388 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz viele unterschiedliche Möglichkeiten in Form von Abteilungen, in welche man sich entwickeln kann und dabei auch unterstützt und gefördert wird.
Aus den gegebenen Möglichkeiten einer freigestellten Ausbildungswerkstatt nicht das volle Potenzial geschöpft wird.
Mehr Übungen in Richtung Maschinenkonstruktion und die Thematik Auslegung verschiedener Maschinen und Anlagen besser vermitteln. Auch wenn der Bedarf in der Firma nicht gegeben ist. Theoretisches Projekt komplett durchführen, mit gewissen Rahmenbedingungen und einem gegebenen Lastenheft. Ähnlich zum betrieblichen Auftrag der AP2.
Unter Kollegen oder auch im Abteilungsumlauf top.
Sehr gute Karrierechancen, da Führungspositionen oftmals durch interne Mitarbeiter, auch ehemalige Azubis und Studenten, nachbesetzt werden, bei entsprechender Leistung.
Leider keine Gleitzeit während der Ausbildung möglich, da der Beruf der technischen Ausbildung, also der Lehrwerkstatt angegliedert ist. Arbeitszeiten von 07:00 Uhr bis 15:45 Uhr.
Für den Standort Pirmasens ist es eine angemessene Ausbildungsvergütung, 1000€ brutto im ersten Ausbildungsjahr und danach erhöht die Vergütung sich von Jahr zu Jahr um 100€ (netto).
Die Fachausbilderin der technischen Produktdesignern ist sehr bemüht einen ordentlichen Mehrwert für die Azubis zu schaffen. Dabei auch menschlich sehr nett und nahbar, man kann von ihr und mit ihr gut lernen.
Dieser Faktor ist auf jeden Fall gegeben, im Abteilungsumlauf kann man einige nette Personen kennenlernen und auch sich mit an Projekten beteiligen, wenn man das nötige Interesse mitbringt. So macht die Arbeit auch mit den Kollegen Spaß. Ist aber natürlich auch immer Abteilungsabhängig und pauschal schwer zu beurteilen.
Die Aufgaben waren in den meisten Fällen interessant und haben dazu geführt, dass man auch mal über den Tellerrand hinaus sehen musste. In der Lehrwerkstatt waren die Aufgaben nicht im dem Handlungsfeld eines technischen Produktdesigners der Fachrichtung MAK zuzuordnen, man muss fairerweise aber dazusagen, dass das in einer kunststoffverarbeitenden Firma aber auch nicht leicht zu realisieren wäre.
Beim Thema Respekt ist in der technischen Ausbildung in der Lehrwerkstatt noch ein wenig Luft nach oben. Klar betonen muss ich, dass es nicht unterste Schublade ist, deshalb 3 Sterne.
Es gibt seit 2024 Getränkespender und Kaffee auf Firmenkosten.
Der Inhaber ist kein Unternehmer, sondern ein Investor. Und agiert genau so. Soviel Gewinn wie möglich aus dem Unternehmen raus, Invest nur so viel wie unbedingt nötig. Keine zukunftsgerichteten Investitionen (Gebäude, Maschinen, Mitarbeiter) an den deutschen Standorten.
Die Mitarbeiter wirklich wertschätzen, und nicht nur reden. Vor allem angemessene Bezahlung. Aktuell: Während die IG BCE um Tariferhöhung mindestens auf Höhe der Inflationsrate verhandelt, wird mitgeteilt, dass ab Januar 2026 für die Tarifangestellten das Urlaubsgeld um 600€ gekürzt wird.
Die 3 Sterne gibt es nur, weil die Atmosphäre unter Kollegen stimmt.
Die Unternehmensleitlinien sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Betriebsrat ist Marionette des Inhabers.
Außendarstellung top. Und weit weg von der Realität. Sehr viele unzufriedene Mitarbeiter, die auch offen, innerhalb und außerhalb der Firma darüber reden. 90% der Führungskräfte der obersten Ebene haben den Bezug zur Basis und Realität verloren.
Zwei Homeoffice-Tage und flexible Arbeitszeiten sind positiv. Aber heutzutage auch selbstverständlich und genau genommen auch der einzige Benefit der letzten 13 Jahre.
Wenn Berufsanfänger einige Jahre mit schlechter Bezahlung durchhalten und einen guten Vorgesetzten haben, ist Karriere möglich. Weiterbildung gibt es die günstigen Angebote aus dem Katalog der Gewerkschaft. Das war früher ganz anders.
Gehalt inzwischen über 30% unter Tarif. 2012 Lohnkürzung unter dem Deckmantel Arbeitgeberinvest, seit dem insgesamt nur 13% Erhöhung. Inflationsausgleichszahlung gab es keine. Konditionen Pensionskasse für Neueinsteiger uninteressant. In das Langzeitkonto kann nur noch der Demographiebeitrag eingezahlt werden.
Nachhaltigkeit wird gerne kommuniziert. Intern finden noch nicht mal die Basics wie Mülltrennung statt. Fair Trade spielt untergeordnete Rolle. Wichtiger sind günstige Beschaffungspreise. Für das Soziale gibt es die Better World Stiftung.
Innerhalb der Abteilung gut bis sehr gut. Wenn es um abteilungsübergreifende Zusammenarbeit geht, oft sehr schlecht.
Ältere Mitarbeiter werden nur eingestellt, wenn sie günstig zu bekommen sind. In langjährige ältere Mitarbeiter wird nichts mehr investiert. Vor allem junge übermotivierte Fremdzugänge, fachlich gut aber ohne jegliche Sozialkompetenz, machen den älteren Mitarbeitern das Leben schwer.
Je nach Bereich. Die Mehrheit gibt den Druck von oben nach unten ab.
Verwaltungsgebäude alles auf dem Stand des Baujahres (Anfang 80er) und aufgehübscht werden nur Bereiche, zu denen Externe Zutritt haben. IT Ausstattung nur das, was unbedingt muss. Neue Bürostühle oder höhenverstellbare Schreibtische muss man sich erkämpfen.
Sehr ausbaufähig.
Gleichberechtigung zwischen Mann/Frau durchaus ok. Wiedereinsteigerinnen sind nicht benachteiligt. Teilzeitarbeit je nach Wunsch der Mitarbeiterin flexibel möglich.
Viel Luft nach oben. Jeder hangelt sich durch Prozesse, ohne nach rechts oder links zu schauen. Eigeninitiative, Ideen, Verbesserungsvorschläge stören den Prozess und erfordern Entscheidungen.
unter den Mitarbeitern ok. Es ist aber oft einfach nicht nachvollziehbar, aus welchen Gründen manche Dinge entschieden werden.
kann ich nichts zu sagen
normal.
wie und wohin?
es ist kein Geheimnis, dass man in der Umgebung schnell besser bezahlt wird
es passt nicht zusammen von Umwelt zu sprechen aber mehr vor Ort zu wollen, als sonst in der Firma.
In den Bereichen gut, aber insgesamt lässt das nach.
Wenn Entscheidungen nicht kommuniziert werden und die Gründe auch nicht ist das kein gutes Zeichen
Die Gebäude sind alt und die Büros daher auch. Die Toiletten könnten wirklich eine Erneuerung gebrauchen.
passt zur Atmosphäre.
für eine IT normal denke ich
Regelmäßige Bezahlung. Gute Schulungsmassnahmen.
Auch die älteren Mitarbeiter, schon länger dazugehörend, entsprechend der Qualifikation, Entlohnung bzw. anpassen.
Alle sind in einem Team
Nicht immer fair
Möbel und Räumlichkeiten so alt wie das Gebäude.
langfristige Philosophie und Investments
Politik in den Führungsebenen, Prozesse und Strukturen passen nicht zur Entwicklung des Unternehmens, unzureichende Kommunikation und Informationsweitergabe
bessere Kommunikation, nachhaltiges Wachstum,
viele machen Ihren Job, aber mehr auch nicht
es gibt zwar eine Arbeitszeiterfassung, aber AT ler haben eine zu grosse Workload
kein Investment in Weiterbildung, dringende Schulungen werden nicht genehmigt
unterstes Gehaltsband, variable Boni werden oft gestrichen
gute Teamarbeit
respektlos, man wird nicht abgeholt, schlechte Kommunikation, alle Entscheidungen werden von einer Person getroffen
es wird viel gespart und wenig in die Arbeitsbedingungen investiert, alles sehr alt und unmodern
Management gibt wenig Infos weiter, Mitarbeiter wissen nicht wo das Unternehmen steht
das Unternehmen wächst schnell und die Strategie ist sehr gut
ansprechbare Vorgesetzte und sehr fairer Umgang
es fehlt manchmal etwas Transparenz in der Struktur und den Verantwortlichkeiten. Das wird aber durch Kollegialität und Engagement ausgeglichen.
vertrauensvoll mit Vorgesetzten und sehr kollegial mit vielen motivierten Mitarbeitern
vom ersten Tag an erhielt ich volle Unterstützung
sachbezogen und zielorientiert, an Struktur und Effizienz kann man arbeiten
viel Gestaltungsfreiheit innerhalb der Ziele
Gerade in den letzten 2 Jahren hat sich hier viel getan. Neue Räumlichkeiten und moderne Kommunikationsmittel tragen hierzu viel bei.
Mit der Marke Kömmerling sind wir die Nummer 1 in unserer Industrie. Die Ausbildung genießt landesweit einen super Ruf.
Home Office ist ein grosser Pluspunkt
Man kann hier alles erreichen, man muss es nur können und wollen. Zahlreiche Beispiele belegen das. Positionen werden grundsätzlich aus den eigenen Reihen besetzt.
13% Lohnerhöhung in den letzten beiden Jahren, Weihnachtsgelt und Urlaubsgeld sowie Boni bei außerordentlichen Leistungen.
Könnte nicht besser sein. Die Produkte zahlen auf Nachhaltigkeit ein. Recycling-Kreisläufe, Solarenergie, E-Staplerflotten etc.
Könnte nicht besser sein.
Ältere Kollegen werden nicht nur anerkannt, sondern als Mentoren eingesetzt, um ihre Erfahrungen weiterzugeben.
Ist einwandfrei.
Umbau der Räumlichkeiten ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber hier tut sich Einiges.
Sehr transparent, und zwar in alle Richtungen. Klare, verfolgbare Ziele und Vorgaben, an denen sich auch die Erfolgsvergütung misst.
Wird groß geschrieben.
Die Aufgaben sind vielfältig und sehr spannend.
Besserung im Umgang mit Mitarbeiter
Gute Sozialleistungen und Altersvorsorge
Gehalt könnte mehr nach Leistung ausgerichtet sein
Loben die Vorgesetzten? Ich glaube das kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Ich habe da scheinbar ziemliches Glück. Es herrscht ein vertrauensvolles Verhältnis und man kann sehr offen (auch über Probleme) sprechen. Ist aber wie in jeder Firma von Abteilung zu Abteilung verschieden und steht und fällt mir den Leuten.
Es gibt leider Bereiche, die gefühlt mit einer "Haudrauf-Mentalität" geführt werden, was zum Glück die Ausnahme ist aber dennoch geändert werden sollte.
Teils, teils... es gibt immer Leute, die unzufrieden sind. Manche leider privat und tragen / projezieren es auf die Firma. Wem es gar nicht gefällt der soll doch gehen - aber "so schlimm" ist es dann wohl doch nicht.
Urlaube können relativ flexibel und auch mal kurzfristig genommen werden. Natürlich alles in Absprache, dass die Abläufe nicht ins stolpern kommen. Gerade in den Verwaltungsbereichen ist das sehr unkompliziert.
Die Schichtmodelle in den produzierenden Bereichen sollten unbedingt mal überarbeitet werden. Mit den aktuellen Modellen ist es schwer Mitarbeiter zu finden, was dringend notwendig ist, wenn die Kollegen immer älter werden.
Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan in Sachen Nachwuchsförderung. Aber Mitarbeiter, die schon länger da sind könnten auch noch Angebote bekommen.
Besser geht immer, oder? Für mich persönlich passt es aber es gibt leider viele Ungerechtigkeiten, wie Mitarbeiter entlohnt werden.
Nachhaltigkeit ist gerade ein ganz großes Thema. Das KÖrallenriff, Solar, eigene Bienen, E-Stapler, Recycling... da tut sich was.
Die Kolleginnen und Kollegen sind teilweise zu Freunden geworden, was das gemeinsame Arbeiten sehr angenehm macht. Die Berliner haben auf jeden Fall Spaß bei der Arbeit ;-) Es hat einen leicht familären Touch, was natürlich bedingt durch die "Größe" des Standortes kommt und es viele Kolleginnen und Kollegen gibt, die schon sehr viele Jahre in der Firma sind
Es gibt Altersfreizeittage und in den operativen Bereichen wird schon geschaut, dass ältere Kollegen "angepasste" Stellen / Aufgaben bekommen im Rahmen des Möglichen
In meinem Fall volle Punktzahl - je nach Abteilung und Vorgesetztem natürlich unterschiedlich
Es gibt Bereiche, die noch mit Klimaanlage ausgestattet werden sollten. Die Büros sind relativ auf Stand und es wird immer mal renoviert oder Inventar angeschafft. Komt halt auch immer drauf an, ob der Vorgesetzte sich kümmert und natürlich wie die finanzielle Lage aussieht.
Es sollte aber dringlichst in den Maschinenpark investiert werden. Hier wird mehr geflickschustert als alles andere um die Prozesse am Laufen zu halten
Auch hier wieder - von Abteilung zu Abteilung und je nach Vorgesetztem sehr unterschiedlich. In meiner Abteilung funktioniert das sehr gut.
Es gibt zusätzlich ein Intranet, in dem man sich über aktuelle News informieren kann, Aushänge und Betriebsversammlungen (wenn die auch zu selten)
Leider ist die Führungsriege immer noch sehr männerlastig und Frauen werden zum Teil nicht so gehört wie die männlichen Kollegen. Sehr schade im Jahr 2025
Mir macht meine Arbeit Spaß und es verändert sich immer mal wieder was in den Aufgaben. Somit bleibt es interessant
So verdient kununu Geld.