Versuchte Kündigung im Mutterschutz, unangenehme Arbeitsatmosphäre und Schulleitung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern hat mir sehr gut gefallen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe die Atmosphäre vor Ort mit der Schulleitung häufig als sehr unangenehm empfunden. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung in Ulm verlief über meinen Rechtsanwalt.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre empfand ich immer sehr bedrückend, wenn der Schulleiter im Haus war.
Kommunikation
Ich habe die Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt, aber mit Vorgesetzten (auf welcher Position auch immer) hatte ich mich nicht wohl gefühlt.
Work-Life-Balance
Kurz nach der Geburt meiner Tochter erreichte mich der Antrag auf Kündigung durch meinen Arbeitgeber. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt im Mutterschutz befunden habe, ging dieser Antrag über das zuständige Regierungspräsidium. Nach Unterstützung durch meinen Rechtsbeistand wurde die Kündigung vom Regierungspräsidium nicht anerkannt, aber mein Vertrauen in den Arbeitsgeber und in die Vorgesetzten war ab diesem Zeitpunkt zerstört.
Vorgesetztenverhalten
Ich hab mich im Umgang mit meinem Vorgesetzten immer sehr unwohl gefühlt, besonders wenn wir uns in seinem Büro ohne eine weitere Person aufgehalten haben.
Arbeitsbedingungen
Letztendlich habe ich während meiner Arbeitszeit alles gehabt, um zu Überleben. Es gab sogar zweimal pro Woche einen Obstkorb für das ganze Kollegium zum teilen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war auf jeden Fall für mich nicht der ausschlaggebende Grund dort anzufangen.