Positive Erfahrungen als Werkstudent
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten als Student
- Die Parkplätze
- Die Weihnachtsfeier im Palazzo
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Frauen in den Führungsebenen willkommen heißen / ein Chance geben
- Offeneres Mindset gegenüber Homeoffice
Arbeitsatmosphäre
Es gibt natürlich stressige Phasen, aber alles in einem finde ich die Arbeitsatmosphäre bei mir sehr gut. Bei Fragen kann ich jeder Zeit nachfragen, ohne mir Sorgen machen zu müssen und allgemein sind hier alle sehr offen, sodass es entspannt ist. Für Feedback muss man jedoch eher aktiv auf die anderen zugehen, als dass man es von alleine bekommt.
Work-Life-Balance
Als Werkstudent kann ich mich da nicht beklagen. Man bekommt von höheren Positionen zwar manches mit, aber das hat keinen Einfluss auf meine Work-Life-Balance. Ich mache meine 20h und gut ist (abgesehen davon, dass ich auch nicht länger arbeiten darf, erwartet es bei mir auch keiner).
Außerdem finde ich den Workload gut, es wird drauf geachtet, dass ich nicht zu wenig, aber eben auch nicht zu viel zu tun habe.
Vorgesetztenverhalten
Ich finde, dass der Austausch mit den "inoffiziellen" Vorgesetzten einfacher und besser funktioniert als mit dem "offiziellen" Vorgesetzten. Außerdem wird von ihnen stärker auf einen zugegangen und geachtet. Das kann natürlich auf die unterschiedliche Arbeitsbelastung zurückzuführen sein, fällt jedoch auf.
Arbeitsbedingungen
Es kommt natürlich auf die Abteilung an, aber in meiner ist sowohl das soziale Umfeld als auch die technische Ausstattung sehr gut. Ich werde nicht unnötig gestresst und darauf hingewiesen, wenn etwas dringlich ist, damit ich es schnellstmöglich bearbeite und nicht in Stress komme.
Kommunikation
In meiner Abteilung funktioniert diese gut.
Gehalt/Benefits
Für einen Werkstudent verdient man hier wirklich sehr sehr gut. Ich finde da kann und darf man sich nicht beschweren.
Gleichberechtigung
Meiner Meinung nach ist das Unternehmen (vor allem in der Führungsebene) sehr männerdominiert. Auf mich selbst hat das keine direkten Auswirkungen und in meiner Abteilung sind wir alle gleichberechtigt, allerdings hat das ganze trotzdem einen faden Beigeschmack.
Interessante Aufgaben
Man hat einfach seine Routineaufgaben, die irgendwann etwas uninteressant werden, das halte ich allerdings für nahezu unausweichlich. Sonst kommen immer mal wieder neue oder "besondere" Aufgaben dazu, die dann mehr Spaß machen.

