92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über diese Frage muss ich wirklich viel zu lange nachdenken.
Er bleibt wie er ist.
Er müsste sich meiner Meinung nach schon komplett neu aufstellen und ausrichten.
Übler kann ich mir die Diskrepanz zwischen (leeren) Versprechungen (im Vorfeld) und dem, was dann tatsächlich abgeht, nicht vorstellen. Wer echte Ernüchterung braucht, ist hier evtl. genau richtig.
Ähm, das echte oder das gepflegte?
You work headquarter lives
Kommt darauf an, wo man hinwill.
Wenn Sie Dir Zeit genug geben, sicher beides.
Bewusstsein. Ja. Bei.
Sozial? Umwelt? Bringt das Kohle? Also dann weiss ich auch nicht.
Wenn es nicht drauf ankommt, tun man sich schon sehr schön.
Einzelne der Franchisenehmer halten wohl untereinander zusammen und hie und da angeblich auch ganz dolle zu anderen Franchisegebern.
Das ist wiederum für manchen eine feine Sache, denn dann kommt es zu so einer Art, hmmm..., Russisch Roulette... oder so, also ich weiss nicht, ob ich den Begriff jetzt richtig verwende...? Aber egal, ich meine, das ist wirklich auch sehr spannend.
Das Alter ist egal, und zum Umgang siehe oben.
Allerhöchste Fluktuationsrate in allen Personalbereichen bis hin zu den Geschäftsführern. Die sind alle nur angestellt und im Regelfall nicht sehr lange. Hast Du den Namen gelernt, kommt schon bald schon ein anderer. Ich glaube, das spricht für sich.
Bei den Freelancern sind aber alle nach deren Angaben "Partner". So weit, so gut. Ich möchte aber echt nicht wissen, wie die z.B. einen "Untergebenen" behandeln würden... .
Da verweise ich auf oben, die Arbeitsatmosphäre.
Solange man nichts gegen das Headquarter sagt, kommuniziert man sogar.
Ähm, wer mit wem? Hire and fire ist offenbar ein wichtiges Motto. Und fire nicht etwa gleich, sondern sofort, wenn z.B. jemand einen berechtigten Einwand vorträgt, der nicht genehm ist.
In gewissem Sinne interessant erscheint mir für z.B. angehende Franchisenehmer die firmenseitige Darstellung der erfolgreichen Expansion iVm dem, was man vorfindet. Heuert dort an und Ihr wisst, von was ich spreche. Interessant daran ist vor allem, wie lange der Krug noch zum Brunnen geht.
Nicht transparent, nicht ehrlich! Es wird viel geredet,aber nicht mal die Hälfte davon umgesetzt. Viel zu teuer, Preis/Leistung absolut nicht im Gleichgewicht. Finger weg!
Der Großteil der Kollegen sind sehr freundlich
Arbeitszeiten flexibel
Homeoffice möglich
Siehe bitte bei Verbesserungsvorschlägen
Führung aus Deutschland und mit vor allem Menschen die den deutschen Markt kennen und sich mit dem Thema Franchise auskennen.
Interesse an den Problemen der Partner nicht nur „vorgaukeln“ und Verständnis heucheln
Investoren nicht nur Profit orientiert, sondern Lösungsorientiert (könnte dann tatsächlich automatisch zu mehr Profit führen)
Aktiv Zuhören und Dinge ändern und nicht nur „von oben herab regieren „
Führungsstil demokratisieren und Mitarbeitern vertrauen
Führungskräfte besser aussuchen und qualifizieren um ständige „hausgemachte“ Fluktuation zu vermeiden
Mitarbeiter motivieren
Partner schätzen
Vor wenigen Jahren hätte ich noch gewusst, was ich hier eintragen könnte. Leider haben die letzten 3 Jahre die ständigen Wechsel der Geschäftsführungen nicht mehr viel übrig gelassen, um es hier zu erwähnen..
Beratungsresistenz, nicht am realen Markt orientiert, veraltete Vertriebsprozesse (Diktat statt Agilität), Entfremdende Firmenkultur.. um nur einige wichtige Dinge zu nennen.
Auch wenn es mittlerweile sinnlos erscheint, so rate ich dennoch der GF, dass sie sich die Gilde der Franchisenehmer in diesem Unternehmen zum Freund macht, endlich ein Miteinander pflegen will und somit gemeinsames Wachstum generieren will, anstatt diktierter und ausschließlich kurzzielbetrachtender Vertriebsorientierung zu folgen.
Es gibt eigentlich keine "Arbeitsatmosphäre" bei PROMEDICAPLUS. Selbst die persönliche Anschauung eines jeden Franchisenehmers wird versucht zu deckeln, zu gängeln, zu leiten oder im schlechtesten Falle mit unqualifizierten Vertragsdrohungen aus der Welt zu räumen.
Hier würde ich gerne wieder die gute Sternverteilung vornehmen, die ich noch vor 3 oder 5 Jahre hatte (4 Sterne). Leider tut man alles dafür, dass nicht mehr viel vom positiven Image übrigbleibt.. zumindest sagen uns das unsere Kunden.
Würde man als Franchisenehmer nur seiner vertrieblichen Aufgaben nachkommen müssen, dann würde sich sicher eine normale 40 bis 60 Std-Woche einstellen. Leider wird mittlerweile 50% der Arbeitszeit für Reklamationsbearbeitungen, Rechnungskontrollen, Übernahme der aller Arbeiten der entlassenen Care Managerinnen beim Kunden vor Ort etc. benötigt. Daher hat sich eine Work-Life-Balance verabschiedet.
Wir sind größtenteils selbstständig.. also ist jeder seines Glückes eigener Schmied..
Wer viel macht (Std/Woche) kann gut verdienen, allerdings nur, wenn man sein Ding selbst macht und die sich selbst überholenden Ratschläge, handwerklich sehr schlecht durchgeführte Vertriebsimpulse der Geschäftsleitung so gut wie möglich beiseite schieben kann..
Wir alle arbeiten als 24-Stunden-Vermittlungsagentur für Senioren und Seniorinnen rund um die Uhr in einem sehr ausgeprägten und sozialen Umfeld.. leider ist diese Betrachtung den letzten Mitglieder der Geschäftsleitung komplett verloren gegangen.. einzig und allein die Unterschrift des Kunden zählt..
Unter Den Franchisenehmern herrscht eigentlich ein sehr gutes Miteinander.. das war es aber dann auch schon! Kollegenzusammenhalt mit der PROMEDICAPLUS-Zentrale ist nicht erwünscht. Ausnahme: IT-Abteilung.. hier wird sich sehr um einen gutes Miteinander bemüht .. Nur deshalb gibt es 1 Stern mehr als vorgesehen.
Es kann jeder in jedem Alter bei PROMEDICPLUS arbeiten, darf allerdings nicht darauf hoffen, dass er aufgrund von Alter oder Zugehörigkeit einen besonderen Schutz erhält.
Vorgesetzte sind nicht wirklich vorhanden, lediglich noch 2 übrig gebliebene Regionalmanager, die allerdings maximal beratend und ohne wirkliche Kompetenz den Franchisenehmern gegenübergestellt werden. Schade, früher war ein das sehr partnerschaftliches und konstruktives Miteinander.
Goldene Mitte.. Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich
Leider sehr einseitig und wenig.. alle Informationen von PMP an die Franchisenehmer müssen (kommentarlos) gelesen oder angehört werden, umgekehrt wird Re-Kommunikation nicht geduldet oder gewünscht.
Goldene Mitte.. Hierzu kann ich nicht wirklich eine Aussage machen.
Ja, das ist das Einzige, das zu loben wäre. Würde alles funktionieren, wie das von PROMEDICAPLUS seinen Franchisenehmern und unseren Kunden versprochen wurde, wäre das ein sehr cooler Job, der viel soziale Komponenten beinhalten würde. Da dies leider nicht mehr so ist, muss ich auch hier von 4 auf bestenfalls 2 Sterne reduzieren.
Ordentliches CRM und sehr fähige IT-Verantwortliche, die zudem noch das Herz am rechten Fleck haben. Die Beendigung des Franchiseverhältnisses ging relativ geräuschlos über die Bühne. Es könnte aber auch damit zusammen gehangen haben, weil der Vertrag nicht gekündigt wurde, sondern ausgelaufen ist und nicht verlängert wurde.
Wo fängt man an, wo hört man auf? Es ist zu viel
Das nützt leider nichts, weil die mahnende Worte auf taube Ohren stoßen. Kritik - auch konstruktive - wird stets als Majestätsbeleidigung gesehen. Sehr, sehr schade. Die Anfänge waren nämlich sehr, sehr gut. Verbesserungsvorschläge können sogar für den Vorschlagenden gefährlich werden. Das kann arbeitsrechtliche Konsequenzen bis zur Kündigung nach sich ziehen - wie leider kürzlich geschehen. Der arme Regionalmanager war leider noch in der Probezeit.
Drohungen und Angst begleiten den Arbeitstag. Wegen der Bewertung vom Februar 2024 eines anderen Rezensenten: Ich kann dieser Rezension nur uneingeschränkt zustimmen. Es dürfte so ziemlich keinen aktuellen oder ehemaligen Franchisepartner geben, der noch nicht mit einer sehr renommierten Münchner Anwaltskanzlei, Kontakt hatte - und sei es nur, um sich Rat zu suchen, um keine Stockfehler zu begehen. Sehr viele ehemalige Franchisepartner (auch teilweise solche mit sehr vielen Verträgen) waren oder sind im Rechtsstreit mit PMP bzw. PM24. Ich bin nach wie vor in der Branche, die wirklich sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Bei dem aktuellen Partner erfahre ich täglich Wertschätzung und motivierende Worte. Etwas, was bei PM24 völlige Fremdwörter sind. Hier geht es nur um Druck, Druck, Druck.
Mittlerweile doch schon sehr ramponiert in der Branche.
Kommt darauf an, was man verdienen will. Mit einer 40-Stunden-Woche kommt man aber nicht weit.
Das Problem ist, dass durch den enormen Overhead die Leistungen zu Preisen, die deutlich über dem Marktpreis angeboten werden müssen. Das führt dazu, dass selbst gute Verkäufer eine magere Conversionrate haben. Wie oft habe ich gehört: "Sie haben die Leistungen wirklich gut erklärt, aber wir haben uns für den Mitbewerber entschieden."
Kommt darauf an. Mit den Nachbarn eher schlecht. Mit weiter entfernten Kollegen gut.
Die Franchisepartner haben eigentlich keine Vorgesetzten, aber die Ansagen der Geschäftsleitung sind schon heavy. PMP hatte in zehn Jahren ca. zehn Geschäftsführer. Wie soll da eine Kontinuität reinkommen? Was die Behandlung von Franchisepartnern betrifft werden immer wieder rote Linien überschritten. Was aber gar nicht geht, ist, dass stets die Kausalkette umgedreht wird und eine Täter-Opfer-Umkehr stattfindet. Leider führte das jahrelange Missmanagement dazu, dass diese dereinst tolle Firma bilanziell überschuldet ist. Update vom 16.11.2023: Ich habe nach wie vor einen guten Draht zu den Ex-Kollegen, sprich Franchisepartnern. Aussage der noch aktiven Partner: "Eine zeitlang sah es so aus, als ob sich etwas zum besseren ändern würde - das ist nun wieder Makulatur." Ein aktueller Partner, der schon lange im Geschäft ist, sagte sogar, dass es nie schlechter war.
Es werden leider Schwerpunkte gesetzt, die für die eigentliche Aufgabe irrelevant sind.
Die Königsdisziplin bei PM. Kann man nicht schlechter machen.
Wegen des Angebots, sich an Promedica zu wenden, um zu melden, was nicht ideal war - Haha, süß. Vor kurzem wurde ein neuer Regionalmanager entlassen, weil er die Stimmung unter den Franchisepartnern erfahren wollte. Angst und Unsicherheit sind die Werkzeuge, mit denen das Management arbeitet.
Ja, mei.
Keine offene Politik
War gut und wird immer schlechter
Gut
Ok
Der Schein trügt
FP toll…
In jedem Unternehmen besser
Mangelhaft
gute Atmosphäre, Zusammenarbeit funktioniert auch sehr gut
Das äußere Bild des Unternehmens ist schlechter als das tatsächliche. Sie können die Arbeit zur Verbesserung des Unternehmensimages sehen - hoffentlich wird es bald der Realität entsprechen :)
ist wichtig
Ziemlich bald hatte ich die Möglichkeit, in eine höhere Position zu wechseln, und ich sehe auch weiterhin Entwicklungsmöglichkeiten
das Gehalt ist Verantwortungsentsprechend, sie Soziallleistungen sid geboten
gut, hohes Niveau
Zusammenarbeit funktioniert auch sehr gut
keine Bemerkungen
professionelles Verhalten, im Falle erfahrener Mitarbeiter ein hohes Niveau an Handlungsfreiheit
klar und deutlich
keine Bemerkungen
die meisten Aufgaben sind Standardaufgaben, zusätzliche Projekte sind interessant
Auch wenn es das Unternehmen bisher immer noch nicht gelernt hat richtig zu zu hören und die oftmals pragmatisch guten Verbesserungsvorschläge aus den Reihen der Franchisenehmer - aus welchen Gründen auch immer - ignoriert oder ignorieren muss, so ist PROMEDICA alles in allem ein Unternehmen mit spürbar wachsender positiver Unternehmenskultur und dem steten Willen folgend, die Dinge besser machen zu wollen. Dies gilt insbesondere für die Kollegen aus Polen, die sich tagtäglich mit unseren (hausgemachten) Problemen auseinandersetzen müssen.
Man hört an den zwingenden Bedürfnissen der Franchisenehmer vorbei, beharrt auf gut gemeinte, aber sich immer wieder selbst erfindende Strategien, die viel Zeit und Aufwand gekostet haben, aber oftmals im täglichen pragmatischen Geschäft mit unseren Kunden aufgrund ihrer Abstraktion keine wirkliche Hilfe darstellen. Hier würde ich mir wünschen, das mehr reales Wissen der über die Arbeit eines Franchisenehmer am POS in den Führungsreihen einkehrt, das die Strategien zumindest der Franchiseleitung dahingehend beeinflusst.
Weniger den Focus auf das Herausarbeiten von immer neuen Verkaufsargumenten (USP) richten, die nicht umfassend (ganzjährig, flächendeckend oder ehrlich) gehalten werden können und dem selbst gestellten Ansprüchen oft nicht standhalten. Vielmehr würde eine schlanke zielgerichtete Unternehmensstruktur (auf das Wesentliche konzentriert) evtl. für ein aus Kundensicht finanzierbares Produkt sorgen. Mit einer Besserstellung unserer Betreuungskräfte (Bezahlung, Ausbildung) würde sich sehr wahrscheinlich die Anzahl und Dauer von Verträgen erhöhen, das Image des Unternehmens deutlich gesteigert werden können und eine deutlich höher Zufriedenheit aller erzeugen. Nach 20 Jahren Markterfahrung sollten eigentlich mehr Nachhaltigkeit (Bewährtes erhalten und fördern), Verlässlichkeit und funktionierende Routinen (Basisarbeit) vorhanden sein. Dies wäre wünschenswert.
Als Franchisenehmer kann ich nur sagen, dass alle Mitarbeiter, mit denen ich aus der Zentrale in Essen zu tun habe, sehr nett, freundlich und zuvorkommend sind, aber leider sehr häufig mit unseren Anliegen überfordert sind, da auch diese Mitarbeiter unter der ständig wechselnden GeFü keine Kompetenzen für ihren Bereich aufbauen konnten, vermutlich teilweise auch nicht sollten. Sehr schade!
Wie schon beschrieben, beschreibt sich das Unternehmen als Marktführer in der Branche der häuslichen Pflege. Leider haben viele von uns feststellen müssen, dass nach fast 20 Jahren PROMEDICA das Unternehmen und deren Dienstleistungen kaum bekannt sind, vielmehr sind es die Franchisenehmer als Person, die in ihrer Region als zuverlässiger Partner bekannt sind. Hierfür gibt es aber mittlerweile eine neue konsolidiert Marketingabteilung, die das versucht zu ändern, dafür aber wohl viel Zeit benötigen wird. Hoffen wir das Beste.
Als Franchisenehmer hat man eine 100%-Remotebeschädtigung und kann sich seine Arbeitszeit komplett selbst einteilen. Für die angestellten Mitarbeiter kann ich hierzu keine Aussage treffen.
Die Weiterbildungen sind häufig geprägt von Erklärungen und Ausprägungen selbst erhobener USP`s, die im Verkaufsgespräch sehr gut einsetzbar und glaubwürdig sind, allerdings nach Vertragsabschluss sehr häufig keine Nachhaltigkeit mehr besitzen. Das Prinzip Hoffnung und Glaube an einen gelungenen und nachhaltigen Vertragsverlauf ist immer gegeben, der Rest leider viel zu häufig Glücksache.
Als Franchisenehmer muss man PROMEDICA mit einem guten finanziellen Polster als Rücklagen ausgestattet sein, weil die wenigsten Franchisenehmer such nicht nach einem Jahr von den Provisionen leben können. Hierfür sind meist Umstände verantwortlich, die nicht von den Franchisenehmer steuerbar sind. Es gibt leider aus vielerlei Gründen keine Beständigkeit und anscheinend anfänglicher Erfolg kann durch sehr viele Faktoren wieder zur existenziellen Not führen.
Diese 4-Sterne-Bewertung ist ausschließlich den Franchisenehmern dieses Unternehmen gewidmet. Sie halten zusammen, versuchen immer sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, da eine pragmatisch wertschöpfende und zentralregulierende Unterstützung immer noch nicht stattfindet. Zumindest ist das der Eindruck, den die meisten Franchisenehmer wahrnehmen.
Alter spielt hier keine Rolle. Es sind alle willkommen.
Es gibt für Franchisenehmer nicht wirklich disziplinarische Vorgesetzte, primär ist jeder Franchisenehmer sein eigener Vorgesetzter und sein eigener Angestellter. Administrative Vorgesetzte sind meiner Ansicht nach wohl vorhanden, aber eher dem Anliegen der Shareholder verbunden, als den realen Anspruchforderungen der Beschäftigten dieses Unternehmens, die das Direktgeschäft mit Kunden und Patienten täglich umsetzten müssen und wollen. Auch die neue Unternehmensunterführung hat daran noch nicht viel ändern können, jedoch sind Änderungsbemühungen sichtbar, allerdings nicht viel angekommen.
Hier ist jeder Franchisenehmer für sich selbst verantwortlich
Die dringenden Probleme der Franchisenehmer können zwar zu jederzeit an die Unternehmensleitung kommuniziert werden, allerdings erwartet kein Franchisenehmer noch eine zeitnahe und weiterführende Antwort zu aktuellen Themen. Auch die persönlichen Regionalmanager sind mit den meisten Problemen vertraut, sind aber an dringend notwendigen Veränderungsprozessen nicht beteiligt und können daher teilweise auch keine verbindliche Antworten geben. In den wirklich wichtigen (existentiellen) Problemen bleibt der Franchisenehmer den Problemlösungen sich selbst überlassen. Da hilft auch ein neu eingesetzter Franchisedirektor nicht, der anscheinend sehr wenig pragmatische Erfahrung von der Arbeit seiner Franchisepartner hat, dafür aber eine Statistik nach dem anderen zum besten gibt, deren Inhalt mehr Fragen aufwirft, wie nachhaltigr Hilfestellung gibt.
Auch unsere Betreuungskräfte, die wir täglich aus Polen, Bulgarien oder Rumänien an private Haushalte vermitteln, sind im eigentlichen Sinne Beschäftigte der PROMEDICA-Gruppe. Sie sind in hohem Maße unser Aushängeschild für Imagegestaltung, Versprechenserfüllung und Kundenzufriedenheit, leider aufgrund der - meiner Ansicht nach - sehr schlechten Bezahlung, am Ende der "Nahrungskette". Das ist sehr bedauerlich, zumal wir letztlich alle vom erfolgreichen Wirken und Tun dieser Beschäftigten abhängig sind.
Die Übernahme eines Franchise im Allgemeinen ist immer und zu jederzeit interessant und hat ein hohes Potenzial für Kreativität mit Hands-On-Mentälität. So ist das auch bei diesem Unternehmen, allerdings ist man in hohem Maße abhängig von guter Leistung Dritter, die selbst nicht zu beeinflussen sind.
Nichts
Alles
Ehrlichkeit, Rechtssicher arbeiten und transparenz
Man arbeitet ja alleine als Partner, aber da man keine Kunden bekommt, weil ständig der Preis erhöht wird und nur Bulgaren/Rumänen überlassen werde . Auch rufen Kunden an und beschweren sich, dass die Mitarbeiter sagen, die bekommen nur 4 Euro die Stunde und man wirbt mit Mindestlohn von 12 etc.
Mehrmals negativ in den Medien gewesen, dass es Ausbeutung ist.
Versuchen einem aus dem Unternehmen zu bekommen und wollen dann 30000 Euro.
Was soll ich sagen. Man bekommt Abmahnungen etc.
Man geht pleite. Glaubt mir. Es ist für die Kunden einfach zu teuer und deswegen bekommt ihr keine Aufträge.
Organisation, Kompetenz, Führung und Unterstützung
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Empfehlenswert!
So verdient kununu Geld.