119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, Büroausstattung, Kolleginnen und Kollegen, Firmenevents und natürlich die tolle Kantine.
Keine konsistente Unternehmensstrategie, lange Entscheidungswege, Micromanagement, intransparente und nicht nachvollziehbare Entscheidungen bei Personal-Themen
Heterogene Verhältnisse. Im Team tolle Arbeitsatmosphäre. Top-Management geprägt von Misstrauen und Micromanagement. Lob mit dem Gehalt abgegolten und selten verbal kommuniziert.
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Persönlicher Eindruck ist eher ein Abwärtstrend, was sich möglicherweise an den vielen offenen Stellenangeboten bzw. Fluktuation zeigt.
Urlaub nach IG-Metall. Gleitzeitregelung und Mobiles Arbeiten vorhanden. Spürbar, dass Mobiles Arbeiten von Führungsebene eher unerwünscht ist.
Ein Extra-Stern für die herausragende Kantine.
Grundsätzliche Ausrichtung vorhanden und zunehmend.
Kenne keine persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt.
Vorbildlich!
Nur teilweise gute Fach- und Führungskräfte. Ziele sind eher intransparent und bedingt nachvollziehbar. Mangelnde Entscheidungskompetenz.
Außergewöhnlich gut. Alles auf dem neusten Stand. Der Eigentümer investiert in dem Standort Heidelberg.
Flurfunk bester Kommunikationskanal. Fachbereiche agieren eher aktionistisch, aufgrund mangelnder Vision und Unternehmensstrategie. Marketing sorgt für stetige interne Kommunikation mit positiven Trend.
Dank IG Metall auf keinen Fall schlecht. Die arbeitgeberseitige Interpretation vom gelebten ERA-Tarifsystem ist allerdings fragwürdig.
Frauen in Führungspositionen eher selten. Hierarchisches Auftreten mindert die Wertschätzung.
Breites Aufgabengebiet mit Agilität. Arbeitsbelastung eher hoch.
Besser bezahlen.
moderne & gut ausgestattete Büros
Gutes Produktimage, Arbeitgebermarke ausbaufähig
Gleitzeitsystem mit gelegentlicher Möglichkeit zu Homeoffice
Entwicklung abhängig von Eigeninitiative
sehr gute Kantine
ProMinent steht für Nachhaltigkeit
das Team hält zusammen
Kollegen werden wertgeschätzt
viel persönlicher Austausch
angenehmes Miteinander
ist ok, aber noch Luft nach oben
Firma ist sehr Männerdominiert
sehr abwechslungsreich, wenn auch wenig Entscheidungsfreiraum
Belegschaft funktioniert auch unter widrigen Umständen
Nutzung von Qualifikationen wird durch mittlere Führungsebenen erschwert
Eigenständigen Betriebsrat fair behandeln,
Augen auf die mittlere Führungsebenen
Gehalt ist etwas über den Durchschnitt. Kommunikation mit den meisten Kollegen ist gut und angenehm
Lange Entscheidungswege, wenig Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Internationales Umfeld wird immer stärker.
Vergabe von persönlichen Dienstwagen.
Die Kollegen und Vorgesetzten sind freundlich und die Arbeitsatmosphäre ist offen und direkt, wie man es in einem deutschen Unternehmen erwartet.
Ausgezeichnet im Bereich Wasseraufbereitung, Sensorik und vor allem im Bereich Pumpen
Es gibt ein sehr gute Gleitzeitmodel.
Es werden interne Schulungen und Messebesuche angeboten.
Nach Metall-Tarif-Vertrag
ProMinent stellt Produkte zur Umweltverbesserung her und nimmt an Recyclingprozessen teil und hat eine SBV.
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und freundlich. Das "Du" setzt sich immer mehr durch.
Erfahrung wird groß geschrieben bei ProMinent. Es findet derzeit ein Generationenwechsel statt. Jüngere und ältere profitieren voneinander.
Fordernd, fördernd, freundlich und hilfsbereit, so würde ich unsere Vorgesetzten beschreiben.
Es gibt viele Arbeitsmodelle, einen Metall-Tarifvertrag, Gleitzeit uvm.
Der Austausch mit den Kollegen und Vorgesetzen sowie mit internationalen Kollegen ist wunderbar und bietet viele internationale Gespräche.
Es wird agil gearbeitet und die Grenzen zwischen den verschiedenen Ausbildungsarten verschwimmen immer mehr. Man begegnet sich auf Augenhöhe, ob studiert, mit Ausbildung und/oder viel/wenig Erfahrung.
Das Aufgabenfeld ist vielfältig in einem international agierenden Unternehmen. Es bietet viele Aufgaben, Herausforderungen und Chancen.
Wo soll ich bloß anfangen..
Auch mal die Vorgesetzten prüfen, manche sind sogar rassistisch
Hat einen guten Ruf.
Überstunden am besten täglich da man mit der enormen Arbeit nicht hinterher kommt. Wenn man mal pünktlich heimgeht wird man ins Büro eingeladen zu einem ernsten Gespräch.
Zwar IG Metall aber die Gruppierungen waren sehr fragwürdig, Leistungszulagen wurden nicht nach Leistung gegeben.
Kommt auf die Abteilung an
Unter der Gürtellinie, insbesonders beim Versand, Mitarbeiter werden angeschrien und beleidigt wenn sie Fehler machen, keiner traut sich was zu sagen da sie sich um ihren Job dann fürchten müssen. Keine Einarbeitung obwohl ein Einarbeitungsplan vorgesehen ist, neue Mitarbeiter sollen alles "selber entdecken" und müssen ihren schicksal selber in die Hand nehmen. Vorgesetzte hat nicht die Qualifikation und Kenntnisse ein Team zu führen.
War gut, alles technisch im neuesten Zustand
Unter den Mitabeiter gut, von Führungskraft kommt keine Kommunikation, "er spricht nicht gerne mit Untergebenen"
Gab es nicht in mein Abteilung, Lieblinge wurden immer bevorzugt behandelt.
die Kantine und die Preise für das Essen, SAP VIP Lounge war auch ganz gut.
Mehr ist nicht hinzuzufügen, siehe Details oben
Das Management ist in der aktuellen Konstellation nicht tragbar. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, das Misstrauen und die Kontrollen führen zum Gegenteil. Das gute Image kann man sich nicht erkaufen. Es muss dringend ein Kulturwandel her. Das Unternehmen trägt sich weiterhin gut, da die Produkte gut etabliert sind und viele der Mitarbeiter trotz des toxischen Betriebsklimas weiterhin mit dem Unternehmen identifizieren @HR Business Partner von AG-Seite, bitte sparen Sie sich Ihren überflüssigen Kommentar, der inhaltlich so schwach ist wie eine Suppenbrühe. Danke
Die Arbeitsatmosphäre war leider angespannt, da durch ständige Kontrollen und Rechtfertigungen ein angenehmes Arbeiten nicht möglich ist. Schwierig war auch der Umgang innerhalb der Einkäufer, da kein Zusammenhalt und Solidarität vorhanden. Jeder ist sich selbst der Nächste!
Image-Verlust durch schlecht geführtes Management, Fehlentscheidungen und Streitigkeiten mit Betriebsräten hat dem Unternehmen ziemlich großen Schaden zugefügt. Die Produkte allerdings sind gefragt und technisch TOP
Gleitzeit-Konto, 30 Tage Urlaub waren gut. Home Office Regelung war in einer Betriebsvereinbarung mit dem Arbeitgeber fixiert, jedoch wurde diese dann überraschend von AG-Seite gekündigt. Ein Fall führte wohl zu dieser kollektiven Bestrafung (eher nicht zeitgemäß) AG macht sich größere Ballungsgebiete kaputt und somit keine Chance auf potenziell neue Mitarbeiter möglich
Lediglich möglich, wenn der Vorgesetzte den Mitarbeiter mochte. Keine objektive, eher subjektive Betrachtung. Es gab keinen Entwicklungsplan oder ähnliches. Mehrfache Anfragen wurde ignoriert oder nicht ernsthaft unterstützt.
Der Tarif ist IG Metall BW, innerhalb der Abteilung gab es jedoch unterschiedliche Eingruppierungen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können
Das Unternehmen hat kein klares Ziel für eine umweltfreundliche Strategie
Es gab Kollegen, die sich im Tandem oder in der Vertretungsregelung gut verstanden haben, aber darüber hinaus war keine Solidarität innerhalb der Abteilung existent. Unsicherheit und Angst um fadenscheinige Konsequenzen war das Hauptproblem. An sich waren die Kollegen (jeder für sich) "ok".
Umgang mit älteren Kollegen war positionsabhängig und pauschal nicht bewertbar. Je nach Position und Hierarchie konnte das durchaus variieren
Schwierig! Es gab wohl im Einkauf in den letzten Jahren mehrere Vorgesetzen-Wechsel. Keine offene Kommunikationskultur, kein ehrliches Feedback möglich, da mit Konsequenzen zu rechnen ist. Man nimmt alles "persönlich", Sozialkompetenz gleich 0, Einkauf hatte keinen guten Stand im Unternehmen. Chef-Position wurde wohl immer wieder vom gleichen "Prototyp" besetzt. "White old man"
Top ausgestattete Arbeitsplätze, zwei Monitore, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen, schöne Arbeitsumgebung, moderne Arbeitsplätze, sehr gute Kantine
Informationen wurden gezielt zurückgehalten und sind erst geflossen, wenn der Flurfunk bereits zugange war. Ansonsten musste man proaktiv den "Neuigkeiten bzw. Änderungen" nachgehen und auch die Richtigkeit überprüfen. War eine sehr schwierige Situation.
In Führungspositionen gibt es eher keine weiblichen Rollen, konservative & patriarchisch Strukturen, eingestaubte Prozesse
Die Aufgabenbereiche haben Spaß gemacht, es war abwechslungsreich, die Schnittstellen haben sich ordentlich ausgetauscht und kommuniziert, die Informationen sind geflossen. Sehr viele operative Themen. Im strategischen Einkauf eher untypisch. Bestellabwicklung und strategischer Einkauf läuft zusammen, aus einer Hand.
Persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Vielfältige Aufgaben
Eigenverantwortliches Arbeiten
Leistungszulage wird nicht nach Leistung verteilt
Teilweise fehlende Prozesse und Kommunikation im Unternehmen
Gehalt, Standort, Image, Arbeitsbedingungen. Man kann es wirklich sehr gut aushalten. Ob man hier Führungskraft sein will, muss wohl überlegt sein.
Bis auf die erwähnten Punkte nichts.
An die Geschäftsleitung: Versucht es mal mit Vertrauen und mehr Respekt. Das Unternehmen kann sogar noch mehr leisten, wenn nicht immer wieder Störgeräusche kommen. Das Unternehmen kann auch finanziell NOCH erfolgreicher sein.
Hier muss man unterscheiden. Bis zu einem gewissen Level ist die Atmosphäre hervorragend. Aber ab höherer Ebene, ab Bereichsleiterebene, kommt sehr hoher Druck und es wird regelmäßig unfair gespielt. Je nach Abteilung bekommt man das mehr oder weniger zu spüren.
Das Image der Firma an sich ist hervorragend. ProMinent steht für Qualität und liefert, was es verspricht. Das Arbeitgeberimage hat aber seit einigen Jahren deutlich Risse bekommen. Mir haben Marketing und HR immer etwas leid getan, was die teilweise haben ausbaden müssen.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonten, mobiles Arbeiten (wenngleich das noch immer nicht selbstverständlich ist). 30 Tage Urlaub. Es ist alles vorhanden, allerdings auch die Erwartung, insbesondere bei den Führungskräften, jederzeit erreichbar zu sein und keine Widerworte bei Anweisungen zu geben.
Hier wird einiges geboten, man versucht mit Talentprogrammen zu fördern und wirklich was zu bewegen. Führungskräfte werden immer versucht aus den eigenen Reihen zu rekrutieren.
Das Gehalt ist sehr gut. Durch den Tarifvertrag M+E ohnehin weit überdurchschnittlich. Aber auch Boni und Benefits lassen keine Wünsche offen.
Finde ich zeitgemäß und gut.
Sehr stark! Ich habe während meiner Zeit kaum Konflikte erlebt. Bei einem Unternehmen dieser Größe ist das richtig gut.
Ich habe viel Respekt für ältere Kollegen erlebt und im Gegenzug viel Freude, Wissen weiterzugeben.
Leider der große Kritikpunkt, der ein nahezu perfektes Unternehmen leider immer wieder runter zieht. Das Top Management nutzt Angst und Druck um ihren Willen durchzudrücken. Führungskräfte, die da nicht mitmachen, werden ohne Ausnahme gegangen. Teilweise wird mit Rufmord gedroht, wenn es nötig ist. Warum die Geschäftsleitung Angst vor einer guten Atmosphäre und starkem Kollegenzusammenhalt hat, ist mir während meiner mehreren Jahre ein Rätsel geblieben. Es ist schade und einfach unnötig.
Mit Abstand das Beste, was ich je erlebt oder von dem ich je gehört habe. Technik ist IMMER auf dem neuesten Stand, guter Grad der Digitalisierung und die Büros lassen keine Wünsche offen. Alles klimatisiert, im Winter beheizt. Hell, modern und absolut sauber. Auch die Produktion ist überdurchschnittlich sauber und organisiert. Günstige und hervorragende Kantine.
Kann ich nichts Schlechtes zu sagen. Die Informationen sind gut und den Rest erledigt der Flurfunk ;)
Wie viele Frauen in Führungspositionen gibt es? Immernoch eine oder sind es mittlerweile zwei? Nicht falsch verstehen, Frauen werden hier nicht schlecht behandelt, aber eben auch nicht befördert.
Die Arbeit macht ausnahmslos Spaß, die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.