18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima, sehr sympathische, engagierte Kolleg:innen, flache Hirachien, große Chancen sich weiter zu entwickeln, schönes und sauberes Arbeitsumfeld (ich konnte mir mein Büro selber gestalten und einrichten).
Sehr lockere Arbeitsatmosphäre ohne spürbare Hirachien.
Die Fachschule hat einen sehr guten Ruf.
Wie überall im sozialen Bereich, in dem Menschen mit viel Idealismus arbeiten, könnte die Work-Life-Balance besser sein, aber das liegt an jedem selbst, wie viel er in die Arbeit investiert.
Ich erhalte sehr viele Weiterbildungen, Supervision und individuelles Einzelcoaching.
Jeder hilft jedem. Als ich angefangen habe, habe ich sehr viel Unterstützung, auch seitens der Unternehmensleitung, erhalten.
Es werden auch Personen über ihr Rentenalter hinaus weiter beschäftigt und vor allem wertgeschätzt.
Jederzeit Transparente Kommunikation auf Augenhöhe und gute Fehlerkultur. Es wird viel für Mitarbeitende angeboten.
Sehr schönes Gebäude und Büro, das ich mir nach meinen Wünschen gestalten durfte. Wenn ich etwas brauche, bekomme ich es umgehend. Ich mag auch die Lage der Schule mit einer tollen Infragstruktur.
Viel Raum für persönliche Kommunikation. Die GF ist offen für Kritik und Feedback. Fehler werden als Entwicklungsmöglichkeiten gesehen.
Vom Hausmeister bis zum Geschäftsführer werden alle gleich behandelt.
Spannede und abwechslungsreiche Aufgaben.
Mehr für gute Mitarbeiter tun.
Kaum Spielraum
Mensch ohne rückrat
sehr viel Bewusstsein, wie wichtig Weiterbildungen für Mitarbeitende sind
finde ich angemessen für den Sozialsektor
Das Gehalt ist angemessen
Kommunikation übereinander, schlechtes Klima, viel Lästerei und Besetzung von Stellen, Mitarbeiter werden allein gelassen, vor allem in der ersten Zeit.
Einarbeitung neuer Mitarbeiter, gute Mitarbeiter halten und Stärkung des Teams durch gemeinsame Entscheidungen statt top down
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Viele Mitarbeiter der Fachschule sind in überlastenden Situationen. Das Leitungsteam wirkt überfordert.
Das Image der Schule war früher besser. Mittlerweile hat sich einiges geändert.
Die Einsatzplanung und Stundenplanung wird mit einer neuen Rechnung vorgenommen laut der alle sehr viel mehr unterrichten müssen als vorher. Dadurch geht viel Qualität verloren. Einzelne Mitarbeiter haben so viel Abmilderung für andere, intransparente Aufgaben, dass sie kaum im Unterricht eingesetzt sind. Dies müssen die Kollegen ohne Abmilderung kompensieren.
Auf Angebote wird hingewiesen
Seit dem großen Wechsel im Kollegium (die meisten haben gekündigt, die Unternehmensleitung und die Schulleitung wechselten, unzählige Mitarbeiter sind gegangen gibt es kaum noch Teamerleben und Wir-Gefühl. Jeder arbeitet vor sich hin. Es gibt kaum Zusammenhalt
ältere Kollegen werden gleich behandelt wie jüngere
Es gibt keine Mitarbeitergespräche, Entscheidungen werden im Leitungsteam getroffen und dann nur noch als Dienstanweisung weitergegeben. Der große Unterschied zur Führung vorher: jetzt ist alles top down.
keine verlässliche Planung, ständig ändernde Stundenpläne, zwei Standorte
es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Je besser man auf persönlicher Ebene mit der Schulleitung ist desto mehr Rechte hat man im Unternehmen. Hier kommt es weniger auf Qualifikation und Kompetenzen an, mehr auf Freundschaft.
Die Aufgabe ist, weil selbst gewählt, hoffentlich für den einzelnen Mitarbeiter interessant. Es gibt aber auch keine Visionen oder Arbeitsgemeinschaften weil es das Teamerleben und die gemeinsame Vision nicht mehr gibt.
Beteiligung an den Gewinnen, grundsätzlich angenehmes Arbeitsklima, Flexibilität bei der Arbeit
Interessante gießkannenmäßige Ausschüttung von Gratifikationen. Auch bei emotionalen Zuwendungen und Unterstützung wird sehr unterschiedlich gehandelt.
Hierarchien abbauen, ein echtes Miteinander lebt von Ehrlichkeit, Klarheit, Transparenz, da scheint es Veränderungen zu geben, die teils nicht nachvollziehbar sind
Das kann immer besser sein.
Weiterbildung möglich
Leider erlebe ich es zunehmend...vor zwei Jahren hätte ich noch 5 Sterne gegeben
Die neue Unternehmensleitung hat einen sehr hohen Anspruch, ist aber immer weniger ansprechbar, teils nicht nachvollziehbar und teils selbstgerecht, bisweilen arrogant. Das macht das Miteinander nicht entspannt.
Im Vergleich gut
Sehr vielseitig und menschenbezogen
siehe oben
Ich finde nichts wirklich schlecht am Arbeitgeber - sonst wäre ich auch nicht mehr hier :-))
Eine Beteiligung/Unterstützung gesundheitsfördernder Maßnahmen, z.B. von Sportangeboten wäre toll. Oder ein "Kultur-Abo" für alle. Ein Onboarding neuer MA in Form eines freiwilligen "Buddy-Programms" könnte helfen, das Unternehmen und die Kolleg*innen noch schneller und besser kennenzulernen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich (Verwaltung) ist kollegial, locker, entspannt, humorvoll und gleichzeitig konzentriert. Selbstständiges Arbeiten und neue Ideen sind willkommen.
Das Image "des Unternehmens" gibt es so eigentlich nicht. Das hängt damit zusammen, dass PROCEDO sehr diversifiziert ist, in der Vergangenheit zu wenig aktive Imagepflege betrieben wurde, und den Mitarbeitenden die Werte und die Mission/Vision nicht bekannt waren oder sie sich teilweise nicht ausreichend identifiziert haben. Das Image in der Öffentlichkeit ist m.E. besser als innerhalb der Belegschaft.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird geachtet. Überstunden sollen z.B. so gering wie möglich gehalten bzw. zeitnah wieder abgebaut werden. Auf familiäre Situationen oder gesundheitliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen und flexible Arbeitszeiten ermöglicht - ebenso Homeoffice/mobiles Arbeiten. Die Urlaubsregelung ist mir persönlich zu starr (alle Urlaubstage schon zum Ende der Vorjahres verplanen zu müssen).
Kann ich nicht ausreichend für alle Bereiche beurteilen. In meinem Fall wurden Weiterbildungen angeboten und auch finanziert - Karriere ist in meiner Funktion/auf meiner Stelle und in meinem Alter naturgemäß beschränkt.
Beides ist im Branchenvergleich ganz gut, aber noch ausbaufähig. Weiterbildungen werden angeboten, MA werden am Unternehmenserfolg beteiligt, eine Betriebliche Altersvorsorge existiert, eine steuerfreie Zusatzleistung auch.
Hier gibt es noch Luft nach oben (z.B. beim Thema Fair Trade Produkte, Wärmedämmung und Isolation), aber grundsätzlich ist alles ok und teilweise der Tatsache geschuldet, dass das Unternehmen in einem (sehr schönen) Altbau mit Industriecharme angesiedelt ist.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist in meinem Bereich sehr gut.
Ich sehe hier keinen Unterschied im Umgang zu jüngeren Kolleg*innen. Und ja, es werden auch ältere Bewerber*innen eingestellt.
Augenhöhe, Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen ist gegeben. Die Mitarbeitenden (in meinem Bereich) könnten allerdings noch stärker im Vorfeld von Entscheidungen einbezogen und ihre Positionen gehört werden.
Die Arbeitsbedingungen in meinem Bereich sind richtig gut - sowohl räumlich, von der Arbeitsumgebung und Infrastruktur als auch von der Ausstattung her ist alles up-to-date und ansprechend. Eine Grundversorgung mit Getränken, Obst und kleinen Snacks ist vorhanden. Mobiles Arbeiten ist möglich und wird unterstützt.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, ist transparent und umfassend. Es gibt vielfältige Plattformen und Möglichkeiten (Newsletter, Intranet, MS Teams, Meinungsumfragen, Beteiligungsformate, Team-Meetings, Events, After-Work-Abende) sich mit den Kolleg*innen auszutauschen. Die Mitarbeitenden werden gut und zeitnah durch die Leitungen informiert, Kritik und Anregungen werden ernstgenommen.
Frauen haben definitiv die gleichen Chancen und sind gleichermaßen in Führungspositionen vertreten wie ihre männlichen Kollegen. Vielleicht sogar in der Überzahl :-)) PROCEDO ist sehr familienfreundlich, vorurteilsbewusst und setzt sich für Diversität und Inklusion ein. Das Unternehmen ist Mitglied und Unterzeichner der Charta der Vielfalt.
Die Arbeit ist vielfältig und dynamisch. Selbstständigkeit und Innovation werden geschätzt bzw. gefördert. Der Austausch mit anderen Bereichen des Unternehmens ist häufig gegeben. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung. Das Verhältnis von Routinearbeiten zu Neuland ist ausgewogen.
Vielseitigkeit, Kommunikation
Für ein Sozialunternehmen in Ordnung
Manchmal stressig
Manchmal wird mehr gewollt, als machbar ist
Es ist immer möglich eigene Ideen mit einzubringen.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten sich aktiv im Unternehmen und in der Unternehmensentwicklung einzubringen. Eine Beteiligung bei der Gestaltung des eigenen Bereichs ist ausdrücklich gewünscht und wird forciert.
Engagement wird honoriert und Weiterbildungen sowie persönliche Entwicklung unterstützt.
Es gibt wenig, über das nicht gesprochen werden kann. Die Unternehmensleitungen sind nahbar und offen für Feedback und/oder auch Kritik zugunsten der Weiterentwicklung des Unternehmens.
Viele Möglichkeiten zur Beteiligung und Mitgestaltung im Unternehmen, angenehme Atmosphäre, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
So verdient kununu Geld.