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Progroup 
AG
Bewertungen

90 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

90 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

35 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 43 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Progroup AG √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Reisepflicht in Risikogebiete trotz Corona!!! Mitarbeiter werden gezwungen zu reisen!!! 1

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Reisepflicht während Corona-Krise

Arbeitsatmosphäre

Man f√ľhlt sich in diesem Unternehmen nicht wohl. Jeder hat Angst etwas falsch zu machen. Es gibt keine F√ľrsorge gegen√ľber den Mitarbeitern. Gerade in dieser Pandemiezeit und steigenden Infektionszahlen wurde die Reisepflicht u.a. das Flyingteam wieder eingef√ľhrt und sitzt mit Kollegen in einem kleinen Flugzeug und in einem Meetingraum mit mehr als 10 Kollegen und das in Corona-Zeiten. Das ist nicht gerade verantwortungsvoll. Dies wurde direkt vom Vorstand angeordnet und von der Personalabteilung kommt kein Gegenargument. Vielmehr muss man jetzt Angst haben gek√ľndigt zu werden, wenn man nicht in ein Risikogebiet reisen m√∂chte. Letztendlich wird man ja daf√ľr bezahlt. Leider gibt es keinen Betriebsrat!!!

Image

Das Unternehmen ist selbst am Firmensitz unbekannt.

Work-Life-Balance

Es wird ständig von einer 39.5 Stunden / Woche geredet. Jedoch hat ca. 50 % der Mitarbeiter eine Vertrauensarbeitszeit und eine hohe Reisebereitschaft wird gefordert. Die Reisezeit ist nach Auffassung des Unternehmens keine Arbeitszeit. Um seine Arbeit erledigen zu können sind Überstunden notwendig und oft auch Einsätze am Wochenende.
Die extrem hohe Fluktuation f√ľhrt zu einer √úberbelastung der Kollegen, die die Arbeit auffangen m√ľssen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt ein angemessenes Gehalt. Wenn man jedoch den Druck und Stress abzieht, die Reisezeit und der Gefahr sich auf den Reisen mit Corona anzustecken, weil es das Unternehmen fordert, dann ist es das Geld nicht wert. Als Dank erhaltest Du n√§mlich eine K√ľndigung....

Kollegenzusammenhalt

Man kann es nicht Kollegenzusammenhalt nennen, sondern eher wie Insassen in einem Gef√§ngnis. Wer genug hat der k√ľndigt von selbst oder wenn er nicht mehr seine Leistung wie gew√ľnscht bringt, dann wird er gek√ľndigt. √Ąltere Mitarbeiter sitzen ihre Zeit ab, bevor sie in Rene gehen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten trimmen alle Mitarbeiter mit einer Peitsche und einer Karotte. Konstruktive Kritik ist nicht gestattet, sonst steht man sofort auf der Abschussliste. Die Personalabteilung schaut hier gekonnt weg oder spricht dann die K√ľndigung aus.

Kommunikation

Die notwendigen Unternehmensinformationen werden zu Verf√ľgung gestellt. Jedoch gibt es nur eine einseitige Kommunikation. Mitarbeiter sollen gehorchen und ihr Arbeit machen, wof√ľr sie bezahlt werden.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Es sind jede Menge Aufgaben vorhanden. Aber entscheiden darf in diesem Unternehmen nur eine Person.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Teilen

Ich habe es mir besser vorgestellt.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte unbedingt an dem Umgangston arbeiten!

Arbeitsatmosphäre

Enorm hoher Stresslevel. Man wird zum Teil angeschnauzt wegen Dingen, wo man √ľberhaupt nichts daf√ľr kann. Der Umgang mit dem Mitarbeitern sollte sich dringend √§ndern. Viele Kollegen sind schon gegangen und es wird erwartet das die verbliebenen Kollegen deren Aufgaben mit √ľbernehmen.

Image

Die Realität sieht viel schlechter aus, als es nach außen hin propagiert wird

Work-Life-Balance

was ist das? Der F√ľhrung w√§re es am liebsten wenn man 24/7 f√ľr die Firma da ist.

Karriere/Weiterbildung

Die ersten Mitarbeiter wurden gr√ľndlich geschult und Weiterbildungen wurden angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung liegt mehr oder weniger beim Regionaldurchschnitt. Geld wird stets p√ľnktlich gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt von umliegenden Kommunen Beschwerden wegen Lärm und Gestank, aber ich denke das die Firma auf einen guten Weg ist die Probleme zu dezimieren.

Kollegenzusammenhalt

Kann nicht dr√ľber klagen, obwohl es vereinzelt Leute gibt die nur am pers√∂nlichen Vorteil interessiert sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden/wurden auch ältere Kollegen eingestellt die aber durch den Druck von oben nicht lange durchhalten werden

Vorgesetztenverhalten

Es kommt auf die Abteilung an. Es gibt Vorgesetzte die sich auch f√ľr die Mitarbeiter einsetzen und manche die √ľberhaupt keine Empathie zeigen.

Arbeitsbedingungen

Es werden benötigte Werkzeuge bereitgestellt und auch bestellt. Kopfhörer mit Funk sind Klasse und man kann auch in einer lauten Umgebung perfekt kommunizieren. Kinderkrankheiten an der Anlage werden nach und nach abgestellt.

Kommunikation

Innerhalb des Teams funktioniert es. Es kommt auch auf die Abteilung an.

Gleichberechtigung

in der Produktion gibt es wenige Frauen.

Interessante Aufgaben

Hochmoderne interessante Anlage.

Die schlechteste Entscheidung meines Lebens

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup Paper PM3 GmbH in Sandersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsumfeld, Vorgesetzte und Umgang mit Problemen

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet nur unter Strom, Arbeitsschutz wird nicht groß geschrieben. Hauptsache die Maschine läuft und die Chefs sind zufrieden. Egal ob man bei 70 C umfällt oder nicht.

Image

Das Image ist schlecht und das sagt alles.

Work-Life-Balance

10h sind Pflicht, wer sich nicht dran h√§lt, bekommt den Spruch ‚ÄěDu bist wohl nicht f√ľr die Firma und m√∂chtest dich nicht f√ľr diese einsetzen‚Äú

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen bekommen nur diejenigen, welche viele Tratschgeschichten weitertragen oder im Familienkreis sind. Andere werden nur ausgebremst oder behindert.

Gehalt/Sozialleistungen

Orts√ľblicher Lohn ohne Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird wenig R√ľcksicht auf Umwelt oder Soziale Aspekte genommen. Hauptsache die Maschine produziert Papier und verdient Geld. Was an Schadstoffe,L√§rm oder Gestank rauskommt ist egal.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind okay, aber es gibt einige Verräter, welche alles in die Chefetage melden um Vorteile zu bekommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese werden nochmals richtig gestresst und viele fallen wegen gesundheitliche Probleme aus.

Vorgesetztenverhalten

Kein Gutes, es wird nach Nase entschieden und nicht nach Leistung.

Arbeitsbedingungen

Hochmoderne Maschine, aber f√ľr Rollos oder ordentliche Arbeitsger√§te reichte das Geld nicht mehr.

Kommunikation

Die F√ľhrungskr√§fte gehen von Meeting zu Meeting und entscheiden nichts. Es gibt 5 verschiedene Meinungen von 5 verschiedenen Leuten.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt, solange man immer schon das macht, was der Vorgesetzte möchte. Aber wehe nicht!

Interessante Aufgaben

Es handelt sich um eine hochmoderne Anlage und es existieren viele interessante Aufgaben.

Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank f√ľr dein Feedback. Wie bedauern sehr, dass Du deine aktuelle Situation nicht als zufriedenstellend empfindest. An unserem noch jungen Standort in Sandersdorf-Brehna kann es vorkommen, dass noch nicht alles reibungslos funktioniert. Daf√ľr bitten wir um Verst√§ndnis. Selbstverst√§ndlich ist, dass die Arbeitssicherheit von Anfang an h√∂chste Priorit√§t hat. So wird beispielsweise jedem Mitarbeiter eine Schutzausr√ľstung gestellt.

Die Anlaufphase ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen worden. Prozesse haben sich etabliert und die Zusammenarbeit wird ‚Äď wie bei neu entstandenen Teams √ľblich ‚Äď von Tag zu Tag besser. In manchen Schichten fehlen uns leider noch Mitarbeiter. Wir f√ľhren aber bereits Bewerbungsgespr√§che und freuen uns auf weitere Bewerber.

Um die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben sicherzustellen, gibt es bei Progroup unternehmensweit eine 39,5 Stundenwoche und unter anderem ein Zeitkonto, das den Abbau von Überstunden in Freizeit ermöglicht.

Als einer der gr√∂√üten europ√§ischen Hersteller von Wellpappe strebt Progroup eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft an und setzt auf nachhaltige und wegweisende Produktionstechnologie. Bei der PM3 flossen √ľber 100 Millionen Euro in ressourcenschonende Technologien.

Die Verdienstm√∂glichkeiten bei Progroup sind √ľberdurchschnittlich und erfolgen leistungsbezogen. Sie werden von zahlreichen Extraleistungen und Benefits erg√§nzt: Dazu z√§hlen unter anderem individuelle Voll- und Teilzeitmodelle, M√∂glichkeiten zur internen und externen Weiterbildung sowie Einkommens- und Gesundheitsvorsorge.

Gerne k√∂nnen wir im direkten Gespr√§ch nach L√∂sungsm√∂glichkeiten zur Verbesserung deiner pers√∂nlichen Situation suchen. Du kannst hierf√ľr Kontakt mit mir, deinem zust√§ndigen HR Business Partner oder auch den Bereichsleitern und Vorst√§nden aufnehmen.

Beste Gr√ľ√üe

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

Wer kann, der geht!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Progroup AG in Eisenh√ľttenstadt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation. Ignoranz. Kein Betriebsrat. Kein Tarif. Zu wenig Personal.

Vorgesetztenverhalten

Teils unterirdisch. Die guten gehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Es gibt Potenzial nach oben

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Menschen die ich kennenlernen durfte. Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Atmosph√§re, Vetternwirtschaft, jeder zieht am eigenem Strang, statt f√ľr das Unternehmen zu denken werden Entscheidungen √ľber die K√∂pfe der anderen getroffen nur um selbst gut da zu stehen. Es gibt "graue Eminenzen" die sich sehr viel erlauben d√ľrfen und erdr√ľcken jegliche Initiative. Das ist der Grund der enormen Fluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Grundlegend an Kommunikation und der internen Stimmung arbeiten und zwar sofort. Keiner wird auf Dauer das was zur Zeit abläuft mitmachen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht viel Anspannung und es wird wenig offen kommuniziert. Man bekommt das Gef√ľhl, dass trotz dem offenem B√ľro jeder unter eigener Glocke arbeitet. Neue Kollegen werden nicht wirklich "angenommen" und der Stress h√§ngt sp√ľrbar in der Luft.

Image

Schwer. Da m√ľssen wirklich Ver√§nderungen her. Und zwar oben angefangen. Aber es ist schon etwas besser - zumindest wird langsam wahrgenommen woran es liegt. Zur Umsetzung ist noch ein weiter Weg.

Work-Life-Balance

Es wird dar√ľber gesprochen. Und trotzdem wird am Wochenende, im Urlaub, nach 20:00 Uhr noch gemailt und gearbeitet. Wenigstens gibt es mobile Working seit Corona. Mal schauen wie es sp√§ter aussieht.

Karriere/Weiterbildung

Es wird zwar dar√ľber gesprochen. Umsetzung habe ich bisher nur woanders mitbekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich in der Region ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus den kommunizierten Infos - läuft.

Kollegenzusammenhalt

Die die länger da sind halten zusammen. Als "der Neue" hat man schwer.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu sagen. Es gibt kaum welche.

Vorgesetztenverhalten

Der Druck von oben ist sp√ľrbar. Entscheidungen werden getroffen √ľber die K√∂pfe. Teamleiter haben kaum Chance etwas zu ver√§ndern und geben einfach auf. Schade.

Arbeitsbedingungen

Wen man open Space mag - ganz gut. F√ľr Aufgaben wo man sich konzentrieren muss suboptimal. Ja es gibt M√∂glichkeiten des R√ľckzugs aber dann darf man alles mitschleppen und dann zur√ľckschleppen... Und wenn die R√§ume belegt sind hat man Pech gehabt.

Kommunikation

Da muss noch viel gelernt werden. Wenn man was offen anspricht wird es direkt als persönliche Kritik gewertet oder man bekommt sehr lange keine Antwort. Oder man erfährt Dinge zufällig und hat keine Möglichkeit großartig zu handeln. Schwer da es scheinbar noch aus der alten Struktur kommt und die wird immer weiter gegeben.

Gleichberechtigung

Oben ist Platz nur f√ľr die m√§nnlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

im Gro√üen und Ganzem w√ľrde man gern aber es bleibt keine Zeit f√ľr sowas. Mal schauen wie es nach der geplanten Optimierung geht.

Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass du uns eine ausf√ľhrliche Bewertung hinterlassen hast. Es ist schade, dass du derzeit nicht zufrieden mit deiner Arbeitssituation bei uns bist. Deine Kritik nehmen wir ernst. Gerne gehen wir auf einige der von dir angesprochenen Punkte ein.

Wir freuen uns, dass du die Aufgabenvielfalt positiv einsch√§tzt und dich wertsch√§tzend √ľber die Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen √§u√üerst. Das Wertepaar ‚ÄöKooperation und Teamgeist‚Äė steht in der Unternehmensphilosophie von Progroup f√ľr eine erfolgsorientierte Zusammenarbeit. Dabei unterst√ľtzen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenseitig und stellen das Gesamtergebnis √ľber Einzelinteressen. Wir nehmen deinen Hinweis ernst, dass du das in deiner momentanen Arbeitssituation mit Einschr√§nkungen erlebst.

Vielen Dank f√ľr deine Verbesserungsvorschl√§ge. Wir sehen bez√ľglich der internen Kommunikation und Arbeitsatmosph√§re Optimierungspotenzial und arbeiten daher an weiteren Ma√ünahmen, um dies zu verbessern. Die Umsetzung wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber wir hoffen, dass du in K√ľrze Verbesserungen sp√ľrst.

Du bewertest die Verdienstm√∂glichkeiten bei Progroup positiv, das freut uns. Dennoch entspricht es in keinem Fall der Erwartungshaltung des Unternehmens, dass am sp√§ten Abend, am Wochenende oder im Urlaub gearbeitet wird. Diese Zeiten dienen der Erholung und sollen auch daf√ľr genutzt werden. Eine ausgewogen Work-Life-Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist wichtig. Nur wer Ruhe- und Erholungsphasen einh√§lt ist auch langfristig produktiv.

An dieser Stelle m√∂chten wir uns f√ľr deine Unterst√ľtzung bedanken. F√ľr deine weitere Zukunft bei Progroup w√ľnschen wir dir alles Gute!

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

Außen Hui, innen Pfui. Ein sehr zweifelhafter Arbeitgeber.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts bis auf die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles! Wie schon in den Bewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Vieles und zwar möglichst schnell auf allen Ebenen, sonst kann es schnell passieren das es eine Abwanderung gibt mit allen Konsequenzen. Bitterfeld ist ein Chemiestandord mit vielen Unternehmen die weit aus bessere Bedingungen haben als Progroup selber und das kann bei so einer Haltung problematisch werden.

Arbeitsatmosphäre

Schlechtes Klima bis auf den Zusammenhalt untereinander in den Schichten.

Image

Progroup versucht ein vern√ľnftiges Image herzustellen, allerdings wird es nichts werden solange gewisse Personen am Standort selber oder im Konzern weiter ihren Posten bekleiden d√ľrfen. Die zum Teil Spartanische Linie ist sehr abschreckend und nicht Zielf√ľhrend f√ľr ein angebliches modernes Unternehmen.
Modern sind die Anlagen Das Denken allerdings sehr konservativ und ohne Innovation und Nachhaltigkeit. Keine Neuerungen, Verbesserungen werden gekonnt ignoriert! Mit diesen denken seitens des Konzerns hat das Unternehmen auf langer Sicht keine Chance auf dem Markt. Erst recht auch wie man mit den Mitarbeitern umgeht. Es schreckt leider ab.

Work-Life-Balance

Absolute Katastrophe! W√§hrend der Coronazeit kaum m√∂glich das eigene Kind zuhause zu betreuen! √úberstunden an Massen die au√üerhalb des Arbeitszeitgesetz fallen. Erwartet wird das man sozusagen sein Leben f√ľr das Papier machen einsetzt! Privatleben spielt dabei keine Rolle und das hat man bei der Vertragsunterzeichnung nicht mehr.

Karriere/Weiterbildung

Jein! Bis auf die Allgemeinen Sachen leider nichts. Es ist auch möglich während der Pandemie Inhouse Schulungen zu geben aber Papier machen geht vor.

Gehalt/Sozialleistungen

Viel versprochen und nichts eingehalten! Das Lohnmodel ist zweifelhaft und sehr undurchsichtig!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Au√üen Hui innen Pfui. Trotz Ordnung und Sauberkeit wird bei manchen Dingen dr√ľber weggesehen. Die Wasseraufbereitunganlage ist echt verwundernswert, aber der Rest naja....

Kollegenzusammenhalt

In den Schichten Sehr gutes Verhältnis. Untereinander eher schlecht durch Konkurrenzaufkommen. Jede Schicht will die beste sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder wird maßgeregelt ob jung oder alt.

Vorgesetztenverhalten

In den einzelnen Abteilung ein Freundschaftlichen Verh√§ltnis mit Ordnung und Disziplin, aber dar√ľber hinaus bis zur Werksf√ľhrung sehr bedenklich und teilweise auch ungeheuerlich. Sehr spartanisch und Narzistisch! Das Wort Betriebsrat ist eine Beleidigung und man darf es nicht in den Mund nehmen sonst darf man gehen. Es w√§re sicherlich besser, wenn ein Betriebsrat existieren w√ľrde.

Arbeitsbedingungen

Arbeitssicherheit steht leider nicht hoch im Kurs und es wird leider auch bei manchen Dingen weggeschaut! Hauptsache Papier kommt am Ende runter.

Kommunikation

Keine Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen. Die Linke Hand weiß nicht was die rechte Hand macht.

Gleichberechtigung

Es geht! Wobei auch einige Kollegen bevorzugt werden. Leider ist die Werksf√ľhrung gegen√ľber Frauen sehr konservativ eingestellt, aber das betrifft den ganzen Konzern.

Interessante Aufgaben

Jein! Sind fast immer die selben. Abwechslungsreich eher selten.

Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen haben, uns eine Bewertung zu hinterlassen. Wir bedauern sehr, dass du mit deiner aktuellen Arbeitssituation bei Progroup nicht zufrieden bist. Du hast sehr ehrlich erklärt, warum du Progroup derzeit nicht als attraktiven Arbeitgeber wahrnimmst. Gerne nehmen wir zu einigen Kritikpunkten Bezug.

Der Unternehmensstandort Sandersdorf-Brehna ist noch recht neu. Aus unserer Sicht ist das einer der Gr√ľnde, warum die interne Kommunikation und Absprachen untereinander noch nicht optimal eingespielt sind. Daran arbeiten wir. Daher m√∂chten wir dich um etwas Geduld bitten.

Die Corona-Pandemie ist eine gro√üe Herausforderung, insbesondere auch f√ľr Familien. Diese Phase ist auch noch nicht vorbei und bedeutet weiterhin f√ľr Gesellschaft und Wirtschaft sowie alle Kolleginnen und Kollegen eine Belastung. Um die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben sicherzustellen, gibt es seit dem 1. April 2021 am Standort Sandersdorf-Brehna unter anderem ein Zeitkonto, das den Abbau von √úberstunden in Freizeit erm√∂glicht. Bestehen aufgrund des Lockdowns Engp√§sse bez√ľglich der Kinderbetreuung, m√∂chten wir dich bitten, deine Vorgesetzen anzusprechen, um eine L√∂sung zu finden.

Arbeitssicherheit und die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat h√∂chste Priorit√§t. Daher ist es sehr schade und nicht akzeptabel, wenn sich die Arbeitsbedingungen nicht entsprechend gestalten. Wenn du etwaige Gefahren feststellst, gebe diese bitte an eine F√ľhrungskraft oder eine Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner f√ľr Arbeitssicherheit weiter. Alle Mitarbeiter durchlaufen mehrfach j√§hrlich verpflichtende Unterweisungen, um die Arbeitssicherheit zu gew√§hrleisten.

Du hast das Thema Gleichbehandlung und Chancengleichheit angesprochen. Progroup ist ein expandierendes Unternehmen, auch dank unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das sich wie viele andere Unternehmen auch, im kulturellen Wandel befindet. Chancengleichheit und Diversit√§t f√ľr unsere Mitarbeitenden zu gew√§hrleisten, ist ein zentrales Thema unserer Firmenpolitik und hier m√∂chten wir in Zukunft besser werden. Wir hoffen, dass Anpassungen in dieser Hinsicht mit etwas mehr Zeit, die es braucht, deine Arbeitszufriedenheit verbessern.

F√ľr deinen weiteren beruflichen Werdegang bei Progroup w√ľnschen wir dir alles Gute.

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

Absolutes no go

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abgehoben und realitätsfremde Zentrale

Verbesserungsvorschläge

Man sollte seine Mitarbeiter mehr wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

St√§ndig wird von Vorgesetzten Druck aufgebaut, Arbeitszeit wurde t√§glich √ľberzogen.

Image

Sogar eigene Mitarbeiter reden schlecht √ľber Progroup

Work-Life-Balance

Es wird sehr viel versprochen aber nichts davon eingehalten wird. Geizig und unsozial.

Karriere/Weiterbildung

Nicht hier.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht. Das Motto ist: jeder gegen jeden.

Vorgesetztenverhalten

Arroganz und Ignoranz von den Vorgesetzten sollte abgestellt werden.

Arbeitsbedingungen

Mehr als schlecht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen sind sehr interessant. Leider ist mit diesen Kollegen / Vorgesetzten keine Zusammenarbeit möglich.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank f√ľr dein Feedback. Leider f√§llt dieses an vielen Stellen nicht positiv aus. Deine Kritik nehmen wir ernst. Nach dem wie du die Arbeitsatmosph√§re erlebt hast, ist dein √Ąrger nachvollziehbar. Gerne gehen wir daher auf einige der genannten Aspekte ein.

Wir bedanken uns f√ľr deine Verbesserungsvorschl√§ge und freuen uns √ľber die grunds√§tzlich positive Bewertung bez√ľglich der Aufgaben im Unternehmen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital, daher sollte ein wertsch√§tzender Umgang auch immer an erster Stelle stehen. Der respektvolle Umgang ‚Äď im Sinne von ‚ÄěLeistung und Gegenleistung‚Äú ‚Äď ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur. Hohe Leistung soll auch durch eine entsprechend hohe Gegenleistungen honoriert werden. Wir bedauern es, dass du hier andere Erfahrungen gesammelt hast.

In einem stark wachsenden Unternehmen wie Progroup kommt es aufgrund der Auftragslage stellenweise zu zeitlichen Engp√§ssen. Das Unternehmen bietet dementsprechend flexible Arbeitszeiten, sofern der Arbeitsbereich dies zul√§sst. Das beinhaltet u. a., dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter √úberstunden auf dem Arbeitszeitkonto √ľber Freizeit ausgleichen k√∂nnen. Wir hoffen, dass diese M√∂glichkeiten in Zukunft zu einer verbesserten Work-Life-Balance beitragen.

Wir bedauern, dass du die Arbeitsbedingungen trotz i.d.R. √ľberdurchschnittlichen Verdienstm√∂glichkeiten als schlecht empfunden hast. Das Unternehmen hat bewusst in eine moderne und hochwertige Arbeitsplatzgestaltung- und IT-Ausstattung investiert sowie eine Cafeteria im Group Office und einen Marktplatz, der f√ľr alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t√§glich frisches Obst bereit h√§lt.

Wir bedanken uns f√ľr deinen Arbeitseinsatz und dein Engagement und w√ľnschen dir auf deinem weiteren Berufsweg alles Gute.

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter entlasten und mehr Zwischenmenschlichkeit und Persönlichkeit zulassen. Verbesserungspotentiale sind gegeben und zum Teil auch schon in der Theorie erfasst - aber Papier ist geduldig.

Arbeitsatmosphäre

Alles muss im Vorzeigezustand sein, alles an seinem zugeteilten Platz stehen. Es darf bestenfalls kein Kr√ľmel herumliegen. Man traut sich nicht einmal, etwas pers√∂nliches auf den Schreibtisch zu stellen, weil man sich nicht sicher ist, ob dies das gew√ľnschte Gesamtbild zerst√∂ren k√∂nnte. Man l√§sst es also einfach und hat seine Ruhe. Pers√∂nlichkeit ist ohnehin ungew√ľnscht und Ideen sowieso nicht. Wenn man meinungs- und willenlos ist und sich gerne kommandieren l√§sst, ist man bei Progroup genau richtig.

Image

Wird leider immer schlechter. Man hat grundlegend alle M√∂glichkeiten, um etwas richtig gutes draus zu machen. Nur leider ist die Arroganz viel zu hoch, um Fehler und Missst√§nde, die zudem auch noch offen angesprochen werden, zu beheben und f√ľr ein gutes Arbeitsklima zu sorgen. Man denkt, dass man Mitarbeiter mit Geld halten kann. Das ist allerdings nicht der Grund f√ľr eine solch hohe Fluktuation.

Work-Life-Balance

Ich wusste nicht mehr, was das √ľberhaupt ist. 24/7 ist mir ein Begriff!

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Zeit daf√ľr findet...

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist sehr gut, wenn man sich gut verkaufen kann.
Am Ende lernt man allerdings, dass Geld im Leben nicht alles ist. Es gibt viel wichtigere Dinge, f√ľr die man leider nur keine Zeit mehr hat.

Kollegenzusammenhalt

In dem Team, in dem ich war, gut. Man hat auch Kollegen aus anderen Abteilungen, mit denen man sich gut versteht. Allerdings fehlt die Zeit, sich auch mal √ľber private Dinge zu unterhalten, da das Arbeitsaufkommen exorbitant hoch ist und man einfach nur endlich fertig werden will. Zwischenmenschlichkeit ist fehl am Platz.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn es denn welche gibt...

Vorgesetztenverhalten

Es gibt mit Sicherheit gute Vorgesetzte und wer einen hat, kann sich sehr gl√ľcklich sch√§tzen.
Tradition trifft Moderne ... sie trifft mit Pfeil und Bogen. Traditionelles F√ľhrungsverhalten ist hier Normalit√§t und vergrault die Mitarbeiter durch √úberwachung, Terminsetzung und absoluter Kontrolle. Fehler werden sofort geahndet, Erfolge werden als Selbstverst√§ndlichkeit betrachtet und nicht weiter thematisiert. Wertsch√§tzung ist ein Fremdwort.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung ist top. Der Einrichtungsstil wird konsequent √ľber alle Standorte durchgezogen. Alles vom Feinsten. Wohlf√ľhlfaktor gleich Null. Keine Pflanzen, bestenfalls auch keine Blume auf dem Schreibtisch. Und wenn man sich doch das Recht herausnimmt und die Blume irgendwann nicht mehr bl√ľht, soll sie am besten entsorgt werden. Ein sehr gutes Sinnbild f√ľr Mitarbeiter. So lange man exzellente Leistungen bringt, ist alles super. Sobald der Ersch√∂pfungszustand eintritt, wird man entsorgt. Dass die Blume bald wieder bl√ľhen k√∂nnte, mit ein bisschen Wasser und Pflege, interessiert nicht.

Kommunikation

Aufgrund der vielen Standorte, zwischen denen auch einige Kilometer liegen, muss notgedrungen auf Telefon und Teams zur√ľckgegriffen werden. Es w√§re manchmal sch√∂ner, bestimmte Dinge face-to-face zu besprechen. Dies soll aber nicht als Minuspunkt gelten, da dies, insbesondere aufgrund der aktuellen Situation, nicht dem Unternehmen geschuldet ist.
Allerdings findet man manchmal, durch Zufall, sehr wichtige Informationen lediglich im Intranet. Durch Zufall, da man eigentlich gar keine Zeit hat, dort irgendwas zu lesen. Dagegen gibt es sehr viele Meetings, von denen der Großteil einfach uneffektiv ist.

Interessante Aufgaben

Sind auf jeden Fall da. Allerdings kommt man, vom stupiden abarbeiten der notwendigen Aufgaben, gar nicht auf die Idee, noch weitere Aufgaben zu √ľbernehmen. Man schafft seine Arbeit so schon kaum.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe Ex-Mitarbeiterin, lieber Ex-Mitarbeiter,

vielen Dank f√ľr dein Feedback. Wir bedauern es, dass du in Progroup keinen langfristigen Arbeitgeber gefunden hast, da uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ein sehr wichtiges Anliegen ist. Als verantwortungsvoller Arbeitgeber hat es f√ľr uns eine hohe Priorit√§t, ein angenehmes Betriebsklima f√ľr unsere Mitarbeiter zu schaffen. Ein respektvoller Umgang miteinander ist in unseren Unternehmenswerten fest verankert. Es ist unser Anspruch, als ‚Äěone group, one team‚Äú zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterst√ľtzen.

Gerade Kooperation und Teamgeist sind bei Progroup zwei zentrale Werte. Progroup wächst sehr schnell und investiert entsprechend sehr viel in neue Mitarbeiter.

Wir schaffen eine ansprechende und moderne Arbeitsatmosph√§re sowie optimale Arbeitsbedingungen, in der sich unsere Mitarbeiter wohlf√ľhlen. Wir setzen konsequent Ma√ünahmen um, die sowohl die interne Kommunikation als auch die Work-Life-Balance betreffen, um die Arbeitsbedingungen standort√ľbergreifend noch weiter zu verbessern. Dazu geh√∂ren bisher unter anderem eine Entgelterh√∂hung und eine Reduzierung der Arbeitszeit f√ľr alle Mitarbeiter.

F√ľr die Zusammenarbeit mit dir m√∂chten wir uns bedanken und w√ľnschen dir alles Gute f√ľr die Zukunft.

Beste Gr√ľ√üe

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

Der schlechteste Arbeitgeber in der Region

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen ist kalt und hat keine Kultur. Die F√ľhrungskr√§fte haben keine eigene Meinung oder vergessen ihre Meinung vor der T√ľr. In diesem Unternehmen gibt es nur eine Meinung...

Image

In der Region unbekannt

Work-Life-Balance

Die Firma ist das Leben und dein eigenes Leben ist mit Vertragsunterzeichnung vorbei bzw. Wird erwartet

Karriere/Weiterbildung

Wenn du deine Familie aufgegeben hast und deine komplette Zeit in die Firma investiert hast und du immer die gleiche Meinung hast, wie deine F√ľhrungskr√§fte

Gehalt/Sozialleistungen

Das Geld ist es nicht wert

Kollegenzusammenhalt

Noch nie eine Firma erlebt, die aus Einzelkämpfer besteht.

Vorgesetztenverhalten

Du kannst niemandem trauen. Hier arbeiten F√ľhrungskr√§fte, die sonst keine Firma mehr wollte.

Arbeitsbedingungen

Erst seit Corona gibt es Homeoffice.

Kommunikation

Kommunikation gibt es hier nicht! Es gibt Anweisungen oder Informationen, aber keine Kommunikation.

Gleichberechtigung

Gibt es hier nicht. Hier gibt es eine Klassengesellschaft


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe Ex-Mitarbeiterin, lieber Ex-Mitarbeiter,

vielen Dank f√ľr dein Feedback. Wir bedauern es, dass du in Progroup keinen langfristigen Arbeitgeber gefunden hast, da uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter ein sehr wichtiges Anliegen ist.

Progroup ist ein stark wachsendes Unternehmen im Wandel. In einer wertsch√§tzenden Arbeitsatmosph√§re und einer ansprechenden und modernen Arbeitsatmosph√§re bietet das Unternehmen attraktive Arbeitspl√§tze und internationale Karrierem√∂glichkeiten. In dynamischen, eng verzahnten Teams arbeiten unsere Mitarbeiter*innen in flachen Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen. Wer etwas bewegen m√∂chte, kann sich in jeder Karrierephase auf eigenverantwortliche Arbeit in Projekten freuen, die bei Progroup der Grundstein f√ľr eine erfolgreiche Fach- oder F√ľhrungskarriere sind.

Die Verdienstm√∂glichkeiten bei Progroup sind √ľberdurchschnittlich und werden unterst√ľtzt von zahlreichen Extraleistungen und Benefits wie flexible Arbeitszeiten, individuelle Voll- und Teilzeitmodelle, M√∂glichkeiten zur internen und externen Weiterbildung und vieles andere mehr.

F√ľr die Zusammenarbeit mit dir m√∂chten wir uns bedanken und w√ľnschen dir alles Gute f√ľr die Zukunft.

Beste Gr√ľ√üe

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

Schlechtes Arbeitsklima, familienunfreundliches und arrogante Firmapolitik

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup AG in Burg bei Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorallem den Umgang mit Arbeitern und z.T auch der externen Spezialisten.

Verbesserungsvorschläge

Werden eh nicht akzeptiert oder umgesetzt

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist sich selbst der N√§chste und es ist kein einheitliche Linie drin. 5 Leute haben 5 verschiedene Meinungen, welche sie auch durchsetzen m√∂chten. Das f√ľhrt zur viel Unmut und Diskussionen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt ein Entgelt- und Bonussystem. Nur leider wird gern per Nase entschieden und wenn man seine Meinung sagt, wird man schlechter bewertet und verdient somit weniger Geld als Andere, welche mit dem Strom schwimmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Biegen und Brechen produziert ohne R√ľcksicht auf Umwelt oder Gesundheit der Angestellten. Hauptsache der Umsatz stimmt und die Leitung ist zufrieden

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten spielen ein eigenes Spiel und Beschwerden √ľber andere Vorgesetzten werden nicht ernst genommen. Ein eingeschworenes Team, die nicht wissen, wie es bei den Mitarbeitern aussieht. Entweder man akzeptiert dies oder man kann sein Job gerne beenden. Der Ton der Vorgesetzten ist z.T. sehr laut und aggressiv.

Kommunikation

Keine Abteilungs√ľbergreifende Kommunikation, niemand verr√§t sein Wissen, aus Angst, nicht mehr wichtig zu sein.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben mit viel moderner Technik, nur es wird einen keine Zeit gegeben, das System zu verstehen oder sich einzuarbeiten. Bekommt man etwas nicht sofort hin, wird Stress gemacht.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan BeckBereichsleiter HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

als verantwortungsvoller Arbeitgeber hat es f√ľr uns eine hohe Priorit√§t, ein angenehmes Betriebsklima f√ľr unsere Mitarbeiter zu schaffen. Ein respektvoller Umgang miteinander ist in unseren Unternehmenswerten fest verankert.

Es ist unser Anspruch, als ‚Äěone group, one team‚Äú zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterst√ľtzen. Gerade Kooperation und Teamgeist sind bei Progroup zwei zentrale Werte.

Wir setzen konsequent Ma√ünahmen um, die sowohl die interne Kommunikation als auch die Work-Life-Balance betreffen, um die Arbeitsbedingungen standort√ľbergreifend noch weiter zu verbessern. Dazu geh√∂ren bisher unter anderem eine Entgelterh√∂hung und eine Reduzierung der Arbeitszeit f√ľr alle Mitarbeiter.

Nachhaltigkeit ist seit rund 30 Jahren Teil unserer Firmenphilosophie, die wir im Rahmen unserer Green Hightech-Strategie und unserem Zero-Waste-Prinzip konsequent verfolgen.

Auf dem Weg der kontinuierlichen Verbesserung hilft uns jedes Feedback weiter. Gerne k√∂nnen wir im direkten Gespr√§ch nach L√∂sungsm√∂glichkeiten zur Verbesserung deiner pers√∂nlichen Situation suchen. Du kannst hierf√ľr Kontakt mit mir, deinem zust√§ndigen HR Business Partner oder auch den Bereichsleitern und Vorst√§nden aufnehmen.

Beste Gr√ľ√üe

Stefan Beck
Bereichsleiter HR

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