3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr konservative Führung und Einstellung den Menschen gegenüber. Hohes Misstrauen und wenig Gestaltungsraum. Viele Abstimmungen sind notwendig, aber Termine sind nicht zeitnah zu bekomme, wodurch eine hohe Latenz entsteht. Unnötiger Overhead durch Angst und Kontrollwahn.
Die GF könnte mehr in die Fähigkeiten und positiven Absichten der Mitarbeitenden vertrauen. Klare Ziele und Abgrenzung der Verantwortungsbereiche könnten dabei helfen, die Arbeit im Unternehmen effektiver zu machen. Mit den Menschen reden, anstatt über sie. Und mit den Menschen entscheiden, anstatt für sie.
Auch wenn Micromanagement explizit nicht stattfinden soll, ist es der Standard. Eigenständiges Arbeiten ist auf Grund von fehlender Ausrichtung, Metriken und Zielen kaum möglich. In den JourFixes wird immer wieder von der GF in die Arbeit eingegriffen. Austausche sind aufwändig, da die GF immer wieder ins Bild gesetzt werden möchte, um inhaltlich entscheiden zu können. Dabei passiert es nicht selten, das ursprüngliche Abstimmungen, verworfen werden und neue Entscheidungen getroffen werden. Und dass ohne, dass sich gravierende Änderungen ergeben haben.
Regeln zur Kontrolle der Mitarbeiter, die nach meiner Beobachtung nicht immer eingefordert werden. Viele Dysfunktionen beobachtbar.
Man kann überwiegend seine Arbeitszeit planen. Meetings werden i.d.R. bis 16:00 durchgeführt.
Man kann eigene Weiterbildungsmaßnahmen vorschlagen, von der Firma wird aber entschieden, ob das sinnvoll ist. Der Mitarbeitende wird bevormundet.
Gehalt hat für mich gepasst und Inflationsausgleich wurde auch voll bezahlt.
Die Kollegschaft schafft eine kollegiales Umfeld an den Standorten. Tratsch ist hin und wieder zu beobachten. Eine unausgeglichene Arbeitsverteilung sorgt hin- und wieder für Unmut.
Im Remote-Arbeiten war es für mich nicht leicht gut anzukommen. Eher etwas für Menschen mit Berufserfahrung und hoher Kommunikationskompetenz. Das variiert aber auch je Abteilung.
Die GF bemüht sich um eine kollegiale Kommunikation, leider fehlt es an der notwendigen Führung. Kommunikation wir mitunter anstrengend, auch abhängig vom Stresslevel der GF.
Wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden. Bis hinzu einer spontanen Kündigung des Arbeitsverhältnisses ohne vorab mit den Mitarbeitenden zu reden und Verbesserungen herbeizuführen.
Leider keine freie Hardwareauswahl.
E-Mail, private Chats dominieren die Kommunikation. Viel 1-to-1 mit der GF, wobei dann immer stellvertretend für andere Abteilungen gesprochen wird.
Mangels klarer Produktziele und Produktstrategie, sind viele Aufgaben parallel zu bearbeiten. Letztlich ist viel Projektmanagement und das Managen des Multitasking in der Organisation notwendig. Wirksamkeit ist kaum erreichbar.
flache Hierarchien, interesante Aufgaben, Mitspracherechte, die Chefs sind an ihren Mitarbeitern interessiert, die Kollegen machen gemeinsame Events in der Freizeit, großzügig gestaltete, moderne Arbeitsplätze, es wird auf gesunde Arbeitsbedingungen und eine saubere Work-Live-Balance geachtet
Kommunikationskultur könnte mitunter besser (genauer) ein
Parkplätze und gut ausgestattete Räumlichkeiten
vieles
vieles
für manche Abteilungen ist Work-Life-Balance ein "Fremdwort".
Abhängig von Abteilungsleiter. Eher schlecht bis sehr schlecht.
Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen gar nicht einbezogen. Entscheidungen können überhaupt nicht nachvollzogen. Ziele und Aufgaben sind nicht realistisch, weil sie nicht beschrieben werden sondern mündlich und ohne Fachwissen gestellt.
Für Erfolge werden nur die belohnt, die fast nichts dafür machen. Information der Gewinne werden sehr intransparent an Mitarbeiter kommuniziert und so weden sie keine Chance haben ofiziell zu wissen ob und wie gut sie letztendlich waren.
Dank Kollegen, nur Lob hier.
Die Aufgaben sind Interessant, sie werden aber ungerecht aufgeteilt uns man hat keinen Einfluß auf die Ausgestaltung seines Aufabengebietes. Obwohl man sehr viel für das Unternehmen macht, wird man weder moralisch noch finanziell belohnt.