10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich steht ein vergleichsweise hohes Trainings- und Weiterbildungsbudget zur Verfügung. In der Praxis wird dieses jedoch nicht immer genehmigt oder freigegeben
Es gibt nur wenige fachlich interessante oder entwicklungsfördernde Projekte. Viele Aufgaben wirken austauschbar und bieten kaum Mehrwert für die persönliche oder fachliche Weiterentwicklung.
Wer über einen längeren Zeitraum keinem Projekt zugeordnet ist, steht spürbar unter Druck. Statt aktiver Unterstützung bei der Projektvermittlung entsteht der Eindruck, dass fehlende Auslastung negativ ausgelegt wird und arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen. Das erzeugt Unsicherheit und ein Klima der Angst.
Für eine Unternehmensberatung fehlt es deutlich an Zusammenhalt. Das Arbeitsumfeld ist stark individualisiert, Zusammenarbeit findet nur begrenzt statt und wirkt häufig zweckgetrieben. Ein echtes Wir-Gefühl entsteht kaum.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, ob man gerade einem Projekt zugeordnet ist. In Projektphasen besteht vergleichsweise mehr Flexibilität, außerhalb davon wird die Anwesenheit im Büro eingefordert – unabhängig davon, ob dies fachlich sinnvoll oder für die Aufgaben erforderlich ist.
Flexible Arbeitsmodelle werden nicht konsequent gelebt, sondern situativ und nach Ermessen angewendet. Das führt zu Frustration und dem Gefühl von Kontrolle statt Vertrauen. Eine echte Balance zwischen Arbeit und Privatleben wird dadurch eher erschwert als gefördert.
Die Vorgesetzten wirken häufig überfordert mit ihrer Rolle und übernehmen nur selten echte Verantwortung. Entscheidungen werden weitergereicht oder ausgesessen, anstatt klar getroffen und kommuniziert zu werden.
Auffällig ist zudem, dass Probleme nicht offen angesprochen werden. Statt direkter Gespräche entsteht der Eindruck, dass über Mitarbeitende hinter deren Rücken gesprochen wird, was das Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigt.
Eine konstruktive Fehlerkultur oder transparente Kommunikation ist kaum vorhanden. Führung wird überwiegend über Kontrolle und Distanz ausgeübt, nicht über Unterstützung oder Orientierung. Das wirkt sich spürbar negativ auf Motivation, Arbeitsklima und psychische Belastung aus.
Die interne Kommunikation wirkt unstrukturiert und wenig professionell. Wichtige Informationen werden verspätet, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben. Klare Zuständigkeiten und verbindliche Absprachen fehlen häufig.
Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, Rückfragen sind oft unerwünscht oder bleiben unbeantwortet. Das erschwert die tägliche Arbeit erheblich und verstärkt Unsicherheit sowie Frustration im Team.
Keine Aufgaben, nur Salesmaterial erstellen. Keine gute Kommunikation. Kein Zusammenhalt im Team.
Kommunikation und Stimmung ist schlecht, das Management Team muss sich um neue Projekte bemühen.
Es gibt keinen Teamgeist. Die Leute scheinen sich nicht besonders um ihre Kollegen*innen zu kümmern und sind nur daran interessiert ihre Ruhe vom Management Team zu haben.
Niemand kennt die Firma und den Namen
Gibt keinen Zusammenhalt.
Es gibt keine älteren Kolleg*innen.
Es kommen oder gehen ständig Person ins Unternehmen aber es wird dazu nichts kommuniziert.
Gehalt ist ganz gut
Es gibt keine Aufgaben oder Projekte für Berater. Viele sitzen einfach nur rum oder Zeit ab. Über das Jahr gab es wenig Projekte die angefangen haben.
Der Handeln als Team
Jeder kann sich einbringen
Offene und ehrliche Kommunikation
Grandiose End-of-Year Veranstaltungen
n.a.
Behaltet die Mentalitat, den pragmatischen Ansatz und die flachen Hierarchien bei.
menschenfreundlicher Ansatz. Gehalt. Trainingsbudget.
Keine Zusammenarbeit innerhalb Deutschlands und mit anderen Ländern. Schlecht
Kommunikation. Keine Führung. Kein Teamgeist. Fast keine interessanten Projekte.
Das belgische Management sollte überdenken, was es bisher in Deutschland getan hat. In deutschen Büros gibt es viele Experten mit Branchenerfahrung, aber kaum einer hat die Fähigkeit, Kunden zu gewinnen. Einige versuchen, sich auf diese Weise zu verkaufen, aber am Ende schaffen sie alle nur die Eröffnung irrelevanter Möglichkeiten in NetSuite. Jetzt, wo Practices eingeführt werden, sollte das Management überlegen, ob die Practices Leads echte Führungskräfte sind. Manchen Leads mangelt es an den nötigen Führungs- und sogar Kommunikationsfähigkeiten. Darüber hinaus sollten Teams nach Fähigkeiten neu strukturiert werden. Die meisten Menschen entscheiden sich für Practices, nur um einigen Leads/Mitarbeitern aus dem Weg zu gehen.
Ich kann es nicht als gut oder schlecht bezeichnen, es existiert einfach nicht. Es gibt keinen Teamgeist. Die Leute scheinen sich nicht besonders um ihre Kollegen zu kümmern und sind nur daran interessiert, wie sie den nächsten Schritt machen können, oder sie sehen beschäftigt aus, wenn sie auf der Bank sitzen. Für Neulinge ist es schwierig, sich als Teil des Unternehmens zu fühlen, aber ich gehe davon aus, dass ältere Kollegen das auch nicht spüren. Es gibt fast keine Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Alles in allem ist die Atmosphäre nicht sehr einladend.
Trainingsbudget ist wirklich cool, um die Karriere weiterzuentwickeln. Auch die Art und Weise, wie das Unternehmen die Menschen in dieser Hinsicht unterstützt, ist sehr nett. Allerdings ist es bei der Qualität und Quantität der Projekte, die man in Deutschland bekommt, schwierig, eine gute Karriere aufzubauen.
Wenn Sie an der Bank sitzen, sind interne Aufgaben ziemlich nervig. Sie werden gebeten, einige Salesmaterialien zu aktualisieren, die meiner Meinung nach sehr altmodisch sind. Dann wird es RfPs geben, bei denen Sie um Mithilfe gebeten werden. Da die deutsche Kundenpipeline sehr knapp ist, gibt es nicht viele Projektmöglichkeiten. Manchmal ergeben sich durch Anbieter einige Möglichkeiten, aber das sind keine wirklich interessanten Projekte, bei denen man sich weiterentwickeln kann, sondern meist Jobs, die manche Unternehmen auslagern möchten. Komisch, dass ich einmal gefragt wurde, ob ich Excel kenne.
- Mitbestimmung an zukünftiger strategischer Ausrichtung
- Förderung der proaktiven Ideenentwicklung und Umsetzung von Prototypen
- Werthaltige Feedbacks
- Keine Hierarchieebenen
- Jeder kann sich so entwickeln, wie er/sie möchte (fachlich/ methodisch)
- Eine Unternehmenskultur, die den Mitarbeitenden schätzt und anerkennt
- Spannenden und herausfordernde Aufgaben
- aktuell noch zu unbekannt in der DACH-Region, trotz sehr guter Performance der Berater*innen auf den Projekten
- Bessere Umsetzung der Länderübergreifenden Zusammenarbeit
Kollegialer Umgang, gute Work-Life-Balance für die Branche, viel Eigenverantwortung
-
Mehr Marketing, damit das Branding/Image noch stärker wird im deutschen Markt
Es herrscht ein familiäres Miteinander. Es wird jeweils auf die Wünsche des Einzelnen eingeganen.
Das Branding in Deutschland ist noch nicht sehr bekannt, die Resonanz der Kunden durchweg positiv gewesen.
Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten trotz Projektarbeit in einem humanen Rahmen bleiben.
Es steht ein ausreichendes Trainingsbudget zur Verfügung und der Mitarbeiter kann dies relativ frei für Trainings benutzen.
Das Gehalt ist vollkommen marktgerecht und kompetitiv.
Grundsätzlich wird darauf geachtet, auch Möglichkeiten mit der Bahn zu reisen, wahrzunehmen.
Es wird miteinander statt gegegeneinander gearbeitet. Bei Fragen stehen die Kollegen sofort zur Verfügung und Wissen wird gerne geteilt.
Der Umgang mit den Kollegen ist familiär - hier wird nicht nach Hierarchie oder Alter unterschieden.
Es finden regelmäßig Feedbackgespräche statt, in denen die persönlichen Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten besprochen werden. Im Vordergrund steht hier der Mitarbeiter und seine perönliche Entwicklung.
Die Mitarbeiter werden mit der neusten Technik ausgestattet (Laptop, Handy) und diese können auch regelmäßig erneuert werden.
Es herrscht eine transparente Kommunikation. Die deutsche Practice wird wöchentlich auf dem Laufenden hinsichtlich strategischer Entwicklung und potentieller Opportunities gehalten. Die Mitarbeiter selbst können auch an den Sales Calls teilnehmen, um zu sehen, welche Projekte aktuell sind.
Ist gegeben - konnte nichts Gegenteiliges beobachten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, da die Teams auf den Projekten eher kleiner sind, d.h. es wird früh Verantwortung übernommen und Themen eigenständig begleitet.
Kollegenzusammenhalt, Weiterbildungsmöglichkeiten, 'Salary-package'
Schlecht gibt es eigentlich nichts, jedoch Verbesserungspotential an der ein oder anderen Stelle... insgesamt Kinderkrankheiten die ein jedes Unternehmen am Anfang inne hat.
An der Transparenz von gemachten Entscheidungen sollte noch gefeilt werden.
Größtenteils tolle Kollegen, mit welchen man sich auf Augenhöhe austauschen kann.
Noch Verbesserungspotential - Leider ist die Marke 'noch' am dt. Markt unbekannt.
Auch hier passt es.
Es werden Möglichkeiten vorgeschlagen, man darf sich jedoch auch eigenständig Weiterbildungen aussuchen. Top!
Der Grund weshalb ich so lange geblieben bin.
soweit so gut....
Hätte mir gerne an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Transparenz gewünscht. Insgesamt passt es aber.
'branchenüblich' - nicht mehr aber auch nicht weniger.
Eigene Motivation ist maßgeblich - wenn man sich engagiert, so werde Aufgaben auch adäquat dem jeweiligen Wissensschatz zugeteilt.
Kollegen.
Leider zu viel.
Das Management austauschen und das machen was immer propagiert wird.
Das „Management“ ist zerstritten. Jeder versucht durch Machtspielchen den anderen auflaufen zu lassen, was die Mitarbeiter zu spüren bekommen.
Gute Projekte gibt es leider nicht so viele. Hier wird verkauft, egal was kommt und die Marge einigermaßen stimmt.
Kennt man nicht und es entwickelt sich auch eher dazu als Bodyleasing Company bekannt zu weden.
Eine 4 Tage Projektwoche und den 5 ten Tag im Homeoffice ist nur zum anlocken von Bewerbern. Existiert in der Regel aber nicht.
Es gibt offiziell ein Budget, aber ausschöpfen dürfen es nur bestimmte Personen. Alle anderen werden so lange mit fragen schikaniert, bis diese keine Lust mehr haben.
Die Versprechen werden leider bei (fast) keinem eingehalten.
Gut.
Die Kollegen versuchen zu helfen wo sie nur können.
Tadellos.
Mit mehr als über 25 Jahren Berufserfahrung kann ich das nur so beurteilen: Katastrophal
Es liegen auch keine entsprechende Qualifikation vor.
Immerzu leere Büros laden nicht dazu ein dort zu arbeiten.
Es wird zwar immer gesagt das man Transparent ist, aber es wird nichts kommuniziert aus Angst vor Rückfragen.
Damen (die nicht im Management sind) werden leider nicht so nett behandelt. Und weit von nett sind wir entfernt, wenn es um Eltern geht.
Wenn man sich diese selber strickt ...
Den Teamgedanken, den Support durch die Geschäftsleitung und das gemeinsame Bestreben für unsere Kunden durch den Ökosystemgedanken einen echten Nutzen zu schaffen.
n.a.
Kollegen gehen offen und ehrlich miteinander um und unterstützen jederzeit
Da es sich um ein noch junges Unternehmen in Deutschland handelt, ist der Bekanntheitsgrad noch relativ gering. Jedoch verfügen die langjährigen Berater über ein sehr weitreichendes Netzwerk bei den zentralen Finanzinstituten auf allen Leveln (inkl. C-Level) was die kurzfristige Erhöhung der Markenwahrnehmung ermöglicht.
Hängt immer vom Projekt ab. Generell wird angestrebt 4 tage beim Kunden vor-Ort zu sein und ein tag vom (Home-) Office zu arbeiten. Gerade bei Kollegen mit (kleinen) Kindern wird besonderer Wert auf die Berücksichtigung gelegt.
Individuelle Planung der eigenen Karriere innerhalb des Unternehmens gewünscht und klar verfolgt von der Geschäftsführung. Die Einbettung in das etablierte Ökosystem bestehend aus PE und Venture Capital Fund, Growth Accelerator, Community aus Finanzinstituten und Regulatoren, eröffnet zudem einzigartige Weiterbildungsmöglichkeiten
Absolut auf Höhe der Konkurrenz
Reisen werden unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten geplant, d.h. die Präferenz liegt auf der Nutzung der Bahn. Bei weiteren Reisen sind Flüge aber vollkommen in Ordnung.
Im Office wird Wert darauf gelegt weitestgehend papierlos und digital zu arbeiten. Die vorhandenen Arbeitsmittel unterstützen diese Ambition vollkommen.
Man hilft sich gegenseitig wo man kann. Auch die Kollegen mit höherer Seniorität bzw. die Geschäftsleitung ist immer mit Rat und Tat zur Stelle.
Absolut tadellos, da sie immer ein offener Ohr für die (alltäglichen) Belange haben. Auf Projekten wird der Teamgedanke groß geschrieben und es gibt kein klassisches hierarchisches Denken. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu anderen (Management) Beratungen
Super Office mit guten Laptops und Smartphone
Aktuelle Themen, Entwicklungen und etwaige Verbesserungspotenziale werden offen und direkt angesprochen, diskutiert und zeitnah entschieden.
Jeder kann sich Themen annehmen, die aus seiner Sicht interessant sind und bekommt die notwendige Unterstützung seitens des Managements, sei es in Form von Buget und/oder Zeit.
Das Team, die Atmosphäre, die Aufgaben, das Ecosystem, die internationalen Kollegen, die Projekte, den Beitrag - den jeder einzelne zum Unternehmen beitragen kann
Interne Prozesse müssen noch verbessert werden
Die Marke weiter im Deutschen Markt bekannt machen, mehr Marketing Maßnahmen anstoßen
Startup Atmosphäre
Die Marke ist noch im Aufbau
Hängt sehr stark von den jeweiligen Projekten ab
Gute Perspektiven vom Wachstum der Firma zu profitieren
Gutes Grundgehalt mit transparenter Bonus-Regelung
Sehr viele nette Kollegen, ehrlicher und offener Umgang, Team Spirit
Flache Hierarchien
Coole Atmosphäre im WeWork Office
Direkt und ehrlich
Sehe keine Unterschiede
Interessante Projekte sowie auch interne Aufgaben
So verdient kununu Geld.