Ihr Unternehmen?

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promedi 
(Eine 
Marke 
der 
RIW 
Personalservice 
GmbH)
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Fragwürdig Disponierung Köln/Bonn Fragwürdige Methoden... dann , Einzug der Tankkarte, Eigeninsolvenz wurde dann im 2025

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei promedi (Eine Marke der RIW Personalservice GmbH) in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Firma wurde nach einigen Monaten verlassen. Kölner Leiter war leider nicht mehr da, er war menschlich und ehrlich...Bonn hat es vergeigt.

Es ist schön,.dass zumindestens aus Bonn hetzte gegen neue Geschäftsführung kam, das es nicht in Ordnung sei Firmenwagen mit 1 Prozentregelung und zusätzlich dem Mitarbeiter den Sprit zahlen zulassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserung.
Schlussendlich wurde mir am Ende immer nur mitgeteilt, dass es an der Geschäftsführung liegen würde.

Verbesserungsvorschläge

Konzept ändern. Geht mal un die Einrichtungen und schaut,.wie euer Mitarbeiter arbeitet. Nicht nur lächelnde Fotos mit merci Posten bei Instagram.

Auch solltet ihr euch an eure absprachen halten. " Sie haben höchstens. 4 Spätdienste".. es waren dann 15 und so soll man dann auch arbeiten.

Man sollte auch dazu stehen, wie der Mitarbeiter gearbeitet hat. Beschwerde bei kununu, da meine Aussage wie keine Pause unwahr sei. Promedi wurde mehrfach auf den Mangel an Pause hingewiesen, da ich als Fachkraft alleine im Dienst bin ist die Pause als Fragezeichen zu werten. Auch dies kann per Email belegt werden. Anstatt sich über kununu zu Beschwerden, hätte man Feedback anhören und annehmen können. Sol viel Einsatz zeigte promedi nach meiner Empfindungen nicht für die Mitarbeiter. Über den Tank den man noch selbst bezahlen soll inklusiver 1 Prozentregelung sollte der AG nachdenken, ob das noch fair ist und in Zeiten der hohen Konkurrenz noch so zu handhaben.

Arbeitsatmosphäre

Kein adäquater Austausch

Image

In meiner gesamten Umgebung möchte keiner für promedi arbeiten oder buchen. Ich bin froh nicht mehr in dem Unternehmen zu sein und bin glücklich über meine aktuelle Stelle. Es reicht auch nicht unlustige Videos in sozialen Medien zu verbreiten, immer schön mit Merci zu lächelnd und danke zu sagen. Meiner Meinung nach sehr aufgesetzt. Ich habe keine Wertschätzung erhalten, daher bin ich auch weg.

Work-Life-Balance

Nach dem ich 30 Std Vertrag erhielt,habe ich immer wieder Vollzeit gearbeitet. Dienste wurden erst abgesprochen und dann dann legt der Kunde einen anderen Dienstplan an, dann soll man auch danach arbeiten, um den Kunden nicht zu verlieren. Work Life Balance in Einrichtungen mit nachtbereitschaft wird meiner Meinung nach zu gering bezahlt. Man ist die ganze Nacht da, bekommt aber nur einen Teil angerechnet, egal ob man schläft oder ob Klienten Bedarf haben.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe keine Weiterbildung bekommen.

Kollegenzusammenhalt

Da wo mein eingesetzt wird, gibt es kaum Personal, deshalb gibt es auch keinen zusmamenhalt

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Erst nach dem der Anwalt zu Sprache kam, bekam ich auch meine Stunden ausgezahlt.

Arbeitsbedingungen

Der Kunde ist im Vordergrund. Promedi besteht darauf, dass Pausen gemacht werden, allerdings ist man als Fachkraft alleine im.dienst und darf das Haus nicht verlassen. Vorgesetzter wurde dies gemeldet. Bitte um Abhilfe oder um Auszahlung der Pause. Ein riesen Theater.
24 Stunden Dienste sind unterirdisch, denn wenn ich dann doch 3 Stunden arbeitet während der Bereitschaft tätig war musste ich den Kunden überzeugen, dass die Menschen hilfe benötigten und auch bezahlt wurde. Promedi und der Kunde kommunizieren aber ich werde nicht informiert, wie ich so was melden soll. Meine Dokumentation darüber habe ich dann vorgelegt. Im Zweifel für den Kunden. Mein Vorgesetzter war das meines empfindens nach egal.

Kommunikation

Disponenten Köln/Bonn anderer Meinung. Es wird zu wenig mit dem Mitarbeiter gesprochen bzw. mit mir.

Gehalt/Benefits

Für eine Zeitarbeit zu wenig. Mittlerweile keine besseren Konditionen als bei Caritas, Diakonie, Stadt. Es gibt woanders noch Regenerierungstage, Jahressonderzahlung/ Weihnachtsgeld als 13. Gehalt, sowie andere Zulagen. Promedi zählt Verpflegungsgeld und hat hier aber auch Spielräume, was die Höhe angeht. Ansonsten kann.man.sich das ganze auch mit der Steuer wiederholen

Gleichberechtigung

Die einen bekommen hin und Rückweg bezahlt, die anderen nicht. AG vergessen, das wir uns untereinander auch unterhalten,.wer welche Konditionen und Arbeitsbedingungen hat. Schlussendlich hatte promedi irgendwie argumentieren können, weshalb Konditionen anderes sind, aber es wurde direkt gesagt, das gibt es bei keinem.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.