134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Volle Integration und Gleichberechtigung von Beginn an, Unternehmenskultur ist sehr offen und freundlich. Selbst bei der Geschäftsführung findet man jederzeit eine helfende Hand.
Arbeitszeiten sind manchmal nicht so flexibel.
Ich bereue nicht einen Tag das ich hier gearbeitet habe. Ich kann einem jeden empfehlen hier anzufangen. Prodyna hat mir viele Möglichkeiten für meine Karriere eröffnet und ich bin zutiefst dankbar. Wer Leistung zeigt und auch Anerkennung einfordert wird sie auch erhalten. Ja man muss für Anerkennung aktiv darum bemühen.
Den Spagat den jeder machen muss ist wieviel meiner wertvollen Freizeit investiere ich in Themen die in der Freizeit abgearbeitet werden.
Mit mehr Gehalt wurde es nicht honiert. Für das Gehalt ist wichtig was man im operativen Geschäft für Tagessätze erzielt. Für sein eigenes Netzwerk waren diese Gruppen aber gute Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Auch konnte man in gewissen Themen als Experte wahrgenommen werden.
In irgendeiner Form wurde die freiwillige Leistung dann doch honoriert.
- Innovation wird aus der Freizeit erwartet.
- Reisezeit wird nicht honoriert oder war nur schwer verhandelbar.
- Es gab keine Problem regelmäßig mit den Kollegen in größeren Projekten auf Kosten der Firma Essen zu gehen. Das sind tolle Teamevents mit bis zu 25€ je Nase. Dennoch es gab auch oft unnötige 1-5 Euro Diskussion wegen Reisekosten. Hier fehlt mir oft die Verhältnismäßigkeit. Andere Firmen gehen mit der Tatsache durchaus besser um und sorgen sich besser um das Wohl der Mitarbeiter.
- Vorgaben einhalten ist wichtiger als von Fall zu Fall zu unterscheiden.
Ich werde es nicht vergessen, das mir 60€ Reisekosten gekürzt wurden, weil irgendeine Vorgabe in meiner Situation nicht passte.
Dafür durfte ich mit dem Firmenwagen viel mehr Geld verbraten und zudem hatte ich auch mehr Freizeit. Von daher waren mir das Geld egal weil ich offiziel die Freigabe erhielt den Firmenwagen die Kilometergrenze nicht mehr beachten zu müssen.
- Bitte hört endlich auf eure Seniors.
- Bitte echte dizplinarische Führungskräfte die nicht von Projekt zu Projekt wechseln.
- Hört mit dem Freiwilligen Quatsch auf und vertraut darauf das ihr echt gute Leute habt die auch im Sinne der Firma denken. Auch wenn ihr die nicht 100% faktorieren könnt. Die 20% Investion bekommt ihr mehrfach als Multiplikator zurückbezahlt. Es sind nicht nur Zahlen wichtig, sondern auch Softfakts.
Tolle Firma, würde jederzeit wieder für euch arbeiten allerdings nicht in der gleichen Position. Ich wünsche euch alles gute. Und ja das negative ist Jammern auf hohem Niveau. Gibt genügend anderen Bruchbuden die schlimmer sind.
Die Arbeitsatmosphäre war stets kollegial. Es wurde über alles offen geredet, aber am Ende mit den gleichen Ergebnis. Wer mehr leisten wollte wurde ermutigt es auch in seiner Freizeit zu tun. Alles auf freiwilliger Basis. Letztendlich diente die freiwillige Tätigkeit nur dem Networking. Stets wurden Arbeitskreise zu gewissen Themen immer unter neuem Name gegründet und immer mit dem selben Ergebnis. Die Expertengruppen waren tot sobald die handvoll aktiven aufgehört haben ihre Privatzeit dafür aufzuwenden. Selten wurde daraus mal ein Projekt oder die Tätigkeit in diesen Gruppen mit Arbeitszeit vergütet. Wer mit hohen Erwartungen in diese Gruppen tätig war, wurde am Ende vom Ergebnis sehr enttäuscht. Dieser Umstand ist den Verantwortlichen bekannt, wichtig war stets das man voll faktoriert hat. Die Kreise waren einzig dem Networking innerhalb der Firma wichtig. Außerdem hat man durch die Arbeit viel von den Kollegen lernen können.
Kleine Consulting Firma die mit einigen Produkten und bei ihren Produktpartner einen sehr guten Ruf genießt.
Das eigene Umfeld kann oft mit dem Namen nix verbinden.
Bei den großen Unternehmen ist Prodyna auch nur einer von vielen Dienstleistern auf dem Markt.
Auf jedenfall ist diese Firma finanziell solide aufgestellt. Die Auftragslage ist auch sehr sehr gut. Für die Zukunft muss man sich aktuell hier keine Gedanken machen.
Aus dem Leben eines Consultants. Wer keine Reisebereitschaft zeigt ist falsch in diesem Beruf. Leider wird Reisezeit wurde nicht als Arbeitszeit anerkannt (obwohl rechtlich so nicht erlaubt).
Die Erwartung ist das man die volle Arbeitszeit faktoriert.
Andere Consulting Firmen sind in diesen Punkt oft besser eingestellt.
Auf der anderen Seite gab es inoffiziel je nach Projektsituation auch die Möglichkeiten Homeoffice zu machen.
Man durfte es halt nie an die hohe Glocke hängen, weil offiziel es nicht erlaubt war.
Die Chefs wollte vorallem keine Diskussionen mit den Mitarbeitern führen. (Wie immer gibt es Neider.)
Sofern alles inoffiziel mit dem Teamlead und dem Kunden abgesprochen ist konnte man seine Arbeitszeit individuell anpassen.
Wichtig man ist bei einer Consulting Firma eingestellt. Wer nicht Reisen will oder dessen Familie (Partner) nicht mitspielt sollte die Finger davon halten. Es ist nicht einfach über einem längeren Zeitraum nur am Wochenende zu Hause zu sein. Es ist auch für die eigene Familie nicht einfach. Das sollte man mit seinem Partner sehr wohl klären.
Wer sich rechtzeitig über sein Netzwerk um neue Projekte informierte erhöhte seine Chancen Projekte mit wenig Reisezeit zu finden.
Solange man im Karrierepfad blieb war es einfach Schulungen zu erhalten. Vorallem etablierte Schulungen waren kein Thema. Interessant wurde es erst wenn man den Karrierepfad verlassen wollte. (SA will PM werden). Dies war mühsam und nur auf sehr langer Sicht möglich. Man musste sich aktiv darum bemühen. Zwar wurde nie abgelehnt, aber auch kein Zeitpunkt bestimmt bzw. mit anderen Argumenten auf die Lange Bank geschoben.
Neue Schulungen waren heiß begehrt oder waren schwer zu bekommen. Hier gibt es eben eine Nasenfaktor. bzw. angekündigte Schulungen wurden auch mal mit dem Hinweis kein Bedarf gecancelt.
Gehalt ist stets Verhandlungssache. Ich bekam es immer überwiesen. Bei einem Wechsel ist eine Gehaltserhöhung immer einfacher als über ein Gehaltsgespräch.
Manch einer hat sich ein Firmenwagen rausgehandelt. Der andere hat eine Arbeitszeitreduktion bei vollem Gehalt herausgehandelt. Es gibt umfangreiche Sozialleistungen. Zum Beispiel bis zu 100€ (netto) je Kind für die Kitaplatz (steuerfrei).
3 Sterne gibt es vorallem darum, weil die Luft nach oben sehr groß ist und der Markt aktuell einem viele Möglichkeiten bietet.
Viele sportliche und soziale Events.
Als Sportler hat man super Möglichkeiten sich außerhalb der Firma zu beteiligen. Damit eröffneten sich weitere Möglichkeiten seine Netzwerk innerhalb der Firma auszubauen.
Tolle Leute, mit denen man das gleiche Schicksal der Reisebereitschaft teilt. Es waren nicht nur Kollegen, sondern es entstanden Freundschaften die auch noch nach dem Wechsel bestehen bleiben.
Siehe Gleichberechtigung.
Man hatte keine direkten Vorgesetzten. Teamleads waren mehr oder weniger Feelgoodmanager mit wenig Kompetenzen. Teamleads änderten sich von Projekt zu Projekt und sie waren dafür zuständig das neue Kollegen in die Projekte gesetzt werden oder die Zeiterfassung passt. Alles anderen musste man je nachdem mit dem HR Chef oder mit dem jeweiligen Regionalmanager klären. Wie immer gilt: Was nicht schriftlich vereinbart wurde, wird gerne vergessen. Auf die eigenen Karrierewünsche wurde eher weniger Rücksicht genommen, sondern wie nicht anders zu erwarten eben auf den betrieblichen Bedarf. Wollte man als technisch versierter Consultant ins Projektmanagement einsteigen wurde es zwar versprochen aber immer schön nach hinten gezogen. Wollte man mehr war stets Eigeninitiave immer gefragt.
3 Sterne gibt es vor allem darum weil die Teamleads ständig wechselten und man nicht wusste woran man sich jetzt halten sollte. Kritik wegen Kleinigkeiten wurde von manchen erst zu spät geäußert, aber negativ in die Quartalsbewertung mit aufgenommen. Dabei hätte ein kurzer Hinweiss in den meisten Fällen gereicht.
Man bekommt gute Arbeitsmittel. Auch hier gilt manche waren gleicher. Manchmal waren die Diskussionen um die benötigten Arbeitsmittel oft sehr unnötig, weil die Kosten schon alleine durch die eingesparte Zeit wieder im Plus wären. Hatte man eine guten Draht zum AM ging es bei den einen oder anderen schon mal schneller und einfacher.
Kommunikation ist Holschuld. Am einfachsten war es wenn man in einem internen Projekt in der Zentrale war. Ist man erstmal in einem externen Projekt ist es schon viel schwieriger sich wichtige Informationen zu holen.
Alle wurden gleichberechtigt behandelt. Diskrimminierungen haben ich nicht erlebt. Der Rest lag in der eigenen Hand. Merke von allein kommt nix. Man bekommt nix geschenkt.
Nicht immer kann man sich ein Projekt aussuchen. Wer aber in der Zentrale aktiv war und eben aktives Networking betrieb hatte höhere Chance interessante Projekte / Positionen zu bekleiden. Wichtig ist das man "rechtzeitig" mit den "richtigen Leuten" kommunizierte.
Steigende Abgänge von Know How und erfahrenen Kollegen. Mitunter zu hoher Anteil an Juniors in durchaus kritischen Projekten, worunter Qualität und Termine leiden.
Projekt ist dort wo der Kunde will. 4/1 oder 3/2 Regelungen muss man mit dem Kunden nach Projektstart selber treffen (sofern überhaupt möglich). WLB steht meißtens hinten an.
Man steckt relativ schnell im normalen Projekt-Karriere-Pfad fest.
Weiterbildung erfolgt weitestgehend in der Freizeit (persönliches Engagement)
Meißtens nette/freundliche Kollegen. Es gibt immer wieder Kollegen, die recht wenig Anspruch an ihre Arbeit haben.
Schöne Büros, Kaffee/Getränke frei. Business Lunch in Projekten etc. übernimmt die Firma gerne. Beim Arbeitsgerät muss man sich ggfs. auf Diskussionen einlassen.
PRODYNA ist wandlungsfähig und strebt immer nach Verbesserung (in allen Bereichen).
Das Consulting Geschäft insbesondere verlangt Flexibilität. Zum Beispiel in Form von Reisezeit. Im Gegenzug bietet das Unternehmen nur geringe Flexibilität in Form von modernen Arbeitsmodellen. Ich hoffe bei diesem Punkt kommt das Unternehmen mal in der Gegenwart und vor allem Zukunft an!
Flexibilität mit Flexibilität ausgleichen
Ein Verbesserungsvorschlag an so manchen kununu Bewertenden: Auch wenn man aus irgend einem Grund sehr unzufrieden mit einer Firma ist/war: bitte fair bewerten. Bewertungen sind subjektiv, aber eine komplette Reihe mit "1 bis 2 Sterne" von oben nach unten ist meiner Ansicht nach unrealistisch. Ihr habt evtl. noch keine anderen Unternehmen kennen gelernt. Hinweis: Persönliches Anliegen, ich bin nicht mit der Firma "verheiratet"...
Das schwankt zwischen 4 und 5 Sternen. Es kann nicht immer alles perfekt sein.
In IT Projekte kann und ist es immer mal stressig. Das kommt auch hier vor. Aber dauerhaft Überstunden auf Anweisung schrubben gibt es nicht (meine Erfahrung). Eine guter "Balance" ist möglich aus meiner Sicht. Wenn zutreffend, gibt es beim Thema Reisezeit (die unter Umständen nicht wenig ist) meiner Meinung nach eine unzureichende Regelung. Das gibt einen Stern Abzug.
Die große Karriere ist auf Grund einer sehr flachen Hierarchie eingeschränkt möglich. Künstliche Positionen werden nicht geschaffen und wenn kein Posten frei ist, ist eben keiner frei. Die Firma wächst aber kontinuierlich und baut Standort aus. Das es keine Chancen gibt, wäre untertrieben.
Das Gehalt kann nie hoch genug sein oder? Ich schätze das (Fest)Gehalt so ein: kein Top Gehalt, aber auch nicht nur Mittelfeld. Engagement und Flexibilität wird mit einen guten bis sehr gutem Bonus belohnt (meine persönliche Erfahrung, ohne Garantie). Und am Ende ist alles Verhandlungssache.
Sozialbewusstsein ist da. Z. B. Sponsoring und Spenden an verschiedenste Projekte und Einrichtungen. Umweltbewusstsein ist meiner Meinung nach kaum da. Kleine Verbesserungsvorschläge durch Mitarbeiter in diesem Bereich wurden auch schon mal umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich hervohebenswert. Dies macht auch die Stärke von PRODYNA aus. Man ist nie völlig auf sich allein gestellt und findet immer Unterstützung egal welcher Art (das gilt auch für Management Kollegen).
Ich denke die Firma ist offen für alle. Der Consulting Bereich ist hat einen recht jungen Altersdurchschnitt. Denke hier spielt die nötige Flexibilität auch einen Rolle, die bei 45+ ggf. nicht mehr gewollt ist.
Moderne Büros, gute Arbeitsmittel. Auf dem Stand der Zeit. Und wenn nicht, wird das schnell verbessert.
Das Unternehmen ist wirklich bemüht das Thema Kommunikation kontinuierlich zu verbessern. 5 Sterne kann ich leider nicht geben da es auf jeden Fall noch besser geht. Ausgenommen ist die Kommunikation unter Kollegen. Diese bekommt mind. 5 Sterne.
Kann nichts gegenteiliges berichten.
Im großen Mittel hält es sich die Waage zwischen sehr interessanten/innovativen Aufgaben/Projekten und "normalen" Projektaufgaben. Langweilig ist es meiner Meinung nach selten bis nie. Leider ist es (wie überall denke ich) auch mit Glück verbunden, ob man mehr oder weniger "coole" Projekte abbekommt. Es ist ggf. auch möglich darauf einzuwirken. Hier sind dann ehrlicherweise aber auch gewissen Voraussetzungen notwendig (z. B. Flexibilität oder Reisetätigkeit)
Sehr professionell und dennoch flexibel und dynamisch.
Keine negativen Erfahrungen.
Es gibt immer Verbesserungsvorschläge, diese wären aber schon auf einem sehr hohen Niveau.
PRODYNA schätzt seine Mitarbeiter sehr und bemüht sich auf die individuellen Belange schnell einzugehen.
Hängt ebenfalls vom Kunden ab, die PRODYNA Büros sind allesamt sehr gut ausgestattet, da könnte sich der ein oder andere Kunde eine Scheibe abschneiden.
Ja nach Projektaufgabe ist es mal mehr oder weniger interessant. Wenn man wenig zu tun hat, kann man sich weiterbilden oder an internen Aufgaben arbeiten.
Sehr angenehme Atmosphäre zu Kollegen und Vorgesetzten (auch denen auf höchster Ebene). Flexibilität wird nicht verlangt sie wird vielmehr geboten.
Als Neueinsteiger kann es passieren, dass es eine Zeit dauert bis man in einem Projekt ist. Nichts zu tuen zu haben ist schlimmer als man denkt.
Wenn man seine Leute gefunden hat, hat man spass. Man legt viel Wert auf kommunikation, das WIR-Verständniss ist stark ausgeprägt.
Das ich dort nicht mehr arbeiten kann. :(
Der offene und hilfsbereite Ton im Unternehmen ist hervorragend. Auch die Ausstattung der Kollegen hebt PRODYNA von anderen Arbeitgebern ab.
Es wird zu sehr auf Partnerprodukte gebaut und eigene Produkte werden teilweise mit der Holzhammermethode aus dem Boden gestampft.
Technologisch wird zu oft zu konventionell gedacht. Auch agile Projekte sind noch zu selten
Technologien und Produkte sollten nicht ihren Namens wegen beim Kunden platziert werden. Kollegen sollten die Möglichkeiten haben, sich von Partnerprodukten loszusagen und nicht nur neben den Projekten neue Technologien und Vorgehensmodelle erproben und einsetzen.
Freizeit ist sehr stark abhängig vom Projekt. Meist wird jedoch darauf geachtet, dass es nicht zu unnötigen Überstunden kommt. Für Sport-begeisterte gibt es außerdem eine unüberschaubare Menge an Veranstaltungen - teilweise von PRODYNA, teilweise private von Kollegen organisiert.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und auch Weiterbildungen wahrzunehmen. Für die Karriereentwicklung gibt es verschiedene Pfade, die definiert sind und die Kollegen aus der Personalabteilung versuchen auch kräftig mitzuwirken.
Weiterbildungen sind manchmal so eine Sache. Zum Beispiel werden Zertifizierungen, die potenziell zukünftigen Umsatz garantieren würden, auf Halde gelegt. Auf der anderen Seite werden Partnerproduktzertifizierungen schon fast aufgezwungen. Und auch hier zeigt sich wieder, einmal in einem Partnerprodukt eingesetzt, gibt es oftmals kein Entkommen mehr in richtige Technologien.
Das Arbeitsklima ist hervorragend, es wird offen kommuniziert und alle sind hilfsbereit.
Wenn es hart auf hart kommt gibt es immer Rückendeckung. Manchmal wäre ein wenig mehr Ehrlichkeit bezüglich der Rolle im Projekt wünschenswert.
Die Grundausstattung muss sich nicht verstecken - Smartphones, SIM Karten, Laptops. Manchmal wäre der Einsatz von Standardsoftware einfacher und zielführender, als bestehende System dazu zu missbrauchen. Und es wird neuerdings an einigen Ecken eingespart, wo deutlich Mehrwert dahinter stecken würde.
Hier hat sich viel getan. Es gibt viele (teilweise zu viele) Möglichkeiten mit Kollegen und Vorgesetzten zu kommunizieren. Feedback ist meist willkommen und es wird versucht aus konstruktiven Feedback auch Veärnderungen herbeizuführen.
Das Gehalt ist angemessen bis sehr gut. Es gibt außerdem einen Bonus, der jedoch teilweise von Faktoren abhängt, die der einzelne Mitarbeiter nicht wirklich beeinflussen kann (z.B. Einsatz in internen Projekten).
Sehr gut funktioniert im gesetzlichen Rahmen das Zahlen von Reisekosten und auch Auslagen, wie zum Beispiel Parktickets, werden zeitnah zurück erstattet.
Es gibt viele Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln und Expertise aufzubauen. Im Falschen Moment beim falschen Partnerprodukt nicht rechtzeitig nein gesagt bedeutet jedoch, dass man nur noch mit diesem Produkt arbeiten muss. Die Entscheidung, welche Technologie bzw. welches Produkt genutzt wird ist leider oft Sales- und Use Case bezogen.
Top. Es wird gelacht und auch mal gescherzt.
Klare Regelung: Wer viel für Kunden arbeitet kann die Überstunden als Freitzeitausgleich nehmen. Wer seine Arbeit schneller fertig bekommt kann auch einfach früher gehen. Vertrauen wird groß geschrieben
Es gibt eine große Auswahl an Weiterbildungen und man kann sich grundsätzlich für alles anmelden. Manchmal ist die Orga der Schulungen etwas konfus aber es kommt ja auf das Resultat an
hat keinen hauseingenen Kindergarten aber man bekommt den Kindergarten mit finanziert. Im Projekt gibt es Businesslunch oder Dinner auf Firmenkosten
Ich fühle mich sehr wohl, die Kollegen sind herzlich und unterstützen einen.
Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass wenn Gesprächsbedarf da ist man jederzeit auch ein offenes Ohr findet
Im Unternehmen selbst super, im Projekt einfach kundenabhängig. aber wenn was fehlt stellt PRODYNA alles notwendige sogar den Kaffeevollautomaten
Verbessert sich stetig, neue Tools sind hinzugekommen. An den Standorten selbst ist man sehr gut informiert im Projekt ist es manchmal schwieriger da man nicht immer die firmeneigene Hardware nutzen kann
Beratung ist Beratung, mal ist ein Projekt cool man nicht, so ist das eben. Im Großen und Ganzen aber macht die Arbeit Spaß und man kann viel lernen.
So verdient kununu Geld.