Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.6.2026
Procter & Gamble erhält ein positives Gesamtbild, getragen vor allem durch herausragende Gehälter und Sozialleistungen. Mitarbeiter:innen beschreiben das Vergütungspaket als überdurchschnittlich, mit starken Nebenleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge und Aktienprogrammen. Auch der Kollegenzusammenhalt wird sehr positiv bewertet: Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und ein gutes Miteinander prägen das Bild. Gleichberechtigung sehen Beschäftigte ebenfalls positiv, mit gelebter Chancengleichheit auf allen Ebenen.
Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein gespaltenes Bild: Direkte Vorgesetzte gelten vielen als unterstützend, während höhere Führungsebenen kritischer beurteilt werden – bemängelt werden fehlende Transparenz bei Beförderungen sowie mangelnde Konsistenz im Führungsverhalten. Die Work-Life-Balance fä...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei Procter & Gamble wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige berichten von einem kollegialen, teils freundschaftlichen Verhältnis zu ihren direkten Vorgesetzten, die als motivierend und unterstützend wahrgenommen werden.
Auf der anderen Seite überwiegen kritische Stimmen: Während direkte Vorgesetzte noch vergleichsweise positiv abschneiden, empfinden viele Nutzer:innen das Verhalten auf höheren Führungsebenen als problematisch. Kritisiert werden mangelnde Transparenz bei Beförderungen, fehlende einheitliche Führungsansätze sowie die Tendenz einzelner Führungskräfte, sich Erfolge der Mitarbeiter:innen anzueignen, ohne selbst zur Arbeit beizutragen. Zudem berichten einige, dass kritische Meinungen nicht gut aufgenommen werden und Leistungsbewertungen teils ohne nachvollziehbare Kriterien erfolgen. Einzelne Nutzer:innen schildern, dass bestimmte Führungskräfte eigene Regeln und Druck entgegen der Unternehmensphilosophie etablieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei Procter & Gamble wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden der kollegiale Zusammenhalt, gegenseitiges Vertrauen über alle Hierarchieebenen hinweg sowie eine offene und herzliche Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und einer Du-Kultur bis ins Top-Management. Einige Bewertungen beschreiben die Stimmung als angenehm und kollegial, wobei die Atmosphäre im Mutterkonzern als besser eingestuft wird als in Tochtergesellschaften, wo sie stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass die nach außen freundlich wirkende Atmosphäre nicht immer der Realität entspricht. Zudem empfinden manche Mitarbeiter:innen einen gewissen Leistungsdruck und vermissen Lob und Anerkennung. Auch räumliche Bedingungen und ein Gefühl der Unsicherheit werden von wenigen negativ erwähnt. Der positive Gesamteindruck bleibt jedoch bestehen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Procter & Gamble wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden der ausgeprägte Teamgeist sowie die gegenseitige Unterstützung unter Kolleg:innen, die ein starkes Gemeinschaftsgefühl fördern. Einige Bewertungen betonen zudem, dass das Unternehmen nicht nur gute Arbeitsbeziehungen, sondern auch gemeinsame Freizeitaktivitäten aktiv fördert. Die Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg:innen wird als angenehm beschrieben, und langjährige Mitarbeiter:innen tragen laut einigen Bewertungen zu einem stabilen Miteinander bei. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein Bild eines Unternehmens, in dem Zusammenarbeit und kollegiales Miteinander einen hohen Stellenwert genießen.
Die Work-Life-Balance bei Procter & Gamble wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der einen Seite heben einige die Flexibilität hervor: Vertrauensarbeitszeit, Home-Office-Möglichkeiten und Sabbatical-Optionen ermöglichen eine individuelle Lebensplanung. Außerdem lassen sich die Arbeitszeiten je nach Position und Bereich an das Privatleben anpassen.
Auf der anderen Seite berichten mehrere Nutzer:innen von belastenden Bedingungen. Besonders auf Manager-Ebene werden lange Arbeitstage erwartet, und wer früher geht, sieht sich gelegentlich mit implizitem Druck konfrontiert. Schichtarbeit, darunter auch 11-Stunden-Schichten sowie häufig wechselnde Schichtmodelle, erschwert nach Meinung einiger Nutzer:innen die Freizeitgestaltung erheblich. Zudem wird die ungleiche Verteilung der Arbeitslast als problematisch empfunden. Insgesamt zeigt sich ein zwiespältiges Bild, das stark von Position und Arbeitsbereich abhängt.
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