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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Process [.-ING] verbindet Naturwissenschaft, Technik und Management, in dem sie ausbildet und Projekte macht.
Der Standort in dem Idsteiner Industriegebiet ist wenig repräsentativ.
Der Standort des Firmensitzes ist aktuell noch am Stadtrand und teilweise bedingt durch die Nebengebäude zu laut.
Gute Kultur, Fehler können offen angesprochen werden.
In den Projekten wird die Process [.-ING] als technisch versiert, motiviert und zielorientiert wahrgenommen.
Sehr fordernde Arbeit in Investitionsprojekten der Pharmaindustrie. Teilweise mit viel Verantwortung sowie wichtigen und komplexen Entscheidungen
Es gibt einen unternehmenseigenen Executive MBA Pharma Process Management. Die Kosten von mehr als 30.000 EUR pro Mitarbeiter werden übernommen.
In der Master-Initiative wird das Studium gezahlt. Mit der Übernahme von Führungsaufgaben ist die Vergütung, auch dank des Gratifikationssystems, sehr gut.
Respektvoller Umgang, Fokus auf die Förderung junger Menschen. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge und ein Wellpass angeboten.
Die gemeinsamen Projekterlebnisse, ähnliche Altersstruktur und vergleichbare Interessen verbinden ungemein, können je nach Charakter auch zu Konflikten führen.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, jungen MINT-Absolventen mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzubringen.
Sachlich und höflich.
Die Büroausstattung ist ergonomisch und ingenieurmäßig schlicht. Homeoffice ist nach Absprache im Team möglich. Es gibt Wasserspender, Kaffeeautomaten, Mikrowellen usw.
Kommunikation auf Augenhöhe. Allgemeine Punkte werden über das Intranet kommuniziert. Trend geht aktuell in Richtung mehr Kommunikation.
Das ist selbstverständlich.
Tolle Projekte, in denen ein echter Impact geschätzt wird.
Kommunikation im Unternehmen weiter ausbauen
Diversifiziertere Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten (z.B. externe Kurse außerhalb der bestehenden Bildungspartner)
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens ist stets locker und konstruktiv. Es besteht ein grundlegender Respekt zwischen allen Kollegen unabhängig von Alter und Stellung im Unternehmen. In Projekten und im Kundenkontakt kann das Bild abweichen, was allerdings selten der Fall ist.
Das Thema Work-Life-Balance ist mitunter aufgrund des Tätigkeitsprofils des Unternehmens nicht im Fokus (vor-Ort-Einsätze beim Kunden bspw. sind unvermeidbar). Bereits im Bewerbungsgespräch wird innerhalb des Unternehmens klar kommuniziert, dass Mitarbeiter durchaus über längere Zeiträume – teilweise länger als ein Jahr – beim Kunden eingesetzt werden können. Ansonsten kann Urlaub flexibel, mitunter auch kurzfristig genommen werden. Home-Office und flexible Arbeitszeiten sind möglich.
Für Karriere und Weiterbildung ist das Unternehmen optimal. Wer Karriere machen möchte ist hier genau richtig. Mit dem nötigen Einsatz und Können stehen alle Wege offen.
Es gibt ein Programm zu betrieblichen Altersvorsorge, bei dem das Unternehmen einen wesentlichen Anteil zuzahlt. Darüber hinaus wird ein Wellpass angeboten. Das Gehalt könnte gemessen an der Verantwortung im Unternehmen und dem Durchschnitt der Pharmaindustrie höher ausfallen.
Alle Kollegen verfolgen in der Regel ein gemeinsames Ziel (Ausnahmen davon gibt es gelegentlich). Dies drück sich im Unternehmen vertikal als auch horizontal aus.
Aufgrund des Geschäftsmodells mit der Ausbildung von Ingenieuren und dem damit verbundenen Studium ist der Altersdurchschnitt sehr gering. Dennoch werden ältere Kollegen gleichermaßen wertgeschätzt und behandelt.
Die Vorgesetzten sind stets für Gespräche offen. Dies zieht sich im Unternehmen durch bis zur Geschäftsführung. Grundsätzlich kann jeder ohne Probleme mit der Geschäftsführung sprechen.
Die Büroausstattung wurden in den letzten Jahren stark ausgebaut (höhenverstellbare Schreibtische, Bildschirme, Tastatur und Maus an jedem Schreibtisch). Das Büro könnte allgemein etwas moderner sein. Hierfür ist jedoch ein Neubau in Planung.
Die vertikale Kommunikation ist ausbaufähig, woran bereits gearbeitet wird. Beispielweise gibt es ein Intranet, welches mit Beiträgen zu unterschiedlichen Themen bespielt wird. Detailinformationen zu spezifischen Themen werden auf Nachfrage ebenfalls mitgeteilt. Hier besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial.
Frauen haben im Unternehmen exakt die gleichen Chancen, wie Männer. Dies zieht sich in allen Ebenen des Unternehmens durch.
Das Aufgabenspektrum ist im Unternehmen fast endlos. Es gibt unterschiedlichste Projekte mit verschiedenen Schwerpunkten. Auf Wünsche der Mitarbeiter hinsichtlich der Aufgaben / Projektgegenstände wird sofern unternehmerisch möglich Rücksicht genommen. Man erhält einen breiten Einblick in alle Bereiche und kann sich daraus hervorgehend in einen gewünschten Bereich weiterentwickeln.
Die Projekte können fachlich spannend sein und man erhält relativ früh Verantwortung.
Die wiederkehrende Diskrepanz zwischen angekündigten Verbesserungen und der tatsächlichen Umsetzung. Viele Themen werden über lange Zeit als „in Planung“ kommuniziert, ohne dass sichtbare Veränderungen erfolgen, die fehlende Struktur sowie die dauerhaft gelebte Überlastungs- und Präsenzkultur.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
- Führungskräfte stärker nach Führungs- und Kommunikationskompetenz auswählen
- Realistische Arbeitskultur etablieren statt Überarbeitung zu glorifizieren
Verbindliche und transparente Kommunikation verbessern
- Mitarbeitende stärker wertschätzen und einbinden
- Recruiting-Versprechen nur kommunizieren, wenn diese tatsächlich umgesetzt werden können
-Prozesse und Verantwortlichkeiten klarer strukturieren
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck, kurzfristigen Entscheidungen und einer sehr ausgeprägten Workaholic-Kultur geprägt. Überstunden und ständige Erreichbarkeit werden nicht nur erwartet, sondern teilweise aktiv glorifiziert. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zieht, wird schnell als „nicht engagiert genug“ wahrgenommen.
Nach außen wird ein sehr exklusiver und leistungsorientierter Anspruch kommuniziert. Intern fehlt jedoch aus meiner Sicht häufig die organisatorische Reife, professionelle Führungsstruktur und Selbstreflexion, um diesem Anspruch tatsächlich gerecht zu werden. Teilweise entsteht dadurch eine gewisse „Bubble“, in der interne Probleme nur begrenzt kritisch hinterfragt werden.
Praktisch nicht vorhanden. Die gelebte Kultur basiert stark auf Überstunden, Wochenendarbeit und permanenter Erreichbarkeit. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nur Mitarbeitende als leistungsstark gelten, die regelmäßig weit über ihre vertragliche Arbeitszeit hinaus arbeiten.
Weiterbildungsthemen werden organisatorisch sehr unklar und wenig verlässlich umgesetzt. Teilweise fehlten selbst grundlegende Strukturen oder verbindliche Informationen.
Karriereversprechen und Weiterbildungsangebote klingen im Recruiting deutlich strukturierter als sie intern tatsächlich umgesetzt werden.Für die erwartete Arbeitsbelastung und Verantwortung unterdurchschnittlich. Viele beworbene Benefits waren entweder nicht verfügbar oder „noch in Planung" was durchaus mehrere Jahre beträgt.
Nach außen modern dargestellt, intern jedoch wenig spürbar.
Innerhalb einzelner Teams gibt es engagierte und hilfsbereite Kolleg*innen. Gleichzeitig herrscht jedoch viel Lästern und negatives Reden übereinander – auch auf Führungsebene. Besonders auffällig ist, dass über Mitarbeitende nach deren Kündigung oder Ausscheiden häufig abwertend gesprochen wird.
Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Erfahrungs- und Senioritätsstufen könnte aus meiner Sicht deutlich professioneller gestaltet werden. Teilweise fehlt es im Umgang miteinander an der notwendigen Wertschätzung, Kommunikationsqualität und gegenseitigen Akzeptanz verschiedener Arbeits- und Erfahrungsweisen.
Sehr unterschiedlich, insgesamt jedoch ausbaufähig. Fachlich sind einige Führungskräfte stark, es fehlt jedoch an echter Führungskompetenz, Kommunikation, Reflexionsfähigkeit und professionellem Umgang mit Mitarbeitenden. Verantwortung wird delegiert, ohne gleichzeitig ausreichend Rückhalt oder Einbindung in Entscheidungen zu geben.
Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel. Teilweise fehlte grundlegende Arbeitsausstattung über längere Zeiträume hinweg.Viele Prozesse wirken organisatorisch nicht durchdacht. Themen wie Einsatzplanung, Ressourcenmanagement oder Arbeitsmittel laufen improvisiert oder kurzfristig.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert oder nicht transparent kommuniziert. Teilweise erfahren Mitarbeitende wichtige Informationen erst über Dritte oder Kunden. Feedbackprozesse wirken inkonsistent, strukturierte Entwicklungsgespräche fehlen oft.
Es entsteht teilweise der Eindruck einer deutlichen Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und operativen Mitarbeitenden. Regeln und Freiheiten werden nicht immer einheitlich angewendet.
Die Projekte selbst können spannend und anspruchsvoll sein. Gerade im Projektumfeld sammelt man fachlich durchaus Erfahrungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und gleichzeitig leistungsorientiert. Viele Kolleg:innen absolvieren in den ersten Jahren ein berufsbegleitendes Masterstudium, das vom Unternehmen unterstützt wird – was den hohen Stellenwert von Weiterbildung zeigt. Durch die projektbasierte Arbeit sind wir oft in kleinen Teams über Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt und gemeinsam in Hotels untergebracht. Das fördert den Teamzusammenhalt, führt aber auch zu natürlichen Gruppenbildungen. Insgesamt ein Umfeld, das sowohl fordert als auch fördert.
Innerhalb der Branche ist das Unternehmen gut bekannt und zählt zu den etablierten Namen im Bereich Pharmaplanung. Die fachliche Kompetenz und Projekterfahrung werden geschätzt. Außerhalb dieser spezialisierten „Bubble“ ist die Firma jedoch kaum oder gar nicht bekannt, was sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Sichtbarkeit widerspiegelt.
Die projektbasierte Arbeitsweise bringt viel Abwechslung und spannende Herausforderungen mit sich, insbesondere durch regelmäßige Vor-Ort-Einsätze. In intensiven Projektphasen oder kurz vor dem Abschluss kann es zwar anspruchsvoll werden, doch diese Zeiten bieten auch die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Das berufsbegleitende Studium erfordert zwar ein gutes Zeitmanagement, eröffnet aber gleichzeitig wertvolle Perspektiven für die eigene Karriere. Ein klarer Pluspunkt ist die Möglichkeit, bei Büroarbeiten regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten – in der Regel an zwei Tagen pro Woche –, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt.
Weiterbildung wird im Unternehmen aktiv gefördert. Berufsbegleitende Studiengänge – inklusive der Übernahme von Studiengebühren – sind fester Bestandteil der Personalentwicklung. Darüber hinaus werden regelmäßig interne „Masterclasses“ angeboten, in denen Fachwissen vertieft und erweitert werden kann. Auch weiterführende Qualifikationen wie ein MBA oder Ausbildungen wie Lean Six Sigma (LSS) werden unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier viele Möglichkeiten und erhält die nötige Rückendeckung.
Das Gehalt liegt gerade zu Beginn eher im unteren Bereich, gemessen an der geleisteten Arbeit. Positiv hervorzuheben ist jedoch das transparente und strukturierte Gehaltsmodell, das eine klare Entwicklung mit wachsender Erfahrung und Verantwortung ermöglicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Masterinitiative wird ein unbefristeter Vertrag angeboten, der sich am gängigen Industriestandard orientiert. Zusätzliche Boni können individuell erarbeitet werden, was leistungsorientiertes Arbeiten fördert. Automatische Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld sind nicht vorgesehen. Überstunden werden nicht direkt vergütet, können jedoch in Form von Bonuszahlungen berücksichtigt werden.
Im Bereich Nachhaltigkeit zeigt das Unternehmen bereits einige vielversprechende Ansätze. So wird vollständig papierlos gearbeitet, was moderne und ressourcenschonende Prozesse fördert. Auch im Alltag wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Kürzlich wurde die Kapselkaffeemaschine durch einen Vollautomaten ersetzt – nicht nur ein Plus für den Kaffeegenuss, sondern auch ein sinnvoller Beitrag zur Müllvermeidung. Das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln ist klar erkennbar und wird aktiv im Arbeitsalltag gelebt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr stark. Gemeinsame Projekteinsätze und ähnliche Erfahrungen – insbesondere durch das berufsbegleitende Studium – schaffen eine vertrauensvolle und unterstützende Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und wächst schnell als Team zusammen.
Der Punkt ist schwer zu bewerten, da es sich insgesamt um ein sehr junges Unternehmen handelt. Ältere Kolleg:innen sind vor allem in der Geschäftsführung oder auf Partnerebene vertreten. Innerhalb der Teams herrscht jedoch eine Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig vom Alter oder der Position.
Die Vorgesetzten zeigen ein hohes Maß an Unterstützung und Interesse an der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Es wird aktiv gefördert, Verantwortung zu übernehmen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei herrscht eine offene Gesprächskultur – Anliegen können jederzeit angesprochen werden, und man erhält die nötige Rückendeckung, um Lösungen zu finden oder sich weiterzuentwickeln. Kritik wird dabei oft direkt und deutlich geäußert – wer hier arbeitet, sollte mit klarer Rückmeldung umgehen können. Dieses vertrauensvolle Verhältnis schafft ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wertgeschätzt und ernst genommen fühlt.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Projekt. Im Büro stehen ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische und externe Bildschirme zur Verfügung, was ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich zum bereitgestellten Laptop gibt es eine Technikpauschale als Teil des Gehalts, mit der weitere Ausstattung individuell beschafft werden kann. Bei Vor-Ort-Einsätzen hängen die Bedingungen stark vom jeweiligen Projektstandort ab.
Die Kommunikation innerhalb der Projektteams funktioniert sehr gut – sie ist direkt, persönlich und effizient. Das stärkt die Zusammenarbeit und sorgt für ein produktives Arbeitsumfeld. Der projektübergreifende Austausch sowie die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung könnten noch verbessert werden, insbesondere in Bezug auf strategische Entwicklungen und Informationen aus anderen Bereichen. Aufgrund der dezentralen Struktur ist hier noch Luft nach oben, aber es gibt erste Ansätze, die in die richtige Richtung weisen.
Zwischen den Kolleg:innen wird unabhängig vom Geschlecht kein Unterschied gemacht. Die Zusammenarbeit ist respektvoll und auf Augenhöhe. Unterschiede in Aufgaben oder Verantwortung ergeben sich ausschließlich durch Erfahrung und fachliche Kompetenz – nicht durch persönliche Merkmale.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Durch die wechselnden Projekte ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen, bei denen man Methoden anwenden, weiterentwickeln und anpassen kann. Die Arbeit bleibt dadurch abwechslungsreich und fordert sowohl fachlich als auch methodisch – langweilig wird es definitiv nicht.
-Process [.-ING] ist stetig im Begriff sich selbst zu optimieren. Das Unternehmen wird immer attraktiver für Arbeitnehmer. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe für die Pharmaindustie.
-Viele der Kolleginnen und Kollegen studieren anfangs parallel bei der Hochschule Fresenius in Idstein. Es gibt auch einige Studierende von anderen Hochschulen und Universitäten im Umkreis.
-Die meisten Projekte sind im deutschsprachigen Raum verteilt. Oft ist Präsenz beim Kunden notwendig. Einige Teams sind unter der Woche in Hotels oder Ferienwohnungen vor Ort. Andere haben tägliche Fahrtwege zum Kunden oder arbeiten in der Niederlassung in Idstein.
-Die Dauer eines Projekts liegt meist zwischen einigen Monaten und bis zu zwei Jahren.
-Teams werden projektweise gebildet und so wird immer wieder mit unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet. Ein Team besteht mindestens aus zwei Personen, von denen mindestens eine erfahrener ist.
-Beim Kunden habe ich Folgendes aufgeschnappt: „Das weiß ich leider nicht. Da musst du einen von denen in den Anzügen fragen. Die wissen IMMER Bescheid.“
Wir sind DIE in den Anzügen.
-Wenn die Projekte es zulassen, ist Homeoffice (Stand max. zwei Tage pro Woche) möglich.
-Projekte haben anstrengende Phasen. Dies kann zeitweise zu langen Arbeitstagen führen oder in Extremfällen Arbeit am Wochenende notwendig machen.
-Ja, Studieren und Arbeiten ist anstrengend. Dafür sind bis jetzt nur gute und meist sehr gute Bachelor- und Masterarbeiten entstanden. (Mehr dazu bei Karriere.)
-Die Bachelor- und Masterarbeiten werden innerhalb der verschiedenen Abteilungen betreut. Deswegen kann ich nur von der Betreuung in meiner Abteilung sprechen.
-Die Zwischenergebnisse werden gemeinsam geprüft und es wird besprochen, was als nächstes ansteht. Wird weitere Hilfe oder Feedback benötigt, sollte eigenständig nachgefragt werden.
-Die ersten Monate während der Thesis sind die Studierenden oft noch in der Projektarbeit und Ergebnisse für die Thesis werden am Abend oder am Wochenende vorbereitet. Der letzte Monat vor der Abgabe wird dann vollständig für das Schreiben verwendet.
-Parallel zu den Projektarbeiten und der Uni, gibt es in der Masterinitiative Prüfungen, die das Verständnis für die geleistete Projektarbeit abfragen.
-Das Gehalt ist am Anfang niedrig.
-Ungefähr alle 2 Jahre besteht die Möglichkeit eine Stufe aufzusteigen.
-Das Büro ist papierlos.
-Allerdings gibt es noch Papierbecher. ;)
-Wir sind rund 50 Mitarbeitende. Die Zahl schwankt, je nachdem wie viele MSc. Kandidatinnen und Kandidaten anfangen und übernommen werden.
-Die Leute, mit denen ich zusammenarbeite, sind alle kompetent und freundlich. Ich empfinde das Arbeitsumfeld als konstruktiv und angenehm.
-Das Durchschnittsalter liegt ungefähr bei 25.
-Jeder der hier arbeitet, sollte mit Kritik umgehen können. Wir sind sehr direkt, bedeutet, dass diese Kritik oft genutzt wird, um sich zu verbessern. Niemand ist am Anfang perfekt und ich lerne auch heute noch dazu.
-Höhenverstellbare (Steh-)Tische, ergonomische Stühle und einen zusätzlichen Bildschirm an allen Arbeitsplätzen in der Niederlassung vorhanden. Die Büros der Abteilungsleitungen sind fest belegt, die restlichen Plätze sind locker in die Abteilungen unterteilt und wechseln projektbezogen.
-Die Kommunikation erfolgt innerhalb der verschiedenen Abteilungen mündlich.
-Wichtige Events oder Änderungen werden per EMail mitgeteilt.
-Die Geschlechteraufteilung ist meist ausgewogen.
-Mit jedem Projekt kommen neue Herausforderungen. Die Aufgaben sind vielfältig und spannend.
Das Unternehmen gehört zu den überregionalen Fach- und Generalplaner.
Die Masterinitiative und das MBA-Programm erfordern eine hohe Einsatzbereitschaft und Disziplin.
Aufgrund der Anzahl an unterschiedlichen Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist ein Intranet sinnvoll.
Die Firma bietet ein nahezu perfektes Umfeld für die Entwicklung von jungen und ambitionierten Talenten für die pharmazeutische Industrie. Das Ausbildungsprogramm ist zunächst sehr fordernd, aber zielbringend. Die Arbeit in einem beratenden Umfeld und als externer Ingenieur ist ebenfalls sehr anspruchsvoll, aber schafft eine hervorragende Entwicklungsumgebung für Fach- und Führungskräfte.
Die Geschäftsführung schafft eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die von Fordern und Fördern geprägt ist.
Individuelle Arbeitsatmosphären können je nach Projektteam und -leitung variieren. Bisher hatte ich damit keine schlechten Erfahrungen.
Im Vergleich zur Konkurrenz war die Qualität der Arbeit immer sehr gut. Das Image bei den Kunden ist daher ebenfalls positiv.
Das Image bei eigenen Mitarbeitern kann aufgrund der Belastung leiden.
Arbeitspensum und -druck sind hoch. Das Ausbildungsprogramm bei gleichzeitigem Arbeiten erfordert einen ausgeprägten Fokus auf den Job/Studium. Berufsbedingtes Reisen kann die Freizeitgestaltung erschweren.
In diesem Punkt ist die Firma ein Spitzenreiter.
Verantwortung wird für geeignete Kandidaten früh und viel übertragen. Lohnstufen
Liegt berufsbedingt nicht im großen Fokus (Autofahren und Pharmaindustrie). Das Office arbeitet i.d.R. paperless.
Das Teamgefühl innerhalb der Teams war immer stark ausgeprägt.
Bei Problemstellungen oder Fragen im Projekt sind die Kollegen immer hilfsbereit. Das Wissen und die Erfahrungen der Kollegen sind ein Goldschatz.
Die IT-Ausstattung passt zu den Aufgaben und ist hochwertig.
Perfekte Arbeitsbedingungen beim Kunden bzw. in den Kundenfabriken sind für Externe natürlich nicht garantiert.
Als Projekt- und Beratungsunternehmen ist das resultierende Aufgabenfeld sehr vielfältig und spannend. Auf die Ausgestaltung von Fachschwerpunkten kann Einfluss genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom jeweiligen Projektteam ab. Kann dadurch sehr gut sein, wenn man sich mit seinen Kollegen vor Ort versteht. In der Niederlassung empfinde ich die Arbeitsatmosphäre durch Grüppchenbildung äußerst schlecht. Die Firma ist in Fachgruppen organisiert, von denen einzelne Fachgruppen das Selbstverständnis haben besser zu sein als andere.
Aufgrund der hohen Belastung hat sich das Image in den letzen Jahren zum schlechten gewandt.
In der Regel finden die Projekteinsätze bei Kunden vor Ort statt. Ein Großteil der Angestellten befindet sich daher von Montag bis Freitag auf Dienstreise. Teilweise über Jahre hinweg. Manche haben Glück und sind kaum unterwegs. Leider gibt es hier kein Gleichgewicht. Arbeitszeiten werden massiv überschritten. Offiziell soll sich an das Arbeitszeitgesetz gehalten werden, findet aber in keinster Weise statt und wird auch so erwartet. Arbeitszeiten jenseits der 10 Stunden sind die Regel nicht die Ausnahme. Projekte werden so kalkuliert, dass unter 10 Stunden kaum gearbeitet werden kann, da sonst der Zeitplan in Verzug gerät.
Als Einstieg bietet die ING gute Chancen. Man bekommt schnell Einblicke in Prozesse, die man sicherlich bei anderen Firmen nicht so schnell bekommt. Arbeitet man nach einer kurzen Einführung auch schnell selbständig bekommt man hier auch zügig das Vertrauen eigenständig zu arbeiten. Spätestens nach der Master Initiative sollte man aber schauen, dass man sich woanders bewirbt, da der Aufstieg in der Firma nach dem Senior quasi beendet ist.
Das Gehalt mag einem als Student viel vorkommen, gerade aber nach einer Übernahme als Senior Prozessingenieur fallen Überstunden und Projektbonus weg (ein 13. Gehalt oder Urlaubsgeld gibt es natürlich auch nicht). Da Überstunden, wie bereits geschrieben, erwartet werden, fällt der verdienst nach der Übernahme gemessen an der Arbeitszeit sogar ab. Hier kann man sich nach den 2,5 Jahren der Master Initiative eigentlich direkt einen neuen Job suchen und bei geregelter Arbeitszeit gleichwertig verdienen. Natürlich wird dann als verteidigendes Argument der Jahresbonus aufgeführt der bei einem Senior Prozessingenieur 3 Brutto Monatsgehälter beträgt. Allerdings muss man für diesen erst einmal 1 Jahr arbeiten, um diesen zu erhalten. Sicher ist dieser dann natürlich auch nicht, da dieser an gewisse Ziele geknüpft ist. Daher kann man damit auch nicht planen.
Sozial- und Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Der einzige Grund, warum sich Kollegen ein Auto zur Anfahrt teilen müssen ist, um die Kosten des Projektes zu senken.
Innerhalb eines Projektteams kann der Zusammenhalt durchaus vorhanden sein. In der Regel ist man aber auf sich allein gestellt. Mir waren die Ansprechpartner der Kunden, für die ich tätig war, stets mehr Kollegen als meine eigentlichen Kollegen der Process-ING.
Es gibt eigentlich keine älteren Kollegen, abgesehen der Geschäftsführung. Daher kann der Umgang auch nicht bewertet werden.
Von der Geschäftsführung bekommt man auf Projekteinsätzen kaum etwas mit. Verlangt man kein Gespräch, vergisst man sogar deren Existenz. Es gibt Fachgruppenleiter die immer wieder über das Erlaubte hinaus wertende Aussagen treffen zu Aussehen und privaten Themen. Hier ist es ein Wunder, dass manche Personen noch dort beschäftigt sind. Auch Ehrlichkeit gibt es kaum. Es wird einem alles versprochen, aber kaum etwas wird eingehalten. Hat man ein Anliegen, welches einen beschäftigt, wird dieses abgewiegelt (wenn es unangenehm ist).
Wie den vorigen Kommentaren zu entnehmen, sind die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht sehr schlecht. Viele Kollegen werden an den Rand des Burn-Outs getrieben. Hierfür spricht der hohe Verschleiß an Mitarbeitern. Bis auf wenige Ausnahmen, gehen die meisten im Schnitt nach 2 bis 3 Jahren wieder, weil das Pensum viel zu hoch ist und man unter dem Stress zu Grunde geht.
Der beste Beweis dafür ist, dass viele Bewertungen im Zuge von Neueinstellungen durch die Firma selbst geschrieben wurden, um das Bild aufzuhübschen.
Es werden viele Versprechungen gemacht, welche zu 99% nicht eingehalten werden. Diese dienen lediglich dazu den Arbeitnehmer bei Laune zu halten. Die Bedürfnisse des Arbeitnehmers werden hier gekonnt immer wieder missachtet.
Solange man mit der Geschäftsführung und den Fachgruppenleitern einer Meinung ist, läuft die Gleichberechtigung gut. Sollte man anecken, wird man schnell benachteiligt indem man dann erst recht solche Projekte betreuen muss, welche man nach vorheriger Absprache gar nicht machen wollte.
Die Aufgaben sind je nach Projekt sehr interessant und für den Einstieg auf jeden Fall sehr wertvoll. Leider wird man aus meiner Sicht zu schnell ins kalte Wasser geworfen, wodurch der Spaß an der Arbeit verloren geht und die eigentlich sehr spannende und interessante Aufgabe schnell überfordernd wird und die Stimmung beim Kunden schnell negativ werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Team ist freundlich, hilfsbereit und es herrscht ein starker Zusammenhalt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und gut integriert.
Innerhalb der Branche sehr bekannt und gehört zu den führenden Firmen für Pharmaplanung.
Für berufsbegleitende Projektarbeit sehr gut.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung. Das Unternehmen investiert aktiv in ein berufsbegleitendes Studium der Mitarbeiter.
Die Gehälter sind wettbewerbsfähig und es gibt ein attraktives Bonusprogramm sowie eine. betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und unkomplizierte Home Office Möglichkeiten.
Die Firma ist papierlos.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Teamarbeit wird großgeschrieben und man unterstützt sich gegenseitig in jeder Situation.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird respektiert.
Die Vorgesetzten sind kompetent, unterstützend und haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Sie fördern die persönliche und berufliche Weiterentwicklung aktiv.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es gibt eine moderne IT-Ausstattung. Eine Modernisierung der Büroräume ist angekündigt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und offen. Man sieht z.B. den gesamten Kalender der Geschäftsführung.
Es herrscht eine starke Kultur der Gleichberechtigung.
Die Projekte sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man hat die Möglichkeit, an innovativen und wegweisenden Projekten mitzuwirken, die einen echten Unterschied machen.
Ich bin seit mehr als zehn Jahren Führungskraft bei der Process [.-ING] und habe noch zu sehr vielen ehemaligen Kollegen Kontakt. Nahezu alle ehemaligen Kollegen habe eine solide Karriere vorzuweisen. Dies kommt nicht von ungefähr, denn selbst jene Mitarbeiter, welche die Process [.-ING] mit schlechten Bewertungen verlassen haben, gehören nach ihrer Zeit bei der Process [.-ING] zu den sehr gut ausgebildeten Führungskräften in der Pharmabranche.
(+) Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten unterscheidet sich von Industriekunde zu Industriekunde. Es kann aufgrund des hohen Erwartungsdrucks auch einmal unangenehm für die Projektingenieure und Führungskräfte werden, doch eben diese Erfahrungen sind der Grund, warum sich die Mitarbeiter zu Führungskräften mit stahlharten Nerven entwickeln. Niemand muss durch die Erfahrungen allein gehen, und doch helfen genau diese Erfahrungen bei der späteren Karriere.
(+) Trotz des projektbedingten Stresses ist die Arbeitsatmosphäre in der Process [.-ING] zumeist entspannt und locker bei gegenseitigem Respekt und hoher Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters.
(+) Bei vielen großen Pharmakonzernen und deren Führungskräften werden die Arbeiten der Process [.-ING] Mitarbeiter als qualitativ sehr hochwertig aufgefasst. Kommentare wie beispielsweise „Diamant Standard“ (Leiter der QA eines Pharmakonzerns); „Echte deutsche Ingenieursarbeit“ (Werksleiter eines Pharmakonzerns) und „Eine einzigartige Sammlung leistungsstarker Projektmitarbeiter“ (Geschäftsführer eines Pharmakonzerns) sind keine Seltenheit.
(+) Die Process [.-ING] ist die richtige Firma für alle, die sich stark auf Ihre Karriere konzentrieren möchten. Die Kombination aus Studium, Ingenieurweiterbildung und Projektpraxis ist sehr fordernd.
(+) Die Karrieremöglichkeiten bei der Process [.-ING] sind vor allem auf die Entwicklung hin zur Fach- oder / und Führungskraft ausgerichtet. Als Fachexperte übernimmt man Vorlesungen, beaufsichtigt spezifische Projekte und arbeitet an den schwierigsten Aufgaben im Projektumfeld mit. Alternativ kann man als Projektmanager größere Projektportfolios übernehmen und diese überwachen. Die finanzielle und technische Verantwortung wird vom Projektmanager übernommen und durch den Fachexperten unterstützt.
(+) Je mehr Erfahrung ein Mitarbeiter vorweisen kann, desto größer werden die selbstständig bearbeiteten Aufgabenpakete / Projekte.
(+) Neben der internen Karriere ist von besonderer Bedeutung, dass viele ehemalige Mitarbeiter in Führungsrollen bei Konzernen gewechselt sind.
(+) Das Gehalt in der Ausbildungsinitiative (M.Sc Executive Initiative) teilt sich auf in drei Bestandteile. Der erste Bestandteil ist die Finanzierung des Masterstudiums und wird an die beteiligte Hochschulen ausgezahlt. Der zweite Bestandteil ist ein festes Grundgehalt, welches sich je Halbjahr der Betriebszugehörigkeit steigert. Weiterhin (drittens) wird ein variables Gehalt anhand der geleisteten Projektstunden gezahlt, welches mit der Erfahrung des Mitarbeiters nach einem festgelegten und transparenten System steigt. Für Mitarbeiter, welche in Vor-Ort-Einsätzen bei Industriekunden tätig sind, werden zusätzlich Projektboni gezahlt.
(+) Das Gehalt ist insbesondere für Berufseinsteiger attraktiv. Nach der M.Sc Executive Initiative erhalten alle Mitarbeiter ein festes Gehalt, welches durch Bonuszahlungen entsprechend der eigenen Leistung und der Unternehmensbilanz des vergangenen Jahres deutlich erhöht wird.
(+) Das Gehaltssystem ist insgesamt stark leistungsbezogen.
(+) Die Process [.-ING] führt immer wieder Prozessoptimierungsprojekte durch, welche die Arzneimittelverfügbarkeit und -sicherheit sowie Energieeffizienz steigern. Die soziale Verantwortung des Unternehmens ist es, einen Beitrag zur Ausbildung von Fach- und Führungskräften für den Pharma- und Biotechnologiestandort Deutschland zu leisten.
(+) Die Mitarbeiter erleben gemeinsam anstrengende Projekte und studieren anfangs berufsbegleitend in denselben Fachrichtungen. Dies führt zu einem außergewöhnlichen Zusammenhalt und regelmäßiger Unterstützung in allen Lebenslagen.
(+) Der Altersdurchschnitt in der Firma ist mit unter dreißig Jahren sehr niedrig. Die älteren Mitarbeiter haben ein starkes Interesse an Erfahrungsaustausch und arbeiten als Dozenten sowie auch als Mentoren in der Firma. Aufgrund dieser besonderen Beziehung werden die älteren Kollegen mit tiefem Respekt behandelt. Im Falle von Problemen in Projekten sind es gerade diese Mitarbeiter, welche mit ihrer Erfahrung den jungen Kollegen helfen.
(+) Es gibt flache Hierarchien, welche auch aktiv genutzt werden können, um die eigene Karriere in eine gewünschte Richtung zu lenken.
(+) Die Vorgesetzten übernehmen die Verantwortung für die Arbeit ihrer Mitarbeiter und sind unentwegt im Einsatz den Kolleginnen und Kollegen zum Erfolg zu verhelfen.
(+) Auf Grund des Wachstums der Firma mussten immer wieder zusätzliche Büroräumlichkeiten akquiriert werden, welche demnächst vollumfänglich ausgestattet werden.
(+) Die Arbeitsbedingungen bei Kunden vor Ort sind auf Grund der projektorientierten Arbeit zumeist angemessen, können jedoch auch mal strapazierend sein.
(+) Es ist ein umfassendes System zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz etabliert. Überstunden und Mehrarbeit wird zeitnah ausgeglichen.
(+) Grundsätzlich besteht das Projektgeschäft aus ständigen Reaktionen auf sich wandelnde Projektbedingungen und -anforderungen, welche eine sofortige Kommunikation notwendig machen. Entsprechend wird der Austausch innerhalb der Projektteams gefördert. Aber auch der Austausch von unterschiedlichen Projektteams wird unterstützt, um Wissen und Fähigkeiten in der Firma zu verbreiten.
(+) Die internen Managemententscheidungen werden umgehend kommuniziert, wobei die Transparenz für die Grundlagen der Entscheidungen mit der Zugehörigkeit zur Firma kontinuierlich zunimmt. So sind beispielsweise Projektleiter direkt in die Einsatz- und Finanzplanung eingebunden.
(+) Meiner Erfahrung nach wird in kaum einem anderen Unternehmen dieser Größenordnung so offen kommuniziert.
(+) Das Unternehmen unterscheidet einzig und allein nach der Leistungsstärke des einzelnen Mitarbeiters. Zur Leistungsstärke und Professionalität gibt es ein sehr offenes Feedback, das den Einzelnen fördert und fordert. Andere Merkmale einer Person werden bei der Beurteilung von Mitarbeitern nicht herangezogen.
(+) In einer verweichlichten Gesellschaft lernen junge Erwachsene, wie sinnhafte Tätigkeiten für die Industrie durchgeführt werden.
(+) Mit einer extrem steilen Lernkurve werden alle Mitarbeiter zu Fach- und Führungskräften entwickelt, die in der Pharmabranche sehr gefragt sind.
So verdient kununu Geld.