8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Process [.-ING] verbindet Naturwissenschaft, Technik und Management, in dem sie ausbildet und Projekte macht.
Der Standort in dem Idsteiner Industriegebiet ist wenig repräsentativ.
Der Standort des Firmensitzes ist aktuell noch am Stadtrand und teilweise bedingt durch die Nebengebäude zu laut.
Gute Kultur, Fehler können offen angesprochen werden.
In den Projekten wird die Process [.-ING] als technisch versiert, motiviert und zielorientiert wahrgenommen.
Sehr fordernde Arbeit in Investitionsprojekten der Pharmaindustrie. Teilweise mit viel Verantwortung sowie wichtigen und komplexen Entscheidungen
Es gibt einen unternehmenseigenen Executive MBA Pharma Process Management. Die Kosten von mehr als 30.000 EUR pro Mitarbeiter werden übernommen.
In der Master-Initiative wird das Studium gezahlt. Mit der Übernahme von Führungsaufgaben ist die Vergütung, auch dank des Gratifikationssystems, sehr gut.
Respektvoller Umgang, Fokus auf die Förderung junger Menschen. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Wellpass angeboten.
Die gemeinsamen Projekterlebnisse, ähnliche Altersstruktur und vergleichbare Interessen verbinden ungemein, können je nach Charakter auch zu Konflikten führen.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, jungen MINT-Absolventen mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzubringen.
Sachlich und höflich.
Die Büroausstattung ist ergonomisch und ingenieurmäßig schlicht. Homeoffice ist nach Absprache im Team möglich. Es gibt Wasserspender, Kaffeeautomaten, Mikrowellen usw.
Kommunikation auf Augenhöhe. Allgemeine Punkte werden über das Intranet kommuniziert. Trend geht aktuell in Richtung mehr Kommunikation.
Das ist selbstverständlich.
Tolle Projekte, in denen ein echter Impact geschätzt wird.
Kommunikation im Unternehmen weiter ausbauen
Diversifiziertere Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten (z.B. externe Kurse außerhalb der bestehenden Bildungspartner)
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens ist stets locker und konstruktiv. Es besteht ein grundlegender Respekt zwischen allen Kollegen unabhängig von Alter und Stellung im Unternehmen. In Projekten und im Kundenkontakt kann das Bild abweichen, was allerdings selten der Fall ist.
Das Thema Work-Life-Balance ist mitunter aufgrund des Tätigkeitsprofils des Unternehmens nicht im Fokus (vor-Ort-Einsätze beim Kunden bspw. sind unvermeidbar). Bereits im Bewerbungsgespräch wird innerhalb des Unternehmens klar kommuniziert, dass Mitarbeiter durchaus über längere Zeiträume – teilweise länger als ein Jahr – beim Kunden eingesetzt werden können. Ansonsten kann Urlaub flexibel, mitunter auch kurzfristig genommen werden. Home-Office und flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Für Karriere und Weiterbildung ist das Unternehmen optimal. Wer Karriere machen möchte ist hier genau richtig. Mit dem nötigen Einsatz und Können stehen alle Wege offen.
Es gibt ein Programm zu betrieblichen Altersvorsorge, bei dem das Unternehmen einen wesentlichen Anteil zuzahlt. Darüber hinaus wird ein Wellpass angeboten. Das Gehalt könnte gemessen an der Verantwortung im Unternehmen und dem Durchschnitt der Pharmaindustrie höher ausfallen.
Alle Kollegen verfolgen in der Regel ein gemeinsames Ziel (Ausnahmen davon gibt es gelegentlich). Dies drück sich im Unternehmen vertikal als auch horizontal aus.
Aufgrund des Geschäftsmodells mit der Ausbildung von Ingenieuren und dem damit verbundenen Studium ist der Altersdurchschnitt sehr gering. Dennoch werden ältere Kollegen gleichermaßen wertgeschätzt und behandelt.
Die Vorgesetzten sind stets für Gespräche offen. Dies zieht sich im Unternehmen durch bis zur Geschäftsführung. Grundsätzlich kann jeder ohne Probleme mit der Geschäftsführung sprechen.
Die Büroausstattung wurden in den letzten Jahren stark ausgebaut (höhenverstellbare Schreibtische, Bildschirme, Tastatur und Maus an jedem Schreibtisch). Das Büro könnte allgemein etwas moderner sein. Hierfür ist jedoch ein Neubau in Planung.
Die vertikale Kommunikation ist ausbaufähig, woran bereits gearbeitet wird. Beispielweise gibt es ein Intranet, welches mit Beiträgen zu unterschiedlichen Themen bespielt wird. Detailinformationen zu spezifischen Themen werden auf Nachfrage ebenfalls mitgeteilt. Hier besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial.
Frauen haben im Unternehmen exakt die gleichen Chancen, wie Männer. Dies zieht sich in allen Ebenen des Unternehmens durch.
Das Aufgabenspektrum ist im Unternehmen fast endlos. Es gibt unterschiedlichste Projekte mit verschiedenen Schwerpunkten. Auf Wünsche der Mitarbeiter hinsichtlich der Aufgaben / Projektgegenstände wird sofern unternehmerisch möglich Rücksicht genommen. Man erhält einen breiten Einblick in alle Bereiche und kann sich daraus hervorgehend in einen gewünschten Bereich weiterentwickeln.
Die Projekte können fachlich spannend sein und man erhält relativ früh Verantwortung.
Die wiederkehrende Diskrepanz zwischen angekündigten Verbesserungen und der tatsächlichen Umsetzung. Viele Themen werden über lange Zeit als „in Planung“ kommuniziert, ohne dass sichtbare Veränderungen erfolgen, die fehlende Struktur sowie die dauerhaft gelebte Überlastungs- und Präsenzkultur.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
- Führungskräfte stärker nach Führungs- und Kommunikationskompetenz auswählen
- Realistische Arbeitskultur etablieren statt Überarbeitung zu glorifizieren
Verbindliche und transparente Kommunikation verbessern
- Mitarbeitende stärker wertschätzen und einbinden
- Recruiting-Versprechen nur kommunizieren, wenn diese tatsächlich umgesetzt werden können
-Prozesse und Verantwortlichkeiten klarer strukturieren
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer sehr ausgeprägten Workaholic-Kultur geprägt. Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden nicht nur erwartet, sondern teilweise aktiv glorifiziert. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zieht, wird schnell als „nicht engagiert genug“ wahrgenommen.
Nach außen wird ein sehr exklusiver und leistungsorientierter Anspruch kommuniziert. Intern fehlt jedoch aus meiner Sicht häufig die organisatorische Reife, professionelle Führungsstruktur und Selbstreflexion, um diesem Anspruch tatsächlich gerecht zu werden. Teilweise entsteht dadurch eine gewisse „Bubble“, in der interne Probleme nur begrenzt kritisch hinterfragt werden.
Praktisch nicht vorhanden. Die gelebte Kultur basiert stark auf Überstunden, Wochenendarbeit und permanenter Erreichbarkeit. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nur Mitarbeitende als leistungsstark gelten, die regelmäßig weit über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus arbeiten.
Weiterbildungsthemen werden organisatorisch sehr unklar und wenig verlässlich umgesetzt. Teilweise fehlten selbst grundlegende Strukturen oder verbindliche Informationen.
Karriereversprechen und Weiterbildungsangebote klingen im Recruiting deutlich strukturierter als sie intern tatsächlich umgesetzt werden.Für die erwartete Arbeitsbelastung und Verantwortung unterdurchschnittlich. Viele beworbene Benefits waren entweder nicht verfügbar oder „noch in Planung" was durchaus mehrere Jahre beträgt.
Nach außen modern dargestellt, intern jedoch wenig spürbar.
Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte und hilfsbereite Kolleg*innen. Gleichzeitig herrscht jedoch viel Lästern und negatives Reden übereinander – auch auf Führungsebene. Besonders auffällig ist, dass über Mitarbeitende nach deren Kündigung oder Ausscheiden häufig abwertend gesprochen wird.
Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungs- und Senioritätsstufen könnte aus meiner Sicht deutlich professioneller gestaltet werden. Teilweise fehlt es im Umgang miteinander an der notwendigen Wertschätzung, Kommunikationsqualität und gegenseitigen Akzeptanz verschiedener Arbeits- und Erfahrungsweisen.
Sehr unterschiedlich, insgesamt jedoch ausbaufähig. Fachlich sind einige Führungskräfte stark, es fehlt jedoch an echter Führungskompetenz, Kommunikation, Reflexionsfähigkeit und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Verantwortung wird delegiert, ohne gleichzeitig ausreichend Rückhalt oder Einbindung in Entscheidungen zu geben.
Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel. Teilweise fehlte grundlegende Arbeitsausstattung über längere Zeiträume hinweg.Viele Prozesse wirken organisatorisch nicht durchdacht. Themen wie Einsatzplanung, Ressourcenmanagement oder Arbeitsmittel laufen improvisiert oder kurzfristig.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert oder nicht transparent kommuniziert. Teilweise erfahren Mitarbeitende wichtige Informationen erst über Dritte oder Kunden. Feedbackprozesse wirken inkonsistent, strukturierte Entwicklungsgespräche fehlen oft.
Es entsteht teilweise der Eindruck einer deutlichen Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und operativen Mitarbeitenden. Regeln und Freiheiten werden nicht immer einheitlich angewendet.
Die Projekte selbst können spannend und anspruchsvoll sein. Gerade im Projektumfeld sammelt man fachlich durchaus Erfahrungen.
Büroeinrichtung modernisieren.
Viele Projekteinsätze.
Individuelle Förderung und Ausrichtung an den Interessen der Mitarbeiter / Studenten.
Teilweise zu hoher Anspruch. Sehr viele Klausuren der Weiterbildung in zu kurzer Zeit.
Mehr Struktur und strengere Bewerberauswahl. Manchmal zu viele Freiheiten (klare Ansage der GF notwendig).
In der Pharmaindustrie sehr gut (Qualität, Zuverlässigkeit, Wissensvermittlung). Bei Studenten unbekannt.
Große Freiheit in der Gestaltung, setzt aber Disziplin und Selbstorganisation voraus.
Weiterbildung ist Teil des Konzepts. Karrieremöglichkeiten sehr gut, es wird aber Identifikation und Einsatz verlangt.
Wird anhand von Ausbildungsstand und Projektleistungen ständig neu bewertet. Aufgrund Stipendien und Weiterbildungen völlig Ok.
Papierloses Büro. Bilden Bachelorsabsolventen zu Master aus. Unterstützung mit Stipendien und Betreuung von Bachelor und Masterarbeiten.
Eigentlich super, es gibt aber auch (wenige) Nörgler.
Feedback wird eingefordert. Einbeziehung in Ausrichtung der Firma ist gewollt und wird schnell umgesetzt. Teilweise ist der Anspruch an die Mitarbeiter zu hoch. Manchmal zu unbürokratisch.
Zum Teil an der Hochschule und in Projekten auch in Baucontainern. Laptops, iPhones, Tablets werden gestellt (können auch im Studium und privat genutzt werden). Wasser, Kaffee, Süßkram sind frei, Firmenveranstaltungen an tollen Orten. Büros sind eher schlicht, dafür zahlt die Firma eine Menge rund um die Projekte (Stammtische, Projektboni).
Firma ist stark gewachsen und muss hier nachziehen.
Kann man nicht besser machen. Keine Routineaufgaben, aber auch nicht leicht zu bewältigen.
Direkter Einflussmöglichkeiten innerhalb der Projekte und im Unternehmen.
Interne Prozesse müssen an das stetige Wachstum angepasst werden, eine Herausforderung für jedes Unternehmen im Zwischenzustand von Start-Up zu etabliertem Unternehmen.
Firma ist auf Bewerbermarkt noch recht unbekannt, seitens der Kunden sehr geschätzt.
Hohe Freiheitsgrade bei Arbeitsabwicklung aufgrund von viel Vertrauen seitens der GF
Direkte Einbindung, frühe Übernahme von Verantwortung möglich, Entwicklung zu Gruppenleiter, Fachleiter, etc. vielfältig möglich
Gehalt an Ausbildungsmodule geknüpft, Projektreisen werden im Voraus und besser als Vorgabe geplant
Flache Hierachien, sehr direkte Kommunikation und Einflussmöglichkeiten. Ausschließlich aufgrund von unglaublich vielen Themen geht manchmal etwas unter.
Das Kollegium ist optimal und stehts angenehm.
Unterdurchschnittliche Bezahlung wird mit Sprüchen wie "Lead kommt von leiden" etc. gerechtfertigt.
Büros/Arbeitsausstattung könnte mal aktualisiert werden.
Hoher Arbeitsdruck und geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Gentlemen Attitüden leben und nicht nur prädigen!
Zu dem gesprochenen Wort stehen.
Junges und dynamisches Team, die GF demotiviert jedoch.
Wie man es von consulting gewohnt ist.
top!
Räume und Ausstattung müssen großteils renoviert werden.
Trotz flacher Hierachien mangelhaft.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Stehts spannende Projekte.
Unterdurchschnittliche Bezahlung wird mit Sprüchen wie "Lead kommt von leiden" etc. gerechtfertigt.
Büros/Arbeitsausstattung könnte mal aktualisiert werden.
Firmenstandort liegt nicht in Frankfurt, da hängt meistens nur ein Briefkasten...
Hoher Arbeitsdruck und geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Gentlemen Attitüden leben und nicht nur prädigen!
Zu dem gesprochenen Wort stehen.