6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hopfen und Malz verloren!
Die Stimmung war unter den Kollegen gut und man konnte gut arbeiten und kommunizieren. Wenn jedoch ein Thema aufgekommen ist, welches für Stress gesorgt hat, ist auf Grund fehlender Prozesse Chaos ausgebrochen und die Atmosphäre wurde schnell schlechter. Am ende waren wir Verkäufer immer schuld
Im Bereich CNC hatte die Firma sehr viele Jahre ein top Image. Alle kannten Procom als den Lieferanten im CNC Bereich. Das hat in den letzten Jahren stark nachgelassen, als die Anforderungen komplexer und moderner wurden. Man hat sich auf alten Erfolgen ausgeruht und gedacht, Procom gibt das Tempo der Entwicklung und den Fortschritt an. Schmerzhaft musste man feststellen, dass es leider nicht so ist. Während andere mit AI und modernen Tools werben, versucht Procom alte Bugs zu beheben
Das war wirklich toll. Hatte ein wenig von der alten Zeit an der Uni. Man hatte viele Möglichkeiten privates und Arbeit unter einem Dach zu bekommen. Man hat selbst entschieden wann man angefangen hat zu arbeiten und wann man aufhört
Bei der flachen Hierarchie keine Chance. Der Geschäftsführer würde keinen weiteren Geschäftsführer akzeptieren um Platz zu machen für weitere Teamleads, Spezialisten oder andere Karrieremöglichkeiten.
Das Grundgehalt war ok, jedoch gab es kaum eine Chance dieses zu verbessern. Ein Bonus ist überhaupt nicht möglich. Achtung: hier versucht man am Anfang falsche Hoffnungen machen. Am Ende geht man leer aus. Benefits, Urlaubs, Weihnachtsgeld geschweigedenn VWL gibt es nicht
Unter den Kollegen, insbesondere in meinem Team und zu meinem direkten Vorgesetzen hatten wir immer ein gutes Verhältnis und man konnte sich aufeinander verlassen.
Soweit ich das einschätzen kann war der Umgang mit älteren Kollegen immer fair
Zu meinem direkten Boss war das Verhalten sehr gut. Zu den restlichen Führungskräften bzw. Management eher weniger gut
Was im Management Meeting besprochen wurde, hat die Runde nur selten verlassen. Unter den Mitarbeitern hat man das Vertrauen in die Führung verloren da man nicht bei allen Themen abgeholt wurde oder man merkt, das nicht die Wahrheit erzählt wird. Und wenn man Themen anspricht, bekommt man Antworten die mehr heiße Luft als Message beinhalten
Einige sind hier die Lieblinge vom Boss, die anderen sind egal. Das merkt man schnell. Manche sind Lieblinge und werden gefeiert, haben jedoch nichts zum Erfolg der Firma beigetragen
Jeder Tag war eine neue Herausforderung. Internationale Herausforderungen, Einführung eines CRM Systems, Marketing Kampagnen, Kundenakquise und Betreuung aktueller Kunden. Negativ war, dass eins der beiden Procom Produkte nicht fertig war und bis heute nicht fertig ist. Man muss trotzdem versuchen dieses Produkt als fertiges anzubieten und zu verkaufen. Trotz mehrfacher Ansprache zu diesem Thema, wurde meine Meinung ignoriert und nichts geändert. was dazu geführt hat, dass man dieses Produkt nur mit schlechten Gewissen vertreibt
Kaffee für die Nerven
Vorgesetzte
Kostenlose Parkplätze schaffen
Der Umgang ist eher gut
War mal besser
Kannste mal eben..
Keine Chance
???
Keine Mülltrennung
War mal besser
Kein Kommentar
Geht besser
Modernes Gebäude
Im Team gut. Von der Führungsebene und zwischen den Teams nicht.
Ist gut
Interessant
Die Arbeit im Entwicklungsteam ist großartig. Allerdings gab es immer Reibungen mit dem Management.
Ziemlich gute Work-Life-Balance, besonders für Menschen mit Familien. Allerdings habe ich Erfahrungen damit gemacht, dass das Management versucht, einen in die Reihe zu zwingen.
Die Fluktuation der Mitarbeiter ist hoch, da es keinen nennenswerten Karriereförderungsplan gibt. Wer hier Karriere machen möchte, wird nicht vorankommen. Wenn man mit seinem Gehalt zufrieden ist und eine gemütliche Position bis zur Rente sucht, könnte es vielleicht passen.
Es herrschte Solidarität unter den Kollegen, und die Zusammenarbeit mit ihnen macht Spaß.
Man lernt die Bedeutung von „Menschen werden bis zum Punkt der Inkompetenz befördert“. Das Management weiß nicht, was es bedeutet, Mitarbeiter zu führen. Es mangelt an Fürsorge oder Anerkennung für Leistung, und es besteht nur wenig Interesse an einem für beide Seiten vorteilhaften Austausch.
Arbeitsmaterialien, Laptop und Handy waren alle von hoher Qualität. Die Nutzung des Atlassian-Stacks war sehr angenehm.
Die Kommunikation ist gut und wird kontinuierlich von oben bis unten verbessert.
Das Management ist sehr geizig, wenn es um Gehalt oder ähnliche Vorteile geht.
Ich habe die Arbeit genossen. Aber wenn man Hilfe oder zusätzliche Ressourcen braucht, darf man nicht damit rechnen.
Sehr interessante Aufgaben. Tolle Kollegen.
Geld ist immer und für alles da - teure Seminarlocations, teure Inneneinrichtung, teure Autos. Nur für die Mitarbeiter bleibt nichts mehr übrig.
Faire Gehälter.
Die Stimmung unter den Kollegen ist gut!
Das ist wirklich unfair. Einige bekommen ein angemessenes Gehalt. Bei anderen ist das Gehalt lächerlich.
Nicht vorhanden. Nur wenn man Geld sparen muss.
Teils teils. Einige Manager sind super. Meiner nicht.
Seit der Einführung von komischen Meetings läuft die Kommunikation mehr schlecht als recht
- die flexiblen Arbeitszeiten
- flache Hierarchien, ein modernes Büro und nette Kolleg*innen
- Wertschätzung für die Arbeit von Werkstudent*innen
Nichts! Ich habe mich als Werkstudent*in stets sehr wohl gefühlt und bin froh, die ProCom Automation als Arbeitgeber während meines Studiums zu haben.
Papierloses Arbeiten wird unterstützt, bietet aber noch einiges an Potential.
Es herrscht ein sehr angenehmes Betriebsklima.
Gerade als Werkstudent*in ist es wichtig, die Arbeit flexibel einteilen zu können. Hier wird viel Rücksicht auf studentische Verpflichtungen genommen - sowohl in der Vorlesungs- als auch in der Klausurzeit.
Es wird frühzeitig kommuniziert, falls Interesse für eine Zusammenarbeit über das Studium hinaus besteht.
Als Werkstudent*in wird man fair entlohnt. Bei längerer Zusammenarbeit gibt es die Möglichkeit, dass das Gehalt mit der Zeit angepasst und erhöht wird.
Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit, die Digitalisierung der Prozesse und papierloses Arbeiten wird unterstützt, was absolut zeitgemäß ist.
Nette und kompetente Kolleg*innen jeglichen Alters arbeiten zusammen, um gemeinsam definierte Ziele zu erreichen.
Ältere Kolleg*innen werden wertgeschätzt.
Flache Hierarchien tragen dazu bei, dass man sich selbst als Werkstudent*in sehr wertgeschätzt fühlt.
Das frisch renovierte Büro ist modern und trägt zu einem tollen Arbeitsklima bei. Es gibt für die Mitarbeitenden Erfrischungsgetränke und gratis Glasflaschenwasser. Eine Kaffeemaschine ist auch vorhanden.
Eine klare und offene Kommunikation prägt den Arbeitsalltag. Feedback ist ehrlich & direkt und Fehler werden nicht verurteilt, sodass man an ihnen wachsen kann.
Sowohl Frauen als auch Männer haben Schlüsselpositionen inne.
Die Aufgaben sind vielfältig und werden klar kommuniziert. Darüber hinaus wird es unterstützt, selbst mitzudenken und eigene Projekte anzustoßen. Eigenständig Verantwortung für Aufgaben zu übernehmen wird gern gesehen.
Maximal flexible Arbeitszeiten.
Eine sehr gute Work-Life-Balance zugunsten des Arbeitnehmers
Bei einem Unternehmen dieser Größe und den sehr flachen Hierarchien eher weniger. Allerdings wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt.
Mehr geht immer :)
Einfach ein Klasse Team bei dem jeder, jedem hilft
Wir sind erst kürzlich in ein neues Büro gezogen. Alles ist sehr Modern. Es macht einfach Spaß!
Viele Interessante Aufgaben. Eine wirkliche Routune gibt es nicht. Man hat jedetag etwas neues