Abwechslungsreiche Projekte, persönliche Lernkurve und klare Entwicklungsmöglichkeiten
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und gleichzeitig leistungsorientiert. Viele Kolleg:innen absolvieren in den ersten Jahren ein berufsbegleitendes Masterstudium, das vom Unternehmen unterstützt wird – was den hohen Stellenwert von Weiterbildung zeigt. Durch die projektbasierte Arbeit sind wir oft in kleinen Teams über Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt und gemeinsam in Hotels untergebracht. Das fördert den Teamzusammenhalt, führt aber auch zu natürlichen Gruppenbildungen. Insgesamt ein Umfeld, das sowohl fordert als auch fördert.
Image
Innerhalb der Branche ist das Unternehmen gut bekannt und zählt zu den etablierten Namen im Bereich Pharmaplanung. Die fachliche Kompetenz und Projekterfahrung werden geschätzt. Außerhalb dieser spezialisierten „Bubble“ ist die Firma jedoch kaum oder gar nicht bekannt, was sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Sichtbarkeit widerspiegelt.
Work-Life-Balance
Die projektbasierte Arbeitsweise bringt viel Abwechslung und spannende Herausforderungen mit sich, insbesondere durch regelmäßige Vor-Ort-Einsätze. In intensiven Projektphasen oder kurz vor dem Abschluss kann es zwar anspruchsvoll werden, doch diese Zeiten bieten auch die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Das berufsbegleitende Studium erfordert zwar ein gutes Zeitmanagement, eröffnet aber gleichzeitig wertvolle Perspektiven für die eigene Karriere. Ein klarer Pluspunkt ist die Möglichkeit, bei Büroarbeiten regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten – in der Regel an zwei Tagen pro Woche –, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird im Unternehmen aktiv gefördert. Berufsbegleitende Studiengänge – inklusive der Übernahme von Studiengebühren – sind fester Bestandteil der Personalentwicklung. Darüber hinaus werden regelmäßig interne „Masterclasses“ angeboten, in denen Fachwissen vertieft und erweitert werden kann. Auch weiterführende Qualifikationen wie ein MBA oder Ausbildungen wie Lean Six Sigma (LSS) werden unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier viele Möglichkeiten und erhält die nötige Rückendeckung.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt liegt gerade zu Beginn eher im unteren Bereich, gemessen an der geleisteten Arbeit. Positiv hervorzuheben ist jedoch das transparente und strukturierte Gehaltsmodell, das eine klare Entwicklung mit wachsender Erfahrung und Verantwortung ermöglicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Masterinitiative wird ein unbefristeter Vertrag angeboten, der sich am gängigen Industriestandard orientiert. Zusätzliche Boni können individuell erarbeitet werden, was leistungsorientiertes Arbeiten fördert. Automatische Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld sind nicht vorgesehen. Überstunden werden nicht direkt vergütet, können jedoch in Form von Bonuszahlungen berücksichtigt werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Nachhaltigkeit zeigt das Unternehmen bereits einige vielversprechende Ansätze. So wird vollständig papierlos gearbeitet, was moderne und ressourcenschonende Prozesse fördert. Auch im Alltag wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Kürzlich wurde die Kapselkaffeemaschine durch einen Vollautomaten ersetzt – nicht nur ein Plus für den Kaffeegenuss, sondern auch ein sinnvoller Beitrag zur Müllvermeidung. Das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln ist klar erkennbar und wird aktiv im Arbeitsalltag gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr stark. Gemeinsame Projekteinsätze und ähnliche Erfahrungen – insbesondere durch das berufsbegleitende Studium – schaffen eine vertrauensvolle und unterstützende Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und wächst schnell als Team zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Punkt ist schwer zu bewerten, da es sich insgesamt um ein sehr junges Unternehmen handelt. Ältere Kolleg:innen sind vor allem in der Geschäftsführung oder auf Partnerebene vertreten. Innerhalb der Teams herrscht jedoch eine Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig vom Alter oder der Position.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten zeigen ein hohes Maß an Unterstützung und Interesse an der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Es wird aktiv gefördert, Verantwortung zu übernehmen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei herrscht eine offene Gesprächskultur – Anliegen können jederzeit angesprochen werden, und man erhält die nötige Rückendeckung, um Lösungen zu finden oder sich weiterzuentwickeln. Kritik wird dabei oft direkt und deutlich geäußert – wer hier arbeitet, sollte mit klarer Rückmeldung umgehen können. Dieses vertrauensvolle Verhältnis schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wertgeschätzt und ernst genommen fühlt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Projekt. Im Büro stehen ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische und externe Bildschirme zur Verfügung, was ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich zum bereitgestellten Laptop gibt es eine Technikpauschale als Teil des Gehalts, mit der weitere Ausstattung individuell beschafft werden kann. Bei Vor-Ort-Einsätzen hängen die Bedingungen stark vom jeweiligen Projektstandort ab.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb der Projektteams funktioniert sehr gut – sie ist direkt, persönlich und effizient. Das stärkt die Zusammenarbeit und sorgt für ein produktives Arbeitsumfeld. Der projektübergreifende Austausch sowie die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung könnten noch verbessert werden, insbesondere in Bezug auf strategische Entwicklungen und Informationen aus anderen Bereichen. Aufgrund der dezentralen Struktur ist hier noch Luft nach oben, aber es gibt erste Ansätze, die in die richtige Richtung weisen.
Gleichberechtigung
Zwischen den Kolleg:innen wird unabhängig vom Geschlecht kein Unterschied gemacht. Die Zusammenarbeit ist respektvoll und auf Augenhöhe. Unterschiede in Aufgaben oder Verantwortung ergeben sich ausschließlich durch Erfahrung und fachliche Kompetenz – nicht durch persönliche Merkmale.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Durch die wechselnden Projekte ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen, bei denen man Methoden anwenden, weiterentwickeln und anpassen kann. Die Arbeit bleibt dadurch abwechslungsreich und fordert sowohl fachlich als auch methodisch – langweilig wird es definitiv nicht.