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Process 
[.-ING] 
GmbH
Bewertungen

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6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Spannende Projekte, hoher Anspruch an die Qualität und viel Verantwortung.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Process[.-ING] Gesellschaft für Projekt- und Qualitätsmanagement mbH in Idstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Process [.-ING] verbindet Naturwissenschaft, Technik und Management, in dem sie ausbildet und Projekte macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Standort in dem Idsteiner Industriegebiet ist wenig repräsentativ.

Verbesserungsvorschläge

Der Standort des Firmensitzes ist aktuell noch am Stadtrand und teilweise bedingt durch die Nebengebäude zu laut.

Arbeitsatmosphäre

Gute Kultur, Fehler können offen angesprochen werden.

Image

In den Projekten wird die Process [.-ING] als technisch versiert, motiviert und zielorientiert wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Sehr fordernde Arbeit in Investitionsprojekten der Pharmaindustrie. Teilweise mit viel Verantwortung sowie wichtigen und komplexen Entscheidungen

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen unternehmenseigenen Executive MBA Pharma Process Management. Die Kosten von mehr als 30.000 EUR pro Mitarbeiter werden übernommen.

Gehalt/Benefits

In der Master-Initiative wird das Studium gezahlt. Mit der Übernahme von Führungsaufgaben ist die Vergütung, auch dank des Gratifikationssystems, sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Respektvoller Umgang, Fokus auf die Förderung junger Menschen. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Wellpass angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Die gemeinsamen Projekterlebnisse, ähnliche Altersstruktur und vergleichbare Interessen verbinden ungemein, können je nach Charakter auch zu Konflikten führen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Geschäftsmodell basiert darauf, jungen MINT-Absolventen mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzubringen.

Vorgesetztenverhalten

Sachlich und höflich.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung ist ergonomisch und ingenieurmäßig schlicht. Homeoffice ist nach Absprache im Team möglich. Es gibt Wasserspender, Kaffeeautomaten, Mikrowellen usw.

Kommunikation

Kommunikation auf Augenhöhe. Allgemeine Punkte werden über das Intranet kommuniziert. Trend geht aktuell in Richtung mehr Kommunikation.

Gleichberechtigung

Das ist selbstverständlich.

Interessante Aufgaben

Tolle Projekte, in denen ein echter Impact geschätzt wird.

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Große Versprechen im Recruiting – intern jedoch deutliche strukturelle und kulturelle Probleme.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Process [.-ING] GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte können fachlich spannend sein und man erhält relativ früh Verantwortung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die wiederkehrende Diskrepanz zwischen angekündigten Verbesserungen und der tatsächlichen Umsetzung. Viele Themen werden über lange Zeit als „in Planung“ kommuniziert, ohne dass sichtbare Veränderungen erfolgen, die fehlende Struktur sowie die dauerhaft gelebte Überlastungs- und Präsenzkultur.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:

- Führungskräfte stärker nach Führungs- und Kommunikationskompetenz auswählen
- Realistische Arbeitskultur etablieren statt Überarbeitung zu glorifizieren
Verbindliche und transparente Kommunikation verbessern
- Mitarbeitende stärker wertschätzen und einbinden
- Recruiting-Versprechen nur kommunizieren, wenn diese tatsächlich umgesetzt werden können
-Prozesse und Verantwortlichkeiten klarer strukturieren

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer sehr ausgeprägten Workaholic-Kultur geprägt. Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden nicht nur erwartet, sondern teilweise aktiv glorifiziert. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zieht, wird schnell als „nicht engagiert genug“ wahrgenommen.

Image

Nach außen wird ein sehr exklusiver und leistungsorientierter Anspruch kommuniziert. Intern fehlt jedoch aus meiner Sicht häufig die organisatorische Reife, professionelle Führungsstruktur und Selbstreflexion, um diesem Anspruch tatsächlich gerecht zu werden. Teilweise entsteht dadurch eine gewisse „Bubble“, in der interne Probleme nur begrenzt kritisch hinterfragt werden.

Work-Life-Balance

Praktisch nicht vorhanden. Die gelebte Kultur basiert stark auf Überstunden, Wochenendarbeit und permanenter Erreichbarkeit. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nur Mitarbeitende als leistungsstark gelten, die regelmäßig weit über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsthemen werden organisatorisch sehr unklar und wenig verlässlich umgesetzt. Teilweise fehlten selbst grundlegende Strukturen oder verbindliche Informationen.

Gehalt/Benefits

Karriereversprechen und Weiterbildungsangebote klingen im Recruiting deutlich strukturierter als sie intern tatsächlich umgesetzt werden.Für die erwartete Arbeitsbelastung und Verantwortung unterdurchschnittlich. Viele beworbene Benefits waren entweder nicht verfügbar oder „noch in Planung" was durchaus mehrere Jahre beträgt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen modern dargestellt, intern jedoch wenig spürbar.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte und hilfsbereite Kolleg*innen. Gleichzeitig herrscht jedoch viel Lästern und negatives Reden übereinander – auch auf Führungsebene. Besonders auffällig ist, dass über Mitarbeitende nach deren Kündigung oder Ausscheiden häufig abwertend gesprochen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungs- und Senioritätsstufen könnte aus meiner Sicht deutlich professioneller gestaltet werden. Teilweise fehlt es im Umgang miteinander an der notwendigen Wertschätzung, Kommunikationsqualität und gegenseitigen Akzeptanz verschiedener Arbeits- und Erfahrungsweisen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich, insgesamt jedoch ausbaufähig. Fachlich sind einige Führungskräfte stark, es fehlt jedoch an echter Führungskompetenz, Kommunikation, Reflexionsfähigkeit und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Verantwortung wird delegiert, ohne gleichzeitig ausreichend Rückhalt oder Einbindung in Entscheidungen zu geben.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel. Teilweise fehlte grundlegende Arbeitsausstattung über längere Zeiträume hinweg.Viele Prozesse wirken organisatorisch nicht durchdacht. Themen wie Einsatzplanung, Ressourcenmanagement oder Arbeitsmittel laufen improvisiert oder kurzfristig.

Kommunikation

Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert oder nicht transparent kommuniziert. Teilweise erfahren Mitarbeitende wichtige Informationen erst über Dritte oder Kunden. Feedbackprozesse wirken inkonsistent, strukturierte Entwicklungsgespräche fehlen oft.

Gleichberechtigung

Es entsteht teilweise der Eindruck einer deutlichen Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und operativen Mitarbeitenden. Regeln und Freiheiten werden nicht immer einheitlich angewendet.

Interessante Aufgaben

Die Projekte selbst können spannend und anspruchsvoll sein. Gerade im Projektumfeld sammelt man fachlich durchaus Erfahrungen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsleitung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir nehmen Ihre Kritikpunkte ernst und verstehen sie als Anlass, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Einzelne Punkte Ihrer Kritik ordnen wir jedoch anders ein.

Process [.-ING] ist im Engineering Consulting für anspruchsvolle Projekte in der Pharmaindustrie und Biotechnologie tätig. Unsere Industrieprojekte bewegen sich häufig im Spannungsfeld aus Qualität, Technik, Kosten und Terminen. Das bedeutet: Work-Life-Balance ist uns wichtig, sie lässt sich in intensiven Projektphasen jedoch nicht immer in der gewünschten Form gewährleisten. Diese Arbeitsrealität sprechen wir offen an, gegenüber Kolleginnen und Kollegen sowie frühzeitig gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern. Gleichzeitig achten wir darauf, Belastungsspitzen nicht zum Dauerzustand werden zu lassen.

Zu der von Ihnen angesprochenen Präsenzkultur möchten wir klar sagen: Wir glauben an persönliche Zusammenarbeit. Gerade für junge MINT-Talente, die sich fachlich, methodisch und persönlich entwickeln möchten, ist Präsenz aus unserer Sicht ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Das gilt sowohl für die Projektarbeit bei unseren Kunden als auch für unseren Executive MBA Pharma Process Management, den wir gemeinsam mit der Provadis Hochschule in Präsenz durchführen. Lernen entsteht nicht nur durch die Vermittlung von Kompetenzen, sondern auch durch Austausch, Feedback, Vorbildfunktion und gemeinsames Arbeiten an realen Herausforderungen.

Auch zu unserer Leistungskultur stehen wir bewusst. Process [.-ING] ist ein Unternehmen mit hohem Anspruch an unsere Arbeit. Wir wollen MINT-Talente fördern, Verantwortung übertragen und gemeinsam exzellente Ergebnisse erzielen. Eine leistungsfördernde Unternehmenskultur bedeutet für uns jedoch nicht, Menschen zu überfordern, sondern Anspruch, Entwicklung und Verlässlichkeit miteinander zu verbinden. Samstagsarbeit ist bei uns keine Regel, sondern eine absolute Ausnahme. Wenn sie in besonderen Projektsituationen, zum Beispiel zur Minimierung von Anlagenstillständen, erforderlich wird, erfolgt dies mit entsprechender Kompensation durch Ausgleichstage.

Den Hinweis zur Weiterbildung nehmen wir ebenfalls ernst. Unsere Master-Initiative ist bewusst praxisnah aufgebaut und findet insbesondere in Kooperation mit der Provadis Hochschule statt. Dass Entwicklung nicht wie ein klassisches Schulungsprogramm wahrgenommen wird, können wir nachvollziehen. Unser Ansatz verbindet seit über zehn Jahren Lehre und Praxis. Gleichzeitig wissen wir, dass ein solches Entwicklungsformat und unser Arbeitsumfeld nicht für jede persönliche Situation oder Erwartung gleichermaßen passend sind. Wenn sich im gemeinsamen Dialog zeigt, dass die Zusammenarbeit nicht der richtige Weg ist, finden wir auch in diesen Fällen einen kollegialen, fairen und geordneten Weg für eine einvernehmliche Lösung.

Wir wissen: Unser Umfeld passt nicht zu jeder Erwartung. Wer ein sehr gleichförmiges Arbeitsumfeld sucht, wird sich bei uns möglicherweise nicht in jeder Projektphase wiederfinden. Wer jedoch anspruchsvolle Industrieprojekte, persönliche Entwicklung, Verantwortung und eine starke fachliche Lernkurve sucht, findet bei Process [.-ING] ein Umfeld, das genau darauf ausgerichtet ist.

Vielen Dank nochmals für Ihr Feedback. Bitte sprechen Sie uns gerne auch persönlich an, um im direkten Dialog konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und umzusetzen.

Herzliche Grüße
Die Geschäftsleitung

Etwas Licht und viel Schatten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Process [.-ING] GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Zusammenhalt der Kollegen
- Finanzierung des Studiums
- spannende Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
- schlechte Kommunikation der Geschäftsführung
- ungleiche Behandlung der Mitarbeiter

Image

Wie hier in den Bewertungen schon gesehen gibt es Mitarbeiter, die die Firma in den Himmel loben und welche die sie grundsätzlich zerreißen. Ich sehe das nicht ganz so weiß oder schwarz. Grundsätzlich bietet das Geschäftsmodell einiges an Potential allerdings gibt es in vielen Bereichen erhebliche Missstände wie bereits erwähnt.

Work-Life-Balance

Ausgemacht sind 40h/Woche und bei parallel studierenden Angestellten soll in Wochen in denen Vorlesungen sind entsprechend reduzierte Arbeitszeit gelten. Allerdings wird erwartet, dass mehr als diese Stunden geleistet werden. Auch Anreisen am Wochenende oder Aufhalte über Wochenenden an Projektorten werden aus Kostengründen erwartet. Es gibt eine Freistellung für die Vorlesungen in der Hochschule. Auf Projekten werden regelmäßig sogenannte "Stammtische" abgehalten bei denen die Firma die Rechnung für das Abendessen übernimmt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema Umweltbewusstsein ist, denke ich bei einem Unternehmen, welches Besteck und Geschirr abschafft, um auf Einwegbecher, Plastikgeschirr und Portionstütchen für Milch und Zucker umsteigt alles gesagt.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet vielen Einsteigern die Change ihre Abschlussarbeit (Bachelor oder Master) zu schreiben und dann auch noch einen berufsbegleitenden Master zu finanzieren. Weiterhin gibt es interne Weiterbildungen nach dem Prinzip Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Es wird auch wert darauf gelegt, dass möglichst viele Mitarbeiter an den Schulungen teilnehmen. Die Motivation der Mitarbeiter ist in der Regel aber schon dadurch gegeben, dass ihr variables Gehalt direkt von den internen Schulungen abhängt. Dazu werden dann auch Prüfungsleistungen gefordert, die durchaus Zeitaufwendig sind. Dazu ist zu sagen, dass Weiterbildungen und die Prüfungen, sowie die Vorbereitung auf diese nicht als Projektstunden abgerechnet werden. Über das Studium hinausgehende externe Fortbildungen werden nicht unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Mit den meisten Kollegen ist das Verhältnis freundschaftlich. Es gibt allerdings auch Kollegen, die es mit dem kollegialen Verhalten nicht so haben. Das soll heißen, dass hinter dem Rücken der Chefs die Klappe ganz weit aufgerissen wird, aber dann, wenn es darum geht etwas anzusprechen immer nur genickt und den Chefs zugestimmt. Auch werden Äußerungen von Mitarbeiter an die Chefs weitergegeben. Wenn also bestimmte Mitarbeiter den Raum betreten, dann schlägt die Atmosphäre von freundschaftlich sehr schnell zu "nix falsches sagen" um.

Vorgesetztenverhalten

Hier liegt für mich das Hauptproblem des Unternehmens. Um das zu verstehen muss man wissen, wie der organisatorische Aufbau der Firma ist. Es gibt einen Geschäftsführer und einen Prokoristen und darunter sind dann drei Abteilungen mit jeweils einem Abteilungsleiter angesiedelt. Die Entscheidungen werden aber, wenn man ehrlich ist grundsätzlich ganz oben getroffen und dies vollkommen egal, um welche Größenordnung von Entscheidungen es geht. Die Abteilungsleiter haben dann etwas zu sagen, wenn sie keine eigene Meinung haben, oder die Meinung der Geschäftsführung teilen. Das heißt nicht, dass nicht auch Abteilungsleiter sich mal gegen die Geschäftsführung aufgelehnt haben, aber selten mit viel Erfolg. Bei unangenehmen Themen wird seitens der Geschäftsführung ausgewichen, oder das Thema gewechselt. Bei Problemen die angesprochen werden wird gerne mit Floskeln geantwortet. Die Krönung ist allerdings, dass man Monate, wenn nicht Jahre einem schriftlichen Arbeitsvertrag hinterher rennt und immer wieder vertröstet wird. Absprachen werden teilweise überhaupt nicht eingehalten und auch nicht schriftlich fixiert.

Arbeitsbedingungen

Die meisten Mitarbeiter sind mit guten Laptops ausgerüstet und aktuellen iPhones ausgerüstet. Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser, sowie Kekse.
Die Sauberkeit der Büros und vor allem der Sanitäreinrichtungen lässt absolut zu wünschen übrig. Es wird unregelmäßig und ungenügend gereinigt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist eins der größten Probleme. Es wird immer von "Transparenz" gesprochen, aber die nicht wirklich gelebt. Es werden viele Entscheidungen einfach über den Kopf der meisten Mitarbeiter hinweg getroffen und anstatt einer klaren Kommunikation an den Betroffenen, verbreitet sich die Information über den Flurfunk. Das Problem ist, dass auch formal "gleichrangige" Mitarbeiter in Entscheidungen oder zumindest in Gespräche über andere Mitarbeiter einbezogen werden und nicht nur die Vorgesetzten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist eine der wenigen Sachen, die tatsächlich sehr transparent gehandhabt wird. Während dem Studium werden die kosten für dieses an einer privaten Hochschule übernommen, ein Grundgehalt bezahlt und alle geleisteten Projektstunden nach zusätzlich vergütet. Das Gehalt ist also stark von der Anzahl geleisteter Projektstunden abhängig und schwankt somit entsprechend. Ist ein Mitarbeiter ohne Projekt oder im Urlaub wird nur das Grundgehalt gezahlt, welches alleine in der Rhein-Main-Region schwer zum decken der laufenden Kosten reicht. Mitarbeiter die nicht studieren bekommen ein höheres Grundgehalt, welches von der Ausbildung und auch den intern übernommenen Tätigkeiten und der Position in der Firma abhängt.

Gleichberechtigung

Einen Unterschied bei der Behandlung von Männern und Frauen ist mir im Unternehmen nie aufgefallen. Allerdings werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es gibt eindeutig Lieblinge und weniger geschätzte Kollegen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in den Projekten sind meist vielfältig und spannend. Man wird zwar öfter ins kalte Wasser geschmissen, aber dafür wird es in der Regel nicht langweilig.


Arbeitsatmosphäre

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Hier werden Ausbildung und Studium bezahlt.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Process[.-ING] Gesellschaft für Projekt- und Qualitätsmanagement mbH in Idstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Individuelle Förderung und Ausrichtung an den Interessen der Mitarbeiter / Studenten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise zu hoher Anspruch. Sehr viele Klausuren der Weiterbildung in zu kurzer Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Struktur und strengere Bewerberauswahl. Manchmal zu viele Freiheiten (klare Ansage der GF notwendig).

Image

In der Pharmaindustrie sehr gut (Qualität, Zuverlässigkeit, Wissensvermittlung). Bei Studenten unbekannt.

Work-Life-Balance

Große Freiheit in der Gestaltung, setzt aber Disziplin und Selbstorganisation voraus.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist Teil des Konzepts. Karrieremöglichkeiten sehr gut, es wird aber Identifikation und Einsatz verlangt.

Gehalt/Benefits

Wird anhand von Ausbildungsstand und Projektleistungen ständig neu bewertet. Aufgrund Stipendien und Weiterbildungen völlig Ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro. Bilden Bachelorsabsolventen zu Master aus. Unterstützung mit Stipendien und Betreuung von Bachelor und Masterarbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich super, es gibt aber auch (wenige) Nörgler.

Vorgesetztenverhalten

Feedback wird eingefordert. Einbeziehung in Ausrichtung der Firma ist gewollt und wird schnell umgesetzt. Teilweise ist der Anspruch an die Mitarbeiter zu hoch. Manchmal zu unbürokratisch.

Arbeitsbedingungen

Zum Teil an der Hochschule und in Projekten auch in Baucontainern. Laptops, iPhones, Tablets werden gestellt (können auch im Studium und privat genutzt werden). Wasser, Kaffee, Süßkram sind frei, Firmenveranstaltungen an tollen Orten. Büros sind eher schlicht, dafür zahlt die Firma eine Menge rund um die Projekte (Stammtische, Projektboni).

Kommunikation

Firma ist stark gewachsen und muss hier nachziehen.

Interessante Aufgaben

Kann man nicht besser machen. Keine Routineaufgaben, aber auch nicht leicht zu bewältigen.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Ausnutzung junger und dynamischer Mitarbeiter par excellence!

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Process[.-ING] Gesellschaft für Projekt- und Qualitätsmanagement mbH in Idstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Kollegium ist optimal und stehts angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterdurchschnittliche Bezahlung wird mit Sprüchen wie "Lead kommt von leiden" etc. gerechtfertigt.
Büros/Arbeitsausstattung könnte mal aktualisiert werden.
Hoher Arbeitsdruck und geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Gentlemen Attitüden leben und nicht nur prädigen!
Zu dem gesprochenen Wort stehen.

Arbeitsatmosphäre

Junges und dynamisches Team, die GF demotiviert jedoch.

Work-Life-Balance

Wie man es von consulting gewohnt ist.

Kollegenzusammenhalt

top!

Arbeitsbedingungen

Räume und Ausstattung müssen großteils renoviert werden.

Kommunikation

Trotz flacher Hierachien mangelhaft.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliche Bezahlung.

Interessante Aufgaben

Stehts spannende Projekte.


Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

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Mehrfachbewertung

Ausbeutung der Mitarbeiter par excellence!

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Process [.-ING] GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterdurchschnittliche Bezahlung wird mit Sprüchen wie "Lead kommt von leiden" etc. gerechtfertigt.
Büros/Arbeitsausstattung könnte mal aktualisiert werden.
Firmenstandort liegt nicht in Frankfurt, da hängt meistens nur ein Briefkasten...
Hoher Arbeitsdruck und geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Gentlemen Attitüden leben und nicht nur prädigen!
Zu dem gesprochenen Wort stehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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