7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Home Office Möglichkeiten
Die mangelnde Führung, der fehlende Teamgeist, die verbreiteten Negativitäten und die unstrukturierte Kommunikation haben meine Zeit dort stark beeinträchtigt.
Ich hoffe, dass das Unternehmen in der Zukunft die genannten Probleme angehen und verbessern kann, um ein besseres, moderneres und positives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter zu schaffen.
Meine Zeit bei productware war leider geprägt von enttäuschenden Erfahrungen. Vor allem das Lästern unter den Mitarbeitern war ganz offensichtlich und schlimm. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, schien es, als ob jeder über jeden redete. Schlimmer noch, es wurden bewusst Falschinformationen verbreitet, um bestimmte Mitarbeiter in ein schlechtes Licht zu rücken oder ihnen zu schaden.
Der Mangel an Zusammenhalt war offensichtlich. Es herrschte keine Gemeinschaft oder Teamgeist, abgesehen von den bereits seit Jahren bestehenden Gruppen. Diese Gruppen schienen für Neueinsteiger nahezu unzugänglich zu sein, was das Gefühl der Isolation verstärkte.
Die Firma befand sich über Monate hinweg ohne klare Führung. Dies führte dazu, dass wichtige Aufgaben und Verantwortlichkeiten einfach an eine Assistenzkraft übertragen wurden. Diese sollte dann auch Berichte über Mitarbeiter erstellen und die Aufgaben im Überblick behalten obwohl sie zum betreffenden Themenbereich verständlicherweise keine Kenntnisse hatte.
Völlig veraltete Büros, keine schöne Stimmung
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war chaotisch und unstrukturiert. Informationen wurden vorenthalten und wenn überhaupt weitergegeben, dann oft in einer verwirrenden Art und Weise. Dies führte zu Unsicherheit und unnötigem Stress für die Mitarbeiter.
Was mich besonders enttäuscht hat, war das Fehlen klarer Zieldefinitionen. Es schien, als ob niemand wirklich wusste, wohin die Firma steuerte oder welche langfristigen Ziele verfolgt wurden. Diese fehlende Klarheit führte zu einem Mangel an Motivation innerhalb des Teams.
Mitarbeiter werden immer rechtzeitig über alle Änderungen/Neuigkeiten informiert. Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen werden immer ernst genommen und das Wohl der Mitarbeiter wird nicht außer Acht gelassen.
Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl und gehe sehr gerne zur Arbeit. Es herrscht eine entspannte Stimmung. Es wird auch mal gelacht und trotzdem das Arbeiten nicht vergessen.
Durch das Gleitzmodell ist es möglich seine Arbeitszeiten flexibel zu bestimmen. Vor allem mit kleinen Kindern ist das eine super Sache und auch beim Wahrnehmen von privaten Terminen sehr hilfreich. Aufgebaute Überstunden können, wenn die Arbeitssituation es zulässt, wieder abgebaut werden. Man kann somit die Arbeit und die Familie sehr gut miteinander kombinieren.
Teamgeist steht ganz weit oben und man kann sich immer auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen. Es wird niemand alleine gelassen und man hilft sich gegenseitig. Außerdem herrscht immer ein respektvolles und freundliches Miteinander.
Absolut vorbildlich! Es ist immer eine offene Kommunikation möglich. Bei Entscheidungsfindungen wird das Team miteinbezogen. Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt und erhalten Anerkennung.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Man hat immer was zutun und es wird einem nicht langweilig. Die Aufgaben sind im Team gerecht aufgeteilt.
Die neue Geschäftsführung bringt neue Ideen und neue Initiativen mit.
Parkplatzsituation ist nicht optimal
Freundschaftlicher Umgang und faires Miteinander. Familiär und wertschätzend. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit stehen im Fokus. Es geht nicht nur um Kosten sparen wie bei vielen anderen.
Flexible Arbeitszeiten, auf persönliche Situation des Mitarbeiters wird Rücksicht genommen.
Markt-/branchenüblich.
Ich arbeite in einem sehr kompetenten und freudschaftlichen Team. Ich bekomme immer ausreichend Unterstützung von meinen Kollegen.
Immer korrekt.
Immer gesprächsbereit, offen für Verbesserungsvorschläge.
Freundschafltich, fair, korrekt - besser geht es nicht!
Verbesserungpotenziall vorhanden, Maßnahmen bereits eingeleitet.
Offene Kommunikation. Man wird über alle Themen und Gesichtspunkte des Unternehmens zeitnah informiert.
Interessant und anspruchsvoll.
Fehler dürfen passieren, sollten aber nicht wiederholt vorkommen/ offene Kommunikation / tolle Kollegen / man kann viel lernen
nicht noch mehr regulieren :)
Im Team und mit anderen Abteilungen gab es eine gute Arbeitsatmosphäre. Abteilungen versuchen zusammen zu arbeiten, damit letztendlich der Kunde zufrieden ist.
Es gab in den letzten Jahren immer Zeiten, in denen es sehr viel Arbeit gab. Dies war dann meist nur durch Überstunden wieder in den Griff zu bekommen. Generell gibt es Vertrauensarbeitszeit, bei dem sich jeder selbst die Arbeitszeit innerhalb der Kernzeit einteilen kann und in Zeiten in denen weniger "los" ist früher gehen. Im Vertrieb meist aber seltener. Trotzdem hat der Vorgesetzte durch Umverteilungen und Verbesserungen in Abläufen (Lean) versucht - gerade in den letzten Jahren- die Arbeitszeiten moderat zu halten.
Ich habe im Vertriebsinnendienst angefangen und später als Key Account Manager gearbeitet. Hier war ich nur dem Geschäftsführer unterstellt. Eine Aufstiegsmöglichkeit gab es daher nicht. Zum Thema Weiterbildung: Jeder kann Wünsche zu einer sinnvollen Weiterbildung mit seinem Vorgesetzten besprechen. Diese werden meines Wissens auch genehmigt.
Sehr gut :) Ich hoffe wir bleiben im Kontakt!
Ich war nur dem GF unterstellt. Hier gab es stets eine offene, angenehme Kommunikation.
Wir haben zu zweit im Büro gesessen.
Im Sommer war es in den Büros aber oft sehr heiß.
Kommunikation wird sehr hoch geschrieben. Positives und Negatives soll und wird offen angespochen. Wichtig sind das Einhalten von Terminzusagen in- und extern. Im letzten Jahr wurde in Zusammenarbeit mit allen Abteilungen Kommunikationsregeln erarbeitet, an die sich jeder halten soll. productware arbeitet hier auf einem hohen Anforderungsniveau.
Bei productware kann jeder mitgestalten und sich einbringen. Im Vertrieb wurde es nie langweilig.
Kostenlose Heiß- und Kaltgetränke
Eigener Spint
Massage
Arbeitszeiterfassung (Zeit stechen)
Mit mir wurden drei weitere Auszubildende eingestellt. Zwei für den kaufmännischen (Büro) und zwei für den technischen Bereich (Prüffeld).
Finde ich gut, da man sich gegenseitig unterstützen kann. Außerdem sind wir gute Freunde geworden.
Gemeinsame Aktivitäten gibt es auch, nämlich den jährlichen JP Morgan Marathonlauf in Frankfurt, bei dem zahlreiche Mitarbeiter teilnehmen.
Bereits zu Beginn der Ausbildung wird einem mitgeteilt, dass es eine hohe Übernahmechance gibt.
Ich war jedoch nicht erfreut über die erneute Probezeit von 6 Monaten nach der Übernahme...
Nach Vergleich der Gehälter mit den Mitschülern in der Berufsschule muss ich sagen, dass die Ausbildungsvergütung hoch ist. Zusätzlich gibt es noch das 13. Monatsgehalt.
Die Ausbilder wissen, wovon Sie sprechen. Sie fordern und fördern die Auszubildenden z.B. durch Kontrolle der Ausbildungsnachweise oder regelmäßigem Theorieunterricht, bei dem das in der Schule gelernte noch einmal wiederholt wird!
Ich gehe wirklich sehr gerne auf die Arbeit, denn wir haben ein tolles Arbeitsklima. Die Kollegen sind sehr freundlich, hilfsbereit und lustig. Es gibt hier immer was zu lachen.
Ich war überrascht über die Austattung meines Arbeitsplatzes: Eigener Laptop mit Internetzugang, Messgeräte (Oszilloskop, Multimeter), Lötkolben, Netzteil, Funktionsgenerator --> eigentlich alles, was das Elektroniker-Herz begehrt^^. Außerdem großes Sortiment an elektrischen Bauelementen zum Experimentieren und Aufbauen von Schaltungen. Dadurch kann dass in der Schule gelernte verinnerlicht werden.
Zu Beginn der Ausbildung erhält man eine mehrwöchige Metallgrundausbildung. Diese erfolgt in einer externen Ausbildungsstätte (Fa. Pittler in Langen) . Anschließend wird man in seiner eigentlichen Abteilung beschäftigt, dem Prüffeld. Hier lernt man die Aufgaben eines Elektronikers kennen (Löten, Funktionsprüfungen bei produzierten Baugruppen durchführen, Fehlersuche bei defekten Baugruppen, Gerätemontage uvm.). Noch im ersten Lehrjahr gibt es dann einen Abteilungsdurchlauf (Vertrieb, Buchhaltung, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Produktion, Qualitätssicherung, Lager, Versand). Finde ich persönlich sehr gut, da man nun die Vorgänge im Unternehmen besser versteht (Von der Auftragsannahme, bis zur Fertigstellung des Endprodukts für den Kunden).
Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen waren wirklich bemüht darum, einem etwas beizubringen. Außerdem wurde ich immer freundlich gegrüßt und respektvoll behandelt.
Den internen Zusammenhalt.
Die gemeinsamen Feste.
Den offenen und ehrlichen Umgang miteinander.
Jeder steht für den anderen ein.
Die Vorgesetzten haben zu jeder Zeit ein offenes Ohr. Probleme können ohne Ängste angesprochen werden und es wird eine Lösung gemeinsam gefunden. Ein respektvoller Umgang ist stets gegeben.
Moderne Fertigungsstätte mit Anlagen "state-of-the-Art".
Gesundheitsförderne Maßnahmen werden geboten, wie bspw. regelmäßige Massagen
Es wird sehr viel wert auf die interne und externe Kommunikation gelegt.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Uns wird nie langweilig :) Jeder darf seine Ideen einbringen und sich an der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligen.
Es wird viel Wert auf Mitarbeitermotiviation gelegt!