5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wegen des angespannten kollegialen Umfelds leider keine Empfehlung.
Es mangelt auch an Führungsqualitäten durch ungelerntes und nicht geschultes Personal. Auch unbesetzte Stellen in Führungs- und Qualitätsebenen sind nicht kundenorientiert.
Mehr Transparenz gegenüber dem Personal.
Das Personal mehr zusammenbringen. Angebote von Firmensportmöglichkeiten oder anderen Teambildenden Möglichkeiten.
Durch den mangelnden Informationsfluss und das egoistische Verhalten mancher Mitarbeiter erscheint die Atmosphäre insgesamt sehr angespannt. Ein freies entspanntes Arbeiten ist kaum möglich.
Keine Chance auf eine Weiterbildung, dir nicht firmenspezifisch ist.
Der Verdienst sollte in der heutigen Zeit mehr sein. Hatte einen Vergleich zu einer 19 jährigen ungelernten Pflegekraft. Der Netto Verdienst war höher als meins.
Ich sehe wenig Zusammenhalt unter den Kollegen.
Alle werden gleich behandelt.
Die Vorgaben der Geschäftsführung sind sehr auf das Finanzielle und weniger auf Personalbedürfnisse ausgerichtet.
Aufgrund der Ellenbogengesellschaft ist das Betriebsklima sehr angespannt.
Informationen werden unzureichend weitergeleitet.
Alle dürfen das gleiche machen.
Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und dadurch abwechslungsreich.
Gleitzeit, Home Office Möglichkeiten
Die mangelnde Führung, der fehlende Teamgeist, die verbreiteten Negativitäten und die unstrukturierte Kommunikation haben meine Zeit dort stark beeinträchtigt.
Ich hoffe, dass das Unternehmen in der Zukunft die genannten Probleme angehen und verbessern kann, um ein besseres, moderneres und positives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter zu schaffen.
Meine Zeit bei productware war leider geprägt von enttäuschenden Erfahrungen. Vor allem das Lästern unter den Mitarbeitern war ganz offensichtlich und schlimm. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, schien es, als ob jeder über jeden redete. Schlimmer noch, es wurden bewusst Falschinformationen verbreitet, um bestimmte Mitarbeiter in ein schlechtes Licht zu rücken oder ihnen zu schaden.
Der Mangel an Zusammenhalt war offensichtlich. Es herrschte keine Gemeinschaft oder Teamgeist, abgesehen von den bereits seit Jahren bestehenden Gruppen. Diese Gruppen schienen für Neueinsteiger nahezu unzugänglich zu sein, was das Gefühl der Isolation verstärkte.
Die Firma befand sich über Monate hinweg ohne klare Führung. Dies führte dazu, dass wichtige Aufgaben und Verantwortlichkeiten einfach an eine Assistenzkraft übertragen wurden. Diese sollte dann auch Berichte über Mitarbeiter erstellen und die Aufgaben im Überblick behalten obwohl sie zum betreffenden Themenbereich verständlicherweise keine Kenntnisse hatte.
Völlig veraltete Büros, keine schöne Stimmung
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war chaotisch und unstrukturiert. Informationen wurden vorenthalten und wenn überhaupt weitergegeben, dann oft in einer verwirrenden Art und Weise. Dies führte zu Unsicherheit und unnötigem Stress für die Mitarbeiter.
Was mich besonders enttäuscht hat, war das Fehlen klarer Zieldefinitionen. Es schien, als ob niemand wirklich wusste, wohin die Firma steuerte oder welche langfristigen Ziele verfolgt wurden. Diese fehlende Klarheit führte zu einem Mangel an Motivation innerhalb des Teams.
Die neue Geschäftsführung bringt neue Ideen und neue Initiativen mit.
Parkplatzsituation ist nicht optimal
Freundschaftlicher Umgang und faires Miteinander. Familiär und wertschätzend. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit stehen im Fokus. Es geht nicht nur um Kosten sparen wie bei vielen anderen.
Flexible Arbeitszeiten, auf persönliche Situation des Mitarbeiters wird Rücksicht genommen.
Markt-/branchenüblich.
Ich arbeite in einem sehr kompetenten und freudschaftlichen Team. Ich bekomme immer ausreichend Unterstützung von meinen Kollegen.
Immer korrekt.
Immer gesprächsbereit, offen für Verbesserungsvorschläge.
Freundschafltich, fair, korrekt - besser geht es nicht!
Verbesserungpotenziall vorhanden, Maßnahmen bereits eingeleitet.
Offene Kommunikation. Man wird über alle Themen und Gesichtspunkte des Unternehmens zeitnah informiert.
Interessant und anspruchsvoll.
Die Geschäftsführung wurde ausgetauscht und ist nun leider eine One-Man-Show, die grundsätzlich alles ändern möchte, was vorher Bestand hatte. Leider auch die Werte, auf die productware so viele Jahre aufgebaut hat: Vertrauen, Miteinander, Füreinander, Gehör für die Mitarbeiter, fördern und fordern. Davon ist leider nichts mehr übrig, mit allen Folgen: langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, Unzufriedenheit bei den allermeisten Angestellten, die Motivation kaum noch vorhanden,...
Eines der wenigen Unternehmen, dass bisher noch Wert auf Menschlichkeit legte, reiht sich nun ein in die ewige Reihe der Mitarbeiter - Brennöfen unter dem Leitsatz "Hire and Fire - jeder ist ersetzbar".
Kostenlose Heiß- und Kaltgetränke
Eigener Spint
Massage
Arbeitszeiterfassung (Zeit stechen)
Mit mir wurden drei weitere Auszubildende eingestellt. Zwei für den kaufmännischen (Büro) und zwei für den technischen Bereich (Prüffeld).
Finde ich gut, da man sich gegenseitig unterstützen kann. Außerdem sind wir gute Freunde geworden.
Gemeinsame Aktivitäten gibt es auch, nämlich den jährlichen JP Morgan Marathonlauf in Frankfurt, bei dem zahlreiche Mitarbeiter teilnehmen.
Bereits zu Beginn der Ausbildung wird einem mitgeteilt, dass es eine hohe Übernahmechance gibt.
Ich war jedoch nicht erfreut über die erneute Probezeit von 6 Monaten nach der Übernahme...
Nach Vergleich der Gehälter mit den Mitschülern in der Berufsschule muss ich sagen, dass die Ausbildungsvergütung hoch ist. Zusätzlich gibt es noch das 13. Monatsgehalt.
Die Ausbilder wissen, wovon Sie sprechen. Sie fordern und fördern die Auszubildenden z.B. durch Kontrolle der Ausbildungsnachweise oder regelmäßigem Theorieunterricht, bei dem das in der Schule gelernte noch einmal wiederholt wird!
Ich gehe wirklich sehr gerne auf die Arbeit, denn wir haben ein tolles Arbeitsklima. Die Kollegen sind sehr freundlich, hilfsbereit und lustig. Es gibt hier immer was zu lachen.
Ich war überrascht über die Austattung meines Arbeitsplatzes: Eigener Laptop mit Internetzugang, Messgeräte (Oszilloskop, Multimeter), Lötkolben, Netzteil, Funktionsgenerator --> eigentlich alles, was das Elektroniker-Herz begehrt^^. Außerdem großes Sortiment an elektrischen Bauelementen zum Experimentieren und Aufbauen von Schaltungen. Dadurch kann dass in der Schule gelernte verinnerlicht werden.
Zu Beginn der Ausbildung erhält man eine mehrwöchige Metallgrundausbildung. Diese erfolgt in einer externen Ausbildungsstätte (Fa. Pittler in Langen) . Anschließend wird man in seiner eigentlichen Abteilung beschäftigt, dem Prüffeld. Hier lernt man die Aufgaben eines Elektronikers kennen (Löten, Funktionsprüfungen bei produzierten Baugruppen durchführen, Fehlersuche bei defekten Baugruppen, Gerätemontage uvm.). Noch im ersten Lehrjahr gibt es dann einen Abteilungsdurchlauf (Vertrieb, Buchhaltung, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Produktion, Qualitätssicherung, Lager, Versand). Finde ich persönlich sehr gut, da man nun die Vorgänge im Unternehmen besser versteht (Von der Auftragsannahme, bis zur Fertigstellung des Endprodukts für den Kunden).
Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen waren wirklich bemüht darum, einem etwas beizubringen. Außerdem wurde ich immer freundlich gegrüßt und respektvoll behandelt.