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AG
Bewertung

Vom schlechten zum Guten AG und nun innerhalb eines Jahres wieder zurück zum schlechtesten Arbeitgeber in der Region

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup Board GmbH in Eisfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Ausreden die man immer hat, wenn etwas nicht funktioniert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Wertschätzung, keine Weiterbildung ( außer ein bestimmter Kreis ), zuviel Köche, keine eigene Meinung haben dürfen, man wird im dunkel gelassen

Verbesserungsvorschläge

Bei einem Betrieb von "nur" 1.700 Ma. und 5 Vorständen, zich Vice Präsidenten, Standortleitern und, und, und... sollte die Ideen eigentlich sprudeln, aber es kommt nichts. Fragt eure Mitarbeiter, die können euch bestimmt weiterhelfen und vor allem nehmt sie ernst

Arbeitsatmosphäre

Bin schon seit sehr, sehr langer Zeit mit dabei. Hier zählen nicht Leistung und Motivation. Ma. werden nur noch als Notwendigkeit, ohne jegliche Wertschätzung, angesehen. Führungskräfte haben 3 Tage Home-Office, aber unsereins bekommt nichts als Ausgleich dafür, stattdessen wird die Schuld, wenn mal etwas nicht funktioniert, immer auf die Ma. oder auf das gesamte Werk, geschoben. Aber wenn ein Problem auftaucht und wir hier jmd. brauchen, ist entweder niemand mehr, explizit freitags, erreichbar oder sind zu Hause und können nicht helfen. Betriebsleitung und HR, die damals dazu beigetragen haben nicht nur das Werk zu stabilisieren, sondern zu einem der besten Werke der Gruppe zu machen, wurden vergrault. Seitdem bröckelt es weiter und weiter und ein Ende ist nicht in Sicht.

Kommunikation

bis auf die typischen Managementaussagen ( ohne jegliche Inhalt ) KEINE. Seit Jahren höre ich immer "wir nehmen es mit". Passieren tut nichts. Früher hatten wir einen Kollegen aus dem HR, den wir immer fragen konnten und auch immer eine Antwort erhalten haben, auch wenn es manchmal für einen nicht gerade gepasst hat, aber es war immer ehrlich. Man hatte immer Zeit sich darauf einzustellen und/oder Lösungen zu finden.

Kollegenzusammenhalt

es ist o.k. man sitzt im selben Boot, aber auch hier bröckelt es immer mehr.

Work-Life-Balance

gibt es nicht. Klare Aussage: Dafür hast du ja Urlaub. Na ja gut, dann nur noch Dienst nach Vorschrift und das nicht bis zur pers. Leistungsgrenze. Und wenn es dann mal zwickt, muss man sich jetzt früher checken lassen. Man soll ja lt. Unternehmen auf seine Gesundheit aufpassen.

Vorgesetztenverhalten

Je nachdem welchen Betriebsleiter man anspricht, o.K., dennoch wird alles sehr oberflächlich behandelt, dasselbe gilt auch für den Personalbereich. Man kann den Kollegen auch kein Vorwurf machen, da die Angst vor Jobverlust größer ist. Vorgesetzte und Kollegen lassen, bei unangenehmen Fragen, den Kollegen/in über die Klinge springen oder machen ihm/ihr das Leben schwer. Früher wurden unsere Anfragen ernstgenommen und versucht die "Probleme" zu lösen. Es waren keine Zauberer, selbst wenn Dinge nicht klappen, egal ob bei Werksthemen oder Personalthemen. Es wurde sich die Zeit genommen einem dies zu erklären, dann war es auch gut.

Interessante Aufgaben

ja kommt halt Wellpappe raus

Arbeitsbedingungen

modernes und hochwertiges Arbeitsmaterial, Arbeitskleidung wird gewaschen,

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das funktioniert ganz gut

Gehalt/Benefits

war mal Top

Image

seit der Kollege, der sich darum gekümmert hat nicht mehr da ist, plätschert dies vor sich hin bzw. wird nicht mehr so als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.

Karriere/Weiterbildung

für uns keine. Nur für einen bestimmten Kreis bestimmt. Fallt bloß nicht auf die Karriereseiten herein. Theoretisch möglich, praktisch nein.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

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