8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine
Die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens werden klassifiziert und als wertlos angesehen. Die Meinungen der Menschen werden nicht respektiert.
Die Manager sind eine einzige Enttäuschung.
Die bieten keine Weiterbildung
leider gar keine
Die Führungskräfte betrachten ihre Mitarbeiter als wertlos. Aus diesem Grund sind im Allgemeinen alle unzufrieden und niemand im Firma glücklich.
Es gibt ein schlechtes Kommunikationsnetzwerk.
Es gibt keine vollständige Gleichheit, ihrer Meinung nach sind nur die Leiter wichtig.
Es gibt immer dieselben Aufgaben, nichts Interessantes.
Als ich bei Prokonzept angefangen habe, war ich ein frisch graduierter Masterstudent ohne praktische Erfahrung im Bereich Industriebau. Auch mit der im Büro verwendeten Software Revit hatte ich vorher nicht gearbeitet. Trotzdem hat Prokonzept mir vertraut und mir die Chance gegeben, hier einzusteigen und mich zu entwickeln.
Einarbeitung & Unterstützung
Von Anfang an wurde ich von meinen Kolleg:innen sehr geduldig unterstützt. Besonders das Architekturteam ist mir positiv in Erinnerung geblieben: Alle sind äußerst hilfsbereit, freundlich und haben sich Zeit genommen, meine vielen Fragen zu beantworten. Dadurch konnte ich Revit in relativ kurzer Zeit sicher und professionell anwenden.
Lernkurve & fachliche Entwicklung
In meiner Zeit bei Prokonzept konnte ich sowohl im Umgang mit der Software als auch in meiner architektonischen Fachkompetenz und im Bereich Detailing enorme Fortschritte machen. Das Wissen und die praktische Erfahrung, die ich hier gesammelt habe, hätte ich in dieser Form an keiner Universität lernen können. Diese solide Grundlage gibt mir das Vertrauen, in Zukunft in nahezu jedem architektonischen Fachgebiet arbeiten zu können.
Projekte & Herausforderungen
Die Projekte, an denen Prokonzept arbeitet, sind oft technisch anspruchsvoller als viele der typischen Aufgaben in anderen Architekturbüros. Gerade diese Herausforderungen machen das Büro zu einem hervorragenden Arbeitsplatz für motivierte Ingenieur:innen und Architekt:innen, die ihre fachlichen Fähigkeiten weiterentwickeln, sich herausfordern und im Alltag wirklich dazulernen möchten – fast wie in einer „Uni im Büroalltag“. Ich kann Prokonzept genau solchen Menschen sehr empfehlen.
Arbeitsumfeld
Nicht zuletzt trägt auch der außergewöhnliche Ausblick über ganz Berlin vom Büro aus dazu bei, dass die Arbeit bei Prokonzept noch mehr Freude macht und man sich jeden Tag gern an den Arbeitsplatz begibt.
Fazit
Prokonzept ist für mich ein Ort gewesen, an dem Vertrauen, Lernen und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Ich bin dankbar für die Chance, die mir gegeben wurde, und kann das Unternehmen als Arbeitgeber klar weiterempfehlen – und ich hoffe, dass ich eines Tages wieder mit Prokonzept zusammenarbeiten kann.
Der Ausblick aus dem Büro war schön.
-Ich habe in diesem Unternehmen gearbeitet. Es war für mich die schwierigste berufliche Zeit. Schon am ersten Tag war die schlechte Stimmung im Team spürbar. Viele Kolleg:innen waren frustriert und sagten mir, dass es ihre schlechteste Berufserfahrung war.
-Die Architekturabteilung war besonders schlecht organisiert. Fast alle hatten nur ein bis zwei Jahre Erfahrung – auch die Projektleiter:innen. Es gab wenig Fachwissen, keine gute Zusammenarbeit und viele Konflikte. Statt professioneller Arbeit wurde viel über andere gelästert. Die Vorgesetzten haben das nicht gestoppt, sondern teilweise unterstützt.
-Einige Führungskräfte haben sich unfreundlich und wenig respektvoll verhalten. Kritik war nicht erwünscht – wer Probleme angesprochen hat, wurde oft selbst dafür verantwortlich gemacht. So konnte sich nichts verbessern.
-Es gab viel zu viele Chefs, und viele von ihnen sahen auf die Mitarbeitenden herab. alle wollten sogar mit „Herren“ angesprochen werden – was in Deutschland sehr ungewöhnlich ist. Der Umgang war autoritär, distanziert und nicht wertschätzend.
-Der Geschäftsführer war aus meiner Sicht weit weg vom Arbeitsalltag. Er hatte wenig Verständnis für die Projekte.
Während der gesamten Zeit, in der ich hier gearbeitet habe, gab es Leute, die es auf sich nahmen, die Arbeit zu kritisieren, über andere schlecht zu reden und durch Klatsch und Tratsch zu verhindern, dass es anderen gut geht.
NULL Möglichkeit von Homeoffice, auch wenn man anbietet, während Corona oder bei besonderen Gelegenheiten wie wenn man Bauarbeitern zu Hause hat oder ähnliches.
Einen Termin beim Arzt zu machen ist unmöglich. Von der Sekretärin wird man manchmal gefragt, warum man zum Arzt gehen muss.
Zum Glück wird man nicht dazu aufgefordert, viele Überstunden zu machen.
Hunde sind nicht erlaubt.
Es sieht aus wie in einer Highschool, wo sich einige Gruppen schlecht mit anderen verstehen. Die Chefs reagieren nur, wenn jemand kündigt.
Der Projektleiter kommt jeden Tag, um Hallo zu sagen. Das ist sehr gut!
Die Chefs halten sich beim Reden und Verhalten zurück. Selbst wenn sich die Leute über viele Dinge beschweren, reagieren sie nicht.
Manchmal wird den falschen Mitarbeitern zugehört.
Die Projekte selbst sind sehr interessant. Leider sind die Leute nicht organisiert und manchmal nicht für bestimmte Aufgaben ausgebildet.
Viele offene Ohren und Eigeninitiative wird belohnt.
Einsatz aller modernen Möglichkeiten der Kommunikation aber auch persönlicher Kontakt jederzeit möglich.
Die Vorgesetzten sind sehr großzügig, sei es Lob, Geschenke, wertvolle Büroeinrichtung, fortbildende Kurse, Bücher, guter Kaffee oder sonstige Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten, innerhalb der angehalteten Kernzeit. Ausreichender Urlaub. Es kommt nur in seltenen Fällen zu Überstunden, die abgebaut werden dürfen.
Attraktive Vergütung je nach Qualifikation
Ein freundlicher, ehrlicher und respektvoller Umgang ist bei Prokonzept GmbH selbstverständlich.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter, ist hilfsbereit und unterstützende in jeglicher Hinsicht.
Großzügig geschnittene, mitTageslicht durchflutete Räume, ideale Verkehrsanbindung, im historischen Zentrum gelegen, mit einer breiten Diversität an Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten.
Es finden täglich Meetings statt, wo die wichtigsten Dinge besprochen werden.
Es besteht keinerlei Ungleichbereichtigung.
Bei Prokonzept geht es um große, respektable nationale und um internationale Projekte. Es macht viel Spaß, ein Teil von diesen Projekten zu sein dazu beizutragen.
Es ist eine durchaus respektable und beachtenswerte Leistung, sich in diesem Geschäftsumfeld über Jahre behauptet zu haben.
Über eine langjährige Beschäftigungsdauer beobachtet, hat sich die Geschäftsführung in zunehmender und spürbarer Arroganz von den Beschäftigten distanziert.
Radikale Änderung des Umgangs mit den Beschäftigten, Interesse zeigen, Gehalt verbessern, distanziertes, arrogantes und entwürdigendes Verhalten zwingend überprüfen.
Unter den Kollegen ein sehr gutes Miteinander. Das Verhältnis zur Geschäftsführung schwer unterkühlt! Motivation zu Leistung und Freude an der Arbeit aufgrund des spürbaren Desinteresses der Geschäftsführung an den Kollegen kaum ausgeprägt.
Beachtenswerte technische Leistungen und Innovationen - als Gesamtleistung der Firma, die leider von der Geschäftsführung den Mitarbeitern gegenüber seit Jahren weder verbal noch finanziell angemessen gewürdigt wird.
Kein Homeoffice, keine Arbeitszeitkonten, vergleichsweise wenig Urlaub für die meisten Beschäftigten.
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Karriere hängt direkt an der Loyalität zur Geschäftsführung.
Gehalt im Ingenieurbereich vergleichsweise miserabel.
Super Miteinander unter den Kollegen!
Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen wird von der Geschäftsführung nicht geschätzt.
Einfach Schäbig. Fehlende Wertschätzung der Arbeit der Beschäftigten, keine Interesse an der Person, extrem distanziertes, teilweise arrogantes und entwürdigendes Auftreten. Deutlich ausgeprägtes Mißtrauen.
Vergleichsweise gute räumliche Bedingungen, gute technische Ausstattung.
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten verdient kaum den Namen. Keine periodischen Besprechungen zu Projekten, kaum aktuelle Informationen, kein spürbares Interesse an den aktuellen Tätigkeiten der Kollegen.
interessantes, vielseitiges, weltweit gestreutes Aufgabengebiet