45 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefallen vor allem der starke Teamgeist, die Freiheit beim Arbeiten und die entspannte Atmosphäre.
Gibt wirklich nichts zu meckern, Probleme werden direkt und offen gelöst.
Super Stimmung im Team, man geht jeden Tag einfach gerne zur Arbeit.
Der Laden hat in der IT-Branche einen richtig guten und modernen Ruf.
Dank Homeoffice und flexiblen Zeiten lässt sich der Alltag perfekt organisieren.
Wer Bock hat sich weiterzuentwickeln, bekommt hier alle Chancen und Schulungen dafür.
Das Gehalt passt absolut und die Zusatzleistungen können sich echt sehen lassen.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und ein faires Miteinander gelegt.
Der Zusammenhalt ist genial – man hilft sich immer sofort und zieht an einem Strang.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen gehören fest dazu und ihr Wissen ist super geschätzt.
Die Chefs sind entspannt, immer ansprechbar und begegnen jedem auf Augenhöhe.
Moderne Laptops, gute Hardware und schicke Büros – es fehlt an nichts.
Es wird ehrlich und locker miteinander gesprochen, ganz ohne steifes Denken.
Hier zählt nur das Miteinander und die Leistung, jede und jeder wird voll akzeptiert.
Die Projekte machen richtig Spaß und bringen einen fachlich echt weiter.
Design management is very bad. There is no team spirit, but constant self-promotion. No designer stands out, average team
Change the management design of the team.
Bad. Lack of projects results in sitting on the bench without work.
Not bad, same as in another companies.
There is no team spirit. Everyone grabs points for themselves and they constantly do self promotion.
They put a woman who is not a designer in charge of the designers as superiors. Next to her, they put the manager to be a designer who is very arrogant, full of himself and a bad designer. Bad experience to be in such a team because there is no person with experience to evaluate you.
Colleagues are willing to communicate, but there is a large amount of arrogance and miscommunication among many colleagues.
Okay, nothing better than other companies.
Boring projects, mostly websites.
Team und Benefits
Das Grün von PRODYNA (Logo)
Die Möglichkeit, Kontakt zu den Kollegen in anderen Standorten aufzunehmen.
Ich habe nur im Standort Stuttgart gearbeitet und hier ist die Arbeitsatmosphäre super. Die Mitarbeiter/innen sind sehr hilfsbereit, dynamisch, abenteuerlustig und ehrlich.
Es gibt Möglichkeiten, aber man muss sich selbst Mühe geben.
Außer Gehalt gibt es sehr viele Benefits.
In Stuttgart gibt es keine ältere Kollegen.
Es ist ganz individuell. Man kann Glück oder Pech haben.
Jederzeit flexibel. Früher meine ich ging immer der Kunde vor, heute dneke ich ist es der Mitarbeiter...
Ich habe wirklich nichts...
Habe jetzt nichts mehr zum Verbessern...
Kein verkrampfte Firma. Alles läuft offen und ehlich zu.
TOP - wahrscheinlich höchstes Gut. Wird von der Firma auch ausgesprochen gepflegt...
Nicht zu beklagen. Jeder bekomt die Inof, die ihn interessiert. Auch durch Auswahl von Inofokanälen...
ALLES, ALLES!
Es fällt mir wirklch nichts ein. Ich muss (will) gehen, weil ich was komplett anders machen möchte..
ICh weiß nicht wo das Arbeitsparadies ist, aber hier kann man anfangen zu suchen...
Jederzeit professionell, aber locker!
Keine Klagen, absolut nicht!
Wenn jemand mehr leistet, dann wird das gewürdigt.
Leute, ich kenne keine Firma, die Ihren Mitarbeitern entweder 4 Wochen frei gibt oder oder eine Monatsgehalt für Zertifizierung. SO WAS GIBT ES NICHT WOANDERS!
TOP!
Direkte Vorgesetzte jederzeit top!
Top-Management ist wirklich immer verfügbar. Gnz ehrlich, wer Top Management kritisiert, müsste in der Lage sein das auch zu tun...bin über 50 und habe bisher NIE so ein Top Management erlebt: Jederzeit greiftbar, wenn jemnd mit einer Idee hat, dann wird das bewertet und falls passt, sofort umgesetzt.
Offnene und direkte Kommunikation!
Natürlich kann mna mal ein doofes Projekt erwichen. Aber bei einem Dienstleister nur die Dinge zu machen wollen, die einem passen, ist in dem Beruf unprofessionell...
- Alle Events machen immer Spaß und werden kostentechnisch zu 100% übernommen
- Den Kollegenzusammenhalt untereinander
- Die Lage aller Büros ist super Zentral und schnell zu erreichen (außer der Hauptsitz Eschborn)
- Es gibt nur noch wenig Papierkram und viel wurde digitalisiert
- Die interne IT ist gefühlt immer wieder ein Problem und wurde in den letzten Jahren mehrfach neu besetzt, manche Anfragen dauern Ewigkeiten, keiner fühlt sich verantwortlich und es gibt Pingpong zwischen alten Zuständigen und den neuen
- Interne Mitarbeiter (Finance, interne IT) werden immer mehr durch Nearshoring (Serbien & Griechenland) ersetzt, auch Kollegen mit mehreren Jahren Zugehörigkeit
- Alles was aktiv keinen Umsatz bringt oder bringen wird, ist Freizeit
- Innovation Management wieder aufleben und durchstrukturieren. Investiert da ruhig mehr Zeit rein, nicht alles was kein Geld einbringt ist schlecht
- Vertraut euren Mitarbeiten und lasst sie flexibel HomeOffice machen. Am Standort Hamburg war das kein Problem, andere Standorte haben da mehr Probleme mit
- Unterstützt auch mal nicht-Sportler bei ihren Hobbies, da gibt es sicherlich auch einige interessante Dinge
- Opfert mal einen Tag im Monat für Weiterbildung am Standort. Wir haben viele gute Entwickler, von denen man außerhalb von Projekten viel lernen kann und mit dem weitergegebenen Wissen langfristig Geld verdienen kann. Ein 1-Stunden-Dialog ist zwar manchmal interessant, aber nicht mal dieser zählt zur Arbeitszeit.
Das Hamburger Team ist super. Jeder versteht sich untereinander und wir hatten immer unseren Spaß zusammen. Standortübergreifend sind viele froh, nicht beim Management in Eschborn zu sitzen.
Bei den Kunden immer super, innerhalb der Firma spalten sich die Meinungen etwas. Hier wird sich jedes Jahr über die selben Probleme beschwert.
Urlaub wurde immer genehmigt, Mehrarbeit nur in kritischen Phasen, die man danach wieder abbauen konnte. HomeOffice ist sehr ungern gesehen und wird nach Covid sicher nur wieder in Ausnahmefällen erlaubt sein, auch wenn man nicht vor Ort beim Kunden sitzt. 4-Tage-Woche & Teilzeit ist ebenfalls möglich.
Jeder Entwickler hat mehrere Standardschulungen (Projekt Management, Kommunikationstraining & Scrum), aktuell kommen Cloud-Zertifikate dazu (AWS, Azure oder Google). Konferenzen und Messen sind oft "zu teuer", werden aber manchmal erlaubt (z.B. Liferay Devcon, Containerdays Hamburg). Expertengruppen gab es mal haufenweise, waren aber keine Arbeitszeit und sind dementsprechend eingeschlafen und nicht mehr wirklich existent.
Jeder hat ein offenes Ohr für jeden, auch Standortübergreifend. Es gibt an jedem Standort und Region eigens organisierte Events, um den Zusammenhalt zu stärken. In Hamburg ist jeder ehrlich zueinander und ich kann mir schlecht ein besseres Team vorstellen.
Es gibt wenige Ü40 und noch weniger Ü50, aber im Consulting ist das üblich. Diese werden aber auch eingestellt und wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten besetzt.
Es gibt ein Jahresgespräch sowie Quartalsgespräche. Die Quartalsgespräche werden mit dem Teamlead abgehalten, der sich bei jedem Projekt unterscheiden kann (in Hamburg und Berlin sind die Teamleads fest strukturiert und unterscheiden sich nicht). Gibt es Projekte, in denen man nicht arbeiten möchte, wird meistens nach Ersatz gesucht und ein passenderes Projekt gegeben. Mit erhöhter Seniorität ist man meistens aber gesetzt. Beim Jahresgespräch werden Ziele für das nächste Jahr gesetzt, darunter gewünschte Schulungen und eigene Pläne berücksichtigt.
Alle drei Jahre ein neues Notebook (Lenovo T-Serie & MacBook Pro) und Smartphone (iPhone, Samsung Galaxy). Sollte davon etwas nicht mehr laufen, wird umgehend etwas neues bestellt. Dazu gibt es eine billige Tastatur und eine noch billigere Plastikmaus, hält sich zwar alles über Jahre hinweg, aber da kann man ruhig mal etwas mehr investieren. Ergonomie ist neben Steelcase-Stühlen und höhenverstellbaren Bildschirmen noch weit entfernt, da muss man sich alles selbst kaufen. Lizenzen für IntelliJ sind immer möglich, bei anderer kostenpflichtiger Software muss diese Sinn machen, wird aber in den meisten Fällen erlaubt.
Die Kommunikation vom C-Level wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter. Es wird immer viel von Transparenz und Teamgeist geredet, jedoch merkt man davon nicht so viel. Untereinander und mit dem Regional Manager wird jedoch so gut es geht offen kommuniziert.
Gehalt nach 4 Jahren knapp über 50k inkl. Firmenwagen, immer pünktlich, sowie ein Jahresbonus am Ende des Jahres, der sich nach dem Gesamtumsatz sowie der eigenen Reisezeit (und vielen weiteren unklaren Faktoren) berechnet (bei mir war es immer ca. ein zusätzliches Gehalt). Firmenwagen, HVV-Ticket oder JobRad wird bezahlt (ausschließlich eines davon), BahnCard je nach Projekteinsatz auch. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub sowie einen Betriebsurlaub von Weihnachten bis zur ersten Januarwoche, den man zwingend nehmen muss.
Management fast ausschließlich von Männern besetzt. Im Recruiting/Office Management werden scheinbar ausschließlich junge Frauen gesucht, um nach außen eine gute Wirkung zu bekommen. Bei den Entwicklern wird dort aber kein Unterschied gemacht und alle haben dieselben Chancen. Einige Mitarbeiter sind nach einigen Jahren zurückgekehrt und sind wieder in ihren ehemaligen Positionen.
Man kann Glück oder Pech haben. In Hamburg gibt es meist die "coolen" Projekte mit neuen Technologien, woanders gibt es oft ein sehr unbeliebtes Tool. Man kann sich hier aber aus dem Verteiler nehmen lassen und hoffen, nicht da ranzumüssen. Das wird von Zeit zu Zeit zwar immer weniger, aber man kann ja Pech haben.
Arbeitet mir neuen Technologien
Wirbt mit Benefits, die nicht gelebt werden. Wenig Transparenz und Kommunikation.
Mein Verbesserungsvorschlag ist definitiv die interne Kommunikation, denn keine und nicht nachvollziehbare Entscheidungen löst nur schlechte Stimmung und Unsicherheit bei den Mitarbeitern aus.
Ich persönlich empfand die Atmosphäre in Eschborn als angespannt, schlecht und mit wenig Freude an der Arbeit. Ausgelöst durch fehlende Kommunikation und Transparenz vom Management und leider wurden einige emotionale und kurzfristige Entscheidungen getroffen statt rational nachvollziehbare. Sowas löst leider eine gewisse Unsicherheit bei jedem Mitarbeiter aus.
Das Image ist nach meinem empfinden sehr geteilt. Es wird viel über Fehlentscheidungen vom Management Gesprochen (Und das Management repräsentiert das Unternehmen), aber keiner traut sich gewisse Punkte oder Unzufriedenheiten konstruktiv und offen anzusprechen. Hätte ich mich ebenso wenig getraut, denn eine offene Kommunikation wird nicht gelebt.
Work Life Balance hat PRODYNA aus meiner Sicht gar nicht verstanden. Homeoffice wird nicht gerne gesehen und kann man nur Ausnahmsweise mal machen und die flexiblen Arbeitszeiten wird genau so wenig gelebt. Leider wird in den Vorstellungsgesprächen was ganz anderes vermittelt. Mein Tipp: Bietet nur Benefits an, was wirklich geboten und gelebt wird.
RPDOYNA ist interessiert die Mitarbeiter zu fördern
PRODYNA zahlt durchschnittlich
Die Kollegen unter sich haben sich meist verstanden oder pflegten einen professionellen Umgang.
Ja, gemischtes Altergruppe
Mit Sicherheit von Team zu Team anders. Ich war mit meinem Vorgesetzten nicht happy, da ich von meinem vorherigen Arbeitgeber mehr Kommunikation, Transparenz und inbesondere Vertrauen gewohnt war.
Da ich bereits einige Jahre Berufserfahrung mitbringe, bin ich durchaus in der Lage mein Wissen einzubringen und musste nur noch meine Arbeitsweise an PRDOYNA anpassen. Jedoch war wohl grundsätzlich so wenig Vertrauen vorhanden, dass ich wegen jegliche kleinsten Kleinigkeiten dauernd nach dem Status abgefragt wurde. Fand ich nicht wertschätzend und ich kam mir wieder wie ein Rookie vor.
Das Office in Eschborn ist in Ordnung. Es geht moderner aber ist auch nicht total veraltet.
Wie bereits angesprochen, empfand ich die Kommunikation als sehr schlecht und vieles wurde mit "weil das Management" so will, begründet.
Ja, wer was kann, hat die Möglichkeit aufzusteigen.
Die Projekt an sich waren interessant.
Ehrliche und direkte Kommunikation. CEO hat die wirtschaftliche Allgemeinlage als extrem schlecht beschrieben, aber die Stärken von PRODYNA auch in dieser situation in den vordergrund gestellt.
Aktuell habe ich keine Optimierungsvorschläge.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es besser geht. Wir werden ständig informiert. Nicht nur bezüglich der Arbeitssituation, sondern, was das Top-Management für eine Meinung zur allgemeinen Lage hat.
Top!!!
Aktueller Bezug: Kollegen, die kein Projekt haben, können Top-Trainings und Zertifizierungen machen...klar alles remote, aber alles wird bezahlt!
Vermutlich die größe Stärke von PRODYNA!
Ausgezeinetes Verhalten während der corona-Krise! Alee (!) Mitarbeiter wurden ins HomeOffice geschickt. Auch als zu Beginn manche Kunden nicht mitmachen wollten, wurde gesagt "Du gehst nach Hause und bleibst dort"
Tolle Atmosphäre in allen Bereichen der Firma. Man merkt, dass die Leute einfach Spaß haben, ohne dabei Leistung einzubüßen... im Gegenteil!
Vorstand (HC) sollte sich an allen Standorten zeigen, ich hatte das Glück.
Sorry an die RM-Jungs, aber der Boss macht einfach alles besser...schaut besser zu:-)
Ich war immer zufrieden. Meine Leistung wurde gesehen und geschätzt! Habe jetzt auf die Kundenseite gewechselt. Ich weiß wo ich gute Hilfe bekomme, wenn ich sie brauche;-)
Man kann ja bekanntlich nie genug kriegen, aber ich habe immer das bekommen, was ich erwartet habe. Manchmal sogar unerwartet mitten in der Wirtschaftskrise einen Bonus...
Umweltbewusstsein ist mir nicht bekannt...sozial wird viel gespendet...
Ausgezeichnete Arbeitsmaterialien...Hardware absolut das Beste.
Man lernt in sehr kurzer Zeit extrem viel.
Zu meiner Zeit war das HR der Endgegner. Sobald man das Zimmer betreten hatte, wollte man unverzüglich da wieder raus. Man hat immer Steine in den Weg gelegt bekommen, selbst bei banalen Dingen wie der Ausstellung der Fahrtzeiten des gesamten Jahres für das Finanzamt. Gab wohl auch Aussagen des HR's, dass PRODYNA so etwas nicht ausstellen werde.
Gehalt an die Wirtschaft anpassen und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Fahrtzeiten zu Kunden als Arbeitszeit anerkennen (Wofür fährt man denn? Für die Firma!)
Eingestehen, dass man nicht die beste Firma der Welt ist und das auch diese Firma Fehler macht und hat.
Jedem (auch denen die euch das Geld beim Kunden bringen) einen Platz auf dem guten Parkplatz zur Verfügung stellen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Ellenbogengesellschaft geprägt. Es gibt kleinere Grüppchen, welche miteinander eher gut auskommen. PRODYNA bietet seinen internen Mitarbeitern Obst und kostenlosen Kaffee an. Ist man jedoch außer Haus im Projekt, so hat man diesen Luxus nicht mehr.
PRODYNA genießt ein sehr gutes Image bei seinen Kunden.
Urlaub ist immer bisschen problematisch aber nicht unmöglich. Auch hier gilt das Recht des Kunden. Wenn ein Projekt an Land gezogen worden ist dann wird versucht mit dem Mitarbeiter zu verhandeln, damit es dem Kunden nicht schlecht geht. Eine 40 Stunden Woche ist hier leider nur auf dem Papier realistisch. Die Arbeitszeiten sind in der Regel immer mehr als 40 Stunden. Wenn es mal kracht oder die Firma ein Spotangebot gemacht hat, dann ist es der Mitarbeiter der das dann unter Umständen auch mal unbezahlt an einem Wochenende bewerkstelligen darf. Auch die Fahrt zum Kunden und nach Hause wird als "Freizeit" angesehen. Alles ist sehr zum Vorteil des Unternehmens bedacht. Verkauft wird es aber oft als ein Privileg des Mitarbeiters überhaupt sowas machen zu dürfen...
Es gibt Weiterbildungen und Zertifizierungen
Für den Anfang ist es okay. Aber das Gehalt geht hier leider sehr langsam hoch und man verdient unterm Strich zu wenig.
PRODYNA ist stets bewegt gutes zu tun und sich sozial zu engagieren.
Die Kollegen halten gerade im IT-Bereich sehr gut zusammen. Wenn man nicht weiterkommt findet man immer jemanden der einem aushilft.
Schwer einzuschätzen, da sich hier viele im Bereich 20-40 bewegen. Ich würde aber sagen, dass hier der Umgang gut ist.
Schlecht. Die Firma ist immer der Mittelpunkt der Erde. Hier kann man sich auf keine mündlichen Versprechen verlassen.
Von Projekt und vom Vorgesetzten immer unterschiedlich. PRODYNA stellt aber alles nötige zum Arbeiten zur Verfügung.
Zu meiner Zeit eher schlecht. Hat sich aber wohl gebessert. Manche Sachen wurden hinter dem Rücken des Mitarbeiters beschlossen und dieser wurde damit dann im nachhinein konfrontiert. Ein Veto im nachhinein einzureichen war vergebens...
Wenn man mit dem "PRODYNA-Strom" fließt, so hat man gute Aufstiegschancen und wird sehr hoch angesehen. Ist man aber mal einer anderen Meinung oder will seine gesetzlichen Ansprüche in Anspruch nehmen, dann ist man unten durch.
Leider gibt es eine 3-Klassen Gesellschaft was Parkplätze angeht.
Die erste Klasse darf im Parkhaus parken.
Die zweite Klasse auf dem großen Parkplatz
und die dritte Klasse (wozu auch die Consultants gehören) darf sich selbst was suchen. In der Regel beim Schotterparkplatz. Das Auto sieht danach aber aus wie Sau. Besonders im Winter oder wenn es Regnet ist dieser Parkplatz nicht von Vorteil
Consultants, welche das Geld rein bringen, haben in der Regel keinen Anspruch auf den großen Parkplatz. Warum auch immer....
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass man die meisten Vorteile für sich herausholen kann, wenn man nicht zum Kunden reisen muss.
Viele unterschiedliche Projekte mit vielen Kunden. Auch versucht PRODYNA Projekte in der Nähe des Mitarbeiters zu suchen. Kann man nichts sagen, hier gibt sich das Unternehmen sehr viel Mühe.
Jedoch ist es immer von der Auftragslage abhängig und wer der Vorgesetzte ist. Ich hatte Kollegen kennengelernt, die weniger Glück hatten als ich...
So verdient kununu Geld.