4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen legt Wert auf ein angenehmes Miteinander und einen respektvollen Umgang.
Das Image von profiforms ist insgesamt positiv. Das Unternehmen wird als zuverlässig und professionell wahrgenommen, sowohl von Mitarbeitenden als auch von externen Partnern. Es steht für ein modernes Arbeitsumfeld und eine offene Unternehmenskultur.
Bei profiforms wird die Work-Life-Balance wirklich großgeschrieben. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, machen es einfach, den beruflichen Alltag gut mit persönlichen Bedürfnissen zu vereinbaren.
profiforms unterstützt Weiterbildung – sei es durch externe Schulungen, interne Workshops oder Lernangebote nach Bedarf. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier offene Ohren und Unterstützung.
Das Gehalt bei profiforms entspricht den marktüblichen Standards. Die Sozialleistungen, wie zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge und die Möglichkeit zur Gesundheitsförderung, bieten einen zusätzlichen Mehrwert. Insgesamt bietet profiforms eine solide Basis für eine faire und nachhaltige Entlohnung.
profiforms achtet darauf, Ressourcen zu schonen z.B. durch papierlose Arbeitsprozesse oder die Förderung von Recycling.
Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, offen, teamorientiert und meist unkompliziert. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Der Umgangston ist freundlich und respektvoll. Es wird viel gelacht, aber auch konzentriert gearbeitet.
Ältere Kollegen werden nicht nur als Wissensquelle, sondern auch als vollwertige Teammitglieder betrachtet, die aktiv in Entscheidungen und Projekte eingebunden werden. Das fördert nicht nur den respektvollen Austausch, sondern stärkt auch den Zusammenhalt im Team. Es ist schön zu sehen, wie gut verschiedene Generationen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Die Führung ist nahbar, bemüht transparent und kommunikativ zu agieren. Feedback wird ernst genommen, und man hat das Gefühl, dass Vorschläge wirklich etwas bewirken können. Das allgemeine Betriebsklima ist angenehm– man kennt sich und zieht an einem Strang.
Das Unternehmen sorgt für ein modernes und gut ausgestattetes Arbeitsumfeld, das alles bietet, was man für eine produktive und angenehme Arbeit benötigt. Die Büros sind hell und freundlich, und auch die technischen Arbeitsmittel sind stets auf dem neuesten Stand.
Besonders positiv ist die offene Kommunikation – man kann Themen ansprechen, ohne das Gefühl zu haben, dass Kritik unerwünscht ist. Ideen werden gehört, und es wird aktiv nach Lösungen gesucht.
Eigeninitiative wird hier begrüßt. Es gibt durchaus Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Arbeitsprozesse lassen Raum für individuelle Lösungen.
Sehr konservative Führung und Einstellung den Menschen gegenüber. Hohes Misstrauen und wenig Gestaltungsraum. Viele Abstimmungen sind notwendig, aber Termine sind nicht zeitnah zu bekomme, wodurch eine hohe Latenz entsteht. Unnötiger Overhead durch Angst und Kontrollwahn.
Die GF könnte mehr in die Fähigkeiten und positiven Absichten der Mitarbeitenden vertrauen. Klare Ziele und Abgrenzung der Verantwortungsbereiche könnten dabei helfen, die Arbeit im Unternehmen effektiver zu machen. Mit den Menschen reden, anstatt über sie. Und mit den Menschen entscheiden, anstatt für sie.
Auch wenn Micromanagement explizit nicht stattfinden soll, ist es der Standard. Eigenständiges Arbeiten ist auf Grund von fehlender Ausrichtung, Metriken und Zielen kaum möglich. In den JourFixes wird immer wieder von der GF in die Arbeit eingegriffen. Austausche sind aufwändig, da die GF immer wieder ins Bild gesetzt werden möchte, um inhaltlich entscheiden zu können. Dabei passiert es nicht selten, das ursprüngliche Abstimmungen, verworfen werden und neue Entscheidungen getroffen werden. Und dass ohne, dass sich gravierende Änderungen ergeben haben.
Regeln zur Kontrolle der Mitarbeiter, die nach meiner Beobachtung nicht immer eingefordert werden. Viele Dysfunktionen beobachtbar.
Man kann überwiegend seine Arbeitszeit planen. Meetings werden i.d.R. bis 16:00 durchgeführt.
Man kann eigene Weiterbildungsmaßnahmen vorschlagen, von der Firma wird aber entschieden, ob das sinnvoll ist. Der Mitarbeitende wird bevormundet.
Gehalt hat für mich gepasst und Inflationsausgleich wurde auch voll bezahlt.
Die Kollegschaft schafft eine kollegiales Umfeld an den Standorten. Tratsch ist hin und wieder zu beobachten. Eine unausgeglichene Arbeitsverteilung sorgt hin- und wieder für Unmut.
Im Remote-Arbeiten war es für mich nicht leicht gut anzukommen. Eher etwas für Menschen mit Berufserfahrung und hoher Kommunikationskompetenz. Das variiert aber auch je Abteilung.
Die GF bemüht sich um eine kollegiale Kommunikation, leider fehlt es an der notwendigen Führung. Kommunikation wir mitunter anstrengend, auch abhängig vom Stresslevel der GF.
Wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden. Bis hinzu einer spontanen Kündigung des Arbeitsverhältnisses ohne vorab mit den Mitarbeitenden zu reden und Verbesserungen herbeizuführen.
Leider keine freie Hardwareauswahl.
E-Mail, private Chats dominieren die Kommunikation. Viel 1-to-1 mit der GF, wobei dann immer stellvertretend für andere Abteilungen gesprochen wird.
Mangels klarer Produktziele und Produktstrategie, sind viele Aufgaben parallel zu bearbeiten. Letztlich ist viel Projektmanagement und das Managen des Multitasking in der Organisation notwendig. Wirksamkeit ist kaum erreichbar.
Schuster bleib bei deinen Leisten.
Die Grundlage für eine gute Atmosphäre ist absolut gegeben weil die Kollegen wirklich offen und nett sind. Das gemeinsame tägliche Frühstück ist ein tolles Ritual, so dass das Thema zusammenwachsen kann. Wie jedes Unternehmen sucht profiforms nach neuen Ufern, weil man merkt, dass das Gras auf den eigenen Wiesen nicht mehr so grün und saftig ist. Leider schießt man sich ohne ersichtlichen Erfolg seit über vier Jahren auf ein Projekt ein, für das man sich einen Markt erhoffe, den es so nicht gibt. Die "Schiffe" die für den Aufbruch zu neuen Ufern gebaut werden sind absolut nicht hochseetauglich. Die Atmosphäre leidet also an einem Projekt, dass seit Jahren massive Ressourcen verschlingt ohne einen Mehrwert zu liefern.
Bei Kunden einen sehr guten Ruf, im Markt für Kenner bekannt und gut, ansonsten gänzlich unbekannt.
Ebenfalls gegeben.
Beschränkt möglich, was aber an der Unternehmensgröße liegt: 3 Geschäftsführer und Gründer mit eigenen Bereichen im Unternehmen bei 40 MA - so viel Karriere ist da nicht drin.
Unter den Kollegen wirklich gut.
Von den Vorgesetzten wird viel Verständnis für private Belange entgegen gebracht. Auf der anderen Seite kommuniziert man, dass die Mitarbeiter ins Boot geholt werden, letztlich jedoch Entscheidungen nur erfahren.
eher niedrig, auch weil durch das oben beschriebene Projekt massiv Ressourcen aufgewendet werden.
Je nach Possition
Parkplätze und gut ausgestattete Räumlichkeiten
vieles
vieles
für manche Abteilungen ist Work-Life-Balance ein "Fremdwort".
Abhängig von Abteilungsleiter. Eher schlecht bis sehr schlecht.
Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen gar nicht einbezogen. Entscheidungen können überhaupt nicht nachvollzogen. Ziele und Aufgaben sind nicht realistisch, weil sie nicht beschrieben werden sondern mündlich und ohne Fachwissen gestellt.
Für Erfolge werden nur die belohnt, die fast nichts dafür machen. Information der Gewinne werden sehr intransparent an Mitarbeiter kommuniziert und so weden sie keine Chance haben ofiziell zu wissen ob und wie gut sie letztendlich waren.
Dank Kollegen, nur Lob hier.
Die Aufgaben sind Interessant, sie werden aber ungerecht aufgeteilt uns man hat keinen Einfluß auf die Ausgestaltung seines Aufabengebietes. Obwohl man sehr viel für das Unternehmen macht, wird man weder moralisch noch finanziell belohnt.