FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Progroup Paper PM3 GmbH in Sandersdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich gehe gerne auf Arbeit, auch weil ich weiß das sich sehr viele Kollegen mühe geben und es sich auszahlt, sich anzustrengen. Benefits, Job-Rad, kaum Investitionsstau, moderne Technik,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal ist viel auf einmal. Audit, tagesgeschäft, Projekte, neue Mitarbeiter anlernen. Bei zu viel auf einmal leidet dann die Qualität. Job-Level sollten mal geprüft werden.
Verbesserungsvorschläge
Schulungsangebot transparenter und gezielter anbieten Standortübergreifende Zusammenarbeit ist öfter anstrengend,
Arbeitsatmosphäre
Prinzipiell gut. Ich habe sehr viele Kollegen, die sich Mühe geben und aud die man zählen kann.
Image
Hat sich meiner Meinung nach verbessert. Man macht hier mehr als in anderen Firmen.
Work-Life-Balance
Man versucht es hier. Für die 4 Schichter werden unterschiedliche Stundenmodelle angeboten ( der Rest wird folgen). Es gab und gibt auch oft die Möglichkeit für einen Schichttausch. Leider kann nicht jeder immer Freitag oder am Wochenende frei haben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel "grüne" Zertifizierungen, die von jedem auch gelebt werden müssen. 100% Altpapier, 100% wiederverwertbar, wassersparend usw.
Karriere/Weiterbildung
Es können leider nicht alle Meister werden oder Vorarbeiter. Auch kann man nicht immer neue Stellen erfinden. Es wurde aber einige gefördert, es gibt Meisterschulen, es gibt Ingenieure mit Meister Abschluss. Manchmal braucht man Geduld.
Kollegenzusammenhalt
Machen wir uns nichts vor, ALLE Arbeitgeber ziehen in der Wirtschaftslage an. Und trotzdem haben sich andere Kollegen Zeit genommen für meine Probleme und haben geholfen wenn Sie konnten. Das ist immer ein geben und nehmen. Manchmal kommt es eben drauf an wie man fragt und wann. Da muss der ein oder andere verstehen dass er nicht der Mittelpunkt des Universums ist. Ich weiß nicht was manche hier erwarten... Auch wenn es manchmal hart war, fand man mindestens genauso oft die Zeit zum rum albern oder sich auszutauschen. Auch merken die Kollegen doch schnell ob du Bock hast mit anzupacken oder du dich abduckst.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigt aber es gibt keine "Schonplätze"
Vorgesetztenverhalten
Ich möchte es mal so sagen: Fehler können passieren, nachtragend war hier niemand. Natürlich ärgern sich die Führungskräfte wenn vermeidbarer Mist passiert ist. Wo ist das nicht so. Vielleicht sollte der ein oder andere Mitarbeiter mal seine Kritikfähigkeit überprüfen. Es gibt aber auch hier bessere und schlechtere Führungskräfte. Ich für meinen Teil vertraue dem Standortleiter und den Führungskräften.
Arbeitsbedingungen
Kommt auf die Abteilung an. Natürlich ist es auf dem AP-Platz dreckig, an der PM immer warm und an der ein oder anderen Stelle stinkt es bestimmt auch. Ich habe aber schon schlechter gearbeitet. Für weniger Geld
Kommunikation
Unter Abteilungen gibt es sicher Verbesserungspotenzial. Ich wurde noch nie mit meinen Themen alleine gelassen, auch schlechte Sachen wurden offen kommuniziert. - monatliche Meetings in der Abteilung - monatliches Meeting mit der Standortleitung - Vorstand kommt einmal im Jahr und geht in den Austausch
Gehalt/Sozialleistungen
Ich glaube nicht, dass ich in der Logistik woanders so viel verdiene in meiner Position
Interessante Aufgaben
Ich behaupte ganz klar: wer sich mühe gibt, kann auch bei bestimmten Projekten mitarbeiten. Das ist ein wachsendes Unternehmen, in das investiert wird. Da gibt es verdammt tolle Sachen und Projekte an denen man mitwirken kann.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vieles und deswegen bin ich so von Trittbrettfahrern angenervt. Wir reißen uns den Allerwertesten dafür auf, dass Papier produziert wird und wir Kohle machen und dann hocken manche rum und drehen Däumchen. Der Standortleiter hat mal von "faulen Äpfeln" gesprochen. Das sind genau die, die sich hier beschweren. Schön die Arbeit die anderen machen lassen und Kohle dafür einheimsen. Die, die hier keine Leistung bringen, können gerne gehen. Können wir nicht gebrauchen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die vielen Änderungen beim Thema Zeiten und Systeme. Das müssen wir alles nebenbei kapieren und ständig gab es hier Probleme. Hoffe, dass das bald besser wird. Soll ja was kommen.
Verbesserungsvorschläge
Höher schneller weiter, ist auf Dauer echt anstrengend, gerade wenn man zu wenig Leute auf Schicht hat. Würde mir wünschen, das mal bisschen Ruhe rein kommt. Alles dafür tun, dass die Schichten voll werden. Aber nicht jeden Deppen einstellen. Wir müssen die ständig anlernen und dann sind sie doch wieder weg.
Arbeitsatmosphäre
Kommt immer drauf an, was gerade los ist mit der Maschine. Aber für Humor ist immer Platz. Stressig und anstrengend ist aber kein Fremdwort. Dafür gibt's auch ruhigere Tage.
Work-Life-Balance
Viel Work, aber wenn man es gerne macht, passt das schon. Wenn man mal was privates hat und irgendwie dringend frei braucht, dann kriegt man das oft hin. Die, die aber eh selten da sind, kriegen Wünsche aber micht so erfüllt. Zurecht, finde ich.
Karriere/Weiterbildung
Wer Bock hat, lernt ständig. Aber es können nicht alle Maschinführer oder Führungskraft werden.
Kollegenzusammenhalt
Bin gerne in meiner Schicht mit starken Kollegen. Ein, zwei Ausnahmen gibt es. Klar.
Umgang mit älteren Kollegen
Die wenigen, die da sind. Alles gut.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter, top. Gibt halt solche und solche. Aber grundsätzlich kollegial. Manchmal fehlt die Zeit für 4 Augen Gespräche. Das ist schade.
Arbeitsbedingungen
Nicht immer gemütlich. Produktion. Hitze, Laut, Nass. Manchmal.
Kommunikation
Potenzial nach oben, wie wahrscheinlich überall. Manchmal fehlen einfach wichtige Infos. Das ärgert einen dann sehr. Manche sind auch zu redefaul und glauben, man könnte es ihnen von der Stirn ablesen. Aber sonst unter Kollegen und Schichtführern kann man sich alles sagen.
Unternehmen im Umbruch mit vielen Stärken, aber auch Schwächen
3,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei progroup in Landau gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist im Normalfall gut. Zumindest im eigenen Bereich. Es herrscht allerdings starkes Silodenken, sobald man also Kollegen außerhalb des eigenen Bereichs benötigt, kann es schnell doof werden. Es gibt einmal im Jahr ein Jahres Mitarbeitergespräch, bei einigen Vorgesetzten ist das aber auch schon das komplette Feedback. Ich war in Meetings, wo Vorgesetzte komplett ausgerastet sind und laut wurden. Zitat eines Bereichsleiter: Wollen wir rausgehen und das draußen klären? Dass sogar der HR Chef bei dem Meeting dabei war und nichts unternommen hat zeigt doch das ein oder andere Potenzial
Image
Wie peinlich ist es, dass Restaurants und Hotels in Landau nur noch bei Vorkasse oder sofortiger Zahlung mit der Progroup zusammenarbeiten?
Work-Life-Balance
Die pro Group wirkt mit flexible Arbeitszeiten, darunter versteht sie leider nur, dass Mitarbeiter immer dann zu arbeiten haben, wenn es das Unternehmen vorgibt, egal, was im Arbeitsvertrag steht, kann das früh, spät, Nacht oder auch am Wochenende sein. Auf die Frage, ob man sonntags arbeiten darf, kommen meist nur ausweichende Antworten und auf Nachfrage beim Vorgesetzten provoziert man nur Ärger. In den letzten Jahren gab es in meinem Bereich immer wieder Wochen, in denen 70 Stunden gearbeitet wurde. Das Unternehmen fühlt sich sicher, weil Mitarbeiter mit Vertrauensarbeitszeit nicht stempeln sollen.
Karriere/Weiterbildung
Intern gibt es zwar einen Riesen Katalog, gebucht werden darf aber nichts.
Kollegenzusammenhalt
Meine direkten Kollegen gehen mit mir auch den steilsten Weg. Das haben wir zusammen auch schon bewiesen. Der fünfte Punkt fehlt nur, weil das nur für meine Kollegen gilt, Abteilung Denken, hurra
Umgang mit älteren Kollegen
Der Leistungsdruck ist schon enorm, ältere Mitarbeiter im Produktionsbereich kommen da leider nicht immer mit.
Vorgesetztenverhalten
Vom Vorstand bis zur Putzfrau wird das du verwendet, auf den ersten Blick schafft das nie, man darf aber nicht vergessen, dass die Progroup ein knallharter, Kennzahlengeführter Konzern Ist. Vom Familien Unternehmen ist nichts mehr zu spüren. Viele Führungskräfte sind Experten auf ihren fachlichen Gebieten, allerdings nicht als Führungskraft. Darauf scheint die Progroup aber auch kein Wert zu legen, die Programme zur Förderung von Führungs-Skills wurden eingestellt.
Arbeitsbedingungen
einige Mitarbeiter dürfen mobile work machen.
Kommunikation
Es gibt viele Geheimniskrämer, wichtige unternehmerische Entscheidungen werden in Town Hall oder Komm-Runden kommuniziert. Seit dem Ausstieg des Gründers fehlt der Organisation die Ausrichtung, klare Ziele. Nach der Vision two twenty-five kam leider nichts mehr.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Bezahlung ist in Ordnung. Die nur 2 Punkte kommen von irreführenden und unfaireren Angaben. Progroup wirbt damit, dass sie 10 % über dem Markt zahlen, das stimmt so nicht. Auch die Art, wie ein Gehalt kommuniziert wird ist überhaupt nicht transparent.
Interessante Aufgaben
Vielleicht gerade wegen des Umbruchs vom Familenunternehmen zum Konzern ist viel Zu tun. Sehr viele unterschiedliche und somit interessante Aufgaben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
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Arbeitgeber-Kommentar
Progroup Kununu TeamKununu Team
Vielen Dank, dass du deine Eindrücke so ausführlich teilst – nur so können wir besser werden. Einige deiner Punkte – z. B. Bereichs‑Schnittstellen, Entscheidungswege und Führung, Überlastung – beschäftigen uns in der Tat. Wir arbeiten daran, Führung systematisch weiterzuentwickeln, Kommunikations‑ und Zusammenarbeitsformate auszubauen und Entlastung in der Arbeit zu schaffen. Einiges davon ist zugegebenermaßen weder schnell noch einfach umzusetzen.
Drei deiner angesprochenen Punkte würden wir gerne gezielt adressieren:
Work-Life-Balance: Um unseren Mitarbeitenden eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen, verzichten wir im Angestellten-Bereich komplett auf Kernarbeitszeiten. Das bedeutet auch, dass Mitarbeitende mit einer Vertrauensarbeitszeit dafür verantwortlich sind, auf ihre Arbeitszeiten zu achten. Der Workload in unserem Unternehmen ist hoch, insbesondere in projektintensiven Phasen oder während einer Budgetplanung. Die hohe Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeitenden geht jedoch niemals zu Lasten des Gesundheitsschutzes. Insbesondere achten wir darauf, die zwingende Einhaltung der Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes, auch bei Mitarbeitenden mit Vertrauensarbeitszeit, durch Führungskräfteschulungen sicherzustellen.
Image: Leider kommt es vereinzelt zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Rechnungen, beispielsweise wenn Bestellungen/Bewirtungen nicht eindeutig einer Person / einem Bereich zuzuordnen sind. Wir arbeiten jedoch daran und optimieren stetig unsere Prozesse. Wichtig ist uns aber auch, festzustellen, dass Progroup selbstverständlich alle Rechnungen begleicht.
Kommunikation: Klare und transparente Kommunikation ist uns wichtig, dafür haben wir eine Vielfalt an Kommunikationskanälen, von unserer Mitarbeiter-App über digitale Screens bis zu Townhalls oder Kommunikationsrunden. Definiert sind auch feste Kommunikationswege und -kaskaden. Gibt es weitere Verbesserungsmöglichkeiten? Ganz sicher. Auch das ist ein Punkt, an dem wir kontinuierlich arbeiten.
Deshalb vielen Dank für deinen Input. Wir nehmen ihn auf und würden uns freuen, wenn du ihn auch in deinem beruflichen Alltag aktiv adressierst, damit wir gemeinsam Schritt für Schritt besser werden.
Chaos in jedem Bereich
1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bei dem Stillstand gab es kostenloses Essen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- schlechter Umgang untereinander - kein Urlaubs/Weihnachtsgeld -Miese Kommunikation
Man muss sich um alles selbst kümmern,auch wenn es die Personalabteilung tun sollte
Verbesserungsvorschläge
Besser kommunizieren und Führungsebene mal austauschen,damit auch alles reibungslos funktioniert.
Work-Life-Balance
Überstunden fallen regelmäßig an, pünktlich kommt man eh nie nach Hause. Schichtsystem ist schlecht (7 Tage arbeiten,2 frei, ,12 Stundenschichten) wird natürlich vergütet aber eigentlich kann man dann gleich in der Firma einziehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird wert drauf gelegt
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Schicht an. Mit manchen wird nicht geredet und wenn diese Mitarbeiter nicht da sind,wird über diese hergezogen - auch von den Schichtleitern aus.
Umgang mit älteren Kollegen
Sind fast keine da
Vorgesetztenverhalten
Fehler werden auf andere umgeleitet. Viele sind sehr cholerisch,da wird man auch mal angeschrien.
Arbeitsbedingungen
Arbeitskleidung wird gestellt,das war's. Die Maschine ist unglaublich heiß und schmutzige,da hat man dann nicht das passende an.
Kommunikation
Fast nicht vorhanden, wenn was schief läuft,will es keiner gewesen sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Grundgehalt und Werklohn,mehr gibt es nicht
Interessante Aufgaben
Knochenjob und unglaubliche Hitze die von der Maschine ausgeht. Interessant geht so
Regional tolles Unternehmen mit guten Benefits jedoch ohne Entwicklungspotenzial für Mitarbeitende
3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei progroup in Landau gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Dinge sind sehr gut an der Progroup als Arbeitsgeber wie bspw. die Benefits von Jobrad, kostenloses Wasser und Kaffee, Obst, eine Kantine, Corporate Benefits, Arbeitsplatzbrille, Sabbatical, eine private Zusatzversicherung mit Guthaben für Medikamente, Massagen etc. Man hilft sich untereinander und prinzipiell sind die meisten Kolleg:innen sehr freundlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mehr operatives effizientes Zusammenarbeiten. Motivierte Mitarbeitende werden durch die nicht vorhandenen Entscheidungen, zähen Prozesse, Diskussionen ohne Ergebnis, Kommunikation ohne Sinn oder Transparenz müde. Sie werden meist nur durch das gute Gehalt gehalten und dadurch eben auch die unmotivierten Mitarbeitenden die keine Ergebnisse liefern.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte mehr in den Fokus, individuelle Arbeitsleistung muss bewertet und konsequent behandelt werden. Es gibt viele hochbezahlte Kolleg:innen die viel reden, jedoch nicht in Umsetzung kommen. Agile Methoden und Teams fern von den starren Hirarchien wären nicht nur zeitgemäßen, sondern könnten unter der richtigen Anleitung sicher auch zu schnelleren und besseren Ergebnissen führen.
Arbeitsatmosphäre
Prinzipiell locker. Vorgesetzte sind stets bemüht mit Wertschätzung, aber auch das ist sehr unterschiedlich.
Image
Es gibt immer ein paar unzufriedene Mitarbeitende, aber die Anzahl der langjährigen Mitarbeitenden zeigt: die Progroup hat in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet. Es wird jedoch Stand 2025 immer schlechter.
Work-Life-Balance
Gleitzeit ohne Kernzeit wird auch ernst genommen. Komplett flexibel in der Einteilung, Homeoffice möglich nach Regelung bis zu 3 Tage in der Woche.
Karriere/Weiterbildung
Karriere, wenn man einen langen Atem hat, Weiterbildung sehr eingeschränkt und wenig Angebot.
Gehalt/Sozialleistungen
Überdurchschnittlich für die Region
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja. Vor Kurzem gab es erst neue Mülleimer zur Mülltrennung beispielsweise, aber auch unternehmensweit wird das Thema ernst genommen, viel regional an den Standorten gespendet zB auch.
Kollegenzusammenhalt
Untereinander wird sich häufig ‚bekämpft‘, Teamzusammenhalt sieht man in manchen Teams oder unter einzelnen, jedoch nicht abteilungsübergreifend, da herrscht meist kein Vertrauen oder eine Abwehrhaltung.
Umgang mit älteren Kollegen
Meiner Empfindung nach werden ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter gewertschätzt und respektiert.
Vorgesetztenverhalten
Schwierig. Ich kenne aktuell keinen Vorgesetzten persönlich den ich mir zum Vorbild nehmen wollen würde. Hier fehlt oftmals die Kompetenz die ich mir wünschen würde die auf Soft Skills abzählen. Fachlich gibt es hier vereinzelt sehr gute Vorgesetzten, das Führungsverhalten ist oftmals aber sehr fragwürdig, genauso wie die nicht getroffenen Entscheidungen oder Konsequenzen. Aktuelle Führungskraft schafft das z.B nicht, es wird aber auch meiner Auffassung nach nicht viel auf Leadershipprinzipien oder passende Werte geschaut für die Positions als Führungskraft, sondern mehr nach Fachlichkeit, Seniorität und wer sich am besten verkaufen kann. Kontrolle im Fokus.
Arbeitsbedingungen
Im Groupoffice ist man sehr bemüht, um ein optimales Arbeitsumfeld. In der Werken findet man oft andere Rahmenbedingungen.
Kommunikation
Die Transparenz und Kommunikation wird gefühlt durch die neue Vorständin besser, innerhalb der eigenen Abteilung aber auch abhängig von Bereichsleitung und Führungskraft.
Gleichberechtigung
Prinzipiell ja, manchmal aber fragwürdig, ob manche Verhaltensweisen darauf zurückzuführen sind, dass man mit einer weiblichen Kollegin diskutiert.
Interessante Aufgaben
Es gibt viele unberührte Felder oder Themen die angegangen werden können.
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Respektloses Verhalten jungen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home Office Möglichkeit und die Möglichkeit Private Termine vormittags abwickeln zu können
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bitte unten alles lesen
Verbesserungsvorschläge
Weist eure Mitarbeitenden der älteren Generation etwas zurück oder zur sie in den kritischen Fällen abmahnen! Hört den jüngeren zu und ignoriert deren Anliegen nicht.
Schraubt eure Deadlines bei Terminen etwas zurück und nimmt den Menschen den Stress weg. Nicht alles muss gestern schon erledigt sein.
Gibt den Menschen etwas zurück, sei es auch nur ein Tankgutschein für Weihnachten
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist oft negativ und angespannt. Zeit zum durchatmen gibt es leider nicht. Lob kommt selten und wenn dann nur von ausgewählten Vorgesetzten.
Image
Bisher noch keinen gehört der positiv über die Firma gesprochen hat. Sogar die neuen Mitarbeitenden sprechen nach einem Monat schlecht.
Work-Life-Balance
Home Office mehrmals die Woche tragen dazu bei nicht komplett kaputt zu gehen und wenn man einen Termin hat wird das toleriert und möglich gemacht
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird in Ausnahmefällen übernommen aber Karriere intern? Schwer. Und wenn man die Chance erhält dann nur für gleichbleibendes Gehalt
Gehalt/Sozialleistungen
Gehaltserhöhung? Nur mit Entwicklungsvertrag über 2/3 Jahre. Kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld. Prämie gibts seit Jahren schon nicht mehr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird stark geachtet
Kollegenzusammenhalt
Leider kann man nicht mal seinen Abteilungskollegen und -Kolleginnen vertrauen. Man schaut oft nur auf sich und lässt andere Kollegen/ Kolleginnen „ins offene Messer laufen“. Petzten steht an der Tagesordnung und normale Kommunikation, ohne das alle Vorgesetzten in dein Mailverteiler genommen werden, ist nicht möglich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen und Kolleginnen werden bevorzugt und dürfen sich alles erlauben. Zum Teil taten die schon in die Kategorie Abmahnung fallen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte reden vor dir schlecht über dich und Lästereien sind leider nicht unüblich. Man wird oft nur vertröstet, bei eigenen Anliegen und nichts wird getan. Andere Mitarbeiter behandeln dich schlecht? Dann sei dir sicher das nichts getan wird. Man hört nur „wir sprechen mit Person XY“. Ändert sich dann was? - Nein.
Ein Vorgesetzte sollte auch keine starke freundschaftliche Beziehung auf der Arbeit ausleben, privat ist es was anderes, aber auf der Arbeit sollte man neutral sein
Arbeitsbedingungen
Sehr moderner Arbeitsplatz und neuster Technik
Kommunikation
Allgemeine Veränderungen im Unternehmen werden gut und transparent kommunizieren. Veränderungen in den einzelnen Abteilungen und Prozesse betreffen jedoch nicht. Oft bekommt man beschlossene Änderungen gar nicht mit oder über drei Ecken
Gleichberechtigung
Leider habe ich in den letzten Monaten oft mitbekommen wie junge und motivierte Mitarbeitende von der älteren Generation „runtergemacht“ werden. Man hörte oft das denen kein Respekt gebührt, aber sie bitte doch ihnen gegenüber Respekt erweisen sollen - ich sage nur dazu: RESPEKT ist keine Einbahnstraße!
Junge Menschen so die Arbeitswelt zu zeigen geht überhaupt nicht! Einige davon haben sogar gekündigt! Und was machen die Vorgesetzten? Nichts.
Auch ein Grund weshalb ich gegangen bin, so geht man mit niemanden um.
Interessante Aufgaben
Es wird ein Prozess beschlossen und an den muss man sich halten. Ideen werden kaum bis selten angenommen und noch weniger durchgesetzt.
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es kommt überpünktlich das Geld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird m.M.n zu viel gespart. Es gibt wichtige Dinge, aber es wird nichts investiert. Auch in schlechten Zeiten muss man up-to-Date bleiben, sonst wird man überholt oder abgehängt.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation unter den Fachabteilungen verbessern. Investition in Umweltschutz oder Arbeits-Utensilien, damit die teilweisen Schwerstarbeiten erleichtern werden. Nicht erst, wenn jemand fast einen Arbeitsunfall hat oder es Auflage von den Behörden gibt. In gewisser Abteilungen die Mannstärke erhöhen, damit die regelmäßigen Überstunden verschwinden.
Arbeitsatmosphäre
Allgemein gute Atmosphäre, solange die Zahlen stimmen.
Image
Wird besser, aber es fehlt noch an Akzeptanz in der Region.
Work-Life-Balance
Überstunden an der Tagesordnung
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen oder bezahlte Meisterschulen bekommen leider nur ausgewählte Personen, welche nicht immer mit Leistung glänzen, sondern mit Informativen Wissen für die Führungskräfte.
Gehalt/Sozialleistungen
Man wird marktüblich entlohnt, aber die versprochene überdurchschnittliche Bezahlung ist es bei weitem nicht. Bonus und andere Annehmlichkeiten wurden gestrichen aus wirtschaftlichen Gründen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird erst in Umweltschutz oder in Hilfsmitteln des Arbeitsschutzes investiert, wenn es nötig ist oder vorgeschrieben wird. Selbstständige Entwicklung ist hier nicht gegeben.
Umgang mit älteren Kollegen
ältere Kollegen müssen genauso viel machen, wie die Jüngeren. Da gibt es keinen Unterschied.
Arbeitsbedingungen
Überstunden sind gewünscht, wer dies nicht regelmäßig macht, ist nicht für ProGroup. Bekommt dies dann im jährlichen Gehaltsgespräch negativ bewertet.
Kommunikation
Innerhalb der Abteilungen gut, unter den Fachabteilungen verbesserungsfähig
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Progroup AG in Eisenhüttenstadt gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne Anlage, gutes Arbeitsumfeld, alles sehr sauber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Permanente Leistungsdruck.
Verbesserungsvorschläge
Sinnvoll in der Öffentlichkeit präsent sein. Mehr Aufmerksamkeit erarbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Ist wieder deutlich besser geworden.
Image
Außendarstellung noch nicht perfekt. Bis heute nicht geschafft das Image in der Region zu verbessern.
Work-Life-Balance
Auf Schichten sieht es dank des 5 Schichtsystem schon sehr gut aus, auf Tagschicht ist sicher noch Bedarf, wird aktuell irgendwie leider nicht betrachtet.
Karriere/Weiterbildung
Jeder kann sich weiterentwickeln, man kann täglich neue Sachen lernen.
Gehalt/Sozialleistungen
Wer möchte und Elan hat, kann sich gut entwickeln.
Kollegenzusammenhalt
Finde schon das die Kollegen sehr gut zusammenhalten und auch in schwierigen Phasen zusammenstehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Finanzielle sollten die alten Kollegen nicht vergessen werden.
Arbeitsbedingungen
Alles hochmodern und auf top Niveau, weiterhin eine sehr geile Maschine.
Basierend auf 222 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Progroup durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Druck/Verpackung (3,3 Punkte). 43% der Bewertenden würden Progroup als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 222 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 222 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Progroup als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.