28 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schulungen für Vorgesetzte, welche die aktuellen Standards in der Branche widerspiegeln.
Ich arbeite am liebsten im Büro
Seit Corona kann man arbeiten von wo man will.
Alles top
Dank vieler events und gemeinsamer Mittagspausen - sehr gut
Kann mich über nichts beschweren.
Man kann jeden jederzeit erreichen mit jedem Anliegen, nicht alle sind jedoch dazu geboren oder es fehlen Schulungen?
Freie Hardwarewahl inkl. privater Nutzung
Manchmal hakt es, es ist aber immer direkt.
IT -> viele Männer. Hier sehe ich das größte Verbesserungspotential.
Es könnte nicht abwechlungsreicher und spannender sein.
Mir gefallen vor allem der starke Teamgeist, die Freiheit beim Arbeiten und die entspannte Atmosphäre.
Gibt wirklich nichts zu meckern, Probleme werden direkt und offen gelöst.
Super Stimmung im Team, man geht jeden Tag einfach gerne zur Arbeit.
Der Laden hat in der IT-Branche einen richtig guten und modernen Ruf.
Dank Homeoffice und flexiblen Zeiten lässt sich der Alltag perfekt organisieren.
Wer Bock hat sich weiterzuentwickeln, bekommt hier alle Chancen und Schulungen dafür.
Das Gehalt passt absolut und die Zusatzleistungen können sich echt sehen lassen.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und ein faires Miteinander gelegt.
Der Zusammenhalt ist genial – man hilft sich immer sofort und zieht an einem Strang.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen gehören fest dazu und ihr Wissen ist super geschätzt.
Die Chefs sind entspannt, immer ansprechbar und begegnen jedem auf Augenhöhe.
Moderne Laptops, gute Hardware und schicke Büros – es fehlt an nichts.
Es wird ehrlich und locker miteinander gesprochen, ganz ohne steifes Denken.
Hier zählt nur das Miteinander und die Leistung, jede und jeder wird voll akzeptiert.
Die Projekte machen richtig Spaß und bringen einen fachlich echt weiter.
PRODYNA ist auch nach vielen Jahren ein hervorragender Arbeitgeber. Verantwortung übernehmen, Themen vorantreiben, sich persönlich weiterentwickeln – all das ist hier möglich. Die flachen Hierarchien, das starke Miteinander und die offene Kultur unterstützen das enorm.
Aktuell keine konkreten Punkte.
Die Atmosphäre ist professionell, gleichzeitig aber sehr kollegial. Man unterstützt sich intern, wo immer es möglich ist – unabhängig davon, ob man allein oder gemeinsam mit PRODYNA‑Kollegen in Kundenprojekten arbeitet. Zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften und dem Unternehmen herrscht ein hohes Maß an Vertrauen. Gute Leistungen werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Projektbedingter Druck kann punktuell auftreten, bleibt aber die Ausnahme.
PRODYNA ist noch nicht so bekannt, wie es der Qualität des Unternehmens entsprechen würde.
Die Work‑Life‑Balance hängt – wie in der Beratung üblich – von der jeweiligen Projektsituation ab. Rückblickend gab es nur wenige außergewöhnlich belastende Phasen. Stressige Projekte sind eher die Ausnahme. Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sind etabliert und ermöglichen hohe Flexibilität.
Weiterbildung und Karriereentwicklung sind echte Stärken. Wer gestalten möchte, bekommt schnell Verantwortung und kann sich zügig weiterentwickeln. Engagement wird gesehen und gefördert.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind außergewöhnlich gut. Durch kontinuierliche Weiterbildung und Engagement lassen sich Gehaltssprünge erzielen, die in klassischen Angestelltenverhältnissen schwer erreichbar wären.
Im Vergleich zu großen Marktplayern kann das Gehalt jedoch nicht immer mithalten.
Dafür gibt es eine Vielzahl an Zusatzleistungen: Firmenwagen oder ‑fahrrad, Deutschlandticket, Essenszuschuss, Kinderbetreuungssupport, WellPass und vieles mehr.
PRODYNA engagiert sich stark im sozialen Bereich, unter anderem durch regelmäßige Spendenaktionen. Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine Rolle – von Energiesparen bis zur sukzessiven Elektrifizierung der Firmenwagenflotte.
Der Zusammenhalt ist stark ausgeprägt. Jeder kann auf das Schwarmwissen der Kolleginnen und Kollegen zugreifen und unkompliziert Unterstützung anfragen. Zahlreiche Team‑ und Mitarbeiterevents stärken zusätzlich die zwischenmenschliche Ebene.
Obwohl PRODYNA ein vergleichsweise junges Unternehmen ist, wurden bereits erste Mitarbeitende in den Ruhestand verabschiedet – ein Zeichen für langfristige Zusammenarbeit. Auch Modelle zur projektbezogenen Unterstützung im Rentenalter werden aktiv diskutiert.
Durch flache Hierarchien sind die Wege kurz. Gespräche mit Vorgesetzten oder dem Management sind jederzeit möglich. Weiterentwicklung wird aktiv gefördert – sowohl im Rahmen von Jahresgesprächen als auch in regelmäßigen Austauschformaten. Wenn eine Projektsituation nicht mehr passt, wird gemeinsam nach Alternativen gesucht und diese in der Regel mit Vorlauf umgesetzt.
Die Ausstattung ist hervorragend. Laptop, Smartphone, Headset und Zubehör können nach eigenen Wünschen gewählt werden – inklusive privater Nutzung. Die Büros sind modern ausgestattet: hochwertige Monitore, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische und stabiles Internet gehören zum Standard.
Die Kommunikation ist strukturiert und transparent. Das C‑Level informiert quartalsweise in Town Halls über KPIs, wirtschaftliche Entwicklungen, neue Kunden und neue Mitarbeitende. Zusätzlich gibt es regelmäßige Newsletter im Intranet. Die Führungskräfte geben relevante Informationen bedarfsgerecht an ihre Teams weiter. In größeren Kundenprojekten existieren zudem eigene Kommunikationskanäle. Besonders positiv: Man kann jederzeit direkt auf Vorgesetzte oder das Management zugehen und erhält schnell Antworten.
Gleichberechtigung wird gelebt. Das Unternehmen ist kulturell vielfältig, Vorurteile sind nicht spürbar. Chancengleichheit besteht für alle Mitarbeitenden.
Die Aufgaben im Projektumfeld variieren naturgemäß, dennoch können Mitarbeitende ihre Interessen und Wünsche im Profil hinterlegen, sodass diese bei Projektwechseln berücksichtigt werden. Weiterbildungsangebote gibt es mehr als genug, und ein klar definierter Karrierepfad sorgt für Orientierung.
Flexibilität bei Arbeitsort und Arbeitszeit, Förderung von Innovationen und qualitativ hochwertiger Arbeit
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bei Bestandskunden, die das Unternehmen kennen ist das Image sehr gut.
Die Arbeitszeit lässt sich flexibel einteilen, sodass auch ausreichend auf private Belange Rücksicht genommen werden kann.
Jeder Mitarbeiter bekommt 400€ im Jahr für Weiterbildungen. Die Karrieremöglichkeiten hängen stark von der eigenen Leistung und nicht von Unternehmenspolitik oder guten Beziehungen ab.
Das Gehalt ist sehr vom individuellem Verhandlungsgeschick abhängig.
Da ist Luft nach oben
Die Kollegen unterstützen sich und sind sehr hilfsbereit.
Die Erfahrung wird aufjedenfall geschätzt
TOP: Konkurrenzdenken gibt es nicht, man hilft sich gegenseitig und selbst Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für berechtigte Themen.
Man wird rundum mit allem versorgt und ist mit der neusten Technik ausgestattet. Bei Problemen wird sofort geholfen.
Die Kommunikation intern bei uns in München funktioniert wunderbar. Die verstreuten Teams und Kollegen machen die Kommunikation manchmal etwas schwieriger, funktioniert aber trotzdem gut.
Neue Themen werden aufgegriffen, wenn Sie ein wirtschaftliches Potential enthalten. Natürlich gibt es auch weniger interessante Aufgaben, aber auch die müssen schließlich kompetent erledigt werden.
Team und Benefits
Das Grün von PRODYNA (Logo)
Die Möglichkeit, Kontakt zu den Kollegen in anderen Standorten aufzunehmen.
Ich habe nur im Standort Stuttgart gearbeitet und hier ist die Arbeitsatmosphäre super. Die Mitarbeiter/innen sind sehr hilfsbereit, dynamisch, abenteuerlustig und ehrlich.
Es gibt Möglichkeiten, aber man muss sich selbst Mühe geben.
Außer Gehalt gibt es sehr viele Benefits.
In Stuttgart gibt es keine ältere Kollegen.
Es ist ganz individuell. Man kann Glück oder Pech haben.
Ich bin mittlerweile fast 10 Jahre bei PRODYNA und werde noch viele Jahre dabei bleiben. Ich schätze das Umfeld und die Kollegen sehr. Ich habe bereits viele spannende Projekte begleitet und sehe, dass es grade im Bereich Cloudtechnologie immer spannender wird.
Bei anderen Arbeitgebern gibt es zwar mehr Gehalt, aber mittlerweile ist es so viel, dass ich sorgenfrei leben und mir auch einiges an Luxus leisten kann.
Ich verstehe mich mit allen Kollegen sehr gut! Wir können fachsimpeln oder auch einfach mal quatschen. Insgesamt sind wir schon ziemliche Nerds, aber doch normal.
Als Consultant gibt es Projekt die mal mehr und mal weniger anstrengend sind. Wenn es einem zu viel wird, dann kann man das auch offen und ehrlich an den Vorgesetzten melden und dann wird geholfen.
Weiterbildung wird bei PRODYNA hoch geschätzt. Es ist zwar nicht so, dass wir eine 4+1 Regelung haben, aber man kann bei HR anmelden, dass man gerne auf diese oder jene Konferenz möchte oder das eine oder andere Training machen möchte.
Trainings sind mittlerweile oft intern, da wir diese mittlerweile selbst im Portfolio haben. Das fördert auch den Firmenzusammenhalt.
Falls wir für eine neue Technologie oder Methodik keinen Trainer haben, dann ist es auch möglich externe Lehrgänge zu besuchen.
Auch in Zeiten von Corona schaffen wir es mit monatlichen Tech-Meetups und wöchentlichen Online-Treffen Kontakt zu halten. Wir teilen nicht nur Dinge aus den Projekten, sondern auch mal Privates mit. Tabus gibt es eigentlich nicht, solange man höflich bleibt.
Ich selbst bin mittlerweile ein kleines Stück über dem Altersdurchschnitt, der bei ca. 36 liegen dürfte. Von daher gibt es nicht viele ältere Kollegen, da der Beruf des Consultants auch recht anstrengend sein kann. Die wenigen älteren Kollegen werden wegen ihr Erfahrung äußerst geschätzt und oft zu Rate gezogen.
Es gibt eine verhältnismäßig flache Hierarchie, so dass auch die Firmenleiter gut zu erreichen sind. In der Regel können einem aber schon die direkten Vorgesetzten helfen.
Oft können wir auf der von PRODYNA zur Verfügung gestellten Hardware arbeiten. Dafür bekommen wir auch kräftige Laptops. Ein Wechsel von Laptops ist in der Regel alle 3 Jahre oder mit Begründung möglich.
Ein Wechsel zu aktuellen Handys ist üblicherweise alle 2 Jahre möglich.
Es gibt vierteljährliche Town-Halls für die ganze Firma, wo wir über alle aktuellen Vorgänge informiert werden.
An unserem Standort gibt es auch einen wöchentlichen Austausch für den, der es möchte. Insgesamt wird viel Wert auf Transparenz gelegt.
Das Gehalt verglichen mit Accenture oder Bechtle ist eher durchschnittlich, aber für die Work/Life-Balance sehr gut.
Wir setzen immer auf einen modernen Technologiestack, sofern es der Kunde zulässt. In manchen Projekten müssen wir mit älteren Technologien arbeiten. Bei vielen Projekten können wir den Kunden aber vom Einsatz neuer Technologien überzeugen, da wir immer als vertrauensvoller Partner wahrgenommen werden.
- Alle Events machen immer Spaß und werden kostentechnisch zu 100% übernommen
- Den Kollegenzusammenhalt untereinander
- Die Lage aller Büros ist super Zentral und schnell zu erreichen (außer der Hauptsitz Eschborn)
- Es gibt nur noch wenig Papierkram und viel wurde digitalisiert
- Die interne IT ist gefühlt immer wieder ein Problem und wurde in den letzten Jahren mehrfach neu besetzt, manche Anfragen dauern Ewigkeiten, keiner fühlt sich verantwortlich und es gibt Pingpong zwischen alten Zuständigen und den neuen
- Interne Mitarbeiter (Finance, interne IT) werden immer mehr durch Nearshoring (Serbien & Griechenland) ersetzt, auch Kollegen mit mehreren Jahren Zugehörigkeit
- Alles was aktiv keinen Umsatz bringt oder bringen wird, ist Freizeit
- Innovation Management wieder aufleben und durchstrukturieren. Investiert da ruhig mehr Zeit rein, nicht alles was kein Geld einbringt ist schlecht
- Vertraut euren Mitarbeiten und lasst sie flexibel HomeOffice machen. Am Standort Hamburg war das kein Problem, andere Standorte haben da mehr Probleme mit
- Unterstützt auch mal nicht-Sportler bei ihren Hobbies, da gibt es sicherlich auch einige interessante Dinge
- Opfert mal einen Tag im Monat für Weiterbildung am Standort. Wir haben viele gute Entwickler, von denen man außerhalb von Projekten viel lernen kann und mit dem weitergegebenen Wissen langfristig Geld verdienen kann. Ein 1-Stunden-Dialog ist zwar manchmal interessant, aber nicht mal dieser zählt zur Arbeitszeit.
Das Hamburger Team ist super. Jeder versteht sich untereinander und wir hatten immer unseren Spaß zusammen. Standortübergreifend sind viele froh, nicht beim Management in Eschborn zu sitzen.
Bei den Kunden immer super, innerhalb der Firma spalten sich die Meinungen etwas. Hier wird sich jedes Jahr über die selben Probleme beschwert.
Urlaub wurde immer genehmigt, Mehrarbeit nur in kritischen Phasen, die man danach wieder abbauen konnte. HomeOffice ist sehr ungern gesehen und wird nach Covid sicher nur wieder in Ausnahmefällen erlaubt sein, auch wenn man nicht vor Ort beim Kunden sitzt. 4-Tage-Woche & Teilzeit ist ebenfalls möglich.
Jeder Entwickler hat mehrere Standardschulungen (Projekt Management, Kommunikationstraining & Scrum), aktuell kommen Cloud-Zertifikate dazu (AWS, Azure oder Google). Konferenzen und Messen sind oft "zu teuer", werden aber manchmal erlaubt (z.B. Liferay Devcon, Containerdays Hamburg). Expertengruppen gab es mal haufenweise, waren aber keine Arbeitszeit und sind dementsprechend eingeschlafen und nicht mehr wirklich existent.
Jeder hat ein offenes Ohr für jeden, auch Standortübergreifend. Es gibt an jedem Standort und Region eigens organisierte Events, um den Zusammenhalt zu stärken. In Hamburg ist jeder ehrlich zueinander und ich kann mir schlecht ein besseres Team vorstellen.
Es gibt wenige Ü40 und noch weniger Ü50, aber im Consulting ist das üblich. Diese werden aber auch eingestellt und wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten besetzt.
Es gibt ein Jahresgespräch sowie Quartalsgespräche. Die Quartalsgespräche werden mit dem Teamlead abgehalten, der sich bei jedem Projekt unterscheiden kann (in Hamburg und Berlin sind die Teamleads fest strukturiert und unterscheiden sich nicht). Gibt es Projekte, in denen man nicht arbeiten möchte, wird meistens nach Ersatz gesucht und ein passenderes Projekt gegeben. Mit erhöhter Seniorität ist man meistens aber gesetzt. Beim Jahresgespräch werden Ziele für das nächste Jahr gesetzt, darunter gewünschte Schulungen und eigene Pläne berücksichtigt.
Alle drei Jahre ein neues Notebook (Lenovo T-Serie & MacBook Pro) und Smartphone (iPhone, Samsung Galaxy). Sollte davon etwas nicht mehr laufen, wird umgehend etwas neues bestellt. Dazu gibt es eine billige Tastatur und eine noch billigere Plastikmaus, hält sich zwar alles über Jahre hinweg, aber da kann man ruhig mal etwas mehr investieren. Ergonomie ist neben Steelcase-Stühlen und höhenverstellbaren Bildschirmen noch weit entfernt, da muss man sich alles selbst kaufen. Lizenzen für IntelliJ sind immer möglich, bei anderer kostenpflichtiger Software muss diese Sinn machen, wird aber in den meisten Fällen erlaubt.
Die Kommunikation vom C-Level wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter. Es wird immer viel von Transparenz und Teamgeist geredet, jedoch merkt man davon nicht so viel. Untereinander und mit dem Regional Manager wird jedoch so gut es geht offen kommuniziert.
Gehalt nach 4 Jahren knapp über 50k inkl. Firmenwagen, immer pünktlich, sowie ein Jahresbonus am Ende des Jahres, der sich nach dem Gesamtumsatz sowie der eigenen Reisezeit (und vielen weiteren unklaren Faktoren) berechnet (bei mir war es immer ca. ein zusätzliches Gehalt). Firmenwagen, HVV-Ticket oder JobRad wird bezahlt (ausschließlich eines davon), BahnCard je nach Projekteinsatz auch. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub sowie einen Betriebsurlaub von Weihnachten bis zur ersten Januarwoche, den man zwingend nehmen muss.
Management fast ausschließlich von Männern besetzt. Im Recruiting/Office Management werden scheinbar ausschließlich junge Frauen gesucht, um nach außen eine gute Wirkung zu bekommen. Bei den Entwicklern wird dort aber kein Unterschied gemacht und alle haben dieselben Chancen. Einige Mitarbeiter sind nach einigen Jahren zurückgekehrt und sind wieder in ihren ehemaligen Positionen.
Man kann Glück oder Pech haben. In Hamburg gibt es meist die "coolen" Projekte mit neuen Technologien, woanders gibt es oft ein sehr unbeliebtes Tool. Man kann sich hier aber aus dem Verteiler nehmen lassen und hoffen, nicht da ranzumüssen. Das wird von Zeit zu Zeit zwar immer weniger, aber man kann ja Pech haben.
Arbeitet mir neuen Technologien
Wirbt mit Benefits, die nicht gelebt werden. Wenig Transparenz und Kommunikation.
Mein Verbesserungsvorschlag ist definitiv die interne Kommunikation, denn keine und nicht nachvollziehbare Entscheidungen löst nur schlechte Stimmung und Unsicherheit bei den Mitarbeitern aus.
Ich persönlich empfand die Atmosphäre in Eschborn als angespannt, schlecht und mit wenig Freude an der Arbeit. Ausgelöst durch fehlende Kommunikation und Transparenz vom Management und leider wurden einige emotionale und kurzfristige Entscheidungen getroffen statt rational nachvollziehbare. Sowas löst leider eine gewisse Unsicherheit bei jedem Mitarbeiter aus.
Das Image ist nach meinem empfinden sehr geteilt. Es wird viel über Fehlentscheidungen vom Management Gesprochen (Und das Management repräsentiert das Unternehmen), aber keiner traut sich gewisse Punkte oder Unzufriedenheiten konstruktiv und offen anzusprechen. Hätte ich mich ebenso wenig getraut, denn eine offene Kommunikation wird nicht gelebt.
Work Life Balance hat PRODYNA aus meiner Sicht gar nicht verstanden. Homeoffice wird nicht gerne gesehen und kann man nur Ausnahmsweise mal machen und die flexiblen Arbeitszeiten wird genau so wenig gelebt. Leider wird in den Vorstellungsgesprächen was ganz anderes vermittelt. Mein Tipp: Bietet nur Benefits an, was wirklich geboten und gelebt wird.
RPDOYNA ist interessiert die Mitarbeiter zu fördern
PRODYNA zahlt durchschnittlich
Die Kollegen unter sich haben sich meist verstanden oder pflegten einen professionellen Umgang.
Ja, gemischtes Altergruppe
Mit Sicherheit von Team zu Team anders. Ich war mit meinem Vorgesetzten nicht happy, da ich von meinem vorherigen Arbeitgeber mehr Kommunikation, Transparenz und inbesondere Vertrauen gewohnt war.
Da ich bereits einige Jahre Berufserfahrung mitbringe, bin ich durchaus in der Lage mein Wissen einzubringen und musste nur noch meine Arbeitsweise an PRDOYNA anpassen. Jedoch war wohl grundsätzlich so wenig Vertrauen vorhanden, dass ich wegen jegliche kleinsten Kleinigkeiten dauernd nach dem Status abgefragt wurde. Fand ich nicht wertschätzend und ich kam mir wieder wie ein Rookie vor.
Das Office in Eschborn ist in Ordnung. Es geht moderner aber ist auch nicht total veraltet.
Wie bereits angesprochen, empfand ich die Kommunikation als sehr schlecht und vieles wurde mit "weil das Management" so will, begründet.
Ja, wer was kann, hat die Möglichkeit aufzusteigen.
Die Projekt an sich waren interessant.
Man lernt in sehr kurzer Zeit extrem viel.
Zu meiner Zeit war das HR der Endgegner. Sobald man das Zimmer betreten hatte, wollte man unverzüglich da wieder raus. Man hat immer Steine in den Weg gelegt bekommen, selbst bei banalen Dingen wie der Ausstellung der Fahrtzeiten des gesamten Jahres für das Finanzamt. Gab wohl auch Aussagen des HR's, dass PRODYNA so etwas nicht ausstellen werde.
Gehalt an die Wirtschaft anpassen und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Fahrtzeiten zu Kunden als Arbeitszeit anerkennen (Wofür fährt man denn? Für die Firma!)
Eingestehen, dass man nicht die beste Firma der Welt ist und das auch diese Firma Fehler macht und hat.
Jedem (auch denen die euch das Geld beim Kunden bringen) einen Platz auf dem guten Parkplatz zur Verfügung stellen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Ellenbogengesellschaft geprägt. Es gibt kleinere Grüppchen, welche miteinander eher gut auskommen. PRODYNA bietet seinen internen Mitarbeitern Obst und kostenlosen Kaffee an. Ist man jedoch außer Haus im Projekt, so hat man diesen Luxus nicht mehr.
PRODYNA genießt ein sehr gutes Image bei seinen Kunden.
Urlaub ist immer bisschen problematisch aber nicht unmöglich. Auch hier gilt das Recht des Kunden. Wenn ein Projekt an Land gezogen worden ist dann wird versucht mit dem Mitarbeiter zu verhandeln, damit es dem Kunden nicht schlecht geht. Eine 40 Stunden Woche ist hier leider nur auf dem Papier realistisch. Die Arbeitszeiten sind in der Regel immer mehr als 40 Stunden. Wenn es mal kracht oder die Firma ein Spotangebot gemacht hat, dann ist es der Mitarbeiter der das dann unter Umständen auch mal unbezahlt an einem Wochenende bewerkstelligen darf. Auch die Fahrt zum Kunden und nach Hause wird als "Freizeit" angesehen. Alles ist sehr zum Vorteil des Unternehmens bedacht. Verkauft wird es aber oft als ein Privileg des Mitarbeiters überhaupt sowas machen zu dürfen...
Es gibt Weiterbildungen und Zertifizierungen
Für den Anfang ist es okay. Aber das Gehalt geht hier leider sehr langsam hoch und man verdient unterm Strich zu wenig.
PRODYNA ist stets bewegt gutes zu tun und sich sozial zu engagieren.
Die Kollegen halten gerade im IT-Bereich sehr gut zusammen. Wenn man nicht weiterkommt findet man immer jemanden der einem aushilft.
Schwer einzuschätzen, da sich hier viele im Bereich 20-40 bewegen. Ich würde aber sagen, dass hier der Umgang gut ist.
Schlecht. Die Firma ist immer der Mittelpunkt der Erde. Hier kann man sich auf keine mündlichen Versprechen verlassen.
Von Projekt und vom Vorgesetzten immer unterschiedlich. PRODYNA stellt aber alles nötige zum Arbeiten zur Verfügung.
Zu meiner Zeit eher schlecht. Hat sich aber wohl gebessert. Manche Sachen wurden hinter dem Rücken des Mitarbeiters beschlossen und dieser wurde damit dann im nachhinein konfrontiert. Ein Veto im nachhinein einzureichen war vergebens...
Wenn man mit dem "PRODYNA-Strom" fließt, so hat man gute Aufstiegschancen und wird sehr hoch angesehen. Ist man aber mal einer anderen Meinung oder will seine gesetzlichen Ansprüche in Anspruch nehmen, dann ist man unten durch.
Leider gibt es eine 3-Klassen Gesellschaft was Parkplätze angeht.
Die erste Klasse darf im Parkhaus parken.
Die zweite Klasse auf dem großen Parkplatz
und die dritte Klasse (wozu auch die Consultants gehören) darf sich selbst was suchen. In der Regel beim Schotterparkplatz. Das Auto sieht danach aber aus wie Sau. Besonders im Winter oder wenn es Regnet ist dieser Parkplatz nicht von Vorteil
Consultants, welche das Geld rein bringen, haben in der Regel keinen Anspruch auf den großen Parkplatz. Warum auch immer....
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass man die meisten Vorteile für sich herausholen kann, wenn man nicht zum Kunden reisen muss.
Viele unterschiedliche Projekte mit vielen Kunden. Auch versucht PRODYNA Projekte in der Nähe des Mitarbeiters zu suchen. Kann man nichts sagen, hier gibt sich das Unternehmen sehr viel Mühe.
Jedoch ist es immer von der Auftragslage abhängig und wer der Vorgesetzte ist. Ich hatte Kollegen kennengelernt, die weniger Glück hatten als ich...
Als Praktikantin wurde ich gleichberechtigt in das Team integriert und in alle Überlegungen und Prozesse mit einbezogen
Kollegial
Wird vom Vorgesetzten unterstützt
Perfekt
Mir ist nicht aufgefallen, dass hier Unterschiede gemacht werden. Hier zählt das Wissen und die Kompetenz.
Auf Augenhöhe und sehr kollegial
Moderner Arbeitsplatz - Kaffee und Getränke frei!
Alle Kollegen sind jederzeit ansprechbar
Mir ist nicht aufgefallen, dass hier Unterschiede gemacht werden. Hier zählt das Wissen und die Kompetenz.
mein Projekt war sehr spannend
So verdient kununu Geld.