86 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Lohnfortzahlung, sympathisches Klima
keine Ahnung, kann nicht meckern
Ausgeglichen, freundlich
Ich höre in Berlin nichts negatives
Freu wann ich es möchte
ich entscheide über meine Karriere
naja mehr geht immer, aber voll in Ordnung
sehr sozial, auch in privaten Krisen
einer für alle, alle für einen
gleichgestellte Basis
super nett, verständnisvoll, gleiche Augenhöhe
einfach in Ordnung
vielfältige Kommunikation
jeder ist jeder, es gibt kein anders
vielseitige Einsätze auf Wunsch
Verfügbarkeit bei manche Probleme gibt eine Zusammenlösung
Es gibt zeit wo Antworten sind nicht so effektiv
Mehr fair zu sein
Sehr spannend
Breit
Flexibel
Super
Gut
Super respektvoll Team
Kleine Niederlassung. Immer den selben Ansprechpartner. Kurze Wege. Bin froh, dass mir diese Firma damals empfohlen wurde und ich dorthin gewechselt bin.
Ich fühle mich sehr wohl bei dieser Firma. Kleine und sehr nette Niederlassung.
Sofern ich meine Freiwünsche rechtzeitig mitteile, werden diese immer berücksichtigt.
Sehr gut. Mega freundlich, manchmal lustig und aber auch professionell. Fühle mich gut aufgehoben.
Ich hatte nie Probleme jemanden zu erreichen. Auf verschiedenen Wegen wird immer zeitnah geantwortet.
Angemessen.
Nichts
Alles oben genannte
Führungskraft austauschen
Ganz nach dem Motto: so lange es nach der Nase des Chefs in Mülheim-Kärlich läuft ist alles super…
Da sich nicht an Absprachen und Dienstwünsche gehalten wird eher uncool
Wird nicht angeboten
Jede andere Zeitarbeitsfirma zahlt besser und hat auch keine Fehler in der Gehaltsabrechnung
Hab keine anderen Kollegen kennen gelernt, nur ehemalige die froh zu einer anderen Firma gewechselt sind
Katastrophal
Immer nur leere Versprechungen, viel Gelaber und nichts dahinter
Nicht Abwechselungsreich
Das Sozialpädagogische Team in Köln/Bonn und auch die anderen Kollegen die ich kennenlernen dürfte.
Nichts bisher.
Bleibt so wie ihr seid Team Bonn
Einfach super! Durch das top Verhältnis zu meinen Vorgesetzten in Bonn zufriedener als je zuvor! Die beiden sind super!!
Seit dem promedi wieder bei RIW GmbH ist wieder TOP
Vollzeit 35 Stunden Woche und keine Pflicht zu Überstunden, mehr muss ich nicht sagen!
Ein Teil meiner Fortbildung wurde übernommen
Fairer Stundenlohn - Fahrgeld - Firmenwagen- Urlaubs und Weihnachtsgeld und top Ansprechpartner. Was will man mehr
Besser geht’s nicht! Ich kenne ein paar Kollegen und promedi Mitarbeiter halten zusammen!
Auch meine Vorgesetzten behandeln mich immer fair und es kann sehr spaßig werden
Wie ich mitbekommen habe auch top!
Perfekt! Der Bereichsleiter und der Disponent vom pädagogischen Team sind respektvoll, fair und man fühlt sich wertgeschätzt
Es kann ich den Einrichtungen und Kitas mal stressig sein aber dafür kann das Team nichts. Wenn es zu katastrophal sein würde, könnte ich mich an die Vorgesetzten wenden.
Man kann über alles reden und ich fühle mich stets akzeptiert und angehört!
Ich fühle mich fair bezahlt und gut aufgehoben.
Bisher tolle Einsätze und wenn was vorgefallen ist, konnte ich es selbst regeln oder hab meine Vorgesetzten nach Rat gefragt.
Kommunikation
Die Zusammenarbeit war überwiegend unkompliziert, die Abrechnung korrekt und die formalen Abläufe wirkten insgesamt strukturiert.
Sehr späte oder fehlende Rückmeldungen zur Einsatzplanung sowie eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der Probezeit ohne persönliches Gespräch oder Feedback. Wertschätzung und Kommunikation hätten hier deutlich besser sein können.
Mehr Transparenz und frühzeitigere Kommunikation bei Einsatzplanung und Vertragsentscheidungen. Ein kurzes Abschluss- oder Klärgespräch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses würde Wertschätzung und Fairness deutlich erhöhen.
Die Zusammenarbeit war überwiegend sachlich, jedoch wechselhaft. In Phasen mit höherem organisatorischem Druck entstand bei mir der Eindruck, dass Flexibilität stärker gewichtet wird als Stabilität oder langfristige Bindung. Wer mit Unsicherheiten gut umgehen kann, wird sich hier eher zurechtfinden.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und flexibel. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Zuverlässigkeit, Transparenz und wertschätzende Kommunikation nicht immer dem vermittelten Image entsprechen -insbesondere in Phasen ohne konkreten Einsatz.
Die Work-Life-Balance ist strukturell möglich, hängt aber stark vom jeweiligen Einsatz und der eigenen Abgrenzung ab.
Konkrete Angebote zu Weiterbildung, Entwicklung oder Perspektiven über den aktuellen Einsatz hinaus habe ich nicht erlebt. Karriere- oder Fortbildungswege wurden nicht thematisiert.
Die Vergütung wurde im Vorfeld positiv dargestellt, insbesondere durch pauschale Zusatzleistungen. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, dass das Gesamtentgelt im Vergleich zu anderen Zeitarbeitsfirmen eher unterdurchschnittlich war. Zudem entstand stellenweise der Eindruck, dass ohne zusätzliche Überstunden das zugesagte Einkommen schwer erreichbar sei. Transparenz und Vergleichbarkeit hätten hier deutlich besser sein können.
Zu Umwelt- und Sozialthemen kann ich keine konkrete Bewertung abgeben, da ich hierzu im Rahmen meiner Tätigkeit keine besonderen Maßnahmen oder Schwerpunkte wahrgenommen habe. Negative Erfahrungen gab es jedoch ebenfalls nicht.
Unterschiedlich, stark vom jeweiligen Einsatzort abhängig.
Dazu kann ich keine konkrete Aussage treffen, da ich im Einsatz selbst keinen direkten Kontakt zu anderen Mitarbeitenden von Promedi hatte. Auffälligkeiten im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sind mir nicht bekannt.
Seitens Promedi selbst wurde mir in Bezug auf äußere Umstände (z. B. Witterung) kein direkter Druck gemacht - das möchte ich fairerweise ausdrücklich erwähnen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass wenig Interesse an tiefergehender Klärung oder Einordnung bestand, sobald sich ein Einsatz dem Ende näherte.
Die Einsätze an sich waren fachlich in Ordnung. Allerdings erfordert die Zusammenarbeit ein hohes Maß an kurzfristiger Verfügbarkeit und Anpassungsfähigkeit. Planungssicherheit und vorausschauende Einsatzkoordination zählen aus meiner Sicht nicht zu den Stärken des Unternehmens.
Die Kommunikation empfand ich als insgesamt unzuverlässig. Dienstpläne und Einsatzinformationen kamen teilweise sehr kurzfristig, was eine private und familiäre Planung erschwert. Klärungen wurden bevorzugt telefonisch angestoßen, ohne dass es anschließend immer zu einer transparenten schriftlichen Einordnung kam.
Während meiner Zeit bei promedi habe ich keine bewusste Benachteiligung aufgrund persönlicher Merkmale erlebt. Die Behandlung erfolgte überwiegend sachlich und funktional im Rahmen der Einsätze.
Die Einsätze boten fachlich abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche. Der Tätigkeitsumfang entsprach im Wesentlichen meiner Qualifikation und war inhaltlich sinnvoll. Allerdings hing die tatsächliche Gestaltung der Aufgaben stark vom jeweiligen Einsatzort ab.
gute Kommunikation sowie wohnortsnahe Planung
work-life balance
sehr gut wirklich top!
wunschfreie Tage sowie Arbeitszeiten mitplanbar; Dienstplangestaltung auch vor Ort möglich, dass das Privatleben berücksichtigt werden kann
Offene Kommunikation und immer ein offenes Ohr egal worum es geht
fair und gut bezahlt
kann man nicht klagen
Firma wurde nach einigen Monaten verlassen. Kölner Leiter war leider nicht mehr da, er war menschlich und ehrlich...Bonn hat es vergeigt.
Es ist schön,.dass zumindestens aus Bonn hetzte gegen neue Geschäftsführung kam, das es nicht in Ordnung sei Firmenwagen mit 1 Prozentregelung und zusätzlich dem Mitarbeiter den Sprit zahlen zulassen.
Siehe Verbesserung.
Schlussendlich wurde mir am Ende immer nur mitgeteilt, dass es an der Geschäftsführung liegen würde.
Konzept ändern. Geht mal un die Einrichtungen und schaut,.wie euer Mitarbeiter arbeitet. Nicht nur lächelnde Fotos mit merci Posten bei Instagram.
Auch solltet ihr euch an eure absprachen halten. " Sie haben höchstens. 4 Spätdienste".. es waren dann 15 und so soll man dann auch arbeiten.
Man sollte auch dazu stehen, wie der Mitarbeiter gearbeitet hat. Beschwerde bei kununu, da meine Aussage wie keine Pause unwahr sei. Promedi wurde mehrfach auf den Mangel an Pause hingewiesen, da ich als Fachkraft alleine im Dienst bin ist die Pause als Fragezeichen zu werten. Auch dies kann per Email belegt werden. Anstatt sich über kununu zu Beschwerden, hätte man Feedback anhören und annehmen können. Sol viel Einsatz zeigte promedi nach meiner Empfindungen nicht für die Mitarbeiter. Über den Tank den man noch selbst bezahlen soll inklusiver 1 Prozentregelung sollte der AG nachdenken, ob das noch fair ist und in Zeiten der hohen Konkurrenz noch so zu handhaben.
Kein adäquater Austausch
In meiner gesamten Umgebung möchte keiner für promedi arbeiten oder buchen. Ich bin froh nicht mehr in dem Unternehmen zu sein und bin glücklich über meine aktuelle Stelle. Es reicht auch nicht unlustige Videos in sozialen Medien zu verbreiten, immer schön mit Merci zu lächelnd und danke zu sagen. Meiner Meinung nach sehr aufgesetzt. Ich habe keine Wertschätzung erhalten, daher bin ich auch weg.
Nach dem ich 30 Std Vertrag erhielt,habe ich immer wieder Vollzeit gearbeitet. Dienste wurden erst abgesprochen und dann dann legt der Kunde einen anderen Dienstplan an, dann soll man auch danach arbeiten, um den Kunden nicht zu verlieren. Work Life Balance in Einrichtungen mit nachtbereitschaft wird meiner Meinung nach zu gering bezahlt. Man ist die ganze Nacht da, bekommt aber nur einen Teil angerechnet, egal ob man schläft oder ob Klienten Bedarf haben.
Ich habe keine Weiterbildung bekommen.
Da wo mein eingesetzt wird, gibt es kaum Personal, deshalb gibt es auch keinen zusmamenhalt
Unmöglich. Erst nach dem der Anwalt zu Sprache kam, bekam ich auch meine Stunden ausgezahlt.
Der Kunde ist im Vordergrund. Promedi besteht darauf, dass Pausen gemacht werden, allerdings ist man als Fachkraft alleine im.dienst und darf das Haus nicht verlassen. Vorgesetzter wurde dies gemeldet. Bitte um Abhilfe oder um Auszahlung der Pause. Ein riesen Theater.
24 Stunden Dienste sind unterirdisch, denn wenn ich dann doch 3 Stunden arbeitet während der Bereitschaft tätig war musste ich den Kunden überzeugen, dass die Menschen hilfe benötigten und auch bezahlt wurde. Promedi und der Kunde kommunizieren aber ich werde nicht informiert, wie ich so was melden soll. Meine Dokumentation darüber habe ich dann vorgelegt. Im Zweifel für den Kunden. Mein Vorgesetzter war das meines empfindens nach egal.
Disponenten Köln/Bonn anderer Meinung. Es wird zu wenig mit dem Mitarbeiter gesprochen bzw. mit mir.
Für eine Zeitarbeit zu wenig. Mittlerweile keine besseren Konditionen als bei Caritas, Diakonie, Stadt. Es gibt woanders noch Regenerierungstage, Jahressonderzahlung/ Weihnachtsgeld als 13. Gehalt, sowie andere Zulagen. Promedi zählt Verpflegungsgeld und hat hier aber auch Spielräume, was die Höhe angeht. Ansonsten kann.man.sich das ganze auch mit der Steuer wiederholen
Die einen bekommen hin und Rückweg bezahlt, die anderen nicht. AG vergessen, das wir uns untereinander auch unterhalten,.wer welche Konditionen und Arbeitsbedingungen hat. Schlussendlich hatte promedi irgendwie argumentieren können, weshalb Konditionen anderes sind, aber es wurde direkt gesagt, das gibt es bei keinem.
zu jeder Zeit hat man einen Ansprechpartner und der Umgang miteinander ist immer respektvoll und freundlich
Hab ich noch nichts gefunden
auf Augenhöhe
Hab noch nichts negatives gehört
Durch Wunschdienstplan kann man gut für Work - Life Balance sorgen
ich fühle mich gut aufgehoben
sehr gut
Sehr freundlich
immer freundlich und Zeit für ein Gespräch
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt
Absolut gleichberechtigt und geschätzt
ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit für Promedi
So verdient kununu Geld.