40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Alle Kolleg:innen sind super offen und aufgeschlossen, man wird schnell integriert ins Team und darüber hinaus und, wenns im Großraumbüro mal zu laut wird, kann man einfach ins HO wechseln.
Jederzeit im HO arbeiten möglich. Du entscheidest, welche Arbeitsbedingungen für dich gut sind.
Gibt schon Weiterbildungen aber so richtig gefördert wirds nicht!
Benefits gut, Gehalt mau..
Der ist schon top. Gerade in den Teams! Über die Teams hinaus könnte er fast noch bisschen besser sein aber ist meckern auf hohem Niveau!
Sehr alte Kolleg:innen gibts eigentlich nicht!
Das kam stark auf den Vorgesetzten an. Ich war mit meinem Vorgesetzten (Teamlead) zum Ende hin wenig zufrieden und ich glaube, dass den Teamleads generell mehr Schulung im Bereich Führungsvethalten gut tun würden.
Generell wird Kommunikation bei Projecter groß geschrieben und ist wichtiger Bestandteil sowohl in der Arbeit mit Kund:innen als auch intern in den Teams. Es gibt regelmäßige Jour Fixes mit den Teamleads und 2 mal im Jahr Feedback-Gespräche, um über die eigenen Ziele und die Kundenarbeit sowie das eigene Wohlbefinden und die Arbeitsweise zu sprechen. Trotzdem sind es nur drei Sterne, weil oft Entscheidungen von der Geschäftsführung erst sehr spät, gar nicht oder unzureichend ans Team kommuniziert wurden. Der Versuch war meist da, war aber teilweise so inhaltlich leer und um den heißen Brei Gerede, dass das intern zu viel Buschfunk und Unzufriedenheit geführt hat.
Die Aufgaben aus dem Alltagsgeschäft fand ich prsönlich sehr öde. Ist aber auch stark teamabhängig und trotzdem lernt man sehr viel dazu, wenn man möchte!
- das Team, die flache Hierarchie und die Kritikfähigkeit aller Mitarbeitenden
- die hohe Lernkurve für Trainees und Berufseinsteiger*innen
- die zwischenmenschliche Harmonie der Teams
- Support und Verständnis für persönliche Themen durch flexible Urlaubs- und HO-Regelungen
- viel Urlaub
- viele Benefits, die nicht nur der pseudo-Obstkorb im Büro sind (JobRad, Pluxee, ÖPNV-Bezuschussung, Likeminded, Sportangebote, BGM-Maßnahmen im Büro und viel mehr)
Ich kann Projecter gerade für Neulinge, Quereinsteiger, berufstätige Eltern und Wissbegierige Online-Marketers, die ein gewisses Maß an Flexibilität und fachlicher Weiterentwicklung wünschen und dabei mit ehrlichen und verständnisvollen Menschen arbeiten wollen, empfehlen.
Das Gehalt ist o.k. könnte in der Tat langfristig etwas mehr sein, wenn man sich mit anderen Online-Marketing-Jobs außerhalb von Agenturen vergleicht.
Mehr Fokus auf Weiterbildung und langfristiger Attraktivität für Seniors oder erfahrenen Branchenveteran*innen.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer entspannt, zielführend und auf Augenhöhe. Manchmal würd ich mir im Auftreten nach außen (Büro, Meetingräume, Techniknutzung) fast noch etwas mehr Professionalität wünschen, aber das ist subjektiv und für Agenturen oft üblich. Fachlich ist das professionelle Niveau stets hoch.
Projecter hat menschlich und professionell ein zurecht sehr gutes Image.
Aufgrund der hohen Anzahl an Aufgaben und diversen Kund*innen ist hier teilweise eine hoher Einsatz notwendig. Jedoch gibt es flexible Arbeitszeiten und HO-Regelungen.
Die Ausbildung zum Specialist hin ist super, allerdings die langfristigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegspotenziale in der Agentur nicht uneingeschränkt gegeben. Man hat die Möglichkeit, sich zu einem Branchen-Profi ausbilden zu lassen, die Weiterentwicklung danach hat noch etwas Optimierungspotenzial.
Das Gehalt ist im unteren Mittel der Branche.
Eine B-Corp-zertifizierte Agentur. Mehr brauche nicht zu ergänzen. Ganz toll und ein Vorbild für Unternehmen.
Projecter ist eine Zusammentreffen an interessanten und netten Kolleg*innen.
Das Alter hat in der Arbeit oder etwaiger Beurteilungen nie einen Einfluss gehabt. Hier wird Erfahrung als Pluspunkt gesehen und das Alter als solches ist im Arbeitskontwxt nirgendwo negativ oder positiv ausschlaggebend gewesen.
Ich hatte stets das, was ich brauche. Lediglich die Ausstattung in den Büros könnte etwas professioneller wirken (Kabelmanagement, Dekoration, Möbel, Ordnung)
Herkunft oder Geschlecht hat in der Hierarchie bei Projecter eines Erachtens nie eine Rolle gespielt und jede*r wurde sachlich auf Basis der Leistung und Arbeit bewertet.
Vielseitige Kund*innen und Aufgaben - manchmal auch über dem Standard-Aufgabenbereich - ob das gut oder schlecht ist, sollte individuell bewertet werden. Ich habe es genossen, auch neue Aufgaben lernen zu dürfen. Meines Erachtens könnte die übergreifende Weiterbildung der Mitarbeiter*innen etwas mehr gefördert werden.
Der Agenturalltag ist auch mal stressig. Es gibt aber viele Angebote, wie Trainings, flexible Urlaubstage und Home Office, um eine gute Balance zu finden.
Jede Person ist aufgefordert, sich einzubringen. Ideen werden gehört und Entscheidungen auf Basis von Argumenten aus verschiedenen Blickwinkeln getroffen.
Ideen sind sehr willkommen und dabei spielt es keine Rolle, welche Person sie einbringt.
Gute Aufstiegschancen und perfekter Einstieg in die Job-Welt nach den Studium oder für Traineeship. Als Angestellte*r wenig Zeit für Weiterbildung.
Gehalt unter Branchenschnitt, aber gute Benefits (wenn man alle nutzen kann)
Sehr großes Engagement für Umwelt und Gesellschaft, aber 1-2 fragwürdige Kunden.
Man kann hier viel lernen und sich gut weiterentwickeln. Es werden immer wieder Schulungen für Mitarbeiter angeboten. Es wird hart gearbeitet, aber auch viel Wert auf Fun & Aktivitäten gelegt.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Mitarbeitern, die extern dazu kommen und denen, die seit Praktikum oder Trainee schon jahrelang die Projecter Schule durchlaufen haben.
Tolle Kollegen, es wird für viel Wohlfühlatmosphäre im Büro gesorgt und Option für Homeoffice
Sehr gutes Image als eine der führenden Agenturen im Online Marketing, das meines Erachtens auch voll und ganz erfüllt wird. Familienfreundlicher Arbeitgeber. Projecter möchte nicht die typische Agentur sein und grenzt sich von gängigen Klischees immer wieder ab, die aber zum Teil doch vorherrschen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Option ermöglichen es, Berufliches und Privates unter einen Hut zu bringen. Es wird nach Außen viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt und dass keine Überstunden gemacht werden. Genügend Arbeit fällt aber trotzdem an, die meines Erachtens einige Kollegen inoffiziell mit Überstunden kompensieren, gerade wenn sie frisch in die Agentur einsteigen.
Projecter bietet viele Chancen.
Für Einsteiger attraktives Gehalt, hinzu kommen diverse steuerfreie Benefits.
Projecter beschäftigt sich mit sehr vielen sozialen und nachhaltigen Themen.
Starkes Miteinander und Feeling von Agentur-Familie.
Projecter ist insgesamt ziemlich jung, es werden aber im Umgang keine alterbedingten Abstufungen gemacht. Es wird darauf geachtet, auf jeden individuell einzugehen.
Freundlich, respektvoll, wertschätzend. Es wird sich viel Zeit genommen für regelmäßige One-to-One Gespräche, wo alles Fachliche und auch Übergreifende gesprochen werden kann.
Nette Büros & Kollegen, Homeoffice, gute Einarbeitung und sehr viel Wissen in der Agentur, auf das zugegriffen werden kann; wer möchte kann schnell viel Verantwortung übernehmen und sich beweisen; es wird ingesamt viel Wert auf (gemeinsame) Pausen und gesundes Essen gelegt, Mitarbeiterevents und attraktive Benefits wie Job-Rad, Kita-Zuschuss und Essensgutscheine.
Es wird sehr viel kommuniziert und das auf eine offene, freundliche, wertschätzende und transparente Art und Weise. Nach meinem Empfinden gibt es aber noch etwas Luft nach oben zwischen dem was kommuniziert wird und was gelebt wird.
Projekter und bunt und jeder ist willkommen, der zu Projekter und der damit verbundenen Unternehmenskultur passt.
Sehr subjektiv. Nicht alle Kunden, die angenommen werden oder schon janhrelang bestehen, sind spannend. Allerdings ist es ein großes Plus einer Agentur, dass immer wieder neue Projekte und Kunden hinzukommen und das auch Abwechslung in die Aufgaben reinbringt.
Incentives und flexible Arbeitszeitgestaltung
Keine Transparenz von Entscheidungen, lange Kommunikationswege, keine flache Hierarchie
Die Arbeitsatmosphäre im Team habe ich häufig als sehr angespannt erlebt. Interne Probleme wurden nicht offen kommuniziert.
Meiner Meinung nach stimmt das Image der Firma in vielen Punkten nicht mit der Realität überein - nach außen sehr professionell, intern sehr chaotisch.
Flexible Arbeitszeitgestaltung durch Vertrauensarbeitszeit, Büronutzung und Homeoffice
Trotz der DuZ-Kultur und regelmäßiger Feedbackgespräche habe ich nicht den respektvollen und ehrlichen Umgang auf Augenhöhe erfahren, den ich mir erhofft hatte.
Leider habe ich hier keine flache Hierarchie erlebt. Die Kommunikationswege waren sehr lang, da nur das jeweilige Teamlead wichtige Informationen weitergab. Die direkte Abstimmung mit der Personalabteilung gestaltete sich als sehr schwierig.
Vertrauensarbeitszeit, Büronutzung und Homeoffice ermöglichen eine flexible Arbeitsplanung.
Wer weiterkommen möchte wird unterstützt. Zielvereinbarungen werden in regelmäßigen Feedbackgesprächen erörtert und in halbjährlichen Reviews überprüft. Ein internes Workshopsystem ermöglicht allen MitarbeiterInnen die Teilnahme an kanalbezogenen und themenübergreifenden Schulungen.
Verschiedene Benefits wie Kitazuschläge, Zuschuss zum Jobradleasing oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, Sodexo, Sportangebote wie Yoga sowie In- & Outdoorsport usw. sind ein Teil des Projecter-Angebotes. Ein faires Gehalt und Stellenbezogen regelmäßige Anpassungen, welche natürlich Leistungsabhängig sind.
Das Nachhaltigkeits-Team bei Projecter kümmert sich z.B. darum, dass Einkäufe soweit es geht, regional und zentral erfolgen bzw. wir Ökostrom beziehen. Immer wieder werden im Team Möglichkeiten zu nachhaltiger und umweltbewusster Lebensweise vorgestellt und geteilt.
Auch nach Feierabend finden die Projecters zusammen. Sei es zum gemeinsamen Sport, Spieleabenden oder Konzertbesuchen. Alles kann, nichts muss.
Klare und offene Kommunikation.
Helle und freundliche Büros, welche mitgestaltet werden können. Alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, ergonomische Stühle und ein separater Monitor gehören außerdem zur Ausstattung. Das Team um das betriebliche Gesundheitsmanagement verweist regelmäßig auf eine gesunde Arbeitsplatzgestaltung, um die Einrichtung der entsprechenden Hilfsmittel (Lichteinfall, Sitzhöhe, Tischhöhe, Bildschirmhöhe). Es gibt Rückzugsmöglichkeiten, eine Dachterrasse und Küchen, in welchen sich zum Mittag auch etwas gekocht werden kann.
Eine Anti-Diskriminierungs-TaskForce macht Themen rund um Diskriminierung und Diversität am Arbeitsplatz sichtbar.
Hier ist natürlich eigene Motivation und Interesse gefragt. Die eigene Entwicklung wird hier unterstützt und entsprechend ausgerichtet.
Ich persönlich bin sehr froh, dass ich bei Projecter in meine Marketing-Laufbahn gestartet bin, weil ich sehr viel lernen konnte, sowohl fachlich, als auch menschlich über mich selbst. Deshalb würde ich "Einsteiger:innen" immer empfehlen, sich zu bewerben und an den Herausforderungen zu wachsen. Nach mehreren Jahren in der Agentur habe ich persönlich keine Weiterentwicklung mehr gesehen und auch nicht das Gefühl gehabt, dass den Vorgesetzten etwas daran lag, das zu ändern. In Kombination mit stagnierenden Projekten habe ich mich deshalb entschieden, die Agentur zu verlassen. Ich würde den Vorgesetzten empfehlen, mehr an ihren Leadership- und Kommunikations-Skills zu arbeiten bzw. vielleicht mehr externe Head ofs/Teamleads einzustellen, die sich bereits in anderen Umfeldern behaupten konnten. Außerdem sollte das Kunden-Profil geschärft und nicht mehr jedes Projekt angenommen werden, über die Köpfe der ausführenden Mitarbeitenden hinweg.
Die HR-Kolleg:innen haben (in der Regel) ein sehr gutes Händchen dabei, neue Mitarbeiter:innen einzustellen, die gerade menschlich gut in die Teams passen. Das wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre in der Agentur aus und macht viele negative Punkte wett - zumindest für eine gewisse Zeit. Ich habe sehr gerne bei Projecter gearbeitet, vor allem wegen der Menschen, die mich über die Arbeit hinaus noch viele Jahre begleiten werden, da bin ich mir sicher und dafür auch dankbar.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar (gerade für Eltern), Arzttermine o.ä. sind easy in den Alltag integrierbar. Auch kurzfristiger Urlaub ist in der Regel kein Problem. Allerdings muss man schon sagen: Das Klischeebild von überarbeiteten und ausgebrannten Agentur-Mitarbeitenden wird auch hier leider teilweise erfüllt. Gerade wenn seniorige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben, war es für das verbleibende Team schwierig, die Projekte zu stemmen - trotzdem wurde weiterhin fröhlich mitgepitcht, in meinen Augen oft ohne Rücksicht auf Auslastungstabellen.
Ähnlich wie Gehalt: In Ordnung und gerade für den Karrierestart vollkommen ausreichend, aber auf Dauer nicht zufriedenstellend.
Gehalt ist okay, aber leider nicht gut genug, um Mitarbeitende langfristig an die Agentur zu binden. Die Gehalts- und auch Jobtitelverhandlungen in Feedbackgesprächen habe ich als zäh empfunden bzw. war es intransparent, welche Steps erforderlich sind, um die nächste Stufe zu erreichen.
Die große Stärke der Agentur und persönlicher Halt, auch bzw. gerade bei frustrierenden Erfahrungen.
Leider mein größter Kritikpunkt an der Agentur. Selbst bei menschlich gutem Kontakt zu meinen Vorgesetzten, habe ich im Nachhinein das Gefühl, dass viele davon selbst oft überfordert waren bzw. keine anderen Erfahrungen außerhalb der Projecter-Schule gemacht haben. Die Kommunikation war intransparent, Aussagen wurden oft widersprüchlich gemacht, unrealistische Angebote an Kunden rausgeschickt (zu Lasten der Mitarbeitenden, die sie trotzdem ausführen mussten). Dabei wurde sich nicht schützend vor Mitarbeitende gestellt, sondern versucht, den Gewinn zu maximieren oder den nächst-höheren Vorgesetzten zu gefallen (so zumindest mein Eindruck).
Die Kommunikation ist sehr effizient und trotzdem "schlank" gestaltet, sowohl untereinander als auch mit Kunden-Ansprechpartner:innen. Die Tonalität ist offen und freundlich. Allerdings könnten die Prozesse trotzdem sehr viel transparenter kommuniziert werden. Ich hatte oft das Gefühl, dass Teamleads/Head Ofs und Geschäftsführung gerade bei größeren Entscheidungen (z.B. Bonus-Auszahlungen) sehr lange die Füße still hielten, in der Hoffnung, dass keine Nachfrage seitens der Teams kommen würde. War das dann doch der Fall, wurde man weiter vertröstet - sehr frustrierend! Im direkten Kontakt zu Teamleads wurde zwar immer propagiert, dass man mit ALLEN Sorgen kommen sollte - wenn man das tat (z.B. bei zu hohem Workload, Unzufriedenheit mit einem Projekt), wurde allerdings maximal beschwichtigt und nicht wirklich eingegriffen.
Ich persönlich habe gerade in der Anfangszeit bei Projecter super viel gelernt und fühle mich durch diese Erfahrungen top für jede Stelle in der Marketing-Branche vorbereitet. Leider muss ich trotzdem sagen, dass die Projekte oft wenig abwechslungsreich waren und Kunden angenommen wurden, von denen von vornherein klar war, dass hier keine außergewöhnlichen (=kreativen) Setups zu erwarten sind. Für seniorige Mitarbeitende ist dann schnell der Punkt erreicht, wo sich Projecter "auserzählt" anfühlt.
Wie eine Familie
offen auf alle
so nett wie nicht erwartet
freundliche Mitarbeiter, Hilfsbereitschaft
immer da
Das gute Händchen für die Personalauswahl, denn damit steht und fällt der Rest. Und die gute Mitarbeiterbindung, denn für eine Agentur hat Projecter eine sehr niedrige Personalfluktuartion. Die Schnelligkeit und Offenheit für Veränderungen.
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Projecter muss weiter an der Arbeitgebermarke arbeiten. Die Marke muss unter potenziellen Kolleg_innen ähnliche Bekanntheit haben und Assoziationen auslösen, wie es bei anderen Agenturen der Fall ist. Denn ich bin mir sehr sicher, dass die Arbeit bei Projecter mit mehr Freiheitsgraden und einer größeren Lernkurve einhergeht, als bei so manch anderer Agentur.
Projecter hat ein gutes Händchen bei der Personalauswahl. Wer es in die Agentur geschafft hat, passt dort rein. Das wirkt sich sehr positiv auf die Atmo aus. Da ist Drive, da ist Neugierde, da ist der Wille etwas sehr gutes abzuliefern. Und das bei jedem und jeder.
Projecter ist in der Region als Talentschmiede bekannt. Nicht selten fragen andere Unternehmen vereinzelte Mitarbeiter nach der Lust auf "neue Herausforderungen". Das große Welle machen für sich selbst liegt Projecter nicht. Seit je her ist der Anreiz dazu aber auch gering, da die Notwendigkeit der aktive Akquise neuer Kunden nie wirklich notwendig war.
Agenturarbeit bleibt Agenturarbeit. 5-8 Kunden parallel zu betreuen ist keine Ausnahme. Projecter ist eine Entscheidung für die steile Lernkurve. Und diese hängt nun mal mit einem gewissen Zeitinvest zusammen.
Projecter baut eigene Gewächse auf. Wer sich mit der Agentur und der Agenturarbeit indentifiziert und abliefert hat tolle Aufstiegschancen bei Projecter. Und sollte jemand doch einmal Lust verspüren auf neue Abenteuer, dann kann er/sie sich sicher sein, nach Projecter gut aufgestellt zu sein.
Projecter liegt im Brachen- und Standortvergleich hinsichtlich Gehalt und sonst. Leistungen über dem Durchschnitt.
Es gibt Kolleg_innen, die sich im Namen der Agentur für Nachhaltigkeitsthemen einsetzen. Und weil Projecter dahinter steht auch gern während der Arbeitszeit und nicht erst nach Feierabend.
Ich habe bisher kein Unternehmen mit einem ausgeprägteren Kolleg_innenzusammenhalt erlebt. Absolut freundschaftlicher und offener Umgang im Büro und auch außerhalb des Büros. Von Wandertagen bis gemeinsame Mini-Triathlons und Volleyball- sowie Hallenfußballtourniere bis hin zum Marathon mit der Chefin für besonders leidensfähige Mitarbeiter alles dabei. Und das Wichtigste dabei: Keine gezwungenen Teambuilding Events sondern entspannte, freiwillige gemeinsame Unternehmungen.
Soweit ich weiß ist die Gründerin die Älteste. Wenn das mal kein Anreiz ist, "Altere" fair zu behandeln...
Projecter-Vorgesetzte sind i.d.R. Eigengewächse. Das heißt, sie kennen die Agenturarbeit von Grund auf und können sich dadurch sehr gut in ihre Reportees hineinversetzen und fachlich und emotional erstklassig unterstützen. Es gibt keine Weisungen im klassischen Sinne durch Vorgesetzte. Vielmehr wird von eigenen Mitarbeiter_innen erwartet, Ideen einzubringen, neue Leistungen mit zu gestalten und an der Außenwirkung und der Kundenakquise aktiv mitzuwirken. Das gibt allen bei Projecter einen großen Entfaltungs- und Selbstverwirklichungsraum. Ob wohl es natürlich Hierarchien gibt, spürt man das nur selten.
Alle Kolleg_innen sind hinsichtlich Arbeitsgeräten top ausgestattet. Grundsätzlich bekommt jede Mitarbeiter_in einen eigenen Laptop, der auch privat genutzt werden kann. Wer am MacBook arbeiten möchte bekommt ein MacBook. Wer am Windows Rechner arbeiten möchte bekommt einen Windows Rechner. Die Büros sind hell, freundlich, kreativ und modern eingerichtet. Die Agentur liegt in der Innenstadt (Leipzig) und direkt am Fuße der Berge (Garmisch-Patenkirchen).
Transparenz wird bei Projecter gelebt. Dem Management ist daran gelegen, dass alle Kolleg_innen jederzeit verstehen, wohin die Reise geht, was gerade Prio hat. Kommunikation findet sehr offen statt und wird immer wieder gefördert.
Projecter wurde gegründet und wird geführt von einer Frau. Unter den Führungskräften herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frau und Mann. Es gibt Young Professionals, Senior Professionals, Eltern, Kolleg_innen ohne Kinder usw. Und alle haben die gleichen Chancen.
Im Agenturalltag gibt es nur wenige Wiederholungen. Jeden Tag neue Herausforderung, neue Chancen, neue Möglichkeiten. Das ist, was mir so viel Spaß gemacht hat. Meine Lernkurve bei Projecter endete erst mit dem Ausstieg.
So verdient kununu Geld.