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83 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Um schnell viel Geld zu verdienen ein guter Arbeitsplatz. Um zufrieden nach der Arbeit zu sein ein sehr sehr schlechter

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup Paper PM1 GmbH in Burg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitmodelle,Lohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichberechtigung, schlichte und schlechte Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter vertrauen entgegen bringen

Arbeitsatmosphäre

Laut und staubig.Hitze

Image

Im Internet als sehr schlecht bewertet vor allem im Umgang mit Lkw-Fahrern

Work-Life-Balance

Verschiedene Arbeitszeitmodelle

Karriere/Weiterbildung

Bin seit 6 Jahren im Unternehmen und nach wie vor in der selben Abteilung

Gehalt/Benefits

Dank schichtzulagen gutes Geld (Sonn- und Feiertage)

Kollegenzusammenhalt

Sehr schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Mensch ohne hohe Arbeitsleistung wird oft diskriminiert

Vorgesetztenverhalten

Macht wird ausgespielt

Arbeitsbedingungen

Arbeitssicherheit großes Thema

Kommunikation

Oft ungehalten

Gleichberechtigung

Je höher die Position desto mehr Vorteile

Interessante Aufgaben

Beeindruckende Maschine


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Die Progroup und Papierproduktion next Level

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Progroup Paper PM2 GmbH in Eisenhüttenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene und faire Kommunikation in den Schichten und unter Vorgesetzten und Produktion!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Aussage!

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Fortbildung wäre schöner!

Arbeitsatmosphäre

Es war immer Zeit für ein Späßchen!

Image

Alle Mitarbeiter waren gut aufgehoben und waren sich dessen bewusst!

Work-Life-Balance

Durch 5-Schicht-System ausreichend!

Karriere/Weiterbildung

Wurde angeboten, aber leider nicht immer umgesetzt!

Gehalt/Benefits

Ausreichend und zum Leben reicht es!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An beiden Sachen Arbeit man ständig!

Kollegenzusammenhalt

Darauf wurde immer geachtet!

Umgang mit älteren Kollegen

Fair, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden!

Vorgesetztenverhalten

Klar, objektiv und teamfähig!

Arbeitsbedingungen

Fordernd, aber nicht unmögliche Arbeit!

Kommunikation

Ordentlich und fair!

Gleichberechtigung

Ich habe kaum negatives mitbekommen!

Interessante Aufgaben

Man war eingebunden im gesamten Produktionsablauf!

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BITTE lasst euch nicht täuschen!! Toxisches Arbeitsumfeld, geringe Fürsorge. Eigene Leistung wird komplett überschätzt.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Progroup AG in Landau in der Pfalz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibles Home Office ist dann doch nicht ganz so flexibel
Pünktliche Gehaltszahlung.
Ausreichend Parkplätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ellbogen-Mentalität. Leere Versprechungen. Ich kann diese Firma überhaupt nicht empfehlen. Nach ca zwei Monaten bekam ich eine Kündigung ohne vernünftige Begründung.
Führung: Führungskräfte wirken überfordert, orientierungslos und oft abgehoben. Mein Team wurde kaum geführt oder unterstützt.
Kommunikation: Informationen sind spät, unvollständig oder beschönigend. Wesentliche Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt.
Unternehmenskultur & Werte: Die offiziell propagierten Werte sind kaum spürbar. Die tatsächliche Kultur ist von Distanz, Kälte und Austauschbarkeit geprägt.
Atmosphäre: Die Stimmung reicht von angespannt bis toxisch. Mitarbeitende fühlen sich wenig wertgeschätzt und ernst genommen.
Strategie & Planung: Langfristige Planung fehlt; strategische Initiativen sind oft nur theoretisch auf Folien vorhanden. Entscheidungen erfolgen zu spät oder planlos. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden.
Arbeit: Chaos, Überlastung und fehlende Orientierung prägen den Arbeitsalltag. Interessante Aufgaben werden kaum umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Alle Führungskräfte über Teamleitung austauschen und mit frisch-motivierten Personal besetzten. Die wissen was an der Basis los ist. PG zeigt in mehreren zentralen Bereichen deutliche Schwächen: Die Organisationsstruktur würde dringend ein Redesign erfordern, sämtliche Prozesse wären zu hinterfragen und zu digitalisieren. Etablierung einer Führungskultur, die aus mehr als Mitarbeiteradministration besteht, wäre wünschenswert. PG muss das Wissen und Potenzial der Mitarbeitenden endlich ernst nehmen und systematisch nutzen. Starre Hierarchien und top-down-Entscheidungen blockieren Entwicklung und Lösungen – diese Strukturen müssen dringend aufgebrochen werden. Hört auf eure Mitarbeitenden, bezieht sie in Entscheidungen ein, und stellt sicher, dass Führungskräfte ihre Teams wirklich unterstützen, statt nur in Meetings zu sitzen.

Arbeitsatmosphäre

Kurz gesagt: Respektlos von oben herab. Die PG als ganzes hat eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Räumlichkeiten sind modern und es wird viel für den Mitarbeitenden bereitgestellt. Überschattet wurden diese Aspekte durch die unangenehme Atmosphäre im Team HR und IT.

Image

Ist eher so das untere Ende des Marktes der Arbeitgeber, zumindest in Deutschland. Und da der Markt weiß, dass gute Mitarbeiter hier nicht lang bleiben wirkt sich das auch auf den Marktwert derjenigen, die bleiben, aus.

Work-Life-Balance

Ineffiziente und jeglicher Digitalisierung harrende Prozesse müssen mit viel manuellem Aufwand in Form von Überstunden eingehalten werden.

Karriere/Weiterbildung

sind in diesem Unternehmen leider kaum vorhanden. Es gibt weder klare Entwicklungsperspektiven noch strukturierte Weiterbildungsangebote. Persönliche Förderung oder Karriereplanung spielen offensichtlich keine Rolle. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, erhält hier weder Unterstützung noch Motivation. Insgesamt wird Eigeninitiative zwar erwartet, aber wirklich gefördert wird man in Sachen Karriere und Weiterbildung keineswegs.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams war wechselhaft und teils besser, teils schlechter. Die meisten sehen, dass das Unternehmen in dieser Form dysfunktional ist, aber sitzen im gleichen Boot. Die Führungskraft schienen nicht interessiert an einem substantiellen Teamzusammenhalt, um ihre eigene Position nicht zu schwächen. Es wird nur wenig für andere eingestanden. Manchmal hat man das Gefühl, man möchte sich gegenseitig die Augen auskratzen.

Vorgesetztenverhalten

Starkes Machtbedürfnis. Die direkten Vorgesetzten sind nette Menschen, aber letztendlich auch nur Erfüllungsgehilfen. Wer nicht mitzieht bekommt den Aufhebungsvertrag oder die Runterstufung ... Das Führungsverhalten war für das Team weder spürbar noch sichtbar. Eine aktive Führung, Betreuung oder Unterstützung der Mitarbeitenden fand nicht statt. Der Vorgesetzte war nahezu ausschliesslich nach oben orientiert, während die Verantwortung gegenüber dem Team vernachlässigt wurde. Viel Selbstdarstellung, viel Egotrip, wenig Realismus der Lage des Unternehmens. Der Führungsstil ist für mich bisher einzigartig: Es fiel mir sehr schwer Führungskräften auf einer menschlichen Ebene zu begegnen, an meiner persönlichen Entwicklung innerhalb des Teams wurde nicht berücksichtigt. Angesprochene Probleme wurden kleingeredet oder totgeschwiegen. Sehr schwierige Äußerungen und keine qualifizierten Menschen zum Führen von Personal

Arbeitsbedingungen

Es gibt nur das Minimum im Büro, damit die Leute nicht sofort weglaufen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist intransparent und oberflächlich, wesentliche Informationen werden nur unzureichend vermittelt. Starke interne Unternehmenspolitik, man muss aufpassen was man sagt. Man kann sich nicht vertrauensvoll & authentisch austauschen. Konflikte werden nicht transparent geklärt, sondern Lager gebildet oder Personen isoliert und ihrer Wahrnehmung nicht ernst genommen. "Persönliche anliegen sind uns egal - Alles für den KPI. " Eine offene, angstfreie Feedbackkultur erlebte ich nicht. Kritik nach oben scheint wenig zu bewirken. Probleme sind bekannt, werden jedoch aus meiner Sicht nicht nachhaltig aufgearbeitet.

Gehalt/Benefits

Deutlich unterdurchschnittlich

Interessante Aufgaben

Eine Familien-AG, die selber vor jeder Digitalisierung stehen geblieben ist, zieht logischerweise auch Kunden an, die der Zeit hinterherhecheln. Es waren einige interessante Aufgaben vorhanden, diese wurden jedoch nicht umgesetzt oder weiterverfolgt, wodurch das Potenzial ungenutzt blieb.

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Nur wer keine andere Option hat, anosnsten Finger weg. - Unternehmenskultur keine

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Progroup Board GmbH in Eisfeld gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- keine Entscheidungen oder nur halbdurchdachte
- viel zu langsam
- Leistung lohnt sich nicht mehr. In den Jahresgesprächen, die ein Teil der Lohnanpassung sind, werden Leistungen durch die Vorgesetzten in der sog. Nivellierung (in der Regel) nach unten korrigiert, egal wie gut man war.

Verbesserungsvorschläge

dies Liste ist bereits auch aus den anderen Werken bekannt, es würde hier nicht ausreichen diese nochmal aufzuschreiben, den die Vorschläge werden grds. totgeschwiegen

Arbeitsatmosphäre

es wird immer schlechter und schlechter. Es gibt zwar auch Verbesserungen,fast gleichzeitig neue Probleme.

Image

deutlich schlechter als noch vor 2-3 Jahren

Work-Life-Balance

Urlaub kann nur zum Teil selbst verplant werden, ansonsten wird man in der Regel im Sommer gezwungen Urlaub zu nehmen, ob man will oder nicht. Mittlerweile sorgt man selbst über seine Work-Life-Balance, wenn es nicht mher geht

Karriere/Weiterbildung

es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten. Eine Möglichkeit sich weiterzuentwicklen gibt es nicht wirklich. Mein Eindruck ist, dass es nur für Führungkräfte vorgesehen ist.

Gehalt/Benefits

noch in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

kommt darauf an wer mit wem, aber grds. ist es noch in Ordnung, aber zum Teil geht man schon auf Distanz

Vorgesetztenverhalten

Führung gibt es nicht mehr wirklich. Jeder ist sich selbst der Nächste. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es nicht wirklich, wird nur noch umgesetzt um nicht aufzufallen. So tickt die PG seit Jahren

Arbeitsbedingungen

sind noch gut, aber das Werk ist auch noch nicht so alt

Kommunikation

in den Teambesprechungen o.K., ansonsten werden nur allgemeine Dinge, wie Durchhalteparolen, etc. kommuniziert. Beim Rest wird man vor den Kopf gestoßen so wird es gemacht egal ob Werks.- oder Personalthemen

Interessante Aufgaben

technisch Anspruchsvoll, Produkt ist aber langweilig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Vom schlechten zum Guten AG und nun innerhalb eines Jahres wieder zurück zum schlechtesten Arbeitgeber in der Region

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup Board GmbH in Eisfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Ausreden die man immer hat, wenn etwas nicht funktioniert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Wertschätzung, keine Weiterbildung ( außer ein bestimmter Kreis ), zuviel Köche, keine eigene Meinung haben dürfen, man wird im dunkel gelassen

Verbesserungsvorschläge

Bei einem Betrieb von "nur" 1.700 Ma. und 5 Vorständen, zich Vice Präsidenten, Standortleitern und, und, und... sollte die Ideen eigentlich sprudeln, aber es kommt nichts. Fragt eure Mitarbeiter, die können euch bestimmt weiterhelfen und vor allem nehmt sie ernst

Arbeitsatmosphäre

Bin schon seit sehr, sehr langer Zeit mit dabei. Hier zählen nicht Leistung und Motivation. Ma. werden nur noch als Notwendigkeit, ohne jegliche Wertschätzung, angesehen. Führungskräfte haben 3 Tage Home-Office, aber unsereins bekommt nichts als Ausgleich dafür, stattdessen wird die Schuld, wenn mal etwas nicht funktioniert, immer auf die Ma. oder auf das gesamte Werk, geschoben. Aber wenn ein Problem auftaucht und wir hier jmd. brauchen, ist entweder niemand mehr, explizit freitags, erreichbar oder sind zu Hause und können nicht helfen. Betriebsleitung und HR, die damals dazu beigetragen haben nicht nur das Werk zu stabilisieren, sondern zu einem der besten Werke der Gruppe zu machen, wurden vergrault. Seitdem bröckelt es weiter und weiter und ein Ende ist nicht in Sicht.

Image

seit der Kollege, der sich darum gekümmert hat nicht mehr da ist, plätschert dies vor sich hin bzw. wird nicht mehr so als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.

Work-Life-Balance

gibt es nicht. Klare Aussage: Dafür hast du ja Urlaub. Na ja gut, dann nur noch Dienst nach Vorschrift und das nicht bis zur pers. Leistungsgrenze. Und wenn es dann mal zwickt, muss man sich jetzt früher checken lassen. Man soll ja lt. Unternehmen auf seine Gesundheit aufpassen.

Karriere/Weiterbildung

für uns keine. Nur für einen bestimmten Kreis bestimmt. Fallt bloß nicht auf die Karriereseiten herein. Theoretisch möglich, praktisch nein.

Gehalt/Benefits

war mal Top

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das funktioniert ganz gut

Kollegenzusammenhalt

es ist o.k. man sitzt im selben Boot, aber auch hier bröckelt es immer mehr.

Vorgesetztenverhalten

Je nachdem welchen Betriebsleiter man anspricht, o.K., dennoch wird alles sehr oberflächlich behandelt, dasselbe gilt auch für den Personalbereich. Man kann den Kollegen auch kein Vorwurf machen, da die Angst vor Jobverlust größer ist. Vorgesetzte und Kollegen lassen, bei unangenehmen Fragen, den Kollegen/in über die Klinge springen oder machen ihm/ihr das Leben schwer. Früher wurden unsere Anfragen ernstgenommen und versucht die "Probleme" zu lösen. Es waren keine Zauberer, selbst wenn Dinge nicht klappen, egal ob bei Werksthemen oder Personalthemen. Es wurde sich die Zeit genommen einem dies zu erklären, dann war es auch gut.

Arbeitsbedingungen

modernes und hochwertiges Arbeitsmaterial, Arbeitskleidung wird gewaschen,

Kommunikation

bis auf die typischen Managementaussagen ( ohne jegliche Inhalt ) KEINE. Seit Jahren höre ich immer "wir nehmen es mit". Passieren tut nichts. Früher hatten wir einen Kollegen aus dem HR, den wir immer fragen konnten und auch immer eine Antwort erhalten haben, auch wenn es manchmal für einen nicht gerade gepasst hat, aber es war immer ehrlich. Man hatte immer Zeit sich darauf einzustellen und/oder Lösungen zu finden.

Interessante Aufgaben

ja kommt halt Wellpappe raus


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn du deine Arbeit anständig machst hast du nichts zu befürchten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schichtleiter eingesetzt werden die mit den Mitarbeitern nicht umgehen können ( es gibt nur einen)

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge von den Mitarbeitern schneller bewerten und umsetzen

Arbeitsatmosphäre

Mir gefällst

Kollegenzusammenhalt

Häufiger Schichtwechsel ist nicht gut


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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PM3 bei weitem besser als hier manche schreiben

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Progroup Paper PM3 GmbH in Sandersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich gehe gerne auf Arbeit, auch weil ich weiß das sich sehr viele Kollegen mühe geben und es sich auszahlt, sich anzustrengen.
Benefits, Job-Rad, kaum Investitionsstau, moderne Technik,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal ist viel auf einmal. Audit, tagesgeschäft, Projekte, neue Mitarbeiter anlernen. Bei zu viel auf einmal leidet dann die Qualität. Job-Level sollten mal geprüft werden.

Verbesserungsvorschläge

Schulungsangebot transparenter und gezielter anbieten
Standortübergreifende Zusammenarbeit ist öfter anstrengend,

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell gut. Ich habe sehr viele Kollegen, die sich Mühe geben und aud die man zählen kann.

Image

Hat sich meiner Meinung nach verbessert. Man macht hier mehr als in anderen Firmen.

Work-Life-Balance

Man versucht es hier. Für die 4 Schichter werden unterschiedliche Stundenmodelle angeboten ( der Rest wird folgen). Es gab und gibt auch oft die Möglichkeit für einen Schichttausch. Leider kann nicht jeder immer Freitag oder am Wochenende frei haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel "grüne" Zertifizierungen, die von jedem auch gelebt werden müssen. 100% Altpapier, 100% wiederverwertbar, wassersparend usw.

Karriere/Weiterbildung

Es können leider nicht alle Meister werden oder Vorarbeiter. Auch kann man nicht immer neue Stellen erfinden. Es wurde aber einige gefördert, es gibt Meisterschulen, es gibt Ingenieure mit Meister Abschluss. Manchmal braucht man Geduld.

Kollegenzusammenhalt

Machen wir uns nichts vor, ALLE Arbeitgeber ziehen in der Wirtschaftslage an. Und trotzdem haben sich andere Kollegen Zeit genommen für meine Probleme und haben geholfen wenn Sie konnten. Das ist immer ein geben und nehmen. Manchmal kommt es eben drauf an wie man fragt und wann. Da muss der ein oder andere verstehen dass er nicht der Mittelpunkt des Universums ist. Ich weiß nicht was manche hier erwarten... Auch wenn es manchmal hart war, fand man mindestens genauso oft die Zeit zum rum albern oder sich auszutauschen. Auch merken die Kollegen doch schnell ob du Bock hast mit anzupacken oder du dich abduckst.

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigt aber es gibt keine "Schonplätze"

Vorgesetztenverhalten

Ich möchte es mal so sagen:
Fehler können passieren, nachtragend war hier niemand. Natürlich ärgern sich die Führungskräfte wenn vermeidbarer Mist passiert ist. Wo ist das nicht so. Vielleicht sollte der ein oder andere Mitarbeiter mal seine Kritikfähigkeit überprüfen. Es gibt aber auch hier bessere und schlechtere Führungskräfte. Ich für meinen Teil vertraue dem Standortleiter und den Führungskräften.

Arbeitsbedingungen

Kommt auf die Abteilung an. Natürlich ist es auf dem AP-Platz dreckig, an der PM immer warm und an der ein oder anderen Stelle stinkt es bestimmt auch. Ich habe aber schon schlechter gearbeitet. Für weniger Geld

Kommunikation

Unter Abteilungen gibt es sicher Verbesserungspotenzial. Ich wurde noch nie mit meinen Themen alleine gelassen, auch schlechte Sachen wurden offen kommuniziert.
- monatliche Meetings in der Abteilung
- monatliches Meeting mit der Standortleitung
- Vorstand kommt einmal im Jahr und geht in den Austausch

Gehalt/Benefits

Ich glaube nicht, dass ich in der Logistik woanders so viel verdiene in meiner Position

Interessante Aufgaben

Ich behaupte ganz klar: wer sich mühe gibt, kann auch bei bestimmten Projekten mitarbeiten. Das ist ein wachsendes Unternehmen, in das investiert wird. Da gibt es verdammt tolle Sachen und Projekte an denen man mitwirken kann.

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Jammern auf ganz hohem Niveau

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vieles und deswegen bin ich so von Trittbrettfahrern angenervt. Wir reißen uns den Allerwertesten dafür auf, dass Papier produziert wird und wir Kohle machen und dann hocken manche rum und drehen Däumchen. Der Standortleiter hat mal von "faulen Äpfeln" gesprochen. Das sind genau die, die sich hier beschweren. Schön die Arbeit die anderen machen lassen und Kohle dafür einheimsen. Die, die hier keine Leistung bringen, können gerne gehen. Können wir nicht gebrauchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Änderungen beim Thema Zeiten und Systeme. Das müssen wir alles nebenbei kapieren und ständig gab es hier Probleme. Hoffe, dass das bald besser wird. Soll ja was kommen.

Verbesserungsvorschläge

Höher schneller weiter, ist auf Dauer echt anstrengend, gerade wenn man zu wenig Leute auf Schicht hat. Würde mir wünschen, das mal bisschen Ruhe rein kommt. Alles dafür tun, dass die Schichten voll werden. Aber nicht jeden Deppen einstellen. Wir müssen die ständig anlernen und dann sind sie doch wieder weg.

Arbeitsatmosphäre

Kommt immer drauf an, was gerade los ist mit der Maschine. Aber für Humor ist immer Platz. Stressig und anstrengend ist aber kein Fremdwort. Dafür gibt's auch ruhigere Tage.

Work-Life-Balance

Viel Work, aber wenn man es gerne macht, passt das schon. Wenn man mal was privates hat und irgendwie dringend frei braucht, dann kriegt man das oft hin. Die, die aber eh selten da sind, kriegen Wünsche aber micht so erfüllt. Zurecht, finde ich.

Karriere/Weiterbildung

Wer Bock hat, lernt ständig. Aber es können nicht alle Maschinführer oder Führungskraft werden.

Kollegenzusammenhalt

Bin gerne in meiner Schicht mit starken Kollegen. Ein, zwei Ausnahmen gibt es. Klar.

Umgang mit älteren Kollegen

Die wenigen, die da sind. Alles gut.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter, top. Gibt halt solche und solche. Aber grundsätzlich kollegial. Manchmal fehlt die Zeit für 4 Augen Gespräche. Das ist schade.

Arbeitsbedingungen

Nicht immer gemütlich. Produktion. Hitze, Laut, Nass. Manchmal.

Kommunikation

Potenzial nach oben, wie wahrscheinlich überall. Manchmal fehlen einfach wichtige Infos. Das ärgert einen dann sehr. Manche sind auch zu redefaul und glauben, man könnte es ihnen von der Stirn ablesen. Aber sonst unter Kollegen und Schichtführern kann man sich alles sagen.

Interessante Aufgaben

Papiermaschine halt. Never Ending Story...


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Chaos in jedem Bereich

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Progroup AG in Sandersdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei dem Stillstand gab es kostenloses Essen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- schlechter Umgang untereinander
- kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
-Miese Kommunikation

Man muss sich um alles selbst kümmern,auch wenn es die Personalabteilung tun sollte

Verbesserungsvorschläge

Besser kommunizieren und Führungsebene mal austauschen,damit auch alles reibungslos funktioniert.

Work-Life-Balance

Überstunden fallen regelmäßig an, pünktlich kommt man eh nie nach Hause. Schichtsystem ist schlecht (7 Tage arbeiten,2 frei, ,12 Stundenschichten) wird natürlich vergütet aber eigentlich kann man dann gleich in der Firma einziehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird wert drauf gelegt

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Schicht an. Mit manchen wird nicht geredet und wenn diese Mitarbeiter nicht da sind,wird über diese hergezogen - auch von den Schichtleitern aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind fast keine da

Vorgesetztenverhalten

Fehler werden auf andere umgeleitet. Viele sind sehr cholerisch,da wird man auch mal angeschrien.

Arbeitsbedingungen

Arbeitskleidung wird gestellt,das war's. Die Maschine ist unglaublich heiß und schmutzige,da hat man dann nicht das passende an.

Kommunikation

Fast nicht vorhanden, wenn was schief läuft,will es keiner gewesen sein.

Gehalt/Benefits

Grundgehalt und Werklohn,mehr gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Knochenjob und unglaubliche Hitze die von der Maschine ausgeht. Interessant geht so


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

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Regional tolles Unternehmen mit guten Benefits jedoch ohne Entwicklungspotenzial für Mitarbeitende

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei progroup in Landau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Dinge sind sehr gut an der Progroup als Arbeitsgeber wie bspw. die Benefits von Jobrad, kostenloses Wasser und Kaffee, Obst, eine Kantine, Corporate Benefits, Arbeitsplatzbrille, Sabbatical, eine private Zusatzversicherung mit Guthaben für Medikamente, Massagen etc. Man hilft sich untereinander und prinzipiell sind die meisten Kolleg:innen sehr freundlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr operatives effizientes Zusammenarbeiten. Motivierte Mitarbeitende werden durch die nicht vorhandenen Entscheidungen, zähen Prozesse, Diskussionen ohne Ergebnis, Kommunikation ohne Sinn oder Transparenz müde. Sie werden meist nur durch das gute Gehalt gehalten und dadurch eben auch die unmotivierten Mitarbeitenden die keine Ergebnisse liefern.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte mehr in den Fokus, individuelle Arbeitsleistung muss bewertet und konsequent behandelt werden. Es gibt viele hochbezahlte Kolleg:innen die viel reden, jedoch nicht in Umsetzung kommen. Agile Methoden und Teams fern von den starren Hirarchien wären nicht nur zeitgemäßen, sondern könnten unter der richtigen Anleitung sicher auch zu schnelleren und besseren Ergebnissen führen.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell locker. Vorgesetzte sind stets bemüht mit Wertschätzung, aber auch das ist sehr unterschiedlich.

Image

Es gibt immer ein paar unzufriedene Mitarbeitende, aber die Anzahl der langjährigen Mitarbeitenden zeigt: die Progroup hat in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet. Es wird jedoch Stand 2025 immer schlechter.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ohne Kernzeit wird auch ernst genommen. Komplett flexibel in der Einteilung, Homeoffice möglich nach Regelung bis zu 3 Tage in der Woche.

Karriere/Weiterbildung

Karriere, wenn man einen langen Atem hat, Weiterbildung sehr eingeschränkt und wenig Angebot.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich für die Region

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja. Vor Kurzem gab es erst neue Mülleimer zur Mülltrennung beispielsweise, aber auch unternehmensweit wird das Thema ernst genommen, viel regional an den Standorten gespendet zB auch.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander wird sich häufig ‚bekämpft‘, Teamzusammenhalt sieht man in manchen Teams oder unter einzelnen, jedoch nicht abteilungsübergreifend, da herrscht meist kein Vertrauen oder eine Abwehrhaltung.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Empfindung nach werden ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter gewertschätzt und respektiert.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig. Ich kenne aktuell keinen Vorgesetzten persönlich den ich mir zum Vorbild nehmen wollen würde. Hier fehlt oftmals die Kompetenz die ich mir wünschen würde die auf Soft Skills abzählen. Fachlich gibt es hier vereinzelt sehr gute Vorgesetzten, das Führungsverhalten ist oftmals aber sehr fragwürdig, genauso wie die nicht getroffenen Entscheidungen oder Konsequenzen. Aktuelle Führungskraft schafft das z.B nicht, es wird aber auch meiner Auffassung nach nicht viel auf Leadershipprinzipien oder passende Werte geschaut für die Positions als Führungskraft, sondern mehr nach Fachlichkeit, Seniorität und wer sich am besten verkaufen kann. Kontrolle im Fokus.

Arbeitsbedingungen

Im Groupoffice ist man sehr bemüht, um ein optimales Arbeitsumfeld. In der Werken findet man oft andere Rahmenbedingungen.

Kommunikation

Die Transparenz und Kommunikation wird gefühlt durch die neue Vorständin besser, innerhalb der eigenen Abteilung aber auch abhängig von Bereichsleitung und Führungskraft.

Gleichberechtigung

Prinzipiell ja, manchmal aber fragwürdig, ob manche Verhaltensweisen darauf zurückzuführen sind, dass man mit einer weiblichen Kollegin diskutiert.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele unberührte Felder oder Themen die angegangen werden können.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.