385 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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385 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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385 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da bleibt nicht mehr viel übrig.
Die sehr bürokratische und teilweise sture Einstellung der Mitarbeiter. Daran kann der AG indirekt etwas ändern, er lebt es ja vor.
Die Mitarbeiter sind das Kapital der Firma, nicht das Image. Dass hier Bewertungen teilweise entfernt werden, zeigt ja nur, wie man zu Kritik steht. Es wird versucht über negatives nicht zu sprechen, positives gibt es aber aktuell nicht viel und darum wird oft geschwiegen.
Kommunikation ist das eine, aber die Gebäudesituation die andere. Kalte Büros und undichte Fenster im Winter, das geht besser.
Natürlich leidet die Atmosphäre unter dem, was als Rückhalt von Chefs oder CEO übrig bleiben. Urlaubsbezüge werden gekürzt, Sponsorings aber weiterverfolgt. Das schafft Unmut, ich finde zurecht.
Darauf wird großen wert gelegt, Sponsorings werden aktiv betrieben, Stiftungen weiter beworben.
Normal, 2 Tage Mobiles Arbeiten, außer in gewissen Ausnahmen, wie in der IT. Das ist natürlich dann eher unerfreulich.
Wie und wohin? Das wird nur auf Papier angeboten.
Ich konnte durch den Wechsel ein deutliches Plus erzielen und so geht es auch den anderen, die gegangen sind. Urlaubsbezüge werden gekürzt, das ist alles andere als sozial. Es wird in den meisten Fällen nach Haustarif (und nicht nach dem eigentlichen Chemie-Tarif der IGBCE) gezahlt, und das hat sicher seine Gründe. 37,5 h Woche, 13. Monatsgehalt, Altersfreizeit. Alles das gäbe es, würde nach IGBCE gezahlt.
Es wird jedenfalls viel davon gesprochen, wie viel wirklich davon umgesetzt wird, weiß ich nicht.
Mal passt es, mal eben nicht. Abteilungsübergreifend eher sehr verkopft und bürokratisch, kaum Emails ohne doppelte Absicherung. Das schafft kein Vertrauen, sondern fördert eher eine Kultur in der die Schuld schnell abgewiesen werden soll.
Es kommt drauf an, auch hier wird der Druck im Prinzip weitergegeben, anstatt nach oben zu stärken.
Undichte Fenster, Kalte Büros im Winter. Sanitäranlagen teilweise auch nicht mehr ganz OK. In manchen Bereichen wurde schon nachgebessert, aber wir sprechen nicht von schönerer/anderer Tapete sondern von Basics.
Kommunikationsworkshops haben nichts geändert. Es wird oft weder zu aktuellen Themen berichtet, noch zu erledigten. Der CEO hält sich eher bedeckt, seit 1.5 Jahren gab es keine interne Videobotschaft, die viele sehr hilfreich fanden.
Kommt schon auf die eigene Einstellung an, es wird schon viel gebogen.
Normal, aber nicht interessant und erst recht nicht innovativ. Die Kultur ist dafür viel zu altmodisch.
- Gratis Parkplätze
- Flexarbeit
- Urlaubs und Weihnachtsgeld
- Gehalt kommt immer pünktlich
- Dass manche Bereiche nie kritischer beäugt werden. Manche Bereiche sind maximal überbelegt weil es 1-2x im Jahr vielleicht etwas stressiger wird.
Man muss nicht jeden behalten. Wenn nicht rentabel oder wer mit der Zeit geht, sollte mit der Zeit gehen.
Auch ist der Umgangston zwischen manchen Bereichen, sehr fragwürdig.
- Junge, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter werden sehr ausgebremst. Die Mehrheit der Führung ist Ü50 und lässt frischer Wind kaum zu, auch wenn sie es nicht zugeben würden. Man geht quasi ein und fügt sich einfach. Diskussionen sind verschwendete Zeit
- Gehälter anpassen um wettbewerbsfähig zu bleiben
- Ältere Kollegen auch mal „zwingen“ Digitalisierung zuzulassen
- Sanieren der Arbeitsumgebung
- Überbesetzung von Bereichen mal anschauen, viele Stellen können eingespart werden. Werden aber beibehalten weil Kollege XY arbeitet ja schon lange hier. Stelle aber total unnötig weil 20 Kaffeepausen
- Betriebsversammlungen vielleicht auch mal streamen, so wie es andere große Firmen
- Tipps von neuen Mitarbeitern anhören und nicht abfällig abtun. „War halt schon immer so“
Wer sich mit der Firma identifizieren kann, bestimmt toll. Der Rest, insbesondere EX-Mitarbeiter bemitleiden einen, wenn man sagt wo man arbeitet. Profine ist so unbekannt, man muss immer „Kömmerling“ erwähnen, damit jeder weiß wo man arbeitet.
16h Homeoffice die Woche möglich. Damit lässt sich gut arbeiten. Flexarbeit auch toll. Termine während der Arbeit oder spontan Urlaub ist kein Problem
Weiterbildung oder Studium ist kein Problem, muss nur abgesprochen werden.
Tarifvertrag in Zusammenarbeit mit IGBCE. Könnte definitiv mehr sein. Kein Ausgleich durch die Inflation. Man hat kaum Chancen mehr zu bekommen. Hier muss definitiv gehandelt werden
Ist kaum zu beurteilen. Es wird sich bemüht Müll zu trennen. Jedoch unnötiger papierkram weil keine Digitalisierung stattfindet
Je nach Abteilung echt toll. Klar vieles oberflächlich aber man hilft sich.
Der Durchschnitt der Kollegen ist je nach Abteilung Ü50, also sie werden wertgeschätzt
Bisher keinerlei Probleme. Kommt auf den Vorgesetzten an
Alles sehr veraltet. Auch wenn der HR Bereich vielleicht jetzt saniert wurde. Bringt 80% der Firma aber nichts. Die meisten Gebäude, insbesondere sanitär sollte überholt werden. Auch die Fenster sind mehr als undicht.
Vieles wird von oben einfach entschieden, ohne Mitsprache. Auch was der Betriebsrat immer tut, bleibt ein Rätsel.
Kommt auf den Bereich an. In meinem Bereich sehr eintönig
Die internationale Aufstellung, viele nette Kollegen, die vielfältigen Aufgaben und Aktionen wie zum Beispiel der Stadtlauf und die Klamotten dazu
Die Büros und sanitären Einrichtungen könnten besser sein. Außerdem fehlt mir teilweise ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl.
Ich wünsche mir mehr Anreize bei Projekten sowie mehr Wertschätzung für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben und Projekte
Insgesamt ist die Stimmung gut. Man merkt aber auch, dass manche eher negativ eingestellt sind und das die Atmosphäre manchmal etwas runterziehen kann
Positiv finde ich, dass junge Mitarbeitende aktiv in spannende Kampagnen eingebunden werden, zum Beispiel beim Adventskalender
Schade finde ich, dass es zwischen den Bereichen Unterschiede gibt. Gerade beim mobilen Arbeiten wäre für alle wahrscheinlich mehr möglich, wenn einzelne verantwortungsvoller damit umgehen würden. Positiv ist aber, dass man gut planen kann und das IT-Management bei frühzeitiger Ansprache auch Lösungen findet, die zum privaten Umfeld passen. Die Kernzeit von 10:00 bis 14:00 Uhr kommt mir ebenfalls entgegen
Weiterbildung ist vorhanden, aber auf jeden Fall noch ausbaufähig. Man merkt, dass etwas angeboten wird, allerdings gibt es oft zu wenige Plätze
Bei Projekten und Sonderaufgaben wünsche ich mir mehr Anreize. Mehrleistung wird aus meiner Sicht nicht immer ausreichend gesehen oder gefördert. Auch beim Gehalt ist noch Luft nach oben
Kann ich aktuell nicht wirklich beurteilen
Viele Kollegen sind nett und hilfsbereit. Teilweise merkt man aber, dass einige eher das Negative sehen, was den Zusammenhalt manchmal etwas bremst
Die Älteren könnten lockerer werden
Wenn man offen mit den Vorgesetzten spricht, erlebt man sie fair und ansprechbar. Sie versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, auf Anliegen einzugehen. Die Aufteilung in kleinere Teams seit letztem Jahr finde ich ebenfalls positiv
Insgesamt gut
Positiv finde ich, dass sich der CEO direkt per Videobotschaften meldet und man auf Fragen in der Regel auch Antworten bekommt. Wer Themen offen anspricht, erhält Rückmeldung. Von der Messe kommen vielleicht zusätzlich noch weitere Infos
War für mich bisher kein negatives Thema.
Dadurch, dass die profine IT viele Themenfelder abdeckt und international aufgestellt ist, gibt es viele abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
* unkomplizierte Kommunikation mit HR, die in vielem schnell weiterhelfen können und ggf. unterstützen
* unsere Betriebsärztin und das Team vom AMD
* Pensionskasse, Lebensarbeitszeitkonto, Gleitzeit / Flexizeit, Teilzeit, Urlaub + AFZ
* das lange Hinhalten der Mitarbeiter bei Anfragen (egal ob neues Equipment, Baumängel, etc), einfache klare Kommunikation würde Missmut wohl verringern ("Dieses Quartal ist leider nichts drin, wir versuchen es im nächsten" zum Beispiel)
* ein erkennbares Bemühen der Vorgesetzten wäre für die Mitarbeiter wohl motivierender
* es besteht ein Ungleichgewicht zwischen dem vermittelten Unternehmensbild und dem tatsächlichen Mitarbeitererleben.
* Dialog auf Augenhöhe
* CEO wieder näher an den Mitarbeitern, Durchgänge durch Produktion und Abteilungen, Wertschätzung zeigen
In unserer Abteilung gut, andere kann ich nicht bewerten; Team-Gedanke möchte gelebt werden, kommt bei manchem Mitarbeitern aber nicht so an (Sympathien entscheiden da viel)
Außendarstellung wird groß geschrieben... gutes Image ist wichtig. Sponsoring von Mainz05, Nachhaltigkeit, Better World Stiftung, Firmenlauf etc pp.
Die letzte Videobotschaft vom CEO wurde im Dezember 2024 hochgeladen.
Möglichkeit von zwei Tagen mobiles Arbeiten pro Woche & Gleitzeit. Teilzeit ist möglich. Urlaub von 30 Tage, Altentage ab 55 bzw. 57 Jahren. Arzttermine nur währen Kernzeit (10-14 Uhr) gutgeschrieben, ansonsten keine Freistellung von Firma. Tarifliche Freistellungen werden bei Bedarf und Berechtigung gewährt.
Zusammenarbeit mit der Abteilung Weiterbildung ist gut, es finden immer wieder Schulungen für Potentialträger der Abteilung und für Führungskräfte statt.
Das Urlaubsgeld wurde dieses Jahr gestrichen und durch manche Verrechnungen bekommen einige weniger Lohn als letztes Jahr.
Wir bekommen Weihnachtsgeld im November und es gibt die profine Benefits (Mitarbeiterangebote via App).
denke das passt
Teils teils... kommt immer auf die Person und dessen Charakter an.
Da Produktion angegliedert, werden eher selten "ältere" Personen eingestellt (Belastung, Know-How, Anzahl Abwesenheiten). Die, die da sind, werden "normal" behandelt. Ihnen stehen AFZ zu.
Habe keine Probleme mit meinem Chef. Ist wohl aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
In manchen Räumen zieht es an den Fenstern (sind wir nicht Profilhersteller?!), Klimaanlagen kaputt und wird notdürftig beholfen mit einem mobilen Gerät, zu viele Leute in einem Büro; hängt alles vom Vorgesetzten ab und ob von oben genehmigt wird (Prio ob wichtig oder nicht). Kaum etwas barrierefrei, soweit ich das beurteilen kann.
Zwischen meinen Ansprechpartner und mir ist alles gut, in anderen Abteilungen wohl ausbaufähig. Mitarbeiter werden in der Abteilung über Aushänge über Kennzahlen etc. und allgemein über Intranet informiert.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, wiederkehrenden Müttern/Vätern wird die alte Stelle, wenn möglich, wieder angeboten. Anzahl der Frauen in "Männerberufen" nimmt zu, sehr gut.
Kommt auf die Abteilung an, bei uns immer wieder Projekte, an denen mitgearbeitet werden können
Sozialleistungen.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Mobiles Arbeiten möglich.
Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr Wertgeschätzt.
Urlaubsgeld wurde gekürzt.
Trotz Lohnerhöhung ab Jan. 2026, haben daher manche Mitarbeiter sogar weniger Gehalt als letztes Jahr.
Barrierefreiheit ist leider fast nicht gegeben. Da sollte mal was gemacht werden.
Wird leider immer schlechter
Meistens gut
Die Ausbildung soll immer noch sehr gut sein. Weiterbildung schon möglich, wenn vom Chef unterstützt
Sozialleistungen sind gut
- Pensionskasse
- Lebensarbeitszeitkonto
ABER das Gehalt ist sehr dürtig
Da passiert schon einiges
Da stimmt es noch
Ich denke, das ist ok
Man darf keine großen Erwartungen haben.
Leider stehen die Vorgesetzten nicht hinter ihren Leuten, das war mal anders.
Es ist vieles schon sehr alt, aber so nach und nach wird auch mal was gemacht.
Unter Kollegen, gut
Von Vorgesetzten würde ich mir mehr wünschen. Da kommt fast nichts.
Meistens, es gibt aber auch mal Ausnahmen
Das passt im Großen und Ganzen
einige nette kollegen, ausbildungsabteilung nett aber intolerant gegenüber home office
kein home office während ausbildung
modernisieren, besser bezahlen, home office normalisieren (auch unter azubis) keine industriekaufleute ausbilden - riesen kostenstelle, aber kaum jemand wird für so wenig lohn danach noch bleiben
sehr traditionell und altmodisch
wenig vorhanden, bezahlung meiner meinung nach sehr schlecht
40h/ woche plus 30min pause
gut
sind nett
oft sehr langweilig
sehr oft nichts zutun oder nur nervige aufgaben
mittel
von abteilung zu abteilung anders
Kommunikation
Finde nichts
Soll so bleiben
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Passt sehr gut
Sehr gut sehr gut
Sehr gut
Perfect
Passt
Passt
Betriebsrente, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld. Die eigentliche Arbeit ist interessant und macht Spaß wenn man nicht so viel Verantwortlichkeiten auf einmal hätte die sich über die Jahre so eingeschlichen haben
Es wurde alles gesagt.
Habe ich bereits mitgeteilt aber werden sowieso nicht ernst genommen.
Innerhalb unserer Schicht Top 5 Sterne. Ansonsten bekämpfen sich die Schichten gegenseitig sowie die Abteilungen was zu einem Effizienzverlust führt.
Nicht vorhanden
Werden nicht angeboten
Der Grundlohn ist nah am Mindestlohn. Viel zu wenig für unseren Verantwortungsbereich.
Es wird sich bemüht.
Innerhalb der Schicht sehr gut. Jede Schicht zieht über die andere her.
Müssen genau so Arbeiten wie die jungen. Die Altentage sind der einzige Respekt den man bekommt.
Meister okay. Einen schlechteren Abteilungsleiter kann man sich nicht vorstellen absolut Respektlos auch mit Aussagen wie „Bei uns schwitzt sich keiner ein Nasses Hemd ” oder „das ist eine ganz leichte Tätigkeit ” wobei er genau weiß das wir im Sommer teilweise bei über 40grad auf der Bühne drei jobs gleichzeitig machen sollen.
Im Winter Friert man da Tore nicht Repariert werden im Sommer schwitzt man bei 40 grad auf der Bühne. Tätigkeiten werden teilweise unmöglich gestaltet durch Defekte Geräte, Aufzüge etc. man muss sich selbst was einfallen lassen damit die Arbeit irgendwie weiter geht.
Teilweise nicht vorhanden auch durch Vorgesetzte .
Frauen werden bei uns nicht eingestellt.
Die Tätigkeit an sich ist interessant und macht auch Spaß wenn man mal Zeit hätte irgendwas davon ordentlich zu machen.
Die Kollegen in der eigenen Abteilung und der Vorgesetzte machen das ganze hier noch erträglich.
Bezahlung, Kantine ist nur noch eklig, die gesamte Stimmung im Standort Berlin ist im Keller, da keiner weiß wie es weitergeht
Den Mitarbeitern in Berlin endlich mal wieder Hoffnung machen oder sagen was Sache ist wenn eine Schließung geplant ist. Wenn alles abgebaut und nach Polen und sonst wohin geschickt wird, steigert das nicht die Stimmung.
Vor allem endlich mehr Geld zahlen. Alles wird immer teurer und die Gehälter bei Profine stagnieren oder gehen sogar zurück.
Die Stimmung sinkt immer weiter. Die Leute bekommen natürlich mit, dass viel nach Polen verschickt wird. Es laufen kaum noch Anlagen. "Gehaltserhöhung" ist für viele eine Kürzung gewesen und das bei immer teurerem Lebensunterhalt. Die angebliche Standort-Sicherheit ist auch ein Witz. Wenn man diese für ganz Deutschland aushandelt und alle genau wissen, dass die Vorgaben auch allein durch Pirmasens erreicht werden, weiß man ja wo man steht. Alle warten gefühlt nur noch darauf, dass endlich einer sagt es ist Schluss. Gerade die langjährigen Kollegen erhoffen sich wenigstens noch eine Abfindung.
Die Leute in der Schicht wissen gar nicht was das ist. Im Tagesdienst ist man da etwas besser dran.
Hab noch keine Firma erlebt bei der man eine Gehaltskürzung bei vielen Mitarbeitern als Gehaltserhöhung verkauft. Es nützt nichts wenn man zwar das Grundgehalt (aber auch nicht für alle Entgeldgruppen) erhöht, dann aber andere Leistungszuschüsse streicht und auch noch die monatliche Urlaubspauschale (was so nicht kommuniziert war, es hieß der Festbetrag im Juni wird halbiert) so dass ein Großteil weniger Geld bekommt als vorher.
Ganz schwache Nummer und eigentlich auch nicht zu rechtfertigen.
Ist gut, wird aber durch die schlechte Stimmung die durch die Entscheidungen der Profine getroffen werden und durch die Angst bald arbeitslos zu sein immer weiter getrübt.
Kann ich nicht klagen, wahrscheinlich einer der wenigen Gründe warum man noch hier ist
war und ist immer noch mittelmäßig, in den Abteilungen sicherlich besser als die Abteilungen miteinander
Viele Freiheiten solange man ordentlich und gut arbeitet
So verdient kununu Geld.