6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immer wieder Phasen, die von großem Druck geprägt sind, wie sehr dabei die Work-Life-Balance leidet, hängt sehr von der Führungskraft ab.
Generell sind die Arbeitszeiten sehr flexibel.
Ich glaube es haben diejenigen eine gute Work-Life-Balance bei ProjectTogether, die eigenverantwortlich Grenzen ziehen können.
Jede Person hat ein eigenes Weiterbildungsbudget und es werden intern regelmäßig Weiterbildungen und Möglichkeiten zum gemeinsamen lernen geschaffen.
Der klassische Karriereweg ist hingegen etwas limitierter, da durch flache Hierarchien wenige klassische „Führungspositionen“ bestehen.
Natürlich könnten vermutlich viele Kolleg:innen in der freien Wirtschaft mehr Geld verdiene, für den NGO-Sektor empfinde ich die Gehälter als sehr ansprechend!
Ein wirklich tolles Team!
Unterscheidet sich sehr zwischen den Teams. Einige Vorgesetzte sind super motivierend und Personen, von denen man gerne lernt. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die Druck erzeugen und sich nicht immer entsprechend der Werte der Organisation verhalten.
Die tollen Vorgesetzen überwiegen aber deutlich!
Es ist ein sehr gutes und motivierendes Gefühl an wirklich relevanten gesellschaftlichen Problemen zu arbeiten! Das Netzwerk der Organisation ist großartig und man lernt sehr viel.
Wer unternehmerisches Denken mit gesellschaftlichem Impact verbinden möchte, ist hier genau richtig. Besonders wertvoll sind die exzellenten Netzwerke und Kontakte in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie die Möglichkeit, sehr früh große Verantwortung zu übernehmen.
Mehr transparente Entwicklungspfade und langfristige Karriereperspektiven würden die Organisation zusätzlich stärken.
Sehr offene, wertschätzende und unternehmerische Kultur mit viel Vertrauen und Gestaltungsspielraum.
ProjectTogether genießt einen ausgezeichneten Ruf als innovative und wirkungsorientierte Organisation.
Hohe Flexibilität, aber durch den eigenen Anspruch und die Dynamik der Themen phasenweise auch sehr intensiv.
Hohe Verantwortung und Selbstwirksamkeit ab dem ersten Tag; klassische Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der flachen Strukturen begrenzt.
Für den NGO-Sektor überdurchschnittlich, kann jedoch nicht mit Gehältern im Privatsektor mithalten.
Sehr hoher gesellschaftlicher Anspruch und konsequente Ausrichtung auf positiven Impact.
Sehr engagiertes, kluges und hilfsbereites Team mit starkem gemeinsamen Purpose.
Zusammenarbeit ist unabhängig vom Alter respektvoll und von gegenseitigem Lernen geprägt.
Vertrauensbasiert, unterstützend und mit viel Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten.
Flexible, vertrauensbasierte Arbeitsbedingungen und ein modernes, missionsgetriebenes Arbeitsumfeld.
Transparente und direkte Kommunikation sowie regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe.
Diversität und Chancengleichheit werden ernst genommen. Teilweise wenig soziale Diversität - fast alle haben akademische Abschlüsse - oft auch von Elite-Universitäten.
Extrem spannende Themen an der Schnittstelle von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Tolle Themen, gute Projekte und ein Umfeld in dem Eigenständigkeit ermöglicht wird.
Mehr Mut zu Ehrlichkeit. Wenn Verantwortung besser bezahlt wird, dann muss sie aber auch gelebt werden. Bisher darf die Arbeitsebene stets für das Führungsversagen gerade stehen.
Viel externe Stakeholderkontakte und damit viel Möglichkeit das Image der Firma positiv zu gestalten und selbst von diesem positiven Image zu profitieren.
Grundsätzlich sehr flexible Arbeitszeiten, die den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden können. Das Problem liegt aber in der zumeist viel zu geringen personellen Ausstattung der Teams (bei gleichzeitig extrem hoher Ambition der gesteckten Ziele), die zu Überbelastung und vielen "Hau-Ruck-Aktionen".
Gut: Es gibt ein Fortbildungsbudget von 500€ pro Jahr, das flexibel eingesetzt werden darf. Schlecht: Es gibt gibt keine Möglichkeit aufzusteigen, da es nur zwei Ebenen gibt und die gutbezahlte Führungsebene nicht vergrößert werden soll.
Offiziell ein transparentes und faires Gehaltsmodell, in Wirklichkeit eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Aufgaben die im Gehaltsmodell Punkte und damit Geld bringen sind alle auf wenige Personen (Führungsebene) konzentriert und sorgen da gleichzeitig für ein gutes Gehalt und eine totale Überforderung. Die Arbeitsebene macht die ihre eigenen und die Aufgaben der Führungsebne und wird dafür schlecht bezahlt.
Sehr freundlicher und offener Umgang untereinander, hohe Bereitschaft sich gegenseitig zu unterstützen. Etwas zergliedert, durch viele eher kleinere Teams.
Die Geschäftsführung gibt eine größere Vision vor, die auf der Ebene darunter in Strategien und damit auch realistische Ziele und klare Erwartungen an das Team übersetzt werden sollte. Dies klappt leider nicht, so dass Ziele regelmässig zu hoch gesteckt werden und ausserdem sich häufig ändern. Das sorgt für viel Unklarheiten und Frust.
Schönes helles Büro, mit moderner Technik und eine Office-Managerin die sich stets bemüht und gutes Umfeld für alle zu ermöglichen. Kleine Annehmlichkeiten wie eine vernünftige Kaffeemaschine und Obstkorb.
Grundsätzlich eine offene Kommunikation, die aber sehr unstrukturiert und läuft oft den eigentlichen Ereignissen hinterher.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind sowohl gewollt als auch gelebt. Es wird hierauf auch bei der Besetzung neuer Posten geachtet.
Themen und Aufgaben entlang wichtiger gesellschaftliche Herausforderungen und aufgrund mangelnder personeller Ausstattung kann jeder an allem mitarbeiten. Motto: Hier kocht niemand nur Kaffee, sondern rettet direkt die Welt.
Engagierte Personalabteilung.
Burnout-Kultur, die von Geschäftsführung kleingeredet wird.
Geschäftsführung redet Probleme klein, anstatt sie ehrlich anzusprechen. Tendenzen von Gaslighting und toxischer Positivität.
Wertschätzende Kommunikation unter Kollegen; widersprüchliche, uneindeutige Kommunikation der Geschäftsführung.
Relevante gesellschaftliche Herausforderungen, hohe Handlungsfreiheit.