30 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist vor allem die flexible Arbeitsweise: Man kann in Ruhe arbeiten, Entscheidungen selbst treffen und muss nicht ständig Vorgesetzte um Erlaubnis fragen. Auch Homeoffice ist möglich, moderne Arbeitsplätze und Ausstattung wie Wasserspender sind vorhanden, ebenso wie Parkmöglichkeiten. Gut finde ich außerdem die gelegentlichen Teamaktivitäten und Ausflüge, die den Zusammenhalt fördern.
Die Wertschätzung für die Leistung des Teams ist stark gesunken – besonders für den Innendienst, der maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Homeoffice wird teilweise nicht als gleichwertige Arbeitszeit anerkannt, flexible Arbeitszeiten bei hoher Auslastung sind kaum möglich, und Entscheidungen werden häufig ohne Einbezug der Mitarbeiter getroffen.
Es fehlt an greifbarer Anerkennung und Taten – rein verbale Wertschätzung reicht nicht aus. Monetäre Anerkennung und konkrete Unterstützung wären dringend nötig, um Motivation und Effizienz zu erhalten.
Wichtig wäre in erster Linie mehr Wertschätzung für den Innendienst in Kassel, der seit Jahren zuverlässig und erfolgreich arbeitet. Zudem sollte der Fokus stärker auf sauberes Arbeiten und weniger Fehler gelegt werden. Der Innendienst muss aktuell viel Arbeit nachbessern, die in Bereichen wie Logistik oder IT entsteht, weil auf unsere Wünsche und Rückmeldungen oft nur unzureichend reagiert wird – teilweise liegen diese Themen seit Jahren auf Eis.
Neue Projekte sollten die Mitarbeiter aktiv mit einbeziehen, anstatt sie blind umzusetzen. Am Ende trägt das Team maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei, und diese Leistung sollte anerkannt werden. Fehler verursachen unnötigen Druck und Unmut, was dringend reduziert werden muss.
Außerdem sollte die Erreichbarkeit der Zentrale verbessert werden, damit das Team nicht allein gelassen wird. Es ist wichtig, in notwendiges Personal zu investieren, um Wachstum nachhaltig zu gestalten und die tägliche Arbeit entlastet zu gestalten.
Man geht inzwischen mit leichten Bauchschmerzen zur Arbeit. Die Belastung bleibt hoch und die Stimmung ist dementsprechend am Siedepunkt.
Das Unternehmen genießt nach außen ein solides Image.
Work-Life-Balance ist akzeptabel, aber wirklich nichts Besonderes. Häufig wird so dargestellt, als wäre es eine große Neuerung.
Möglichkeiten zur Weiterbildung oder für eine klare Karriereentwicklung gibt es nur sehr begrenzt. Wer mehr erreichen möchte, stößt schnell an Grenzen, da Aufstiegschancen kaum vorhanden sind.
Das Gehalt ist zwar grundsätzlich gut, spiegelt aber in keiner Weise die tatsächliche Leistung wider.
Mir sind keine besonderen Initiativen bekannt. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein zudes Unternehmens erscheint neutral – weder auffällig positiv noch negativ.
Wir als Team halten noch zusammen, doch bei vielen Kolleginnen und Kollegen überwiegen mittlerweile Ratlosigkeit und Frust.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist in Ordnung, aber auch nichts Besonderes – weder positiv noch negativ auffällig.
Die Vorgesetzte kennt die Themen und Herausforderungen im Team gut und bekommt auch vieles mit. Allerdings ist sie durch zahlreiche administrative Aufgaben und viele Termine stark eingebunden, sodass sie nicht immer so präsent sein kann, wie es vielleicht wünschenswert wäre. Das ist für uns nachvollziehbar, da viele Entscheidungen ohnehin über sie in Richtung Zentrale weitergegeben werden müssen.
Grundsätzlich läuft in Kassel vieles sehr gut, und das Team arbeitet engagiert und zuverlässig. Eine etwas engere Begleitung wäre manchmal hilfreich, aber uns ist bewusst, dass dies aufgrund der organisatorischen Abläufe nicht immer möglich ist.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, aber nichts Besonderes. Es gibt durchaus Verbesserungsmöglichkeiten, trotzdem ist es insgesamt akzeptabel und man sollte nicht übermäßig meckern.
Die hohe Arbeitsbelastung wirkt sich zunehmend auf die Motivation und das Wohlbefinden aus. Die Stimmung im Team leidet spürbar darunter.
Gleichberechtigung existiert hier praktisch nicht – weder in Bezug auf die individuelle Leistung noch im Vertrieb. Der Innendienst erbringt oft den größten Beitrag durch Kündigungsabwehren, Verkäufe und andere Erfolge, erhält dafür aber keinerlei angemessene Wertschätzung.
Ist vielfältig, aber hauptsächlich beheben wir Fehler, die durch andere verursacht wurden.
Tarifvertrag mit Prämien, Hansefit, Jobrad, Gleitzeit, Corporate benefits & kurze Entscheidungswege
Teils unpassende Aktionen durch die Hauptverwaltung, die durch die Teams in der Regionalzentren aufgefangen wird. So verärgert man seine Kunden und sorgt für angespannte Stimmung im Standort.
Die Hauptverwaltung sollte mehr auf die Aussagen aus den Regionalzentren Rücksicht nehmen und deren Prozesse anpassen, um unnötige Mehrarbeit für alle zu vermeiden.
Es gibt hitzige Phasen, aber es finden sich immer Momente für den Austausch untereinander.
Durch den Tarifvertrag und Home Office sehr positiv!
Nach Rücksprache mit der Personalabteilung gibt es passende Möglichkeiten.
Man steht füreinander ein und hilft sich so gut man kann.
Deren Erfahrung wird bedingt gesehen und berücksichtigt.Wertschätzung im Team ist gegeben.
Lockeres und respektvolles Miteinander. Man stoßt immer auf ein offenes Ohr und darf seine Meinung äußern. Die Kommunikation seitens der Hauptverwaltung ist allerdings verbesserungsbedürftig und sorgt dadurch leider für unnötigen Mehraufwand in den Regionalzentren.
Große Büros mit Höhenverstellbaren Schreibtischen & 2-3 Monitore pro Arbeitsplatz. Headsets sind nicht die besten und verbesserungsfähig. Großer Pausenraum mit Küche.
Im Team meist vorhanden. Vorgesetzte sind sehr bemüht auch wenn manchmal das ein oder andere untergeht.
Jeder wird gleichermaßen respektiert.
Viele Aufgaben aber nichts außergewöhnliches. Ist gut zu erledigen.
Jeder Mitarbeiter wird gehört und kann sich konstruktiv mit einbringen. Auch, wenn nicht alles immer sofort dann umgesetzt wird, ist PROGAS positiv bemüht den Vorschlägen der Mitarbeitenden zu folgen.
Nichts! Jeder Mitarbeitende kann und sollte immer versuchen sich mit einzubringen, um dieses Unternehmen in seinem positiven Vortrieb zu unterstützen.
Ausbildung von Nachwuchskräften mittels Lehrausbildung wieder zu beginnen.
TOP. Bei PROGAS sind alle Altersklassen vertreten. Es herrscht ein sehr gutes Miteinander.
Jeder Mitarbeitende darf und sollte konstruktiv mitgestalten.
Nette Kollegen und überwiegend gute Atmosphäre mit offener Kommunikation. Gemeinsame Veranstaltungen (z.B. Grillen).
Die Mitarbeiterzufriedenheit steht offenbar neuerdings an unterster Stelle, Home Office ausbaufähig, Gehälter durch Zulagen teils sehr unterschiedlich und wenig transparent. Keinerlei Entwicklungs- und kaum Fortbildungsmöglichkeiten.
Insbesondere die Personalführung sollte weniger von oben herab erfolgen, Mitarbeitern sollte man zuhören anstatt sie einzuschüchtern. Moderne Führung geht anders.
Gleitzeit ist ein Plus, allerdings gibt es kein Lebensarbeitszeitkonto oder dergleichen, keine Angebote wie Sabbatticals und für die heutige Zeit wenig Homeoffice. Könnte deutlich moderner werden.
Sollte man hier nicht erwarten.
Eher mittelmäßiges Tarifgehalt, seltsamerweise nicht Energie sondern Großhandel. Ohne außertarifliche Zulage nicht der Rede wert.
Freundliche Kollegen, leider ab und zu etwas Politik aber alles in allem sehr gut.
Einige der Kollegen welche bereits länger dabei sind leiden offenbar sehr unter den aktuellen Veränderungen (Konzern) und wünschen sich die Zeit zurück, als hier noch Wert auf die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Angestellten gelegt wurde.
Im Team und auch vor Ort im RZ keine Beanstandungen.
Insgesamt Standard, Parkplätze, gratis Wasser, Kaffee und Tee, nichts was jetzt irgendwie besonders positiv hervorzuheben wäre.
Regelmäßige Meetings (im Team oder auch 1on1) wo Informationen ausgetauscht werden.
Mir ist nichts aufgefallen, was auf mangelnde Gleichberechtigung hinweisen würde.
Wäre schön, wenn es welche gäbe. Überwiegend Telefoniert man einfach nur.
Pünktliches Gehalt, die flexiblen Arbeitszeiten, das familiäre Miteinander,
Die Welcome Days! Hier wird man als neuer Mitarbeiter in die Zentrale nach Dortmund eingeladen um die Firma und ein paar Kollegen besser kennenzulernen.
Die Möglichkeit seine Aufgaben nach eigenen Vorstellungen zu erledigen, ohne Druck von fortgesetzten zu haben.
Schlecht finde ich nichts an der Firma aber ein paar Dinge sind doch verbesserungsfähig, wie zb.
Die Software mit der gearbeitet wird könnte besser laufen und die automatischen Rollos in den Büros könnten besser eingestellt oder Manuell bedienbar gemacht werden, damit man nicht immer im dunklen sitzt.
Mehr auszubildende einstellen und diese dann richtig fördern.
Gute Atmosphäre, in den einzelnen Büros aber auch büroübergreifend.
Spreche mit vielen Kunden die seit Jahren bei uns sind und die meisten sind mit uns und unsere Arbeit sehr zufrieden.
Gleitzeit, Homeoffice und keine 40 Stunden Woche bieten meiner Meinung nach eine super Work-Life-Balance.
Man kann mit seinem fortgesetzten über diese Themen reden und es wird gemeinsam erarbeitet, wie man sich weiterbilden kann oder ob eine andere Schulung Sinn macht.
Gehalt könnte für München höher sein.
Wird viel wert darauf gelegt, es wird auch immer nach neuen Möglichkeiten gesucht.
Ich habe schon das Gefühl, dass wir als Team super zusammenhalten. Man kann so gut wie jeden um Hilfe bitten und man wird nicht abgewiesen.
Haben wir nicht so viele, aber die die da sind werden ganz normal behandelt.
Auf RZ Leiter und Teamleiter ist immer verlass! Man wird bei Anliegen immer ernst genommen und die Büros sind für fragen und Gespräche immer geöffnet.
Die Büros sind top ausgestattet mit zb. höhenverstellbaren Schreibtischen und mobilen Laptops.
Wir werden immer informiert, sobald es Neuigkeiten gibt.
Ich merke keinen Unterschied und ich empfinde, dass jeder gleich behandelt wird.
Prinzipiell hat jede Abteilung seine Aufgaben die meistens auch immer gleich sind. Ob die Aufgaben interessant sind, liegt an einem selber.
Zusammengefasst fühle ich mich seit Beginn perfekt aufgehoben und nicht allein gelassen. Egal zu welchem Thema - es gibt immer ein offenes Ohr. Unterstützung von allen Seiten, um im Unternehmen anzukommen und sich zu entwickeln. Tolle Kollegen und Vorgesetzte, ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit. Für mich der perfekte Arbeitgeber.
Im Prinzip nichts.
Vielleicht die Homeoffice - Regelung etwas erweitern.
Am Standort München herrscht meistens ein wirklich sehr positives Arbeitsklima.
PROGAS ist seit 75 Jahren ein fester Bestandteil des Marktes. Das spricht für sich.
Die Arbeitszeiten (Gleitzeit) sind tarifvertraglich geregelt. Mit Hilfe der Arbeitszeiterfassung hat man seine Stunden immer im Blick. Natürlich kann es vorkommen, dass man aufgrund von Urlaubs - oder Abwesenheitsvertretung etwas mehr Zeit in der Arbeit verbringt. Aber das wird dadurch ausgeglichen, dass man (wenn z. B. privat etwas Wichtiges ansteht) nach Rücksprache dann auch mal eher Feierabend machen kann. Homeoffice wird ebenfalls angeboten. Ich kann mich überhaupt nicht beschweren , vor allem die kurzen Freitage sind top.
Vom Start an bekommt man tolle Einblicke in die verschiedensten Bereiche, z.B. ein Tag mit dem Kundendienstmonteur oder ein Tag mit dem Fachberater im Außendienst. Als Highlight erfährt man im Rahmen der Welcome Days in der Dortmunder Zentrale einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichsten Unternehmensstrukturen.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig wo es nur geht. Nicht nur untereinander, sondern auch von den Vorgesetzten und den anderen Abteilungen bekommt man bestmögliche Unterstützung. Das Klima innerhalb des Teams ist wirklich außergewöhnlich gut, ich fühle mich bestens aufgehoben.
Ob beim Regionalleiter, Teammanager oder technischen Leiter – die Tür steht immer offen für Fragen, Rücksprachen und andere Anliegen. In besonders stressigen Arbeitsphasen, die eher selten sind, oder wenn es die Personalsituation erfordert, greift der Regionalleiter aktiv ins Tagesgeschäft ein und entlastet das Team. Zudem bietet die Regionalleitung proaktiv Unterstützung an.
Die Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Jeder Arbeitsplatz hat zwei Bildschirme, die das Arbeiten erleichtern. Manchmal erfordert die Hardware etwas Geduld, die Software war anfangs leicht gewöhnungsbedürftig. Aber man findet sich sehr schnell zurecht. Als Aufenthaltsraum steht eine voll ausgestattete Küche zur Verfügung mit Kaffeemaschine und Wasserspender.
Es finden wöchentliche Meetings statt und wenn es außerordentliche Neuigkeiten oder spontan etwas zu Besprechen gibt, dann wird man im Rahmen eines zusätzlichen kurzen Meetings auf den aktuellen Stand gebracht. Ebenso ist die Kommunikation auf allen Ebenen auf Augenhöhe und meines Erachtens sehr fair.
Das Gehalt ist tarifvertraglich geregelt, zusätzlich winken weitere Sonderzahlungen.
Die Arbeitstage sind sehr vielfältig und es gibt immer etwas Neues, so dass es nie langweilig wird.
Gehalt kommt regelmäßig, zentrale Lage.
Veraltete Software, wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter, ermüdendes Machtgehabe.
Sich endlich damit abfinden, dass man in die Zukunft blicken muss. Vielleicht auch ein paar Köpfe in Dortmund austauschen. Hoffentlich greift der neue Investor ein.
Gleich null.
Der Grund weiterzumachen.
Der RZL ist nicht kritikfähig und unzuverlässig. Sein Wort ist häufig nichts wert. Einfach eine Fehlbesetzung.
Die Arbeitsmittel, sind absoluter Schrott. Ständig hängt es, das Arbeiten wird vor allem im Mobilen Arbeiten zur Geduldsprobe. Total frustrierend.
Aus der Dortmunder Richung: Schleppend, unvollständig und oft nicht nachvollziehbar.
Die haben den Blick auf die Basis verloren.
Okay, aber zu wenig um in MUC zurecht zu kommen.
Ich finde es gut das das man kein Leistungsdruck hat, wenn man spontan Urlaub braucht, bekommt man den auch
Kleine Interne Probleme werden kaum beachtet, sodas man selbst kreativ werden muss und provisorisch arbeiten muss.
Ab und zu gibt es Komplikationen, dennoch ertragbar
Das Image ist auch intern gut
Spontaner Urlaub ist meist kein Problem, grad wenn es um Familie geht
Wer es anstrebt kann auch die Karriere Leiter hoch klettern
Kann man nicht meckern
Zu 100% ist ja auch unser Motto
Ist sehr gut, auch wenn es hier und da mal Streitereien gibt, was sich schnell wieder legen tut in der Regel
Werden stets respektiert und auch in der Rente werden die als Teil der Firma behandelt
Leider kommunizieren sie eher miteinander, die unteren Arbeiter werden kaum beachtet
Ist wird schon drauf geachtet außer es kostet zu viel dann wird es leider missachtet
Kommunikation ist das A und O
Gehalt kommt pünktlich.
Parkplätze vor derTür.
Wasserspender
Siehe vorangegangene Bewertung.
1. Führungskräfte Schulen oder austauschen!
2. Mitarbeiter in Prozesse mit einbeziehen. Und damit meine ich Mitarbeiter die in der Praxis auch täglich damit zu tun haben und nicht welche die meinen zu wissen worauf es ankommt und eig. Keine Ahnung haben!
3. Vertraut euren Mitarbeitern! Durch viel zu sture HomeOfficeregelungen, starre Arbeitsablaufbedingungen, stumpfe Organisationsrichtlinen schränkt ihr eure Mitarbeiter ein, schürt Missgunst und Unzufriedenheit!
4. Schenkt euren Mitarbeitern Wertschätzung!
Mittlerweile leider vergiftet. Als ich vor ein paar Jahren anfing, es noch Grupppenleiter statt RZ Leiter gab, war alles entspannt.
PROGAS profiliert sich nach außen hin leider oft als eine Firma wie die Geschäftsleitung sie vermutlich ihn Ihren Träumen gerne hätte . Leider jedoch dauern viele Veränderungsprozzese bei der PROGAS viel zu lange sodass wir eig. Im Vergleich zu anderen Firmen wirklich altbacken sind.
Also theoretisch okay. Überstunden kann man abbummeln. Jedoch herrscht seit MonTen extremer Mitarbeitermangel, das Arbeitsaufkommennist extrem hoch, sodass man mehr Überstunden macht und nicht wirklich zum abbummeln kommt. Außerdem nimmt man mittlerweile den Stress mit nach Hause, sodass von einer "Balance" nur in der Theorie zu sprechen ist.
Keine Chance auf Karriere. Es gibt keine Möglichkeit sich hoch zu arbeiten. Weiterbildung wird angeboten jedoch muss man teilweise darum betteln und bekommt sie auch nur wenn deine Vorgesetzte dich leiden kann.
Das Gehalt ist okay, mehr geht immer. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Einmal im Jahr eine Prämienauszahlung, schade hierbei nur , dass zwischen den Abteilungen Verkauf und Technik/Abwicklung ein großer Unterscheid besteht und die Abteilung Technik /Abwicklung kaum Möglichkeiten hat die Prämie zu beeinflussen und auch hier abhängig davon ist was für ein "Standing" man bei der RZ Leitung hat!
Ist immernoch Ausbaufähig. Es wurde im letzten Jahr daran gearbeitet weniger Papiermüll zu verursachen ( papierloses Büro) es hakt jedoch noch an einigen Stellen. Wir sind ein Flüssiggasunternehmen und trotzdem fahren unsere Fachberater nicht mit Autogas , warum!?
Die Kollegen sind der einzige Grund neben dem Gehalt überhaupt noch Ins Büro zu kommen. Seit es die neue Regionalzentrumsleitung gibt , herrscht jedoch extreme Mitarbeiterfluktuation, sodass auch der Kollegenzusammenhalt vermutlich früher oder später nachlassen wird.
Kein Problem bislang gehabt.
Nach Außen hin scheint das Vorgesetztenverhalten einwandfrei. Durfte man jedoch einen Blick hinter die Fassade machen bzw. Ist lange genug dabei um es zu durch schauen wird schnell klar, dass die RZ Leitung ein paar Wenige bevorzugt und Andere widerrum hinten anstellt. Stimmt der Nasenfaktor nicht , hat man schlechte Karten. Äußert man seine eigene Meinung die NICHT ihrer Meinung entspricht, hat man auch schlechte Karten. Ist man Ehrlich und spricht Missstände im RZ an für die sie verantwortlich ist, hat man schlechte Karten, usw., etc., pp.
Vereinzelt gibt es Einzelbüros , sonst 2 Personen in einem Büro, das ist okay. Die Technik wurde in den letzten Jahren aufjedenfall erneuert, ja ab und zu mal IT Probleme aber alles in allem würde ich sagen dass die Austattung in Ordnung ist. Höhenverstellbare Tische und jeder kann sich seinen Arbeitsplatz so einrichten wie er es braucht.
Stimmt unter den Kollegen, von "oben" nach "unten" leider keine Kommunikation. Mit Infos wird man meist erst versorgt sobald man es schon über den Flurfunk oder von den Kunden gehört hat und dann auch nur auf Nachfragen!
Als ich anfing war es eine DUZ Gesellschaft, die Gruppenleiter haben sich auf die Ebene der Mitarbeiter gestellt. Jeder war gleich viel Wert. Seit die Regionalleiterin da ist wurde aus dem Regionalzentrum eine 2 -Klassengesellschaft gemacht. Sie möchte von jedem mit "Sie" angesprochen werden außer von Kollegen auf der "selben Stufe" , sind. Mittlerweile gibt es Teammanager die nun auch klar von Restbdes Teams abgegrenzt werden in dem sie Sonderregelungen erhalten. Also nein, Gleichberechtigung gibt es leider nicht mehr . Hier bist du nur das Wert , was in deine Signatur steht ....
Meines Erachtens eine spannende Branche mit viel Potenzial.
Das jeder anders behandelt wird. Hilfe bekommt man nur sehr selten. Zusammenhalt und Einarbeitung gleich null.
Gruppenleiter Ausbilden oder Austauschen. Workshops für die Mitarbeiter- wie man zusammenarbeitet und sich gegenseitig Wertschätzt. Prämien für alle oder ganz Weglassen. Urlaubs, Gleitzeitnahme für alle Mitarbeiter gleich Regeln.
Jeder gegen jeden, oder jeder für sich. Es gibt selten Kollegialität.
Schulungen werden Angeboten. Die jenigen die Mehr lernen wollen als es von der Gruppe als "notwendig" angesehen wird, wird schief von der Seite angeguckt. Von den Vorgesetzten wird es eh nicht gerne gesehen das man sich weiterbilden will.
Wirkliche Karrierechancen hat man nicht, denn es gibt das Team und jeweils einen Gruppenleiter.
Innerhalb der Abteilung ganz OK, jeder erledigt seine Aufgaben. Gespräche und Kontakt unter den Kollegen wird von Vorgesetzten unterdrückt mit der Begründung das man nur „quatscht“, aber es ist zwingend erforderlich sich mit anderen kurzzuschließen damit man Seine Arbeit erledigt. Gut erledigt.
Zwischen den Abteilungen stark verbesserungswürdig. Manche halten Ihre Abteilungen/Teams für „wichtiger“ als andere. Dabei ist jede von den anderen abhängig und das wird nicht eingesehen.
Zwischen Intern- und Außenmitarbeitern- sehr unterschiedlich. Aber meist sehr vergiftet- vor allem durch die Außenmitarbeiter die nur die Verträge abschließen und sich dann nicht mehr kümmern wollen (was auch zu deren Aufgaben gehört).
Keinerlei Wertschätzung, lob erhält man nicht. Wenn was nicht richtig läuft aus wessen Schuld auch immer wird man angeschimpft. Wenig Kommunikation, da meist der Vorgesetzte nicht erreichbar ist.
Intern- zwischen den einzelnen Gruppenleitern herrscht nicht das beste Verhältnis. Dies wirkt sich auf die Mitarbeiter aus. Meist wird der Ärger an Mitarbeitern ausgelassen. Vorgesetzten von Gruppenleitern wird vorgegaukelt das die Mitarbeiter an der Vergifteten Atmosphäre schuld sind.
Wenn man auf etwas aufmerksam macht, wird es „schöngeredet“ und ignoriert. Problemlösungen werden auf die Mitarbeiter übertragen, von den Gruppenleitern kommt nicht.
Jeder Gruppenleiter hat andere Meinung was Urlaub, Gleitzeitnahme angeht. Nicht gerade gleich fair.
Büros sind nicht sehr modern.
Einzig gute sind die Höhenverstellbaren Tische und Parkplatz.
Büromaterial wird nach wünsch nachbestellt.
Findet zwar statt, wird aber ignoriert (durch den Vorgesetzten). Zwischen den Kollegen findet meist via E-Mail statt, damit jeder einen "Beweis" hat gegen den anderen Kollegen.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Es gibt auch Prämien. Die stehen aber nicht jedem und in jeder Abteilung gleich zu.
Gibt es nicht wirklich. Die Älteren Kollegen behandeln die Neuen Mitarbeiter unfair. Es werden Probleme unter den Teppich gekehrt. Jung und Alt wird nicht gleich behandelt. Es wird auch gerne der Satz "wir in Deutschland" benutzt, was nicht für jeden gleichermaßen unbedeutend ist.
So verdient kununu Geld.