Workplace insights that matter.

Login
PROJECT Immobilien Gruppe Logo

PROJECT Immobilien 
Gruppe
Bewertungen

163 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

163 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

81 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 74 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von PROJECT Immobilien Gruppe √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Als Arbeitgeber auf Dauer nicht zu empfehlen, außer man ist moralisch sehr flexibel

1,8
Nicht empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PROJECT Immobilien Gruppe in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt p√ľnktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konsequente Intransparenz und gezielte Falschinformation an Kunden und Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr um das Personal k√ľmmern und endlich wieder auf die eigenen Werte besinnen

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein sehr hoher Druck. Das an sich ist normal. Jedoch besteht der Druck meist darin zu hoffen, dass nicht wieder irgendwelche Katastrophen an Licht kommen, die verschwiegen wurden uns man dann ausbaden soll

Image

Es spricht schon f√ľr sich, dass eine gro√üe Anzahl der Mitarbeiter nicht mit der Information hausieren geht, dass man in der Firma arbeitet. Auch die relativ hohe Fluktuation sagt einiges aus

Work-Life-Balance

Es gibt die √ľblichen leeren Worth√ľlsen, dass man seine Arbeitszeit einhalten soll. Wenn diese massiv √ľberschritten wird und teilweise auch am Wochenende gearbeitet wird, dann ist das aber auch ok. Ein Interesse an einem guten Arbeitsumfeld gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Es werden durchaus Kurse f√ľr die Weiterbildung angeboten. Diese werden jedoch von Firmen durchgef√ľhrt, die sonst Langzeitarbeitslose wieder eingliedern sollen. Das ist ja nichts schlechtes, bringt nur einem Mitarbeiter der Firma nichts. Aber war vermutlich wieder das billigste, was zu finden war.
Es werden viele Junge und unerfahrene Mitarbeiter eingestellt, dann aber nicht vern√ľnftig in den Job eingearbeitet. Das notwendige Fachwissen kann man sich dann bei Wikipedia selbst beibringen

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist gerade noch ok. Es gibt auch eine Bonuskarte und eine betriebliche Altersvorsorge. Aber hier st√ľrzt sich die Firma nicht gerade in Unkosten. Ein Jobticket f√ľr die √∂ffentlichen Verkehrsmittel, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Es gibt zwar ein Rabattportal f√ľr die Mitarbeiter, jedoch spart man sich da maximal die Zeit, wenn man es nicht nutzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier h√§lt es die Firma wie mit den Bauvorhaben. Immer gerade so die gesetzlichen Mindestvorgaben versuchen zu erreichen. Alles dar√ľber hinaus w√§ren ja Kosten

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung mal besser, mal schlechter. Da jedoch eine Kultur des gegenseitigen Ausspielens in der Firma herrscht, geht das nat√ľrlich zu Lasten der einzelnen Teams

Vorgesetztenverhalten

Es wird gerne mit Druck und Drohungen gearbeitet. Prozesse werden, wenn √ľberhaupt vorhanden, nur eingehalten, wenn es dem entsprechenden Vorgesetzten von Nutzen ist

Arbeitsbedingungen

Gearbeitet wird an Konferenztischen. Wenn man sich durch den nicht ergonomischen Arbeitsplatz seinen R√ľcken kaputt gemacht hat, kann man mit einem Attest, monatelanger Wartezeit und der ein oder anderen Schikane einen hochfahrbaren Tisch bekommen. Es gibt zwar immer wieder Begehungen durch einen Beauftragten f√ľr Arbeitssicherheit. Jedoch l√§uft das scheinbar nach dem Motto, immer im Sinne des Auftraggebers zu urteilen. Das passt jedoch zum Unternehmen

Kommunikation

Informationen werden lediglich √ľber ein internes Marketing verteilt. Diese sind nicht nur massiv gesch√∂nt, sie sind teilweise schlicht gelogen

Gleichberechtigung

Es gibt die √ľbliche Alltagsdiskriminierung. Erschreckend ist, dass selbst sexuelle Bel√§stigung quasi keine Konsequenzen nach sich ziehen

Interessante Aufgaben

Theoretisch gibt es durchaus das Potenzial f√ľr interessante Aufgaben. Jedoch setzt die Firma generell Ihr Personal nicht entsprechend der Qualifikation ein. Somit bestehen die Aufgaben in der Regel im Verwalten von Komplettversagen


Umgang mit älteren Kollegen

Alles Potenzial wandert ab.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Project ńįmmobilien in N√ľrnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Berufseinsteigern wird eine M√∂glichkeit geboten, eine Arbeit zu bekommen. Das ist zwar eigenn√ľtzig aber fairerweise: die Teams sind jung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensstruktur und der weitreichende Mangel an (mindestens sozialer) Kompetenz in den oberen Etagen. Die Kommunikation und einfach nicht das Einsehen, dass es Sinn macht, Leute, die gute Arbeit leisten, zu halten.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation stärken ist eine Notwendigkeit. Lieber die Renditen senken und mehr Bauen. Energie in die Richtigen Prozesse stecken, statt alles nur zum Schein bzw. als große Verkaufsshow zu veranstalten. Provision senken, damit nicht das GS mit der höchsten Rendite gewinnt, sondern jenes, welches sich auch in bebaut verkaufen lässt. Gute Arbeit sollte belohnt werden und nicht ein nettes Lächeln.

Arbeitsatmosphäre

Je nachdem, ob gerade (oft nicht nachvollziehbare) W√ľnsche der Elite ge√§u√üert werden, ist die Atmosph√§re gut oder jeder einzelne Mensch ist gestresst. Es wird suggeriert, dass jeder ersetzbar ist. Obwohl dies traurigerweise als normal bezeichnet werden kann, ist die Arbeitsatmosph√§re aufgrund der Ver√§nderungen letzten Jahres nicht mehr allzu gut. Und wenn man hier jetzt noch die Antworten der Personalabteilung auf teils berechtigte Kritik liest, kann man eigentlich nur noch den Kopf sch√ľtteln. Es findet einfach kein Lernprozess statt.

Image

Das Image h√§ngt stark von den Standorten ab. Insgesamt aber ein mit viel M√ľhe erarbeiteter, schlechter Ruf.

Work-Life-Balance

Mediokerer Nine to Five Job. Geringf√ľgige Gleitzeitregelungen sind geduldet. Keine Wochenendarbeit und in seiner Freizeit wird man nicht genervt. √úberstunden sind auch meist vermeidbar. Normal halt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist, wenn man glatt genug ist, wie ein Lachs den Karriere-Wasserfall nach oben zu kommen. Gelingt aber selten, wenn man kein Vitamin B hat.
Weiterbildungen intern sind ein schlechter Witz ("Arbeiten mit Flip Chart" als Kurs sagt alles). Manchmal, aber auch nur wenn man sich dahinterklemmt, bekommt man auch externe Weiterbildungen bezahlt.

Gehalt/Sozialleistungen

Eher niedrige Geh√§lter. Halt typisch f√ľr Berufseinsteiger, welche auch ausnahmslos dort arbeiten. Die Ticket-Eden Essenskarte wird alle 2 Monate mit 44 Euro steuerfrei gef√ľllt, man bekommt also ca. 1 Euro Essensgeld am Tag. Besser als nix. Gehalt kam immer p√ľnktlich. Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld: Fehlanzeige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Warum digital, wenn man es auch drucken kann? Es werden teils seitenlange Farbdrucke gemacht, weil es nicht m√∂glich erscheint, Sachen in digitaler Form Probe zu lesen. Danach wird geschreddert. Aber fairerweise: es macht Spa√ü, dieses Schreddern. Eine Project-Life Stiftung suggeriert faires Handeln. Aber es ist halt doch ein Immobilienunternehmen, das f√ľr Kapitalanleger arbeitet. Da sind die Erwartungen √§hnlich wie die Realit√§t: am Boden.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsabh√§ngig. Fairerweise waren in meiner Abteilung bis auf die √ľblichen kleinen Zankereien alle lieb zueinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe noch nie einen älteren Kollegen angetroffen. Fairerweise muss man sagen, dass die bestimmt freiwillig gegangen sind, denn: wer genug Erfahrung gesammelt hat, flieht. Allerdings habe ich auch nichts schlechtes mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen und Anweisungen sind häufig nicht nachvollziehbar. Es besteht ein klares Top-Down Prinzip. Hier von flachen Hierarchien zu reden ist schlichtweg falsch.

Arbeitsbedingungen

Das Inventar ist schon gut. Computer sind meist Mini-PCs, die aber auch eigentlich reichen. Mit viel M√ľhe und nat√ľrlich einem Attest kann man sogar einen Stehtisch bekommen.

Kommunikation

Schlecht. Arbeiten werden gemacht, weil Sie gemacht werden m√ľssen, hinterfragen ist nicht erw√ľnscht. Die Informationsmenge sinkt w√§hrend des Flusses vom Elfenbeinturm in die Arbeiterdrohnenb√ľros auf nahezu null. Auch relevante Infos werden so sp√§t wie m√∂glich und unter Zuhilfenahme der Salamitaktik weitergegeben.

Gleichberechtigung

Im Vorstand eine Frau in dem anderen, etwas niedrigeren Vorstand mehrere Frauen. Kommt man allerdings aus dem Mutterschutz zur√ľck darf man, wenn es dumm l√§uft, wieder ganz unten anfangen. Insgesamt aber wirklich okay.

Interessante Aufgaben

Leider nur wenige interessante Aufgaben. Eigentlich g√§be es viele M√∂glichkeiten, seine eigenen Unternehmensdaten auszuwerten und dort zu lernen und zu optimieren. Wird aber nicht gemacht, weil die ganze Firma irgendwie so ein wenig in den Tag rein lebt. Nach hinten schauen ist nicht erw√ľnscht, Fehler passieren halt, nach vorne blicken ist auch nicht gut, denn: Fehler werden passieren. Was lernen wir daraus? Nichts.

Fern bleiben!!!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei PROJECT Immobilien Gruppe in N√ľrnberg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Am besten 60h die Woche arbeiten!!

Karriere/Weiterbildung

Keine chance

Gehalt/Sozialleistungen

Unterdurchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist √ľberfordert!!

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung..

Arbeitsbedingungen

Es werden nichtmal Laptops f√ľrs homeoffice angeboten.

Kommunikation

Schwache Kommunikation

Interessante Aufgaben

Sehr monoton


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Lieber Kollege/ liebe Kollegin,

dass wir viele Ihrer Kommentare als unfair und weit von der Wahrheit entfernt empfinden, verstehen Sie sicherlich.

Ebenso ist es aber auch selbstverst√§ndlich, dass wir Ihre Unzufriedenheit und Sorgen ernst nehmen und mit Ihnen gerne ein konstruktives Gespr√§ch f√ľhren m√∂chten. Wir hoffen, Sie sehen das auch als hilfreich an und folgen unserer Einladung.

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung

Junges und sympathisches Unternehmen in einer stabilen Branche

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Project ńįmmobilien in N√ľrnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stimmung unter Kollegen ist wirklich gut, man unterst√ľtzt sich gegenseitig und wird sehr herzlich aufgenommen.
Gut erreichbare Standorte.
Flexible Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Weiterhin Kritik ernst nehmen und anpassungsfähig bleiben. Mit der Umstrukturierung wird aber meiner Meinung nach ein guter Weg angestoßen.

Image

Gerade im Immobilienumfeld ist das Unternehmen bekannt und hat ein gutes Image. Es gibt eine Stiftung, die sich f√ľr soziale Projekte einsetzt.

Work-Life-Balance

Mit 40-Stunden Regelarbeitszeit ist man zwar im oberen Bereich, √úberstunden werden aber nicht erwartet. Falls doch mal mehr zu tun ist, kann das auch wieder ausgeglichen werden.
Es wurden nun auch unabhängig von Corona Möglichkeiten zum Home Office geschaffen. Auf die Situation von Eltern wird aktuell gut eingegangen, so dass auch hier die Vereinbarkeit gegeben ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein unternehmensweites Schulungsangebot. Aktuell gibt es ein Online-Angebot.
Fachliche Weiterbildungen könnten noch mehr fokussiert werden, aber auch das ist nach Absprache möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

es gibt ein paar "Extras" wie z.B. eine Karte, auf die zweimonatlich 44‚ā¨ aufgebucht werden, ein Rabattportal oder die M√∂glichkeit ein Fahrrad zu leasen. Als Dankesch√∂n der Firma f√ľr den Zusammenhalt w√§hrend der Corona-Krise gab es zu Weihnachten f√ľr alle Mitarbeiter einen halben Sonderurlaubstag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier könnte noch mehr getan werden, es wurde dazu aber wohl ein Arbeitskreis eingerichtet, um sich dem Thema Nachhaltigkeit anzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Mit meinen Kollegen verstehe ich mich super und der Zusammenhalt ist da.

Vorgesetztenverhalten

Mit meinen Vorgesetzten bin ich st√§ndig im Austausch und sie geben mir das Gef√ľhl, wichtig f√ľr das Team zu sein. Manchmal gibt es Themen, die auch nicht im Einflussbereich der Vorgesetzten liegen. Hier habe ich das Gef√ľhl, dass dann aber offen dar√ľber gesprochen wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind modern, auch die technische Ausstattung ist gut und Programme sind auf aktuellem technischen Stand.
Durch einsehbare definierte Prozessabläufe wird die Arbeit erleichtert.

Kommunikation

Unternehmensweite Informationen werden vor allem √ľber das Intranet bekanntgegeben. Dadurch ist man in der Regel gut informiert, was im Unternehmen passiert. Auch √ľber den aktuellen Umstrukturierungsprozess wird regelm√§√üig informiert.
Das Unternehmen hat viele Standorte, was die pers√∂nliche Kommunikation einschr√§nkt. Da wo Schnittstellen sind, ist man √ľber Teams aber gut im Austausch.

Gleichberechtigung

Es gibt zwar keine Frau mehr im Vorstand, ansonsten aber absolut √ľber alle Ebenen hinweg vorhanden.

Interessante Aufgaben

Nicht in jeder Tätigkeit gibt es ständig neue und aufregende Themen, vieles ist auch Tagesgeschäft. Dennoch lernt man immer wieder dazu.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Liebe/r Kolleg/in,

vielen Dank f√ľr Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns sichtlich wohlf√ľhlen!

Ihre Verbesserungsvorschläge haben wir dennoch wahr- und aufgenommen und können Ihnen versichern, dass diese an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weitergeleitet werden.

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung

Schade drum, aber so nicht.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei PROJECT Immobilien Gruppe in N√ľrnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Negativbeispiel f√ľr einen Arbeitgeber gefunden zu haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dies ist in den Unterpunkten detailliert aufgelistet.

Verbesserungsvorschläge

Man könnte hier so viel tun:
- Faire Bezahlung & Benefits anbieten
- Intern miteinander sprechen
- Mitarbeiter wertschätzen und integrieren
- Danke, bitte und Guten Morgen als normalen Umgangston etablieren
- Vorgesetzte durchleuchten und durch kompetentes Personal ersetzen
- Die R√ľckmeldungen von ehemaligen Angestellten auf Kununu ernst nehmen
- Die "Firmenwerte" vorleben und umsetzen
- Hierarchieebenen abbauen
- Digitalisierung vorantreiben
- Regelm√§√üige Feedbackgespr√§che mit den Angestellten durchf√ľhren
- Als Personalabteilung auf die niederschmetternde Kritik am Unternehmen reagieren
- F√ľr eine zeitgem√§√üe Ausstattung der B√ľros und Homeoffices sorgen
- Die Umstrukturierungsma√ünahmen nicht halb im Dunkeln und intransparent durchf√ľhren
- Abteilungs√ľbergreifend im Team arbeiten
...
Hier wäre noch so viel Potential vorhanden, jedoch sollten manche Dinge nicht auf einer öffentlichen Plattform geteilt werden und es stellt sich grundlegend die Frage, ob diese Kritik sowieso nicht angenommen wird und ankommt.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses meines Empfindens nach recht gut.
Mit der Zeit wird man allerdings √ľber Mi√üst√§nde im Unternehmen aufmerksam und die Unzufriedenheit macht sich bemerkbar. Nicht nur bei sich selbst, sondern man bekommt auch die schlechte Laune und den Pessimismus abteilungs√ľbergreifend mit.
Hier gibt es allerdings auch keine Feedbackgespr√§che mit den F√ľhrungskr√§ften (au√üer ein obligatorisches Jahresgespr√§ch, das vermutlich sowieso in den Schredder wandert), sodass eine Kl√§rung der Situation in den einzelnen Abteilungen nicht erfolgt und die Stimmung weiter um den Nullpunkt liegt.

Image

Mittlerweile wird Project Immobilien von Kunden wie Konkurrenten nur noch bel√§chelt. Das Image hat man sich √ľber die Jahre erarbeitet.

Work-Life-Balance

Nichts besonderes, allerdings im Vergleich zu den anderen hier aufgelisteten Punkten auch nicht extrem schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Nein.
Weiterbildung besteht nur aus inhaltsleeren Kursen, fachliche Weiterqualifikation ist nicht möglich.
Karriere ist hier nicht möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt: weit unter dem markt√ľblichen Niveau
Betriebsrat: nein
Weihnachtsgeld: nein
Urlaubsgeld: nein
Bonuszahlungen: nein
Frisches Obst: nein
Zuschuss zum √ĖPNV: nein
Stellpl√§tze f√ľr alle Mitarbeiter: nein
Gehaltserhöhungen: nur bei Sympathie und nicht nach Leistung

Es gibt alle 2 Monate 44 ‚ā¨ auf eine Karte.

Ich denke, diese Auflistung spricht f√ľr sich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelte Fälle von schwierigen Kollegen gibt es bei jedem Arbeitgeber, wie auch hier. Allerdings sind die Kollegen als das einzig sehr positive bei Project Immobilien herauszuheben. Die "kleinen" Leute, die fleißig Überstunden schieben und den Laden noch irgendwie am Laufen halten.

Umgang mit älteren Kollegen

Sollte sich mal ein älterer Kollege in das Unternehmen verirrt haben, wird er irgendwo "geparkt" und belächelt. Normalerweise findet man hier allerdings keine älteren Angestellten, da viele Kollegen sehr schnell wieder versuchen, einen anderen Arbeitgeber zu finden.

Vorgesetztenverhalten

Neben dem Punkt Kommunikation sind die vermeintlichen F√ľhrungskr√§fte hier das gr√∂√üte Problem. Diese sprechen weder untereinander, noch mit dem eigenen Team. Hier gilt die Devise: "Hast du ein eigenes B√ľro, bist du ein jemand". Dann wird sich entspannt im Stuhl zur√ľckgelehnt und die Masse an Arbeit fr√∂hlich delegiert, ohne selbst einen Finger zu r√ľhren. Diverse Positionen sind mit Personen besetzt, die weder fachliche Kompetenz, noch soziale Kompetenz auch nur im geringsten Sinne aufweisen k√∂nnen. Bei einem (zumindest bis 2018) stark gewachsenen Unternehmen kann es nicht sein, dass so elementar wichtige Schl√ľsselpositionen nach Vitamin-B, Sympathie oder geringster Gehaltsforderung besetzt werden. Vielen der Punkte aus den Bewertungen hier kann man nur zustimmen: Vorgesetzte verkaufen die Ideen und L√∂sungsvorschl√§ge der Angestellten als die Ihren und stellen sich so besser dar, als sie eigentlich sind. F√ľhrungskr√§fte haben keinen Einblick in die t√§gliche Arbeit der Angestellten, sind bei R√ľckfragen nur schwer erreichbar, speisen ihr eigenes Team mit v√∂llig inhaltsleeren Aussagen ab und k√∂nnen nicht mit Stress- oder Drucksituationen umgehen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt einen Tisch und einen Bildschirm, immerhin.
Sonst alles nach dem Konzept "alles was zum Arbeiten nötig ist, aber keinesfalls mehr!"

Kommunikation

Ein Grund f√ľr die anhaltende Krisenstimmung bei Project Immobilien ist sicherlich die katastrophale Kommunikation. Interessant auch, wie das bereits von vielen anderen ehemaligen Angestellten hier bem√§ngelt wurde, aber die Firma nichts dagegen unternommen hat, dies zu verbessern.
Abteilungen arbeiten intern GEGENEINANDER (das muss man sich in Corona-Zeiten erst einmal auf der Zunge zergehen lassen), von F√ľhrungskr√§ften wird man auch nur auf X-maliges Nachhaken halb abgespeist, im Intranet wird alles als h√∂chst positiv und glorreich dargestellt, was absolut nicht der Realit√§t entspricht. Dadurch, dass es so viele unn√∂tige Leitungspositionen gibt, der Ottonormalangestellte es nicht wert ist, aktuelle Informationen zu erfahren, keine gemeinsamen Laufwerke zur Bearbeitung existieren, man in Puncto Digitalisierung noch im Excel-Zeitalter und davor festh√§ngt und sich aufgrund der immensen Fluktuation auch permanent Ansprechpartner √§ndern, wird dies nicht besser.
Diese Auflistung k√∂nnte nach Belieben fortgef√ľhrt werden. Mittlerweile sollte allerdings jedem im Unternehmen klar sein, wo die Schuhe dr√ľcken.

Gleichberechtigung

Es gibt Frauen in mittleren F√ľhrungspositionen - immerhin. Im Vorstand nicht.
Aber hier steht Project Immobilien nicht schlechter da, als die meisten anderen Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Routine, durch und durch. Hat man Ideen, werden diese (ohne zu hinterfragen) abgeschmettert.

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Liebe/r ehemalige Kolleg/in,

schade, dass Sie solche Erfahrungen machen mussten und uns als Negativbeispiel auff√ľhren ‚Äď das schmerzt uns, keine Frage. Dennoch m√∂chten wir Ihre Aussagen nicht unkommentiert stehen lassen, da manche genannten Kritikpunkt schlicht nicht richtig sind. Sie sagen es selbst, es gibt Dinge, die sollten nicht auf einer √∂ffentlichen Plattform geteilt werden, deshalb gehen wir nicht auf jeden Aspekt ein.

Besonders wichtig ist uns aber, uns klar hinter unsere F√ľhrungskr√§fte zu stellen: Es ist nicht nur haltlos, sondern dar√ľber hinaus auch extrem unfair und unkollegial gegen√ľber unseren Kolleg/innen, diese mit solchen Aussagen herabzuw√ľrdigen.

Richtig ist hingegen, dass wir aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen Jahren viel an Agilit√§t einb√ľ√üen mussten. Diese zum Teil komplexen, schnell gewachsenen, nicht immer effizienten Prozesse sind erkannt und werden konkret angegangen. Die gerade stattfindenden Umstrukturierungsma√ünahmen bringen an vielen Stellen schon jetzt deutliche Verbesserungen mit sich, an anderer Stelle ruckelt es erwartungsgem√§√ü noch. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich auch dort schnell messbarer Gewinn f√ľr die Mitarbeiter und das Unternehmen zeigt.

Dass diese Umstrukturierung nicht von oben herab durchgef√ľhrt werden kann, sondern wir uns alle darauf einlassen m√ľssen, ist unseres Erachtens der entscheidende Punkt dabei. Wenn Sie das f√ľr sich anders entschieden haben, respektieren wir das nat√ľrlich. Sollten Sie wider der hier get√§tigten Angaben doch noch bei uns t√§tig sein oder sehen daf√ľr Bedarf, bieten wir Ihnen gerne ein Gespr√§ch unter vier Augen und stellen uns gerne pers√∂nlich Ihren Argumenten.

Dieses Angebot den Dialog zu suchen gilt selbstverst√§ndlich immer und f√ľr alle Mitarbeiter.

F√ľr Sie weiterhin alles Gute.

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung

Schlechtes Image leider zurecht

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei PROJECT Real Estate AG in N√ľrnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie schon jemand anders schrieb. Man lernt viel dar√ľber, wie es nicht geht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur, die Behandlung der Mitarbeiter, die chaotische F√ľhrungsstruktur, die Qualit√§t der eigenen Bauprojekte, das Image bei K√§ufern und in der Branche.

Verbesserungsvorschläge

Endlich die viele Kritik der Arbeitnehmer und Kunden ernst nehmen. Die F√ľhrungsstrukturen verschlanken und wirklich lean werden. Hierarchien abbauen. Die Mitarbeiter richtig wertsch√§tzen, f√∂rdern und einbeziehen.

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren große Versprechungen, dass Verbessungen kommen. Nichts passiert und Neustrukturierungen machen alles noch schlimmer.

Image

Man muss nur auf Kununu lesen oder Google. Das Image bei Käufern ist schlecht und innerhalb der Branche ist es ebenfalls stark angeschlagen.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist erst möglich seit Corona. Vertrauensarbeitszeit ermöglicht Flexibilität. Überstunden muss man sich jedoch selbst notieren und darauf achten, sie abzubauen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten, aber nur zu Basisthemen wie Zeitmanagement. Um echte fachliche Weiterbildungen besuchen zu können, muss man selbst mit Vorgesetzten verhandeln. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt kommt immer p√ľnktlich. Betriebliche Altersvorsorge gibt es erst, seit sie gesetzlich angeboten werden muss. Keine bezahlten √úberstunden, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Keine regelm√§√üigen Gehaltserh√∂hungen. Kein Betriebsrat. Keine verm√∂genswirksamen Leistungen. Daf√ľr ein Rabattportal und eine Guthabenkarte zum Einkaufen, die alle zwei Monate bef√ľllt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Nachhaltigkeit propagiert f√ľr das Image, aber gelebt wird sie nicht. Die Bauprojekte sind nicht nachhaltig und ressourchenschonend geplant, sondern so, dass die Rendite m√∂glichst hoch ausf√§llt. Dabei tr√§gt die Baubranche so viel zum Klimawandel bei, dass ein Umdenken dringend notwendig w√§re.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern gut, dar√ľber hinaus kaum vorhanden. Wie auch, wenn die Kommunikation nicht funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum welche wegen der hohen Fluktuation der letzten Jahre. Langjährige Betriebszugehörigkeit spielt außerdem keine Rolle und wird nicht belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zu viele F√ľhrungskr√§fte, obwohl die Strukturen lean werden sollen. Daraus resultieren viele unklare Zust√§ndigkeiten. Viele F√ľhrungskr√§fte sind fachlich √ľberfordert und planlos. Die Mitarbeiter werden zu wenig einbezogen. Klare Zielsetzungen und eine Gesamtstrategie fehlen.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung ist qualitativ auf das Mindestm√∂gliche beschr√§nkt. Die IT-Abteilung ist √ľberfordert und unterbesetzt. Stehtische gibt es nur mit √§rztlichem Attest. F√ľr Homeoffice musste lange Zeit der eigene Privatrechner eingesetzt werden. Inzwischen wird nach und nach auf Laptops umgestellt, sodass man k√ľnftig nicht mehr den Privaterechner benutzen muss.

Kommunikation

Keine beständige Kommunikation zwischen Abteilungen und daher arbeitet man oft unnötigerweise aneinander vorbei. Auch wenn das Unternehmen sich anders gibt, sind Hierarchien sehr steil, sodass Kommunikation v.a. Top-down schlecht funktioniert.

Gleichberechtigung

Es gibt M√ľtter, die auf eigenen Wunsch Vollzeit arbeiten und keine sichtbaren Nachteile erfahren. Viele M√ľtter arbeiten trotzdem Teilzeit. M√§nner, die Elternzeit nehmen wollen, werden jedoch schief angeschaut. Das ist aber kein unternehmensspezifisches Problem, sondern ein gesamtgesellschaftliches.

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen im Chaos des Alltagsgeschäfts. Man schlägt sich von Monat zu Monat und schaut, dass der Laden nicht untergeht.

Lange hält es hier keiner aus

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PROJECT Immobilien Gruppe in N√ľrnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann zu Fu√ü zur Arbeit, da unser B√ľro sehr zentral liegt.

Gehalt kommt immer p√ľnktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Abteilungen haben Prozesse, die ineinandergreifen, allerdings ohne, dass diese abgestimmt wären.

Bereits vorgekommene Fehler werden ständig wiederholt anstatt abgestellt.

Sehr konservative Einstellung, anstrengende Hierarchien.

Verbesserungsvorschläge

Kolleg*innen, die sich gerade erst vorstellen, sind oft wenige Monate sp√§ter schon wieder weg. Selbst Kolleg*innen, die bereits eine Zeit da waren, nehmen Rei√üaus. Man sollte evtl. mal √ľberdenken doch etwas zu √§ndern.

Arbeitsatmosphäre

Im Team ist's super. Die Vorgesetzten bieten keine Unterst√ľtzung oder R√ľckhalt. Lob oder Anerkennung gibt's nicht. Feedback nur f√ľr schlecht funktionierende Dinge, nie Zuspruch, wenn etwas klappt.

Image

Siehe Bewertungen auf Google oder Kununu.

Work-Life-Balance

Durch Corona besser, weil es nun Home-Office gibt. Ansonsten eher schwierig, weil so viele √úberstunden notwendig sind, um die Arbeit zu schaffen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt befindet sich im unteren Durchschnitt. Wir haben eine Karte, die alle zwei Monate aufgeladen wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird absolut nicht beachtet. Gibt aber die "Life Stiftung", wohl als Ausgleich.

Kollegenzusammenhalt

Kommt immer aufs Team an. In meinem Bereich passt das gut. Wir verstehen uns gut und können gut miteinander arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Keine Unterst√ľtzung, kein Lob. Man h√∂rt nur, was nicht passt.

Arbeitsbedingungen

Alle Abteilungen sitzen verstreut, die einzelnen Abteilungen wechseln häufig den Standort. Ausstattung zum Arbeiten ist ok.

Kommunikation

Wirklich offen oder transparent ist hier keiner - √ľber den Flurfunk wird man schon irgendwie informiert. Das Fu√üvolk wei√ü nicht, was im Unternehmen geschieht und andersrum hat der Vorstand ganz offensichtlich keinen Einblick, was tagt√§glich so passiert..

Gleichberechtigung

Ich habe nichts anderes mitbekommen.

Interessante Aufgaben

Die Branche ist mir neu und ich finde sie spannend. Allerdings sind wir hier den Großteil des Tages daran Fehler zu korrigieren, die wir selbst verursacht haben.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Liebe Kollegin/ lieber Kollege,

vielen Dank f√ľr Ihre konstruktive, wenngleich sehr negative Kritik. Wir m√∂chten mit Ihnen den Dialog suchen, um Sie nicht als Mitarbeiter/in zu verlieren und um zu verstehen, was Ihnen genau nicht gef√§llt.

In Bezug auf Ihre Wahrnehmung, Prozesse seien nicht abgestimmt, m√∂chten wir bereits an dieser Stelle auf die Arbeit unserer Strategieabteilung hinweisen, die unternehmens√ľbergreifend transparente und definierte Arbeitsprozesse aufgesetzt hat, in welchen auch Schnittstellen ber√ľcksichtigt werden. Sollten Sie hier noch Handlungsbedarf sehen, gehen Sie gerne auf Ihre F√ľhrungskraft und/ oder die Kolleginnen aus der Strategieabteilung zu.

Auch das Thema Kommunikation ist uns ein gro√ües Anliegen. Im Intranet oder per E-Mail werden Sie √ľber alle wichtigen Entwicklungen informiert. Gerne berichten wir Ihnen, was geplant ist, genauso gerne h√∂ren wir uns aber Ihre eigenen Vorschl√§ge an, wo Sie die Kommunikation verbessern m√∂chten.

Nach unserer Einsch√§tzung sind die weiteren Themen in einem pers√∂nlichen Gespr√§ch zu kl√§ren, das wir Ihnen (und nat√ľrlich auch allen anderen Mitarbeitenden) sehr gerne anbieten. Ihre zust√§ndige Personalreferentin steht Ihnen daf√ľr jederzeit f√ľr ein Gespr√§ch unter vier Augen zur Verf√ľgung und agiert auch gerne als Vermittlerin, sofern n√∂tig. Alternativ erreichen Sie uns auch schriftlich unter personal@project-immobilien.com.

Wir w√ľrden uns freuen.

Liebe Gr√ľ√üe und bleiben Sie gesund,
Ihre Personalabteilung

Um Welten schlechter als das Image glauben lässt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei PROJECT Real Estate AG in N√ľrnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt in kurzer Zeit so viel, was man wie alles falsch machen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gr√ľnderv√§ter hatten so ambitionierte Ziele und so gute Werte, was durch die Vorstandschaften und Gesch√§ftsf√ľhrungen in k√ľrzester Zeit verdr√§ngt und abgeschaft wurden.

Verbesserungsvorschläge

Lean bedeutet schlank. Man braucht nicht so viele Vorst√§nde, "Untervorst√§nde" Gesch√§ftsf√ľhrer und Bereichsleiter.
Vor lauter "Häuptlingen" gibt es fast keine "Indianer" mehr!

Arbeitsatmosphäre

Man wird ab dem ersten Tag mit einem Lächeln alleine gelassen. Denn man ist zum Arbeiten eingestellt.
Veränderungen und Verbesserungen werden vom Vorgesetzten angehört und in der "Schublade" versteckt, bis dieser/diese (dank Vitamin B) damit in der nächst höheren Ebene punkten kann.
Man selbst wird daf√ľr nur direkt getadelt, ob man zu viel Zeit habe, um diese Probleme angehen zu k√∂nnen.
Oder, der Vorgesetzte/ die Vorgesetzte hört sich das Problem an, traut sich aber nicht, es weiter zu geben.
So oder so werden "inovative Ideen" nur von "oben" kommen. Denn der gemeine Arbeiter ist zu bl√∂d um das gesamte Ausma√ü seiner Idee f√ľr das Unternehmen zu erkennen.

Image

"...Kennst Du die Aktion noch?! Rock im Job?! Das ganze Unternehmen musste in ein Kino und sich vom Vorstand nochmal die Werte (der Gr√ľnderv√§ter) erkl√§ren zu lassen. Danach gab es gro√ües Catering und Party..wof√ľr?..Keine Ahnung.
Heute verstauben die "Werte" auf irgendwelchen lustigen Ziegeln die einige Neulinge nur noch fl√ľchtig mal gesehen haben.

Work-Life-Balance

Schwierig.
Wenn man nur Geld verdienen will und sich nicht anstrengen möchte, ist man hier richitg.
Wenn man hier viel f√ľr den Beruf lernen will und es einen nicht st√∂rt, dass man f√ľr sein Engagement nicht ann√§hernd gerecht honoriert (selbst durch ein einfaches und g√ľnstiges Lob) wird, ist man ebenfalls richtig.
Wenn man hier ist, weil man glaubt, durch seine Arbeit etwas in diesem "jungen" Unternehmen zur Verbesserung beitragen zu können, und dadurch mit der Zeit aufsteigen könnte, ist falsch.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildung. Aber nur die g√ľnstigsten Modelle.

Gehalt/Sozialleistungen

Knapp mehr wie das gesetzliche Minimum. Und je nach Sympathie (und weniger durch fachliche Leistung) etwas mehr.
Das Gehalt kommt p√ľnktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt?! Sozialbewusstsein?! Spart man damit Geld? Kann man das von den Steuern absetzten?! Nein? Dann ist es nicht erw√ľnscht!

Kollegenzusammenhalt

Man ist ein TEAM (Toll Ein Anderer Macht`s) Wer viel arbeitet, sollte nicht nach links oder rechts schauen.
Einige Kollegen haben sich mit der allgemeinen Situation schon angefreundet und arbeiten daher nur das Nötigste und glänzen sonst eher mit Desinteresse und/oder "geistiger" Abwesenheit.

Umgang mit älteren Kollegen

die Alten werden irgendwo "geparkt", leisten Ihre Zeit ab und wertvolles, altes Wissen verschwindet mit der Zeit in dem Ruhestand.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetze (bis zum Vorstand) haben offensichtlich in der Stunde, wo es um Unternehmensf√ľhrung und Vorgesetztenverhalten geht, geschlafen.
In diesem Unternehmen ist fachliches Können zweitrangig. Viel wichtiger ist, wie gut man mit dem Vorgesetzten sympatisiert.
So sitzen alle besten Freunde nun zusammen in F√ľhrungsebenen w√§hrend viele gute Mitarbeiter bei der Konkurrenz sich erfolgreich beweisen d√ľrfen.

Arbeitsbedingungen

...Aus irgend einer Laune heraus gibt es diese teuren, guten St√ľhle auf denen man wirklich gut und lange sitzen kann.
Der Rest (inkl. Software) ist dann aber auch wieder Minimum.

Kommunikation

In meiner Anfangszeit in dem Unternehmen hing am "Schwarzen Brett" noch die Satiere: "Wenn Du keine Lust zum Arbeiten hast, mach doch einfach ein Meeting!" Leider wurde dieser bald abgehängt und die unvorbereiteten (und dadurch sinnlosen)Meetings kamen..und wurden mehr und schlechter..
Wer glaubt, dass man vom Vorstand, der Gesch√§ftsf√ľhrung oder schlicht vom direkten Vorgesetzten erfahren w√ľrde, wohin die Firma will, was deren Ziele sind, unterliegt einen gro√üen Irrtum. Einige Statements des Vorstands/ der Gesch√§ftsf√ľhrung selbst lassen zweifeln, ob wenigstens sie selbst wissen, wo es hin gehen soll..

Gleichberechtigung

Es wird kein Unterschied gemacht ob angestammt oder nicht ist. Auch der Gender ist irrelevant. Nur Sympathien und Antipathien verändern dieses Verhältnis.
Wertvolles Wissen aus anderen Ländern?! Irrelevant!

Interessante Aufgaben

Eigentlich sollte es keine interessanten Aufgaben geben, da nur durch eine Vereinfachung, klarer Vorgaben und eine gewisse Automatisierung viel Gewinn in diesem Unternemen bleiben w√ľrde.
Leider spart man an der Honoration guter Mitarbeiter, wodurch schon am Anfang katastrophale Grundst√ľcke gekauft werden, die von Berufseinsteigern geplant werden die von aalglatten Vertrieblern verkauft werden.
Durch diese Konstelation ergeben sich dann durchaus sehr interessante Aufgaben die von den v√∂llig √ľberforderten Vorgesetzten an den engagierten Mitarbeiter abgew√§lzt werden.

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Liebe/r ehemalige Kolleg/in,

vielen Dank f√ľr Ihr Feedback, auch wenn sich dabei zeigt, dass Sie vieles w√§hrend Ihrer Besch√§ftigungszeit bei uns nicht als optimal empfunden haben.

Wir nehmen konstruktive Kritik unserer Arbeitnehmer und Kunden ernst ‚Äď nicht immer lassen sich diese jedoch von einem Tag auf den anderen umsetzen. Den von Ihnen angesprochenen Kritikpunkt zu unseren zum Teil zu komplexen Hierarchien und Prozessen haben wir erkannt und arbeiten bereits konkret im Rahmen unseres aktuell stattfindenden Umstrukturierungsprozesses an Verbesserungen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich auch schnell messbarer Gewinn f√ľr die Mitarbeiter und das Unternehmen zeigt.

Dass Sie w√§hrend Ihrer Besch√§ftigung bei uns nicht das Gef√ľhl hatten, Verbesserungsvorschl√§ge anbringen zu k√∂nnen, tut uns leid. Wir kommunzieren als Personalabteilung regelm√§√üig mit allen Mitarbeitern und F√ľhrungskr√§ften in vertraulichen Gespr√§chen, sind immer im Dialog und haben aufgrund des offenen Austausches die M√∂glichkeit Verbesserungsvorschl√§ge in alle Ebenen einzusteuern. Schade, dass Sie diesen Dialog mit uns nicht gesucht haben.

Dass f√ľr eine Bef√∂rderung Sympathie statt fachlichen K√∂nnens ausschlaggebend sei, m√∂chten wir an dieser Stelle deutlich zur√ľckweisen, auch zum Schutz unserer kompetenten und erfolgreichen F√ľhrungskr√§fte.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei PROJECT Immobilien so negativ in Erinnerung haben und w√ľnschen Ihnen alles Gute!

Ihre Personalabteilung

Es ist ein ständiger Kommen und Gehen.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PM PROJECT Management GmbH & Co. KG in N√ľrnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nur das eigene Team.

Kollegenzusammenhalt

Naja.

Kommunikation

Kaum.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Liebe Kollegin/ lieber Kollege,

danke f√ľr Ihr Feedback. Ihre Bewertung gibt uns erste Einblicke, zeigt uns aber deutlich, dass Sie mit Ihrer Besch√§ftigung bei uns momentan nicht zufrieden sind.

Das m√∂chten wir √§ndern und Ihre Kritikpunkte gerne in einem pers√∂nlichen Gespr√§ch kl√§ren. Wir hoffen sehr, dass Sie diese Einladung annehmen und dazu den Kontakt mit Ihrer Personalreferentin suchen, die Ihnen nicht nur als Ansprechpartnerin jederzeit zur Verf√ľgung steht, sondern bei Bedarf gerne auch als vertrauliche Vermittlerin agiert und konstruktive Verbesserungsvorschl√§ge gerne mit Ihnen bespricht.

Viele Gr√ľ√üe
Ihre Personalabteilung

Gute Ansätze der Vergangenheit teils aus den Augen verloren

3,6
Nicht empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Project Immobilien Gruppe in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben.
Den Willen es besser zu machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige entscheidende F√ľhrungskr√§fte lernen nicht aus den Fehlern der Vergangenheit.
Entscheidende Positionen ausschließlich der Zentralregion.
So wird die Entwicklungsmöglichkeit gemindert

Verbesserungsvorschläge

Gute Arbeitnehmer halten und f√ľr ausreichend Personal in allen Abteilungen sorgen.
Die Abl√§ufe aller Abteilungen f√ľr alle verdeutlichen - vielversprechende Ans√§tze sind nicht konsequent weiterverfolgt worden- Tendenz geht zum R√ľckschritt

Arbeitsatmosphäre

Die gleichen Fehler werden immer wieder gemacht und es bleibt keine Zeit bereits gemachte Fehler zu korrigieren. Es stapelt sich mehr und mehr Arbeit auf.
Betrifft leider alle Abteilungen, weshalb die Qualit√§t der Ausf√ľhrung auch bei bestem Willen leidet.

Image

Die Fassade sieht gut aus.
Bei Mitarbeitern hat das Image zuletzt gelitten.
Die Kunden positionieren sich mittlerweile häufig weniger positiv auf Social Media

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten werden so eingefordert wie vereinbart und bezahlt. Passt halt nicht zum Arbeitspensum. Wem es egal ist, der kommt auf seine Regelarbeitszeit.
Ansonsten Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Top!

Karriere/Weiterbildung

Wenn man gutes leistet, kann man in der eigenen Region auf Grund der Fluktuation einiges erreichen. Irgendwann ist aber Schluss.
Relevante Entscheidungen werden nur in der Zentralregion geplant und getroffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man schreibt sich auf die Fahnen besser werden zu wollen

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist oberflächlich besser geworden.
Die Arbeit untereinander wird jedoch von Zielkonflikten getrieben. In anderen Firmen werden die relevanten Ziele aus der Firmenphilosophie abgeleitet. Bei Project werden die relevanten Ziele aus dem Versprechen gegen√ľber der nordlichen Region der Zentrale abgeleitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es keine Unterscheidungen

Vorgesetztenverhalten

Je nach Abteilung.Hier Fair, Verständnisvoll und planvoll durchdacht. Abzug, da nur der eigene Plan zählt. In anderen Abteilungen erhalten die Vorgesetzten sicherlich nicht die 4 Sterne.

Arbeitsbedingungen

Möglichkeit zum Homeoffice ist gegeben. Top!
Arbeitspl√§tze sind aus meiner Sicht gut ausgestattet und die Standorte lassen kaum angemessene W√ľnsche aufkommen.

Kommunikation

Dank Intranet wird man regelm√§√üig √ľber das informiert was man wissen soll. Einen transparenten Workflow findet man jedoch maximal im eigenen Bereich.

Gleichberechtigung

Hier gibt es keine Unterscheidungen

Interessante Aufgaben

Viele spannende Themen und oft neue Herausforderungen.
Es lohnt sich √ľber den eigenen Tellerrand hinaus zu schaut


Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitgeber-Kommentar

Ihre Personalabteilung

Haben Sie vielen Dank f√ľr Ihre Bewertung.

Wie Sie auch beschrieben haben, arbeiten wir weiter daran, alle Abl√§ufe, Prozesse und Rollenbeschreibungen aufzunehmen, damit die Strukturen abteilungs√ľbergreifend transparent sind. Es freut uns sehr, dass Sie unsere Arbeit hier honorieren! :-)

Wenn Sie weitere konkrete Anmerkungen haben, können Sie sich gerne an Ihren zuständigen Personalreferenten wenden, der sich gerne mit Ihnen austauscht.

Viele Gr√ľ√üe nach Berlin

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine fr√ľhere Version der Bewertung.
MEHR BEWERTUNGEN LESEN