6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kaum Spielraum
Mensch ohne rückrat
sehr viel Bewusstsein, wie wichtig Weiterbildungen für Mitarbeitende sind
finde ich angemessen für den Sozialsektor
Beteiligung an den Gewinnen, grundsätzlich angenehmes Arbeitsklima, Flexibilität bei der Arbeit
Interessante gießkannenmäßige Ausschüttung von Gratifikationen. Auch bei emotionalen Zuwendungen und Unterstützung wird sehr unterschiedlich gehandelt.
Hierarchien abbauen, ein echtes Miteinander lebt von Ehrlichkeit, Klarheit, Transparenz, da scheint es Veränderungen zu geben, die teils nicht nachvollziehbar sind
Das kann immer besser sein.
Weiterbildung möglich
Leider erlebe ich es zunehmend...vor zwei Jahren hätte ich noch 5 Sterne gegeben
Die neue Unternehmensleitung hat einen sehr hohen Anspruch, ist aber immer weniger ansprechbar, teils nicht nachvollziehbar und teils selbstgerecht, bisweilen arrogant. Das macht das Miteinander nicht entspannt.
Im Vergleich gut
Sehr vielseitig und menschenbezogen
siehe oben
Ich finde nichts wirklich schlecht am Arbeitgeber - sonst wäre ich auch nicht mehr hier :-))
Eine Beteiligung/Unterstützung gesundheitsfördernder Maßnahmen, z.B. von Sportangeboten wäre toll. Oder ein "Kultur-Abo" für alle. Ein Onboarding neuer MA in Form eines freiwilligen "Buddy-Programms" könnte helfen, das Unternehmen und die Kolleg*innen noch schneller und besser kennenzulernen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich (Verwaltung) ist kollegial, locker, entspannt, humorvoll und gleichzeitig konzentriert. Selbstständiges Arbeiten und neue Ideen sind willkommen.
Das Image "des Unternehmens" gibt es so eigentlich nicht. Das hängt damit zusammen, dass PROCEDO sehr diversifiziert ist, in der Vergangenheit zu wenig aktive Imagepflege betrieben wurde, und den Mitarbeitenden die Werte und die Mission/Vision nicht bekannt waren oder sie sich teilweise nicht ausreichend identifiziert haben. Das Image in der Öffentlichkeit ist m.E. besser als innerhalb der Belegschaft.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird geachtet. Überstunden sollen z.B. so gering wie möglich gehalten bzw. zeitnah wieder abgebaut werden. Auf familiäre Situationen oder gesundheitliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen und flexible Arbeitszeiten ermöglicht - ebenso Homeoffice/mobiles Arbeiten. Die Urlaubsregelung ist mir persönlich zu starr (alle Urlaubstage schon zum Ende der Vorjahres verplanen zu müssen).
Kann ich nicht ausreichend für alle Bereiche beurteilen. In meinem Fall wurden Weiterbildungen angeboten und auch finanziert - Karriere ist in meiner Funktion/auf meiner Stelle und in meinem Alter naturgemäß beschränkt.
Beides ist im Branchenvergleich ganz gut, aber noch ausbaufähig. Weiterbildungen werden angeboten, MA werden am Unternehmenserfolg beteiligt, eine Betriebliche Altersvorsorge existiert, eine steuerfreie Zusatzleistung auch.
Hier gibt es noch Luft nach oben (z.B. beim Thema Fair Trade Produkte, Wärmedämmung und Isolation), aber grundsätzlich ist alles ok und teilweise der Tatsache geschuldet, dass das Unternehmen in einem (sehr schönen) Altbau mit Industriecharme angesiedelt ist.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist in meinem Bereich sehr gut.
Ich sehe hier keinen Unterschied im Umgang zu jüngeren Kolleg*innen. Und ja, es werden auch ältere Bewerber*innen eingestellt.
Augenhöhe, Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen ist gegeben. Die Mitarbeitenden (in meinem Bereich) könnten allerdings noch stärker im Vorfeld von Entscheidungen einbezogen und ihre Positionen gehört werden.
Die Arbeitsbedingungen in meinem Bereich sind richtig gut - sowohl räumlich, von der Arbeitsumgebung und Infrastruktur als auch von der Ausstattung her ist alles up-to-date und ansprechend. Eine Grundversorgung mit Getränken, Obst und kleinen Snacks ist vorhanden. Mobiles Arbeiten ist möglich und wird unterstützt.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, ist transparent und umfassend. Es gibt vielfältige Plattformen und Möglichkeiten (Newsletter, Intranet, MS Teams, Meinungsumfragen, Beteiligungsformate, Team-Meetings, Events, After-Work-Abende) sich mit den Kolleg*innen auszutauschen. Die Mitarbeitenden werden gut und zeitnah durch die Leitungen informiert, Kritik und Anregungen werden ernstgenommen.
Frauen haben definitiv die gleichen Chancen und sind gleichermaßen in Führungspositionen vertreten wie ihre männlichen Kollegen. Vielleicht sogar in der Überzahl :-)) PROCEDO ist sehr familienfreundlich, vorurteilsbewusst und setzt sich für Diversität und Inklusion ein. Das Unternehmen ist Mitglied und Unterzeichner der Charta der Vielfalt.
Die Arbeit ist vielfältig und dynamisch. Selbstständigkeit und Innovation werden geschätzt bzw. gefördert. Der Austausch mit anderen Bereichen des Unternehmens ist häufig gegeben. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung. Das Verhältnis von Routinearbeiten zu Neuland ist ausgewogen.
Vielseitigkeit, Kommunikation
Für ein Sozialunternehmen in Ordnung
Manchmal stressig
Manchmal wird mehr gewollt, als machbar ist
Unverbindlichkeit, Unzuverlässigkeit, keine Perspektive für die Entwicklung des Unternehmens oder der MitarbeiterInnen.
Arbeitsbedingungen, Ausstattung unzureichend
Kaum vorhanden, keine Personalentwicklung
unterdurchschnittlich und nicht nachvollziehbar
Gute Zusammenarbeit
gut
Unverbindlich, sprunghaft.
sehr, sehr ausbaufähig
Sehr gut!
Vielfältig, angemessene Aufgaben