19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Unternehmenskultur, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Möglichkeit, aktiv Dinge mitzugestalten. Besonders positiv ist die enge Zusammenarbeit mit Führungskräften und die schnelle Umsetzung von Ideen.
Es gibt keine grundlegenden Kritikpunkte. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass Themen wie bereichsübergreifender Zusammenhalt und Kommunikation auf Augenhöhe weiterhin Entwicklungspotenzial haben. Positiv ist, dass der kulturelle Wandel hin zu einem stärkeren Wir-Gefühl bereits sichtbar angestoßen wurde.
Schnellere und klarere Freigabeprozesse, insbesondere beim Einsatz neuer Tools oder bei administrativen Abläufen, würden die Effizienz im Arbeitsalltag weiter steigern.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Es herrscht ein offener Umgang miteinander und man fühlt sich im Team gut aufgehoben.
Positives Image, insbesondere durch ambitionierte Ziele und starke Entwicklungsperspektive.
Grundsätzlich gut, mit hoher Flexibilität. In intensiveren Phasen kann die Arbeitslast steigen, was aber im Kontext der aktuellen Wachstumsphase nachvollziehbar ist.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch eigenverantwortliches Arbeiten. Gleichzeitig werden Karrierepfade zunehmend systematisiert, und individuelle Weiterbildungswünsche können bei Bedarf berücksichtigt werden.
Solides Gesamtpaket, perspektivisch mit Potenzial für eine weitere marktgerechte Entwicklung – insbesondere im Kontext zunehmender Verantwortung, siehe Karriere/Weiterbildung.
Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein sind klar im Unternehmen verankert. Der Fokus auf Zero-Loss wirkt sich nicht nur auf die Produkte aus, sondern ist auch intern spürbar und Teil der Unternehmenskultur.
Guter Teamspirit und hilfsbereite Kolleg:innen. In der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit kommt es gelegentlich zu Abstimmungsherausforderungen, die jedoch mit dem Ziel einer gemeinsamen Konsensfindung angegangen werden.
Respektvoll.
Sehr wertschätzend und unterstützend. Gute Vertrauensbasis und viel Eigenverantwortung. Im Tagesgeschäft kann die Erreichbarkeit vereinzelt eingeschränkt sein.
Moderne, remote Arbeitsumgebung und gute technische Ausstattung.
Transparent und auf Augenhöhe. Feedback wird offen gegeben und angenommen und man kann Themen gut adressieren.
Wird im Alltag gelebt. Entscheidungen wirken fair und unabhängig von persönlichen Faktoren.
Spannende und vielseitige Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Man kann aktiv Strukturen aufbauen und Einfluss nehmen.
Viel Freiheit und Transparenz.
Positionen auch intern ausschreiben.
Sehr angenehmes Klima im Team. Vorgesetzte sprechen Lob offen aus.
Die Prologa ist sehr beliebt bei Kunden und Partnern.
Die Arbeit lässt sich gut mit dem eigenen Lebensrythmus kombinieren.
Mögliche Karrierepfade sind klar definiert. Ab einem gewissen Level ist die Perspektive allerdings noch nicht ersichtlich.
Das Gehalt ist gut und immer pünktlich. Durch den proaktiven variablen Bonus voraussichtlich sogar wettbewerbsfähig.
Das große Umweltbewusstsein ist der Motivator der Firma.
Die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos. Einzelne haben noch Vorbehalte den neuen / remote Kollegen gegenüber.
Ältere Kollegen werden mit großem Respekt zu Rate gezogen.
Die Vorgesetzten kommunizieren sehr transparent und verhalten sich äußerst fair.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Lediglich die sanitäre Einrichtung sollte modernisiert und die Hardware weniger eingeschränkt werden.
Es gibt sehr regelmäßig Meetings und Infoveranstaltungen über Ziele, Erfolge und Gewinne. Hin und wieder werden allerdings Status nicht umgehend alle Beteiligten kommuniziert.
Da das Management knapp zur Hälfte aus Frauen besteht, werden Frauen mindestens genauso gefördert wie Männer.
Es gibt immer spannende neue Aufgaben und Projekte.
Ich möchte nochmal betonen, wie sehr ich es zu schätzen weiß, wie viel mir in der Work-Life-Balance ermöglicht wurde. Die Arbeit mit 90+% der anderen Entwickler war ebenfalls wirklich gut.
Manche Dinge laufen leider nicht ganz rund. Die Gehaltsabrechnungen kommen oft 2-3 Monate später und auch auf andere Bescheinigungen muss man teils Monate warten.
Ich habe das Zeiterfassungssystem als katastrophal empfunden.
Es benötigt Konzepte für die Weiterbildung, nicht nur für Entwickler, sondern auch für Teamleiter. Das Gehaltsgefüge muss fairer gestaltet werden, mmn. werden einige Personen nicht ansatzweise nach Beitrag und Wichtigkeit für die Firma bezahlt.
Es benötigt ein Konzept für das Onboarding neuer Kollegen.
Das hängt sehr davon ab, mit wem man in welchen Projekten zusammenarbeitet. Ich hatte Kollegen, mit denen das Arbeiten sehr viel Spaß gemacht hat und auch Teams, in denen die Zusammenarbeit nicht gut lief. In einigen Teams wurde sehr unstrukturiert gearbeitet und es hat sich öfter auch nicht so angefühlt, als hätten alle Teamleiter den Unterschied zwischen agil und Wasserfall verstanden.
Kununu sagt als Beschreibung für "Image": [...] Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma?
In dem Punkt muss ich leider sagen, dass ich das überhaupt nicht so erlebt habe. Viele sind unzufrieden und ich habe öfter von verschiedenen Personen Dinge wie "die Kollegen hier sind top, wegen etwas anderem würde ich hier auch nicht mehr arbeiten" gehört. Die Kunden wirken aber mit der Zusammenarbeit zufrieden bis sehr zufrienden.
Top. Sehr individuelle Arbeitsgestaltung möglich. Gleitzeitregelungen mit Kernarbeitszeit und Hybridregelungen für Home-Office. Es gibt nur sehr wenig Diskussionsbedarf, wenn mal ein persönlicher Termin in die Kernarbeitszeit fällt. Generell hatte ich immer das Gefühl, dass mir hier sehr entgegengekommen wird.
Dies war einer der Punkte, weshalb ich mein Arbeitsverhältnis beendet habe.
Mit wurden bei meiner persönlichen Weiterbildung unabhängig vom Arbeitgeber keine Steine in den Weg gelegt und auch verschiedene Möglichkeiten (z.B. unbezahlter Urlaub für verpflichtende Termine, Arbeitszeitreduzierung) angeboten. Bildungsurlaub wurde mir ohne Widerspruch genehmigt. Ein Angebot zur finanziellen Unterstützung dabei gab es nicht, habe ich aber auch nicht erfragt.
Es gibt ein Weiterbildungskonzept in der Firma, allerdings wurde mir bei jedem Vorschlag, den ich eingebracht habe immer von Kollegen (in höherer Position) gesagt "du kannst versuchen das zu beantragen, genehmigt wird das aber sowieso nicht". Generell wurde viel Wert auf die kostenlosen openSAP-Kurse gelegt, für die man theoretisch bestimmt auch einen oder zwei Tage Zeit einbugetiert bekommen hätte. Mmn. sind die Informationen, die man in den kurzen, kostenlosen Kursen vermittelt bekommt, meist zu oberflächlich, um viel praktischen Nutzen daraus zu ziehen.
Es hat sich in den letzten beiden Jahren etwas getan, aber gut ist es trotzdem nicht. Mir wurde öfter eine kommende größere Gehaltserhöhung angedeutet, die dann in der Realität aber nicht kam oder meiner Betrachtung nach nicht ausreichend war.
In meiner (und auch der einiger, aber nicht aller Kollegen) Einschätzung wirkt das Engagement nicht so ganz authentisch. Es gibt aber eine Solaranlage auf dem Dach und einen Fahrradkäfig. Es wurde einmal im Jahr einen Tag lang ein Projekt der Freiwilligenagentur unterstützt, das fand ich schon wirklich prima.
Der größte Punkt, der für die Firma spricht. Fast jeder hilft jedem und niemand wird dafür getadelt wenn man etwas nicht weiß. Die Kollegen ziehen größtenteils an einem Strang und arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.
So richtig gut kann ich das nicht bewerten, aber ich habe nicht wahrgenommen, dass es hier Probleme gibt.
Ich hatte in den Jahren meiner Ausbildung sowie den Jahren dannach immer das Gefühl, dass mehr über mich gesprochen wird, als das Gefühl, das mit mir gesprochen wird. Bei den meisten Punkten war das nicht so schlimm, aber ab und zu hätte ich auch gern etwas persönlichen Kontakt gewünscht.
Die Büros sind sehr in die Jahre gekommen. Die Peripherie sowie Einrichtung ist alt und abgenutzt, der Teppichboden teils fleckig (oben im Flur z.B.). Mit meinem PC hatte ich nur wenig Probleme, die dann auch immer sehr schnell von der IT behoben wurden. Im Sommer wird die Temperatur über verstaubte Standventilatoren, die älter als einige Kollegen sind, reguliert, je nach Sitzplatz ist es schwer auszuhalten.
Sehr vom Team abhängig, aber insgesamt gar nicht gut. Teils Micro-Management der Teamleiter, teils völlige Eigenverantwortung. Jede Arbeitsübergabe oder Einarbeitung, die ich hatte, lief katastrophal oder fand nicht statt. Absprachen über Auslastung wurden nachdem Dinge versprochen wurden getroffen, Lösungen gab es dann hinterher keine dafür.
So richtig gut kann ich das nicht bewerten, aber ich habe nicht wahrgenommen, dass es hier Probleme gibt.
Es wurde bei mir schon grob Rücksicht darauf genommen, was ich gern tun würde. Alles war aber nicht möglich. Es gab es auch Aufgabenbereiche, die technologisch etwas in die Jahre gekommen sind.
Die Prologa will wachsen und neue Märkte erschließen. Dafür stellt sie sich strukturell neu auf, stellt Personal ein und optimiert seine Prozesse.
Man merkt die Aufbruchsstimmung und den Drang danach sich weiterzuentwickeln und zu expandieren.
Büroausstattung: moderne höhenverstellbare Schreibtische. Verbesserter Schallschutz in den Büros. Aber daran wird wie gesagt gearbeitet.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist von Professionalität geprägt aber dennoch freundlich und warm.
Das ist ausbaufähig, da fast nicht bekannt, aber hier dran wird gearbeitet!
Es gibt verschiedene Home-Office-Modelle und Kernarbeitszeiten, die auch mal Arztbesuche oder ähnliches sehr gt zulassen.
Ich bin erst kurz im Unternehmen, aber es gibt eine interen Schulungsplattform, Wissensdatenbank und exteren Schulungen sind auch möglich.
Für meinen Bereich und Position sehr gut!
Die Prologa mach Software für die Enegrie- und Entsorgungswirtschaft. Entsprechend ist sie auf Themen erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit fokusiert. Das betrifft nicht nur die Produkte die sie entwickelt sondern auch das gesamte wirtschaftliche und soziale Handeln.
Der ist großartig. Trotzdessen, dass die Prologa recht schnell wächst ist der Zusammenhalt bemerkenswert. Es sind sehr viele Kollegen weit mehr als 5 Jahre im Unternehmen, was für den Zusammenhalt und die Atmosphäre spricht.
Auch hier kann man nur sagen, dass der Umgang untereinander im gesamten Unternehmen einfach gut ist!
Auch hier ist der Umgang professionell und freundlich.
Die Büromöbel und -gestaltung sind etwas Oldfashioned :), und in den größeren Büros in die Akustik nicht so gut, gerade, wenn mehrere Leute telefonieren/sprechen. Aber auch hier wird daran gearbeitet.
Bisher ist die Kommunikation transparent. Nach meinen bisherigen Erfahrungen gilt das Bottom up sowie Top down. Es könnte aber einige Infos noch schneller ins Unternehmen getragen werden.
Auch hier ist das Unternehmen Top! Es überwiegt sogar der Frauenanteil in Führungspositionen.
Für mich ist sie sehr interessant und Abwechslungsreich, aber auch herausfordern. Es wird nicht langweilig.
Man hat prinzipiell das Gefühl, dass sich hier ein Bein ausgerissen wird, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen, und das auch immer ernsthaft eine weitere Verbesserung angestrebt wird.
Manchmal wird etwas unnötig viel Wert auf Einheitlichkeit gelegt. Menschen sind halt verschieden, der eine hat lange Beine und der andere hat eine kranke Oma. Pragmatismus wird aber durchaus gelebt.
Mitarbeitern, die mehr verdienen wollen, sollte ein Weg aufgezeigt werden, wie sie das erreichen können. Es gibt immer einen Weg, wie das zu beidseitigem Vorteil gereichen kann, aber nicht jeder Mitarbeiter sieht diesen selbst (Softwareentwickler sind i.Allg. keine Kaufleute).
Immer mehr Arbeitgeber locken mit Full-Remote-Jobs. Für Softwareentwicklung wäre das durchaus umsetzbar. Auch ein Verzicht auf anlasslose Präsenzzeit könnte dieselbe Wirkung haben. Dem müssen natürlich Maßnahmen zum Erhalt der Kommunikation und Integration beigestellt werden.
Die Wirkung von "kleinen" Unzufriedenheiten über lange Zeiträume sollte man nicht unterschätzen. Sie mindern die Resilienz gegenüber akuten Schwierigkeiten und schaden dem internen Image.
(Hervorragend) Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, freundlich, offen und positiv. Selbst als Eigenbrötler wirst du dich immer wieder bei einem heiteren Plausch an der Kaffeemaschine wiederfinden. Wir ziehen an einem Strang und wer den Mund aufmacht, dem wird auch zugehört. Ein besseres Betriebsklima habe ich noch nicht erlebt und stelle ich mir auch schwierig vor, zu erreichen, trotzdem wird offenkundig darauf immer hingearbeitet.
(Unterdurchschnittlich) Bekanntheitsgrad und Ruf als Arbeitgeber fallen hinter der Realität zurück. Das Unternehmen ist eine führende Instanz in seinem Markt und die Mitarbeiter fühlen sich nach meinem Eindruck wohl und arbeiten hier gern. Es wird kontinuierlich, aufrichtig und mit Erfolg an Verbesserung gearbeitet.
(Überdurchschnittlich) Es gibt eine moderate Kernarbeitszeit, darüber hinaus kann man sich seine Arbeitszeit frei einteilen. Vollzeit ist die Norm, aber Teilzeit ist ebenfalls möglich.
Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, 3/5 Tagen von zu Hause (oder wo auch immer man möchte) zu arbeiten.
Im Einzelfall steht eine pragmatische Lösung immer im Vordergrund. Dauerhafte Individualvereinbarungen sind allerdings nicht gern gesehen.
(Überdurchschnittlich) Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig in verschiedenen regionalen sozialen Projekten und bietet auch Mitarbeiten die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen.
Zur Verbesserung der Umweltbilanz wurde kürzlich eine Solaranlage installiert, welche einen großen Teil des Energiebedarfs deckt.
Umwelt- und soziale Verantwortung sind fester Bestandteil der Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung.
(Durchschnittlich) Weiterbildung wird im üblichen Maß gefördert. Wer mehr Verantwortung übernehmen möchte, kann dies auch tun.
(Hervorragend) In Softwaredesign und -Entwicklung arbeiten alle zusammen, auch Team-übergreifend, und das ist so auch gewünscht. Gegenseitige Unterstützung ist allgegenwärtig, das Tauschen von Teilaufgaben ist bürokratielos möglich.
Der Zusammenhalt wird aktiv gefördert über eine Reihe an Gemeinschaftsangeboten, bspw. verschiedene Sportteams, Donnerstagsgrillen, Team- und Firmenevents.
Mobbing, Ellenbogenmentalität oder respektlosen Umgang sucht man vergeblich, und diesen wird auch aktiv entgegengewirkt.
(Hervorragend) Vorgesetzte begegnen dir freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Bei Entscheidungen werden Feedback und realistische Möglichkeiten berücksichtigt. Selbständiges Arbeiten wird angenommen, aber die konkrete Aufgabenteilung (bspw. eher spezifische Aufgabendefinitionen oder mehr Gestaltungsfreiraum) ist flexibel gestaltbar. Generell wird mit Konflikten und Problemen lösungsorientiert umgegangen, Paragraphenreiten und Schuldfragen spielen keine Rolle.
(Unterdurchschnittlich) Die Räume sind in der Regel ruhig und haben eine angenehme Größe. Im Sommer möchtest du lieber in keinem der südseitigen Büros sitzen, da es weder Raumkühlung noch Außenjalousie gibt.
Die Arbeitsgeräte sind auf dem Stand der Technik. Bei individuellen Arbeitsgeräten ist man entgegen der sonstigen Kultur seltsam knausrig. Du bist besonders groß und möchtest einen besser höhenverstellbaren Tisch? Du telefonierst den ganzen Tag und möchtest bequemere Kopfhörer? Du tippst dir buchstäblich die Handgelenke wund und möchtest eine verstellbare Tastatur? Dann kämpfst du schnell gegen Windmühlen. Auf populärere Wünsche wird aber durchaus eingangen, bspw. gibt es jetzt ein Büro mit Stehtischen.
Die Gemeinschaftsräume sind top, brauchst du eine Pause kannst du dich hier in angenehmer Atmosphäre gemeinsam mit deinen Kollegen super erholen. Kaffee ist immer vorhanden und wir haben auch einen Kickertisch!
(Durchschnittlich) In regelmäßigen Meetings, einem Message-Board und E-Mails wird über Ziele, Änderungen, laufende Projekte und teilweise auch Erfolge / Misserfolge informiert. Das Unternehmen arbeitet fortwährend an der Verbesserung seiner Kommunikation, die Transparenz hat sich in den letzten Jahren und auch in der Gegenwart spürbar gesteigert.
Ein offener, ehrlicher und respektvoller Umgang miteinander, als Person wie Organisation, ist selbstverständlich.
Mitarbeiter können sich jederzeit an ihre Vorgesetzten wenden, zusätzlich gibt es regelmäßige Gespräche zum selben Zweck. Der selbständige Austausch von Wissen und Informationen ist erwünscht und wird unterstützt.
(Durchschnittlich) Das übliche Festgehalt liegt etwas unter dem Median vergleichbarer Tätigkeiten, auch innerhalb der Region. Allerdings gibt es auch immer wieder Sonderzahlungen und jährliche Anpassungen. Darüberhinaus sind Initiative und Verhandlungsgeschick nicht zu unterschätzen: mit Scheinen zu Wedeln ist kein Bestandteil der Werbungsstrategie, aber Mitarbeiter werden geschätzt und man möchte sie auch möglichst halten.
(Überdurchschnittlich) Nach meinem Eindruck ist der Frauenanteil im Unternehmen und in der Führungsetage deutlich über dem Branchendurchschnitt, das werte ich als positives Zeichen.
Ein Großteil des Büros ist nur über Treppen zugänglich, darunter insbesondere die Gemeinschafts- und Meetingräume. Es gibt aber ebenerdige Büros und Toiletten.
Geschlechtsneutrale Toiletten gibt es übrigens nicht, aber keiner macht ein Drama daraus welche du nun benutzt.
(Durchschnittlich) Die Aufgaben sind deutlich vielseitiger, als man im ersten Moment vermuten würde. Neben Desktop-, Cloud- und mobilen Anwendungen gehören auch Webseiten, Software- und Hardwareschnittstellen, Automatisierung und Optimierung dazu. Die Technologien darunter sind meist SAP-spezifisch, aber die Liste ist lang genug dass du das Ende nie erreichst, und so vielfältig wie dir in einem einzelnen Unternehmen eher selten begegnet. Natürlich wirst du bevorzugt dort eingesetzt, wo du Routine und Erfahrung hast, aber wenn du etwas anderes oder bestimmtes machen möchtest, wird man auch versuchen, dem entgegenzukommen. Ich persönlich habe beispielsweise in sämtlichen eingangs genannten Aufgabengebieten gearbeitet.
Unternehmenskultur mit Veranstaltungen, Sport, Familie und Soziales ist super.
Image stärker verbessern.
Offen, Spaß und an der Aufgabe bleibend
Hier ist noch Potential. Es wird verstärkt am Image gearbeitet.
Es gibt immer viel zu tun, hier muss man auch selbst dran arbeiten und wird dabei unterstützt
Schulungen werden gefördert. Bei der flachen Struktur gibt es natürlich nicht viele Sprossen an der Leiter ;-)
Geld liegt im Durchschnitt der Region.
Es wird klar auf Nachhaltigkeit und Umweltbewustsein gesetzt. Auch soziale Mitmachtage werden unterstützt.
Kollegen hören zu und helfen
Ausstattung der Technik ist gut. Natürlich im Rahmen der anfallenden Arbeiten.
Hier wird gerade verbessert um transparenter zu werden
Alles rund um SAP Produkte, Projekte und Programmierung
Mehr Verlässlichkeit auf die mündlich getroffenen Absprachen im Vorstellungsgespräch wäre wünschenswert.
Es gab sehr viele sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen, es wird gemeinsam Mittagspause gemacht und ich wurde direkt am ersten Tag gefragt ob ich bei der Mensa-Runde mit dabei sein möchte.
Teilzeit ist möglich. Homeoffice möglich und wird viel genutzt. Flexible Arbeitszeiten ebenfalls. Es gibt Kernarbeitszeiten.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen zu machen und sich weiterzuentwickeln indem man Beispielsweise Projektleitungen übernimmt, was sicher andere Herausforderungen mit sich bringt.
Ich bin immer auf offene Ohren gestoßen, wenn ich bei Aufgaben Hilfestellung gebraucht habe, bzw. wenn ich mit einem Anliegen zu den Verantwortlichen gekommen bin.
Es gibt diverse Angebote wie eine bewegte Pause einmal die Woche, eine Klettergruppe, eine Lauf-Challenge und ein Volleyballfeld das im Sommer genutzt werden kann und denke ich auch wird.
Meine Mentorin hat sich viel Zeit für mich genommen.
Gibt ältere Kolleg*innen die auch schon lange dabei sind. Kann das aber nicht beurteilen.
An sich nettes Verhältnis mit den Vorgesetzten. Es gab eine persönliche Situation bzgl. Arbeitszeiten wo in der Vorgesetzenriege intern schlecht kommuniziert wurde, nichts dramatisches aber das fand ich etwas unprofessionell, deshalb hier nur 4 von 5 Sternen.
Moderne Technik Büros usw.
Manko für mich als langen Menschen: die Schreibtische waren nicht höhenverstellbar
Mir wurden schnell Aufgaben zugeteilt, es war jedoch nicht immer klar wo ich mitarbeiten und mich einbringen kann, das war stellenweise unklar, weswegen ich auch Leerlauf hatte, deshalb gibt es hier nur 4 von 5 Sternen. Sollte sich aber legen, wenn man länger dabei ist.
Ich war sehr zufrieden.
Es gibt Frauen in wichtigen Positionen und den Führungsriegen auch relativ ausgeglichen so wie ich das einschätzen kann. Für eine genauere Analyse der Aufstiegschancen war ich nicht lange genug dabei.
Mein Vorschlag auf der Website zu gendern wurde umgesetzt.
Die Inhalte waren der Grund weshalb ich als Sozialwissenschaftler hier nicht so lange durchgehalten habe. Ich weiß es trotzdem zu schätzen, dass mir die Chance gegeben wurde, mich der Herausforderung zu stellen.
Bei Charaktären mit ausgeprägterer IT-Affinität macht der Job sicher Spaß. Als Consultant hat man hier sowohl viel mit den Kunden als auch intern mit der Umsetzung und der Software zu tun, was an sich sehr abwechslungsreich sein kann - für mich war es aber nicht das richtige.
Es wird permanent versucht das Klima und die Bedingungen zu verbessern.
Sozial wird man nicht wahrgenommen, man geht unter, bis man wieder gehen darf.
mal ein wenig auf die Bedürfnisse und Belange der einzelnen Mitarbeiter eingehen und weniger der Gerüchteküche vertrauen. Wenn manche Kollegen meinen, das Rad neu erfinden zu müssen und man das ausbaden muss, ist das alles andere als gerecht. Das Klima hat sich seit den APCs so drastisch verschlechtert, diese hätten schon längst mal auf dem Prüfstand gemusst. Die Spannungen APC-übergreifend sind enorm.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht selten angespannt, gerade seit der Einführung der APCs ist es schlimmer geworden.
Das Image sinkt ganz klar immer mehr. Man merkt es auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden, die lieber Dritte beschäftigen oder selber ausbilden, als weiter mit Prologa zusammen zu arbeiten. Das ist sicherlich nicht immer gerechtfertigt aber irgendwo ein wenig verständlich.
WLB ist soweit ganz gut gelöst. Man kann sich dahingehend nicht beschweren.
Gibt es nicht. Wenn man es auf eigene Faust versucht (zur Erinnerung: in der IT Branche hat man das Recht auf 2 Weiterbildungen im Jahr), bekommt man Ärger, weil es auf Firmenkosten läuft. Karriere ist absolut unmöglich, wenn man einmal in sein Schema gepresst wurde, es aber nicht vollständig ausfüllt, kann man gehen. Ich habe die ganzen Jahre verzweifelt versucht nach links und rechts zu schauen, um diesem Schema wenigstens ein bisschen zu entfliehen, weil das meiner Vielseitigkeit absolut nicht entspricht und mir so schnell langweilig wird, sowie Frustration entsteht... vergebens.
Lokaler Durchschnitt im Bereich IT, für das SAP-Umfeld viel zu wenig.
welches Bewusstsein?
Der Zusammenhalt ist innerhalb der Teams eigentlich ganz gut, ich meine mal gelesen zu haben "Ellenbogentaktik", das kann ich auch bestätigen, das gelebt ist: Entweder ich oder Du! Auch Mobbing ist nicht selten, so hört man vom kleinsten Entwickler der Welt nahezu täglich Sprüche wie: "Na, du bist ja immer noch da!" oder "Hast du dir nun endlich mal deine Kündigung abgeholt?"... keine Ahnung ob der seine geringe Größe damit kompensieren muss. Ansonsten ist der Zusammenhalt einigermaßen ok, nix besonderes.
die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt.
Das Verhalten an sich ist gut, aber man weiß nie was hinter der Fassade steckt, zurecht wie ich feststellen musste.
Auch hier ein wenig im Mittelmaß, Büros sind wüst eingerichtet, die Technik funktioniert nur wenn sie Lust hat. Die ständigen Umzüge innerhalb der Büros nerven einfach nur.
Die Kommunikation ist unterirdisch, so weiß man oft gar nicht, was der Kollege neben einem tut. Von einem selbst wird es verlangt aber leben tut es sonst auch keiner.
Es gibt nicht so viele Möglichkeiten der Gleichberechtigung aber wenn man es mal genau nimmt, gibt es in der Verwaltung z.B. nie männliche Kollegen.
Eher nicht. Ein Durchschnittsinformatiker ist völlig unterfordert. Das Aufgabengebiet, in das man gepresst wird, wiederholt sich immer und immer wieder.
Nichts, was bleibt denn dann auch noch?
Diese Hinterhältigkeit
Simple Verwaltungsaufgaben mal wahrnehmen
Die Athmosphäre ist gedrungen und unangenehm
Schlechter geht es kaum
Ok
Nicht möglich
Unterirdisch
Nicht vorhanden
Ist ok, bei manchen gibt es aber nur das Ich
Ok
Hinterhältig
Sind eher schlecht einzuordnen, wenn es mit den Kollegen schon nur zu 50% funktioniert und mit dem nächsten Vorgesetzten gar nicht, sind die Bedingungen äußerst schlecht.
Es gibt keine
Solala
Selten etwas Neues und Interessantes
Im Augenblick bleibt da nicht viel.
Das Kollegium wird nach Nase ausgewählt und behalten. Das Können steht hier erst an zweiter Stelle, das Soziale driftet ganz weit ab.
Wenn die Mitarbeiter ihre Stärken entdecken, sie einbringen wollen und anbieten, vielleicht diese auch mal nutzen?
die Athmosphäre ist drückend und selten entspannt
Es wird immer schlechter. Die Prologa hat dem aber auch nichts entgegen zu setzen. Wer etwas kann, geht. Treue Mitarbeiter werden angelernt und dann rausgekantet. Es arbeiten fast nur noch Newbies dort und das machte sich im Laufe der Zeit immer mehr bemerkbar.
Lebe deine Arbeit ansonsten bist du raus. So habe ich die Firma kennengelernt.
Weiterbildung nicht vorhanden, ja sogar verboten. Eine Karrieremöglichkeit gibt es nicht. Versucht man über den Tellerrand zu schauen oder nach rechts und links zu blicken, wird man ebenfalls rausgekantet.
Viel zu wenig. Wer wirklich was auf dem Kasten hat: Bei anderen SAP-Partnern bekommt man locker das Doppelte.
Nicht vorhanden
Teils, teils, denn es gibt fantastische Kollegen, die immer hilfsbereit, kollegial und ehrlich sind, aber es gibt auch zum großen Teil eben jene anderen, denen man einfach nicht vertrauen kann.
Könnte besser sein, finde ich.
absolut mies und hinterhältig.
Lampen zu grell, Tische zu Beleuchtung und Fenster völlig falsch angeordnet. Kopfschmerzen sind daher die Regel. Die Technik ist durchwachsen und sehr anfällig.
Die Kommunikation ist schlichtweg kaum vorhanden.
Eine Gleichberechtigung gibt es nicht. Die Frauen sind immer im Vorteil, auch wenn sie rein gar nichts können.
Wäre schön, aber leider immer derselbe Einheitstrott.
So verdient kununu Geld.