87 von 204 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Moderne Anlage
Arbeitszeitmodell.
Kommunikation.
Benefits.
Arbeitszeitmodelle überarbeiten das ist aus der Zeit gefallen.
Wartungssamstage mit 10 h und im Sommer 10h Schichten aufgrund von Urlaubsperiode braucht kein Mensch.
Bessere Kommunikation aus der Firmenzentrale.
Es zählen nur Leistungsdaten, dadurch entsteht sehr häufig ein hoher Druck die geforderte Performance zu erreichen.
Wenn die Maschine mal nicht läuft kommt es häufig, zu Schuldzuweisungen und Streitigkeiten unter den verschiedenen Abteilungen.
Veraltetes Schichtmodell, häufig arbeiten am Wochenende, stellenweise kurzfristig anberaumte Sonderschichten.
Dafür dann unterhalb der Woche mal einen Tag frei.
Das gehört dringend überarbeitet und ist keine wirkliche "Work life Balance" wie von HPM und der Firmenzentrale propagiert.
Gibt es Möglichkeiten wenn man will.
War mal gut mittlerweile nur noch Durchschnitt,auch aufgrund ersatzlos gestrichener Erfolgsprämie.
Das passt innerhalb der Schichten,schichtübergreifend ausbaufähig.
Die Vorgesetzten im Werk sind immer bemüht und versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten das beste, für die Mitarbeiter rauszuholen.
Saubere Halle. Moderne Technik
Leider nicht gut, Änderungen aus der Firmenzentrale werden schlecht kommuniziert.
Das passt.
Arbeitszeitmodelle,Lohn
Gleichberechtigung, schlichte und schlechte Kommunikation
Mitarbeiter vertrauen entgegen bringen
Laut und staubig.Hitze
Im Internet als sehr schlecht bewertet vor allem im Umgang mit Lkw-Fahrern
Verschiedene Arbeitszeitmodelle
Bin seit 6 Jahren im Unternehmen und nach wie vor in der selben Abteilung
Dank schichtzulagen gutes Geld (Sonn- und Feiertage)
Sehr schlecht
Ein Mensch ohne hohe Arbeitsleistung wird oft diskriminiert
Macht wird ausgespielt
Arbeitssicherheit großes Thema
Oft ungehalten
Je höher die Position desto mehr Vorteile
Beeindruckende Maschine
Die offene und faire Kommunikation in den Schichten und unter Vorgesetzten und Produktion!
Keine Aussage!
Etwas mehr Fortbildung wäre schöner!
Es war immer Zeit für ein Späßchen!
Alle Mitarbeiter waren gut aufgehoben und waren sich dessen bewusst!
Durch 5-Schicht-System ausreichend!
Wurde angeboten, aber leider nicht immer umgesetzt!
Ausreichend und zum Leben reicht es!
An beiden Sachen Arbeit man ständig!
Darauf wurde immer geachtet!
Fair, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden!
Klar, objektiv und teamfähig!
Fordernd, aber nicht unmögliche Arbeit!
Ordentlich und fair!
Ich habe kaum negatives mitbekommen!
Man war eingebunden im gesamten Produktionsablauf!
Flexibles Home Office ist dann doch nicht ganz so flexibel
Pünktliche Gehaltszahlung.
Ausreichend Parkplätze.
Ellbogen-Mentalität. Leere Versprechungen. Ich kann diese Firma überhaupt nicht empfehlen. Nach ca zwei Monaten bekam ich eine Kündigung ohne vernünftige Begründung.
Führung: Führungskräfte wirken überfordert, orientierungslos und oft abgehoben. Mein Team wurde kaum geführt oder unterstützt.
Kommunikation: Informationen sind spät, unvollständig oder beschönigend. Wesentliche Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt.
Unternehmenskultur & Werte: Die offiziell propagierten Werte sind kaum spürbar. Die tatsächliche Kultur ist von Distanz, Kälte und Austauschbarkeit geprägt.
Atmosphäre: Die Stimmung reicht von angespannt bis toxisch. Mitarbeitende fühlen sich wenig wertgeschätzt und ernst genommen.
Strategie & Planung: Langfristige Planung fehlt; strategische Initiativen sind oft nur theoretisch auf Folien vorhanden. Entscheidungen erfolgen zu spät oder planlos. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden.
Arbeit: Chaos, Überlastung und fehlende Orientierung prägen den Arbeitsalltag. Interessante Aufgaben werden kaum umgesetzt.
Alle Führungskräfte über Teamleitung austauschen und mit frisch-motivierten Personal besetzten. Die wissen was an der Basis los ist. PG zeigt in mehreren zentralen Bereichen deutliche Schwächen: Die Organisationsstruktur würde dringend ein Redesign erfordern, sämtliche Prozesse wären zu hinterfragen und zu digitalisieren. Etablierung einer Führungskultur, die aus mehr als Mitarbeiteradministration besteht, wäre wünschenswert. PG muss das Wissen und Potenzial der Mitarbeitenden endlich ernst nehmen und systematisch nutzen. Starre Hierarchien und top-down-Entscheidungen blockieren Entwicklung und Lösungen – diese Strukturen müssen dringend aufgebrochen werden. Hört auf eure Mitarbeitenden, bezieht sie in Entscheidungen ein, und stellt sicher, dass Führungskräfte ihre Teams wirklich unterstützen, statt nur in Meetings zu sitzen.
Kurz gesagt: Respektlos von oben herab. Die PG als ganzes hat eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Räumlichkeiten sind modern und es wird viel für den Mitarbeitenden bereitgestellt. Überschattet wurden diese Aspekte durch die unangenehme Atmosphäre im Team HR und IT.
Ist eher so das untere Ende des Marktes der Arbeitgeber, zumindest in Deutschland. Und da der Markt weiß, dass gute Mitarbeiter hier nicht lang bleiben wirkt sich das auch auf den Marktwert derjenigen, die bleiben, aus.
Ineffiziente und jeglicher Digitalisierung harrende Prozesse müssen mit viel manuellem Aufwand in Form von Überstunden eingehalten werden.
sind in diesem Unternehmen leider kaum vorhanden. Es gibt weder klare Entwicklungsperspektiven noch strukturierte Weiterbildungsangebote. Persönliche Förderung oder Karriereplanung spielen offensichtlich keine Rolle. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, erhält hier weder Unterstützung noch Motivation. Insgesamt wird Eigeninitiative zwar erwartet, aber wirklich gefördert wird man in Sachen Karriere und Weiterbildung keineswegs.
Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Teams war wechselhaft und teils besser, teils schlechter. Die meisten sehen, dass das Unternehmen in dieser Form dysfunktional ist, aber sitzen im gleichen Boot. Die Führungskraft schienen nicht interessiert an einem substantiellen Teamzusammenhalt, um ihre eigene Position nicht zu schwächen. Es wird nur wenig für andere eingestanden. Manchmal hat man das Gefühl, man möchte sich gegenseitig die Augen auskratzen.
Starkes Machtbedürfnis. Die direkten Vorgesetzten sind nette Menschen, aber letztendlich auch nur Erfüllungsgehilfen. Wer nicht mitzieht bekommt den Aufhebungsvertrag oder die Runterstufung ... Das Führungsverhalten war für das Team weder spürbar noch sichtbar. Eine aktive Führung, Betreuung oder Unterstützung der Mitarbeitenden fand nicht statt. Der Vorgesetzte war nahezu ausschliesslich nach oben orientiert, während die Verantwortung gegenüber dem Team vernachlässigt wurde. Viel Selbstdarstellung, viel Egotrip, wenig Realismus der Lage des Unternehmens. Der Führungsstil ist für mich bisher einzigartig: Es fiel mir sehr schwer Führungskräften auf einer menschlichen Ebene zu begegnen, an meiner persönlichen Entwicklung innerhalb des Teams wurde nicht berücksichtigt. Angesprochene Probleme wurden kleingeredet oder totgeschwiegen. Sehr schwierige Äußerungen und keine qualifizierten Menschen zum Führen von Personal
Es gibt nur das Minimum im Büro, damit die Leute nicht sofort weglaufen.
Die Kommunikation ist intransparent und oberflächlich, wesentliche Informationen werden nur unzureichend vermittelt. Starke interne Unternehmenspolitik, man muss aufpassen was man sagt. Man kann sich nicht vertrauensvoll & authentisch austauschen. Konflikte werden nicht transparent geklärt, sondern Lager gebildet oder Personen isoliert und ihrer Wahrnehmung nicht ernst genommen. "Persönliche anliegen sind uns egal - Alles für den KPI. " Eine offene, angstfreie Feedbackkultur erlebte ich nicht. Kritik nach oben scheint wenig zu bewirken. Probleme sind bekannt, werden jedoch aus meiner Sicht nicht nachhaltig aufgearbeitet.
Deutlich unterdurchschnittlich
Eine Familien-AG, die selber vor jeder Digitalisierung stehen geblieben ist, zieht logischerweise auch Kunden an, die der Zeit hinterherhecheln. Es waren einige interessante Aufgaben vorhanden, diese wurden jedoch nicht umgesetzt oder weiterverfolgt, wodurch das Potenzial ungenutzt blieb.
die Ausreden die man immer hat, wenn etwas nicht funktioniert
keine Wertschätzung, keine Weiterbildung ( außer ein bestimmter Kreis ), zuviel Köche, keine eigene Meinung haben dürfen, man wird im dunkel gelassen
Bei einem Betrieb von "nur" 1.700 Ma. und 5 Vorständen, zich Vice Präsidenten, Standortleitern und, und, und... sollte die Ideen eigentlich sprudeln, aber es kommt nichts. Fragt eure Mitarbeiter, die können euch bestimmt weiterhelfen und vor allem nehmt sie ernst
Bin schon seit sehr, sehr langer Zeit mit dabei. Hier zählen nicht Leistung und Motivation. Ma. werden nur noch als Notwendigkeit, ohne jegliche Wertschätzung, angesehen. Führungskräfte haben 3 Tage Home-Office, aber unsereins bekommt nichts als Ausgleich dafür, stattdessen wird die Schuld, wenn mal etwas nicht funktioniert, immer auf die Ma. oder auf das gesamte Werk, geschoben. Aber wenn ein Problem auftaucht und wir hier jmd. brauchen, ist entweder niemand mehr, explizit freitags, erreichbar oder sind zu Hause und können nicht helfen. Betriebsleitung und HR, die damals dazu beigetragen haben nicht nur das Werk zu stabilisieren, sondern zu einem der besten Werke der Gruppe zu machen, wurden vergrault. Seitdem bröckelt es weiter und weiter und ein Ende ist nicht in Sicht.
seit der Kollege, der sich darum gekümmert hat nicht mehr da ist, plätschert dies vor sich hin bzw. wird nicht mehr so als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
gibt es nicht. Klare Aussage: Dafür hast du ja Urlaub. Na ja gut, dann nur noch Dienst nach Vorschrift und das nicht bis zur pers. Leistungsgrenze. Und wenn es dann mal zwickt, muss man sich jetzt früher checken lassen. Man soll ja lt. Unternehmen auf seine Gesundheit aufpassen.
für uns keine. Nur für einen bestimmten Kreis bestimmt. Fallt bloß nicht auf die Karriereseiten herein. Theoretisch möglich, praktisch nein.
war mal Top
das funktioniert ganz gut
es ist o.k. man sitzt im selben Boot, aber auch hier bröckelt es immer mehr.
Je nachdem welchen Betriebsleiter man anspricht, o.K., dennoch wird alles sehr oberflächlich behandelt, dasselbe gilt auch für den Personalbereich. Man kann den Kollegen auch kein Vorwurf machen, da die Angst vor Jobverlust größer ist. Vorgesetzte und Kollegen lassen, bei unangenehmen Fragen, den Kollegen/in über die Klinge springen oder machen ihm/ihr das Leben schwer. Früher wurden unsere Anfragen ernstgenommen und versucht die "Probleme" zu lösen. Es waren keine Zauberer, selbst wenn Dinge nicht klappen, egal ob bei Werksthemen oder Personalthemen. Es wurde sich die Zeit genommen einem dies zu erklären, dann war es auch gut.
modernes und hochwertiges Arbeitsmaterial, Arbeitskleidung wird gewaschen,
bis auf die typischen Managementaussagen ( ohne jegliche Inhalt ) KEINE. Seit Jahren höre ich immer "wir nehmen es mit". Passieren tut nichts. Früher hatten wir einen Kollegen aus dem HR, den wir immer fragen konnten und auch immer eine Antwort erhalten haben, auch wenn es manchmal für einen nicht gerade gepasst hat, aber es war immer ehrlich. Man hatte immer Zeit sich darauf einzustellen und/oder Lösungen zu finden.
ja kommt halt Wellpappe raus
Wenn du deine Arbeit anständig machst hast du nichts zu befürchten
Das Schichtleiter eingesetzt werden die mit den Mitarbeitern nicht umgehen können ( es gibt nur einen)
Vorschläge von den Mitarbeitern schneller bewerten und umsetzen
Mir gefällst
Häufiger Schichtwechsel ist nicht gut
Ich gehe gerne auf Arbeit, auch weil ich weiß das sich sehr viele Kollegen mühe geben und es sich auszahlt, sich anzustrengen.
Benefits, Job-Rad, kaum Investitionsstau, moderne Technik,
Manchmal ist viel auf einmal. Audit, tagesgeschäft, Projekte, neue Mitarbeiter anlernen. Bei zu viel auf einmal leidet dann die Qualität. Job-Level sollten mal geprüft werden.
Schulungsangebot transparenter und gezielter anbieten
Standortübergreifende Zusammenarbeit ist öfter anstrengend,
Prinzipiell gut. Ich habe sehr viele Kollegen, die sich Mühe geben und aud die man zählen kann.
Hat sich meiner Meinung nach verbessert. Man macht hier mehr als in anderen Firmen.
Man versucht es hier. Für die 4 Schichter werden unterschiedliche Stundenmodelle angeboten ( der Rest wird folgen). Es gab und gibt auch oft die Möglichkeit für einen Schichttausch. Leider kann nicht jeder immer Freitag oder am Wochenende frei haben.
Viel "grüne" Zertifizierungen, die von jedem auch gelebt werden müssen. 100% Altpapier, 100% wiederverwertbar, wassersparend usw.
Es können leider nicht alle Meister werden oder Vorarbeiter. Auch kann man nicht immer neue Stellen erfinden. Es wurde aber einige gefördert, es gibt Meisterschulen, es gibt Ingenieure mit Meister Abschluss. Manchmal braucht man Geduld.
Machen wir uns nichts vor, ALLE Arbeitgeber ziehen in der Wirtschaftslage an. Und trotzdem haben sich andere Kollegen Zeit genommen für meine Probleme und haben geholfen wenn Sie konnten. Das ist immer ein geben und nehmen. Manchmal kommt es eben drauf an wie man fragt und wann. Da muss der ein oder andere verstehen dass er nicht der Mittelpunkt des Universums ist. Ich weiß nicht was manche hier erwarten... Auch wenn es manchmal hart war, fand man mindestens genauso oft die Zeit zum rum albern oder sich auszutauschen. Auch merken die Kollegen doch schnell ob du Bock hast mit anzupacken oder du dich abduckst.
Gleichberechtigt aber es gibt keine "Schonplätze"
Ich möchte es mal so sagen:
Fehler können passieren, nachtragend war hier niemand. Natürlich ärgern sich die Führungskräfte wenn vermeidbarer Mist passiert ist. Wo ist das nicht so. Vielleicht sollte der ein oder andere Mitarbeiter mal seine Kritikfähigkeit überprüfen. Es gibt aber auch hier bessere und schlechtere Führungskräfte. Ich für meinen Teil vertraue dem Standortleiter und den Führungskräften.
Kommt auf die Abteilung an. Natürlich ist es auf dem AP-Platz dreckig, an der PM immer warm und an der ein oder anderen Stelle stinkt es bestimmt auch. Ich habe aber schon schlechter gearbeitet. Für weniger Geld
Unter Abteilungen gibt es sicher Verbesserungspotenzial. Ich wurde noch nie mit meinen Themen alleine gelassen, auch schlechte Sachen wurden offen kommuniziert.
- monatliche Meetings in der Abteilung
- monatliches Meeting mit der Standortleitung
- Vorstand kommt einmal im Jahr und geht in den Austausch
Ich glaube nicht, dass ich in der Logistik woanders so viel verdiene in meiner Position
Ich behaupte ganz klar: wer sich mühe gibt, kann auch bei bestimmten Projekten mitarbeiten. Das ist ein wachsendes Unternehmen, in das investiert wird. Da gibt es verdammt tolle Sachen und Projekte an denen man mitwirken kann.
Vieles und deswegen bin ich so von Trittbrettfahrern angenervt. Wir reißen uns den Allerwertesten dafür auf, dass Papier produziert wird und wir Kohle machen und dann hocken manche rum und drehen Däumchen. Der Standortleiter hat mal von "faulen Äpfeln" gesprochen. Das sind genau die, die sich hier beschweren. Schön die Arbeit die anderen machen lassen und Kohle dafür einheimsen. Die, die hier keine Leistung bringen, können gerne gehen. Können wir nicht gebrauchen.
Die vielen Änderungen beim Thema Zeiten und Systeme. Das müssen wir alles nebenbei kapieren und ständig gab es hier Probleme. Hoffe, dass das bald besser wird. Soll ja was kommen.
Höher schneller weiter, ist auf Dauer echt anstrengend, gerade wenn man zu wenig Leute auf Schicht hat. Würde mir wünschen, das mal bisschen Ruhe rein kommt. Alles dafür tun, dass die Schichten voll werden. Aber nicht jeden Deppen einstellen. Wir müssen die ständig anlernen und dann sind sie doch wieder weg.
Kommt immer drauf an, was gerade los ist mit der Maschine. Aber für Humor ist immer Platz. Stressig und anstrengend ist aber kein Fremdwort. Dafür gibt's auch ruhigere Tage.
Viel Work, aber wenn man es gerne macht, passt das schon. Wenn man mal was privates hat und irgendwie dringend frei braucht, dann kriegt man das oft hin. Die, die aber eh selten da sind, kriegen Wünsche aber micht so erfüllt. Zurecht, finde ich.
Wer Bock hat, lernt ständig. Aber es können nicht alle Maschinführer oder Führungskraft werden.
Bin gerne in meiner Schicht mit starken Kollegen. Ein, zwei Ausnahmen gibt es. Klar.
Die wenigen, die da sind. Alles gut.
Mein direkter, top. Gibt halt solche und solche. Aber grundsätzlich kollegial. Manchmal fehlt die Zeit für 4 Augen Gespräche. Das ist schade.
Nicht immer gemütlich. Produktion. Hitze, Laut, Nass. Manchmal.
Potenzial nach oben, wie wahrscheinlich überall. Manchmal fehlen einfach wichtige Infos. Das ärgert einen dann sehr. Manche sind auch zu redefaul und glauben, man könnte es ihnen von der Stirn ablesen. Aber sonst unter Kollegen und Schichtführern kann man sich alles sagen.
Papiermaschine halt. Never Ending Story...
Bei dem Stillstand gab es kostenloses Essen.
- schlechter Umgang untereinander
- kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
-Miese Kommunikation
Man muss sich um alles selbst kümmern,auch wenn es die Personalabteilung tun sollte
Besser kommunizieren und Führungsebene mal austauschen,damit auch alles reibungslos funktioniert.
Überstunden fallen regelmäßig an, pünktlich kommt man eh nie nach Hause. Schichtsystem ist schlecht (7 Tage arbeiten,2 frei, ,12 Stundenschichten) wird natürlich vergütet aber eigentlich kann man dann gleich in der Firma einziehen.
Wird wert drauf gelegt
Kommt auf die Schicht an. Mit manchen wird nicht geredet und wenn diese Mitarbeiter nicht da sind,wird über diese hergezogen - auch von den Schichtleitern aus.
Sind fast keine da
Fehler werden auf andere umgeleitet. Viele sind sehr cholerisch,da wird man auch mal angeschrien.
Arbeitskleidung wird gestellt,das war's. Die Maschine ist unglaublich heiß und schmutzige,da hat man dann nicht das passende an.
Fast nicht vorhanden, wenn was schief läuft,will es keiner gewesen sein.
Grundgehalt und Werklohn,mehr gibt es nicht
Knochenjob und unglaubliche Hitze die von der Maschine ausgeht. Interessant geht so
Viele Dinge sind sehr gut an der Progroup als Arbeitsgeber wie bspw. die Benefits von Jobrad, kostenloses Wasser und Kaffee, Obst, eine Kantine, Corporate Benefits, Arbeitsplatzbrille, Sabbatical, eine private Zusatzversicherung mit Guthaben für Medikamente, Massagen etc. Man hilft sich untereinander und prinzipiell sind die meisten Kolleg:innen sehr freundlich.
Mehr operatives effizientes Zusammenarbeiten. Motivierte Mitarbeitende werden durch die nicht vorhandenen Entscheidungen, zähen Prozesse, Diskussionen ohne Ergebnis, Kommunikation ohne Sinn oder Transparenz müde. Sie werden meist nur durch das gute Gehalt gehalten und dadurch eben auch die unmotivierten Mitarbeitenden die keine Ergebnisse liefern.
Führungskräfte mehr in den Fokus, individuelle Arbeitsleistung muss bewertet und konsequent behandelt werden. Es gibt viele hochbezahlte Kolleg:innen die viel reden, jedoch nicht in Umsetzung kommen. Agile Methoden und Teams fern von den starren Hirarchien wären nicht nur zeitgemäßen, sondern könnten unter der richtigen Anleitung sicher auch zu schnelleren und besseren Ergebnissen führen.
Prinzipiell locker. Vorgesetzte sind stets bemüht mit Wertschätzung, aber auch das ist sehr unterschiedlich.
Es gibt immer ein paar unzufriedene Mitarbeitende, aber die Anzahl der langjährigen Mitarbeitenden zeigt: die Progroup hat in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet. Es wird jedoch Stand 2025 immer schlechter.
Gleitzeit ohne Kernzeit wird auch ernst genommen. Komplett flexibel in der Einteilung, Homeoffice möglich nach Regelung bis zu 3 Tage in der Woche.
Karriere, wenn man einen langen Atem hat, Weiterbildung sehr eingeschränkt und wenig Angebot.
Überdurchschnittlich für die Region
Ja. Vor Kurzem gab es erst neue Mülleimer zur Mülltrennung beispielsweise, aber auch unternehmensweit wird das Thema ernst genommen, viel regional an den Standorten gespendet zB auch.
Untereinander wird sich häufig ‚bekämpft‘, Teamzusammenhalt sieht man in manchen Teams oder unter einzelnen, jedoch nicht abteilungsübergreifend, da herrscht meist kein Vertrauen oder eine Abwehrhaltung.
Meiner Empfindung nach werden ältere Kollegen und langjährige Mitarbeiter gewertschätzt und respektiert.
Schwierig. Ich kenne aktuell keinen Vorgesetzten persönlich den ich mir zum Vorbild nehmen wollen würde. Hier fehlt oftmals die Kompetenz die ich mir wünschen würde die auf Soft Skills abzählen. Fachlich gibt es hier vereinzelt sehr gute Vorgesetzten, das Führungsverhalten ist oftmals aber sehr fragwürdig, genauso wie die nicht getroffenen Entscheidungen oder Konsequenzen. Aktuelle Führungskraft schafft das z.B nicht, es wird aber auch meiner Auffassung nach nicht viel auf Leadershipprinzipien oder passende Werte geschaut für die Positions als Führungskraft, sondern mehr nach Fachlichkeit, Seniorität und wer sich am besten verkaufen kann. Kontrolle im Fokus.
Im Groupoffice ist man sehr bemüht, um ein optimales Arbeitsumfeld. In der Werken findet man oft andere Rahmenbedingungen.
Die Transparenz und Kommunikation wird gefühlt durch die neue Vorständin besser, innerhalb der eigenen Abteilung aber auch abhängig von Bereichsleitung und Führungskraft.
Prinzipiell ja, manchmal aber fragwürdig, ob manche Verhaltensweisen darauf zurückzuführen sind, dass man mit einer weiblichen Kollegin diskutiert.
Es gibt viele unberührte Felder oder Themen die angegangen werden können.
So verdient kununu Geld.