153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt auf die Kunden an, bei gut laufenden Projekten super, dort wo es Eskalationen gibt weniger gut.
Jeder trägt Eigenverantwortung und dann funktioniert es auch gut aber viele nutzen auch den Freiraum des Home Office aus
Digitale Lernplattform für jeden und zunehmend auch personalisierte Schulungen wenn der Vorgesetzte diese genehmigt.
Sehr fair zumindest die Gehälter, die ich von meinem Team kenne
Gut was nicht so schwer ist für ein IT Unternehmen
Im Verwaltungsbereich sehr gut und unterstützend!
Vorbildlich
Oftmals leere Büroräume und sehr viel Freiraum für die Mitarbeiter, was den ein oder anderen überfordert und unproduktiv werden lässt.
Im Großen und Ganzen gut
Viel Gestaltungsspielraum auch wenn nicht alles durchsetzbar ist, wie so oft im Leben kommt es auf den Mehrwert an.
Regelmäßiger Austausch und super Abstimmung mit Management & Team
Zu viel Home Office - zu wenig Kontakt mit anderen Abteilungen (mit Ausnahme von Marketing & Controlling)
Sales Team Events im europäischen Ausland
Mega offen für Ideen- super Entwicklung in allen Abteilungen
Alle Abteilungen könnten noch enger und besser zusammenarbeiten vor allem Product Development und Projektmanager.
Mehr Teamevents oder gemeinsame Mittagessen oder Frühstücke mit dem eigenen Team oder anderen an den Standorten
Perfekt
Sehr gut, was den Druck aber auch etwas erhöht
Wenn mal mehr zu tun ist ziehen alle an einem Strang- wenn weniger Zutun ist kann man auch mal früher gehen - die Teams halten zusammen
Viel mehr als im alten Unternehmen aber mehr geht immer
Gehalt ist vergleichbar mit anderen Softwareunternehmen aber im Unterschied zu Google gibt es keine Betriebsausflüge ins Silikon Valley- wobei das mal ne richtig geile Idee wäre
Ich hab das beste Team- aber was ich so erlebe und höre scheinen das alle über ihr Team zu denken :-)
Verschiedene Altersteilzeitmodelle bis 3 Jahre möglich, jederzeit reduzierbare Stunden und auch flexible Verteilung g der Arbeit auf Wochentage oder Arbeitszeitreduzierung - alles möglich - gilt bis auf Altersteilzeit aber für alle
Super engagierte Vorgesetzte und menschliche Geschäftsführer
Super gut aber ein paar Infos bleiben manchmal auf den oberen Ebenen hängen- aber alles Wichtige wird an alle kommuniziert
Azubis und ältere Kollegen oder auch Rentner werden alle gleich gut behandelt
Super abwechslungsreich
Klima, Offenheit, Produkte, Standing, Events, Dynamik, Geschäftsführung + 1000
Keine BahnCard aber dafür E-Auto
Bahnticket
Super gut - totale Hilfsbereitschaft und offene klare konstruktive Kommunikation bei Fehlern
Super Image - Gutes Brand und Klima im Warehousebereich, Transportation hat Nachholbedarf weil lange nichts gemacht wurde und schlecht geführt worden ist. Da wurden lieber Kollegen auf Firmenkosten zu sich nach Hause nach Frankfurt eingeladen anstatt seinen Job zu machen- es geht aber bergauf seit diesem Jahr (wenn glauben kann was die Transportation Entwickler so reden)
Ist einer Werte der ProLogistik oder d wird sich ernst gemeint - typisches Projektgeschäft mit Hochs und Tiefs - man kann Überstunden in Ausgleichstage umwandeln - praktisch für Eltern mit Kindergartenkindern wo alle Nase lang die Kitas nur Notbetreuung anbieten !
Branchenüblich aber nicht deutlich drüber würde ich sagen wenn ich überlege was mir andere geboten haben
Im Vergleich zum alten Unternehmen sehr vorbildlich
Sehr gut ABER es gibt leider Abteilungen die verstehen nicht dass Zusammenarbeit auch über die eigene Abteilung hinaus sinnvoll ist - 1 Stern Abzug
Die werden sogar etwas bevorzugt… aber sei ihnen gegönnt :)
Sehr gut - klare Aufgaben , Regelmeetings neben den normalen Sprints
Noch nie so positiv in meinen letzten 10 Jahren in einer softwarebranche erlebt - der CEO ist wie du und ich - kein Gesieze - keine künstlichen Barrieren- keine Geheimnistuerei von oben - im Gegenteil
Homeoffice. 10-15€ Gutschein zum Geburtstag. Zum 25. ist das Gehalt auf dem Konto.
Transparente Aufstiegsmöglichkeiten
Keine Beförderung durch die Hintertür
Wertschätzung zeigen
Jahresabschlussgespräche und Feierlichkeiten
Weihnachtsfeier ohne KPI Veranstaltung (2 h) und vorher 6-8h Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, solange man nicht vor Ort ist, weil sich niemand kennt (ca. 10 Unternehmen in der Group). "Hallo und welches Unternehmen gehörst du an?"
Im Homeoffice kann die Arbeit störend werden, insbesondere bei kontinuierlichen Meetings (5-8 Stunden pro Woche je nach dem), die wenig Raum für eigenständiges Arbeiten lassen.
Mehr Schein als sein. Tolles Marketing & positive Öffentlichkeitsarbeit aber nur heiße Luft wenn man erstmal dazu gehört.
Hohe Arbeitsbelastung und ständige Erreichbarkeit erschweren eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.
Micromanagement und eine starke Überwachung verschärfen das Problem und verringern das Vertrauen in die Eigenständigkeit der Mitarbeiter.
Bereitschaftsdienst maximal überfordernd.
Es gibt nur wenige Weiterbildungsangebote, wie z. B. kostenlose oder günstige Udemy-Kurse.
Stellenangebote sind häufig unspezifisch, sodass selbst nach längerer Einarbeitung (z. B. 14 Monate) Mitarbeiter unklar darüber sind, was man eigentlich tut, wenn man danach gefragt wird.
Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sie nicht genügend Wertschätzung für ihre Arbeit erhalten, besonders in Bezug auf Gehaltserhöhungen. Neue Mitarbeiter erhalten oft das Gehalt, das langjährige Kollegen sich wünschen, was zu Frustration führt, da diese nach einiger Zeit nachlassen und das Unternehmen verlassen.
Neuer Dings wird Müll getrennt (Stand 2025)
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach ausgeprägt. Im Team vorhanden sobald es durch mehrere Abteilungen geht, wird jeder mögliche Mehraufwand blockiert oder durch sinnlose neue Leads gefüllt.
Altersunterschiede von 20 bis 35 Jahren führen zu unterschiedlichen Ansichten und Kommunikationsstilen.
Dies kann zu Missverständnissen und einer gewissen Kluft zwischen den Altersgruppen führen.
Solange es den Vorgesetzten selbst gut geht, sind die Bedürfnisse der Mitarbeiter eher nebensächlich.
Wünsche, Bedenken und Ängste von Mitarbeitern werden oftmals nicht ernst genommen.
Ein respektvoller Umgang und echtes Interesse an den Mitarbeitern fehlt.
Kommunikation im Unternehmen könnte verbessert werden.
Häufig fehlt eine klare und transparente Weitergabe von Informationen.
Feedback und Anregungen kommen nur sporadisch, was den Austausch erschwert.
Eine regelmäßige Kommunikation auf allen Ebenen fehlt, sodass wichtige Informationen nicht immer rechtzeitig an die richtigen Personen gelangen.
Gehaltsgespräche werden oft blockiert, bis einer sich entscheidet zu gehen.
Innerhalb der Hierarchien wird je nach Position mehr oder weniger zugehört.
Flache Hierarchien werden oft nur als HR-Geschwätz dargestellt, ohne dass sie in der täglichen Praxis umgesetzt werden.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung innerhalb der täglichen Aufgaben.
Überlegungen, Prozesse zu automatisieren, werden häufig nicht begrüßt, was zu weiteren Monotonie führt.
In einigen Abteilungen ist die Arbeitsbelastung extrem hoch, was zu einer stetigen Überstundenlast führt.
Die Produkte und die Kunden, die Aufgaben und die Kultur aber auch die Feiern waren gut.
Eine 5-Tage Woche mit 40 Stunden ist nicht mehr zeitgemäß weil wir uns als Arbeitnehmer dann kaum noch um unsere Hobbys kümmern können aber das ist wichtig weil das Leben nicht nur aus Arbeit besteht. Wenn ich morgens meinen Rechner um 8 Uhr hochfahre und um 4 nachmittags wieder runterfahre bin ich oft zu müde um mit dem Hund noch Gassi zugehen oder meinen Hobbies nachzugehen. So geht es auch nicht nur mir !
Ich denke ihr solltet mal über eine 4 Tage Woche bei vollem Lohnausgleich nachdenken.
Es wird zwar durch die Gleitzeit bei den Mitarbeitern darauf geachtet - ABER ich hatte in den letzten Jahren das Gefühl, dass von den Führungskräften indirekt erwartet wird dass sie auch mal mehr als die 40 Wochenstunden leisten und das geht meines Erachtens nach nicht - Gleiches Recht für alle!
Meins war gut aber ich hab auch Wochen gehabt da hatte ich 2 oder mehr Überstunden und die waren dann am Ende des Minats automatisch abgegolten weil nicht jede Überstunde ausgbezahlt wird. Ich denke dass ich allein in meinem letzten Jahr dem Unternehmen bestimmt 15-20 Überstunden „geschenkt“ habe !
Darauf wird geachtet - vielleicht weniger darauf achten und mehr für die Mitarbeiter wie zum Beispiel jeden Montag an allen Standorten gemeinsam frühstücken oder jeden zweiten Freitag ein Teamevent
Die alten können in ein Programm wo sie wenig arbeiten und viel Geld bekommen bis zur Rente - den jüngeren Mitarbeitern wird das nicht angeboten - obwohl es ja auch junge Menschen gibt die gerne für das gleiche Geld weniger arbeiten wollen
Ich habe immer nur positives Feedback von meinen Leuten erhalten
Jeder kann von da aus arbeiten wie er möchte und bekommt alles zur Verfügung gestellt
Die Geschäftsführung informiert alle Mitarbeiter regelmäßig in Townhall Meetings und Standortbesuchen. Die Führungskräfte werden zusätzlich separat über alle Änderungen informiert- leider wird es dann auf die Führungskräfte abgewälzt mit ihren Mitarbeitern zu reden, wenn es neben den allgemeinen Townhall Veranstaltungen kurzfristige Neuigkeiten gibt!
Die ist wirklich vorhanden, die jungen Leite werden bei guter Abschlussleistung oder Engagement mit Geldpunkten belohnt und die alten werden bei Jubilaren gefeiert und die Geschäftsführung hält bei Häppchen eine Rede und übergibt Geschenke - muss meines Erachtens nicht sein, aber hat sich so entwickelt
Der Wandel in den letzten 2-3 Jahren bringt viele interessante Aufgaben mit sich - man sollte aber aufpassen dass man nicht zu begeistert ist, dann liegt das Thema bei einem auf dem Tisch. Die engagierten Führungskräfte bekommen immer mehr an Themen und dann ist ein 8 Stunden Tag mit der Pause, die man ja machen muss, schwierig.
Im eigenem Team gut
Wenn man beim Kunden ist nicht vorhanden.im Homeoffice gut.
Mittlerweile gibt es udemi. Bis vor einem Jahr nichts vorhanden
Gehaltsverhandlungen werden immer weiter verschoben. Gehälter eher niedrig
Abteilungsleiter sind zu weit von den Mitarbeitern entfernt.
Teamleiter sind gut.
Im eigenem Team gut. Teamübergreifend katastrophal
Offene Kommunikation
Gehalt seit Jahren nicht erhöht
Regelmäßige Gehaltsanpassung
Home Office oder moderne Büros
Arbeitsplatzsicherheit.
Leider sind nicht alle Bereiche hervorragend und die Führung muss verbessert werden.
Bessere Kommunikation und Feedback an jeden Mitarbeiter pro Jahr.
So verdient kununu Geld.