46 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
Kommunikation, Wertschätzung + Fluktuation
Überlegt bitte, wie man Ruhe ins Unternehmen bekommt - und nicht jedes Jahr unzählige Leute vor die Türe setzen. Eher mal daran arbeiten, eine positivere Mentalität zu fördern - hat mit Sicherheit dann auch gute Auswirkungen aufs Kerngeschäft.
Schlecht - Hire & Fire Mentalität ohne Rücksicht auf Verluste. Die Fluktuation im Unternehmen ist unfassbar hoch.
Eher schlecht - liegt leider auch an der Qualität der vermittelten Betreuungskräfte und der Mentalität im Vertrieb.
Liegt viel an einem selbst - aber im Grunde genommen alles im Rahmen
Weiterbildung? Bis es soweit kommt werden eher wieder Leute entlassen. Coaching und Mitarbeiterentwicklung sind hier Fremdwörter
Schmerzensgeld
Nicht vorhanden
Ganz gut - auch wenn sich das aufgrund der dauernden Personalwechsel nie wirklich etablieren kann
Es gibt wenig bis keine Mitarbeiter über 45
Kommunikation, Verlässlichkeit oder Fähigkeiten zu coachen. Die Firma wird nicht am Standort geführt, was hier definitiv ein Nachteil ist.
Veraltete Technik, extreme Sparmentalität am Mitarbeiter - beim Büro wurde mehr wert auf Konferenzräume gelegt als auf die Arbeitsplätze.
Schlecht - eher Flurfunk als offene und transparente Kommunikationskultur.
Denke, dass mehr Frauen Einfluss haben sollten.
An Ende geht es nur darum Verträge zu verkaufen. Unrealistische Sales-Ziele, die unmöglich zu erreichen sind.
Nichts
Vieles: ständig wechselndes Personal
Stabilität in der Zentrale;
es geht so
40h Woche bei einer Erreichbarkeit von 9:00 bis 18:00; Meetings meistens ab 08:00- Wie Gesagt 40h/ Woche???
Im Vertrieb meist nur Telefonischer Kontakt
sehr fair
Meetings Quartalsweise; AP direkter Vorgesezter 1x Wöchentlich
Fragt sich welche! Aber wenn Du keine Meinung hast, hast Du gute Chancen
Kommt darauf an was man draus macht
Nette Menschen in der Zentrale
Da mir wenig gute Dinge einfallen möchte ich mich hier eher zurückhalten
Kritik sollte ernst genommen werden - leider ist das noch nicht wirklich angekommen.
Hire & Fire Mentalität wie ich sie zuvor noch nie erlebt habe, Fluktuation von über 30% in einem Jahr. Fairness seitens des Managements kann man nicht erwarten. Hier herrscht eher Willkür als Werkzeug.
Image?
Alles im Durchschnitt - flexible Homeofficeregelung und recht moderne Arbeitszeiten.
Karriere kann man hier nicht machen, dafür ist die Fluktuation zu hoch - gewollt ist es so oder so auch nicht.
Durchschnitt
Sozialbewusstsein ist hier eines von vielen Fremdwörtern. Solange Menschen wie Ware behandelt werden wird sich hier nichts ändern.
In direkten Team und der Zentrale gut - allerdings stört die hohe Fluktuation ziemlich das Miteinander.
In der Zentrale liegt der Schnitt zwischen 25 und 50 - von daher alles okay.
Zu wenig Kommunikation, keine strategische Vision und keine Führungsqualität. Zudem wird das Unternehmen mehr oder weniger komplett remote geführt - funktioniert leider überhaupt nicht. Meines Erachtens nach könnte die Firma komplett aus Polen gesteuert werden - würde keinen Unterschied machen.
Veraltete Technik - Notebooks, die schon durch 3-4 Hände gegangen und Smartphones mit Museumswert. Hier auch zweierlei Maß Dinge - die selbständigen Vertreter bekommen die neueste Technik und die eigenen MAs müssen mit dem o.g. „Werkzeug“ arbeiten. Büro maximal Durchschnitt.
Faktisch nicht vorhanden - liegt wohl aber auch am Wesen der relevanten Stakeholer.
Mehr Frauen in Management-Positionen könnten die menschliche Komponente besser fördern.
Bin mit dem Gedanken eines Purpose-getriebenen Unternehmens eingestiegen und bin recht schnell am Boden der Tatsachen angekommen. Hier geht es nur darum Verträge zu schreiben - man könnte die Betreuungskräfte auch durch Bausparverträge ersetzen. Würde keinen Unterschied machen.
Es gibt leider nichts nennenswertes.
Die Führung des Unternehmens.
Die Führung durch kompetente Leute ersetzen.
Wurde im letzten Jahr völlig zerstört
Völlig am Boden
Gibt es nicht.
Ja Sager werden bevorzugt, unabhängig von ihrer Qualifikation.
Grundgehalt O.k. alles Andere wurde ständig nach Lust und Laune geändert.
Nicht vorhanden.
Der einzige Lichtblick im letzten Jahr
Kein Interesse an Erfahrungsaustausch mit älteren & erfahrenen Kollegen*innen.
Unterirdisch, soziale & fachliche Kompetenz sind nicht vorhanden. Hier dürfte eigentlich kein Stern vergeben werden.
Im letzten Jahr konstant verschlechtert.
Ist nicht mehr vorhanden, Unternehmen wird nach Gutsherrenart geführt.
Wo soziale Kompetenz fehlt, ist es mit der Gleichberechtigung nicht weit her.
Sind dem Unternehme im letzten Jahr abhanden gekommen.
diese moderne Arbeits- und Teamkultur
NICHTS - da immer lösungsorientiert
Mülltrennung im Büro umsetzen
Home Office Lösung in Kombination mit Büro in Essen ist nicht nur zeitgemäß, sondern fördert die eigene Produktivität. Die internen Prozesse sind allesamt digitalisiert und erleichtern somit das interdisziplinäre Arbeiten. Dazu kommt die DU-Kultur, die in allen Ebenen gelebt wird.
Das Image ist definitiv sehr gut. Man tauscht sich über aktuelle Herausforderungen aus, sodass man gemeinsam weiter wachsen kann.
Der Arbeitgeber nimmt auf persönliche Befindlichkeiten und besonders bei gesundheitlichen Gründen Rücksicht. Urlaubszeiten können ohne Schwierigkeiten und auch digital geplant werden. Die Arbeitszeitregelungen werden in intensiver Absprache mit den Arbeitnehmer:innen getroffen. Damit ist der bestmögliche Ausgleich garantiert.
Zur eigenen beruflichen Weiterentwicklung werden passende Angebote bereitgestellt. Genauso kann man auch selbst etwas anbieten. Auch hier gilt wieder, dass gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet wird, sodass alle Seiten zufrieden sind.
Branchenübliches Gehalt und die Sozialleistungen sind einfach und in großem Umfang zu erhalten. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Darüber hinaus wird quartalsweise eine Leistungsprämie ausbezahlt, wenn die dafür zuvor festgeschriebenen Zielsetzungen erreicht wurden.
Die Prozesse und internen Services sind alle digitalisiert, sodass keine Ressourcen verschwendet werden. In Sachen Mülltrennung in der Zentrale könnte es Verbesserungen geben.
Ich habe nie zuvor so einen starken Zusammenhalt erlebt. Alle arbeiten stets lösungsorientiert.
Es werden auch Menschen höheren Semesters eingestellt, sofern wie überall die Qualifikationen stimmen. Sie werden genauso begrüßt, wie jüngere Kolleg:innen auch.
Der demokratische Führungsstil ermöglicht beiden Seiten einen resepektvollen und freundlichen Umgang miteinander. Zudem fördert die Management-Ebene eigene Ideen. Bei der Entscheidungsfindung im eigenen Aufgabenbereich wird man aktiv mit eingebunden. Bei Diskrepanzen wahren alle Betroffenen einen fairen Umgang mit einander. Auch hier zeigt sich, wie wichtig es ist, lösungsorientiert und nicht emotional zu arbeiten.
Technische Ausstattung ist ausreichend, funktionsfähig und praktikabel. Bei Notwendigkeit bekommt die Ausstattung umgehend ein Upgrade. Gerade im technischen Service bekommt man viel Unterstützung durch die Hausinterne IT. Bei Personalthemen hilft der Innendienst schnell weiter.
Die Kommunikation klappt weitestgehend reibungsfrei, wobei im Bereich der Internen Kommunikation noch kleine Verbesserungen gemacht werden können. Dafür wird teamübergreifend regelmäßig in Meetings über die aktuellen Unternehmens- und Vertriebsziele gesprochen, sodass alle Beteiligten den gleichen Informationsstand haben.
Der Frauenanteil ist sehr hoch zu bewerten, was in der Sozialbranche aber durchaus üblich ist. Zudem ist der Anteil an weiblichen Führungskräften bemerkenswert. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Frauen in höheren Positionen ohne Führungsaufgaben.
Konzeptionelles Arbeiten wird ermöglicht, viele Ideen können unkompliziert und ohne großen Zeitverlust umgesetzt werden. Damit sind Ergebnisse schnell erkennbar. Wenn man ein Experte in seinem Gebiet ist, dann kann man ohne weiteres Einfluss auf den eigenen Aufgabenbereich nehmen. Stellen-fremde Aufgaben werden nicht verlangt. Die Arbeitsbelastung ist gerade in Zeiten von Umstrukturierungen hoch. Jedoch zeigt auch hier wieder, wie gut der teamübergreifende Zusammenhalt ist, denn man unterstützt sich gegenseitig am besten mit den eigenen Stärken.
Die fürsorgliche Aufnahme ins Team und dass darauf geachtet wird dass keine Überlastung der Mitarbeiter statt findet. Das miteinander wird sehr wertgeschätzt und auch für die Arbeit die man tut wird man gewürdigt.
Nichts.
Zurzeit bin ich zufrieden und könnte keine Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Das Kollegium ist super. Die Arbeit in dem Team ist ein gemeinsames Miteinander. Dazu ist das Büro offen und freundlich gestaltet und lädt zum wohlfühlen am Arbeitsplatz ein.
Super, man fühlt sich wie in einer Familie, wenn Unterstützung benötigt wird, wird geholfen.
Die Arbeit die man tut wird wert geschätzt.
Überwiegend positiv, hin und wieder wird an manchen Stellen zu viel an anderen zu wenig kommuniziert. Im großen und ganzen aber in Ordnung.
Der Aufgabenbereich ist abwechselnd und bietet regelmäßig neue Herausforderungen, wodurch es nicht langweilig wird.
Ich fühle mich wohl
Vorausplanen könnte besser sein
Mehr Transparenz
Transparenz und Offenheit
viele Veränderungen
eigentlich macht das Unternehmen sehr viel Gutes, es muss aber stärker nach extern kommuniziert werden
flache Hierarchien aber trotzdem gibt es Aufstiegsmöglichkeiten (besonders im Vertrieb)
Das "Produkt", die Dienstleistung. Da ist viel mehr drin.
Inder Zentrale hat man (fast) keine Ahnung worum es bei den Kunden vor allem geht.
Es kommt NICHT darauf an möglichst viele Neuabschlüsse zu machen. Viel mehr Fokus auf Qualität!
Unter den Kollegen gut- von "oben" kommt nur wenig.
Man arbeitet daran die Branche nach unten durchzureichen.
normal
Normal.
Spielt keine Rolle.
Auf der gleichen Ebene gut. Von "oben" nix.
normal
Die sind fremdgesteuert. Keine eigene Meinung. Und egal, ob "eigen" oder "fremd"-das hält alles nur von 12 Uhr bis mittags.
Die IT- Abteilung ist in Ordnung. sie macht aus dem Wenigen was sie bekommt das Beste.
Unter den Kollegen gut- von "oben" kommt nur wenig. Genau das "von oben" wäre aber extrem wichtig.
o.k. Aber ein paar Frauen im Management wären sicher hilfreich.
Das ist das seltsame: eigentlich ist das, was wir hier machen, eine wirklich tolle Sache. Wir helfen alte Leuten und ihren Familien. Nur: das ist in der Zentrale nicht wichtig.
Tolle Branche mit einer sinnstiftenden Tätigkeit
Hire&Fire Mentalität.
Wertschätzung für die Arbeit und des Engagements und nicht nur Orientierung an nackten Zahlen, die man nicht immer zu 100% beeinflussen kann.
Zahlendruck permanent spürbar um den unrealistischen Umsatzzielen und Erwartungen der Investoren gerecht zu werden
in einer schwierigen Branchen gute Aussendarstellung
wer sich den Problemen des Kunden und der Betreuungskräfte annimmt kann sehr schnell darunter leiden
nach oben wirds immer einsamer
jedes Alter wird geschätzt, da Empathie und Erfahrung wichtig ist
hire&fire Mentalität, keine Vorbildsfunktion
Was hinter den Kulissen der Organisation der Betreuungskräfte läuft, soll keiner erfahren.
Leistungsprinzip, keine weiteren Sozialleistungen
So verdient kununu Geld.