204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Moderne Anlage
Arbeitszeitmodell.
Kommunikation.
Benefits.
Arbeitszeitmodelle überarbeiten das ist aus der Zeit gefallen.
Wartungssamstage mit 10 h und im Sommer 10h Schichten aufgrund von Urlaubsperiode braucht kein Mensch.
Bessere Kommunikation aus der Firmenzentrale.
Es zählen nur Leistungsdaten, dadurch entsteht sehr häufig ein hoher Druck die geforderte Performance zu erreichen.
Wenn die Maschine mal nicht läuft kommt es häufig, zu Schuldzuweisungen und Streitigkeiten unter den verschiedenen Abteilungen.
Veraltetes Schichtmodell, häufig arbeiten am Wochenende, stellenweise kurzfristig anberaumte Sonderschichten.
Dafür dann unterhalb der Woche mal einen Tag frei.
Das gehört dringend überarbeitet und ist keine wirkliche "Work life Balance" wie von HPM und der Firmenzentrale propagiert.
Gibt es Möglichkeiten wenn man will.
War mal gut mittlerweile nur noch Durchschnitt,auch aufgrund ersatzlos gestrichener Erfolgsprämie.
Das passt innerhalb der Schichten,schichtübergreifend ausbaufähig.
Die Vorgesetzten im Werk sind immer bemüht und versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten das beste, für die Mitarbeiter rauszuholen.
Saubere Halle. Moderne Technik
Leider nicht gut, Änderungen aus der Firmenzentrale werden schlecht kommuniziert.
Das passt.
Konkurrenzdenken wird groß geschrieben und es zählt nur das die Maschine läuft.
Negat8v
Die Maschine ist das wichtigste
Nur für ausgewählte Personen
OK für die gegend
Schlechter als propergandiert
Innerhalb der Abteilungen OK aber dazwischen nicht existent
Unterirdisch
Sie versuchen was sie was sie können innerhalb ihrer Möglichkeiten aber ab einer gewissen Ebene ist jeder nur einen Nummer
Warm und Nass
Nur ausgewählte
Gibt es nicht
Immer was zu tun
Arbeitszeitmodelle,Lohn
Gleichberechtigung, schlichte und schlechte Kommunikation
Mitarbeiter vertrauen entgegen bringen
Laut und staubig.Hitze
Im Internet als sehr schlecht bewertet vor allem im Umgang mit Lkw-Fahrern
Verschiedene Arbeitszeitmodelle
Bin seit 6 Jahren im Unternehmen und nach wie vor in der selben Abteilung
Dank schichtzulagen gutes Geld (Sonn- und Feiertage)
Sehr schlecht
Ein Mensch ohne hohe Arbeitsleistung wird oft diskriminiert
Macht wird ausgespielt
Arbeitssicherheit großes Thema
Oft ungehalten
Je höher die Position desto mehr Vorteile
Beeindruckende Maschine
Die offene und faire Kommunikation in den Schichten und unter Vorgesetzten und Produktion!
Keine Aussage!
Etwas mehr Fortbildung wäre schöner!
Es war immer Zeit für ein Späßchen!
Alle Mitarbeiter waren gut aufgehoben und waren sich dessen bewusst!
Durch 5-Schicht-System ausreichend!
Wurde angeboten, aber leider nicht immer umgesetzt!
Ausreichend und zum Leben reicht es!
An beiden Sachen Arbeit man ständig!
Darauf wurde immer geachtet!
Fair, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden!
Klar, objektiv und teamfähig!
Fordernd, aber nicht unmögliche Arbeit!
Ordentlich und fair!
Ich habe kaum negatives mitbekommen!
Man war eingebunden im gesamten Produktionsablauf!
Schwieriges Thema ... Trotz einer grundsätzlichen stabilen Situation des Arbeitgebers - was in der aktuellen Situation ein hohes Gut ist (Guter Auftragseingang trotz aktuell wirtschaftlicher Lage, Progroup als zuverlässiger und langfristiger Arbeitgeber, gesicherte Arbeitsplätze) ist die Stimmung gefühlt eher negativ, es herrschen viele Interessenskonflikte, und auch persönliche Animositäten. Der "Mengenkurs" der Progroup ("Erstmal nehmen wir die Aufträge an und dann schauen wir, wie wir damit fertig werden") mag wohl notwendig sein in Bezug auf das Firmenwachstum, bringt aber sehr viele Reibung zwischen sämtlichen Schnittstellen. Aus meiner Sicht gelingt es dem Unternehmen hier nicht, einen Klaren Kurs vorzugeben und alle Bereiche in eine Richtung zu bringen.
Grundsätzlich - auf Sachbearbeiter-Level: Mobiles
Arbeiten möglich, Arbeitszeitkonto vorhanden, Arbeiten ist aus meiner Sicht in einem zeitlichen "Grundgerüst" in Anpassung an die täglichen Abläuft möglich (von 08.30 - ca. 16.00) muss die Arbeit getan werden). Führungskräfte Überwachen die Einhaltung der Zeitkonten und leiten entsprechende Gegenmaßnahmen ein. Uneingeschränktes "Flexibles Arbeiten" ist nicht möglich. Die Arbeitszeit sollte zum Arbeitsplatz passen.
Die Arbeit ist innerhalb der vertraglichen Arbeitszeit defintiv machbar
Für Führungskräfte gestaltet sich das Thema komplizierter, da kein Zeitkonto vorhanden. Gefühlt und auch über einen gewissen Zeitraum gemessen legt man ohne Zeitkonto auch aufgrund des Arbeitsvolumens"drauf".
Des Öfteren gibt es teamübergreifende Diskussionen, da der Standard des "Mobilen Arbeitens" von jedem Bereich und auch jeder Führungskraft variabel ausgelegt und vorgelebt wird.
Vorab: Grundsätzlich können sich Mitarbeiter bei Progroup entwickeln. Viele
Mitarbeiter haben eine interne Veränderung oder Weiterentwicklung
(fachlich oder als Führungskraft) erleben dürfen. Diese Weiterentwicklungen sind gefühlt weniger "geplant", sondern eher "ad hoc", also passieren nach Notwendigkeit im Unternehmern und meist sehr kurzfristiger Organisations- und Stellenentwicklung. Mittel- und Langfristige Entwicklungspläne gibt es nicht bzw. sehr selten. Hier muss vor allem neuen und ambitionierten Kollegen eine klare Erwartungshaltung und keine "leeren Versprechungen" vermittelt werden. Grundsätzliche Weiterentwicklungen, Weiterbildungen und Unterstützungen, die nicht auf eine zukünftige Stelle oder Entwicklung im Sinne des Unternehmens bezogen sind, finden eher nicht statt. Der beworbene "Campus" oder "Talente-Pool" ist findet gefühlt nicht statt.
Die Bezahlung und Eingliederung der einzelnen Stellen ist aus meiner Sicht und in meinem Bewertungsbereich fair. Tarifunabhängig finden jährliche, angemessene Gehaltsanpassungen statt. Diese Gehaltsanpassungen fanden mit einer Ausnahme (2025 - wirtschaftliche Situation - wurde kommuniziert) zuverlässig statt. Mitarbeiter mit guter Leistung oder Bezahlung unter dem internen Tarif können per Entwicklungsplan (erfordert Initiative durch die Führungskraft) auch zügiger entwickelt werden. Dies liegt jedoch im Ermessung, Einschätzung und Engagement der direkten Führungskraft und ist nicht im Standard implementiert.
Innerhalb eines Teams gut - Teamübergreifend ist hier aus meiner Sicht definitiv Potential. Bewusste Zielkonflikte (Menge um jeden Preis vs. Produktivität vs. Abteilungsbezogenen Optimierungen vs. Lieferzuverlässigkeit) tragen hier ihren Anteil dazu bei. Führungs - und Unternehmensarbeit - das Grund-Mindset muss natürlich auch bei jedem Kollegen stimmen, der für das Unternehmen arbeitet.
Im Unternehmen arbeitet ein hoher Anteil von Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit (im Group Office und in den Werken), welche vollständig in alle Tätigkeiten und Prozesse eingebunden sind. Ehrungen für 10, 20, 25 und 30 Jahre finden im feierlichen Rahmen mit Prämie statt. "Urgesteine" ab 30 Jahren erfahren eine zusätzliche Wertschätzung durch sog. "Urgestein-Treffen", an denen auch der Vorstand und Unternehmensgründer teilnimmt. Unabhängig vom Alter und Betriebszugehörigkeit steht für alle Kollegen der gleiche Anspruch an Leistung und Gegenleistung.
Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten und Bereich - für mich persönlich grundsätzlich zufriedenstellend - wir sind alle nur Menschen mit Ups and Downs und es gehört auch dazu, sich auf Individuen einzulassen. Der Druck im Unternehmen ist hoch und es gelingt leider nicht jedem Vorgesetzten, diesen Druck von Team und Kollegen abzuschirmen.
Grundsätzlich: Sehr gute IT-Ausstattung im Büro (Moderne Ausstattung, Laptop, Großer Screen, Headset, Sauberer Arbeitsplatz, Teams, etc.), sauberes Umfeld, Papierloses Arbeiten möglich.
Das hauseigene ERP-System ist jedoch hinter der Zeit (Visualisierung, Darstellung, Flexibilität, Transparenz, Workflow, Wissens- und Historiedokumentation) und benötigt dringend eine Ablösung. Daran wird jetzt teilweise gearbeitet - meines Ermessens deutlich zu spät.
Die Arbeitsbelastung für jeden Mitarbeiter ist hoch - hohes Aufkommen im Tagesgeschäft zzgl. Projekte und Bereichsanforderungen. Ein hohes Arbeitstempo und Effizienz ist eine Grundvoraussetzung, um bei Progroup zu "Überleben" Aus meiner Sicht ist die Personalbesetzung sowohl im Group Office als auch in den Werken gemessen am Arbeitsaufkommen sehr dünn, Ausfälle führen oft zu Mehrarbeit und Belastung der Kollegen (Group Office) oder zu direkten Abweichungen im Produktions- und Versandprozess (Werke)
Aus meiner Sicht hat sich Progroup von "ungenügend" auf "befriedigend" verbessert. Der Arbeitgeber ist um eine bessere Kommunikation bemüht. Vorgesetzte erhalten Kommunikationshilfen (leider noch zu wenig und zu unregelmäßig und teilweise verspätet) und regelmäßige Beiträge zu "kommunikationswürdigen" Themen im Intranet finden statt). Aus meiner Sicht leider immer noch zu viel "Buschfunk" und Intransparenz
Findet aus meiner Sicht definitiv statt - die Mitarbeiter finden z. B. im Group Office einen angemessenen Widereinstieg nach z. B. Elternzeit gemäß ihren Bedürfnissen - die Führungsetage von Vorstand bis Teamleitung sind sowohl mit männlichen als auch weiblichen Führungskräften besetzt (Meine persönliche Meinung: Es sollte die Kompetenz des MA zur Stelle passen und nicht zwingend der Geschlechteranteil zählen)
Interessante Aufgaben sind grundsätzlich vorhanden. Sachbearbeiter arbeiten aus meiner Sicht eher prozessorientiert,
können Ihren Input und Verbesserungsvorschläge aber - genau wie Führungskräfte - platzieren. In einzelnen Abteilungen und Bereichen sind KVP-Prozesse installiert - leider nicht PG-Übergreifend und einheitlich.
Progroup ist aus meiner Sicht in der Prozessveränderung und Verbesserungen sehr träge. Fokus hat Menge und kurzfristige Emotionen und Bauchgefühle "zerstören" den Fortschritt. Verbesserungen scheitern an Ressourcen (Personal, Budget), an oder an der Auffassung von Personen oder Bereichen, das behandelte Thema habe keine Priorität für ihren Arbeitsbereich oder die Progroup. Oft wird nicht das "große Ganze " gesehen.. Das finde ich sehr schade.
Flexibles Home Office ist dann doch nicht ganz so flexibel
Pünktliche Gehaltszahlung.
Ausreichend Parkplätze.
Ellbogen-Mentalität. Leere Versprechungen. Ich kann diese Firma überhaupt nicht empfehlen. Nach ca zwei Monaten bekam ich eine Kündigung ohne vernünftige Begründung.
Führung: Führungskräfte wirken überfordert, orientierungslos und oft abgehoben. Mein Team wurde kaum geführt oder unterstützt.
Kommunikation: Informationen sind spät, unvollständig oder beschönigend. Wesentliche Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt.
Unternehmenskultur & Werte: Die offiziell propagierten Werte sind kaum spürbar. Die tatsächliche Kultur ist von Distanz, Kälte und Austauschbarkeit geprägt.
Atmosphäre: Die Stimmung reicht von angespannt bis toxisch. Mitarbeitende fühlen sich wenig wertgeschätzt und ernst genommen.
Strategie & Planung: Langfristige Planung fehlt; strategische Initiativen sind oft nur theoretisch auf Folien vorhanden. Entscheidungen erfolgen zu spät oder planlos. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden.
Arbeit: Chaos, Überlastung und fehlende Orientierung prägen den Arbeitsalltag. Interessante Aufgaben werden kaum umgesetzt.
Alle Führungskräfte über Teamleitung austauschen und mit frisch-motivierten Personal besetzten. Die wissen was an der Basis los ist. PG zeigt in mehreren zentralen Bereichen deutliche Schwächen: Die Organisationsstruktur würde dringend ein Redesign erfordern, sämtliche Prozesse wären zu hinterfragen und zu digitalisieren. Etablierung einer Führungskultur, die aus mehr als Mitarbeiteradministration besteht, wäre wünschenswert. PG muss das Wissen und Potenzial der Mitarbeitenden endlich ernst nehmen und systematisch nutzen. Starre Hierarchien und top-down-Entscheidungen blockieren Entwicklung und Lösungen – diese Strukturen müssen dringend aufgebrochen werden. Hört auf eure Mitarbeitenden, bezieht sie in Entscheidungen ein, und stellt sicher, dass Führungskräfte ihre Teams wirklich unterstützen, statt nur in Meetings zu sitzen.
Kurz gesagt: Respektlos von oben herab. Die PG als ganzes hat eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Räumlichkeiten sind modern und es wird viel für den Mitarbeitenden bereitgestellt. Überschattet wurden diese Aspekte durch die unangenehme Atmosphäre im Team HR und IT.
Ist eher so das untere Ende des Marktes der Arbeitgeber, zumindest in Deutschland. Und da der Markt weiß, dass gute Mitarbeiter hier nicht lang bleiben wirkt sich das auch auf den Marktwert derjenigen, die bleiben, aus.
Ineffiziente und jeglicher Digitalisierung harrende Prozesse müssen mit viel manuellem Aufwand in Form von Überstunden eingehalten werden.
sind in diesem Unternehmen leider kaum vorhanden. Es gibt weder klare Entwicklungsperspektiven noch strukturierte Weiterbildungsangebote. Persönliche Förderung oder Karriereplanung spielen offensichtlich keine Rolle. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, erhält hier weder Unterstützung noch Motivation. Insgesamt wird Eigeninitiative zwar erwartet, aber wirklich gefördert wird man in Sachen Karriere und Weiterbildung keineswegs.
Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams war wechselhaft und teils besser, teils schlechter. Die meisten sehen, dass das Unternehmen in dieser Form dysfunktional ist, aber sitzen im gleichen Boot. Die Führungskraft schienen nicht interessiert an einem substantiellen Teamzusammenhalt, um ihre eigene Position nicht zu schwächen. Es wird nur wenig für andere eingestanden. Manchmal hat man das Gefühl, man möchte sich gegenseitig die Augen auskratzen.
Starkes Machtbedürfnis. Die direkten Vorgesetzten sind nette Menschen, aber letztendlich auch nur Erfüllungsgehilfen. Wer nicht mitzieht bekommt den Aufhebungsvertrag oder die Runterstufung ... Das Führungsverhalten war für das Team weder spürbar noch sichtbar. Eine aktive Führung, Betreuung oder Unterstützung der Mitarbeitenden fand nicht statt. Der Vorgesetzte war nahezu ausschliesslich nach oben orientiert, während die Verantwortung gegenüber dem Team vernachlässigt wurde. Viel Selbstdarstellung, viel Egotrip, wenig Realismus der Lage des Unternehmens. Der Führungsstil ist für mich bisher einzigartig: Es fiel mir sehr schwer Führungskräften auf einer menschlichen Ebene zu begegnen, an meiner persönlichen Entwicklung innerhalb des Teams wurde nicht berücksichtigt. Angesprochene Probleme wurden kleingeredet oder totgeschwiegen. Sehr schwierige Äußerungen und keine qualifizierten Menschen zum Führen von Personal
Es gibt nur das Minimum im Büro, damit die Leute nicht sofort weglaufen.
Die Kommunikation ist intransparent und oberflächlich, wesentliche Informationen werden nur unzureichend vermittelt. Starke interne Unternehmenspolitik, man muss aufpassen was man sagt. Man kann sich nicht vertrauensvoll & authentisch austauschen. Konflikte werden nicht transparent geklärt, sondern Lager gebildet oder Personen isoliert und ihrer Wahrnehmung nicht ernst genommen. "Persönliche anliegen sind uns egal - Alles für den KPI. " Eine offene, angstfreie Feedbackkultur erlebte ich nicht. Kritik nach oben scheint wenig zu bewirken. Probleme sind bekannt, werden jedoch aus meiner Sicht nicht nachhaltig aufgearbeitet.
Deutlich unterdurchschnittlich
Eine Familien-AG, die selber vor jeder Digitalisierung stehen geblieben ist, zieht logischerweise auch Kunden an, die der Zeit hinterherhecheln. Es waren einige interessante Aufgaben vorhanden, diese wurden jedoch nicht umgesetzt oder weiterverfolgt, wodurch das Potenzial ungenutzt blieb.
- keine Entscheidungen oder nur halbdurchdachte
- viel zu langsam
- Leistung lohnt sich nicht mehr. In den Jahresgesprächen, die ein Teil der Lohnanpassung sind, werden Leistungen durch die Vorgesetzten in der sog. Nivellierung (in der Regel) nach unten korrigiert, egal wie gut man war.
dies Liste ist bereits auch aus den anderen Werken bekannt, es würde hier nicht ausreichen diese nochmal aufzuschreiben, den die Vorschläge werden grds. totgeschwiegen
es wird immer schlechter und schlechter. Es gibt zwar auch Verbesserungen,fast gleichzeitig neue Probleme.
deutlich schlechter als noch vor 2-3 Jahren
Urlaub kann nur zum Teil selbst verplant werden, ansonsten wird man in der Regel im Sommer gezwungen Urlaub zu nehmen, ob man will oder nicht. Mittlerweile sorgt man selbst über seine Work-Life-Balance, wenn es nicht mher geht
es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten. Eine Möglichkeit sich weiterzuentwicklen gibt es nicht wirklich. Mein Eindruck ist, dass es nur für Führungkräfte vorgesehen ist.
noch in Ordnung.
kommt darauf an wer mit wem, aber grds. ist es noch in Ordnung, aber zum Teil geht man schon auf Distanz
Führung gibt es nicht mehr wirklich. Jeder ist sich selbst der Nächste. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es nicht wirklich, wird nur noch umgesetzt um nicht aufzufallen. So tickt die PG seit Jahren
sind noch gut, aber das Werk ist auch noch nicht so alt
in den Teambesprechungen o.K., ansonsten werden nur allgemeine Dinge, wie Durchhalteparolen, etc. kommuniziert. Beim Rest wird man vor den Kopf gestoßen so wird es gemacht egal ob Werks.- oder Personalthemen
technisch Anspruchsvoll, Produkt ist aber langweilig
die Ausreden die man immer hat, wenn etwas nicht funktioniert
keine Wertschätzung, keine Weiterbildung ( außer ein bestimmter Kreis ), zuviel Köche, keine eigene Meinung haben dürfen, man wird im dunkel gelassen
Bei einem Betrieb von "nur" 1.700 Ma. und 5 Vorständen, zich Vice Präsidenten, Standortleitern und, und, und... sollte die Ideen eigentlich sprudeln, aber es kommt nichts. Fragt eure Mitarbeiter, die können euch bestimmt weiterhelfen und vor allem nehmt sie ernst
Bin schon seit sehr, sehr langer Zeit mit dabei. Hier zählen nicht Leistung und Motivation. Ma. werden nur noch als Notwendigkeit, ohne jegliche Wertschätzung, angesehen. Führungskräfte haben 3 Tage Home-Office, aber unsereins bekommt nichts als Ausgleich dafür, stattdessen wird die Schuld, wenn mal etwas nicht funktioniert, immer auf die Ma. oder auf das gesamte Werk, geschoben. Aber wenn ein Problem auftaucht und wir hier jmd. brauchen, ist entweder niemand mehr, explizit freitags, erreichbar oder sind zu Hause und können nicht helfen. Betriebsleitung und HR, die damals dazu beigetragen haben nicht nur das Werk zu stabilisieren, sondern zu einem der besten Werke der Gruppe zu machen, wurden vergrault. Seitdem bröckelt es weiter und weiter und ein Ende ist nicht in Sicht.
seit der Kollege, der sich darum gekümmert hat nicht mehr da ist, plätschert dies vor sich hin bzw. wird nicht mehr so als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
gibt es nicht. Klare Aussage: Dafür hast du ja Urlaub. Na ja gut, dann nur noch Dienst nach Vorschrift und das nicht bis zur pers. Leistungsgrenze. Und wenn es dann mal zwickt, muss man sich jetzt früher checken lassen. Man soll ja lt. Unternehmen auf seine Gesundheit aufpassen.
für uns keine. Nur für einen bestimmten Kreis bestimmt. Fallt bloß nicht auf die Karriereseiten herein. Theoretisch möglich, praktisch nein.
war mal Top
das funktioniert ganz gut
es ist o.k. man sitzt im selben Boot, aber auch hier bröckelt es immer mehr.
Je nachdem welchen Betriebsleiter man anspricht, o.K., dennoch wird alles sehr oberflächlich behandelt, dasselbe gilt auch für den Personalbereich. Man kann den Kollegen auch kein Vorwurf machen, da die Angst vor Jobverlust größer ist. Vorgesetzte und Kollegen lassen, bei unangenehmen Fragen, den Kollegen/in über die Klinge springen oder machen ihm/ihr das Leben schwer. Früher wurden unsere Anfragen ernstgenommen und versucht die "Probleme" zu lösen. Es waren keine Zauberer, selbst wenn Dinge nicht klappen, egal ob bei Werksthemen oder Personalthemen. Es wurde sich die Zeit genommen einem dies zu erklären, dann war es auch gut.
modernes und hochwertiges Arbeitsmaterial, Arbeitskleidung wird gewaschen,
bis auf die typischen Managementaussagen ( ohne jegliche Inhalt ) KEINE. Seit Jahren höre ich immer "wir nehmen es mit". Passieren tut nichts. Früher hatten wir einen Kollegen aus dem HR, den wir immer fragen konnten und auch immer eine Antwort erhalten haben, auch wenn es manchmal für einen nicht gerade gepasst hat, aber es war immer ehrlich. Man hatte immer Zeit sich darauf einzustellen und/oder Lösungen zu finden.
ja kommt halt Wellpappe raus
Leider wird einen oft viel versprochen.
Für die Region OK. Weihnachts oder Urlaubsgeld wäre schön
Hier könnten die Mitarbeiter, 24/7 am geschehen beteiligt sind, deutlich mehr Wertschätzung erfahren. Kritiken sind schneller und leichter ausgesprochen als ein Positiver Wort zu der Mannschaft. Was zwar keine Wunder bewirkt, aber die Moral bei einzelnen hebt.
Ich würde sagen diese Kategorie ist auf einem steigenden Ast angesiedelt. Es ändert sich viel zum positiven am Standort PM2.
Dank des neuen Schichtsystem ist die Möglichkeit auf Freizeit sehr gut gegeben. Im Kompromiss muss natürlich auf Geld verzichten.
Wer engagiert und zielstrebig ist, wird in der heutigen Zeit stark gefördert
Unter den Schichten gut, Abteilungsübergreifend ist es schon eher etwas angespannt und oberflächlich.
Nicht jeder Mensch ist zur Führungskraft geboren und das merkt man als angestellter auch schnell.
Ist ganz gut.
Regelmäßig gibt es neue Situationen, die neue Herangehensweisen fordern, was diesen Beruf nie Langweilig werden lässt.
So verdient kununu Geld.