153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Onboardingtage, nettes Team bei Veranstaltung, coole Aufgaben
Progressiv, Innovativ, aber mit Sinn und Verstand. Entscheidungen werden gut vorbereitet und sind wohlüberlegt. Angenehme Atmosphäre und Zusammenhalt.
Nichts
Weiter an der richtigen Vermarktung arbeiten - nach innen und nach außen und Strukturen und Zuständigkeiten schärfen
Angenehm und freundlich auf allen Ebenen
Ganz gut, aber da geht noch was
Sehr gut
Es finden immer wieder Aktionen statt, zuletzt Müllsammelaktion
In den Abteilungen, mit welchen ich zu tun habe, sehr gut. Toller Umgang miteinander und man findet immer jemanden, der einen unterstützt
Bei meinem Vorgesetzten tiptop. Habe auch sonst nichts negatives gehört
Schöne Räumlichkeiten, fürs Homeoffice werden ebenfalls alle notwendigen Arbeitsmaterialien vorbereitet
Grundsätzlich gut, im Rahmen des Change Management noch etwa Luft nach oben
Bin zufrieden :)
Und wie! Spannend und nie eintönig
Die Lockere Arbeitsatmosphäre
Den Investor
Weg von 100% Investor geführtes Unternehmen
Es werden keine homeoffice Arbeitsmittel wie eine Dockingstation gestellt. Muss man leider selber kaufen aber dafür gibt es genug Arbeitsplätze an den Standorten mit immer 2 Monitoren und Dockingstation vor Ort.
Definitiv ein Mehrwert ist die Möglichkeit sich mit seinen individuellen Vorlieben und Fähigkeiten ins Unternehmen einbringen zu können. Bisher gabs keine aufgebauten Hürden, die einen die Arbeit künstlich erschweren.
Es gibt in verschiedenen Disziplinen Chancen neue Level zu erreichen. Diese könnte man nun hier auflisten und mit dem Label "schlecht" versehen, allerdings "Keine Probleme zu haben, ist das größte Problem von allen." Taiichi Ohno
Ich wünsche mir mehr Standards, bei der Größe des Unternehmens und die damit zusammenhängenden Aufgaben wäre dies eine gute Möglichkeit die kleinen und größeren "Verschwendungen" auf dem "Shopfloor" zu reduzieren. Die auch damit angepasste Kultur inklusive. Die bestehende Kultur ist definitiv keine schlechte aber wie so oft sind zeitgemäße Justierungen m.E. wertvoll.
Auf individuelle Vorlieben der Arbeitsweisen wird Rücksicht genommen.
Diese empfindet jeder ja eher individuell, für mich passt es.
Hier gibt es tatsächlich auch Luft nach oben. Eine Online Academy alleine reicht da wenig. In Kundenprojekten fallen ja viele Systemschulungen an, eine Onlineschulung wie man trainiert reicht da m.E. nicht aus. Schön wäre dann sowas wie ein Haus Internen Train the Trainer zu haben um danach mit erwachsenen Bildungs-Standards beim Kunden glänzen zu können. (Dies ist ein exemplarisches Beispiel)
Meine Erfahrung ist da bisher nur positiv. Als "neuer" wird man gut im Team aufgenommen.
Da habe ich keine Kritikpunkte, man wird fair behandelt.
In meiner Rolle bestens.
Im Team Mega, auf Arbeitsebene ebenfalls ansonsten ist hier noch gut Luft nach oben mit der Gesamt Kommunikation. Als Beispiel sowas wie Abteilungsnewsletter. Die Infos auf dem SharePoint sind nicht immer allen bekannt.
Die finde ich für mich tatsächlich Mega Spannend.
- umfassende Förderung des Fachwissens
- gut durchdachte Struktur
- sorgfältige Einarbeitungsphase sowie akribische Einführung in alle Programme, mit denen gearbeitet wird, für einen erfolgreichen Arbeitsstart
- regelmäßig angebotene Schulungen
- pünktliche und professionelle Arbeitsplatz- und Ausstattungseinrichtung
- wertschätzende Arbeitsumgebung
- produktive Atmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und angenehm.
Als Student*in ergeben sich keine Schwierigkeiten, das Studium und bevorstehende Prüfungsphasen mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Der Vorgesetzte ermöglicht einen flexiblen Handlungsspielraum, sodass die Arbeitstage selbst gewählt und optimal an das Studium angepasst werden können. Auch andere besondere Ereignisse oder Termine werden stets berücksichtigt.
Meiner Meinung nach bestehen viele Möglichkeiten, sich über die eigene Haupttätigkeit hinaus zu engagieren.
Angemessen
In diesem Unternehmen wird deutlich Wert auf einen starken Teamzusammenhalt gelegt. Es herrscht eine offene und konstruktive Fehlerkultur, und die Kolleg*innen zeichnen sich durch ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus.
Es gibt eine ausgewogene Mischung aus vielen neuen Mitarbeiter*innen und langjährigen Kolleg*innen.
Mein Vorgesetzter ist äußerst kompetent und ein inspirierendes Vorbild. Er nimmt seinen Lehrauftrag ernst und erklärt nicht nur die Methodik, sondern geht auch ausführlich auf viele weitere Themen ein. Dabei ist er freundlich, zugänglich und hat immer ein offenes Ohr für seine Kolleg*innen.
Insgesamt empfinde ich den Umgang mit allen Vorgesetzten als äußerst angenehm.
Die Arbeitsumgebung ist sehr sauber, und die Ausstattung ist angemessen für die jeweiligen Tätigkeiten. Zudem sind Getränke und Snacks stets frisch und werden täglich aufgestockt, was zur allgemeinen Zufriedenheit am Arbeitsplatz beiträgt.
Die Kommunikation und Häufigkeit von Meetings finde ich angemessen.
Es wird wird niemand aufgrund von Geschlecht, Alter, Herkunft oder ähnlichen Merkmalen diskriminiert oder anders behandelt. Es herrscht eine Kultur der Gleichbehandlung und des Respekts gegenüber allen Mitarbeiter*innen.
Gerade für Studierende und Auszubildende werden in der Einarbeitungsphase viele interessante Aufgaben vorgestellt, um das Gesamtkonzept des Unternehmens zu verstehen. Dies fördert nicht nur das schnelle Einarbeiten, sondern auch das tiefere Verständnis der Unternehmensstrukturen und -abläufe.
Man hat großen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit aktiv am Unternehmenserfolg sowie dem weiteren Wachstum beizutragen.
In der Gruppe eine Vielzahl von Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten
Top
Uneingeschränkt
Es wird bereits an der Optimierung gearbeitet
Im ganzen Unternehmen herrscht eine entsetzliche Atmosphäre. Freundlichkeit? Leider Fehlanzeige.
Das einzige was einigermaßen okay ist, durch flexible Arbeitszeiten.
Welcher Zusammenhalt? Hier gilt jeder gegen jeden. Es wird einem nichts gutes gegönnt und wie schon erwähnt lässt die Freundlichkeit zu wünschen übrig. Wenn man jemanden auf dem Flur begegnet sollte man nicht darauf hoffen gegrüßt zu werden.
Wie oben erwähnt unterirdisch. Vorgesetzte sollten vielleicht eine Schulung über gute Führung machen.
Arbeitsbedingt ist die Kommunikation katastrophal. Oft werden wichtige Informationen gar nicht weitergegeben oder man erfährt diese nur durch Zufall.
Dafür funktionieren Lästereien über Kolleg*innen hervorragend. Auch auf Vorgesetztenebene.
Grade noch im Rahmen.
Hier gilt an einigen Stellen offenbar der Nasenfaktor.
Insgesamt wiederholen sich die Aufgaben immer wieder.
Es ist nach kurzer Zeit doch recht eintönig, aber es ist auch niemand bereit einem etwas Neues zu zeigen.
Man verdient unter dem Branchendurchschnitt aber dafür auch mehr Freiheiten(Gleitzeiten, Home Office)
Flexibilität und Umgang miteinander
Produktvielfalt
Produktvielfalt überdenken
Es gibt viele hilfsbereite Menschen im Unternehmen, die immer ein offenes Ohr haben und auch das Logistik Knowhow ist sehr gut, schade, dass es nur Wenige dafür braucht, um das alles kaputt zu machen.
Die Ausbildung im Bereich der Software Entwicklung ist nichts wert, dass werden die Beteiligten spätestens dann merken, wenn sie sich mal woanders bewerben. Das sollte sich ändern. Den Lehrling Schrödinger lernt jetzt Java lesen zu lassen ist irgendwie nicht richtig. Führungskräfte, die als Boss agieren und nicht als Leader.
Leistung muss sich lohnen und monetarisiert werden.
Schulungen durchführen, am Besten mit einem externen Trainer. Architektur Team aufbauen, welches Tools und Frameworks zum umsetzen liefert, aber nicht die gesamte Software. Dafür sorgen, dass die Mitarbeiter positiv über ihr Unternehmen und ihre Kollegen sprechen. Grabenkämpfe unterbinden.
Es herrschte die Pandemie und ich war so gut wie nur im Homeoffice, so habe ich nicht viel davon mitbekommen. Bäuchlein wurde immer dann gestreichelt, wenn das Team down war, weil es mal wieder den vorgegebenen Haufen Arbeit in Zeit X nicht geschafft hat. Die Fluktuation und überforderte Führungskräfte, die einen nicht verstanden haben trugen da nicht gerade positiv zu bei, dass ich es besser empfand.
Die eigene Belegschaft blamed ihre eigene Organisation, ich finde das schrecklich. Wie soll sich ein neuer Mitarbeiter denn fühlen, wenn er am 1. Tag im Team gesagt bekommt, dass er einen Rückschritt gemacht hat, als er sich dazu entschied zu pl zu kommen?
War OK, es gilt zwar eine Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr, aber wenn man Bescheid sagt, kann man kommen und gehen wann man will. Urlaub kann nicht einfach so genommen werden und 3 Wochen am Stück schonmal gar nicht. Ich hatte ein Jahr vorher meinen Weihnachtsurlaub eingetragen, wurde ignoriert.
Gab es nicht, mit dramatischen Auswirkungen und abgehängten Kollegen, den die Zeit einfach davon gerannt ist. Dann aber mit Hauruck die netten Feature von Spring und diversen anderen modernen APIs fordern. Teammitglieder wurden dann dazu verdonnert Vorträge zu halten, natürlich unentgeltlich.
Mein BWL Prof sagte immer, dass Informatiker ein Problem haben, sie verstehen nichts von Geld. So kommt es, dass hier viele für einen Apfel und ein Ei arbeiten und das dann sogar noch toll finden. Würde mich nicht wundern, wenn manch Rentner hier zum Sozialfall wird - die 15€ VWL sind einfach ein Witz.
Vorgesetze fahren Elektroautos.
Im einzelnen Team funktioniert es. Teamübergreifend wird schonmal gern der schwarzen Peter hin und her geschoben, Hauptsache ein Schuldiger war gefunden, wenn es mal wieder geknallt hat.
Ich habe die älteren Kollegen eher als Bremser wahrgenommen. Was man nicht versteht ist schlecht und wird nicht gemacht.
Mein Vertrauen in die Führungskraft wurde an dem Tag zerstört, als ich leider miterleben musste, wie abfällig über eine Person gesprochen wurde. Das kam nur deswegen ans Licht, weil die Führungskraft aus versehen in den falschen Chat postete. Als die betroffene Person, die gerade redete dies las, herrschte eine toten Stille und alle taten so als ob sie es nicht gesehen hätten - heute würde ich anders reagieren und dem Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft darauf ansprechen. Ebenso wurden Dinge einfach durchgedrückt, obwohl das Team sich dagegen ausgesprochen hatte.
Mein Rechner war schlecht, maximal zum Powerpoint anzeigen geeignet. Erst mit viel Mimimi gab es was neues - leider zu spät ;-)
Es gab jeden Monat eine Art Info Meeting, dass bewerte ich aber nicht, weil mich der BWL und Selbstbeweihräucherung nicht interessiert hat. Die Kommunikation über das Team hinaus hat überhaupt nicht funktioniert. Jeder ist irgendwie ein Individuum, dass Tag täglich vor sich hinarbeitet. Da kommt Spannung auf.
Kann ich nicht bewerten.
Die Aufgaben sind öde. Man kämpft gegen einen Monolithen und die Arbeit, die unüberlegt eingekippt wird. Man spürt gerade, wie der eigene Wirtschaftliche Wert sinkt, weil man dazu gezwungen ist veraltete Tools und Apis einzusetzen. Wem das gefällt, der ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.