44 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefallen vor allem der starke Teamgeist, die Freiheit beim Arbeiten und die entspannte Atmosphäre.
Gibt wirklich nichts zu meckern, Probleme werden direkt und offen gelöst.
Super Stimmung im Team, man geht jeden Tag einfach gerne zur Arbeit.
Der Laden hat in der IT-Branche einen richtig guten und modernen Ruf.
Dank Homeoffice und flexiblen Zeiten lässt sich der Alltag perfekt organisieren.
Wer Bock hat sich weiterzuentwickeln, bekommt hier alle Chancen und Schulungen dafür.
Das Gehalt passt absolut und die Zusatzleistungen können sich echt sehen lassen.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und ein faires Miteinander gelegt.
Der Zusammenhalt ist genial – man hilft sich immer sofort und zieht an einem Strang.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen gehören fest dazu und ihr Wissen ist super geschätzt.
Die Chefs sind entspannt, immer ansprechbar und begegnen jedem auf Augenhöhe.
Moderne Laptops, gute Hardware und schicke Büros – es fehlt an nichts.
Es wird ehrlich und locker miteinander gesprochen, ganz ohne steifes Denken.
Hier zählt nur das Miteinander und die Leistung, jede und jeder wird voll akzeptiert.
Die Projekte machen richtig Spaß und bringen einen fachlich echt weiter.
PRODYNA ist auch nach vielen Jahren ein hervorragender Arbeitgeber. Verantwortung übernehmen, Themen vorantreiben, sich persönlich weiterentwickeln – all das ist hier möglich. Die flachen Hierarchien, das starke Miteinander und die offene Kultur unterstützen das enorm.
Aktuell keine konkreten Punkte.
Die Atmosphäre ist professionell, gleichzeitig aber sehr kollegial. Man unterstützt sich intern, wo immer es möglich ist – unabhängig davon, ob man allein oder gemeinsam mit PRODYNA‑Kollegen in Kundenprojekten arbeitet. Zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften und dem Unternehmen herrscht ein hohes Maß an Vertrauen. Gute Leistungen werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Projektbedingter Druck kann punktuell auftreten, bleibt aber die Ausnahme.
PRODYNA ist noch nicht so bekannt, wie es der Qualität des Unternehmens entsprechen würde.
Die Work‑Life‑Balance hängt – wie in der Beratung üblich – von der jeweiligen Projektsituation ab. Rückblickend gab es nur wenige außergewöhnlich belastende Phasen. Stressige Projekte sind eher die Ausnahme. Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice sind etabliert und ermöglichen hohe Flexibilität.
Weiterbildung und Karriereentwicklung sind echte Stärken. Wer gestalten möchte, bekommt schnell Verantwortung und kann sich zügig weiterentwickeln. Engagement wird gesehen und gefördert.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind außergewöhnlich gut. Durch kontinuierliche Weiterbildung und Engagement lassen sich Gehaltssprünge erzielen, die in klassischen Angestelltenverhältnissen schwer erreichbar wären.
Im Vergleich zu großen Marktplayern kann das Gehalt jedoch nicht immer mithalten.
Dafür gibt es eine Vielzahl an Zusatzleistungen: Firmenwagen oder ‑fahrrad, Deutschlandticket, Essenszuschuss, Kinderbetreuungssupport, WellPass und vieles mehr.
PRODYNA engagiert sich stark im sozialen Bereich, unter anderem durch regelmäßige Spendenaktionen. Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine Rolle – von Energiesparen bis zur sukzessiven Elektrifizierung der Firmenwagenflotte.
Der Zusammenhalt ist stark ausgeprägt. Jeder kann auf das Schwarmwissen der Kolleginnen und Kollegen zugreifen und unkompliziert Unterstützung anfragen. Zahlreiche Team‑ und Mitarbeiterevents stärken zusätzlich die zwischenmenschliche Ebene.
Obwohl PRODYNA ein vergleichsweise junges Unternehmen ist, wurden bereits erste Mitarbeitende in den Ruhestand verabschiedet – ein Zeichen für langfristige Zusammenarbeit. Auch Modelle zur projektbezogenen Unterstützung im Rentenalter werden aktiv diskutiert.
Durch flache Hierarchien sind die Wege kurz. Gespräche mit Vorgesetzten oder dem Management sind jederzeit möglich. Weiterentwicklung wird aktiv gefördert – sowohl im Rahmen von Jahresgesprächen als auch in regelmäßigen Austauschformaten. Wenn eine Projektsituation nicht mehr passt, wird gemeinsam nach Alternativen gesucht und diese in der Regel mit Vorlauf umgesetzt.
Die Ausstattung ist hervorragend. Laptop, Smartphone, Headset und Zubehör können nach eigenen Wünschen gewählt werden – inklusive privater Nutzung. Die Büros sind modern ausgestattet: hochwertige Monitore, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische und stabiles Internet gehören zum Standard.
Die Kommunikation ist strukturiert und transparent. Das C‑Level informiert quartalsweise in Town Halls über KPIs, wirtschaftliche Entwicklungen, neue Kunden und neue Mitarbeitende. Zusätzlich gibt es regelmäßige Newsletter im Intranet. Die Führungskräfte geben relevante Informationen bedarfsgerecht an ihre Teams weiter. In größeren Kundenprojekten existieren zudem eigene Kommunikationskanäle. Besonders positiv: Man kann jederzeit direkt auf Vorgesetzte oder das Management zugehen und erhält schnell Antworten.
Gleichberechtigung wird gelebt. Das Unternehmen ist kulturell vielfältig, Vorurteile sind nicht spürbar. Chancengleichheit besteht für alle Mitarbeitenden.
Die Aufgaben im Projektumfeld variieren naturgemäß, dennoch können Mitarbeitende ihre Interessen und Wünsche im Profil hinterlegen, sodass diese bei Projektwechseln berücksichtigt werden. Weiterbildungsangebote gibt es mehr als genug, und ein klar definierter Karrierepfad sorgt für Orientierung.
Design management is very bad. There is no team spirit, but constant self-promotion. No designer stands out, average team
Change the management design of the team.
Bad. Lack of projects results in sitting on the bench without work.
Not bad, same as in another companies.
There is no team spirit. Everyone grabs points for themselves and they constantly do self promotion.
They put a woman who is not a designer in charge of the designers as superiors. Next to her, they put the manager to be a designer who is very arrogant, full of himself and a bad designer. Bad experience to be in such a team because there is no person with experience to evaluate you.
Colleagues are willing to communicate, but there is a large amount of arrogance and miscommunication among many colleagues.
Okay, nothing better than other companies.
Boring projects, mostly websites.
Benefits
Kollegen und Klima
Faire Behandlung
Locker wenn’s läuft, es wird aber auch ein bisschen auf Wirtschaftlichkeit geachtet
Man kann relativ schnell aussuchen wie viel Home Office man machen will und die Kollegen sind flexibel falls mal etwas anfällt wie Arzt oder Familie
Gibt genug Chancen zu lernen wenn man es will
Oberer Durchschnitt
Die Kollegen sind klasse und individuell
Die Vorgesetzten sind erreichbar und hören zu
Finde die Home Office Regelung klasse
Meistens offen und sachlich, es wird verständlich gezeigt
Consulting gibt es in allen Bereichen
Flexibilität bei Arbeitsort und Arbeitszeit, Förderung von Innovationen und qualitativ hochwertiger Arbeit
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bei Bestandskunden, die das Unternehmen kennen ist das Image sehr gut.
Die Arbeitszeit lässt sich flexibel einteilen, sodass auch ausreichend auf private Belange Rücksicht genommen werden kann.
Jeder Mitarbeiter bekommt 400€ im Jahr für Weiterbildungen. Die Karrieremöglichkeiten hängen stark von der eigenen Leistung und nicht von Unternehmenspolitik oder guten Beziehungen ab.
Das Gehalt ist sehr vom individuellem Verhandlungsgeschick abhängig.
Da ist Luft nach oben
Die Kollegen unterstützen sich und sind sehr hilfsbereit.
Die Erfahrung wird aufjedenfall geschätzt
TOP: Konkurrenzdenken gibt es nicht, man hilft sich gegenseitig und selbst Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für berechtigte Themen.
Man wird rundum mit allem versorgt und ist mit der neusten Technik ausgestattet. Bei Problemen wird sofort geholfen.
Die Kommunikation intern bei uns in München funktioniert wunderbar. Die verstreuten Teams und Kollegen machen die Kommunikation manchmal etwas schwieriger, funktioniert aber trotzdem gut.
Neue Themen werden aufgegriffen, wenn Sie ein wirtschaftliches Potential enthalten. Natürlich gibt es auch weniger interessante Aufgaben, aber auch die müssen schließlich kompetent erledigt werden.
Jederzeit flexibel. Früher meine ich ging immer der Kunde vor, heute dneke ich ist es der Mitarbeiter...
Ich habe wirklich nichts...
Habe jetzt nichts mehr zum Verbessern...
Kein verkrampfte Firma. Alles läuft offen und ehlich zu.
TOP - wahrscheinlich höchstes Gut. Wird von der Firma auch ausgesprochen gepflegt...
Nicht zu beklagen. Jeder bekomt die Inof, die ihn interessiert. Auch durch Auswahl von Inofokanälen...
Ich bin mittlerweile fast 10 Jahre bei PRODYNA und werde noch viele Jahre dabei bleiben. Ich schätze das Umfeld und die Kollegen sehr. Ich habe bereits viele spannende Projekte begleitet und sehe, dass es grade im Bereich Cloudtechnologie immer spannender wird.
Bei anderen Arbeitgebern gibt es zwar mehr Gehalt, aber mittlerweile ist es so viel, dass ich sorgenfrei leben und mir auch einiges an Luxus leisten kann.
Ich verstehe mich mit allen Kollegen sehr gut! Wir können fachsimpeln oder auch einfach mal quatschen. Insgesamt sind wir schon ziemliche Nerds, aber doch normal.
Als Consultant gibt es Projekt die mal mehr und mal weniger anstrengend sind. Wenn es einem zu viel wird, dann kann man das auch offen und ehrlich an den Vorgesetzten melden und dann wird geholfen.
Weiterbildung wird bei PRODYNA hoch geschätzt. Es ist zwar nicht so, dass wir eine 4+1 Regelung haben, aber man kann bei HR anmelden, dass man gerne auf diese oder jene Konferenz möchte oder das eine oder andere Training machen möchte.
Trainings sind mittlerweile oft intern, da wir diese mittlerweile selbst im Portfolio haben. Das fördert auch den Firmenzusammenhalt.
Falls wir für eine neue Technologie oder Methodik keinen Trainer haben, dann ist es auch möglich externe Lehrgänge zu besuchen.
Auch in Zeiten von Corona schaffen wir es mit monatlichen Tech-Meetups und wöchentlichen Online-Treffen Kontakt zu halten. Wir teilen nicht nur Dinge aus den Projekten, sondern auch mal Privates mit. Tabus gibt es eigentlich nicht, solange man höflich bleibt.
Ich selbst bin mittlerweile ein kleines Stück über dem Altersdurchschnitt, der bei ca. 36 liegen dürfte. Von daher gibt es nicht viele ältere Kollegen, da der Beruf des Consultants auch recht anstrengend sein kann. Die wenigen älteren Kollegen werden wegen ihr Erfahrung äußerst geschätzt und oft zu Rate gezogen.
Es gibt eine verhältnismäßig flache Hierarchie, so dass auch die Firmenleiter gut zu erreichen sind. In der Regel können einem aber schon die direkten Vorgesetzten helfen.
Oft können wir auf der von PRODYNA zur Verfügung gestellten Hardware arbeiten. Dafür bekommen wir auch kräftige Laptops. Ein Wechsel von Laptops ist in der Regel alle 3 Jahre oder mit Begründung möglich.
Ein Wechsel zu aktuellen Handys ist üblicherweise alle 2 Jahre möglich.
Es gibt vierteljährliche Town-Halls für die ganze Firma, wo wir über alle aktuellen Vorgänge informiert werden.
An unserem Standort gibt es auch einen wöchentlichen Austausch für den, der es möchte. Insgesamt wird viel Wert auf Transparenz gelegt.
Das Gehalt verglichen mit Accenture oder Bechtle ist eher durchschnittlich, aber für die Work/Life-Balance sehr gut.
Wir setzen immer auf einen modernen Technologiestack, sofern es der Kunde zulässt. In manchen Projekten müssen wir mit älteren Technologien arbeiten. Bei vielen Projekten können wir den Kunden aber vom Einsatz neuer Technologien überzeugen, da wir immer als vertrauensvoller Partner wahrgenommen werden.
Loyalität wird belohnt. Gesundheit und Sport wird gefördert.
Meistens eine gute Atmosphäre.
Unter den Umständen, die der Job mit sich bringt, ist die Balance durchaus gut.
Kann man in der Regel nicht meckern.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Manchmal muss man etwas zu viel kämpfen für seine Bedingungen.
Jemand sagte mal "Kommunikation ist Glückssache". Das trifft hier zu, zumindest diejenige von oben nach unten.
Mal so, mal so.
ALLES, ALLES!
Es fällt mir wirklch nichts ein. Ich muss (will) gehen, weil ich was komplett anders machen möchte..
ICh weiß nicht wo das Arbeitsparadies ist, aber hier kann man anfangen zu suchen...
Jederzeit professionell, aber locker!
Keine Klagen, absolut nicht!
Wenn jemand mehr leistet, dann wird das gewürdigt.
Leute, ich kenne keine Firma, die Ihren Mitarbeitern entweder 4 Wochen frei gibt oder oder eine Monatsgehalt für Zertifizierung. SO WAS GIBT ES NICHT WOANDERS!
TOP!
Direkte Vorgesetzte jederzeit top!
Top-Management ist wirklich immer verfügbar. Gnz ehrlich, wer Top Management kritisiert, müsste in der Lage sein das auch zu tun...bin über 50 und habe bisher NIE so ein Top Management erlebt: Jederzeit greiftbar, wenn jemnd mit einer Idee hat, dann wird das bewertet und falls passt, sofort umgesetzt.
Offnene und direkte Kommunikation!
Natürlich kann mna mal ein doofes Projekt erwichen. Aber bei einem Dienstleister nur die Dinge zu machen wollen, die einem passen, ist in dem Beruf unprofessionell...
- Alle Events machen immer Spaß und werden kostentechnisch zu 100% übernommen
- Den Kollegenzusammenhalt untereinander
- Die Lage aller Büros ist super Zentral und schnell zu erreichen (außer der Hauptsitz Eschborn)
- Es gibt nur noch wenig Papierkram und viel wurde digitalisiert
- Die interne IT ist gefühlt immer wieder ein Problem und wurde in den letzten Jahren mehrfach neu besetzt, manche Anfragen dauern Ewigkeiten, keiner fühlt sich verantwortlich und es gibt Pingpong zwischen alten Zuständigen und den neuen
- Interne Mitarbeiter (Finance, interne IT) werden immer mehr durch Nearshoring (Serbien & Griechenland) ersetzt, auch Kollegen mit mehreren Jahren Zugehörigkeit
- Alles was aktiv keinen Umsatz bringt oder bringen wird, ist Freizeit
- Innovation Management wieder aufleben und durchstrukturieren. Investiert da ruhig mehr Zeit rein, nicht alles was kein Geld einbringt ist schlecht
- Vertraut euren Mitarbeiten und lasst sie flexibel HomeOffice machen. Am Standort Hamburg war das kein Problem, andere Standorte haben da mehr Probleme mit
- Unterstützt auch mal nicht-Sportler bei ihren Hobbies, da gibt es sicherlich auch einige interessante Dinge
- Opfert mal einen Tag im Monat für Weiterbildung am Standort. Wir haben viele gute Entwickler, von denen man außerhalb von Projekten viel lernen kann und mit dem weitergegebenen Wissen langfristig Geld verdienen kann. Ein 1-Stunden-Dialog ist zwar manchmal interessant, aber nicht mal dieser zählt zur Arbeitszeit.
Das Hamburger Team ist super. Jeder versteht sich untereinander und wir hatten immer unseren Spaß zusammen. Standortübergreifend sind viele froh, nicht beim Management in Eschborn zu sitzen.
Bei den Kunden immer super, innerhalb der Firma spalten sich die Meinungen etwas. Hier wird sich jedes Jahr über die selben Probleme beschwert.
Urlaub wurde immer genehmigt, Mehrarbeit nur in kritischen Phasen, die man danach wieder abbauen konnte. HomeOffice ist sehr ungern gesehen und wird nach Covid sicher nur wieder in Ausnahmefällen erlaubt sein, auch wenn man nicht vor Ort beim Kunden sitzt. 4-Tage-Woche & Teilzeit ist ebenfalls möglich.
Jeder Entwickler hat mehrere Standardschulungen (Projekt Management, Kommunikationstraining & Scrum), aktuell kommen Cloud-Zertifikate dazu (AWS, Azure oder Google). Konferenzen und Messen sind oft "zu teuer", werden aber manchmal erlaubt (z.B. Liferay Devcon, Containerdays Hamburg). Expertengruppen gab es mal haufenweise, waren aber keine Arbeitszeit und sind dementsprechend eingeschlafen und nicht mehr wirklich existent.
Jeder hat ein offenes Ohr für jeden, auch Standortübergreifend. Es gibt an jedem Standort und Region eigens organisierte Events, um den Zusammenhalt zu stärken. In Hamburg ist jeder ehrlich zueinander und ich kann mir schlecht ein besseres Team vorstellen.
Es gibt wenige Ü40 und noch weniger Ü50, aber im Consulting ist das üblich. Diese werden aber auch eingestellt und wie jeder andere Mitarbeiter in Projekten besetzt.
Es gibt ein Jahresgespräch sowie Quartalsgespräche. Die Quartalsgespräche werden mit dem Teamlead abgehalten, der sich bei jedem Projekt unterscheiden kann (in Hamburg und Berlin sind die Teamleads fest strukturiert und unterscheiden sich nicht). Gibt es Projekte, in denen man nicht arbeiten möchte, wird meistens nach Ersatz gesucht und ein passenderes Projekt gegeben. Mit erhöhter Seniorität ist man meistens aber gesetzt. Beim Jahresgespräch werden Ziele für das nächste Jahr gesetzt, darunter gewünschte Schulungen und eigene Pläne berücksichtigt.
Alle drei Jahre ein neues Notebook (Lenovo T-Serie & MacBook Pro) und Smartphone (iPhone, Samsung Galaxy). Sollte davon etwas nicht mehr laufen, wird umgehend etwas neues bestellt. Dazu gibt es eine billige Tastatur und eine noch billigere Plastikmaus, hält sich zwar alles über Jahre hinweg, aber da kann man ruhig mal etwas mehr investieren. Ergonomie ist neben Steelcase-Stühlen und höhenverstellbaren Bildschirmen noch weit entfernt, da muss man sich alles selbst kaufen. Lizenzen für IntelliJ sind immer möglich, bei anderer kostenpflichtiger Software muss diese Sinn machen, wird aber in den meisten Fällen erlaubt.
Die Kommunikation vom C-Level wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter. Es wird immer viel von Transparenz und Teamgeist geredet, jedoch merkt man davon nicht so viel. Untereinander und mit dem Regional Manager wird jedoch so gut es geht offen kommuniziert.
Gehalt nach 4 Jahren knapp über 50k inkl. Firmenwagen, immer pünktlich, sowie ein Jahresbonus am Ende des Jahres, der sich nach dem Gesamtumsatz sowie der eigenen Reisezeit (und vielen weiteren unklaren Faktoren) berechnet (bei mir war es immer ca. ein zusätzliches Gehalt). Firmenwagen, HVV-Ticket oder JobRad wird bezahlt (ausschließlich eines davon), BahnCard je nach Projekteinsatz auch. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub sowie einen Betriebsurlaub von Weihnachten bis zur ersten Januarwoche, den man zwingend nehmen muss.
Management fast ausschließlich von Männern besetzt. Im Recruiting/Office Management werden scheinbar ausschließlich junge Frauen gesucht, um nach außen eine gute Wirkung zu bekommen. Bei den Entwicklern wird dort aber kein Unterschied gemacht und alle haben dieselben Chancen. Einige Mitarbeiter sind nach einigen Jahren zurückgekehrt und sind wieder in ihren ehemaligen Positionen.
Man kann Glück oder Pech haben. In Hamburg gibt es meist die "coolen" Projekte mit neuen Technologien, woanders gibt es oft ein sehr unbeliebtes Tool. Man kann sich hier aber aus dem Verteiler nehmen lassen und hoffen, nicht da ranzumüssen. Das wird von Zeit zu Zeit zwar immer weniger, aber man kann ja Pech haben.
So verdient kununu Geld.