26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolute Tortur
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Absolute Tortur
Absolute Tortur
Absolute Tortur
Absolute Tortur
Absolute Tortur
Absolute Tortur
Absolute Tortur
Die Beschaffung ist sehr schlecht organisiert. Lieferzeiten werden nicht eingehalten und auf Anfragen bekommt man kaum eine Rückmeldung
Unorganisiert, unzuverlässig und nicht kundenorientiert
Die älteren Kollegen!
Das verhalten der Führung im Vertrieb und Kundendienst.
Führungsebene Austauschen!
Die Produkte und die Anwendungstechnik dahinter sind recht interessant.
Der Arbeitgeber hielt sich in meinem Fall nicht an getroffene Absprachen. Es herrschte eine Kontrollkultur und die jungen Kollegen wurden/werden nicht gefördert, was sich in einer hohen Fluktuation bemerkbar macht.
Sich an die getroffenen Vereinbarungen halten und den Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen und diese fördern.
Die Arbeitsatmosphäre war recht unterschiedlich. Grundsätzlich war die Arbeitsbelastung in meinen Augen allerdings aufgrund falscher Entscheidungen der Vorgesetzten ungleich verteilt.
Das Unternehmen PROFIL Verbindungstechnik hat meiner Auffassung nach ein durchwachsenes Image. In der Öffentlichkeit ist es recht unbekannt. Bei Kunden hat sich das Unternehmen etabliert.
Die Arbeitszeiten sind soweit geregelt, dass man im Büro zwischen 7:30 Uhr und 9:00 Uhr beginnen muss und man ist angehalten bis mindestens 17 Uhr zu bleiben, da die Abteilungen besetzt sein sollen. Abweichungen wurden hier nicht begrüßt.
Das Arbeiten im Homeoffice wurde im Einstellungsgespräch zugesichert, ist allerdings nicht gerne gesehen und wurde in meinem Fall öfters kontrolliert. Generell gibt es seit Ende 2024 eine Regelung, die maximal einen Tag im HO zulässt. Dieser Tag muss allerdings begründet werden.
Der Urlaub musste Anfang des Jahres mit dem Team abgesprochen werden.
Bezüglich der Karriereperspektiven bieten sich nur in seltenen Fällen Aufstiegschancen.
In meinem Fall wurden mir Fortbildungen versprochen, was für mich ein Hauptgrund für die damalige Zusage an das Unternehmen war. Später hieß es dann jedoch, dass es für die zugesicherten Weiterbildungen keine Notwendigkeiten gebe und diese "sowieso nur Urkunden für die Wand wären". Stattdessen könne man sich in anderen Abteilungen für wenige Tage weiterbilden lassen und dort die Arbeit verfolgen.
Das Unternehmen wirbt mit "überdurchschnittlichen" Gehältern. Diese sind meiner Meinung nach absoluter Standard in der Branche. Im Gegenteil, es wird sogar darauf geachtet das man in das "Gehaltsgefüge" passt. Das das Gehalt pünktlich ausbezahlt wird, ist in meinen Augen eine Selbstverständlichkeit und sollte nicht erst noch hervorgehoben werden müssen.
Individuelle Gehaltsanpassungen gibt es lediglich in wenigen begründeten Fällen.
Weitere Sozialleistungen, abgesehen von einem E-Bike dass man leasen kann, gibt es nicht.
Früher gab es Sonderzahlungen, die man erhielt, wie z.B. wenn man sich auf dem Arbeitsweg/auf der Arbeit nicht verletzt. Diese wurden allerdings abgeschafft.
In Richtung Umweltbewusstsein wurde mir mitgeteilt, dass man besser nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen sollte, da man ansonsten nicht ausreichend flexibel wäre, um spontan an andere Standorte oder zu Kunden/Lieferanten zu fahren.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen und den angrenzenden Abteilungen war grundsätzlich in Ordnung.
Das Unternehmen weiß, dass die ältere Kollegen ein wichtiger Bestandteil sind, da sie viel Fachwissen besitzen.
Das Verhalten der Vorgesetzten im Bürokomplex ist in meinen Augen vollkommen unangemessen. In schwierigen Situationen wurde man hier oftmals vor dem Team diskreditiert und einem die Kompetenz abgesprochen. Gute Arbeit wurde nicht honoriert, lediglich kontrolliert.
Die Arbeitsbedingungen sind recht bescheiden. Der Geräuschpegel ist aufgrund des Großraumbüros recht hoch, was es einem schwer macht konzentriert zu arbeiten. Das Gebäude an sich ist bereits sehr veraltet.
Die Ausstattung ist soweit in Ordnung. Höhenverstellbare Tische sind vorhanden.
Jeden Monat gab es ein Teammeeting, in dem man über die wesentlichen Schritte in der Abteilung informiert wurde. Zwischenzeitlich wurden viele Punkte allerdings über den Buschfunk verbreitet, was oftmals zu negativer Stimmung beitrug und zu Gerüchten führte.
Jährlich gibt es außerdem zwei Betriebsversammlung über die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen. Meiner Meinung nach ist hier oftmals der Tonfall eskaliert und auf Rückfragen der Belegschaft wurde nicht vollumfänglich eingegangen.
Die Belegschaft ist relativ männerdominiert, was in der Branche, denke ich, normal ist. Meiner Auffassung nach wurden hier die Kollegen soweit gleich behandelt.
Die Aufgaben und Themengebiete sind anfangs recht interessant, allerdings wird es nach der Einarbeitung recht repetitiv.
Es war mal alles super, Prämien, Sonderzahlungen, eine große Familie
Es wird nicht auf erfahrene Mitarbeiter gehört, jetzt ist viel Erfahrung weggegangen oder in Rente.
Würde immer schlechter
Immer beim Kunden hoch angesehen, leider zur Arroganz neigend
Nicht möglich im Service, Überstunden wurden ausgezahlt
Ist nicht gewollt, da nimmt man lieber externe Leute
Nicht mehr zeitgemäß
Könnte verbessert werden
War ein super Team, bis viele gegangen sind.
Viel gelernt, immer ein offenes Ohr
Teamleiter super, eine Etage höher keine Ahnung, was wir überhaupt leisten.
Nicht immer einfach, aber durch die Kunden
Leider viel zu wenig
Nicht in dieser Abteilung
Immer neue,spannende Aufgaben weltweit.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit, kompetent und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Die Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub, den man Problemlos frei wählen kann. Auch kurzfristige Urlaub wird gewährt. Es gibt für die Büro Mitarbeiter die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Hier gibt es mittlerweile klare Regeln.
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden. Könnte aber mehr sein.
Die Vergütung ist einem Mittelständigen Unternehmen angemessen. Die Gehälter werden stehts vor Monatsende ausbezahlt.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut.
Man fühlt sich von den Vorgesetzten mitgenommen und kann auf Augenhöhe diskutieren. Mit guten Argumenten kommt man gut ans Ziel.
Die Produktion ist gut Ausgestattet. Die Lautstärke könnte reduziert werden. Man Arbeitet aber an eine Problemlösung.
Die Kommunikation funktioniert Abteilungsübergreifend. Mit den Meisten Kollegen kommt man sehr leicht ins Gespräch. Man muss nur wollen.
Alle Mitarbeiter werden Respektiert und gleich behandelt.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon seit Jahrzehnten dabei und finden es super, dass hier ein familiäres Miteinander herrscht. Wenn es mal Streit gibt, wird das fair gelöst.
Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit bzw. der geringen Fluktuation vieler Mitarbeiter bewerte ich das Image positiv. Wir haben in unserer Branche einen sehr guten Ruf.
Man kann den Urlaub frei wählen und auch kurzfristig nehmen, wenn die Arbeit es erlaubt. Das gilt auch für Gleitzeit. Man muss sich mit den Kollegen und dem Chef absprechen, vor allem, wenn man im Team arbeitet.
Eine Arbeitswoche hat normalerweise 40 Stunden. Es gibt Gleitzeitkonten, je nach Bereich. Wenn es geht, wird auch auf die Wünsche der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Bei einer Definition von Karriere als Möglichkeit, in verschiedene Führungsebenen aufzusteigen, haben wir als mittelständisches Unternehmen mit flachen Hierarchien weniger anzubieten als Großkonzerne. Die Möglichkeit, eine Fachlaufbahn einzuschlagen, ist in der Regel nicht begrenzt. Die kontinuierliche Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist für uns von großer Bedeutung. Wir fördern aktiv den Einsatz unserer Mitarbeiter in anderen Abteilungen, um Arbeitsspitzen im Team abzufedern.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausbezahlt. Die Vergütung liegt über dem Durchschnitt. Die geringe Fluktuation bzw. lange Betriebszugehörigkeit lässt auf eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit schließen.
Die Einhaltung von Umweltnormen und die Durchführung von Maßnahmen, soweit sie wirtschaftlich vertretbar sind, liegen im Interesse des Unternehmens. Zudem wird die Initiative "Job-Fahrrad" unterstützt.”
Wir achten und schätzen jeden Kollegen, egal in welcher Position sie oder er ist.
Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jahrzehntelang bei uns beschäftigt, bis sie in Rente gehen. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden sehr geschätzt. Auch bei der Einstellung gibt es keine Altersgrenze.
Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird vertraut und die Vorgesetzen sind für sie erreichbar. Unsere Aufgaben sind ziemlich dynamisch und die Kunden und Mitarbeiter aus aller Welt haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Da ist es nicht immer einfach, sich zu verstehen. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass die Mitarbeiter regelmäßig Feedback geben.
Ich selbst sehe bei mir noch Luft nach oben. Deshalb finde ich es wichtig, dass meine Mitarbeiter selbstständig denken, arbeiten und Feedback geben. So lassen sich Missverständnisse vermeiden und Erwartungen klären.
Die Arbeitsmittel entsprechen dem Stand der Technik und werden regelmäßig erneuert. In den Büros herrscht eine offene Atmosphäre und es wird im Team gearbeitet. Dies führt zeitweise zu einem höheren Geräuschpegel als gewünscht.
Die wichtigsten Neuigkeiten werden ausgehängt oder bei regelmäßigen Betriebsversammlungen oder Besprechungen kommuniziert. Außerdem werden Infos einfach weitergegeben, wenn man nachfragt.
In unserem sehr technisch geprägten Unternehmen ist der Frauenanteil leider sehr gering. Wir wünschen uns einen höheren Anteil. Die Geschäftsleitung geht mit gutem Beispiel voran, hier ist die Geschlechterverteilung ausgeglichen.
Die Mitarbeiter haben maßgeblich Einfluss auf die Aufgaben und Abläufe und werden gefördert diese zu verbessern.
Interessante Branche (Automobilbranche). Die Kunden sind die großen Autohersteller in Deutschland.
Duldung von Stinkefingern
Vorwurfsrhetorik
Brechen der Arbeitsmoral
Handyverbot
Verbot über Gehalt zu reden
gefordertes Hellsehen und Gedankenlesen
Nichthören wollen von Begründungen für entstandene Situationen
Kritikunfähigkeit von führenden Posten
Urlaub laut Vertrag nicht ins nächste Jahr übertragbar (verfällt)
laut Vertrag Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht bei Ergebnissen der Untersuchung auf Drogen- oder Alkoholabhängigkeit
Komplette Umstrukturierung. Größere Wertschätzung der Mitarbeiter, Fortbildung wie Menschenführung, Rhetorik und vor allem das Thema MOTIVATION von MITARBEITERN für führende Posten. Da es ein Handyverbot gibt, einfach ein Stinkefingerverbot einführen. Wie in der damaligen Stellenbeschreibung gestanden hatte, das Geben von "konstruktivem Feedback" leben. Sagen, dass es einen Einarbeitungsplan gibt und diesen zusammen mit dem neuen Mitarbeiter besprechen. Es ist von Vorteil in der Realität zu leben und einen gesunden Menschverstand zu besitzen. Es ist gewünscht von den Vorgesetzten, wenn etwas sein sollte, dieses dann direkt zu sagen, jedoch wenn Ihr sagt, dass "Stinkefinger nichts im Büro zu suchen haben", dann kommt die Vorgesetzte mit der Ausrede, dass es sich um Kommunikation zwischen Ihr und einem Kollegen aus einem anderem Team handelt. Einfach dann auch die Fehler zugeben und kritikfähig sein. Freundlichkeit ist eine Stärke und keine Schwäche.
Es kann passieren, dass über die Kollegen gelästert wird, die gerade den Raum verlassen haben. Ich hatte den Eindruck, dass in einem fünfer und in einem dreier Team, die Kollegen ausgeschlossen werden könnten. Im fünfer Team liegt es keinesfalls an dem neuem Mitarbeiter, da der Kollege, der einem gegenüber sitzt und bereits seit über einem Jahr da ist, auch ignoriert sein könnte und ausgeschlossen sein könnte. Im dreier Team könnte es sein, dass der eine Kollege, der bereits seit vier Jahren im Unternehmen ist, ignoriert und ausgeschlossen sein könnte. Empfinde ich als Diskriminierung und antisoziales Verhalten. Ich hatte den Eindruck, das "Finger Pointing" vorherrscht. Es kann passieren, dass Du als neuer Mitarbeiter hörst "das hast Du FALSCH gemacht", obwohl es im System "FALSCH" voreingestellt war und Ihr eben keineswegs hellsehen könnt und es passieren kann, dass es keiner hören will, dass es keineswegs Eure Schuld war...
Es könnte rauskommen, dass nach sechs Jahren Recruiting nur zwei Kollegen geblieben sind. Der eine Kollege hätte nur fünf Kilometer bis zur Arbeit und der andere Kollege könnte ein Bekannter von der Kollegin links neben Euch sein, da sie sich seit 20 Jahren kennen und somit vermutlich dieser Kollege automatisch im Team integriert war. Es könnte rauskommen, dass Eure Vorgänger von einem Tag auf den anderen nie mehr auf die Arbeit gingen und es kann auch rauskommen, dass Vorgänger gingen, weil es keine Gespräche zwischendurch gab während der Arbeit. Es kann passieren, dass Eure Vorgesetzte Euch bittet den bei ihr eingehenden Anruf zu übernehmen und Euch dann als Vorwurf gemacht werden könnte, dass Ihr nicht die Vorgesetzte darüber informiert, um was es bei dem Anruf ging, denn schließlich war sie nur "kurz" nicht erreichbar gewesen und bereits wieder fertig mit ihrem Arbeitsschritt gewesen, ohne Euch darüber informiert zu haben... Woher sollt Ihr das denn wissen? Das ist für mich in die Glaskugel schauen, Hellsehen und Gedankenlesen. Ich habe den Eindruck bekommen, dass hier eher weniger mit dem gesunden Menschenverstand zu rechnen ist.
Ich hatte mich als neuer Mitarbeiter gefragt, wofür ich ich eigentlich eingestellt wurde, denn ausgelastet fühlte ich mich nie.
Für mich war es vergeudete und verlorene Zeit...
Laut Stellenbeschreibung "überdurchschnittlich". Schlussendlich wurden mir 45.000,- € Jahresbrutto durch 13 Gehälter im Vertrag geboten.
Da kommt eine echt schiefe Zahl von 3.461,54 € raus. Daran ist nichts "überdurchschnittlich", denn mittlerweile zahlen selbst Zeitarbeitsfirmen zwischen 3.500,- € brutto und 4.000,- € brutto im Monat. Dann gibt es noch eine Prämie von 100,- € brutto, wenn Ihr kein Wegeunfall hattet. Seit dem 01.01.2023 gibt es noch einen 50,- € Tankgutschein, jedoch bekommt Ihr den nicht als neuer Mitarbeiter...
Es kann passieren, dass zur nachgeholten Weihnachtsfeier Euch erzählt wird von Eurer Kollegin links von Euch, ob es an Ihnen (dem Team) liegen könnte, dass nach sechs Jahren Recruiting nur zwei Kollegen geblieben sind. Für mich ist das eine Fangfrage...
An wem soll es denn sonst liegen? Wie intelligent ist das?
Es kann passieren, dass Ihr als neuer Mitarbeiter die "Lieferabrufe" zur Kontrolle der Kollegin links von Euch gebt und es passieren kann, dass die Kollegin sagen könnte "ich habe noch andere Sachen zu tun"... Es kann auch passieren, dass die Kollegin links neben Euch zu Euch sagen könnte "ich rede mit Dir", obwohl diese Kollegin weder Euch mit Eurem Namen angesprochen hat oder weder zu Euch rübergeschaut hat...
Es kann passieren, dass Ihr von Eurer Kollegin links von Euch zu hören bekommt "das hätte Dir auffallen MÜSSEN", obwohl Ihr diesen Schritt noch gar nicht gelernt hattet... Es kann passieren, dass ein Kollege die Kollegin links von Euch fragt, ob Outlook funktioniert und die Kollegin links neben Euch komplett ablocken könnte, obwohl es keine zwei Sekunden gedauert hätte, die Frage vom Kollegen zu prüfen und zu beantworten...
War okay gewesen. Ach ja, meine Bewertung wurde mehrmals offline genommen. Jedoch OHNE ERFOLG.
Daher habe ich GEWONNEN!!!
Ich hatte den Eindruck, dass meine Vorgesetzte in ihrer eigenen Welt lebt, daher ist meine Vermutung, dass diese eine Persönlichkeitsstörung hat. Stinkefingerparaden waren an der Tagesordnung und eine Kollegin wurde aufgefordert einen Stinkefinger zu machen und die Vorgesetzte ergötzte sich daran. Jedes zweite Wort ist "MUSS". Mit der Vorwurfsrhetorik (passiv-aggressives Verhalten) wird der Mitarbeiter gebrochen. Ich hatte den Eindruck, dass die Vorgesetzte nur da ist, um den Mitarbeiter zu demotivieren mit ihrer Art und Weise. Einer der Vorgesetzten duzt alle, bis auf den neuen Mitarbeiter und den Mitarbeiter, der seit einem Jahr im Unternehmen ist, dies ist für mich auch Diskriminierung. Es wird Smalltalk verlangt, jedoch werdet Ihr ignoriert... Neue Mitarbeiter "MÜSSEN" sich "EINORDNEN", was für mich "UNTERORDNEN" bedeutet. Ich hatte den Eindruck, die Vorgesetzte will die Mitarbeiter biegen und brechen (Matrjoschka).
Arbeitsplätze waren unmodern. Höhenverstellbare Tische gab es lediglich auf Rezept oder für Führungskräfte. Es könnte rauskommen, dass für Euch über 12.000,- € an Prämie für den Personaldienstleister für Euch gezahlt wurde und dann so mit Euch umgegangen werden könnte, wie in dieser Bewertung geschrieben. Es kann passieren, das Ihr Euer Arbeitszeugnis von einem Anwalt prüfen lassen müsst, da die Note "4" in manchen Sätzen vergeben werden könnte und dann das Unternehmen in der Beweispflicht ist, daher empfehle ich den neuen Mitarbeitern eine Rechtschutzversicherung, da Ihr diese gebrauchen könntet.
Gefühlt ist jedes zweite Wort "MUSS" und dabei impliziert dieses Wort einen Zwang und da sträuben sich bereits die Nackenhaare. Statt wie in der Stellenbeschreibung angepriesen ein "konstruktives Feedback" zu geben, erhält man nur Vorwürfe, eine sogenannte Vorwurfsrhetorik. Andere könnten auch dazu sagen, eine Art von "BEVORMUNDUNG" oder ein Dialog zwischen einer Mutter, die mit ihrem Kind schimpft.
Ich hatte den Eindruck, dass es sich um ein Frauenhaufen handelt. Und es passieren kann, dass im Vorstellungsgespräch von der Vorgesetzten gesagt werden könnte, "die Frauen gegen die Männer".
Die Aufgaben waren abwechslungsreich. Es kann passieren, dass Prozesse oder Arbeitsschritte mit Euch besprochen werden und es passieren kann, dass zwei, drei oder vier Wochen später dieser Prozess oder Arbeitsschritt wieder zu bearbeiten ist und einfach erwartet werden könnte, dass Ihr alles richtig zu machen habt.
Kollegialer Zusammenhalt in der Abteilung ( Kundendienst )
Nach meiner Kündigung ist das „freundliche“ Personalbüro schnell nicht mehr so freundlich. Firmenwagen Rückgabe sollte sofort erfolgen ob wohl ich noch bis zum 30.10 eingestellt bin.
Aus gesundheitlichen Gründen ( war fahruntüchtig )bat ich um etwas Zeit um jemanden zu organisieren das Auto zurück in die Firma zu fahren.
Mir wurde sofort in einem einem aggressivem und respektlosen Ton mit Schadensersatz gedroht. Ich wollte meinen Abteilungsleiter um Hilfe fragen , Leider keine Rückrufe , wurde kommplett ignoriert. Über den Gruppenleiter wurde ich informiert dass unser Cheff sich da nicht einmischt. War aber auch zu erwarten , interesiert sich schon immer nur Kosten zu sparen. Alles andere ist egal.
Sah mich dann gezwungen einen Anwalt einzuschalten.
Kurze Zeit später wurde das Auto bei mir daheim abgeholt.
Firmenwägen sind meist gebrauchte Autos. Kein Firmenleasing wie üblich in der Servicetechniker Branche.
War in den 2 Jahren ( zwei verschiedene Autos ) ca 10 mal in der Werkstatt.
Jedes mal andere Probleme.
Es wird an jeder Ecke gespart.
Personalbüro und einige Vorgesetzte müssten sobald wie möglich ersetzt werden.
Beziehung zwischen Abteilungsleitern sehr schlecht , wirkt sich natürlich auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre aus.
Als Regionaler Kundendienst für Bayern eingestellt, wurde aber durch ganz Deutschland rumgeschickt. Work-Life-Balance gleich null.
Homeoffice Tage auf maximal 1 mal pro Woche begrenzt.
Geschäftsleitung hat kein Vertrauen an das Personal , es wird davon ausgegangen im Homeoffice würde man nur faul rumsitzen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen in der Abteilung ist top
Das ist auch schon das einzige was gut an dieser Firma ist.
Abteilungsleiter Kundendienst hat keine Ahnung von der Materie. Wurde nur eingestellt um Kosten zu senken. Totaler Kolleriker sobald man eine ander Meinung hat. Steht übehaubt nicht seinen Mann wenns um seine Mitarbeiter geht und gibt sehr gerne bei solchen Situationen die Verantwortung an andere Abteilungen und Kollegen ab.
In den letzten 3 Jahren haben 7 von 13 Servicetechnikern in Deutschland gekündigt. Auch ich habe selber gekündigt.
Gehalt ist in Ordnung
Produkt und Aufgaben sehr interessant.
War mal sehr gut, wurde aber stets schlechter.
Das Unternehmen hat bei seinen Kunden einen sehr guten Stand und dies auch berechtigt.
Existierte mal, wurde aber stets weniger, bis hinzu extremer Arbeitsauslastung.
Kollegen des gleichen Standes (in eigener Abteilung)
Hat keine Ahnung von Personalführung (neuer Vorgesetzter)
Ist durchaus Laut und man macht sich die Hände schmutzig
Die Kommunikation ist zwischen den Abteilungen ist Katastrophal
Vielfältiges Spektrum, Langweilig wird einem nicht
So verdient kununu Geld.