121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Eigenverantwortliches Arbeiten
Leistungszulage wird nicht nach Leistung verteilt
Entwicklungsmöglichkeiten sowohl persönlich als auch auf Prozesse bezogen
Hierauf wird überhaupt kein Wert gelegt.
Teilweise fehlende Prozesse und Kommunikation im Unternehmen
- Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten als Student
- Die Parkplätze
- Die Weihnachtsfeier im Palazzo
- Mehr Frauen in den Führungsebenen willkommen heißen / ein Chance geben
- Offeneres Mindset gegenüber Homeoffice
Es gibt natürlich stressige Phasen, aber alles in einem finde ich die Arbeitsatmosphäre bei mir sehr gut. Bei Fragen kann ich jeder Zeit nachfragen, ohne mir Sorgen machen zu müssen und allgemein sind hier alle sehr offen, sodass es entspannt ist. Für Feedback muss man jedoch eher aktiv auf die anderen zugehen, als dass man es von alleine bekommt.
Als Werkstudent kann ich mich da nicht beklagen. Man bekommt von höheren Positionen zwar manches mit, aber das hat keinen Einfluss auf meine Work-Life-Balance. Ich mache meine 20h und gut ist (abgesehen davon, dass ich auch nicht länger arbeiten darf, erwartet es bei mir auch keiner).
Außerdem finde ich den Workload gut, es wird drauf geachtet, dass ich nicht zu wenig, aber eben auch nicht zu viel zu tun habe.
Ich finde, dass der Austausch mit den "inoffiziellen" Vorgesetzten einfacher und besser funktioniert als mit dem "offiziellen" Vorgesetzten. Außerdem wird von ihnen stärker auf einen zugegangen und geachtet. Das kann natürlich auf die unterschiedliche Arbeitsbelastung zurückzuführen sein, fällt jedoch auf.
Es kommt natürlich auf die Abteilung an, aber in meiner ist sowohl das soziale Umfeld als auch die technische Ausstattung sehr gut. Ich werde nicht unnötig gestresst und darauf hingewiesen, wenn etwas dringlich ist, damit ich es schnellstmöglich bearbeite und nicht in Stress komme.
In meiner Abteilung funktioniert diese gut.
Für einen Werkstudent verdient man hier wirklich sehr sehr gut. Ich finde da kann und darf man sich nicht beschweren.
Meiner Meinung nach ist das Unternehmen (vor allem in der Führungsebene) sehr männerdominiert. Auf mich selbst hat das keine direkten Auswirkungen und in meiner Abteilung sind wir alle gleichberechtigt, allerdings hat das ganze trotzdem einen faden Beigeschmack.
Man hat einfach seine Routineaufgaben, die irgendwann etwas uninteressant werden, das halte ich allerdings für nahezu unausweichlich. Sonst kommen immer mal wieder neue oder "besondere" Aufgaben dazu, die dann mehr Spaß machen.
Tolle Produkte, Büroausstattung, Kolleginnen und Kollegen, Firmenevents und natürlich die tolle Kantine.
Keine konsistente Unternehmensstrategie, lange Entscheidungswege, Micromanagement, intransparente und nicht nachvollziehbare Entscheidungen bei Personal-Themen
Heterogene Verhältnisse. Im Team tolle Arbeitsatmosphäre. Top-Management geprägt von Misstrauen und Micromanagement. Lob mit dem Gehalt abgegolten und selten verbal kommuniziert.
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Persönlicher Eindruck ist eher ein Abwärtstrend, was sich möglicherweise an den vielen offenen Stellenangeboten bzw. Fluktuation zeigt.
Urlaub nach IG-Metall. Gleitzeitregelung und Mobiles Arbeiten vorhanden. Spürbar, dass Mobiles Arbeiten von Führungsebene eher unerwünscht ist.
Ein Extra-Stern für die herausragende Kantine.
Grundsätzliche Ausrichtung vorhanden und zunehmend.
Kenne keine persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt.
Vorbildlich!
Nur teilweise gute Fach- und Führungskräfte. Ziele sind eher intransparent und bedingt nachvollziehbar. Mangelnde Entscheidungskompetenz.
Außergewöhnlich gut. Alles auf dem neusten Stand. Der Eigentümer investiert in dem Standort Heidelberg.
Flurfunk bester Kommunikationskanal. Fachbereiche agieren eher aktionistisch, aufgrund mangelnder Vision und Unternehmensstrategie. Marketing sorgt für stetige interne Kommunikation mit positiven Trend.
Dank IG Metall auf keinen Fall schlecht. Die arbeitgeberseitige Interpretation vom gelebten ERA-Tarifsystem ist allerdings fragwürdig.
Frauen in Führungspositionen eher selten. Hierarchisches Auftreten mindert die Wertschätzung.
Breites Aufgabengebiet mit Agilität. Arbeitsbelastung eher hoch.
Besser bezahlen.
moderne & gut ausgestattete Büros
Gutes Produktimage, Arbeitgebermarke ausbaufähig
Gleitzeitsystem mit gelegentlicher Möglichkeit zu Homeoffice
Entwicklung abhängig von Eigeninitiative
sehr gute Kantine
ProMinent steht für Nachhaltigkeit
das Team hält zusammen
Kollegen werden wertgeschätzt
viel persönlicher Austausch
angenehmes Miteinander
ist ok, aber noch Luft nach oben
Firma ist sehr Männerdominiert
sehr abwechslungsreich, wenn auch wenig Entscheidungsfreiraum
Belegschaft funktioniert auch unter widrigen Umständen
Nutzung von Qualifikationen wird durch mittlere Führungsebenen erschwert
Eigenständigen Betriebsrat fair behandeln,
Augen auf die mittlere Führungsebenen
Gehalt ist etwas über den Durchschnitt. Kommunikation mit den meisten Kollegen ist gut und angenehm
Lange Entscheidungswege, wenig Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Internationales Umfeld wird immer stärker.
Vergabe von persönlichen Dienstwagen.
Die Kollegen und Vorgesetzten sind freundlich und die Arbeitsatmosphäre ist offen und direkt, wie man es in einem deutschen Unternehmen erwartet.
Ausgezeichnet im Bereich Wasseraufbereitung, Sensorik und vor allem im Bereich Pumpen
Es gibt ein sehr gute Gleitzeitmodel.
Es werden interne Schulungen und Messebesuche angeboten.
Nach Metall-Tarif-Vertrag
ProMinent stellt Produkte zur Umweltverbesserung her und nimmt an Recyclingprozessen teil und hat eine SBV.
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und freundlich. Das "Du" setzt sich immer mehr durch.
Erfahrung wird groß geschrieben bei ProMinent. Es findet derzeit ein Generationenwechsel statt. Jüngere und ältere profitieren voneinander.
Fordernd, fördernd, freundlich und hilfsbereit, so würde ich unsere Vorgesetzten beschreiben.
Es gibt viele Arbeitsmodelle, einen Metall-Tarifvertrag, Gleitzeit uvm.
Der Austausch mit den Kollegen und Vorgesetzen sowie mit internationalen Kollegen ist wunderbar und bietet viele internationale Gespräche.
Es wird agil gearbeitet und die Grenzen zwischen den verschiedenen Ausbildungsarten verschwimmen immer mehr. Man begegnet sich auf Augenhöhe, ob studiert, mit Ausbildung und/oder viel/wenig Erfahrung.
Das Aufgabenfeld ist vielfältig in einem international agierenden Unternehmen. Es bietet viele Aufgaben, Herausforderungen und Chancen.
Wo soll ich bloß anfangen..
Auch mal die Vorgesetzten prüfen, manche sind sogar rassistisch
Hat einen guten Ruf.
Überstunden am besten täglich da man mit der enormen Arbeit nicht hinterher kommt. Wenn man mal pünktlich heimgeht wird man ins Büro eingeladen zu einem ernsten Gespräch.
Zwar IG Metall aber die Gruppierungen waren sehr fragwürdig, Leistungszulagen wurden nicht nach Leistung gegeben.
Kommt auf die Abteilung an
Unter der Gürtellinie, insbesonders beim Versand, Mitarbeiter werden angeschrien und beleidigt wenn sie Fehler machen, keiner traut sich was zu sagen da sie sich um ihren Job dann fürchten müssen. Keine Einarbeitung obwohl ein Einarbeitungsplan vorgesehen ist, neue Mitarbeiter sollen alles "selber entdecken" und müssen ihren schicksal selber in die Hand nehmen. Vorgesetzte hat nicht die Qualifikation und Kenntnisse ein Team zu führen.
War gut, alles technisch im neuesten Zustand
Unter den Mitabeiter gut, von Führungskraft kommt keine Kommunikation, "er spricht nicht gerne mit Untergebenen"
Gab es nicht in mein Abteilung, Lieblinge wurden immer bevorzugt behandelt.
die Kantine und die Preise für das Essen, SAP VIP Lounge war auch ganz gut.
Mehr ist nicht hinzuzufügen, siehe Details oben
Das Management ist in der aktuellen Konstellation nicht tragbar. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, das Misstrauen und die Kontrollen führen zum Gegenteil. Das gute Image kann man sich nicht erkaufen. Es muss dringend ein Kulturwandel her. Das Unternehmen trägt sich weiterhin gut, da die Produkte gut etabliert sind und viele der Mitarbeiter trotz des toxischen Betriebsklimas weiterhin mit dem Unternehmen identifizieren @HR Business Partner von AG-Seite, bitte sparen Sie sich Ihren überflüssigen Kommentar, der inhaltlich so schwach ist wie eine Suppenbrühe. Danke
Die Arbeitsatmosphäre war leider angespannt, da durch ständige Kontrollen und Rechtfertigungen ein angenehmes Arbeiten nicht möglich ist. Schwierig war auch der Umgang innerhalb der Einkäufer, da kein Zusammenhalt und Solidarität vorhanden. Jeder ist sich selbst der Nächste!
Image-Verlust durch schlecht geführtes Management, Fehlentscheidungen und Streitigkeiten mit Betriebsräten hat dem Unternehmen ziemlich großen Schaden zugefügt. Die Produkte allerdings sind gefragt und technisch TOP
Gleitzeit-Konto, 30 Tage Urlaub waren gut. Home Office Regelung war in einer Betriebsvereinbarung mit dem Arbeitgeber fixiert, jedoch wurde diese dann überraschend von AG-Seite gekündigt. Ein Fall führte wohl zu dieser kollektiven Bestrafung (eher nicht zeitgemäß) AG macht sich größere Ballungsgebiete kaputt und somit keine Chance auf potenziell neue Mitarbeiter möglich
Lediglich möglich, wenn der Vorgesetzte den Mitarbeiter mochte. Keine objektive, eher subjektive Betrachtung. Es gab keinen Entwicklungsplan oder ähnliches. Mehrfache Anfragen wurde ignoriert oder nicht ernsthaft unterstützt.
Der Tarif ist IG Metall BW, innerhalb der Abteilung gab es jedoch unterschiedliche Eingruppierungen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können
Das Unternehmen hat kein klares Ziel für eine umweltfreundliche Strategie
Es gab Kollegen, die sich im Tandem oder in der Vertretungsregelung gut verstanden haben, aber darüber hinaus war keine Solidarität innerhalb der Abteilung existent. Unsicherheit und Angst um fadenscheinige Konsequenzen war das Hauptproblem. An sich waren die Kollegen (jeder für sich) "ok".
Umgang mit älteren Kollegen war positionsabhängig und pauschal nicht bewertbar. Je nach Position und Hierarchie konnte das durchaus variieren
Schwierig! Es gab wohl im Einkauf in den letzten Jahren mehrere Vorgesetzen-Wechsel. Keine offene Kommunikationskultur, kein ehrliches Feedback möglich, da mit Konsequenzen zu rechnen ist. Man nimmt alles "persönlich", Sozialkompetenz gleich 0, Einkauf hatte keinen guten Stand im Unternehmen. Chef-Position wurde wohl immer wieder vom gleichen "Prototyp" besetzt. "White old man"
Top ausgestattete Arbeitsplätze, zwei Monitore, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen, schöne Arbeitsumgebung, moderne Arbeitsplätze, sehr gute Kantine
Informationen wurden gezielt zurückgehalten und sind erst geflossen, wenn der Flurfunk bereits zugange war. Ansonsten musste man proaktiv den "Neuigkeiten bzw. Änderungen" nachgehen und auch die Richtigkeit überprüfen. War eine sehr schwierige Situation.
In Führungspositionen gibt es eher keine weiblichen Rollen, konservative & patriarchisch Strukturen, eingestaubte Prozesse
Die Aufgabenbereiche haben Spaß gemacht, es war abwechslungsreich, die Schnittstellen haben sich ordentlich ausgetauscht und kommuniziert, die Informationen sind geflossen. Sehr viele operative Themen. Im strategischen Einkauf eher untypisch. Bestellabwicklung und strategischer Einkauf läuft zusammen, aus einer Hand.
So verdient kununu Geld.