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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das Team, die flache Hierarchie und die Kritikfähigkeit aller Mitarbeitenden
- die hohe Lernkurve für Trainees und Berufseinsteiger*innen
- die zwischenmenschliche Harmonie der Teams
- Support und Verständnis für persönliche Themen durch flexible Urlaubs- und HO-Regelungen
- viel Urlaub
- viele Benefits, die nicht nur der pseudo-Obstkorb im Büro sind (JobRad, Pluxee, ÖPNV-Bezuschussung, Likeminded, Sportangebote, BGM-Maßnahmen im Büro und viel mehr)
Ich kann Projecter gerade für Neulinge, Quereinsteiger, berufstätige Eltern und Wissbegierige Online-Marketers, die ein gewisses Maß an Flexibilität und fachlicher Weiterentwicklung wünschen und dabei mit ehrlichen und verständnisvollen Menschen arbeiten wollen, empfehlen.
Das Gehalt ist o.k. könnte in der Tat langfristig etwas mehr sein, wenn man sich mit anderen Online-Marketing-Jobs außerhalb von Agenturen vergleicht.
Mehr Fokus auf Weiterbildung und langfristiger Attraktivität für Seniors oder erfahrenen Branchenveteran*innen.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer entspannt, zielführend und auf Augenhöhe. Manchmal würd ich mir im Auftreten nach außen (Büro, Meetingräume, Techniknutzung) fast noch etwas mehr Professionalität wünschen, aber das ist subjektiv und für Agenturen oft üblich. Fachlich ist das professionelle Niveau stets hoch.
Projecter hat menschlich und professionell ein zurecht sehr gutes Image.
Aufgrund der hohen Anzahl an Aufgaben und diversen Kund*innen ist hier teilweise eine hoher Einsatz notwendig. Jedoch gibt es flexible Arbeitszeiten und HO-Regelungen.
Die Ausbildung zum Specialist hin ist super, allerdings die langfristigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegspotenziale in der Agentur nicht uneingeschränkt gegeben. Man hat die Möglichkeit, sich zu einem Branchen-Profi ausbilden zu lassen, die Weiterentwicklung danach hat noch etwas Optimierungspotenzial.
Das Gehalt ist im unteren Mittel der Branche.
Eine B-Corp-zertifizierte Agentur. Mehr brauche nicht zu ergänzen. Ganz toll und ein Vorbild für Unternehmen.
Projecter ist eine Zusammentreffen an interessanten und netten Kolleg*innen.
Das Alter hat in der Arbeit oder etwaiger Beurteilungen nie einen Einfluss gehabt. Hier wird Erfahrung als Pluspunkt gesehen und das Alter als solches ist im Arbeitskontwxt nirgendwo negativ oder positiv ausschlaggebend gewesen.
Ich hatte stets das, was ich brauche. Lediglich die Ausstattung in den Büros könnte etwas professioneller wirken (Kabelmanagement, Dekoration, Möbel, Ordnung)
Herkunft oder Geschlecht hat in der Hierarchie bei Projecter eines Erachtens nie eine Rolle gespielt und jede*r wurde sachlich auf Basis der Leistung und Arbeit bewertet.
Vielseitige Kund*innen und Aufgaben - manchmal auch über dem Standard-Aufgabenbereich - ob das gut oder schlecht ist, sollte individuell bewertet werden. Ich habe es genossen, auch neue Aufgaben lernen zu dürfen. Meines Erachtens könnte die übergreifende Weiterbildung der Mitarbeiter*innen etwas mehr gefördert werden.
Man kann hier viel lernen und sich gut weiterentwickeln. Es werden immer wieder Schulungen für Mitarbeiter angeboten. Es wird hart gearbeitet, aber auch viel Wert auf Fun & Aktivitäten gelegt.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Mitarbeitern, die extern dazu kommen und denen, die seit Praktikum oder Trainee schon jahrelang die Projecter Schule durchlaufen haben.
Tolle Kollegen, es wird für viel Wohlfühlatmosphäre im Büro gesorgt und Option für Homeoffice
Sehr gutes Image als eine der führenden Agenturen im Online Marketing, das meines Erachtens auch voll und ganz erfüllt wird. Familienfreundlicher Arbeitgeber. Projecter möchte nicht die typische Agentur sein und grenzt sich von gängigen Klischees immer wieder ab, die aber zum Teil doch vorherrschen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Option ermöglichen es, Berufliches und Privates unter einen Hut zu bringen. Es wird nach Außen viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt und dass keine Überstunden gemacht werden. Genügend Arbeit fällt aber trotzdem an, die meines Erachtens einige Kollegen inoffiziell mit Überstunden kompensieren, gerade wenn sie frisch in die Agentur einsteigen.
Projecter bietet viele Chancen.
Für Einsteiger attraktives Gehalt, hinzu kommen diverse steuerfreie Benefits.
Projecter beschäftigt sich mit sehr vielen sozialen und nachhaltigen Themen.
Starkes Miteinander und Feeling von Agentur-Familie.
Projecter ist insgesamt ziemlich jung, es werden aber im Umgang keine alterbedingten Abstufungen gemacht. Es wird darauf geachtet, auf jeden individuell einzugehen.
Freundlich, respektvoll, wertschätzend. Es wird sich viel Zeit genommen für regelmäßige One-to-One Gespräche, wo alles Fachliche und auch Übergreifende gesprochen werden kann.
Nette Büros & Kollegen, Homeoffice, gute Einarbeitung und sehr viel Wissen in der Agentur, auf das zugegriffen werden kann; wer möchte kann schnell viel Verantwortung übernehmen und sich beweisen; es wird ingesamt viel Wert auf (gemeinsame) Pausen und gesundes Essen gelegt, Mitarbeiterevents und attraktive Benefits wie Job-Rad, Kita-Zuschuss und Essensgutscheine.
Es wird sehr viel kommuniziert und das auf eine offene, freundliche, wertschätzende und transparente Art und Weise. Nach meinem Empfinden gibt es aber noch etwas Luft nach oben zwischen dem was kommuniziert wird und was gelebt wird.
Projekter und bunt und jeder ist willkommen, der zu Projekter und der damit verbundenen Unternehmenskultur passt.
Sehr subjektiv. Nicht alle Kunden, die angenommen werden oder schon janhrelang bestehen, sind spannend. Allerdings ist es ein großes Plus einer Agentur, dass immer wieder neue Projekte und Kunden hinzukommen und das auch Abwechslung in die Aufgaben reinbringt.
Incentives und flexible Arbeitszeitgestaltung
Keine Transparenz von Entscheidungen, lange Kommunikationswege, keine flache Hierarchie
Die Arbeitsatmosphäre im Team habe ich häufig als sehr angespannt erlebt. Interne Probleme wurden nicht offen kommuniziert.
Meiner Meinung nach stimmt das Image der Firma in vielen Punkten nicht mit der Realität überein - nach außen sehr professionell, intern sehr chaotisch.
Flexible Arbeitszeitgestaltung durch Vertrauensarbeitszeit, Büronutzung und Homeoffice
Trotz der DuZ-Kultur und regelmäßiger Feedbackgespräche habe ich nicht den respektvollen und ehrlichen Umgang auf Augenhöhe erfahren, den ich mir erhofft hatte.
Leider habe ich hier keine flache Hierarchie erlebt. Die Kommunikationswege waren sehr lang, da nur das jeweilige Teamlead wichtige Informationen weitergab. Die direkte Abstimmung mit der Personalabteilung gestaltete sich als sehr schwierig.
Das gute Händchen für die Personalauswahl, denn damit steht und fällt der Rest. Und die gute Mitarbeiterbindung, denn für eine Agentur hat Projecter eine sehr niedrige Personalfluktuartion. Die Schnelligkeit und Offenheit für Veränderungen.
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Projecter muss weiter an der Arbeitgebermarke arbeiten. Die Marke muss unter potenziellen Kolleg_innen ähnliche Bekanntheit haben und Assoziationen auslösen, wie es bei anderen Agenturen der Fall ist. Denn ich bin mir sehr sicher, dass die Arbeit bei Projecter mit mehr Freiheitsgraden und einer größeren Lernkurve einhergeht, als bei so manch anderer Agentur.
Projecter hat ein gutes Händchen bei der Personalauswahl. Wer es in die Agentur geschafft hat, passt dort rein. Das wirkt sich sehr positiv auf die Atmo aus. Da ist Drive, da ist Neugierde, da ist der Wille etwas sehr gutes abzuliefern. Und das bei jedem und jeder.
Projecter ist in der Region als Talentschmiede bekannt. Nicht selten fragen andere Unternehmen vereinzelte Mitarbeiter nach der Lust auf "neue Herausforderungen". Das große Welle machen für sich selbst liegt Projecter nicht. Seit je her ist der Anreiz dazu aber auch gering, da die Notwendigkeit der aktive Akquise neuer Kunden nie wirklich notwendig war.
Agenturarbeit bleibt Agenturarbeit. 5-8 Kunden parallel zu betreuen ist keine Ausnahme. Projecter ist eine Entscheidung für die steile Lernkurve. Und diese hängt nun mal mit einem gewissen Zeitinvest zusammen.
Projecter baut eigene Gewächse auf. Wer sich mit der Agentur und der Agenturarbeit indentifiziert und abliefert hat tolle Aufstiegschancen bei Projecter. Und sollte jemand doch einmal Lust verspüren auf neue Abenteuer, dann kann er/sie sich sicher sein, nach Projecter gut aufgestellt zu sein.
Projecter liegt im Brachen- und Standortvergleich hinsichtlich Gehalt und sonst. Leistungen über dem Durchschnitt.
Es gibt Kolleg_innen, die sich im Namen der Agentur für Nachhaltigkeitsthemen einsetzen. Und weil Projecter dahinter steht auch gern während der Arbeitszeit und nicht erst nach Feierabend.
Ich habe bisher kein Unternehmen mit einem ausgeprägteren Kolleg_innenzusammenhalt erlebt. Absolut freundschaftlicher und offener Umgang im Büro und auch außerhalb des Büros. Von Wandertagen bis gemeinsame Mini-Triathlons und Volleyball- sowie Hallenfußballtourniere bis hin zum Marathon mit der Chefin für besonders leidensfähige Mitarbeiter alles dabei. Und das Wichtigste dabei: Keine gezwungenen Teambuilding Events sondern entspannte, freiwillige gemeinsame Unternehmungen.
Soweit ich weiß ist die Gründerin die Älteste. Wenn das mal kein Anreiz ist, "Altere" fair zu behandeln...
Projecter-Vorgesetzte sind i.d.R. Eigengewächse. Das heißt, sie kennen die Agenturarbeit von Grund auf und können sich dadurch sehr gut in ihre Reportees hineinversetzen und fachlich und emotional erstklassig unterstützen. Es gibt keine Weisungen im klassischen Sinne durch Vorgesetzte. Vielmehr wird von eigenen Mitarbeiter_innen erwartet, Ideen einzubringen, neue Leistungen mit zu gestalten und an der Außenwirkung und der Kundenakquise aktiv mitzuwirken. Das gibt allen bei Projecter einen großen Entfaltungs- und Selbstverwirklichungsraum. Ob wohl es natürlich Hierarchien gibt, spürt man das nur selten.
Alle Kolleg_innen sind hinsichtlich Arbeitsgeräten top ausgestattet. Grundsätzlich bekommt jede Mitarbeiter_in einen eigenen Laptop, der auch privat genutzt werden kann. Wer am MacBook arbeiten möchte bekommt ein MacBook. Wer am Windows Rechner arbeiten möchte bekommt einen Windows Rechner. Die Büros sind hell, freundlich, kreativ und modern eingerichtet. Die Agentur liegt in der Innenstadt (Leipzig) und direkt am Fuße der Berge (Garmisch-Patenkirchen).
Transparenz wird bei Projecter gelebt. Dem Management ist daran gelegen, dass alle Kolleg_innen jederzeit verstehen, wohin die Reise geht, was gerade Prio hat. Kommunikation findet sehr offen statt und wird immer wieder gefördert.
Projecter wurde gegründet und wird geführt von einer Frau. Unter den Führungskräften herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frau und Mann. Es gibt Young Professionals, Senior Professionals, Eltern, Kolleg_innen ohne Kinder usw. Und alle haben die gleichen Chancen.
Im Agenturalltag gibt es nur wenige Wiederholungen. Jeden Tag neue Herausforderung, neue Chancen, neue Möglichkeiten. Das ist, was mir so viel Spaß gemacht hat. Meine Lernkurve bei Projecter endete erst mit dem Ausstieg.
Incentives, Authentizität, freundschaftliches Kollegium, DU-Kultur
Pflanzen, verschiedene Rückzugsorte
keine "typische" Agentur, um 21 Uhr wird hier nicht erwartet, dass man arbeitet
normales Traineegehalt für Leipzig
interne Arbeitsgruppen
Unterstützung wann immer nötig, Urlaubsvertretungen
regelmäßige Feedbackgespräche, Rückhalt, offenes Ohr
Slack für unternehmensinterne Kommunikation
Möglichkeit, sich in verschiedenen Themenbereichen einzubringen
agile und transparente Art, Entscheidungen werden vorausschauend und reflektiert getroffen ohne erstmal politische Entscheidungen abzuwarten
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit auf Teilzeit. Bietet einen super Start ins Arbeitsleben nach dem Studium, da man als Trainee die Möglichkeit hat, zu einem Spezialisten im Online Marketing ausgebildet zu werden.
Gute Aufstiegschancen, viele Weiterbildungsangebote sowohl fachlich (interne und externe Workshops) als auch persönlich (Englisch Kurs, Selbstorganisation etc.).
Gibt keine "älteren" Kollegen, da es ein junges Team ist.
Neueste Technik ist vorhanden, Wünsche werden berücksichtigt.
Hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und großes Vertrauen in Mitarbeiter.
Transparenz von Entscheidungen könnte manchmal besser sein.
Entspannte, positive Atmosphäre mit größtenteils offenen Kollegen
Leistungsführer in Ostdeutschland mit deutschlandweiten Kunden.
Weit entfernt vom typischen Agenturklischee. Flexible Arbeitszeiten, üppiger Urlaub, familienfreundlich (Home Office, Zuschüsse, etc.) und normale Arbeitszeiten mit den üblichen Auslastungsspitzen und Tälern.
Interne Schulungen, Weiterbildungen, Feedbacks, Karriereplanung und Entwicklungsmöglichkeiten
Für Region und Branche überdurchschnittlich.
Ganz aktuell wird ein internes Projekt zur Nachhaltigkeit gestartet. Sonst regelmäßige Spendenaktionen (Essen, Kleidung, Bäume), Mülltrennung, Schulklassen in der Agentur, Schülerpraktikanten und international angehauchte Belegschaft (nicht wie in Berlin, aber durchaus bunt).
Der Umgang ist kollegial bis freundschaftlich untereinander.
Es gibt keine älteren Kollegen. Das hängt vor allem mit der Branche zusammen. Im Online Marketing gibt es quasi keinen Arbeitnehmermarkt an Fachkräften über 40.
Gute Technik, ausreichend Platz, Rückzugsorte, etc.
Es gibt viele Informationen und Informationsquellen. Hier und da könnte man sicher noch besser sein in Sachen Vorlauf von Infos und Erklärung von Hintergründen zu Entscheidungen.
Keinerlei Unterschiede zwischen Männern und Frauen feststellbar.
Abwechslungsreich und mit viel Gestaltungsspielraum.
An den meisten Tagen war die Arbeit mit den meistens doch recht spannenden Kunden sehr erfüllend, sodass man über Schwierigkeiten hinwegsehen konnte. Stumpfe Routine kam dabei wirklich sehr selten auf. Außerdem gab das nette Team viel Rückhalt.
Die propagierten Werte sollten besser gelebt werden. Zu oft leider unorganisiert, unprofessionell und teilweise respektlos.
Eine dem schnellen Wachstum der letzten Jahre entsprechende Professionalisierung wurde leider an vielen Punkten versäumt. Dadurch geht viel Potential verloren, was sehr schade ist, da das Unternehmen eigentlich eine solide Basis hat. Etwas Selbstreflektion und wieder mehr Menschlichkeit täte gut.
Besonders durch den Wegfall einiger wichtiger Führungspersonen hat sich die Unternehmenskultur stark gewandelt. Vom einstigen familiären Umgang ist nicht mehr viel übrig (es sei denn, man steht in der Gunst der oberen Riege). Stattdessen geht der Hang zur "flexiblen" Personalpolitik und der Führungsstil ist insgesamt autoritärer geworden. Feedbackgespräche enden auch mal mit Tränen und qualifizierte Mitarbeiter werden unnötig unter Druck gesetzt, wenn sie nicht in der Reihe tanzen. Somit war die Stimmung zuletzt besonders angespannt. Wer da bei Problemen auch mal den Finger in die Wunde legt, ist eher unerwünscht. Stattdessen wird unkritischer Gehorsam belohnt.
Arbeitszeiten und Belastung sind im normalen Rahmen für eine Agentur. Positiv ist allerdings die recht hohe Anzahl an Urlaubstagen, die einem zur Verfügung stehen.
Grundsätzlich stehen gute Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung und es wird in den einzelnen Teams dafür Sorge getragen, dass jeder einen ausreichenden Wissensstand besitzt. Konferenzbesuche waren regelmäßig möglich. Das Traineeprogramm wird konstant weiterentwickelt und vermittelt inhaltlich einen guten Einstieg in das Online Marketing. Ein Kriterienkatalog für Aufstiegsmöglichkeiten ist zwar vorhanden, doch am Ende entscheiden anscheinend meist eher persönliche Faktoren und Sympathien über den Aufstieg.
Größtenteils wird einander unterstützt und aufgebaut. Auch teamübergreifend ist der Zusammenhalt da.
Der Umgang könnte deutlich taktvoller sein. Abfällige Bemerkungen über abwesende Mitarbeiter oder schroffe Phrasen ließen einen häufiger mal ratlos zurück. Nach vorne ist aber immer alles "in Ordnung" und der lockere Umgang wird betont. Wenn es dann aber hart auf hart kommt, wie in den bereits angesprochenen Feedbackgesprächen, kann sich das Bild auch mal schnell wenden. Oft wurde sich an Nichtigkeiten hochgezogen, die weniger mit der konkreten Leistung der Person, als der Persönlichkeit zu tun haben. Auf Verbesserungsvorschläge wird teilweise eingegangen, teilweise wird aber auch nur Besserung gelobt und nach einem halben Jahr sah die Situation nicht anders aus. Entscheidungen wurden meist nicht für die Mitarbeiter nachvollziehbar getroffen.
Benefits wie Getränke, Essenszulagen oder Teamevents sind ordentlich. Auch an der technischen Ausstattung wird nicht gespart, sodass man hier für ein produktives Arbeiten alles zur Verfügung hat.
Offenheit und Verbindlichkeit waren selten an der Tagesordnung. Transparenz bei Hierarchien oder Gehältern ist nicht vorhanden. Nach vorne wird oft etwas anderes kommuniziert, als es hintenrum dann wirklich ist. Unangenehmes wird gerne unter den Teppich gekehrt, statt sich klar zu positionieren. Die Richtung in die es gehen soll, ist nicht immer wirklich ersichtlich. In den Teams selbst funktionieren die nötigen Absprachen zur gemeinsamen Arbeit jedoch meistens.
Genug spannende Projekte vorhanden, leider nur nicht für jeden. Mit den richtigen Kunden konnte es schon sehr abwechslungsreich werden. Bei der konkreten Kundenarbeit wurde immer viel Gestaltungsspielraum gelassen.
Coole Projekte und Kunden
Viel Mitsprache
Eigenverantwortung
Work-Life-Balance
Top Kollegen
So verdient kununu Geld.