6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Process [.-ING] verbindet Naturwissenschaft, Technik und Management, in dem sie ausbildet und Projekte macht.
Der Standort in dem Idsteiner Industriegebiet ist wenig repräsentativ.
Der Standort des Firmensitzes ist aktuell noch am Stadtrand und teilweise bedingt durch die Nebengebäude zu laut.
Gute Kultur, Fehler können offen angesprochen werden.
In den Projekten wird die Process [.-ING] als technisch versiert, motiviert und zielorientiert wahrgenommen.
Sehr fordernde Arbeit in Investitionsprojekten der Pharmaindustrie. Teilweise mit viel Verantwortung sowie wichtigen und komplexen Entscheidungen
Es gibt einen unternehmenseigenen Executive MBA Pharma Process Management. Die Kosten von mehr als 30.000 EUR pro Mitarbeiter werden übernommen.
In der Master-Initiative wird das Studium gezahlt. Mit der Übernahme von Führungsaufgaben ist die Vergütung, auch dank des Gratifikationssystems, sehr gut.
Respektvoller Umgang, Fokus auf die Förderung junger Menschen. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Wellpass angeboten.
Die gemeinsamen Projekterlebnisse, ähnliche Altersstruktur und vergleichbare Interessen verbinden ungemein, können je nach Charakter auch zu Konflikten führen.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, jungen MINT-Absolventen mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzubringen.
Sachlich und höflich.
Die Büroausstattung ist ergonomisch und ingenieurmäßig schlicht. Homeoffice ist nach Absprache im Team möglich. Es gibt Wasserspender, Kaffeeautomaten, Mikrowellen usw.
Kommunikation auf Augenhöhe. Allgemeine Punkte werden über das Intranet kommuniziert. Trend geht aktuell in Richtung mehr Kommunikation.
Das ist selbstverständlich.
Tolle Projekte, in denen ein echter Impact geschätzt wird.
Die Projekte können fachlich spannend sein und man erhält relativ früh Verantwortung.
Die wiederkehrende Diskrepanz zwischen angekündigten Verbesserungen und der tatsächlichen Umsetzung. Viele Themen werden über lange Zeit als „in Planung“ kommuniziert, ohne dass sichtbare Veränderungen erfolgen, die fehlende Struktur sowie die dauerhaft gelebte Überlastungs- und Präsenzkultur.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
- Führungskräfte stärker nach Führungs- und Kommunikationskompetenz auswählen
- Realistische Arbeitskultur etablieren statt Überarbeitung zu glorifizieren
Verbindliche und transparente Kommunikation verbessern
- Mitarbeitende stärker wertschätzen und einbinden
- Recruiting-Versprechen nur kommunizieren, wenn diese tatsächlich umgesetzt werden können
-Prozesse und Verantwortlichkeiten klarer strukturieren
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer sehr ausgeprägten Workaholic-Kultur geprägt. Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden nicht nur erwartet, sondern teilweise aktiv glorifiziert. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zieht, wird schnell als „nicht engagiert genug“ wahrgenommen.
Nach außen wird ein sehr exklusiver und leistungsorientierter Anspruch kommuniziert. Intern fehlt jedoch aus meiner Sicht häufig die organisatorische Reife, professionelle Führungsstruktur und Selbstreflexion, um diesem Anspruch tatsächlich gerecht zu werden. Teilweise entsteht dadurch eine gewisse „Bubble“, in der interne Probleme nur begrenzt kritisch hinterfragt werden.
Praktisch nicht vorhanden. Die gelebte Kultur basiert stark auf Überstunden, Wochenendarbeit und permanenter Erreichbarkeit. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nur Mitarbeitende als leistungsstark gelten, die regelmäßig weit über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus arbeiten.
Weiterbildungsthemen werden organisatorisch sehr unklar und wenig verlässlich umgesetzt. Teilweise fehlten selbst grundlegende Strukturen oder verbindliche Informationen.
Karriereversprechen und Weiterbildungsangebote klingen im Recruiting deutlich strukturierter als sie intern tatsächlich umgesetzt werden.Für die erwartete Arbeitsbelastung und Verantwortung unterdurchschnittlich. Viele beworbene Benefits waren entweder nicht verfügbar oder „noch in Planung" was durchaus mehrere Jahre beträgt.
Nach außen modern dargestellt, intern jedoch wenig spürbar.
Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte und hilfsbereite Kolleg*innen. Gleichzeitig herrscht jedoch viel Lästern und negatives Reden übereinander – auch auf Führungsebene. Besonders auffällig ist, dass über Mitarbeitende nach deren Kündigung oder Ausscheiden häufig abwertend gesprochen wird.
Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungs- und Senioritätsstufen könnte aus meiner Sicht deutlich professioneller gestaltet werden. Teilweise fehlt es im Umgang miteinander an der notwendigen Wertschätzung, Kommunikationsqualität und gegenseitigen Akzeptanz verschiedener Arbeits- und Erfahrungsweisen.
Sehr unterschiedlich, insgesamt jedoch ausbaufähig. Fachlich sind einige Führungskräfte stark, es fehlt jedoch an echter Führungskompetenz, Kommunikation, Reflexionsfähigkeit und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Verantwortung wird delegiert, ohne gleichzeitig ausreichend Rückhalt oder Einbindung in Entscheidungen zu geben.
Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel. Teilweise fehlte grundlegende Arbeitsausstattung über längere Zeiträume hinweg.Viele Prozesse wirken organisatorisch nicht durchdacht. Themen wie Einsatzplanung, Ressourcenmanagement oder Arbeitsmittel laufen improvisiert oder kurzfristig.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert oder nicht transparent kommuniziert. Teilweise erfahren Mitarbeitende wichtige Informationen erst über Dritte oder Kunden. Feedbackprozesse wirken inkonsistent, strukturierte Entwicklungsgespräche fehlen oft.
Es entsteht teilweise der Eindruck einer deutlichen Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und operativen Mitarbeitenden. Regeln und Freiheiten werden nicht immer einheitlich angewendet.
Die Projekte selbst können spannend und anspruchsvoll sein. Gerade im Projektumfeld sammelt man fachlich durchaus Erfahrungen.
- Zusammenhalt der Kollegen
- Finanzierung des Studiums
- spannende Projekte
- geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
- schlechte Kommunikation der Geschäftsführung
- ungleiche Behandlung der Mitarbeiter
Wie hier in den Bewertungen schon gesehen gibt es Mitarbeiter, die die Firma in den Himmel loben und welche die sie grundsätzlich zerreißen. Ich sehe das nicht ganz so weiß oder schwarz. Grundsätzlich bietet das Geschäftsmodell einiges an Potential allerdings gibt es in vielen Bereichen erhebliche Missstände wie bereits erwähnt.
Ausgemacht sind 40h/Woche und bei parallel studierenden Angestellten soll in Wochen in denen Vorlesungen sind entsprechend reduzierte Arbeitszeit gelten. Allerdings wird erwartet, dass mehr als diese Stunden geleistet werden. Auch Anreisen am Wochenende oder Aufhalte über Wochenenden an Projektorten werden aus Kostengründen erwartet. Es gibt eine Freistellung für die Vorlesungen in der Hochschule. Auf Projekten werden regelmäßig sogenannte "Stammtische" abgehalten bei denen die Firma die Rechnung für das Abendessen übernimmt.
Zum Thema Umweltbewusstsein ist, denke ich bei einem Unternehmen, welches Besteck und Geschirr abschafft, um auf Einwegbecher, Plastikgeschirr und Portionstütchen für Milch und Zucker umsteigt alles gesagt.
Die Firma bietet vielen Einsteigern die Change ihre Abschlussarbeit (Bachelor oder Master) zu schreiben und dann auch noch einen berufsbegleitenden Master zu finanzieren. Weiterhin gibt es interne Weiterbildungen nach dem Prinzip Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Es wird auch wert darauf gelegt, dass möglichst viele Mitarbeiter an den Schulungen teilnehmen. Die Motivation der Mitarbeiter ist in der Regel aber schon dadurch gegeben, dass ihr variables Gehalt direkt von den internen Schulungen abhängt. Dazu werden dann auch Prüfungsleistungen gefordert, die durchaus Zeitaufwendig sind. Dazu ist zu sagen, dass Weiterbildungen und die Prüfungen, sowie die Vorbereitung auf diese nicht als Projektstunden abgerechnet werden. Über das Studium hinausgehende externe Fortbildungen werden nicht unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Mit den meisten Kollegen ist das Verhältnis freundschaftlich. Es gibt allerdings auch Kollegen, die es mit dem kollegialen Verhalten nicht so haben. Das soll heißen, dass hinter dem Rücken der Chefs die Klappe ganz weit aufgerissen wird, aber dann, wenn es darum geht etwas anzusprechen immer nur genickt und den Chefs zugestimmt. Auch werden Äußerungen von Mitarbeiter an die Chefs weitergegeben. Wenn also bestimmte Mitarbeiter den Raum betreten, dann schlägt die Atmosphäre von freundschaftlich sehr schnell zu "nix falsches sagen" um.
Hier liegt für mich das Hauptproblem des Unternehmens. Um das zu verstehen muss man wissen, wie der organisatorische Aufbau der Firma ist. Es gibt einen Geschäftsführer und einen Prokoristen und darunter sind dann drei Abteilungen mit jeweils einem Abteilungsleiter angesiedelt. Die Entscheidungen werden aber, wenn man ehrlich ist grundsätzlich ganz oben getroffen und dies vollkommen egal, um welche Größenordnung von Entscheidungen es geht. Die Abteilungsleiter haben dann etwas zu sagen, wenn sie keine eigene Meinung haben, oder die Meinung der Geschäftsführung teilen. Das heißt nicht, dass nicht auch Abteilungsleiter sich mal gegen die Geschäftsführung aufgelehnt haben, aber selten mit viel Erfolg. Bei unangenehmen Themen wird seitens der Geschäftsführung ausgewichen, oder das Thema gewechselt. Bei Problemen die angesprochen werden wird gerne mit Floskeln geantwortet. Die Krönung ist allerdings, dass man Monate, wenn nicht Jahre einem schriftlichen Arbeitsvertrag hinterher rennt und immer wieder vertröstet wird. Absprachen werden teilweise überhaupt nicht eingehalten und auch nicht schriftlich fixiert.
Die meisten Mitarbeiter sind mit guten Laptops ausgerüstet und aktuellen iPhones ausgerüstet. Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser, sowie Kekse.
Die Sauberkeit der Büros und vor allem der Sanitäreinrichtungen lässt absolut zu wünschen übrig. Es wird unregelmäßig und ungenügend gereinigt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eins der größten Probleme. Es wird immer von "Transparenz" gesprochen, aber die nicht wirklich gelebt. Es werden viele Entscheidungen einfach über den Kopf der meisten Mitarbeiter hinweg getroffen und anstatt einer klaren Kommunikation an den Betroffenen, verbreitet sich die Information über den Flurfunk. Das Problem ist, dass auch formal "gleichrangige" Mitarbeiter in Entscheidungen oder zumindest in Gespräche über andere Mitarbeiter einbezogen werden und nicht nur die Vorgesetzten.
Das Gehalt ist eine der wenigen Sachen, die tatsächlich sehr transparent gehandhabt wird. Während dem Studium werden die kosten für dieses an einer privaten Hochschule übernommen, ein Grundgehalt bezahlt und alle geleisteten Projektstunden nach zusätzlich vergütet. Das Gehalt ist also stark von der Anzahl geleisteter Projektstunden abhängig und schwankt somit entsprechend. Ist ein Mitarbeiter ohne Projekt oder im Urlaub wird nur das Grundgehalt gezahlt, welches alleine in der Rhein-Main-Region schwer zum decken der laufenden Kosten reicht. Mitarbeiter die nicht studieren bekommen ein höheres Grundgehalt, welches von der Ausbildung und auch den intern übernommenen Tätigkeiten und der Position in der Firma abhängt.
Einen Unterschied bei der Behandlung von Männern und Frauen ist mir im Unternehmen nie aufgefallen. Allerdings werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es gibt eindeutig Lieblinge und weniger geschätzte Kollegen.
Die Aufgaben in den Projekten sind meist vielfältig und spannend. Man wird zwar öfter ins kalte Wasser geschmissen, aber dafür wird es in der Regel nicht langweilig.
Individuelle Förderung und Ausrichtung an den Interessen der Mitarbeiter / Studenten.
Teilweise zu hoher Anspruch. Sehr viele Klausuren der Weiterbildung in zu kurzer Zeit.
Mehr Struktur und strengere Bewerberauswahl. Manchmal zu viele Freiheiten (klare Ansage der GF notwendig).
In der Pharmaindustrie sehr gut (Qualität, Zuverlässigkeit, Wissensvermittlung). Bei Studenten unbekannt.
Große Freiheit in der Gestaltung, setzt aber Disziplin und Selbstorganisation voraus.
Weiterbildung ist Teil des Konzepts. Karrieremöglichkeiten sehr gut, es wird aber Identifikation und Einsatz verlangt.
Wird anhand von Ausbildungsstand und Projektleistungen ständig neu bewertet. Aufgrund Stipendien und Weiterbildungen völlig Ok.
Papierloses Büro. Bilden Bachelorsabsolventen zu Master aus. Unterstützung mit Stipendien und Betreuung von Bachelor und Masterarbeiten.
Eigentlich super, es gibt aber auch (wenige) Nörgler.
Feedback wird eingefordert. Einbeziehung in Ausrichtung der Firma ist gewollt und wird schnell umgesetzt. Teilweise ist der Anspruch an die Mitarbeiter zu hoch. Manchmal zu unbürokratisch.
Zum Teil an der Hochschule und in Projekten auch in Baucontainern. Laptops, iPhones, Tablets werden gestellt (können auch im Studium und privat genutzt werden). Wasser, Kaffee, Süßkram sind frei, Firmenveranstaltungen an tollen Orten. Büros sind eher schlicht, dafür zahlt die Firma eine Menge rund um die Projekte (Stammtische, Projektboni).
Firma ist stark gewachsen und muss hier nachziehen.
Kann man nicht besser machen. Keine Routineaufgaben, aber auch nicht leicht zu bewältigen.
Das Kollegium ist optimal und stehts angenehm.
Unterdurchschnittliche Bezahlung wird mit Sprüchen wie "Lead kommt von leiden" etc. gerechtfertigt.
Büros/Arbeitsausstattung könnte mal aktualisiert werden.
Hoher Arbeitsdruck und geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Gentlemen Attitüden leben und nicht nur prädigen!
Zu dem gesprochenen Wort stehen.
Junges und dynamisches Team, die GF demotiviert jedoch.
Wie man es von consulting gewohnt ist.
top!
Räume und Ausstattung müssen großteils renoviert werden.
Trotz flacher Hierachien mangelhaft.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Stehts spannende Projekte.
Unterdurchschnittliche Bezahlung wird mit Sprüchen wie "Lead kommt von leiden" etc. gerechtfertigt.
Büros/Arbeitsausstattung könnte mal aktualisiert werden.
Firmenstandort liegt nicht in Frankfurt, da hängt meistens nur ein Briefkasten...
Hoher Arbeitsdruck und geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Gentlemen Attitüden leben und nicht nur prädigen!
Zu dem gesprochenen Wort stehen.