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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Process [.-ING] verbindet Naturwissenschaft, Technik und Management, in dem sie ausbildet und Projekte macht.
Der Standort in dem Idsteiner Industriegebiet ist wenig repräsentativ.
Der Standort des Firmensitzes ist aktuell noch am Stadtrand und teilweise bedingt durch die Nebengebäude zu laut.
Gute Kultur, Fehler können offen angesprochen werden.
In den Projekten wird die Process [.-ING] als technisch versiert, motiviert und zielorientiert wahrgenommen.
Sehr fordernde Arbeit in Investitionsprojekten der Pharmaindustrie. Teilweise mit viel Verantwortung sowie wichtigen und komplexen Entscheidungen
Es gibt einen unternehmenseigenen Executive MBA Pharma Process Management. Die Kosten von mehr als 30.000 EUR pro Mitarbeiter werden übernommen.
In der Master-Initiative wird das Studium gezahlt. Mit der Übernahme von Führungsaufgaben ist die Vergütung, auch dank des Gratifikationssystems, sehr gut.
Respektvoller Umgang, Fokus auf die Förderung junger Menschen. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Wellpass angeboten.
Die gemeinsamen Projekterlebnisse, ähnliche Altersstruktur und vergleichbare Interessen verbinden ungemein, können je nach Charakter auch zu Konflikten führen.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, jungen MINT-Absolventen mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzubringen.
Sachlich und höflich.
Die Büroausstattung ist ergonomisch und ingenieurmäßig schlicht. Homeoffice ist nach Absprache im Team möglich. Es gibt Wasserspender, Kaffeeautomaten, Mikrowellen usw.
Kommunikation auf Augenhöhe. Allgemeine Punkte werden über das Intranet kommuniziert. Trend geht aktuell in Richtung mehr Kommunikation.
Das ist selbstverständlich.
Tolle Projekte, in denen ein echter Impact geschätzt wird.
Die Projekte können fachlich spannend sein und man erhält relativ früh Verantwortung.
Die wiederkehrende Diskrepanz zwischen angekündigten Verbesserungen und der tatsächlichen Umsetzung. Viele Themen werden über lange Zeit als „in Planung“ kommuniziert, ohne dass sichtbare Veränderungen erfolgen, die fehlende Struktur sowie die dauerhaft gelebte Überlastungs- und Präsenzkultur.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
- Führungskräfte stärker nach Führungs- und Kommunikationskompetenz auswählen
- Realistische Arbeitskultur etablieren statt Überarbeitung zu glorifizieren
Verbindliche und transparente Kommunikation verbessern
- Mitarbeitende stärker wertschätzen und einbinden
- Recruiting-Versprechen nur kommunizieren, wenn diese tatsächlich umgesetzt werden können
-Prozesse und Verantwortlichkeiten klarer strukturieren
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer sehr ausgeprägten Workaholic-Kultur geprägt. Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden nicht nur erwartet, sondern teilweise aktiv glorifiziert. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zieht, wird schnell als „nicht engagiert genug“ wahrgenommen.
Nach außen wird ein sehr exklusiver und leistungsorientierter Anspruch kommuniziert. Intern fehlt jedoch aus meiner Sicht häufig die organisatorische Reife, professionelle Führungsstruktur und Selbstreflexion, um diesem Anspruch tatsächlich gerecht zu werden. Teilweise entsteht dadurch eine gewisse „Bubble“, in der interne Probleme nur begrenzt kritisch hinterfragt werden.
Praktisch nicht vorhanden. Die gelebte Kultur basiert stark auf Überstunden, Wochenendarbeit und permanenter Erreichbarkeit. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nur Mitarbeitende als leistungsstark gelten, die regelmäßig weit über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus arbeiten.
Weiterbildungsthemen werden organisatorisch sehr unklar und wenig verlässlich umgesetzt. Teilweise fehlten selbst grundlegende Strukturen oder verbindliche Informationen.
Karriereversprechen und Weiterbildungsangebote klingen im Recruiting deutlich strukturierter als sie intern tatsächlich umgesetzt werden.Für die erwartete Arbeitsbelastung und Verantwortung unterdurchschnittlich. Viele beworbene Benefits waren entweder nicht verfügbar oder „noch in Planung" was durchaus mehrere Jahre beträgt.
Nach außen modern dargestellt, intern jedoch wenig spürbar.
Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte und hilfsbereite Kolleg*innen. Gleichzeitig herrscht jedoch viel Lästern und negatives Reden übereinander – auch auf Führungsebene. Besonders auffällig ist, dass über Mitarbeitende nach deren Kündigung oder Ausscheiden häufig abwertend gesprochen wird.
Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungs- und Senioritätsstufen könnte aus meiner Sicht deutlich professioneller gestaltet werden. Teilweise fehlt es im Umgang miteinander an der notwendigen Wertschätzung, Kommunikationsqualität und gegenseitigen Akzeptanz verschiedener Arbeits- und Erfahrungsweisen.
Sehr unterschiedlich, insgesamt jedoch ausbaufähig. Fachlich sind einige Führungskräfte stark, es fehlt jedoch an echter Führungskompetenz, Kommunikation, Reflexionsfähigkeit und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Verantwortung wird delegiert, ohne gleichzeitig ausreichend Rückhalt oder Einbindung in Entscheidungen zu geben.
Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel. Teilweise fehlte grundlegende Arbeitsausstattung über längere Zeiträume hinweg.Viele Prozesse wirken organisatorisch nicht durchdacht. Themen wie Einsatzplanung, Ressourcenmanagement oder Arbeitsmittel laufen improvisiert oder kurzfristig.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert oder nicht transparent kommuniziert. Teilweise erfahren Mitarbeitende wichtige Informationen erst über Dritte oder Kunden. Feedbackprozesse wirken inkonsistent, strukturierte Entwicklungsgespräche fehlen oft.
Es entsteht teilweise der Eindruck einer deutlichen Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und operativen Mitarbeitenden. Regeln und Freiheiten werden nicht immer einheitlich angewendet.
Die Projekte selbst können spannend und anspruchsvoll sein. Gerade im Projektumfeld sammelt man fachlich durchaus Erfahrungen.
Perfekte Weiterbildung.
-Process [.-ING] ist stetig im Begriff sich selbst zu optimieren. Das Unternehmen wird immer attraktiver für Arbeitnehmer. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe für die Pharmaindustie.
-Viele der Kolleginnen und Kollegen studieren anfangs parallel bei der Hochschule Fresenius in Idstein. Es gibt auch einige Studierende von anderen Hochschulen und Universitäten im Umkreis.
-Die meisten Projekte sind im deutschsprachigen Raum verteilt. Oft ist Präsenz beim Kunden notwendig. Einige Teams sind unter der Woche in Hotels oder Ferienwohnungen vor Ort. Andere haben tägliche Fahrtwege zum Kunden oder arbeiten in der Niederlassung in Idstein.
-Die Dauer eines Projekts liegt meist zwischen einigen Monaten und bis zu zwei Jahren.
-Teams werden projektweise gebildet und so wird immer wieder mit unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet. Ein Team besteht mindestens aus zwei Personen, von denen mindestens eine erfahrener ist.
-Beim Kunden habe ich Folgendes aufgeschnappt: „Das weiß ich leider nicht. Da musst du einen von denen in den Anzügen fragen. Die wissen IMMER Bescheid.“
Wir sind DIE in den Anzügen.
-Wenn die Projekte es zulassen, ist Homeoffice (Stand max. zwei Tage pro Woche) möglich.
-Projekte haben anstrengende Phasen. Dies kann zeitweise zu langen Arbeitstagen führen oder in Extremfällen Arbeit am Wochenende notwendig machen.
-Ja, Studieren und Arbeiten ist anstrengend. Dafür sind bis jetzt nur gute und meist sehr gute Bachelor- und Masterarbeiten entstanden. (Mehr dazu bei Karriere.)
-Die Bachelor- und Masterarbeiten werden innerhalb der verschiedenen Abteilungen betreut. Deswegen kann ich nur von der Betreuung in meiner Abteilung sprechen.
-Die Zwischenergebnisse werden gemeinsam geprüft und es wird besprochen, was als nächstes ansteht. Wird weitere Hilfe oder Feedback benötigt, sollte eigenständig nachgefragt werden.
-Die ersten Monate während der Thesis sind die Studierenden oft noch in der Projektarbeit und Ergebnisse für die Thesis werden am Abend oder am Wochenende vorbereitet. Der letzte Monat vor der Abgabe wird dann vollständig für das Schreiben verwendet.
-Parallel zu den Projektarbeiten und der Uni, gibt es in der Masterinitiative Prüfungen, die das Verständnis für die geleistete Projektarbeit abfragen.
-Das Gehalt ist am Anfang niedrig.
-Ungefähr alle 2 Jahre besteht die Möglichkeit eine Stufe aufzusteigen.
-Das Büro ist papierlos.
-Allerdings gibt es noch Papierbecher. ;)
-Wir sind rund 50 Mitarbeitende. Die Zahl schwankt, je nachdem wie viele MSc. Kandidatinnen und Kandidaten anfangen und übernommen werden.
-Die Leute, mit denen ich zusammenarbeite, sind alle kompetent und freundlich. Ich empfinde das Arbeitsumfeld als konstruktiv und angenehm.
-Das Durchschnittsalter liegt ungefähr bei 25.
-Jeder der hier arbeitet, sollte mit Kritik umgehen können. Wir sind sehr direkt, bedeutet, dass diese Kritik oft genutzt wird, um sich zu verbessern. Niemand ist am Anfang perfekt und ich lerne auch heute noch dazu.
-Höhenverstellbare (Steh-)Tische, ergonomische Stühle und einen zusätzlichen Bildschirm an allen Arbeitsplätzen in der Niederlassung vorhanden. Die Büros der Abteilungsleitungen sind fest belegt, die restlichen Plätze sind locker in die Abteilungen unterteilt und wechseln projektbezogen.
-Die Kommunikation erfolgt innerhalb der verschiedenen Abteilungen mündlich.
-Wichtige Events oder Änderungen werden per EMail mitgeteilt.
-Die Geschlechteraufteilung ist meist ausgewogen.
-Mit jedem Projekt kommen neue Herausforderungen. Die Aufgaben sind vielfältig und spannend.
Die Firma bietet ein nahezu perfektes Umfeld für die Entwicklung von jungen und ambitionierten Talenten für die pharmazeutische Industrie. Das Ausbildungsprogramm ist zunächst sehr fordernd, aber zielbringend. Die Arbeit in einem beratenden Umfeld und als externer Ingenieur ist ebenfalls sehr anspruchsvoll, aber schafft eine hervorragende Entwicklungsumgebung für Fach- und Führungskräfte.
Die Geschäftsführung schafft eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die von Fordern und Fördern geprägt ist.
Individuelle Arbeitsatmosphären können je nach Projektteam und -leitung variieren. Bisher hatte ich damit keine schlechten Erfahrungen.
Im Vergleich zur Konkurrenz war die Qualität der Arbeit immer sehr gut. Das Image bei den Kunden ist daher ebenfalls positiv.
Das Image bei eigenen Mitarbeitern kann aufgrund der Belastung leiden.
Arbeitspensum und -druck sind hoch. Das Ausbildungsprogramm bei gleichzeitigem Arbeiten erfordert einen ausgeprägten Fokus auf den Job/Studium. Berufsbedingtes Reisen kann die Freizeitgestaltung erschweren.
In diesem Punkt ist die Firma ein Spitzenreiter.
Verantwortung wird für geeignete Kandidaten früh und viel übertragen. Lohnstufen
Liegt berufsbedingt nicht im großen Fokus (Autofahren und Pharmaindustrie). Das Office arbeitet i.d.R. paperless.
Das Teamgefühl innerhalb der Teams war immer stark ausgeprägt.
Bei Problemstellungen oder Fragen im Projekt sind die Kollegen immer hilfsbereit. Das Wissen und die Erfahrungen der Kollegen sind ein Goldschatz.
Die IT-Ausstattung passt zu den Aufgaben und ist hochwertig.
Perfekte Arbeitsbedingungen beim Kunden bzw. in den Kundenfabriken sind für Externe natürlich nicht garantiert.
Als Projekt- und Beratungsunternehmen ist das resultierende Aufgabenfeld sehr vielfältig und spannend. Auf die Ausgestaltung von Fachschwerpunkten kann Einfluss genommen werden.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre und die Geschäftsführung ist auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern.
Ich bin seit mehr als zehn Jahren Führungskraft bei der Process [.-ING] und habe noch zu sehr vielen ehemaligen Kollegen Kontakt. Nahezu alle ehemaligen Kollegen habe eine solide Karriere vorzuweisen. Dies kommt nicht von ungefähr, denn selbst jene Mitarbeiter, welche die Process [.-ING] mit schlechten Bewertungen verlassen haben, gehören nach ihrer Zeit bei der Process [.-ING] zu den sehr gut ausgebildeten Führungskräften in der Pharmabranche.
(+) Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten unterscheidet sich von Industriekunde zu Industriekunde. Es kann aufgrund des hohen Erwartungsdrucks auch einmal unangenehm für die Projektingenieure und Führungskräfte werden, doch eben diese Erfahrungen sind der Grund, warum sich die Mitarbeiter zu Führungskräften mit stahlharten Nerven entwickeln. Niemand muss durch die Erfahrungen allein gehen, und doch helfen genau diese Erfahrungen bei der späteren Karriere.
(+) Trotz des projektbedingten Stresses ist die Arbeitsatmosphäre in der Process [.-ING] zumeist entspannt und locker bei gegenseitigem Respekt und hoher Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters.
(+) Bei vielen großen Pharmakonzernen und deren Führungskräften werden die Arbeiten der Process [.-ING] Mitarbeiter als qualitativ sehr hochwertig aufgefasst. Kommentare wie beispielsweise „Diamant Standard“ (Leiter der QA eines Pharmakonzerns); „Echte deutsche Ingenieursarbeit“ (Werksleiter eines Pharmakonzerns) und „Eine einzigartige Sammlung leistungsstarker Projektmitarbeiter“ (Geschäftsführer eines Pharmakonzerns) sind keine Seltenheit.
(+) Die Process [.-ING] ist die richtige Firma für alle, die sich stark auf Ihre Karriere konzentrieren möchten. Die Kombination aus Studium, Ingenieurweiterbildung und Projektpraxis ist sehr fordernd.
(+) Die Karrieremöglichkeiten bei der Process [.-ING] sind vor allem auf die Entwicklung hin zur Fach- oder / und Führungskraft ausgerichtet. Als Fachexperte übernimmt man Vorlesungen, beaufsichtigt spezifische Projekte und arbeitet an den schwierigsten Aufgaben im Projektumfeld mit. Alternativ kann man als Projektmanager größere Projektportfolios übernehmen und diese überwachen. Die finanzielle und technische Verantwortung wird vom Projektmanager übernommen und durch den Fachexperten unterstützt.
(+) Je mehr Erfahrung ein Mitarbeiter vorweisen kann, desto größer werden die selbstständig bearbeiteten Aufgabenpakete / Projekte.
(+) Neben der internen Karriere ist von besonderer Bedeutung, dass viele ehemalige Mitarbeiter in Führungsrollen bei Konzernen gewechselt sind.
(+) Das Gehalt in der Ausbildungsinitiative (M.Sc Executive Initiative) teilt sich auf in drei Bestandteile. Der erste Bestandteil ist die Finanzierung des Masterstudiums und wird an die beteiligte Hochschulen ausgezahlt. Der zweite Bestandteil ist ein festes Grundgehalt, welches sich je Halbjahr der Betriebszugehörigkeit steigert. Weiterhin (drittens) wird ein variables Gehalt anhand der geleisteten Projektstunden gezahlt, welches mit der Erfahrung des Mitarbeiters nach einem festgelegten und transparenten System steigt. Für Mitarbeiter, welche in Vor-Ort-Einsätzen bei Industriekunden tätig sind, werden zusätzlich Projektboni gezahlt.
(+) Das Gehalt ist insbesondere für Berufseinsteiger attraktiv. Nach der M.Sc Executive Initiative erhalten alle Mitarbeiter ein festes Gehalt, welches durch Bonuszahlungen entsprechend der eigenen Leistung und der Unternehmensbilanz des vergangenen Jahres deutlich erhöht wird.
(+) Das Gehaltssystem ist insgesamt stark leistungsbezogen.
(+) Die Process [.-ING] führt immer wieder Prozessoptimierungsprojekte durch, welche die Arzneimittelverfügbarkeit und -sicherheit sowie Energieeffizienz steigern. Die soziale Verantwortung des Unternehmens ist es, einen Beitrag zur Ausbildung von Fach- und Führungskräften für den Pharma- und Biotechnologiestandort Deutschland zu leisten.
(+) Die Mitarbeiter erleben gemeinsam anstrengende Projekte und studieren anfangs berufsbegleitend in denselben Fachrichtungen. Dies führt zu einem außergewöhnlichen Zusammenhalt und regelmäßiger Unterstützung in allen Lebenslagen.
(+) Der Altersdurchschnitt in der Firma ist mit unter dreißig Jahren sehr niedrig. Die älteren Mitarbeiter haben ein starkes Interesse an Erfahrungsaustausch und arbeiten als Dozenten sowie auch als Mentoren in der Firma. Aufgrund dieser besonderen Beziehung werden die älteren Kollegen mit tiefem Respekt behandelt. Im Falle von Problemen in Projekten sind es gerade diese Mitarbeiter, welche mit ihrer Erfahrung den jungen Kollegen helfen.
(+) Es gibt flache Hierarchien, welche auch aktiv genutzt werden können, um die eigene Karriere in eine gewünschte Richtung zu lenken.
(+) Die Vorgesetzten übernehmen die Verantwortung für die Arbeit ihrer Mitarbeiter und sind unentwegt im Einsatz den Kolleginnen und Kollegen zum Erfolg zu verhelfen.
(+) Auf Grund des Wachstums der Firma mussten immer wieder zusätzliche Büroräumlichkeiten akquiriert werden, welche demnächst vollumfänglich ausgestattet werden.
(+) Die Arbeitsbedingungen bei Kunden vor Ort sind auf Grund der projektorientierten Arbeit zumeist angemessen, können jedoch auch mal strapazierend sein.
(+) Es ist ein umfassendes System zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz etabliert. Überstunden und Mehrarbeit wird zeitnah ausgeglichen.
(+) Grundsätzlich besteht das Projektgeschäft aus ständigen Reaktionen auf sich wandelnde Projektbedingungen und -anforderungen, welche eine sofortige Kommunikation notwendig machen. Entsprechend wird der Austausch innerhalb der Projektteams gefördert. Aber auch der Austausch von unterschiedlichen Projektteams wird unterstützt, um Wissen und Fähigkeiten in der Firma zu verbreiten.
(+) Die internen Managemententscheidungen werden umgehend kommuniziert, wobei die Transparenz für die Grundlagen der Entscheidungen mit der Zugehörigkeit zur Firma kontinuierlich zunimmt. So sind beispielsweise Projektleiter direkt in die Einsatz- und Finanzplanung eingebunden.
(+) Meiner Erfahrung nach wird in kaum einem anderen Unternehmen dieser Größenordnung so offen kommuniziert.
(+) Das Unternehmen unterscheidet einzig und allein nach der Leistungsstärke des einzelnen Mitarbeiters. Zur Leistungsstärke und Professionalität gibt es ein sehr offenes Feedback, das den Einzelnen fördert und fordert. Andere Merkmale einer Person werden bei der Beurteilung von Mitarbeitern nicht herangezogen.
(+) In einer verweichlichten Gesellschaft lernen junge Erwachsene, wie sinnhafte Tätigkeiten für die Industrie durchgeführt werden.
(+) Mit einer extrem steilen Lernkurve werden alle Mitarbeiter zu Fach- und Führungskräften entwickelt, die in der Pharmabranche sehr gefragt sind.
- Spannende Projekte
- Super Teams
Spannendes Projektumfeld bei Kunden
Leider noch sehr unbekannt.
Projektarbeit bei Kunden stehts sehr herausfordernd.
Tolle Projekte bei bekannten Pharmaunternehmen, interne Weiterbildung sowie berufsbegleitender Master. Mehr geht nicht
Finanzierung des Studiums sowie leistungsgerechte Bezahlung.
Es wird die Möglichkeit gegeben schnell Verantwortung zu übernehmen.
Sehr junges und dynamisches Team.
Sehr interessante Industrieprojekte bei internationalen Pharmaunternehmen.
- Zusammenhalt der Kollegen
- Finanzierung des Studiums
- spannende Projekte
- geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
- schlechte Kommunikation der Geschäftsführung
- ungleiche Behandlung der Mitarbeiter
Wie hier in den Bewertungen schon gesehen gibt es Mitarbeiter, die die Firma in den Himmel loben und welche die sie grundsätzlich zerreißen. Ich sehe das nicht ganz so weiß oder schwarz. Grundsätzlich bietet das Geschäftsmodell einiges an Potential allerdings gibt es in vielen Bereichen erhebliche Missstände wie bereits erwähnt.
Ausgemacht sind 40h/Woche und bei parallel studierenden Angestellten soll in Wochen in denen Vorlesungen sind entsprechend reduzierte Arbeitszeit gelten. Allerdings wird erwartet, dass mehr als diese Stunden geleistet werden. Auch Anreisen am Wochenende oder Aufhalte über Wochenenden an Projektorten werden aus Kostengründen erwartet. Es gibt eine Freistellung für die Vorlesungen in der Hochschule. Auf Projekten werden regelmäßig sogenannte "Stammtische" abgehalten bei denen die Firma die Rechnung für das Abendessen übernimmt.
Zum Thema Umweltbewusstsein ist, denke ich bei einem Unternehmen, welches Besteck und Geschirr abschafft, um auf Einwegbecher, Plastikgeschirr und Portionstütchen für Milch und Zucker umsteigt alles gesagt.
Die Firma bietet vielen Einsteigern die Change ihre Abschlussarbeit (Bachelor oder Master) zu schreiben und dann auch noch einen berufsbegleitenden Master zu finanzieren. Weiterhin gibt es interne Weiterbildungen nach dem Prinzip Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Es wird auch wert darauf gelegt, dass möglichst viele Mitarbeiter an den Schulungen teilnehmen. Die Motivation der Mitarbeiter ist in der Regel aber schon dadurch gegeben, dass ihr variables Gehalt direkt von den internen Schulungen abhängt. Dazu werden dann auch Prüfungsleistungen gefordert, die durchaus Zeitaufwendig sind. Dazu ist zu sagen, dass Weiterbildungen und die Prüfungen, sowie die Vorbereitung auf diese nicht als Projektstunden abgerechnet werden. Über das Studium hinausgehende externe Fortbildungen werden nicht unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Mit den meisten Kollegen ist das Verhältnis freundschaftlich. Es gibt allerdings auch Kollegen, die es mit dem kollegialen Verhalten nicht so haben. Das soll heißen, dass hinter dem Rücken der Chefs die Klappe ganz weit aufgerissen wird, aber dann, wenn es darum geht etwas anzusprechen immer nur genickt und den Chefs zugestimmt. Auch werden Äußerungen von Mitarbeiter an die Chefs weitergegeben. Wenn also bestimmte Mitarbeiter den Raum betreten, dann schlägt die Atmosphäre von freundschaftlich sehr schnell zu "nix falsches sagen" um.
Hier liegt für mich das Hauptproblem des Unternehmens. Um das zu verstehen muss man wissen, wie der organisatorische Aufbau der Firma ist. Es gibt einen Geschäftsführer und einen Prokoristen und darunter sind dann drei Abteilungen mit jeweils einem Abteilungsleiter angesiedelt. Die Entscheidungen werden aber, wenn man ehrlich ist grundsätzlich ganz oben getroffen und dies vollkommen egal, um welche Größenordnung von Entscheidungen es geht. Die Abteilungsleiter haben dann etwas zu sagen, wenn sie keine eigene Meinung haben, oder die Meinung der Geschäftsführung teilen. Das heißt nicht, dass nicht auch Abteilungsleiter sich mal gegen die Geschäftsführung aufgelehnt haben, aber selten mit viel Erfolg. Bei unangenehmen Themen wird seitens der Geschäftsführung ausgewichen, oder das Thema gewechselt. Bei Problemen die angesprochen werden wird gerne mit Floskeln geantwortet. Die Krönung ist allerdings, dass man Monate, wenn nicht Jahre einem schriftlichen Arbeitsvertrag hinterher rennt und immer wieder vertröstet wird. Absprachen werden teilweise überhaupt nicht eingehalten und auch nicht schriftlich fixiert.
Die meisten Mitarbeiter sind mit guten Laptops ausgerüstet und aktuellen iPhones ausgerüstet. Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser, sowie Kekse.
Die Sauberkeit der Büros und vor allem der Sanitäreinrichtungen lässt absolut zu wünschen übrig. Es wird unregelmäßig und ungenügend gereinigt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist eins der größten Probleme. Es wird immer von "Transparenz" gesprochen, aber die nicht wirklich gelebt. Es werden viele Entscheidungen einfach über den Kopf der meisten Mitarbeiter hinweg getroffen und anstatt einer klaren Kommunikation an den Betroffenen, verbreitet sich die Information über den Flurfunk. Das Problem ist, dass auch formal "gleichrangige" Mitarbeiter in Entscheidungen oder zumindest in Gespräche über andere Mitarbeiter einbezogen werden und nicht nur die Vorgesetzten.
Das Gehalt ist eine der wenigen Sachen, die tatsächlich sehr transparent gehandhabt wird. Während dem Studium werden die kosten für dieses an einer privaten Hochschule übernommen, ein Grundgehalt bezahlt und alle geleisteten Projektstunden nach zusätzlich vergütet. Das Gehalt ist also stark von der Anzahl geleisteter Projektstunden abhängig und schwankt somit entsprechend. Ist ein Mitarbeiter ohne Projekt oder im Urlaub wird nur das Grundgehalt gezahlt, welches alleine in der Rhein-Main-Region schwer zum decken der laufenden Kosten reicht. Mitarbeiter die nicht studieren bekommen ein höheres Grundgehalt, welches von der Ausbildung und auch den intern übernommenen Tätigkeiten und der Position in der Firma abhängt.
Einen Unterschied bei der Behandlung von Männern und Frauen ist mir im Unternehmen nie aufgefallen. Allerdings werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es gibt eindeutig Lieblinge und weniger geschätzte Kollegen.
Die Aufgaben in den Projekten sind meist vielfältig und spannend. Man wird zwar öfter ins kalte Wasser geschmissen, aber dafür wird es in der Regel nicht langweilig.
Individuelle Förderung und Ausrichtung an den Interessen der Mitarbeiter / Studenten.
Teilweise zu hoher Anspruch. Sehr viele Klausuren der Weiterbildung in zu kurzer Zeit.
Mehr Struktur und strengere Bewerberauswahl. Manchmal zu viele Freiheiten (klare Ansage der GF notwendig).
In der Pharmaindustrie sehr gut (Qualität, Zuverlässigkeit, Wissensvermittlung). Bei Studenten unbekannt.
Große Freiheit in der Gestaltung, setzt aber Disziplin und Selbstorganisation voraus.
Weiterbildung ist Teil des Konzepts. Karrieremöglichkeiten sehr gut, es wird aber Identifikation und Einsatz verlangt.
Wird anhand von Ausbildungsstand und Projektleistungen ständig neu bewertet. Aufgrund Stipendien und Weiterbildungen völlig Ok.
Papierloses Büro. Bilden Bachelorsabsolventen zu Master aus. Unterstützung mit Stipendien und Betreuung von Bachelor und Masterarbeiten.
Eigentlich super, es gibt aber auch (wenige) Nörgler.
Feedback wird eingefordert. Einbeziehung in Ausrichtung der Firma ist gewollt und wird schnell umgesetzt. Teilweise ist der Anspruch an die Mitarbeiter zu hoch. Manchmal zu unbürokratisch.
Zum Teil an der Hochschule und in Projekten auch in Baucontainern. Laptops, iPhones, Tablets werden gestellt (können auch im Studium und privat genutzt werden). Wasser, Kaffee, Süßkram sind frei, Firmenveranstaltungen an tollen Orten. Büros sind eher schlicht, dafür zahlt die Firma eine Menge rund um die Projekte (Stammtische, Projektboni).
Firma ist stark gewachsen und muss hier nachziehen.
Kann man nicht besser machen. Keine Routineaufgaben, aber auch nicht leicht zu bewältigen.
So verdient kununu Geld.