfangen. Keine leeren Versprechungen machen, Mitarbeiter anständig onboarden anstatt einfach in den Standort zu schmeißen und von den (ebenfalls nicht angelernten Kollegen) das Oboarding erwarten. Grundsatzthemen anständig lehren und aufbereiten, nicht einfach Wissen voraussetzen. Mitarbeiter begleiten und Ansprechpartner stellen, nicht einfach komplett allein lassen und schmipfen wenn etwas schief geht. Nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern anständig und weiterhin professionell miteinander umgehen. Dokumente, die zwingend erforderlich sind, werden nach Ausscheiden nicht ausgestellt, trotz mehrfachen Anschreiben und sogar Kontaktaufnahme anderer Instanzen (Unternehmen sind verpflichtet Arbeitsbescheinigungen auszustellen) wird dies ignoriert.
Procar wirbt damit, dass "Procarianer" so einen tollen Zusammenhalt leben und unterm Strich ist genau dieser nicht existent. Es wird ein Mensch in eine Führungsposition auf zwei Standorte verteilt, von welchem einer ganz klar das Nachsehen hatte. Diese (menschlich nette) Führungskraft war mit den beiden im Vorfeld sehr heruntergewirtschafteten Standorten überfordert und versuchte agressivst Prozesse aus größeren Häusern auf den kleinen zu übertragen. Dies war gar nicht möglich, da Ressourcen (und Mitarbeiter) an allen Ecken fehlten und die Verkäufer mit diversen Nebentätigkeiten zu tun hatten, die üblicherweise gar keine Verkäuferaufgaben sind. Es wird also erwartet 3 Jobs gleichzeitig zu machen, dies auch Samstags und in der Freizeit und am Ende gibt es Ärger weil man nicht genug zum verkaufen kommt und Fehler macht, die nunmal passieren wenn man weder anständig ongeboardet wurde noch einen erfahrenen Ansprechpartner gestellt bekommt. Ein komplett unerfahrenes Team an einem verbrannten Standort kann ohne jegliche Führung faktisch gar nicht performen, egal wie groß die Motivation da sein mag.
Organisation. Es werden wahnsinnige Rabatt-Aktionen anberaumt in deren Zeitraum man als Verkäufer wie ein Irrer rotiert, diese sind jedoch gar nicht auf lange Sicht kalkuliert und im Nachgang kommt es zu diversen Komplikationen Seitens der Disposition oder auch der AG selbst, Autos wurden nicht eingeplant, Verträge müssen komplett neu gemacht werden, weil bei Vertragsabschluss kein klares Regelwerk existierte wie welche Besonderheiten im Vertrag zu erfassen sind etc. Chaos auf allen Ebenen, so macht verkaufen keinen Spaß, wenn so ein Rattenschwanz folgt.
Innerhalb der Kollegen und am Standort selbst meistens ganz gut.
Überraschend gut, das Unternehmen weiß sich über LinkedIn als absolut fairer und wohlwollender Arbeitgeber zu präsentieren. Leider entspricht die Außendarstellung nicht der Wahrheit und so langsam scheint der Ruf zu bröckeln, mich sprechen seit meines Ausscheidens mehr und mehr Leute auf den skrupellosen Umgang der Firma mit Mitarbeitern an, welcher sich durch viele verschiedene persönliche Erfahrungen herumspricht. Allein die Tatsache dass die Weiterempfehlungsrate bei KUNUNU so hoch ist, die negativen Bewertungen hier jedoch alle fast identisch im Kern sind wirft Fragen auf und ich allein kenne diverse Ex Mitarbeiter die sich meiner Meinung gänzlich anschließen und die froh sind raus aus der Firma zu sein.
Nicht existent. Vollzeit arbeitende Kollegen sind locker 50h die Woche dort, Samstage werden einfach vorausgesetzt, Überstunden gibt es keine, es wird vorausgesetzt dass man sich dem Unternehmen gänzlich verschreibt.
Die wenigen (nur Bank) Schulungen die ich absolviert habe waren super geplant, spannend und lehrreich.
Ein wahnwitziges Provisionsmodell, von welchem man nur leben kann, wenn man komplett auf Masse und mit Nachlässen jenseits der Wirtschaftlichkeit (und der eigenen Provision) verkauft. Im Worstcase rutscht man bei der eigenen Firma in die Kreide, wenn man das Garantiegehalt nicht erwirtschaftet ,woran ich schon viele Kollegen habe scheitern sehen. Außerdem habe ich häufig miterleben dürfen das Bonuszahlungen nicht stattgefunden haben oder Lohnabrechnungen nicht nachvollziehbar waren und einige ihrem Geld hinterher laufen mussten. Achso, selbst das Diensthandy soll man selbst bezahlen.
Relativ gut, es gibt aber auch immer wieder Kollegen an anderen Standorten, die sich nicht an "Regeln" innerhalb des Unternehmens halten, zB. Kundenschutz etc.
Keine negativen Situationen dahingehend beobachtet.
Nicht existent. Unsere Führungskraft (menschlich nett aber mit der Zeit unfair, weil er merkte seine Herangehensweise funktioniert nicht und Selbsteflektion gab es leider keine) wurde mit zwei Standorten betraut, die beide massive Probleme hatten bereits im Vorfeld. Ergo hatte unser Standort das Nachsehen und wir waren überwiegend führerlos. Erreichbarkeit ging gegen 0, nur per Email. Andere genannte Ansprechpartner waren meist so gestresst mit eigenen Dingen, dass auch diese nicht wirklich greifbar waren. Wir haben auf Biegen und Brechen autodidaktisch gearbeitet (als junges, unerfahrenes, kleines Team) und haben regelmäßig Ärger bekommen, warum gewisse Fehler passieren konnten....Ohne Ansprechpartner der greifbar war. Gute, fleißige Mitarbeiter, die regelmäßig und viel Einsatz zeigten, werden kommentarlos als gegeben betrachtet, nicht gewertschätzt und regelrecht verbrannt. Der massive Druck der von oben kommt, wird ungefiltert auf die weiteren untergeordneten Köpfe verteilt. Faule und/oder ineffiziente Kollegen werden geduldet und bekommen teils sogar schönere Autos für Urlaubsfahrten oder teure Zertifizierungen bezahlt.
Ganz gut.
Unterirdisch. Als Mitarbeiter wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, es wird keine offene Kommunikation gelebt, oft wissen Kollegen schon wer demnächst gekündigt wird obwohl es der betreffende nicht einmal weiß, es finden keine Gespräche statt um Eskalationen zu vermeiden. Vorschläge von Mitarbeitern gegenüber Führungskräften oder auch Feedback wird belächelt und nicht in Betracht gezogen.
Langjährige "Procarianer" dürfen sich einiges rausnehmen, allgemein Leute die länger im Unternehmen sind, weil diese zu kündigen auf eine teure Abfindungszahlung hinauslaufen würde, so hat man den Eindruck.
An sich macht der Job Spaß, tolle Autos, schönes Arbeitsumfeld und viele verschiedene Arbeitsfelder.
Familiärer und freundschaftlicher Umgang abteilungsübergreifend am Standort.
Firmenwagen in 4/5 Fällen top.
nichts was es verdient hätte, extra aufgeschrieben zu werden.
Vintage schön und gut, aber die EDV darf gerne erneuert werden.
so gut wie jeder, egal aus welcher Abteilung, ist immer für einen Spaß zu haben.
Vertreib halt... aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.
Bin ich nicht lang genug dabei, um es richtig beurteilen zu können.
Vertreib halt... aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.
Vor allem die, sind immer für einen Spaß zu haben.
Ein Mentor, wie man es sich vorstellt. Fordert nicht nur, fördert vor allem. Man merkt, dass da jemand sitzt, der will, dass man sich immer weiter entwickelt.
Teilweise alles ein wenig veraltet (EDV, Schreibtische ,Stühle , etc.), aber ich habe schon Schlimmeres gesehen.
In der jeweiligen Abteilung super, Abteilungsübergreifend dafür teilweise katastrophal.
Ich finde es gut, dort nicht mehr arbeiten zu müssen, da mich die Situation psychisch stark belastet hat.
Zunächst wurde ich betriebsbedingt und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Dank anwaltlicher Unterstützung konnte ich dagegen erfolgreich vorgehen und hatte sogar die Möglichkeit zurückzukehren – doch ich habe bewusst entschieden, mir das nicht noch einmal anzutun. Am Ende haben wir uns auf eine Abfindung geeinigt.
Meine Empfehlung an alle: Wenn ihr eine Kündigung erhaltet, lasst euch unbedingt anwaltlich beraten. In Deutschland gibt es Gesetze, die Arbeitnehmer schützen, und es ist wichtig, seine Rechte zu kennen. Außerdem gilt: Wir haben Meinungsfreiheit – nutzt sie
• Unprofessionelle und unerfahrene Vorgesetzte sowie Mitarbeiter:
Meines Erachtens wird Kritik nicht angenommen, Mitarbeitende werden unterbrochen, es wird laut, statt Lösungen zu finden. Auch sogenannte Spezialisten hielten sich meist heraus – und wenn man Fragen stellte, reagierten sie eher laut statt hilfsbereit. Selbst nach zwei Anläufen wurde ein korrektes Arbeitszeugnis nicht ausgestellt, obwohl eine anwaltliche Vorlage vorlag. Das zeigt leider mangelnde Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden.
• Falsches Bild nach außen:
Meiner Meinung nach wird nach außen ein familiäres „Wir-Gefühl“ vermittelt – in Wahrheit herrscht eine toxische Arbeitsatmosphäre, geprägt von Konkurrenz und Gegeneinander.
• Kritikunfähigkeit:
Ich habe das Gefühl schlechte Kununu-Bewertungen werden anwaltlich gelöscht, anstatt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Für Verbesserungsvorschläge oder Gehaltserhöhungen ist angeblich kein Geld vorhanden – ein klarer Widerspruch. Manche Unternehmen erarbeiten sich den „Award“ ehrlich.
• Keine Gleichberechtigung:
Vorgesetzte entscheiden meines Erachtens willkürlich, wer gefördert und angehört wird und wer nicht.
• Fragwürdige Kündigungen:
Mitarbeiter werden „betriebsbedingt“ gekündigt, mit der Begründung, sie würden „menschlich nicht ins Team passen“. Dabei zeigen sich oft Widersprüche: Kolleg:innen schätzen die Person, die Arbeitsleistung ist top, und gerade dieser Mitarbeiter war der Einzige, der bei Einarbeitung und Fragen für alle da war
• Fehlende Strukturen und mangelnde Organisation:
Im Arbeitsalltag fehlten klare Strukturen sowie eine verlässliche Organisation. Absprachen zu Vertretungsregelungen wurden auch nach mehrfacher Klärung in Meetings häufig nicht eingehalten. Dadurch mussten wiederholt die gleichen Personen Fehler ausbügeln und zusätzliche Aufgaben übernehmen. Eine Reaktion oder nachhaltige Lösung seitens der Vorgesetzten blieb leider aus.
• Keine Zeiterfassung:
Trotz vieler Überstunden musste ich oft darum kämpfen, Freizeit auszugleichen, da eine Zeiterfassung nicht möglich war.
• Schulung der Vorgesetzten – fachlich und menschlich.
• Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
• Private Probleme nicht mit auf die Arbeit nehmen.
• Mehr Fokus auf Digitalisierung legen.
• Konsequenter handeln – auch mal Vorgesetzte kritisch prüfen.
• Prioritäten besser setzen: Manchmal schien es wichtiger, Instagram-Fotos zu machen, als die Arbeit zu erledigen – ein Hinweis: Fake-Follower zahlen weder die Miete noch bestehende Schulden
• Und eine Frage bleibt offen: Wo ist eigentlich der neue Geschäftsführer, der so viel versprochen hat?
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr schlecht empfunden. Es bildeten sich Gruppen, die häufig gegeneinander arbeiteten, was zu Konkurrenzdenken, Streitigkeiten und Diskussionen führte. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, wurde oft nach Fehlern gesucht und Kritik geübt.Auch das Miteinander wirkte widersprüchlich: In der Küche wurde häufig meines Erachtens über Kolleg:innen gelästert, während man in der Mittagspause wieder gemeinsam zusammensaß. Dieses Verhalten empfand ich als heuchlerisch und wenig authentisch.Darüber hinaus wurden m.E. auch über mein Privatleben Gerüchte verbreitet, was für mich ein Zeichen von Neid und Missgunst war. Anstatt ein respektvolles Miteinander zu fördern, wurde das Arbeitsumfeld dadurch zusätzlich belastet.
Der Name Procar ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt, während die Marke BMW weitreichende Anerkennung genießt. Meiner Ansicht nach profitiert Procar in hohem Maße vom starken Markenauftritt von BMW. Ob sich Procar langfristig unabhängig davon behaupten kann, wird die Zukunft zeigen.
Mobiles Arbeiten war grundsätzlich möglich, jedoch wurde es von einigen Kolleg:innen m.E. teilweise ausgenutzt. Erreichbarkeit während der Kernarbeitszeiten sollte auch im mobilen Arbeiten sichergestellt sein. Es kam häufiger vor, dass Termine während der Arbeitszeit wahrgenommen wurden und anschließend argumentiert wurde, man arbeite dafür spätabends weiter – obwohl die Server ab einer gewissen Uhrzeit ohnehin nicht mehr zur Verfügung standen. Wie diese Arbeitszeiten tatsächlich eingehalten wurden, bleibt daher fraglich.Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass die Bewertung von privater Flexibilität stark davon abhing, ob man bei den Vorgesetzten „gut angesehen“ war. Faktoren wie Kinder, Geschlecht oder persönliche Sympathien spielten m.E. dabei leider eine Rolle. Während einige Mitarbeitende für private Termine, gesundheitliche Einschränkungen oder Ausfälle kritisch hinterfragt wurden, gab es bei anderen keinerlei Nachfragen.
Eigeninitiative ist entscheidend, wenn es um Weiterbildung und Karriereentwicklung geht. Externe Fortbildungen oder ein Studium sind grundsätzlich möglich, jedoch bietet das Unternehmen intern kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Trotz mehrfacher Bereitschaft und nachweislich guter Leistungen wurde mein Wunsch nach interner Weiterbildung nicht unterstützt.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche m.E. unterdurchschnittlich. Es sollte klarer zwischen den unterschiedlichen Aufgabenbereichen unterschieden werden. Wenn man bereits Aufgaben aus der Finanzbuchhaltung übernimmt, die normalerweise von qualifizierten und besser vergüteten Kollegen bearbeitet werden, sollte auch das eigene Gehalt entsprechend angepasst werden. Eine Gehaltserhöhung sollte m.E. nach Leistung und Verantwortungsumfang erfolgen – denn es ist nicht nachvollziehbar, dass Mitarbeiter mit anspruchsvolleren Aufgaben auf demselben Gehaltsniveau stehen wie Kollegen mit einfacheren Tätigkeiten. Ebenso sollte klar zwischen Vollzeit- und Teilzeitstellen differenziert werden.
In einem Autohandelsunternehmen wird dem Thema Umweltbewusstsein wenig Bedeutung beigemessen. Auch im Bereich Digitalisierung gibt es noch erheblichen Nachholbedarf – der Arbeitsalltag ist weiterhin stark papierlastig.
Es gab einige Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm war und die mir den Büroalltag tatsächlich erleichtert haben. Insgesamt war die Stimmung jedoch überwiegend toxisch. Es wurde m.E. viel gelästert, statt produktiv zu arbeiten, und viele waren nicht bereit, Kolleg:innen zu vertreten oder zu unterstützen. Ich selbst bin konsequent für andere eingesprungen, auch bei der Einarbeitung neuer Teammitglieder. Im Team gab es sogenannte „Spezialisten“, die m.E. durch lautstarkes Auftreten auffielen, sich ansonsten aber aus vielem heraushielten und trotzdem unangetastet blieben. Zudem schlossen sich m.E. manche Mitarbeitende mit einem guten Draht zu den Vorgesetzten zusammen und arbeiteten aktiv gegen mich. Hinter meinem Rücken wurde m.E. schlecht über mich gesprochen. Meine direkten Unterstützer:innen haben mich zwar verteidigt, dennoch kam es letztlich zu einer aus meiner Sicht unrechtfertigten Kündigung.Teilweise habe ich das Verhalten einzelner Kolleg:innen auch als Mobbing empfunden. Meiner Meinung nach sollten sich manche Personen überlegen, ob sie mit ihrem Verhalten nicht ein Risiko eingehen, rechtliche Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen.
Unabhängig von Alter oder Erfahrung werden alle Mitarbeiter gleichbehandelt – leider oft nicht besonders wertschätzend. Eine Ausnahme bilden m.E. lediglich langjährige Mitarbeiter, die dem „eingeschworenen Kreis“ angehören und deren Leistungen sichtbar ausgezeichnet wurden (z. B. durch eine Urkunde an der Wand).
Meine Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten habe ich überwiegend als belastend und wenig professionell empfunden. Führungsentscheidungen wirkten häufig inkonsistent und nicht nachvollziehbar. Konstruktives Feedback wurde m.E. selten angenommen, und unter Druck zeigte sich eine Überforderung, die sich direkt auf das Teamklima auswirkte. Besonders negativ fiel meiner Meinung nach die ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden auf. Kolleginnen mit Kindern erhielten m.E. regelmäßig Sonderregelungen bei Arbeitszeiten oder Aufgaben, während andere – trotz vergleichbarer persönlicher Umstände – keine entsprechende Unterstützung erfuhren. Dies führte zu Frustration und dem Eindruck fehlender Fairness im Team.Darüber hinaus hatte m.E. privates Verhalten der Vorgesetzten teilweise Einfluss auf die Arbeit. Aussagen wie „Wir sind ein Team“ standen im Widerspruch zur Praxis, da nur ausgewählte Mitarbeitende in Entscheidungen eingebunden wurden. Themen wie persönliche Weiterentwicklung, Vertretungsregelungen oder Kritikgespräche wurden kaum transparent und nachvollziehbar gestaltet.
Die bestehenden Systeme sind m.E. sehr veraltet und stürzen häufig ab, wodurch die Umstellung auf neue Prozesse nur sehr langsam voranschreitet. Viele Mitarbeiter:innen verfügen nicht über einen eigenen Arbeitsplatz, da die Abteilungen überfüllt sind, und müssen deshalb gezwungenermaßen von zuhause arbeiten. Das wirft die Frage auf, wie eine effektive Einarbeitung unter diesen Bedingungen funktionieren soll.
Auffällig war, dass ausschließlich die Abteilung Controlling über Microsoft Teams und sogar Diensthandys verfügte. Hier wurde eine klare Ungleichbehandlung zwischen den Abteilungen sichtbar, da Controlling von den Vorgesetzten regelmäßig bevorzugt und unterstützt wurde, während andere Abteilungen mit ihren Anliegen m.E. kaum Gehör fanden.
Darüber hinaus sind nicht alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, und die Bürostühle sind teilweise sehr unbequem. Bestimmte ergonomische Anpassungen sind zudem nur mit ärztlicher Bescheinigung möglich.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig. Vorgesetzte sind teilweise m.E. wochenlang nicht im Büro und reagieren weder auf Anrufe noch auf E-Mails – selbst dann nicht, wenn es um dringende Themen geht, die zeitnah bearbeitet werden müssen. Dies führt häufig zu Verzögerungen, sodass Aufgaben später unter hohem Zeitdruck, teils sogar am Wochenende, erledigt werden müssen. Das wöchentliche Meeting ist sehr kurzgehalten und wirkt aus meiner Sicht wenig zielführend. Gleichzeitig wird es jedoch negativ aufgefasst, wenn man selbst einmal nicht erreichbar ist. Auch unter Kollegen gestaltet sich die Kommunikation schwierig, da sich oft niemand wirklich verantwortlich fühlt. Aussagen wie „Dafür bin ich nicht zuständig“ sind keine Seltenheit, was dazu führt, dass Aufgaben hin- und hergeschoben werden, anstatt konstruktiv im Team gelöst zu werden.
Im Unternehmen scheint m.E. Sympathie eine sehr große Rolle zu spielen. Mitarbeiter:innen, die Fehler gemacht oder offen Witze über andere gemacht haben – teilweise sogar vor den Vorgesetzten– wurden nicht sanktioniert. Ich hingegen wurde m.E. schlechter behandelt, obwohl ich immer fachlich und menschlich teamorientiert gehandelt habe. Während meiner Krankheitszeiten wurden zudem Witze über mich gemacht, was die Situation zusätzlich belastend machte. Kritik oder das Ansprechen von Missständen wurde offenbar nicht gerne gesehen, was sich negativ auf die Wahrnehmung meiner Arbeit auswirkte. Letztendlich habe ich die Kündigung erhalten, mit der Begründung, dass ich „menschlich nicht ins Team passen würde“, obwohl ich stets engagiert und teamfähig war.
Einige Aufgaben machen Spaß, insbesondere wenn sie fair verteilt sind, man eine angemessene Einarbeitung erhält und die Hintergründe der Sachverhalte versteht. Leider ist die Buchhaltung insgesamt oft chaotisch und unorganisiert, wodurch es schwierig ist, Neues richtig zu lernen oder Aufgaben effizient zu übernehmen. Viele Tätigkeiten muss man sich m.E. selbst erarbeiten, da kaum Hilfestellung angeboten wird.Die Aufgabenverteilung ist m.E. häufig unfair: Ich habe beispielsweise am meisten neue Kollegen eingearbeitet und dafür täglich ins Büro fahren müssen, während andere oft flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice nutzten. Wird diese ungleiche Lastenverteilung angesprochen, stößt sie m.E. bei den Vorgesetzten oft auf Desinteresse. Insgesamt fehlt eine klare Struktur, sowohl bei der Aufgabenverteilung als auch bei Vertretungsregelungen. Wer sich gut selbst organisiert und Initiative zeigt, kann vieles lernen, allerdings wird der Arbeitserfolg stark von der eigenen Motivation und Durchsetzungsfähigkeit beeinflusst.
So verdient kununu Geld.