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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 346 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich habe mich dort über viele Jahre sehr wohl gefühlt und habe mich beruflich wie auch persönlich entwickelt. Dies lag aber sicher zu einem großen Teil an meinen direkten Kollegen und dem Team was ich formen und mitgestalten konnte.
Ich würde hier wirklich gerne zumindest eine positive Sache schreiben, mir fällt jedoch keine ein.
Viel Freiraum, gute Ausstattung, tolles Team, ich war immer zufrieden und habe gern hier gearbeitet.
Dass endlich Insolvenz angemeldet wurde und dadurch auch mal endlich was ehrliches kommuniziert wurde.
Gar nichts…
Fast keine Parkplätze vorhanden, keine Mitarbeiterrabatte bei Immobilienkauf für Eigennutzung
Wie mit langjährigen, guten Mitarbeitern umgegangen wird. Einfach reinzitiert, Kündigung hingeknallt, fertig.
Jahrelang künstlich alles aufgebauscht und Leiterposten vergeben, anstatt mal auf Vorschläge und Einbringung „einfacher„ Mitarbeiter zu hören. Was hier für Geld verschleudert wurde wegen unfähigen Projektmanagern und Leitern, ist der Wahnsinn schlechthin.
Alles. Schlechter Umgang, schlechte Kommunikation, meiner Meinung nach schlechtes Gehalt und schlechte Karriereperspektiven und so weiter...
Leider zu viele und fehlbesetzte Männer (und wenige Frauen) in Machtpositionen, die Dinge erst totbesprechen und dann totschweigen.
Die aktuelle Situation am Markt ist zweifelsfrei schwierig. Auch harte Maßnahmen sind nötig. Aber so richtig konkret, mutig oder ehrlich scheinen mir die Prozesse nicht. Dies führt zu schlechter Stimmung aufgrund von Verunsicherung.
Es muss dringend "klartext" gesprochen werden. Es muss "links" gesagt sein und auch "links" gemeint sein und dies in allem struckturen. Die Angestellten wollen wissen wo der wind weht. Es tut auch mal gut, den einen schlag zu spüren, als wenn man von allem richtungen einen auf dem Deckel bekommt. Es ist ein Unternehmen und kein Abgeordnetenhaus.
Selbst jetzt nach nach hunderten Kündigungen sind die Mitarbeiter völlig egal - dringende Arbeitsbescheinigungen fürs Arbeitsamt benötigt - und die Reaktion gleich null
Es ist so beschämend für dieses Unternehmen gearbeitet zu haben
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen und von Seiten der Geschäftsführung. Flexibler aufstellen, ohne weitere Stellen abzubauen. Das Potential und die Kreativität der Mitarbeiter nutzen.
Kämpft nicht gegen die Insolvenz an, sondern schließt den Laden einfach ab, sonst entstehen noch Traumata. Manche Leute können und wollen nicht loslassen, obwohl es aussichtslos ist.
Mehr Geld in die Hand nehmen und fähige Fachkräfte einstellen oder die Entwicklung der Mitarbeiter entlohnen. Kommunikation weiterhin verbessern. Gehälter anpassen.
Der am besten bewertete Faktor von PROJECT Immobilien Gruppe ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 108 Bewertungen).
Freundschaften sind entstanden
In meinem Team herrschte lange ein faires, kollegiales und auch teils freundschaftliches Miteinander. Seit der Insolvenz ist die Stimmung naturgemäß eher schlecht. Teamübergreifend war der Zusammenhalt nie besonders groß und es wurde in meiner Zeit auch nie ernsthaft versucht, diesen zu fördern und so für eine stärkere Identifikation mit PI zu sorgen.
Manchmal isst man zusammen Mittag. Manchmal findet pflichtmäßig ein Teamevent statt. Oft sind Leute im Home Office. Jeder wie er will. Nach Feierabend macht jeder seins.
Viele Kollegen gibt es nicht mehr. Man sammelt seine Elite zusammen, die den Laden retten sollen und alle andern müssen gehen.
Wir saßen alle in einem Boot und man hat sich geholfen wo man nur konnte.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PROJECT Immobilien Gruppe ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 90 Bewertungen).
Auch bei selbst tragen der Kosten damals unerwünscht
Unterdurchschnittliche Möglichkeiten
Sehe da gerade wenig Spielraum
Man kann hier gut arbeiten, wenn man keine Ambitionen und Ansprüche hat, viel vom Privatleben haben will und jeden Monat sein Geld bekommen möchte.
War nie möglich.